Nr. 142 Zweites Blatt
Mittwoch, 21. ZunNYZY
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheßen)
Aus dem Reiche der Krau
WEISSE
r* '''
UND PIKEE
H
weiße Sommer - Abendkleider
Zwei
D.S.
H.
sprechenden acht Schnittlinien.
(I
Aus weißem, g r o ß g e w a f f e l te m Pikee ist das Kleid rechts mit dem Bolerojäckchen und dem weiten Acht-Bahnen-Rock. Die gleichfalls in acht Teilen geschnittene Taille mit der kleinen S ch n e p p e vorne ist ärmellos, wird mit Perlmutterknöpfchen vorne geschlossen und hat einen tiefen, spitzen Rückenausschnitt.
Auch das Bolerojäckchen zeigt mit seinen Aufschlägen und dem kleinen Kragen die ent-
ein stark« 5 europäische ^gedehnten h in unserem >lt strichweise und bedingt 1 auch nicht
9: Unbestän, auch Neigung bei lebhaften 1 und etwas
Noch immer Mich.
gs 14,3 Erat morgens 14/ a heute nacht cm liefe am uni: morgens
Wasser übergossen, weich gekocht und auf ein Sieb gegeben mit Zitronensaft und Zucker abgeschmeckt und kühlgestellt.
Z i t r o n e n m i l ch. Auf % Liter Milch rechnet man ungefähr den Saft einer halben Zitrone und gibt ihn langsam unter ständigem Rühren in die Milch (damit das Milcheiweiß ganz fein gerinnt) und schmeckt mit Zucker ab.
Fr u ch a s a f tl i m o n a d e. In ein Glas gibt man etwas Fruchtsaft und füllt es mit Selterswasser auf. Dazu kann fast jeder Fruchtsast verwendet werden.
Universität i) in GießtL ießlich 25 $ 15 Pf. mch. istags 15 ?i. Zeit ist Preis- 37 gültig.
SOMMERABEND- KLEIDER.
auf den Grund gehen und gleich für Abhilfe sorgen. Es ist Pflicht einer jeden Hausfrau gegenüber der Gesamtheit des Volkes, zu sorgen, daß ihr Wäscheschatz lange erhalten bleibt. Stellt er doch einen beträchtlichen Anteil des deutschen Volksvermögens dar. Wie gern benutzen die Ehemänner die besten Handtücher zum Reinigen ihrer Rasierklingen. Wir geben ihnen ein sauberes altes Tuch dazu. Beim Abtrocknen in der Küche Acht haben, daß die Schnittflächen der Messer nach außen gehalten werden. Vorsichtig die Gabeln abtrocknen, nicht damit ins Handtuch stechen! Auf dem Tischtuch schneidet man niemals Brote, wenn man auch noch so vorsichtig ist. Der Raucher muß schon beim Anzünden eines Streichholzes sich vorsehen. Wie leicht löst sich das Schwefelköpfchen und hinterläßt eine leichte Brandspur, die nach der Wäsche ein Loch zeigt. Unverzeihlich sind Brandstellen, die durch brennende Zigarren oder Zigaretten hervorgerufen werden, welche unüberlegt auf den Aschenbecher gelegt werden und dann heruntergleiten.
Auch bei der Wäschebehandlung können durch Unvorsichtigkeit oder Unkenntnis Schäden entstehen. Abgesehen von einer falschen Waschmethode und Anwendung falscher Waschmittel, dürfen keine beschädigten Waschgeräte benutzt werden. Rostflecke greifen das Gewebe an und bewirken einen vorzeitigen Verschleiß.
Holunderwein. 8 Liter Wasser, Vk Liter Weinessig, % kg Zucker, 2 bis 3 Zitronen in Scheiben geschnitten, 10 Holunderblütendolden werden gut mit einander verrührt. Man läßt sie zwei Tage im kühlen Raum stehen, filtriert sie durch ein Tuch, füllt sie in gut gereinigte Flaschen, die gut verkorkt und mit einem Bindfaden fest zugebunden werden. Die Flaschen können einige Wochen in einem kühlen Raum'aufbewahrt werden.
„K i tz i." VA Liter gesüßter Kirschsaft und der Saft von 3 bis 4 Zitronen werden in 1 Liter Vollmilch gegeben, gut verquirlt und gut gesüßt getrunken.
letm ßanae. )r. Hans Thq, d die Bildei: Hans THM rtschaft: Ernst nid) Ludwic iroig Neun« rtlich für bts
aus Chiffon und Pikee zeigen wir heute
Das Chiffonkleid links ist in mittelbreite Falten gebrannt, die am Blusenteil aufspringend um die Hüften abgesteppt sind. Die halblangen Aermel sind ebenfalls plissiert, die Knöpfchen sind aus Glas, und der Gürtel ist aus schwarzem Moireband mit einer großen, dunkelroten Stoffrose. Das dazugehörige weiße T a f t u n t e r k l e i d ist ausgeschnitten und seitlich etwas geschlitzt.
