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©J.-fpori

Verein für Rasenspicle, Lich.

am

retten.

13. Februar 1939

8. Ziehungstag

In der heutigen DormütagSzlehung wurden gezogen

228711

197473

289881

381318

0742

.gesucht.

0736

130536

nach kurzer, schwerer Krankheit zu sich in die himmliche Heimat

genommen.

150 RM.

Außerdem wurden 4648 Gewinne zu je

gezogen.

geb. Kranz.

Eberhard Goebel.

ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

Gießen (Schlageterstraße 8), den 13. Februar 1939.

6 Gewinne zu

Die Beerdigung findet in aller Stille statt.

108QD

3060 9535 15767 24989

52866 66155 83322 83904 96675

50er-Vereinigung 1866

188 Gewinne zu

Außerdem wurden 4654 Gewinne zu je

150 RM. gezogen.

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31832 78881

95828

10000 RM.

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3000 RM.

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197053

259136

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300 RM.

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241898

364975

103981 133790 168877

205971 230287

262365 290406

321834 343523 352487

361187 390426

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106979

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261292 370551

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271555

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304007 331797 348882 353723 367396 399600

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349957

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370720

111925 133074 165847 177568 199973 216542 234752

268342 295523 323162 361497 373436 397505

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263801 327175

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203135 354547

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30682

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116517 201065 268192 329147 365974

111932 140286 171841

183231 202024 216727

253202 277825 302705

323570 367044 378970

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49145

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210216

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168505 203578

228679 255895

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343513 351868 356221

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152007 212775 275056

342316 377102

21944

112706 141866 172000 184272

204348 219903 259000 286261

305259 325822 370278 379640

32786

100354 173672

213348 287852

342613 383092

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142341 176199

193816 211398 220088 260291

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331297 370453 386196

1000 NM. 120674 l

285791

386163 :

500 RM. :

105059 117365

160480 177482 199688

216423 231768 267587 294682 313946 354232

371073 395361

200982 316094 388050

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195328

352468

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Gießen (Asterweg 6), den 13. Februar 1939.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 16. Februar, nachm.

2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

. 13032 176596

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8 Gewinne zu 325112

295299

105510 164532

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166870 196968 228347 >155376

283783 313421

342576 350072 355125 373080

42 Gewinne zu 40280 73947

210535 271969 360999 365638

84 Gewinne zu

soll der Bedarf an: Einheitshosen Sommerröcken Winterröcken Wintermänteln

rung und traf als Erster in 1:04,13 am zweitem Wechsel bei 20 Kilometer ein.

Olfinuora machte vier Minuten gut.

Dann fiel die Entscheidung. Hinter dem Schwcvtu Westberg ging der Finne Olfinuora mit langen, zügigen Schritten ins Rennen. In knapp 33 Minu-

ten holte er nicht nur die drei Minuten Dorsprung des Schweden auf, sondern brachte seine Farben noch um nahezu 60 Sekunden in Front. Diesen knappen Vorsprung baute der finnische Schlußmann Karppinen zu einem überlegenen Siege in 2:08,35 aus. Schweden belegte den zweiten Platz in 2:09,43 vor Italien in 2:13,38 Stunden.

24 1403 6627

In tiefer Trauer;

August Goebel und Frau Liesel,

19006 la Lugend ungeschlagener Gruppenmeister.

1900 la.-Iugend VfB.-Reichsbahn 1. Jugend 3:1.

Die la. Jugend von 1900 konnte durch diesen Sieg ungeschlagener Gruppenmeister der Gruppe I werden, und hat sich somit das Recht erworben, sich an der Zwischenrunde der Spiele um die Bannmeisterschaft zu beteiligen. Die la. Jugend der Spvg. 1900 zeigte eines ihrer schlechtesten Spiele und hinzu kommt, daß sie allzugroßes

Du warst zu gut und starbst zu früh Wer Dich gekannt, vergißt Dich nie.

