Ausgabe 
18.2.1939
 
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Pokalspiele der Vezirksklasse Gießen

ÖJ.-fpori

nach

Die

11910

die große 3Prin3-Carl-3Zedoute

nur

Wirtschaft

Der Arbeitseinsatz im Monat Januar.

mit

die

in

Ser Schauplatz der AS.-Wiulerkampsspiele am Fuße der Karawanken

Fastnacht-Dienstag im HotelPrinz Carl'

SA.- un d Ver­

spiel. Da wir über die Spielstarke der Gastgeber, die in der II. Kreisklasse spielen, wenig wissen, die Grünweißen aber in der letzten Zeit hervorragendes Können zeigten, rechnen wir mit einem Siege dec Grünweißen.

Schäfer, Schxllhaas (2/116), Renstna. Koch IL, Läbsack, Heuser möglich sein sollte. Daß dies jedoch nicht ohne Kampf abgehen wird, haben die letzten Spiele bewiesen.

bildliche Kampfstätte dem Reichssportführer.

Obergruppenführer von Tschammer O st e n hob in seiner Rede hervor, daß die

dienste und das ehrenvolle Andenken des verstorbe­nen Gauleiters Hubert Klausner nicht besser ge­würdigt werden könnten, als daß die Stadt Villach der Anlage den NamenHubert-Klausner- Stadion" gebe. Das Vorbild dieses Mannes ver­pflichte uns, weiterzukämpfen für Volk und Vater­land und uns immer wieder einzusetzen für das Dritte Reich und seinen Führer. In diesem Sinne sollen die NS.-Winterkampfspiele eröffnet und durchgeführt werden. Mit den von Tausenden von Zuschauern gesungenen Liedern der Nation schloß die erhebende Eröffnungsfeier.

50 Mlmschasten im Kamps.

Das große Gießener Hatten-Handball Turnier.

der Vorrunde:

Mtv. Gießen 1900 Gießen Wetzlar Kirchgöns - Butzbach Lützellinden Hörnsheim Wohnbach SA. Frankfurt Holzheim AtSV.Barbara" Gießen Garbenheim Katzenfurt Heuchelheim Luftwaffen-SV. Gießen Niedergirmes.

32 Mannschaften! Wer wird von diesen Zwischenrunde kommen? Es ist schwer, auch nur annähernd irgend welche Vorhersagen zu geben. Selbst bei den acht Gießener Mannschaften liegen die Verhältnisse vollkommen offen. Unbekannt ist die zweite Vertretung der SA. Frankfurt. Hörns­heim hat bis jetzt immer gefallen können

Im Anschluß an die Vorrunde wird sofort die erste Zwischenrunde angepfiffen, die gegen 13 Uhr bendet fein wird. Acht Mannschaften liegen nun

auswärts angesetzt.

Ehringshausen 1900 Sportfreunde Wetzlar VfB.-R. Naunheim Heuchelheim Bissenberg Sportverein Wetzlar Frohnhausen Dillenburg

Aeue Siegesmeldung aus Zakopane

Oeulschland gewinnt den Militär-Patrouillenlauf.

und nur knapp behauptet eröffneten Montanwerte; aus der heutigen Bilanz sitzung der Verein. Stahl­werke erwartet man eine Oprozentige Ausschüttung gegen 5 v. H. i. V. Nicht ganz gehalten setzten ferner die meisten Maschinenwerte sowie Zellstoffaktien ein, wogegen Autoaktien unter Hinweis auf die Aus­stellung gut behauptet blieben.

Der Rentenmarkt war weiterhin äußerst

Schießen, das die Italiener überlegen sah. Nach Erledigung des Schießens wirkte sich ine hervor­ragende Taktik der Deutschen aus. Unsere Läufer besaßen noch Reserven, die sie nun ausspielten.

Da die deutsche Patrouille inzwischen sowohl Schweden als auch Italien und Finnland überholt hatte, traf sie als erste am Ziel ein, 50 Meter vor den Schweden. Die verdutzten Zuschauer, die stark auf einen polnischen Sieg gehofft hatten, spen­deten nur kärglich Beifall. Oblt. Gaum meldete die Mannschaft dem Vertreter des polnischen Kriegsministeriums, der den Deutschen gratulierte und seine Anerkennung über ihre vorzügliche Ver­fassung aussprach. Als zweite Mannschaft erstatte- ten die Schweden Meldung und erst nach längerer Pause erschienen die Italiener.