MW ttW geröffentlich^ ,mW*' e landwttW
nicht immer geherzt und herumgetragen werden, dadurch wird es nur nervös. Dem Kleinkind gebe man zum Kauen lieber eine Brotrinde als einen Zwieback: dieser wird schnell weich, während die Brotrinde dem Zahrdurchbruch förderlich ist^
as sollen wir tragen?
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
Wäscheschäden.
Das Deutsche Frauenwerk, Abteilung Volkswirtschaft - Hauswirtschaft, Gaustelle Hessen - Nassau (Frankfurt a. M.), schreibt:
Alles hat einmal ein Ende, auch die Lebensdauer unserer Wäschestücke, selbst wenn sie von bester Qualität waren und stets eine sachgemäße Pflege hatten. Durch langjährigen Gebrauch werden die Stoffasern allmählich abgenutzt und angegriffen. Wir nennen dies den Wäscheverschleiß. Ein Verschleiß tritt nun nicht gleichzeitig am ganzen Wäschestück auf, er zeigt sich hauptsächlich an den Stellen, die am meisten durch den Gebrauch abgenutzt wurden. Solche Wäscheschäden finden wir in jedem Haushalt, sie sind unvermeidlich. Allerdings kann die Hausfrau einen vorzeitigen Verschleiß durch sachgemäße Behandlung vermeiden. Doch auch schon beim Kauf der einzelnen Wäschestücke achtet eine gute Hausfrau auf die Güte des Gewebes Sogenannte Fehlstellen oder Knoten im Gewebe beschleunigen den Verschleiß.
Außerdem finden wir leider zu oft Wäscheschäden durch gewaltsame Gewebezerstörungen, die durch Unvorsichtigkeit und Gleichgültigkeit hervorgerufen werden. Die Verantwortung hierfür trägt einzig und allein die Hausfrau. Sie muß der Ursache
eUde" °° men n«ch ’•
--MMS- Ihre
Unser Kräutergarten.
Bom Nutzen der heimischen Würzkräuter.
Die vue Ernährungslehre hat uns sowohl den Wohlgeschmack heimischer Würzkräuter wie ihren gesundheitlichen Wert neu erkennen lassen. So sind denn Majoran, Basilikum, Portulak, Boretsch, Zitronenmelisse, Beifuß, Pfefferminze und andere Kräuter in der Küchenverwendung zu neuen Ehren gekommen. Schnittlauch, Petersilie, Dill und Bohnenkraut waren ohnehin nie ganz daraus verschwunden. Nun klagt aber die städtische Hausfrau, daß sie diese Kräuter nur sehr selten auf dem Markt findet. Da hilft nur eins: zur Selbstversorgung greifen, sei es, daß man im Garten eine Kräuterecke, oder wenigstens ein -Beet anlegt, sei es, daß man einige Kräuterkasten auf dem Balkon aufstellt, oder auch mir in einigen Blumentöpfen Schnittlauch und Petersilie zieht.
Die feinsamigen Kräuter — Majoran, Thymian, Basilikum, Sellerie — müssen ins warme Mistbeet gesät werden. Die grobkörnigen keimen auch im Freien — also Boretsch, Dill, Kerbel, Petersilie, Schnittlauch. Die Petersilie, das vielleicht am meisten gebrauchte Würzkraut, dessen Wurzeln und Blätter zur Verfeinerung des Geschmacks von Suppen und Tunken verwendet werden, ist sehr anspruchslos in Aussaat und Pflege. Sie gedeiht, außer auf hartem Lehmboden, Überall. Die Aussaat kann vom Frühjahr bis in den Sommer an Ort und Stelle erfolgen. Für den Winterbedarf nimmt man einige kräftige Stauden, die ohne Beschädigung der Wurzeln ausgegraben werden müssen und verpflanzt sie in einen Topf. So ist man den ganzen Winter nicht um eine frische, vitaminreiche Speisewürze verlegen. Beim Schnittlauch, der ebenfalls im Topf gedeiht, ist zu beachten, daß er bis auf die Erde zurückgeschnitten werden muß; die Röhren wachsen sonst nicht nach. Schon manche Schnittlauchpflanze ist einfach am flachen Schnitt eingegangen.