Allen Verwandten und Bekannten die tieftraurige Mitteilung, daß meine liebe, gute Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

Frau Emilie Rinn, geb. Fleischer

nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 53 Jahren sanft entschlafen ist.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

Karl Rinn.

Gestern früh 3 Uhr verschied unser Alterskollege

Adalbert Schönhaber

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 15. Februar 1939, nachm. 2"/« Uhr statt Gießen, den 14. Februar 1939

Der Vorstand ______________________________________________0740

Schwäche aus und gab Happel mit einem feinen Schuß das Nachsehen. Ein vermeidbares Tor!

Der Steinberger Sturm mühte sich redlich ab um einmal durch einen hohen Sieg das Torresultat zu verbessern. Dies glückte ihnen bis zur Pause auch noch dreimal. r., . . , _ . .

Nach Wiederanpfiff zeigte sich das gleiche Spiel­geschehen. chervorzuheben ist aber der Eifer der Burger. Noch zweimal brannte der Rechtsaußen gefährlich durch, zu Erfolgen reichte es aber doch nicht mehr. Steinbergs Sturm dagegen zeigte nun manchmal tadellose Kombinationen, und manches Tor fiel. Der ganze Sturm beteiligte sich am Tore- schießen. Jeder tat seine Pflicht. Noch zweimal mußte sich der Gästetorhüter geschlagen bekennen, der trotz der hohen Niederlage manchen schönen Schuß hielt und schuldlos ist an diesem Spielausgang.

lleberraschungen in der 2. Kreisklasse.

u.al.lcist.Haarew. nurd.dlevonmir angew.,einz.sich. 'JJZetb. unt. Gar. imm.m.d.Wurz. schmerzt.entfernt

F.au B. Gulden, seit 1935 Fr.W. Henkel Svrechstund. etzt Mittwachs.Gießen Am Riegelpfad 32 U-fll/?Ubrdurchg.

I. Kreisklasse:

Lollar Heuchelheim Lich Großen-Linden Leihgestern Steinbach

II. Preisklasse: Ettingshausen Nieder-Ohmen Saasen Grünberg Geilshausen Göbelnrod

36032 47322 51593 63262 76845

81063 85086 88196 89262 92705

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Heute morgen gegen 9 Uhr hat Gott der Herr unseren lieben

Wolfgang

Bekanntmachung.

Vetr.: Beschaffung von Uniformen für das Fahr« personal der Straßenbahn.

Heli L a n t s ch n e r und Christel C r a n z, die ersten Weltmeister von Zakopane. (Schirner-M.)

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n Sie bei

Finnland wieder Staffel-Weltmeister

Deutschland auf dem sechsten platz.

Der Verein für Rasenspiele hielt Samstagabend seine Generalversammlung ab. Nach dem vom Bereinsführer Karl Korz verlesenen

197473 217796 ».«.« __

251981 254835 257501 264587 267238

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4 Gewinne zu 5000 RM. 89438 203026

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Biber in Deutschland

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Wie Wisent und Elch, so gehört auch der Biber zu jenen Tierarten, die einst in Deutsch­lands (Bauen weit verbreitet waren, aber durch das unnachsichtige Eingreifen des Menschen mehr und mehr der Vernichtung anheimfielen. Es gehört heute zu den wichtig stcn Aufgaben allerIreunde unserer heimischen Tierwelt, dieses seltsame Ragetier vor dem Aussterben zu schützen und die wenigen in Deutschland noch vorhandenen Biber zu er­halten und zu hegen. Ein hervorragender Kenner gibt hier in trefflichen Schilderungen und herrlichen Natururbunden ein anschau­liches Lebensbild vom deutschen Biber.

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Die Mannschaft aus Lollar konnte einen heutigen Sieg erringen. Die Gäste zeigten reiferes Spiel und ihr Sieg war verdient.

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Lieferungsvergebung.

