Ausgabe 
19.4.1939
 
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Wirtschaft.

Wieder mehr Spareinlagen.

Fwd. Wie aus den Monatsausweisen der deut­schen Sparkassen, Girokassen und Kommunalbanken für Ende März zu ersehen ist, sind im Berichts­monat wiederum mehr Spareinlagen als im Vor­jahr angefallen. Der aus jahreszeitlichen Gründen unter dem Sparergebnis des Februar liegende Ein- zahlungsüberschuß lag im Altreich mit 104,2 Mil­lionen NM. über dem des März vorigen Jahres (87,7 Millionen RM.). Gegenüber dem Vorjahr waren die Einzahlungen sowie die Rückzahlungen gestiegen. Die Erhöhung der Rückzahlungen ist m dem bedeutend höheren Spareinlagenbestand ohne weiteres begründet. Daß trotzdem der Einzahlungs­überschuß gestiegen ist, war also eine Folge der ver­gleichsweise noch stärker erhöhten Einzahlungen. Einschließlich der im Berichtsmonat verbuchten Zins­gutschriften (plus 3,3 Millionen) haben sich die Spareinlagen im März 1939 um 136,7 auf 18 565 Millionen'RM. erhöht. Die sonstigen Gläubiger der Spar- und Girokassen sind der jahreszeitlichen^Ent- wicklung entsprechend im Gegensatz zu den S-par- einlagen im Berichtsmonat zurückgegangen. Zum Teil dürfte in der Ermäßigung dieser Einlagen um 89,5 Millionen auf 3151,6 Millionen RM. auch ein Ausgleich der überaus starken Entwicklung des Vor­monats zu sehen sein, der den bisher größten monatlichen Giroeinlagenzuwachs überhaupt erbracht hatte. Spar- und sonstige Einlagen zusammen sind im Berichtsmonat um 47,2 Millionen RM. ge­stiegen Mit 21716,7 Millionen RM. liegt der Gesamteinlagenbestand der Spar- und Girokassen

im Altreich Ende März 1939 um rund 2,43 Milliar-' den RM. über der Vorjahreshöhe.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Zum gestrigen Gießener Schlachtoiehmarkt Schlachtviehverteilungsmarkt in der Vichver- steiqerungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 7 Ochsen, 4 Bullen, 33 Kühe, 25 Färsen, 102 Kälber, 222 Schweine und 1 Schaf aufgetrieben.

Preise: Ochsen 40 bis 45,5 Rpf., Kühe 23 bis 43,5 Rpf., Kälber 45 bis 75 Rpf., Bullen 40,5 bis 43 Rpf., Färsen 28 bis 44,5 Rpf., Schafe 40 Rpf. je/2 Kilogramm Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 Kilogramm unO mehr) 1,15 RM., bl (135 bis 149,5 Kilogramm) 1,13 RM., b 2 (120 bis 143,5 Kilogramm) 1,11 RM., C (100 bis 119,5 Kilogramm) 1,03 RM., d bis f (unter 100 Kilogramm) 0,97 RM., gl (fette Specksauen 1,13 RM.. i (Altschneider) 1,11 RM., g2 (andere Sauen) und h (Eber) 1,01 RM.

Marktverkauf: Großvieh und Schweine zugeteilt. Alles ausverkauft.

Iihein-Mainische Börse. -

Miltagsbörse uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 18. April. Die Börse setzte zunächst noch abgeschwächt ein, um dann eher etwas freundlicher zu werden. Am Aktien­markt vermochte die unveränderte 7L0prozentige Dividende von Daimler-Benzin mit einem Bezugs­recht 2:1 keinerlei Anregung zu geben und die Daimleraktie verlor 1,25 v. $). auch (137,75). Stär­ker ermäßigt eröffnete noch Kloeckner mit 116 nach 117. Auch Zell Aschaffenburg gaben auf 105,65

(0,90 ü. $.), Bekula auf 158,75 (0,65 v. §).), Conti Gummi auf 214,50 (0,50 v. H.) nach. Auf­fallend schwach lagen Westdeutsche Kaushos, die um 1,50 v. S). auf 102,25 nachgaben. Gut behauptet hörte man Eßlinger Maschinen. Von den übrigen Aktien kamen kaum erste Kurse zustande, Farben wurden zu Beginn etwa 147,75 v. $). taxiert, bei freundlicher werdender Kursgestaltung zog die Kurstaxe an. Von den wenigen höher notierten Papieren waren Metallgesellschaft 0,40 v. 5). gebes­sert, am Bankaktienmarkt Reichsbank 180 nach 179,75.

