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SIEMENS

erst meniqc die Vermittlung der Elektrizität zum Verbraucher lüsselstellung erfüllen will. Deshalb kann der Elektrohandwerker

Elektro-Lüfter

Fliehkraftlüfter

Siemens-Betz-Schraubenlüfter

Luftheizgeräte

Lufttechnische Anlagen

Klima-Anlagen

Siemens - Schuckertwerke AG.

Rundfunkprogramm

Heinrich Glock

Gleisen, Eichweg 2

Fernsprecher 2809

Nulie die Eleklriziläl!

==

(Industrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.)

Sendepause. 16: Nachmittagskonzert. Einlage 17

15: bis

meemeurHeinr.BrinkniannG:

Giefeen, Bahnhofstr. 58 Fernsprecher 2730

Otto Hofmann

Grofeen-Linden, Burgstrabe 23

Franz Nesseldreher

Heuchelheim, Wilhelmstr. 16, Fernspr. 3723

Wilhelm K. Schmidt

Gieben, Goethestrabe 23 Fernsprech. 2760

Heinrich Bechtold

G.-Klein-Linden, Lützellindener Strabe 40

Ing. E. Wüstenhöf er

Gieben, Wolfstrabe 15 Fernsprecher 2113

Heinrich Döring

Groben-Buseck, Bahnhofstrabe 27

Karl Schmandt III.

Watzenborn-Steinberg, Ludwigstrabe 41

Georg Schmandt XL

Watzenborn, Günther - Groenhof f - Str. 22

Friedrich Schimmel

G. Klein Linden, Frankfurt. Str. 98, Ruf 3189

Wilhelm Volk

Leihgestern, Wilhelmstrabe 4

Paul Becker

Heuchelheim, Giebener Strabe 69

Andreas Deuker

Steinbach, Ad Hitler Str. 55, Ruf 343 (Lieh)

Wilhelm Abmann

Gieben, Ludwig-/Bismarckstr. 11, Ruf 3870

Karl Otto Schmitt

G.-Wieseck, Giebener Str. 127, Fernspr. 2719

Heinrich Riehm

Lollar, Adolf-Hitler-Str. 21 Ruf 185 (Lollar)

Nie wirtschaftliche Bedeutung des Elsktrohandwerks.

Elektro-Rohrbach

Gieben, Hindenburgwall 23 Fernspr. 3469

Karl Wallbott I.

Watzenborn-Steinberg, Schulstrabe 15

Scherer u. Sohn

G.-Wieseck, Giebener Str. 115, Fernspr. 2082

Dipl. ine. Karl Brinkmann

Gieben, Roonstrabe 10 Fernsprecher 2229

Heinrich Faber

Gieben, HHlebrandstrabe 12 Fernspr. 2961

Willi Sier

Gieben, Roonstrabe 34 Fernsprecher 3658

Heinrich Balser

Gieben, Kaiserallee 68 Fernsprecher 2184

Albert Dechert

Gieben, Günthersgraben 11 Fernspr. 2079

Otto Rohrbach

G.-Wieseck, Giebener Str. 131, Fernspr. 3931

Wilhelm Otto

Gieben, Kaiserallee 8 Fernsprecher 3675

Rudolf Rödiger OHG.

Gieben, Walltorstrabe 35 Fernspr. 2497

Handwerk. Die große Mehrzahl betreibt den Rund­funkhandel. So ist von den meisten Elektrohand­werkern die Zusammengehörigkeit von Handwerk und Handel begriffen und praktisch verwirklicht worden.

lieber 31 000 Lehrlinge hat das Elektrohandwerk im Altreich eingestellt, es kommt somit seiner Aus­bildungspflicht des Nachwuchses weitgehend nach. Es gibt viele andere Berufe im Handwerk, die eine derart große Lehvlingszähl nicht nachweisen kön­nen. An Gesellen, kaufmännischen Angestellten und sonstigen Lohnempfängern ist im Elektrohandwerk fast die dreifache Zahl der Lehrlinge vorhanden, nämlich rund 85 000.

Jährlich werden im Elektrohandwerk etwa 2500 Meisterprüfungen abgelegt. Schon im Jahre 1935, also vor der Einführung des großen Befähigungs­nachweises, waren 67,5 Prozent aller Elektrohand­werker geprüfte Meister, ein Beweis dafür, wie ernst es das Elektrohandwerk schon immer mit seiner Berufsausbildung genommen hat. Wegen der vom Elektrohandwerker zu fordernden Zuver­lässigkeit werden in den Meisterprüfungen große Anforderungen an die Prüflinge gestellt, was auch im Hinblick auf die notwendige Sicherheit in elek­trischen Anlagen und Einrichtungen unumgänglich nötig ist.