Thymian, der sich ebenso wie Majoran und Bohnenkraut zum Würzen von Fleischgerichten eignet, ist sehr ausdauernd und gedeiht auch auf trockenem Boden. Das Kraut wird vor der Blüte geschnitten, und im Schatten getrocknet. Majoran und Bohnenkraut sind anspruchsvoller; sie verlangen besten Boden und warmen Standort. Sie werden im April ins Mistbeet gesät und im Mai umgepflanzt. Kerbel und Kresse dagegen verlangen Schatten und Feuchtigkeit. Der frausblättrige Kerbel ist würziger als das. einfache Blatt. Die Kresse ergibt einen sehr schmackhaften Salat; Kerbel macht Suppen und Tunken schmackhaft. Mehr Beachtung sollte auch der Kümmel finden; er ist anspruchslos. Geerntet werden die völlig reifen Früchte, die man im Schatten trocknen läßt, um sie dann in die winterliche Vorratsbüchse zu tun. Kümmel schmeckt zu Weißkäse, zu neuen Kartoffeln, zu Weißkraut. Ebenfalls wenig Pflege verlangt der Dill, der zum Gurkeneinmachen unentbehrlich ist. Man verwendet sowohl den Blütenstand als auch junge Fruchtstengel; die Pflanze sät sich selber aus, wenn man einige Blüten stehen läßt. Beifuß, den man gern zu fetten Fleischgerichten gibt, wächst ohne große Pflege. Man verwendet die trockenen Stengel mit den Blütenknospen ohne Blätter zur Würze.
Zum Nützlichen noch das Schöne. Als Einfassungspflanzen um das Kräuterbeet eignen sich Pimpi- nelle, auch Bibernell genannt und Jsop. Die Pim- pinelle wird im Frühjahr gesät. Die jungen, sehr hübsch geformten Blätter mit ihrem Wohlgeruch find ein Schmuck für den Garten. Die Blätter dienen zum Würzen von Tunken. Junge Jfopblättchen liefern einen Feinschmeckersalat. Damit ist die Reihe der heimischen Würzkräuter aber noch lange nicht erschöpft. Estragon und Salbei, Basilikum und Portulak, Pfefferminze, Anis, Koriander und noch viele andere dienen uns als Speisezutaten, als Salate und heilsame Teeaufgüsse. D. S.
Sade-Mden 1939.
Von Carmen Glebsaiiel.
Wenn die Mode logisch wäre, dann ... Aber Gott sei Dank, sie ist es ja nicht. Es wird auch niemand von ihr verlangen, da sie ja eine Frau ist, und das sagt alles! Man kann nur hinzufügen, daß ihre Unlogik in diesem Falle sogar den Herren der Schöpfung willkommen fein wird, was zwar nicht ausschlaggebend ist, jedoch von den Frauen angenehm empfunden wird. Wir sind ehrlich genug, das zuzugeben. Aber sprechen wir lieber von der Logik, vielmehr Unlogik. Nun, was geschähe wohl, wenn die Mode in Fortsetzung ihres für das Sportmädchen und die fachlich-moderne Autofahrerin von 1939 ebenso unpassend wie reizend ausgesuchten Stils von 1800, einschließlich raschelndem Taftunter- rock und samtbandverziertem Mozartzöpfchen, was geschähe, frage ich, wenn die Mode diesen Sttl auch logisch bis zum Ende — in diesem Falle bis zum Badekostüm — durchführen würde? Denken mir i nicht daran; denn dann dürften wir weder im , Freien baden, noch uns von der Sonne braun bren- । nen lassen, vom Flirt auf dem Floß oder am Strand - gar nicht zu reden. Dann brauchten mir nicht über ! ein neues Badekostüm nachzudenken, sondern mir - müßten in der Badewanne schwimmen, — und auch das nur, wenn wir sehr vornehm wären. Sonst
l
äfunbth
,n
fe
M ui i * über. *91 unb hen.
3oo brei bloche,. I bcs >
5 Ueberiai: "9« Arbeit en Zwinger d°" W°» ' Wematiflj Mtoberr un^
Strecke zu
Mische.« ner zwei. Tao b verschieden ■en. Dies wut :ung in un'5, drückt.
zur wahllo s jeder Abn^
-n wünscht, o. neffenb«1“!
'jetzseb"
ÄS
!%25«lr sätzluh. fallet
** Zf
Achten U
Säugling und Kleinkind im Sommer.
