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rückkehren werden, nachdem sie die ver-
Berlin verlassen.
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I, bestätigen wir, daß die tapferen Legionäre, die SN so kostbaren Beitrag des Glaubens und des Utes für die Sache der europäischen Zivilisation ristet haben, im Triumph in die Heimat
Die Schulaufsichtsbehörde von Böhmen hat eine genaue Ueberprüfung der Schulbücher angeordnet. Alle Bücher mit antireligiöser oder antinationaler Tendenz sowie solche, die mit dem Geist der Jugenderziehung nicht in Einklang stehen oder die ständischen und Klassengegensätze fördern könnten, sollen mit sofortiger Wirkung ausgeschaltet werden.
Mussolini hat am Samstag Staatssekretär Esser und seine Mitarbeiter empfangen.
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fofchistischen Politik ist überall die aufrichtige Zusammenarbeit um das internationale Ver- Itiuen wiederherzustellen und mit allen Volkern zusammenzuarbeiten, die von dem gleichen Friedenswillen erfüllt find.
Das Manöver der Brandstifter ist auch dles- iral gescheitert. (Beifall.) Die von Italien in Albanien unternommene Aktion ist nicht dazu biflimmt, Unruhe hervorzurufen oder die Un- stherheit zu vermehren, sondern den Frieden in jenem heiklen Sektor des europäischen Le-
Der Führer übermittelte dem General der Infanterie a. D. v. Bergmann (Berlin), Ritter des Ordens Pour le merite, zur Vollendung seines 75. Lebensjahres seine besten Glückwünsche.
F u l d a, 16. April. (LPD.) Fulda stand am Sonntag im Zeichen der Hitler-Jugend. Die altehrwürdige Barockstadt und ihre neuerstellte Jugendherberge gaben einen feierlichen Rahmen zu der durch den Reichsjugendführer von Fulda aus vorgenommenen Einweihung 63 neuer Jugendherberge n in allen Gauen des Reiches. Gleichzeitig wurde eine große Anzahl R i ch t f e st e gefeiert und an einer stattlichen Reihe von schönen Plätzen in verschiedenen Gegenden Deutschlands der Grundstein für Jugendherbergen gelegt. Die Bevölkerung Fuldas bot dem Reichsjugendführer einen herzlichen Empfang auf seiner Fahrt zu der an einem Hügelhang im Südwesten Fuldas gelegenen „Dr.-Wilhelm-Frick-Jugendherberge". Inmitten der herrlichen Landschaft des von den Rhönbergen eingesäumten Fuldatales vollzog sich sodann der Weiheakt.
Obergebietsführer R o d a tz umriß das einzigartige und vorbildliche deutsche Jugendherbergswsrk und belegte mit Zahlen den raschen Ablauf und die Verwirklichung der gesteckten Ziele. Reichsjugendführer von Schirach führte dann aus: Die Jugendherbergen ebenso wie die Heime seien ohne das künstlerische Gesetz unserer Weltanschauung nicht denkbar. In ihnen müsse der Ausdruck des Kulturwillens Adolf Hitlers erblickt werden, dessen monumentalste Zeugen der Königliche Platz in München oder die Parteitagsbauten in Nürnberg seien. Die Jugend errichte nur kleine Bauten, aber sie sei in der Vielzahl zweckmäßiger und künstlerisch einwandfreier Bauten bis hinein in die kleinsten Gemeinden des Reiches heute einer der größten Bauauftraggeber des nationalsozialistischen Staates geworden. Man könne die Frage stellen, wer wohl diese vielen Bauten bezahle. Es sei kein Bankenkonsortium oder ein
btne zu verstärken. Denn der wahre Zweck der rtntifiP ist überall die aufrichtige
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63 Jugendherbergen der Hitlerjugend geweiht
Oör Reichsjugendführer spricht in Fulda.
großherziger Kapitalist, es sei vielmehr das deutsche Volk, das an den Sammeltagen für das Jugendherbergswerk seine Pfennige für dieses Werk der Jugend opfere. Die deutschen Jugendherbergen seien ein Geschenk des schaffenden deutschen Menschen; sie gehörten daher auch der schaffenden deutschen Jugend. Der Arbeiter weiß und sieht, was mit dem Geld errichtet wird, das er in die Sammelbüchsen der Jugend geworfen hat. Es sind die Heimstätten des deutschen Sozialismus und in ihnen wird die Jugend aller Stände und Konfessionen zu nationalsozialistischer Kameradschaft und Eintracht erzogen.
