8: Gymnastik. 9.10: Kleine Ratschläge für den Oor
Aus der engeren Heimat
SJ.-fpori
Wirtschaft
Aus dem Reich
nur sogenannte Derdunke
Weihnachtssendungen vor dem 15. Bezember aulgeben!
Das Weihnachtspaket bringt Weihnaditsfreude ins Haus und ins Feld.
Deutsche
Reichspost
Wer sein Weihnachtspaket nicht bis zum 15. Dezember aufliefert, kann auf keinen Fall damit rechnen, daß es rechtzeitig ankommt.
" Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnoch- mittags geschlossen.
Pakete und Pack dien, besonders Feldpostpäckchen, die rechtzeitig zum Fest vorliegen sollen, müssen aber spätestens bis zum 15. Dezember eingeliefert sein. Denkt daran!
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Das U-Boot-Kriegsabzeichen. dessen Einführung, wie berichtet, der Oberbefehlshuber der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h. c. Roeder, für erfolgreiche Feindfahrten von U-Boot- Besatzungen der Kriegsmarine angeordnet hat.
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en. 11: Blasmusik. 11.50 Stadt und Land — Hand n Hand. 12: Aus einem Rüstungsbetrieb: Werkskonzert. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 13: Mittags- konzert. 14: Nachrichten. 14.15: Beliebte Melodien 15.55: Bücher für unsere Soldaten. 16: Nachmit-
Schüfer, Hundstaatenstraße, sein 88 Lebensjahr. Er ist für sein hohes Alter noch Verhältnis- Mäßig rüstig. Ein halbes Jahr älter ist Frau Anna Müller, Wwe., Amthausstraße, die am f~
meisten zu, vielleicht sorgt aber der VfB. Groß- Auheim für eine Ueberraschung. Hanau 93 sollte gegen Kewa Wachenbuchen siegreich starten und Borussia Fulda ist im Kampf gegen den VfB. Groß- Anheim Favorit. Im Hanauer Lokalkampf zwischen Dunlop und 1860 ist eine Voraussage besonders schwer, denn beide Mannschaften müssen auf viele gute Kräfte verzichten.
Vom Fachamt Turnen
Das Gaufachamt Turnen im NSRL.-Gau 12 Hessen führt am 16. und 17. Dezember in Heuchelheim bei Gießen eine wichtige Arbeitstagung durch. Außer den Mitarbeitern des Gaufachamtes nehmen sämtliche Kreisfachwarte, Kreisobmänner für Män- nerturnen und Kreisfrauenturnwartinnen daran teil. Im Mittelpunkt der Tagung steht: „Die Arbeitsweise des Fachamtes Turnen m der Kriegszeit."
panamerikanische Winterspiele.
Da Deutschland den Auftrag zur Durchführung der V. Olympischen Winterspiele 1940 in Garmisch- Partenkirchen an das Internationale Olympische Komitee zurückgegeben hat, beschloß der kürzlich gegründete Ausschuß für die Panamerikanischen Spiele, sofort mit den Vorarbeiten für All-Amerikanische Winterspiele zu beginnen. Sie sollen 1941 in Lake Placid, dem Schauplatz der III. Olympischen Winterspiele 1932, veranstaltet werden.
lüft aufbrachte. Die Umsätze gingen daher über den letzttägigen Nahmen kaum hinaus.
Am Aktienmarkt war die Entwicklung noch etwas uneinheitlich, überwiegend ergaben sich jedoch Erhöhungen, die vielfach über 0,50 bis 1 v. H. hinausgingen. Weitere lebhafte Käufe erfolgten in Metallgesellschaft mit 122 (119,50), auch IG.-Farben reger gefragt mit 161,25 (160), ebenso zogen Hoesch um 1,40 v. H. an auf 109,40. Außerdem eröffneten u. a. Rheinmetall mit 122,25 (120,50), Holzmann mit 146,75 (145), RWE. mit 121,75 (120,65) und Marisfelder mit 174,50 (172). Dagegen setzten Verein. Stahl mit 100,25 (100,50), Rheinstahl mit 133,50 (133,75), Mannesmann mit 106,65 (106,90) und Aschaffenburger Zellstoff mit 103.75 (105,25) ein.
