Einzelbild herunterladen

20J5Tägiicn^Mi6ii Operefien-Gastsgiel K1M1UU - P1L1ST BERUI

uLl

isere Shibb IL Sos cmntge-

ial brüt' alles zu

at!

Tinnern

irch« 421, rteN tätig.

iM- Seit Zigers.

nr

l Ihnen gen - )hr.

i>M des ent- keine iiier ÜU5« und I, fo ein.

Schatt' natürlich en- V ihre & krach , erreglt

atefelds ne ittel«

:ud)* eiten

, vor Io« dazu Der m mer« Aich Kar. Auch lei. Reb. J bei. , daß erden

t sanste er *

FraolZ efeib Ä

Venn *

Mtn- dfE öch°>2 B*

«orte'

Li- jfS J*F Ä A.- y

g;*1

ner konnte Entlastung erteilt werden, hierauf wurde

beschränkte Haftpfsicht einstimmig beschlossen. Der Geschäftsanteil wurde auf 80 Mark, die Haftsumme auf 800 Mark festgesetzt. Ferner wurde das Ein-

NSG. Seit einigen Tagen sind im Gau Hessen-Nassau die ärztlichen Untersuchungen der Jungen und Mädel, die zum 50. Geburts­tag des Führers in die Hitler-Jugend aus­genommen werden, begonnen wor'oen. Ins­gesamt werden 40 000 Jugendliche erfaßt, denen nach Feststellung der Tauglichkeit der Gesundheitspaß ausqehändigt wird.

Von der Jugend hängt die Zukunft des deutschen Voltes ab. Die gesamte deutsche Jugend muß des­halb auf ihre künftigen Pflichten vorbereitet wer­den!" Mit dieser bedeutungsvollen Festlegung leitete der Führer das am 1. Dezember 1936 von ihm verkündete Gesetz über die Hitler-Jugend ein und stellte der nationalsozialistischen Jugendbewegung die Aufgabe einer umfassenden Erziehung der gesamten deutschen Jugend bis zum 18. Lebensjahr. Wie all­jährlich zum Geburtstag des Führers treten auch am kommenden 2 0. April wieder Hunderttausende der 10jährigen als Pimpfe und Jungmädel in die Bewegung ein. Freiwillig kommen sie und freiwillig werden sie acht Jahre als Angehörige der Jugend des Führers ihren Dienst leisten.

Im Gau Hessen-Nassau sind rund 40 000 Jungen und Mädel des Jahrganges 1928/29 zu erfassen, die in der HI. körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus zum Dienst am Volk und zur Volksgemeinschaft erzogen werden. Den Aerzten der HI. ist damit die besondere Aufgabe gestellt, die ihnen neu anvertrauten jungen Menschen vom ersten Tag der Dienstleistung an gesundheitlich zu be­treuen. Die Gesundheitsabteilung der Gebietsfüh­rung Hessen-Naffau hat es in diesem Jahr erstmals übernommen, den neuen Jahrgang bereits mehrere Monate vor Eintritt in die HI. organisatorisch zu erfassen, um den Jahrgang bereits vor Eintritt in die HI. ärztlich unter zu können. Für jeden Jungen und jedes Madel wird bei dieser Untersuchung ein Gesundheitsstammbuch angelegt, das für die Zeit der Zugehörigkeit zur HI. von den HJ.-Aerzten ge­führt wird und damit die gesundheitliche und kör­perliche Entwicklung der HJ.-Angehörigen genau aufweist. Damit wird seitens der Hitler-Jugend ein bedeutender Bettrag zur Sicherung der Volksgesund­heit überhaupt geleistet.

Die Erfassung des Jahrganges 1928/29 wurde rn Zusammenarbeit mit den Schulen vorgenommen, wobei die Unterstützung dieser Aktion durch die Kreisschulräte und die Lehrerschaft zu einem we­sentlichen Teil den Erfolg' ficherste'lte. Durch die Ausfüllung der Untersuchungsunterlagen in den Schu­len wurde in diesem Jahre erstmals möglich, den gesamten Jahrgang nicht nur vor seiner!Aufnahme in das Jungvolk bzw. in den Jungmädelbund ärzt­lich ZU untersuchen, sondern auch resttos nach dem Gcsundheitsstammbuch zu erfassen. Bei der Aus­füllung der Gesundheitsstammbücher gaben die Jungen und Mädel ihren Hausarzt an, so daß den Hausärzten in dieser Woche die Bücher zugestellt werden konnten. Auf Grund besonderer Anweisun­gen, die zusammen mit dem Amt für Volksgesund­heit gegeben wurden, werden nun im Laufe der Monate Februar und März die Hausärzte die Jun­gen und Mädel bestellen und sie auf ihre Dienst­tauglichkeit und ihren Gesundheitszustand überprü­fen. Stellen die Aerzte die Tauglichkeit fest, so wird den Zehnjährigen vom Arzt der Gesundheitspaß ausgehändigt.