Der Reichsjugendführer wandte sich dann besonders an die Hitler-Jugend der Stadt Fulda, die ein Beweis dafür sei, daß diese Stadt ein nationalsozialistisches Gesicht trage. „Die Jugend von Fulda wisse, daß der Dien st an Deutsch- land Gottesdienst sei, und sie sei Zeuge dafür, daß niemand in unserem Reich heranwachse, der nicht sein Deutschland stets vor Augen sehe und nicht zuerst bei allen Entscheidungen seines Lebens an Wohl und Wehe des Vaterlandes denke. Uns erfüllt ein wahrhaft tiefreligiöses Gefühl in unserer Zeit. Wenn wir nicht an Gott geglaubt hätten, dann hätten wir unsere Idee nicht zum Siege führen und die schweren Prüfungen und Opfer der Kampfzeit nicht bestehen können. Wer wollte in unserer Zeit nicht an Gott glauben, da er unser Volk dadurch, daß er uns den Führer sandte und durch den wundervollen Aufstieg des Reiches so sichtbar gesegnet hat? Wir sind daher eine gottgläubige Jugend, da wir dem göttlichen Gesetz dienen, das Deutschland heißt. „Ein Volk zu sein ist die Religion unserer Zeit" — diese große deutsche Wahrheit ruft der große Erzieher Ernst Moritz Arndt auch der Jugend von heute zu."
Paris, 16. April. (DNB.) Das Gesetzblatt öffentlicht Verordnungen, die sich auf den Militärdienst und auf das Vereinsrecht für in Frankreich lebende Ausländer beziehen. Danach kann jeder Ausländer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren sich schon zu Friedenszeiten in einem französischen Armeekorps „verdingen". Alle Staaten-
3m internationalen Widerhall unseres Darlehens hat es nicht an Gesten des Derständ- lisses und der Solidarität gefehlt, in erster tinie von feiten Deutschlands. (Lebhafter md langanhaltender Beifall.) Deutschland, das uf offiziellem Wege und durch die warme Zu- limmung seiner Presse betont hat, daß das Derk seiner Zivilisation und des Friedens 3ta- iens in Albanien von feiten des deutschen Doles großzügige und bedingungslose > u st i m m u n g findet. Diese entschiedene und »yale Haltung des nationalsozialistischen >eutschlands hat der Welt bewiesen, daß d i e Kd)je ein mächtiges Werkzeug der Zusammenarbeit und des Einver- s> ä n d n i s s e s ist und daß sie in gleicher Weise i» Rom wie in Berlin funktioniert. Ein solcher beweis ist dazu bestimmt, die Achse noch fester p gestalten, die das grundlegende Element der Mlienischen Außenpolitik ist und bleiben wird."
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^uch das magyarische Volk hat uns ge» puber durch ausdrückliche Solidarität die traditio- We Freundschaft bestätigt. Da man im Ausland Seichte über die Abreise der Gattin des Kö-
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die den Anforderungen untf Belastungen der lieber» gangszeit voll gerecht geworden sei. Im Namen der Regierung und der Stadt dankte dann Ministerprä- sident Beran dem Oberbefehlshaber dafür, daß er im starken Maße zur Annäherung zwischen der deutschen Wehrmacht und der Bevölkerung beigetragen hat. Darauf begab sich der Oberbefehlshaber zum Staatspräsidenten Dr. Hacha, um diesem seinen Abschiedsbesuch zu machen. Von der Burg wurde am Sonntag früh in Gegenwart des Oberbefehlshabers die Reichskriegsflagge feierlich e i n g e h o l t, worauf dann bei den Weisen der deutschen Nationalhymnen die Reichsdienst- flagge auf dem vorderen Flügel der Burg auf- stieg. Am Mittag übernahm dann das W a ch - regiment des Reichsprotektors, die ^-Standarte „Germania" der ^-Verfü- gungstruppe, den Wachdienst.