Auch am R e n t e n m a r k t hat sich die Nachfrage wieder etwas belebt. Bevorzugt blieben'Pfandbriefe, der herrschende Materialmangel vereitelte jedoch größere Umsätze. Auch im übrigen war das Geschäft bei geringen Schwankungen verhältnismäßig klein. Industrie-Anleihen schwankten bis 0,50 v. H., Liqui- Pfandbriefe bröckelten z. T. weiter etwas ab. Reichsaltbesitz unv. 137, Dekosama I 141,40 (141,25). Steuergutscheine l im Telefonverkehr sehr still und kaum behauptet.
Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft stark zusammen, die Kurse waren kaum noch verändert. Die anfangs niedriger liegenden Montanpapiere waren etwas höher, Verein. Stahl 100,50 nach 100,25, Rheinstahl 134 nach 133,50 und Mannesmann 107 nach 106,65. Bei den später notierten Pavieren erzielten eine Reihe von Werten Steigerungen bis 2,50 v. H., so u. n. Goldschmidt mit 142 (139,50), Klöckner mit 122 (119,75), Siemens mit 211,50 (209,50), Schuckert mit 188,50 (186,50), aber Conti Gummi 2 v. H. schwächer mit 204.
Im Frei verkehr gingen Elsäsi. Bad. Wolle mit 81 bis 83,50 (zuletzt etwa 78,50) um. Tagesgeld unverändert 1,75 v. H.
Frankfurter rchlachtmehmarkt
Frankfurt a. M., 8. Dez. Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in NM.- Ochsen
Nie Flieger-HI stellt den Nachwuchs für die Lustwaffe.
Die Flieger-HI. als eine Sonderformation der Hitler-Jugend, wird ihren Auftrag, den fliege- rischen Nachwuchs zu stellen, auch während des Krieges weiter erfüllen. Durch systematischen Aufbau war es möglich, in vier Jahren die Flieger- HI. auf einen Stand von 100 000 Jungen zu bringen. Der Korvsführer des NS.-Fliegerkorps hat angeordnet, daß der technische Dienst nach Möglichkeit überall wieder ausgenommen wird und daß alle Ausbildungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Da der fliegerische Werdegang des Hitlerjungen ein sehr gründlicher und langer sein muß, werden bereits die fliegerisch interessierten Jungen im Deutschen Jungvolk zu Modellflugarbeitsgemeinschaften zusammengefaßt Die technische Ausbildung der 16- bis 18jährigen Flieger-H i t l e r j u n g e n wird neben dem Schieß- und Geländedienst verstärkt durchgeführt. Die guten Ergebnisse der technischen Ausbildung der Flieger-HI. werden aus den bestandenen Prüfungen ersichtlich, bei denen einwandfreie Flüge zwischen 20 Sekunden und mehr als fünf Minuten verlangt werden. In diesem Rahmen wurden von Flieger-Hitlerjungen in den letzten Jahren etwa 30 000 ^-Prüfungen, 10 000 B»
a) 44,50 bis 46,50 (gegen 43,50 bk 46,50 am 1. 12.), b) 40,50 bis 42,50 (42 bis 42,50), c) 37,50 (—). Bullen a) 42 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 39 bis 40,50 (40 bis 40,50), c) 35,50 (35 bis 35,50). Kühe a) 42 bis 44.50 (42,50 bis 44,50), b) 36,50 bis 40,50 (37 bis 40,50), c) 27 bis 34,50 (29 bis 34,50), d) 18 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 43 bis 45,50 (43 bis 44,50), b) 40 bis 41,50 (39 bis 41,50), c) 32 bis 36,50 (33 bis 36,50), d) 20 bis 27 (28). Kälber andere a) 60 bis 65 (62 bis 65), b) 53 bis 59 (55 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis 50), d) 35 bis 40 (34 bis 40). Hämmel a2) 49 bis 50 (50 bis 51), b2) 44 bis 48 (44 bis 49), c) 32 bis 43 (36 bis 42), d) 25 bis 30 (12 bis 25). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 34 bis 39 (33 bis 39), c) 28 bis 32 (20 bis 32). Schweine a) 56 (56), bl) 56 (56), b2) 56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52), e) 50 (50), Sauen gl) 56 (56). Marktverlauf: Großvieh, Kälber, Schafe und Schweine zugeteilt.
lu Anna. sich die Kinder vorläufig noch auf Freiübungen be- , , „ . 22, Juli schränken, da Geräte noch nicht zur Verfügung
Ebenfalls 88 Jahre alt wurde. Unfern beiden > stehen.