Im Gebiet Hessen-Nassau wurden von der Ge­sundheitsabteilung für die Erfassung des Jahrganges 1928/29 bis jetzt etwa 40 000 Gesundheitsstamm- bücher ausgestellt. Diese gewaltigen Vorbereitungs­arbeiten konnten mit Hilfe der Lehrerschaft in weni­gen Wochen soweit getroffen werden, daß mit den Untersuchungen nunmehr begonnen werden konnte. Die Einstellungsuntersuchungsaktion der Hitler- Jugend wird zwei Monate lang einen beachtlichen Tell der Zeit unserer Aerzteschaft in Anspruch neh­men. Sie werden diese Aufgabe gern erfüllen, sind sie sich doch auf Grund ihres fachlichen Wissens be­sonders der Wichtigkeit der Forderung des Führers nach einer gefunden und leistungsfähigen Jugend bewußt.

In wenigen Wochen, zum 50. Geburtstag des Führers Adolf Hitler, den die Hitler-Jugend feierlich gestalten wird, werden nach der Aufnahme des neuen Jahrganges 40 000 Jungen und Mädel mehr in den Reihen der HI. unter der Fahne der Be­wegung marschieren! KH. Pr.

40000 Zunge» und Mädel des Zahrganges 1928/29 werden von der HZ. erlaß-'.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

Amtsgericht Gießen.

Ein Mann in Gießen erhielt einen Strafbefehl über 30 Mark, hilfsweise sechs Tage Haft, wegen der Beschuldigung, in der Nacht zum 28. September 1938 als Inhaber einer Gastwirtschaft das Verwei­len seiner Gäste in den Schankräumen über die Polizeistunde hinaus bis gegen 4 Uhr geduldet zu haben.

Gegen den Strafbefehl legte er Einspruch ein In der Verhandlung bestritt er die Tat überhaupt und wandte ein, daß er um die fragliche Zeit (Kampf­zeit Les Sudetendeutschtums) nur Radio gehört aber keine Gäste mehr in seinem Lokal gehabt habe' Durch die Beweisaufnahme galt er jedoch als über- sührt.

Der Vertteter der Staatsanwaltschaft beantragte, auf die gleiche Strafe wie im Strafbefehl zu er­kennen.

Der Verteidiger beantragte, da die Schuld nicht erwiesen fet auf Freisprechung zu erkennen. Der zufälllg vorbeikommende Polizeiwachtmeister habe sich nicht davon überzeugt, daß Gäste im Lokal mtUien wolle nur Stimmen gehört haben. . Das Gericht verurteilte den Beschuldigten zu der im Strafbefehl ausgesprochenen Geldstrafe.

Der K. W. unb der E. G, beide aus Helden­bergen, waren beschuldigt, am 8.Okt. 1938 in der Gemarkung Reiskirchen gemeinschaftlich unter Ver- letzung fremden Fischereirechts gefischt zu haben. Beide fuhren an jenem Tage zu diesem Zwecke mit emem Omnibus an den etwa 50 Kilometer entfernt gelegenen Tatort und fischten mit einem mitgebrach­ten 50 Zentimeter breiten Netz, um Krebse zu fan­gen, die sie in die Fischereipacht des Vaters des W. einsetzen wollten. Sie hatten allerdings keine Krebse gefangen, sie wurden aber von einem Gendarmerie­beamten dabei beobachtet und zur Anzeige gebracht. Die Angeklagten waren überführt.