Der rumänische Außenminister nach Berlin unterwegs.
Bukarest, 16. April (DNB.) Am Sonntag- mittaa ist der Außenminister G a f e n c u zu seinem angekündigten Besuch nach Berlin abgefahren. Er wird vom deutschen Gesandten Dr. F a b r i c i u s begleitet. Zur Verabschiedung hatten sich eingefunden Ministerpräsident Calinescu, die Botschafter Polens, Jugoslawiens, der Türkei, der spanische Gesandte und Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft in Rumänien. Das dem Außenminister nahestehende Blatt „T i m h u l" schreibt, daß Gafencu den unerschütterlichen Glauben habe, daß man zu einer Klärung der Atmosphäre zwischen Deutschland und Rumänien und zu einer politischen und freundschaftlichen Verständigung zwischen den beiden Volkern gelangen muß und kann. Das Blatt „Uni- versul" erklärt, in politischer Hinsicht liege der Berliner Besuch Gafencus auf der geraden Linie der rumänischen Politik des Friedens und der Verständigung. Selbst in Augenblicken schwerer Krise habe Rumänien versucht, mit allen Mitteln zur allgemeinen Entspannung beizutragen. Der Berliner Besuch Gafencus biete eine gute Gelegenheit, einen weiteren Beitrag zur Festigung der zwischen Rumänien und Deutschland erzielten Entspannung zu leisten.
de Valero fordert Rückgliederung von Alster. London, 17. April. (DNB.) Der irische Premierminister de Valera hielt am Sonntag in Ennis (Grafschaft Clare) in Irland eine Rede, in der er sofortige Vorbereitungen zur Verteidigung forderte, damit „diejenigen, die vielleicht wünschten, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen, wissen, daß sie es nicht ungestraft tun können. Der Wunsch des irischen Volkes sei auf den Frieden gerichtet, und das Ziel der Regierungspolitik fei, im Falle eines Krieges neutral zu bleiben. Das irische Volk wisse, daß das nächste Ziel der irischen Regierung sei, die Regierungsgewalt des Staates auf das ganze nationale Gebiet aüszudehnen. Irland wünsche die Rückgabe der Ulster-Grafschaften in Nordirland. Von einem vereinigten Irland habe Großbritannien nichts zu fürchten, wohingegen man von einem Irland, das unfrei oder geteilt sei, keine solche Stellungnahme erwarten könne.
Frankreich zieht Ausländer zum Militärdienst heran.
siy das italienische Volk durch die Annahme der Kone zu eigen gemacht.
Die Geschicke Italiens und Albaniens find f ü r immer miteinander verbunden. Die italienisch - albanische Vereinigung ist für unsere Geschichte ein bedeutendes Ereignis, und Seine Wenschenkraft kann sie zu ändern ver- ; uchen, ohne auf den geschloffenen und foli- ) dorischen Widerstand der beiden Völker zu loßen. Diesem Umstande müssen jene Rechnung fragen, die die schon unsicheren internationalen Beziehungen zu trüben suchen. Was sich in Albanien ereignet hat, findet feine Begründung in der Wirklichkeit und dem Recht.