ältesten Einwohnern wünschen wir noch recht sonnige Tage.
* Lich, 9. Dezemder. Am heutigen Samstag, 9. Dezember, kann unsere Mitbürgerin Frau Anna Fuhr Wwe. bei bester Gefundhert ihren 75. (Geburtstag begehen. Wir beglückwünschen die Jubilarin herzlich.
— Lich, 8. Dezember, Unteroffizier Walter Schmidt von hier, zur Zeit bei einem Pionierstab im Westen, wurde zum Feldwebel befördert und erhielt als Auszeichnung das Schutzwallabzeichen. — Gendarmeriemeifter Heinrich Litzius, der zur Zeit im Westen steht, wurde die Polizeidienstauszeichnung 1. Stufe für 25jährige treue Dienstzeit verliehen. — Für 10jährige treue Dienste bei der Polizei wurden die beiden Hauptmacht- meister Müller und Trumpfheller ausgezeichnet.
Gemeinderat in Schotten.
A Schotten, 8. Dez. Der Gemeinderat beschäftigte sich nochmals mit dem Voranschlag, der in seinen Einnadmen durch eine höhere Steuer- Überweisung eine Aenderuno erfuhr. Einnahmen und Ausgaben wurden auf je rund 234 000 RM festgesetzt. Der Voranschlag ist ausgeglichen. Eine Reihe weiterer gemeindlicher Fragen wurde behandelt. Der Verbindungsweg, Treppenweg-Bergstraße. Mühlhvf, wird gesperrt, die Stadt kann sich an der Errichtung teurer Stützmauern an dieser Stelle eben noch beteiligen.
Verdunkelungssünder vor dem Richter
Lpd. Frankfurt a. M., 7. Dezember. Vor dem Einzelrichter in Frankfurt a. M.-Hüchst standen am Mittwoch zwei Männer, die aus Fahrlässigkeit gegen die Bestimmungen des Reichsluftschutzgesetzes verstoßen haben, als sie die Ver- vunkelung nicht vorschriftsmäßig vornahmen. Der eine hatte in der Trunkenheit versäumt, fern Fenster richtig abziHunkeln. Er wollte, wie er sagte, seinem Kanarienvogel noch etwas mehr Luft zukommen lassen. Das war natürlich eme faule Ausrede, aber das Gericht erkannte, daß keine böswillige Absicht vorlag, und beließ es bei einer Geldstrafe von 10 RM., um damit immerhin eine fühlbare Verwarnung auszusprechen. Der zweite Angeklagte war ein Mann aus einem west- Lichen Vorort, aus besten Anwesen bei mehreren Kontrollen ein Heller Schein auf die Straße gefallen ist. Ihm war ein Strafbefehl über 50 RM. zugegangen, gegen den er Einspruch erhob. Er hatte nach seiner Ansicht alles getan, um die Verdun- telungsvorschriften einzuhalten, aber die Beweisaufnahme ergab ein anderes Bild, sodaß das Gericht zu einer Verurteilung hätte kommen müssen. Nachdem ihm vom Gericht gesagt wurde, daß auch hier mir eine Fahrlässigkeit vorliege, zog er vernünftigerweise feinen Einspruch zurück.
Landkreis Gießen
s. Lang-Göns, 9. Dezember. Am 12. Dezember vollendet unser ältester Einwohner Anton
Prüfungen und 300 E-Prüfungen und Luftfahrerscheine abgelegt. Diese Erfolge wurden im Wochenendbetrieb und auf den Schulen des NS.-Flieger- korps sowie in den Sommerzeltlagern der Flieger- HI. erzielt. Bereits mit 15 Jahren wird der Flieger- Hitlerjunge beim Flugdienst für die A-Prüfung geschult, die aus mehreren einwandfreien Flügen von 20 bis 30 Sekunden Dauer besteht.
Vorsichtige Verwendung von Textilstoffen für Verdunkelungszwecke.