Die Lieferung des Bedarfs an Buller, Milch, IDurff- und Backwaren für das Rj. 1939 sowie des Bedarfs an sonstigen Berzehrungsgegensländen und an Reinigungsmitteln für die Zeit vom 1. 4.1939 bis 30. 6.1939 (Berlängerung des Zuschlags von Viertel- jahr zu Vierteljahr bis zum 31. März 1940 ist bei im Wettbewerb festgestellter preiswerter Lieferung nicht ausgeschlossen) soll unter Zugrundelegung der Ver­dingungsordnung für Leistungen (VOL.) für die Universitätskliniken in Gießen vergeben werden.

Die Lieferungsbedingungen für Verzehrungsgegen- stände können an Werktagen von 10 bis 12 Uhr (außer Samstags) bei der Verwaltung der Kliniken der Ludwigs-Universität Gießen, Klinikstraße 32, 1. Stock, Zimmer 5/7, diejenigen für Reinigungs- mittel Zimmer 10 eingesehen, die Bedarfslisten gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst bezogen werden.

Angebote und Warenproben sind getrennt, oet« schlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, an die obige Verwaltung bis Dienstag, den 7. Wär; 1939, 10 Uhr, einzureichen. Angebote find nur durch die Poft (Brief) einzureichen. Den Angeboten ist auch die schriftliche Anerkennung der Lieferungsbedingun­gen nach vorliegendem Formular beizufügen.

Angebote, die allen genannten Bestimmungen nicht voll entsprechen, können nicht berücksichtigt werden.

Die Eröffnung der Angebote findet gemäß den Be­stimmungen der BOL. in nichtöffentlichem Termin statt. 1075V

Wenn Bewerber bis zum 25. März 1939 nicht be­nachrichtigt worden find, muhten die Angebote uns berücksichtigt bleiben.

Gießen, den 14. Februar 1939.

Verwaltung

der Kliniken der Ludwigs-Universität Gießen.

für das Rj. 1939 unter Zugrundelegung der RLO- und der besonderen Bedingungen der unterzeichneten Verwaltungen öffentlich vergeben werden.

Wir behalten uns vor, Stofflieferung und Anferti­gung getrennt zu vergeben. Für die Anfertigung find nur Uniformschneider und selbständige Schneider­meister zugelassen.

Die Angebotsunterlagen sind auf Zimmer Nr. 2 des Verwaltungsgebäudes der Städtischen Straßen­bahn, Hammstraße 35, während der Dienststunden erhältlich.

Die Angebote sind bis zum 25. d. Ul., vormittags 12 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bei der unterzeichneten Verwaltung abzu­geben.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt zu der vor­genannten Zeit im Beisein etwa erschienener Inter­essenten. Freie Auswahl des Lieferers bzw. der Lieferer behalten wir uns vor.

Gießen, den 11. Februar 1939.

Direktion der Stadtwerke Gießen.

Schußpech hatte und mit AwÄ Mann Ersatz an- treten mußte, während die Mannschaft des VfB.- Reichsbahn mit nur 9 Mann zur Stelle war

Bei der Zwischenrunde wird die la. Jugend mit veränderter Ausstellung auf den Plan treten, da inzwischen einige Neuanmeldungen eingegangen sind, und zwei Spieler aus der la. Jugend aus­geschieden sind.

Spvg. 1900 Ila. Jugend

HJ.-Ulannschaft Lollar 1:6.

Jahresbericht darf der Verein mit seinen im letzten Jahr gezeigten Leistungen zufrieden sein, konnte doch die erste Mannschaft seit Bestehen des Vereins zum erstenmal an Aufstiegsspielen der Kreisklasse teilnehmen. Spielwart Ehr. A l b ach machte vor allem auf die mannigfaltigen Schwierigkeiten auf­merksam, die zur Zeit der Aufstellung einer Mann» schäft entgegentreten. Der seitherige Vercinsfuhrer wurde wiedergewählt. Die von dem Rechner Fritz Hermann vorgelegten Rechnungsbücher zeigten tadellose Führung und einen günstigen Abschluß, so daß ihm Dank und Entlastung zuteil wurden. Als erfreuliche Tatsache ist zu bemerken, daß sich die Jugend sehr für die Ziele des Vereins interessiert, Jugendwart Hans Gravelius bekräftigte dies in seinem Bericht. Mit dem Wunsche, auch im kom­menden Jahr alles zu tun, um im Rahmen des NSRfL. an der sportlichen Ertüchtigung der Ju­gend mitzuhelfen, konnte der Vereinsführer die Sitzung schließen.