Das Auslandecho dieser Tage ist von uns |rlt gebührender Aufmerksamkeit verfolgt worden. Ds lange Rede Chamberlains war von Jn» fDotationen gestützt, die eine strengere Kontrolle ver- diinten. Ich muß außerdem einwenden, daß er über :bcn wirklichen Ereignissen die Geschichte übergangen ha. Man muß.viel weiter zurückgreifen, um mit wchrer Sachkenntnis urteilen zu können. Mit Herrn Siamberlain stimmen wir dagegen in der Schluß- folzerung über die weitere Gültigkeit des t: li e n i s ch - e n g l is che n Oste r ab k o mmens üb rein. Nichts von dem, was vorgefallen ist, könnte eio Aenderung des Vertrages rechtfertigen. Auch döi uns wird auf die mit England getroffene Ver- eirbarung größter Wert gelegt. Mr find v o n d e m gleichen Wi-llen beseelt, sie gültig und wirksam zu erhalten durch die Ausführung all r Klauseln, wie wir es bisher getan haben. Wenn Tjrmberlain von der H e i m f d) a f f u n g unse - rlr Legionäre aus Spanien gesprochen
Viktor Emanuel nimmt die Krone Albaniens an. Der Empfang der albanischen Abordnung im Ouirinal. — Ein italienischer Prinz als Generalstatthalter.
Rom, 16. April. (Europapreß.) Die Sonderabordnung der albanischen Regierung und der verfassunggebenden Versammlung ist am Sonntagvormittag im Ouirinal empfangen worden, um dem König und Kaiser die Krone von Albanien cmzu- bieten. Die albanische Abordnung, die sich aus vierhundertfünfzig Personen zusammensetzte, begab sich, nachdem ihr <mf der Ehrentreppe Mrassiere militärische Ehrenbezeigungen erwiesen hatten, in den festlich geschmückten T h r o n s a a l. Dort hatten sich um das italienische Herrscherpaar der Kronprinz sowie die Prinzen und Prinzessinnen des Hauses Savoyen eingefunden. Mit dem Ministerpräsidenten Mussolini an der Spitze waren sämrliche Minister des Kabinetts und die hohen Würdenträger des Staates erschienen. Ferner bemerkte man die Mitglieder des Diplomatischen Korps.
Der albanische Ministerpräsident V e r l a c i verlas in albanischer und in italienischer Sprache die Botschaft, durch die.dem König von Italien und Kaiser von Abessinien für ihn und seine Nachfolger die albanische Krone angeboten wird. Der König und Kaiser erklärte in einer kurzen Ansprache d i e Annahme der albanischen Krone, wobei er in Uebereinftimmung mit dem Beschluß des Großen Rates des Faschismus dem „stolzen, waffentüchtigen albanischen Volk Ordnung, Achtung jeden Glaubens, Fortschritt, soziale .Gerechtigkeit und mit der Verteidigung der gemeinsamen Grenze den Frieden" versprach. Darauf .verbeugte sich Verlaoi vor dem Herrscher, der ihm freundlich die Hand reichte. Alsdann zog die gesamte albanische Abordnung an dem königlichen Hof vorüber. Nach dem Empfang unterhielt sich der König und Kaiser in angeregtem Gespräch mit dem italienischen Regierungschef Mussolini. Vor dem Ouirinal hatte sich eine große Volksmenge versammelt, die in begeisterte Kundgebungen ausbrach und der albanischen Abordnung ihre Sympathie bezeugte. — In ganz Italien wehten am Sonntag neben der italienischen Trikolore die albanischen Fahnen. Arn Nachmittag wurde die alba- niche Abordnung im Kapitol vom Gouverneur von Rom empfangen, während am Abend zu Ehren der Abordnung ein Hofbankett stattfand. Wie der „Popolo d'Jtalia", der dem Duce nahesteht, zu berichten weiß, soll ein Prinz des Königshauses zum General st atthalter m Albanien ernannt werden
Oer Reichsprotektor wieder in Prag.
Abschied des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe 3.