Spiele der Gruppe 1 den Turniersieger ausspielen werden.

Einmarsch der 500 Teilnehmer.

Um 14 Uhr findet der Einmarsch sämtlicher Spieler statt. Es folgt die Begrüßungsansprache durch Vereinsführer Müller, und schon 14.15 Uhr gehen die Kämpfe weiter; die Gruppe 1 beginnt

ruhig und kursmäßig kaum verändert. Von öffent­lichen Werten zogen Reichsbahn-VA. 0,25 v. H. an auf 123,40. Im Freioerkehr gingen Kommunal-Um- schuldung mit unv. 93,15 um. Pfandbriefe, Staats­und Stadtanleihen lagen bei sehr ruhigem Geschäft unverändert, von Liquidationspfandbriefen Franks. Hyp. 101,05 (101,20). Industrieobligationen konnten sich vorwiegend um durchschnittlich 0,25 v. H. er­höhen, öproz. ÄG.-Farben gewannen 0,50 v. H. auf 120,25.

Auf die inzwischen bekanntgewordene öprozentige Dividendenerklärung bei Verem. Stahl traten Mon- tanwerte im Verlaufe etwas hervor, die_ übriaen Marktgebiete blieben dagegen völlig unberührt. Der. Stahl 111,25 nach 110,40, Hoesch 109,50 nach 109_, Mannesmann 111,75 nach 111,50, Rheinstahl 137,25 nach 137. Sonst zogen noch RWE. 0,50 v. H. an auf 117,50, IG.-Farben bewegten sich bei unv. 154. Die später notierten Werte zeigten Schwankungen bis 0,75 v. H. im Durchschnitt.

Der Freiverkehr lag sehr ruhig und wenig verändert. Weiter fest Verein. Frank. Schuh mit 81 bis 83 (81), dagegen Rastatter Waggon zu 57 angeboten. Tagesgeld unv. 2,50 v. H.

Abendbörse freundlich.

Auch an der Abendbörse erstreckte sich das wenige Geschäft wieder nur auf einzelne Spezialwerte, die Grundhaltung war aber im Anschluß an den Mit- tagsschlußverkehr weiterhin freundlich. Arn Montan- rnarkt waren Vereinigte Stahlwerke in Auswirkung der Iproz. Dividendenerhöhung weiter beachtet zu unverändert 111,25, Mannesmann befestigten sich um 0,75 v. H. auf 112,50, Rheinstahl um 0,25 auf 137,50, hingegen konnten sich Hoesch mit 109,25 (109,50) nicht ganz behaupten. Auch IG. Farben bröckelten auf kleine Glattstellungen um 0,25 v. H. ab auf 154. Von Autowerten erhöhten sich BMW. um 0,25 v. H. auf 153,25, Daimler unverändert 138,25. Sonst waren noch Westdeutsche Kaufhof mit 106,50 (106,13), Holzmann mit 149,50 (149), Demag mit 146,50 (146,25), AG. für Verkehrswesen mit 122,50 (122,40), MAN. mit 143,25 (143,50), Deutsche Erdöl mit 127 (127,25) leicht verändert. Am Rentenmarkt konnten sich JG.-Farben-Bonds weiter befestigen auf 120,50 (120,25), 4Vr v. H. Nass. Goldpfandbriefe R 4/5 gingen mit unverändert 99,50 um. Don öffentlichen Werten biteben Reichsaltbesitz zu 129,50 und Reichsbahn-Vorzugsaktien zu 123,40 unver­ändert, ebenso im Freioerkehr Gemeinde-Umschul­dung mit 93,15.

Sportfreunde wehlar I. VfV.-Reichsdahn I.