Der Reichsluftfahrtminister und Oberbefehlshaber der Luftwaffe hat in einem Erlaß an die Luftgaukommandos gegen die Verwendung von wertvollen Textil st offen für Derdunke- lungszwecke Stellung genommen. Im Interesse der sparsamen Bewirtschaftung des deutschen textil« Marktes darf beim Abblenden von Lichtaustritts- Öffnungen eine Verwendung von Textilstoffen nur dann stattfinden, wenn alle anderen Möglichkeiten
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kreis Büöingen.
O Schotten, 7. Dez. Um den Soldaten während chrer dienstfreien Stunden geistige Anregung und gediegene Unterhaltung zu bieten, hat sich der hiesige Volksbildungsverein (gegründet 1882) entschlossen, ihnen die Bestände seiner wertvollen, über 2000 Bände enthaltenden Volksbücherei kostenlos zur Verfügung zu stellen. Es wird gerne von diesem Angebot Gebrauch gemacht; bevorzugt wird vor allem die reichlich vorhandene Unterhaltungsliteratur.
Kreis Dehlar.
<£ Krumbach, 8. Dezember. Der N S V.- Kindergarten, der bisher lediglich als Erntekindergarten im Sommer gehallen worden war, wird nun auch über den Winter aufrechterhatten. Als Henn stt dem Kindergarten der Konfirmanden- faal zur Verfügung gestellt worden. Mtt der Fortführung des Kindergartens ist den Eltern ein langgehegter Wunsch erfüllt. Die Mütter wissen ihre Kinder bei „Tante" Ruth in guter Obhut. Für die Kinder bedeutet der Aufenthatt im Kindergarten ein schönes Erlebnis. Neben dem Basteln, Singen und Spielen werden die Kleinen auch zur Gestmd- heitspflege angehalten. Jedes Kind verfügt über seinen eigenen Waschlappen, über Handtuch, Zahn- bürste und Wasserbecher. Auch der Leibesübung wird einiger Raum gegeben. Allerdings müssen
lungsstoffe und keine für andere Zwecke bestimmte Textilstoffe verwendet werden.
zum Äbblenden nicht durchführbar oder unzweckmäßig sind.. In diesen Fällen ist besonders darauf
au achten, das
Kleines Freundschastsspielprogramm im Fußball.
DfV.-Reichsbahn — Krofdorf.
Der morgige Sonntag ist noch einmal den Freund- schattsspielen Vorbehalten. Aus dem Waldsportplatz treffen sich die 1. Els von VfB.-Reichsbahn (Heeg; Schlitz II., Mühl; Lehrmund, Leucheuser III., Brück; Schlitz L, Fleischhauer, Köppers, Kraft und Berg- Höfer) und eine kombinierte Elf, die der Turnverein Krofdorf stellt. In der Krosdorfer Mannschaft stehen auch einige Spieler von Wißmar und Lollar, die, wenn sie sich zu einer Einheit finden, den Grün- weißen erheblich zusetzen könnten. Wie der Kampf ausgeht, ist nicht vorauszusagen. Das einheitlichere Mannschaftsgefüge der Platzbesitzer sollte allerdings den Ausschlag zu geben vermögen.
Die 1. Jugend von VsB.-R. bestreitet ein Freund- schaftsrückspiel in Nieder-Ohmen. Die Jugendlichen von VsB.-R. sollten einen Sieg mit nach Hause zu bringen vermögen.
Watzenborn-Steinberg I — Spielvgg. 1900 I.
Nachdem der Beginn der Kriegsmeisterschaftsspiele der Pezirksklasse, Gruppe Gießen, um einen Sonntag später verlegt wurde, nutzen die „Teutonen" den kommenden Sonntag noch dazu aus, ein Gesellschaftsspiel auszutragen. Als Gegner wurde die 1. Mannschaft der Spvgg. 1900 Gießen nach Watzenborn-Steinberg verpflichtet. Daß dieser Gegner, der übrigens in den bisherigen Rundenspielen an erster Stelle lag, seine Anziehungskraft nicht verfehlen dürfte, ist jedermann klar, und so sollte man am Sonntag an der Neumühle wieder einmal viele Sportanhänger antreffen können. Die Elf, mit der die Gastgeber antreten, steht noch nicht endgültig fest. Von der Spvgg. 1900 hören wir folgende Mannschaftsaufstellung: Dinges; Schneider, Goß; Carstens, Jäger, Hain; Bonarius, Günther, Achenbach, Peschauscheck, Häuser.