Der Vertteter der Anklage beantragte gegen W. eine Gefängnissttafe von 1 Monat und gegen G. eine Gefängnisstrafe von 3 Monatem

Da der Angeklagte G. einschlägig vorbesttaft ist, sich auf eine gegen ihn anfangs Januar 1938 ver­hängte Strafe wegen Körperverletzung nicht mehr entsinnen konnte und in der Verhandlung mit viel Unwahrheiten umging, wurde er zu einer G e - fängnisftrafe von vier Monaten ver­urteilt und sofort Haftbefehl gegen ibn erlaffen. Der i Angeklagte W. kam mit einer Gefängnis- I strafe von drei Wochen davon, da er nicht vorbestraft ist.

Der Raubmord in Eschborn vor dem Sondergericht.

Der Mörder Dörr zum Tode verurteilt.

Lpd. Frankfurt a.M., 13. Febr. Das Son­dergericht in Frankfurt a. M. verhandelte am heutigen Montag gegen den aus Wiesbaden ge­bürtigen 26jährigen A lbe r t D ä r r, der des Mor­des und des schweren Raubes beschuldigt war. Der Angeklagte arbeitete seit September vorigen Jahres bei einem Bäckermeister in Esch­born, in desien Abwesenheit er am 30. Januar b. I. die 56jährige Schwiegermutter des Meisters, Frau Minna Kirchner, mit einem Hammer meder- fchlug, um die Ladenkasse zu berauben und auch sonst noch Gegenstände sich anzueignen. Die Frau erlag auf der Stelle den schweren Derletzungen. Der Täter fluchtete ins Rheinland, vertat die Beute und wurde in Köln mittellos aufgegriffen, als er den Versuch machte, bei Leuten Geld geliehen zu erhalten. Die Derhaftung des Angeklagten erfolgte bereits am 4. Februar.

Zur heutigen Verhandlung war eine Reihe von Zeugen, darunter die Mutter des Angeschuldigten und ein Onkel sowie zwei Sachverständige geladen. Die beiden Verwandten machten von dem Recht der Zeuanisverweigerung Gebrauch. Auf Beftagen des Vorsitzenden schilderte der Angeklagte zunächst feinen bisherigen Lebensgang, wobei zutage trat, daß er ein Tunichtgut war und u. a. auch schon mancherlei Diebereien und Unterschlagungen begangen hatte, sogar bei den eigenen Verwandten. Dann gab er Auskunft über die grausige Tat in Eschborn. Dabei

heitsstatut für Genoffenschaften nut beschränkter Haftpflicht angenommen. Nachdem die Ersatzwahlen getätigt waren, schloß der Versammlungsleiter die Versammlung mit einem Ausblick auf eine zuver­sichtliche Weiterentwicklung des Vereins im neuen Jahr.

Operetten-Äaftspiel im Schumann-Theater.

* Frankfurt a. M., 14. Febr. Das Schumann- Theater in Frankfurt a. M. wartet gegenwärtig mit einem Operetten-Gastfpiel des Admirals-Palastes Berlin auf. Zur Aufführung gelangt Lehärs be­schwingte und immer wieder gern gehörte Operette Der Graf von Luxemburg". Mario Parlo von der Dresdner Staatsoper singt dabei als Gast die Titel­rolle. Auch für die übrigen Rollen find Darsteller eingesetzt, die den Erfolg von ihrem Können her sichern helfen.

bzw. Langeberg statt. Da Holzoersteigerungen wie in den vergangenen Jahren nicht mehr stattfinden, wird das Brennholz nunmehr zu den festgesetzten Preisen ausgerufen und den jeweils sich meldenden Käufern überschrieben. Der Besuch beider Verkäufe mar vor allem aus den umliegenden Orten äußerst stark, so daß das gesamte Brennholz in einigen Stunden verkauft werden konnte.

)( Ruppertsburg, 13. Febr. Das Fest der Goldenen Hochzeit konnten der hiesige Schutz­mann L 9t Otto Bücher und Frau Luise, geb. Schad, begehen. Beide Jubilare, die im 75. bzw. 72. Lebensjahre stehen, erfreuen sich bester Gesund­heit. Ans Anlaß des Ehejubilämns wurden ihnen zahlreiche Ehrungen zuteil. Große Freude bereitete ihnen besonders die künstlerische Glückwunschurkunde des Führers, ferner das Bildnis des Führers, das in feinem Rahmen durch die Gemeinde übermittelt wurde- ein Glückwunschschreiben und ein Geschenk gingen vom Reichsftatthalter Spenzer ein. Fer­ner übermittelten Landrat Dr. L o tz sowie Bürger­meister und Ortsgruppenleiter Lsi n d herzliche Glückwünsche. Weitere Ehrungen wurden dem Ju­belpaar durch die Kirche, durch die NS.-Krieger- kameradfchaft, wie auch durch den Männergesang­verein zuteil. Konfirmandenchor und Männergesang- oereiit brachten Ständchen. Der Jubilar war 25 Jahre lang Polizeidiener des Ortes, ist Fahnenträger der Kriegerkameradschaft und Mitbegründer des Männergesangvereins.