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Um die Studenten-Gaumeisterschast im Handball.

Endspiel Universität FrankfurtUniversität Gießen.

Am heutigen Dienstag fährt die Handballelf der Universität Gießen zum Spiel um die Gaumeister­schaft nach Frankfurt a.M. Die Gießener Studenten, die in diesem Semester einen erfolgreichen Start hatten, müssen diesen schweren Gang immer noch mit Ersatz antreten. Ohne Seipp, Krausch, Krämer und Watz dürfte es den Gießenern schwer fallen, gegen die spielstarken Mainstädter aufzukommen. Aur die Universität Gießen spielen Hofmann, Grieb, Bork, Rink, Bingel, Naab, Winter, Götzelt, Blan­kenburg, Schäfer und Gebhardt. Die Gießener Stu- dentensch^t erwartet, daß ihre Elf dieses schwere Spiel ehrenvoll besteht.

Fußball: Marburg Frankfurt a. M.

Am morgigen Mittwoch trejfcn sich auf dem hie­sigen Universitätssportplatz die Fußballmannschaften der Universitäten Marburg und Frankfurt a.M. Da die beiden Mannschaften ungeschlagen die Gau­meisterschaft erringen konnten, verspricht es ein interessantes Spiel zu werden, zumal bekannte Spieler wie Lindemann (Eintracht Frankfurt a. M.) mitspielen.

Teutonia Steinberg I Burg I 12:1 (6:1).

Zu einem wahren Schützenfest gestaltete sich der gestrige Kamps auf dem Sportplatz an der Neumühle. Die Gäste hatten nichts zu bestellen! Nach den ge­zeigten Leistungen dürften die Burger dem Abstieg nicht mehr entgehen. Kämpferisch gesehen, tat ja jeder seine Pflicht und rackerte sich ab bis zum Schlußpsiff, aber Technik, Kombination und Spiel­aufbau waren gleich Null. Jeder war darauf be­dacht, das Leder so schnell wie möglich aus der Ge­fahrenzone zu bringen. Unter diesen Voraussetzungen kamen denn auch die Teutonen nie richtig zum Zug. Wenn eine Mannschaft sich ausschließlich auf die Verteidigung verlegt, kann der beste Gegner kein schönes Spiel zeigen. Trotzdem konnte man manch­mal saubere Kombinationen beobachten, die dann auch meistens zu Toren führten. Leider schied 15 Minuten vor Schluß Däublin verletzt aus. Hoffent­lich ist die Verletzung nicht schwerer Natur, denn m den noch ausstehenden drei schweren Spielen würde man ihn sonst sehr vermissen. Für den ausgebliebe- ncn Schiedsrichter amtierte Buß (Steinberg), dem sich die Teutonen in folgender Besetzung stellten: Happel, K. Schmandt, Jung, Fett, Hederich, H. Schmandt, Buß, Haas, Schmidt, Däublin, Lang.

Die Gäste hatten Anstoß, kamen jedoch nicht weit. Schmidt angelte sich das Leder, und sofort erschien Steinbergs Sturm im gegnerischen Strafraum. In der 8. Minute gab es auch schon das erste Tor. Buß flankte fein zur Mitte, und geschickt lenkte Daublm ein. In kurzen Abständen schlug es dann noch zwei­mal ein, und zwar durch Schmidt. Allmählich nahm nun die Steinberger Hintermannschaft das Spiel leicht, der Ball wurde nicht fest genug weggeschla­gen, und schon nutzte der Burger Linksaußen diese

Finnlands überragende Langläufer verteidigten bei den Schiweltmeisterschaften in Zakopane ihren Titel in der 4X10-km-Staffel erfolgreich. Schweden kam auf dem zweiten Platz vor Italien ein, das Norwegen überflügeln konnte und so eine Bresche in die nordische Vormacht der Langlauf-Klasse schlug. Die deutsche Staffel Lochbiehler, Wöß, Bach und Burk belegte hinter der Schweiz den sechsten Platz.