Erstmals greifen die Grünweißen in die dies­jährigen Pokalspiele ein, und sie müssen in Wetzlar antreten. Gegner ist die Mannschaft der Sport­freunde. Die Gastgeber sind Meister der I. Kreis- klasse geworden und haben gute Aussichten, in der nächsten Serie in der Bezirksklasse zu spielen Die Grünweißen treten wie folgt an: Gottschalk, Möhl, Schöller, Krämer, Lukaschewski, Kramer, Derlen- bad), Fischer Drumm. Heß, Szponick Erstmals ist wieder Gottschalk dabei, dessen Sperre abgelaufen ist Heinz Leutheuser pausiert, dafür spiel Mohl, der in der ersten Mannschaft kein Unbekannter mehr ist. Lukaschewski wirkt ebenfalls mit auch ist Fischer wieder dabei, dessen Verletzung ausgebeilt fft. Man sollte annehmen, daß diese Elf stark genug ist, selbst in Wetzlar zu siegen

Sportfreunde wehlar II. VfB.-Reichsbahn II.

Vor dem Spiel Ker ersten Mannschaften spielen die Reserven beider Vereine in einem Freundschafts«

wieder sind es deutsche Läufer, die große kämpfe­rische Leistungen vollbringen. Niemals zuvor in der FIS.-Geschichte gelang deutschen Läufern der Patroutllensieg. Jetzt, in der Woche der strahlenden deutschen (Siege, tft es endlich geglückt Wir ge­wannen mit Oblt. Gaum, Objg. Z e n g e l, Gefr. Speckbacher und Gefr. Schaumann in einer Gesamtzeit von 2:26:16 Stunden vor Schweden (2:28:48), Polen (2:42:30), Italien (2:42:39) und Finnland(2:50:23) Dem aufregenden Kampf über die 25 Kilometer wohnten bei trübem Wetter

Bei den Schi-Weltmeisterschaften in Zakopane ist i sche Mannschaft, die wohl das gleichmäßigste Rennen jetzt Deutschland dieNation des Tages". Immer der Nationen lief, war nach 18 Kilometer an der n-w*** dritten Kontrolle dicht hinter Schweden und knapp

» vor Polen. Dann kam beim Kilometer 19,2 das

Schon gleich das erste Treffen sollte einen inter­essanten Verlauf nehmen. Die Männerturner tonn­ten sich in dem vergangenen Jahr bis zu den End- spielen durchkämpfen, erbrachten sogar ein Unent­schieden gegen den vorjährigen Sieger, MSV. Darm­stadt. Allerdings war damals die Zusammenstellung der Mannschaft für die Halle weit günstiger als heute. Spvgg. 1900 Gießen konnte in früheren Jahren verschiedentlich als Turniersieger hervor- gehen. Ebenso sind Lützellinden und Hörnsheim in der Halle nicht unbekannt!

Die Presiestelle des Landesarbeitsamtes Hessen in Frankfurt a. M. teilt mit:

Die Außenarbeiten, die im Monat Dezember wegen des Kälteeinbruchs eingestellt worden waren, konnten zum großen Teil schon bald nach der Jah­reswende, zum anderen Teil im weiteren Verlaufe des Monats wieder ausgenommen werden. Rund 24 000 männliche Arbeitskräfte, die für kurze Zeit mit der Arbeit ausgesetzt hatten, nahmen ihre Tätigkeit wieder auf, so daß die Beschäftigtenzahl bis zum Ende des Monats Januar wieder auf rund 1015 000 anstieg. Bei den Frauen ging die Beschäftigung wohl in Auswirkung der zahlreichen Krankheits­fälle leicht zurück, jedoch ist mit einem baldigen Wiederansteigen zu rechnen. Den stärksten Beschäfti­gungsgrad hatten naturgemäß die vom Wetter be= sonders abhängigen Wirtschaftszweige, namentlich das Baugewerbe und die Industrie der Steine und Erden. Aber auch in den übrigen Wirtschaftszweigen wurden vielfach größere Neuemstellungen vorgenom- men, insbesondere in der Metallindustrie, lm Berg, bau und in der Gummiindustrie. Vielfach muhte dabei wegen des Mangels an Fach- und Hilfskräften auf bisher nicht erwerbstätige Frauen zuruckgegrifsen werden. In der Landwirtschaft hielt der Krafte- mangel an, auch die Abwanderungstendenzen waren nach wie vor stark spürbar und haben sich zum Teil noch verstärkt. _ , _ .

Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitslosen, die im Vormonat wegen des Kälte­einbruchs zugenommen hatte, ging bis zum Monats­ende um rund 10 500 zurück: Ende Januar wurden noch 14 900 arbeitslose Volksgenossen gezahlt, von denen rund 5200 nicht voll einsatzfähig waren. Damit ist die winterliche Saisonarbeitslosigkeit fast vollstän­dig beseitigt.