Kreis Büdingen.

§ Steinberg, 12. Februar. Der weit über die Grenzen des Vogelsbergs hinaus bekannte Sänger­führer Hch. August L a n g l i tz trat in der Jahres­hauptversammlung des GesangvereinsHarmonie" aus Gesundheitsrücksichten als Lere'nsführer zurück. Der Verein und der Kreisführer des Sängerkreises Vogelsberg-Süd ehrten den greifen Jubilar durch die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des Vereins und 3um Ehrenmitglied im Kreisführerrat des Sängerkreises. Als Aktiver chatte er diese Aemter bereits 35 Jahre lang vorbildlich verwaltet. Zum neuen Vereinsführer wurde August L a n g l i tz er­nannt und vom Kreisführer Oberheim in fein Amt ein geführt.

Gla sh ütten, 12. Februar. Hier lief im voll- besetzten Scharmannschen Saale der erlebnisreiche GroßfilmPatrioten" durch die Gaufilm, stelle. Ein Märchenftlm am Nachnnttag hielt die Kinder, die auch aus Nachbargemeinden zahlreich erschienen waren, in Bann.

Kreis Dehlar.

A Rodheim a. d. B., 12. Febr. Am Freitag fand im Saale der Gastwirtschaft Mank die dies­jährige ordenttiche Generalversammlung des S p a r« und Darlehnskassenvereins statt. Rech­ner S ch li e r b a ch gab zunächst die Bilanz bekannt. Zum erstenmal konnte der Spar- und 2artet)ns- kassenoerein seit dem Gründungsjahr 1910 ein Gut­haben bei seinem Zenttalgeldinstttut, der Landes- bauernkasfe, aufweisen. Die Spareinlagen find im abgelaufenen Geschäftsjahr säst auf das Doppelte gestiegen. Den Verwaltungsorganen und dem Rech-

wurde ersichtlich, daß er das Verbrechen mit Plan­mäßigkeit und mit brutaler Kaltblütigkeit und Ge- fühlskosigkeit begangen hak. Die Triebfeder war, sich unter allen Umständen für feinen liederlichen Lebens­wandel Geld zu verschaffen. Auf Beftagen gab der Angeklagte zu, daß er damit rechnete, 8 bis 14 Tage in Freiheit zu fein, und daß er dann festgenommen werde.Für die Tat muß ich einstehen", meinte der Angeklagte heute, verneinte aber, gewußt zu Huben, welche Sttafe er zu gewärtigen habe. Er will vor der Tat gedacht haben, was man mit ihm mache, sei chm egal. Nach der Tat wanderte der Angeklagte zu Fuß nach Frankfurt a. M.-Höchst Nach Zeugenaussagen ging er pfeifend des Weges. In Höchst kaufte er sich eine Aktentasche, dann fuhr er nach Niederlahnstein und übernachtete in Kob­lenz, wo er in DimenEretfen 25 Mark ausgab. Auch in Köln suchte er ein Straßenmädchen auf, besuchte Kinos und interessierte sich dort in merk­würdiger Weise für eine in einem Hinterhaus wohnende alleinstehende Frau.

Nach der Vernehmung der Zeugen und der Sach­verständigen sprach der Staatsanwalt. Er hielt den Angeklagten des vollendeten Raubmordes für über­führt und beantragte die Todessttafe und dauernden Ehrverlust. Die Pflichtverteidiger machten gellend, daß die Tat so unbegreiflich erscheine, daß man prü­fen müsse, ob der Angeklagte mit Ueberlegung han­delte.

Um 15 Uhr verkündete das Sondergericht seine Entscheidung. Der Angeklagte wurde wegen Mordes in Tateinhett mit Raub mit Todesfolge zum Tode, zu dauerndem Ehrverlust und in die Kosten des Verfahrens verurteilt. Der Angeklagte nahm das Urteil gelassen auf, das sofortige Rechts­kraft erlangt.

wg. Großen-Buseck, 14. Febr. Der Ober­postschaffner Heinrich Schmidt I. und seine Ehe­frau Elisabethe, geb. Stein, Grünbergerstraße, fei­ern am mogigen Mittwoch das Fest der sil­bernen Hochzeit. (Herzlichen Glückwunsch!)