Fußball der Gauligo Hessen.
Vierzehn Tage später als beabsichtigt nehmen die Meisterschaftskämpfe im Gau Hessen ihren Anfang. Nach dem Verzicht des VfB. Friedberg, der in der Sudgruppe spielen sollte, wurde in der Nordgruppe der Rb. FSV. Bebra gestrichen, so daß also in zwei Sechser-Gruppen der Kampf um die Gau
meisterschaft ausgenommen wird. In der Nordgruppe kommt es gleich zu einigen zugkräftigen Begegnungen. Hessen Bad Hersfeld empfängt den SpV. Kassel und in Kassel treffen sich Kurhessen mit) Meister SC. 03, der eben erst aus dem Kasseler Stadtpokal - Wettbewerb als Sieger hervovging. Hersstld und 03 sind die Favoriten der Nordgruppe und es ist anzunehmen, daß sie am Sonntag die ersten Punkte unter Dach und Fach bringen werden. Im zweiten Kasseler Lokaltreffen erwartet man den BC. Sport gegen Tura in Front.
In der Südgruppe traut man Altmeister Hanau 93 und den Fuldaer Borussen noch am
T-ITT“ Katin Buchhaitungs>Fragen
Hand- und Maschlnen-
• — & ~ ~ Durchschrelbe-Buchhaitungen
Bezirksstelle Wetzlar, Naubornerstr. 148, Ruf 2344
Roiviesiverffeiaeruna in Gießen.
In der Landesbauernschaft Hessen-Nassau sollen sämtliche Versteigerungen wieder ausgenommen werden. Die erste Rotviehversteigerung, die von der Ab- teilung C (Rotes Höhenvieh) des Landesverbandes Hessen-Nassau durchgeführt wurde, fand am gestrigen Freitag in Gießen in der Viehversteigerungshalle Rhein-Main statt. Dazu hatten sich zahlreiche Jnter- esienten aus der näheren und weiteren Umgebung eingefunden. Zur Versteigerung, der die Körung und die Einteilung in Wertklassen vorausging, waren Bullen aus den besten Zuchten der Kreise Biedenkopf, Wetzlar, aus Oberhessen und Westfallen frei- gegeben. Es handelte sich um durchschnittlich gutes Zuchtmaterial mit besten Erbanlagen.
Die von Landwirtschaftsrat Dr. E. Wagner, dem Leiter des Gießener Tierzuchtamtes, eröffnete Versteigerung verlief flott. Es waren mehr Interessenten als Tiere vorhanden, so daß restloser Ablatz erfolgte. Die Preise waren zufriedenstellend. Den Spitzenpreis löste der oberhessische Züchter Bauer Otto Fischer, Hof Zwiefalten, für das beste Tier der Veranstaltung Käufer war der Lahn- Dill-Zuchtverband.
In die W e r t k l a s s e I I wurden u. a. die Tiere olgender Züchter eingereiht: Otto Fischer, Hof Zwiefalten; Wilhelm Lenz I., Hörnsheim; Ldwg. Schmitt V., Watzenborn - Steinberg; Heinrich )o f m ann, Hörnsheim; Wilhelm Müller Wwe., Groß-Rechtenbach.
Rhein-Mainische Börse. .
Tendenz: fester.
Frankfurt a. M., 8. Dez. Nachdem die Vorbereitungen für den Steuertermin im wesentlichen als beendet angesehen werden können und anderseits die Geldflussigkeit nach wie vor besteht, setzten rch an der heutigen Börse wieder kleine Käufe der Kundschaft durch. Jndesien wurden nicht alle Gebiete «rfaßt, da eine gewisse Zurückhaltung fortbestand und auch die Börse selbst nur wenig Unternehmungs-
L oTi 1 rSBjfür den Gar- tagskonzert. Es spielt das kleine Orchester des b.^O^.^^lunk (Mittelstufe). Lebendige Ge- Reichsfenders Frankfurt. 17 bis 17.10: Nachrichten. ?rohe Wei- 18: Ruf ins ßanb. Berichte vom Landesernährungsamt. 18.25: Otto Dobrindt spielt. 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.10: Berichte. 20: Nachrichten. 20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. 22: Nachrichten. 24: Nachrichten.