Mein Mainische Börse.

Mttagsborse gehalten.

Frankfurt a. M., 17. Febr. Die Börse blieb weiterhin ohne Anregung, vor allem dauerte die Zurückhaltung der Kundschaft fort. Das Geschäft be­schränkte sich wieder nur auf einzelne Werte.

Am Aktienmarkt verblieb jedoch eine Zuver­sichtliche Grundstimmung. Indessen war die Kurs- entwicklung wieder uneinheitlich, wobei die ersten Notierungen meist nur knapp gehalten maren. 3m Verlaufe bahnte sich jedoch teilweise eine festere Ten- denz an und vielfach wurden die etwa 0,25 bis 0,50 o. H. betragenden Rückgänge voll ausgeglichen. IG.-

schwieria fein Dürfte.

Das Spiel Naunheim Heuchelheim wird selbst unter Beachtung des gediegenen Könnens der Heuchelheimer den Platzbesitzern nicht zu nehmen sein. . !

Das abermalige Zusammentreffen zwischen Bis­senberg und Wetzlar muß diesmal eine Entschei­dung bringen. Für wen diese sein wird, bleibt ab­zuwarten. Bei den beiden Dillderbys halten wir in dem Treffen Frohnhausen D llenburg die Dränier, und bei der Begegnung Burg Sinn die Männer aus der Glockenstaot für die aussichtsreich­sten Bewerber.

Ehringshausen 1900.

Im ersten Spiel der Pokalzwischenrunde müssen die Blauweißen bei der Sportgemeinde Ehrings­hausen antreten. Nach den beiden 3:0-Siegen der Verbandsrunde darf man zu der Annahme kommen, daß die Blauweißen erneut vor einem Erfolg stehen und auch mit der Mannschaft Herbst (3/116),

In Deutschland- südlichster Stadt. In Bill ach w°r°°n @ipf6l die südliche Grenzscheide de- Reiche- bilden, entsteht -in

°usg°b°t die RS.-Winterkampssp.-le b-str-ite^ Am^Futze der _ (Scherl-Bilderdienst-M.)

3000 Zuschauer bei.

Harter Lamps mit den Schweden.

Die Patrouillen wurden mit drei Minuten Ab- stand wie folgt gestartet. Finnland vor Italien, Schweden Deutschland, Ungarn, Polen und Rumä­nien. Schon von der ersten Kontrolle wurde die deutsche Patrouille als schnellste gemeldet. Die beut«

Am morgigen Sonntag wird nun wieder einmal, und zwar zum 7. Male, das große Gießener Hallen- Handball-Turnier ausgetragen. Wie wir bereits berichteten, haben 50 Mannschaften ihre Meldungen abgegeben. Dadurch ergibt sich ein umfangreiches Spielprogramm.

Aus spieltechnischen Gründen mußte die Gruppe 2 geteilt werden, und zwar hat man bei der Aus­losung die Gießener Vereine herausgezogen. Diese acht Gießener Mannschaften der Gruppe 2 werden am frühen Morgen bas Turnier beginnen. An­schließend an die Vorrunde treten die vier siegenden Mannschaften sofort zur ersten Zwischenrunde an. Und zwar stehen sich gegenüber:

VfB.-R. Gießen ASA.-Stand 116 Gießen Mo. Gießen B VfB.-R. Gießen B Mp. Gießen A- 1900 Gießen 14-.-R. 116 Gießen Universität.

Im Anschluß an diese erste Zwischenrunde begin­nen die restlichen Mannschaften dieser Gruppe mit den Vorspielen:

Atzbach A Krofdorf Holzheim Hörnsheim Hochelheim Nauborn Dckershausen Lützellinden Katzenfurt Atzbach B Wohnbach ©rüningen Dillenburg Dornholzhausen Gamdach Londorf Nieder-Mörlen Dutenhofen Sodel Lich SA. Frankfurt Butzbach Lang-Göns Niedergirmes

ÄS.-Mnlerkampfspiele eröffnet

Die IV. Nationalsozialistischen Winterkampfspiele, die ersten Großdeutjchlands, wurden am Freitag in Villach feierlich eröffnet. Unter einem wolkenlos blauen Himmel traten die Männer der Formatio­nen in dem mit Flaggen reich geschmückten Villacher Schi-Stadion an. Pünktlich zur festgesetzten Zeit traf der Reichssportführer, SA.-Obergruppenführer von Tschammer und Osten ein. Kärntens stellvertretender Gauleiter begrüßte die Teilnehmer, und nach ihm ergriff der Bürgermeister der Stadt Villach das Wort. Er wies darauf hin, daß hier in einer einzig­artigen Arbeitsleistung ein Werk des Gemeinschafts- Interesses geschaffen worden sei und übergab die vor-

Zeitschriften.