5 Ste i n b a ch, 14. Febr. Der Gemeinderechner t. 9t Jakob Nicolaus I. feiert am. heutigen Mitt­woch, 15. Februar, feinen 8 2. Geburtstag. Un­sere herzlichen Glückwünsche.

00 Eberstadt, 13. Februar. Arn gestrigen Sonntag konnte der hiesige Landwirt Heinrich L ö b r i ch seinen 7 7. .Geburtstag feiern. Der Jubilar erfreut sich noch aller körperlichen und geistigen Frische. Er nimmt noch regen Anteil an allen täglichen Geschehnissen und vermag auch in der Landwirtschaft noch wertvolle Arbeit zu leisten.

1) Li ch , 13. Febr. Die ersten diesjährigen Holz­oerkäufe der Stadt und der fürstlichen Forstoer- waltung fanden in den Distrikten Großhäuserberg

Z-Heuchelheim, 13. Febr. Der im 78. Le­bensjahre an einem Herzschlag verstorbene Lehrer i- 9t Johann Georg Kißler wurde am heutigen Montagnachmittag zu Grabe getragen. Die Grab­rede hielt Pfarrer Weisel. Lehrer Kißler hat 32 Jahre mit Treue und mit viel Erfolg in un­serer Gemeinde gewirkt. Er stammte aus Nieder- Weisel und wirkte als junger Lehrer in Ober-Of- leiöen, Rudlos, Ettingshausen, Holzheim und v .

schließlich als definitiv angestellter Lehrer seit 1889 die Umwandlung von der unbeschränkten in die in unserer Gemeinde. Nach 41 Dienstjahren trat ho^rnntt<> twUntG** 0;nrr»»«- er im Jahre 1921 in den Ruhestand, den er in un­serer Gemeinde verlebte.

19.30 bis nach 21.30 Uhr

19. Mittwoch- Miete I

Erstauilührung Minnavon Barnhelm Lustspiel von G. E. Lessing.

Spielleitung:

Hannes Razum

19.30 bis nach 23 Uhr 20. Dienstag- Miete k

Erstanl ührnng der große nOper Der fiolgnkaialier Komödie für Musik von H. v.

werden schnell beseitigt durch Fj 1 Venus B verstärkt oder B. extra 1 verstärkt Ueberraschendes Er- gebnis. Versuchen Sie noch heute Venus, es hilft wirklich I Venus- Besichtswasser beschleunigt den Erfolg, ab 70 Pfg. Vollendete Schönheit durch Venus-Tages-Creme. Tuben 50 u. 80 Pfg Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17

ImriMtven

Neuenweg 28 1083D

Mittwoch» den 15. Februar Tanz! Bis 4 Uhr geöffnet!

Hofmannsthal. Preise 1M1O Musik von , RM. 0.60-3.10.

RichardStrauß gHMMBOMi Musikai. Leitung: Paul Walter. Spielleitung: Hans Geißler. Preise: RM. 1.20-4.10.

Uler Bürogehilfe(in)

für meine Mühle mit Landes- vroduktengeichäft sofort gesucht. Maschinenschreiben Bedingung« Kräfte aus der Branche bevorzugt.

Wilhelm Achenbach

Rodheim / Bieber, Telefon 23.

Theaterkasse geöf.net; 1113 und ab 16 Uhr. Sonntags von 1112JO und ab 13.30 Uhr durchgehend.

Steten 8e sich Karte« m Vorverkauf Telefon 33854/56

Großhandlung

sucht jüngere

Buchhalterin

Schriftliche Angebote mft Ge­hallsansprüchen unt. 1078D an den Gießener Anzeiger.

mit Abermann

und hervorragender Besetzung MARIO PARLO Staafsoper Dresden als Gast Das Admlralspalasf- BALLETT

Regie: FELIX WETZEL

Vermietungen

Moderne smd 5-Mj mit Bad u. Log­gia, Parterre, zum 1. 4. 39 ev später au nenn. Walltorstr. 73 ll

Kleine Mansard.- Wohnung

2 Zimmer und Kabinett a. rub. Leute zu verm. Näheres in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. was | Mietgesuche I

Angestelltersucht gleich ob. 1.4.39 H-lMw eötL geräumige Mansarde.