Der Rentenmarkt lag ebenfalls sehr ruhig. Forbenbonds etwa auf letzter Basis genannt, Reichsbahnvorzüge konnten sich nicht ganz behaup­ten, 124,13 nach 124,25. Reichsaltbesitz dagegen mit 131,65 gut behauptet. Von den festverzinslichen Freiverkehrswerten waren späte Schuldbücher und Kommunalumschuldung zu letzten Taxen genannt, 4 v. $). Rentenbankablösung mit 89,65 nach 89,75 etwas leichter. Stadtanleihen kaum verändert. Darmstadt 26 zu letztem Kurs bezahlt, 28er ge­strichen, Pfandbriefemissionen bei einigem Umsatz zu letzten Kursen notiert, von Liquidationspfand­briefen waren Pfalz. Hyp. mit 100,90 (100,75) etwas fester, Rhein. Hyp. mit 101 (101,10) etwas schwächer bezahlt. Von Jndustrieobligationen nannte inan Farbenbonds später 122,25 (122), 4,50 v. H. Mainkraft 96,§0 Bez. nach 96,13.

Am Einheitsmarkt wurden 7 d. $). Groß­kraft Mhm. Vorz., die am Vortage gcstr. Brief waren, mit 141 bez. (letzter Kurs am 31. 1. 145,5) notiert, Der. Gothania wiederum mit Minuszeichen an der Maklertafel. Das Bezugsrecht für die Schiff­fahrtsaktien der Fendelgruppe wurde am letzten

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Wir laden unsere Mitglieder zur

Feier des

40jährigen Bestehens

am Sonntag, 23. April 1939, um 15 Uhr in den Räumen des Gesellschaftsvereins Giehen, Sonnenstraße 19, herzlich ein.

Der Vereinsleiter.

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Mitgliederbestand am 31.12.38 624

Die Rechnung liegt 8 Tage zur Einsicht in der Ge­schäftsstelle, Kornblumenstraße 12, offen.

Oie General-Versammlung findet statt den 24. Avril, abends 8.30 Uhr, bei Gastwirt Heinrich Volzel Hl.

Tagesordnung:

1. Verlesung der Jahresbilanz

2. Verteilung des ReingewiliiieS

3. Entlastung deS Vorstandes und Aufsichtsrates 4. Verschiedenes.

Der Aufsichtsrat. 2R45D Der Vorstand.

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>2 bis 12 bis mmer

50 48 30

39 a) c)

Tag der Notierung unv. '4 v. H. genannt. Tage* gelb unv. 2,25 v. H.

Abendbörse sehr still.

Die Abendbörsc verkehrte bei kleinstem Geschäft wiederum sehr still. Die Kurse waren, soweit sie zur Notiz gelangten, wenig verändert. Farben uno. 148, Ver. Stahl 102,75 (unv.), 175,50 (uno.). Von Montanwerten hörte man etwas schwächer Buderus ,0,50, Mannesmann0,25 o. H., von Mafchi- nenwerten lagen Daimler weiter um 0.40 auf 137 abgeschwächt, Adler unv. 106,50, BMW. jn An­passung an Berliner Schlußkurs etwas gebessert. Von Banken wurden Dresdner und Pfalz. Hyp. Bank zu letzter Notierung umgesetzt. Schwach, lagen weiterhin Holzmann mit 143,25 nach 144. Renten still, Altbesitz 131,50 unv., Kommunalumschuidung 93,40 nach 93,45.

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Frankfurt a. M., 18. April. Auftrieb: kälber' 1019 (826), Schafe 128 (100). Schweine 505ÄZ752). Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteil^öm-

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Welt versagt und besiegt wird 28

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Täglich 4, 6, 8.30, Sonntags 3, 5.30, 8.:

58,5 (58,5), b 1 57,5 (57,5), b 2 56,5 (l )

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Der für Donnerstag vorgesehene Kälb

Bekanntmachung.

Die in den Gärten vorhandenen Schnak ven sollen vertilgt werden. 7D

An alle Gartenbesitzer ergeht die Bitte, Zn- teresse der allgemeinen Dolkswohlfahrt die S en« Vertilgung dadurch zu unterstützen, daß hei uf» tragten Personen das Betreten der in Fraom menden Gärten gestattet wird.

Gießen, den 18. April 1939.

Der Oberbürgermeister. Stadtbauamt

I. A.: G rav e r t.