Prag, 15. April. (DNB.) Am Samstagmittag trafen der R e i ch s p r o te k t o r und Freifrau von Neurath in Prag ein. Der Reichsprotektor hat vorläufig im Hotel Alcron Wohnung genommen Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe 3, General der Infanterie Blaskowitz, nahm am gleiten Tage Abschied von Prag. Im Habsburger Saal auf der Burg hatten sich die Vertreter der Regierung sowie der Stadt Prag eingesunden. General Blaskowitz brachte in seinen Abschiedsworten zum Ausdruck, daß feine Bitte um vertrauensvolle Mitwirkung an den bevorstehenden Aufgaben auf ein Verständnis gestoßen sei, das es erlaube, den Zustand der militärischen Vollzugsgewalt bald zu beendigen und den nunmehr geltenden Rechtszustand in Kraft treten zu lassen. Besonders anerkennende Worte sand der General für die Bevölkerung Prags,
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ute Auszeichnung und Ehrung, in den Straßen izHdrids vor General Franco zu defilieren, erhalten
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losen und Asylberechtigten zwischen 20 und 48 Iah» ren sind den französischen Rekrutierungsgesetzen unterworfen. Allen anderen Ausländern kann der Aufenthalt in bestimmten Gebieten verboten oder auf einen bestimmten Ort beschränkt werden. Wie der „Figaro" berichtet, wurde eine Organisation von ausländischen Freiwilligen zur Verteidigung Frankreichs gebildet. Ihr ist jede politische, konfessionelle und rassische Tätigkeit untersagt. Sie soll die ausländischen Freiwilligen für die Verteidigung Frankreichs zusammenfassen.
Mageres Ergebnis
der polnischen Lustabwehranleihe.
Warschau, 16. April. (DNB.) Zu den bisherigen Ergebnissen der Luftabwehranleihe erklärt das Regierungsblatt „Expreß Poranny", der bisher gezeichnete Betrag von 250 Millionen Zloty reiche gerade zumAnkauf von 250 Bombenflugzeugen aus. Um aber die Anleihe zu einem vollen Erfolg zu führen, müßten insgesamt 600 Millionen Zloty von der Bevölkerung Polens aufgebracht werden.
Eine Million Mann unter den Waffen
S e v i l l a , 17. April. (DNB. Funkspruch.) Sevilla steht im Zeichen der großen Parade, die demnächst vor General Franco stattfinden soll. Der General ist bereits in Sevilla eingetroffen. Er hielt am Sonntag eine Ansprache, in der er zuerst der Stadt Sevilla gedachte, in der der Funke auf» flog, der dann ganz Spanien entzündete und der Freiheit wiedergab. Heute sei wieder jeder Spanier stolz darauf, Spanier zu sein. Spanien habe dank seiner Armee sich seinen Platz in der Welt erobert. Es habe heute eine Million Mann unter den Waffen. Dieses Heer sei dank seiner Gewöhnung an den Krieg und an härteste Entbehrungen ebensoviel wert, wie. eine Fünf-Millionen-Armee in anbe« ren Ländern.
Die Chinesen melden Erfolge.
London, 17. April (Europapreß). Die Londoner Blätter veröffentlichen Meldungen, in denen die Chinesen über Erfolge bei «Kanton und in den ProvinzenH o n a n und Hopeh berichten. Chinesische Streitkräfte sollen am Sonntag die Vororte Kantons unter Geschützfeuer genommen haben. In der Provinz Honan soll Tungsu von den Chinesen eingenommen und in der Provinz Hopeh die japanischen Streitkräfte von ihnen zurückgedrängt worden sein. An sämtlichen Abschnitten der Kampffront in einer Gesamtlänge von mehreren hundert Kilometern sei den ganzen Sonntag über erbittert gekämpft worden. Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat aus Anlaß der Trauung des Kronprinzen von Iran, Mohamed Reza Pahlavi, mit der Prinzessin Fowzieh von Aegypten eine Sonderdelegation unter der Leitung des deutschen Botschafters in Moskau, Graf von der Schulenburg, nach Teheran entsandt. Der Delegation gehört u. a. der Kommandeur der Fliegerdivision I, Berlin, Generalleutnant 0 r a u e r t, an. Die deutsche Delegation hat mit Sonderflugzeug
abgestiM dichte über die Abreise der Gattin des Ko- Itö g hidDi nie 5 Zogu brachte und ihre ungarische iurd) u' lll stamm ung unterstrich, lege ich Wert darauf.