Schr.Angeb.unk. 0739 a. d. G. A.

Kannen- Wärmer.

Er hält den Kaffee und Tee schön warm. Auch für Jung­gesellen sehr geeignet

Oleflen, am rH J Oswalflsfcart XX (Parkplatz) Fernruf Nr. 2145/2146

Goethe-Bonil ond Kaufmännischer Verein

Mittwoch, den 15. Februar 1939, abends 8 Uhr Neue Aula m2«D

Lichtbilder-Vortrag von Prof Dr. Waldmann:

»Wien, die Stadt der deutschen Ostmark«

Mitglieder Eintritt frei, Nichtmitglieder RM. 1..

Ab morgen Mittwoch ftcüt ein Transport hochtragender WeundRitider tit mehrer Stallung zürn Verkauf. iossD

( Weser-Marsch-Dieb ).

Herman» Klein,Mehverteiler

Bellersheim, Telephon. Huugeu 41.

Junger Kaufmann

[Stellenangebote

MM

Verlobungs-Anzeigen

Durchaus Zuver­lässiges, hxibex1 liebes

sucht z.l.Avril39 2%-Zimtn.- Wohnung

mit Küche z. Pr. von 30-35 RM. Schr.Angebumt 0733 an ö. G.A.

sicherer Rechner und Maschinenschreiber, zur Mitarbeit in unserer Zeitungsgeschäfts­stelle bald oder zum 1. April gesucht.

Schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Gehaltswunsch und Eintrittszeit erbeten.

Suche tüchtiges, solides Mädchen mit besten Emp­fehlungen inPri- vathaushall su 4 Person. Guter Lohn und gute Behandlung zu­gesichert. Sonst. Hilfe vorhanden.

Tüchtig^ braves Mädchen gesucht. Zu erfr. in der Geschäfts­stelle des Gieß. Anzeigers. [0743

i Mittwoch, den 15. Februar 1939, nachmittags 2 Uhr, versteigere

l ich dahier Neuenweg (Verkaufs­raum v. Harttnetz) bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe im Ver- steigernngslokal) zwangsweise gegen dar: 1079V

Haus-, Laden-u.Büromobel, Näh- u. Schreibmaschinen, Radios, Kla­viere, einen Post. Mäntel, Kleider u. Kostüme, Bücher, Schreibuten­silien, Füllfederhalter, Rechen- u. Adressiermasckin., Bürsten, Pinsel, Körbe, 1 Warenschrank, 2Uhren,em W amuD assersveich.,Kafs enschränke 1 Photo, 1 Schiffschaukel u. v. a. Firnhaber, st. Gerichtsvollzieher.

Keine Zeugnisse in Urschrift

lortDern nm ZengnN» adichrttte» Dem «e> werbmigs'chr-ideo befc legen. - SiÄrüilfrer unoBewerbungSunter- tgen müßen Ssr- tuet Dung oon Serlufien auf Der tftüdfeüe Ä> men uns auf (trift frei Bewerbers tiacenl

Tüchtiges Haus­mädchen

z. 1. Mörz 1939 gesucht. [loasD Heinrich Wolf, Dad-N anheim, AücestraffeNr.8.

Volkstümliche Naturwissenschaft m rerchbebilderten, leicht verständlichen Werken and in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlagserzeugn sse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damitdurche; weitertesWissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift:Aas der Natur Hugo BermühlerVerlag Berlin-Licht 3 rfelde

1 bilanz- und fteuertechn. sich. BsBiier für ca. 10 Stun­den im Monat zum 1. Avril gesucht. Schrift!. Angebote unter 0744 an d.G.A.

Näheres loseD »cnuuunga-Miiac.ycii

Seitersweg- £71 liefert Brühl'sche Druckerei

BIRKENWASSER ZUR HAARPFLEGE

erfahr.in Kochen und Hausarbeit, zum 1. Avrü für Dauerstellung in Einzelhaus ge­sucht weg. Ver­heiratung d. seit­herigen Httfe. Zu erfragen in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. [909°'

Verlag der Gießener Anzeigers

1052D

Stadttheater

IWHWWe bleichen-lkichtun- fdionend macht es Sil

5183C/J7