Das deutsche Elektrohandwerk zeigt sich so allen an es gestellten Anforderungen in technischer und kaufmännischer Hinsicht vollauf.gewachsen.

Heinrich Stroh

Gieben, Bahnhofstrabe 43 Fernspr. 3865

Heinrich Born

Gieben, Neustadt 32 Fernsprecher 2127

Edgar Vogel

Gieben, Crednerstrabe 6 Fernspr. 2962

Lieferung und Beratung durch die Mitglieder der

Elektro-Innung Giefeen:

Die Elettrizitätswirtschaft hat c . Jahrzehnte alt heute schon eine Schlüsselstellung in der Wirtschaft gewonnen, so daß es kein Zufall war, daß man 1933 eine Elektrofront- Aktion als ein wichtiges Mittel ansah, um mit ihrer Hilfe große Teile der Wirtschaft wieder an­zukurbeln. Tatsächlich können wir uns die elek­trische Kraft aus unserer Welt nicht mehr fort­denken. Eine Welt ohne Elektrizität erschiene uns sehr unkultiviert. Kein elektrisches Licht, kein Tele­phon, kein Telegrammverkehr, kein Rundfunk, keine Straßenbahnen, keine Fernmeldeanlagen aller Art, keine elektrischen Hausgeräte, keine Elektromotoren, dies wäre ein Zustand, der unvorstellbar wäre und der uns mit größter Deutlichkeit die überragende Bedeutung der Elektrizität für unser gesamtes Leben zeigen würde. Unendlich groß ist allein die Produktionsförderung, die Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft durch die elektrische Kraft haben und in noch unabsehbar viel stärkerem Maße haben können, wenn die Elektrizitätsanwendung erheblich gesteigert wird. Der Landarbeitermangel in der Landwirtschaft könnte durch vermehrte Verwendung von elektrischen Geräten weitgehend behoben wer­den. Schon eine solche' Feststellung beweist allem die Wichtigkeit der Elektrizität. Die Elektrofront- Akticmen sind, nachdem sie den erwünschten Erfolg erbracht haben, seit langem beendet. Heute bedarf es keiner Aktionen mehr, um der Elektrizitätswirt­schaft und mit ihrer Hilfe anderen Wirtschafts­zweigen Arbeit zu beschaffen. Arbeit ist mehr als genug vorhanden. Wohl aber bleiben Elektro-Aktio- nen unentbehrlich, nicht mehr als Selbstzweck, son­dern zur Erreichung staatswichtiger Ziele. Wir nannten bereits die Bedeutung der Elektrizität in der Landwirtschaft, die eine Aktion für das Landvolk notwendig machen wird. Erinnert werden kann ebenso an die AktionGutes Licht Gute Arbeit", die von größter sozialer und lei­stungssteigender Wichtigkeit ist. Oder denken wir an die Werbeaktionen zur größeren Verbreitung des Rundfunks. Wir brauchen die Aufzählung und die Beweisführung nicht fortzusetzen. Die Wichtigkeit der Elektrizität auf allen Gebieten, insbesondere auf lebenswichtigen und staatsnotwendigen, ist zu

Sonnlag, 16. Juli. i

6 Uhr: Hafenkonzert an Bord des Dampfers Europa" des Norddeutschen Lloyd. 8.10: Wir sin­gen den Sonntag ein! 8.40: Dichter unserer Zeit. Otto Rombach liest eine Kurzerzählung von Anno dazumal:Das schwäbische Weinschiff". 9: Deutscher Meister. Schumann Brahms. 9.40: Gläubiges deutsches Herz.Wer um Hohes kämpft, muß wagen!" 10.30: Feierliche Eröffnung der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939. 12: Flughafenkon­zert. Ausgeführt vom Musikkorps des änf.-Regts. 81. 14: Für unsere Kinder: Wir fahren mit der Bimmelbahn, wer fährt mit? 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.15: Volkstum und Heimat: Jahrmarkt im Schwarz­waldstädtchen. 16: Unterhaltung und Sport. Es spielt das kleine Orchester des Reichssenders Wien. Dazwischen Berichte vom Schwimmländerkampf Deutschland Ungarn, 2. Tag. 18: Menschlich, allzu Menschliches. Kleine Schwächen großer Mei­ster. Heitere Hörfolge. 19: Das Tier und wir. Un­terhaltsames und Belehrendes aus dem Frankfurter Tiergarten. 19.30: Sportspiegel des Sonntags: Leichtathletik-Länderkampf Deutschland Italien', Deutsche Tennis-Meisterschaften; Regatta in Bad Ems; Schwimmländerkampf Deutschland Un­garn; Internationale Kanu-Regatta in Frankfurt am Main; Staffel-Jugendtag in Darmstadt. 20: Nachrichten. 20.15: Verwandte Welten. Mozart Verdi. 1. Wolfgang Amadeus Mozart. 2. Giuseppe Verdi. 22: Nachrichten. 22.15: Sportbericht. 22.30 bis 24: Unterhaltung und Tanz.

rNonlag, 17. Juli.