Die außerordentliche Bedeutung der richtigen Ernährung des Kindes im ersten Lebensmonat für Aufbau und Entwicklung des kindlichen Körpers wird von vielen Müttern noch nicht völlig erkannt. Das erste Gebot lautet hier: Nähre dein Kind selbst, sofern nicht gesundheitliche Bedenken dem entgegenstehen. Tiermilch ist nur ein unvollkommener Ersatz für die mütterliche Nahrung. Besonders in den Sommermonaten ist sie eine Gefahrenquelle für das Kind, das in den ersten Lebensmonaten für Darmerkrankungen ja sehr empfänglich ist. Ein Brustkind sollte in den Sommermonaten nicht abaesetzt werden, weil der Wechsel auf tierische Milch, bzw. Milchge- mischnahrung in dieser Zeit oft besonders schlecht vertragen wird. Tiermilch wird den Bedürfnissen des Säuglings nach Möglichkeit angeglichen, indem man sie verdünnt und ihr zugleich Stoffe anreichert, die sie nicht hat (Schleimabkochung). Muß das Kind künstlich ernährt werden, achte man darauf, nur gute, chemisch untersuchte und sterilisierte Milch zu geben (Markenflaschenmilch). Die Mutter muß dafür sorgen, daß die ab gelieferte Milch sofort in einwandfreier Weise verarbeitet und für den Tagesverbrauch haltbar gemacht wird. Für das Abkochen der Milch muß ein eigener, nur dafür zu verwendender Topf bereitstehen. Die Milch soll nur dreimal aufwallen und nicht länger kochen, noch viel weniger läßt man sie auf einer Herdecke „eimern". Nach dem kurzen Kochen wird der Milchtopf in einem Gefäß mit fließendem Wasser schnell abgekühlt, auf Flaschen gefüllt und ins Kühle gestellt. Erft unmittelbar vor der Mahlzeit des Kindes wird der Milchzufatz mit dem übrigen Gemisch, Schleim, vermischt. Zum Süßen verwende man nur Milchzucker. Rübenzucker geht im Darm leicht in Gärung über und verursacht Darmstörungen. Alle Geräte, Kochtopf, Flaschen, Sauger, Trichter, Rührlöffel usw. müssen von peinlichster Sauberkeit sein und dürfen nur zur Herstellung der Kindernahrung dienen. Nach jeder Mahlzeit muß der Sauger innen und außen mit Salz abgerieben, gespult und luftig aufbewahrt werden. Die übrigen Geräte werden in heißem Sodawasser gewaschen und kalt gespült. An sehr heißen Tagen kocht man am besten das Milchgeschirr täglich einmal aus.
Für den Säugling wie das Kleinkind gilt die Forderung: Laß Luft und Sonne an das Kind. Aber das soll nun nicht heißen, daß das Kind stundenlang ohne genügenden Schutz der prallen Sonne ausgesetzt werden darf. Manches Erbrechen und manche Darmstörung sind auf solche „Sonnenbäder" zurückzuführen. Man achte auch darauf, daß das Kind in feinem Wägelchen oder Bettchen so steht, daß weder Zugwind Darüber streicht, noch daß es in die Sonne sehen muß. Entzündete Augtzn sind Folgen solcher Gedankenlosigkeit.
Leichte Kleidung an heißen Tagen ist selbstverständlich; die Luft soll Zutritt zur Haut des Kindes haben. Leichte Decken bindet man so fest, daß die Glieder des Kindes wohl Bewegungsfreiheit haben, daß es sich aber niemals ganz entblößen kann, wenn man es längere Zeit allein stehen läßt.
Gönne dem Kind sehr viel Ruhe, es muß
ZU
und ,,nsscns
1 Norma111
Kühle Getränke für die heißen Tage.
Das Deutsche Frauenwerk, Abt. Volkswirtschaft- . Hauswirtschaft, Gaustelle Hefsen-Naffau, Frankfurt iam Main, schreibt:
Mit den heißen Sommertagen setzt auch das Verlangen nach erfrischenden Getränken ein. Die Hausfrau muß sich deshalb dafür einrichten, um die ' Wünsche ihrer Familie erfüllen zu können. Dabei «verfehlt das einfachste Getränk nicht feine Wirkung, wenn es schmackhaft, gut gekühlt und nett angerichtet auf den Tisch kommt. Auch in geselligem ! Kreise wird man solche Getränke nicht ablehnen.
Sehr einfach herzustellen sind die Getränke aus s Fruchtsaft, Milch usw. mit Selterswasser gemischt. «Sie werden besonders von denjenigen bevorzugt i werden, denen die süßen Getränke zuwider sind. jFür Fruchtgetränke eignen sich alle safthaltigen j Früchte, wie Erdbeeren, Johannisbeeren, Kirschen i usw. Man zerquetscht die Früchte, zuckert sie etwas, Iläßt sie kurze Zeit stehen, kocht sie einmal auf, gibt jfie auf ein Sieb und läßt sie abtropfen. Diese Säfte imit Milch gemischt oder auch verschiedene Säfte luntereinanber vermischt und gut gekühlt geben einen -erfrischenden Trank. Nachfolgend einige Rezepte zur Herstellung solcher Mischgetränke.
E r d b e e r m i l ch. Die Erdbeeren werden gut «gewaschen und zerkleinert, durch ein Sieb gestrichen, imit Milch gemischt, mit Zucker abgeschmeckt und I kaltgestellt.
Rhabarberlimonade. Rhabarber wird ge- «waschen, in Stücke geschnitten mit etwas kochendem