Am Donnerstag sind der persönliche Referent des Reichsstatthalters' und Leiters des Stabes Sturmbannführer Dr. Franz Hammerschmied und Dr. Friedrich Flor, gleichfalls im Stabe des Reichsstatthalters, bei einem Kraftwagenunfall, den sie in der Nähe von Petronell (Niederdonau) erlitten, tödlich verunglückt.
Wetterbericht
Deutschland liegt noch immer im Bereich der lebhaften über Nordeuropa hinwegführenden Wirbeltätigkeit. Bei auffrischenden westlichen Winden ist daher das Wetter auch bei uns recht unbeständig und zu Niederschlägen geneigt. Bei nach Nordwesten drehenden Winden kann für die nächste Zeit mit ausgesprochenem Aprilwetter und weiterer Abkühlung gerechnet werden.
Vorhersage für Dienstag: Wechselnde Bewölkung mit Schauertätigkeit. Bei lebhaften, von West nach Nordwest drehenden Winden kälter.
Lufttemperaturen am 16. April: mittags 13,1 Grad Celsius, abends 11,2 Grad; am 17. April: morgens 10,8 Grad. Maximum 13,5 Grad, Minimum heute nacht 8,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. April: abends 11,7 Grad; am 17. April: morgens 11,4 Grad. — Niederschläge 9,4 mm. — Sonnenscheindauer 0,6 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. 111.39: 10 200. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts- brutferei R. Lange, K-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis- liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Duce sichert. ------------ -------------------------------------------
Zuocrläffigkcit und Wirtfchaftlichkcit/ die Kennzeichen der
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Das albanische Volk verbindet sein Sch'cksal m t stu unsrigen mit dem aufrichtigen Gefühl und mit eiiem unumschränkten Vertrauen, das die Führung Duce jedem einflößt. Es ist ein vornehmes und nützliches Volk und wie das italienische Volk von ~ibfiarrimung. Neues Leben beginn l«uMuen und wird unter dem befreienden Impuls te Land rasch zu jenem Fortschritt und jener Lülfahrt führen, die bisher vergeblich angestrebt vrrie. Nachdem das albanische Volk den richtigen gefunden hat und die Trikolore und der Äivane Adler Seite an Seite wehen, ist kein Zwei- 3 t-ber fein Schicksal mehr zulässig. Albanien geht «I Mcherh-it j-n-r olütflidjen Zukunft entgegen W hm das imperiale Rom im ruhmreichen Namen
nii uteilen, daß sowohl mit Rücksicht auf ihre Eigen- dirt als Frau und Mutter als auch ihrer Nutio- 1 cl tät wir uns von Anfang an um s i e geküm- ntr t haben, indem wir mitteilen ließen, daß sie [fsmihens sc ws jeden Fall AsylundSchutzimSchatten )c: Trikolore finden könnte. Die Haltung des n oslawischen Volkes war wahrhaft von iefr Freundschaft getragen. Während den Ereig- ijsl n ist die eng st e Fühlungnahme mit der Heftrader Regierung aufrechterhalten worden. Man 6 affin Belgrad begriffen, daß die Anwesenheit Jta- , . & in Albanien nicht die geringste Ge-
jrftDUItlO’ cir für Jugo slawien bedeutet. Mit der - Hutn Nachbarschaft der beiden befreundeten Völker
f utuliü' nxit>en vielmehr neue Elemente der ehr-
■„w v .1 Zusammenarbeit beginnen. ^Jn diesem Geiste wird in wenigen Tagen i n Venedig imie Begegnung mit dem jugoslawischen Außen- Mster Cincar Markowitsch stattfinden. Die griechische Regierung hat von unseren Zu- krungen Kenntnis genommen. Die Atmosphäre Hijir Fühlungnahme hat das gegenseitige Ver- Itnicn noch bestärkt und läßt eine Zukunft enger 3ijxmmenarbeit voraussehen. ■
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