5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk auf! 6: Uebertragung nach Saarbrücken: Morgenlied, Morgenspruch, Nachrichten, Gymnastik. 6.30: Früh­konzert. Ausführung: Musikzug der SA.-Gruppe Hessen. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gym­nastik. 8.25: Kleine Ratschläge für den Garten. 8.40: Froher Klang zur Werkpause. Es spielt der Gaumusikzug Reicharbeitsdienst-Gau 10. 9.30: Nach­richten. 10: Uebertragung nach Köln und Saar­brücken: Schulfunk. Das Wirtshaus im Spessart. Ein Märchenfunkspiel. 11.40: Ruf ins Land. 12: Schloßkonzert. Es spielt das Niedersachsen-Orchester. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert (Fortsetzung). 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch..s

Georg Appel Fritz Schmidt)

Gieben, Seltersweg 54 Fernsprecher 3566

heute als Vermittler der elektrischen Energie an den letzten Verbraucher schlechthin bezeichnet wer­den. Und dadurch hat sein Beruf seine große Be­deutung. Er sorgt für eine gewaltige Steigerung der Arbeitsleistung allein schon durch die Verbesse­rung der Lichtverhältnisse in Haus, Büro, Fabrik, Stall, Scheune usw. Er hilft, daß der Hausfrau, der Bauersfrau oder der berufstätigen Volksgenossin viel Arbeit abaenommen wird. Er stellt den Volks­genossen den Rundfunk auf und ermöglicht ihnen dadurch die Verbindung mit unserem dynamischen Staatsleben sowie mit allem anderen, was der Rundfunk an Kulturgütern und Unterhaltung bieten kann. Der Elektrohandwerker legt die Blitzableiter und sorgt dadurch für den Schutz von Leben und Sache. Er vermittelt dem Handwerker, dem Fabri­kanten, dem Bauern die elektrische Kraft und die handlichen Elektrowerkzeuge und hilft ihnen so, ihre Produktion zu steigern. Der Elektrohandwerker halt die überall gebräuchlichen Elektromotore in Ord­nung, und er ist tätig auf dem überaus vielseitigen Gebiet der Elektro-Fernmeldetechnik.

So entsteht vor unseren Augen das Bild eines vielseitigen dynamischen Handwerks von unersetzlichem Wert und gewal­tiger Bedeutung. Denn kann es einen besse­ren Beweis für die Lebensfähigkeit des Handwerks geben als den, daß in neuester Zeit denn die paar Jahrzehnte, die das Elektrohandwerk besteht, spielen in der Geschichte keine Rolle ein unent­behrliches, allen nützliches Handwerk sich gebildet hat, das ebenso wie die Elektrizität aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist und das jeder Mensch heute notwendig gebraucht? Kann es einen besseren Beweis für die Höhe und Qualität des Handwerks geben als den, daß ein Handwerk mit Vielseitigkeit und beachtenswerten Kenntnissen zuerst oft als Pionier gewaltige kulturelle, wirt­schaftliche und technische Aufgaben erfüllt?

Es sind aber nicht nur die Aufgaben, die dem Elektrohandwerk feine Bedeutung geben. Es ist auch durch seine Größe heute ein wirtschaft­licher Faktor geworden. Hierfür einige Zahlen: Im Altreich zählt das Elektrohandwerk nahezu 30 000 Betriebe, wozu in der Ostmark etwa 3500 und im Sudetengau fast 2000 Betriebe gekommen sind. Wenn man alle im Elektrohandwerk Beschäf­tigten zusammenrechnet, also Betriebsinhaber, Ge­sellen, Angestellte und Lehrlinge sowie die in den Betrieben beschäftigten Familienmitglieder, dann kommt man auf die stattliche Zahl von rund 160 000 allein im Altreich. 12 000 Elektrohandwerker haben Ladengeschäfte (Altreich). Insgesamt etwa zwei Drittel der 30 000 betreiben den Handel neben dem

deutlich.