Im Februarheft der im Verlag F. Bruckmann, München, erscheinenden MonatsschriftD i e Kunst" erfährt das Schaffen des Malers Hans Reinholl) Lichtenberger verdiente Würdigung. Otto Andreas Schreiber gibt eine interessante Studie über Form und Inhalt in der Malerei". In der Reihe Dichter über Kunstwerke, die sie lieben" schreibt Manfred Hausmann eine sehr zarte Betrachtung Einer muß wachen" zu einer Christus- und Johan­nes-Gruppe (Deutsches Mufeum, Berlin). Noch ein Dichter kommt zu Wort: Josef Magnus Wehner Ueber Sora Brandenburg-Polster" Don den, starke Eigenart verratenden Werken der Malerin seien be­sonders hervorgehoben: Heimkehrende Rinderherde, Hafen in Bergen, Abend in Warnemünde. Unter dem Motto:Die neue Monumentalität" be­richtet Ulrich Christoffel von einem Gang durch dieZweite Deutsche Architektur- und Hanowerks- ausstellung" in München. Die zahlreichen Abbildun­gen zeigen die Neugestaltung Berlins und Mün­chens. Des hundertsten Geburtstages von Paul Cssanne gedenkt Dr. Curt Hohoft. Der Werkdruck­bogen bringt einen Aussatz von Fritz UfingerGe­heimnis der Form" und einen AuszugDas male­rische Bild" aus dem neuen Werk ChristofselsDie Weit der großen Maler". Im zwecken, der Raum­kultur gewidmeten Teil des Heftes ist das schöne Wohnhaus des Dichters Ernst Wiechert_ im Isar­tal, das der Architekt Emil Freymuth, München, er­baute, abgebildet. Weitere Innenaufnahmen zeigen Arbeiten des sudetendeutschen Architekten Oskar Riedel, Men-Troppau", mit einem Begleittext von Dr. Professor Ernst Jungwirth.

Auf eine Mannschaft in dieser Gruppe ist beson- beres Augenmerk zu legen: SA. Frankfurt, der Hallensieger der Frankfurter und Mainzer Turniere. Es ist begrüßenswert, daß diese Mannschaft auch einmal in Gießen startet. Man wird auf ihr Auf­treten gespannt sein und sollte ihr zweifellos die besten Aussichten einräumen. Auch die beiden Gie­ßener: MSV.Barbara" und der Luftwaffensport- verein, werden ihren Gegner viel zusctzen. Nach­dem anschließend die zweite Zwischenrunde der Gruppe 2 beendet ist, werden die acht siegenden Mannschaften der ersten Gruppe zu den weiteren Spielen gestartet. Abwechselnd folgen dann die Vor- benbet lein rotro. Acyl UKanniajanen liegen nun I schlußrunden beider bis ee v

noch im Rennen, die am Mittag im Rahmen der I Mannschaften zu den Endspielen antreten we d .

Burg Sinn

_Begegnung Ehringshausen 1900 ist den letzten gezeigten Leistungen des Neulings keine leichte Aufgabe für die Blauweißen.

Sportfreunde Wetzlar gelang im Vorjahr ein Sieg gegen den Sportverein Wetzlar und damit eine Ueoerrafcbuna, die gegen den VfB.-R. sehr

Nachdem in der Vorrunde die letzten Sieger der lPankok (2/116), Cippert (2/116), Krämer, Quick, Kreisklassen ermittelt sind, beginnt morgen die Zwi- Schäfer, Schxllhaas (2/116) Rensma. Koch H-, jchenrunde der Tschammer-Hokalspiele unter Ein- -----utth> 1pho(h

ichaltung der Bezirksklasse. Mit Rücksicht auf das Hallen-Handball-Turnier wurden alle Spiele nach

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