Es war ein schweres, kampf- und abwechslungs­reiches Rennen. Die vorgesehene Sttecke konnte wegen Schneemangels nicht benutzt werden. Deshalb wurde eine neue Schleife von 10 Kilometer an den Hängen des 1350 Meter hohen Gubalowki abge­steckt, alle vier Läufer jeder Staffel hatten also die gleiche Aufgabe. Die Loipe war stark vereist, was bei ihrer hügeligen Beschaffenheit sich recht unangenehm bemerkbar machte. Nach vier Kilometer folgte ein längerer Aufstieg mit anschließender Tal­fahrt. Kurz vor dem Ziel hatten die Läufer dann noch einmal einen schwierigen Anstieg zu über­winden. Das Wetter war trüb bei ein Grad Kälte.

Norwegens Startmann versagte.

Zu dem erwarteten großen Dreikampf der nor­dischen Nationen, der die bisherigen Weltmeister­schaften stets auszeichnete, kam es zwar nicht, da Norwegens erster Mann, Odden, versagte und die ersten zehn Kilometer nur als Siebenter hinter unserem Starter Lochbiehler beendete. Dafür be­wiesen aber die Italiener erneut ihren Fortschritt im Langlauf und blieben den führenden Finnen und Schweden stets dicht auf den Fersen. Pitkänen brachte die Finnen sofort in Front.

Stenvall schaffte Schweden nach vorn.

Unser zweiter Mann, der Innsbrucker Wöß, ver­lor einen Rang, doch machte Bach diesen Nachteil wieder gut. Langlaufmeister Burk konnte auf dem letzten Abschnitt den Schweizer Gamma aber nicht mehr abfangen. Im Dorderfeld behaupteten in­zwischen die Italiener ihren dritten Platz. Norwegen arbeitete sich stetig nach vorne und überholte Deutschland, Frankreich und die Schweiz. Der schwe­dische zweite Mann, Stenvall, lief ein ganz großes Rennen. Er entriß dem Finnen Alakulppi die Füh-

GewiooauSzug

5. Klaffe 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Preuß.) Klaffen-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abtellungen I und II

1:0 2:8 3:3

Nun ist die Entscheidung in der ersten Kreisklasse gefallen sogar beide Gruppenmeister konnten er­mittelt werden. Lollar sicherte sich durch einen hohen Sieg den Titel, und Großen-Linden errang nad) hartem Kampf ebenfalls den Meistertitel Leih­gestern konterte Steinbock) sicher nieder, jedoch ist es für die Meisterschaft zu spät.

In der Gruppe A der zweiten Kreisklasse ging es diesmal drunter und drüber. Nieder-Ohmen als Tabellenführer hatte man einen sicheren Sieg über die stark zurückfallenden Ettingshauser zugetraut, aber die Platzherren zeigten nach langer Zeit wieder einmal ein Spiel, das begeistern konnte. Dabei kam der Tabellenführer mit dem knappsten aller Ergeb­nisse unter die Räder. Eine derbe Abfuhr holte sich Saasen auf eignem Platz gegen die Ueberraschungs- mannschast Grünberg. Mit nur zehn Mann antre­tend konnten die Platzherren bis zur Halbzeit noch Widerstand leisten, dann war es allerdings vorbei, und Grünberg zog durch sechs Tore unaufhaltsam davon. Gut hielt sich die Mannschaft von Göbeln­rod, die in Geilshausen nach der angenehmen Seite enttäuschte. Obwohl die Platzherren mehr vom Spiel hatten, konnten die Gäste doch ein Unentschieden

60 Gewinne AU 1000 RM. 44130 67131

64249 92976 93081 106628 152731 188379 ------ ---------- 240197 241726

Großer Stein- weg 3 II.

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