Das Elektrohandwerk ist nun das letzte Glied in der wichtigen Elektrowirtschafts-Kette. Es gibt dem Verbraucher erst die Möglichkeit, sich der Elektrizität zu bedienen, ihre Vorteile für sich zu nutzen. Es vermittelt dem Gewerbe und der Land­wirtschaft die pulsierende Kraft der Elektromotoren. Das Elektrohandwerk ist daher eine sehr wichtige und unentbehrliche Derteilerstufe in der Elektro­wirtschaft. Ohne es könnten die Elektro-Jndustrie- betriebe nicht ihre Erzeugnisse an den Verbraucher bringen und die Elektrizitätswerke nicht ihren Strom in die Häuser, Fabriken, oder landschaftlichen Anwesen schicken. Die Bedeutung des Elektrohand­werks ergibt sich daher einerseits aus der Wichtig­keit der Elektrizität für Verbrauch und Produktion überhaupt, anderseits aus der wichtigen Aufgabe, die gerade es bei der Vermittlung der Elektrizität an vorderster Front hat.

Die Pflichten des Elektrohandwerks sind dabei nicht klein und nicht leicht. Er hat den Bedarf des Kunden festzustellen oder auch erst durch geeignete Werbung zu wecken. Er hat den Verbraucher individuell zu bedienen und auf seine oft sehr mannigfaltigen Wünsche einzuaehen. Er muß umfangreiche technische und kaufmännische Kennkhisse besitzen, um allen Anforderungen der Praxis gerecht zu werden. Der Elektrohandwerker hat dafür zu sorgen, daß der Verbraucher das elek­trische Gerät verwerten kann. Dazu bedarf es zweierlei: einmal sind die Leitungen zu legen, um den Strom heranzuführen, zweitens sind die Ge­räte zu verkaufen. Die reine Jnstallationsarbeit ermöglicht ebensowenig die Ausnutzung der elek­trischen Energie wie der einfache Verkauf des Ge­rätes. Beide Tätigkeiten gehören zusammen, find organisch miteinander verbunden, so daß ihre gleich­zeitige Ausübung sich eigentlich von selbst ergibt. Die Ausübung sowohl der Jnstallationstätigkeit als auch der Verkaufstätigkeit wäre daher das Normale, wenn man den Zweck des Elektrohandwerks

17.10: Das Mikrofon unterwegs. 18: Wir besuchen einen Dorfsippenforscher. 18.30: Unterhaltungs­konzert. Ausführung: Das kleine Orchester des Reichssenders Frankfurt.. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. (Industrie- und Eigen­aufnahmen.) 20: Nachrichten. 20.15: Stuttgart spielt auf. Heitere Feierabendmusik. 22: Nachrichten. 22.15: Sportnachrichten in Kürze. 22.20: Wissen und Fortschritt. Zur Einführung in die neue Sende­reihe. 22.35 bis 24: Unterhaltungs- und Tanzmusik. Kurz vor Mitternacht.

Dienstag, 18. Juli.

5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk auf! 6: Uebertragung nach Saarbrücken: Toccata in G-dur, von Johann Pachelbel, Morgenspruch, Nach­richten, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. Ausführung: Das kleine Orchester des Reichssenders Frankfurt. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 8.40: Froher Klang zur Werkpause. Es spielt das Quin­tett des Frankenorchesters. 10: Schulfunk. Unter fremden Fahnen. Eine Hörfolge vom Schicksal deutscher Fremdtruppen in aller Welt. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. Ausführung: Das Rhein-Mainische Landesorchester. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert (Fortsetzung). 14: Nach­richten. 14.15: Klingende Farben. (Jndustrie-Schall- platten und Eigenaufnahmen.) 16: Nachmittags­konzert. Es spielt das Sinfonie- und Kurorchester Badenweiler. Einlage 17 bis 17.10: Neues für den Bücherfreund. 18: Volk und Wirtschaft: Am Anfang steht die Produktion! 18.15: Der nützliche Kräuter­garten. 18.30: Kleines Konzert. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Von der Liebe zum Dorf, mit bäuerlicher Musik und Liedern, gestaltet von der Rundfunkspiel­schar 8. 20: Nachrichten des drahtlosen Dienstes. Anschließend: Hier spricht die Neichsgartenschau. 20.15: Dem Opernfreund. Aus Werken von Richard Strauß. 21: Seine Frau, die Sekretärin. Hörspiel von Waldemar Reichardt. 22: Nachrichten. 22.15: Sportnachrichten in Kürze. 22.20: Politische Zei­tungsschau. 22.40 bis 24: Aus dem Rheinhotel Dreefen in Bad Godesberg:Da wo die sieben Berge.-,." Sommerfest am Rhein.