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reise kreuz und quer, jahraus, jahrein durch Deutschland^, erzählte Fräulein Thea Kehl, ihres Zeichens Kassiererin aus Nürnberg S., Landgrabenstr. 5, am 23.1. 1939. „Qßenn cs so von einer Veranstaltung zur anderen geht, dann sieht man schnell, was die Männer mögen. In der letzten Zeit beobachte ich immer, daß besonders viele ,Astra"»Schachteln auf den Tischen stehen, lind ick denke mir halt, das ist wie beim Vier: wenn die Cigarette schmecken soll, muß sie frisch sein."
Lause Kyriazi lebt sie nun, vom Großvater auf den Enkel vererbt, in dritter Geschlechterfolge als die erste und vornehmste Pflicht des Inhabers. Rauchen Sie „Tlstra" eine Woche lang. Dann werden
Hier findender Wunsch de- modernen Raucher- Erfüllung: Reiche- Aroma und .natürlich gewachsene Leichtigkeit in einer Cigarette vereint. Darum greifen täglich mehr und mehrLenießerische und überlegende Raucher zur „Tlstra". Besondere Kenntnis der Mischkunst und der Provenienzen ist das ganze Geheimnis. Im
Rastatter Waggon 52 bis 54 (54 Brief), Ufa 84,50 (83,65). Tagesgeld unv. 2,25.
Abendbörse ichr still.
Die Abendbörse war nahezu geschäftslos, da keine Aufträge der Kundschaft Vorlagen. Am Aktienmarkt war die Haltung wenig verändert, die Entwicklung der Kurse war weiterhin etwas unregelmäßig; die Veränderungen gingen über Bruchteile eines Prozentes nicht hinaus. Nur Gessürel ermäßigten hd) um 1 v. H. auf 135. IG. Farben batten bei 149,25 (149) kleinen Umsatz, im übrigen waren die Notierungen fast ausschließlich nominell. Verein. Stahl besserten sich um 0,25 v. H. auf 110, andererseits Mannesmann 109,50 (109,90) und Deutsche Erdöl 123,25 (123,75). Leicht ermäßigt waren ferner Demag auf 146 (146,25), Metallgesellschaft auf 115 (115,50), Rheinmetall auf 132 (132,25) und Berger Tiefbau auf 142,25 (142,50). Unverändert kamen u. a. Adlerwerke mit 105,75, MAN. mit 142,50, Bemberg mit 134,13, Elektr. Lieferungen mit 130, Eßlinger Masch. mit 111, Moenus mit 125 und VDM. mit 181 zur Notiz, ebenso zeigten Großbankwerte die Mittagskurse. Von Renten blieben Reichsbahn-VA. zu unv. 123,40 gefragt; 6 v. H. IG. Farben wurden mit unv. 120,75 notiert. Kommunal-Umschuldung hörte man mit 93,25 wie mittags.
Arankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 6. März. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Reichsmark: Weizen W 9 210, W 11 212, W 12 213, W 13 214 W 16 217, W 18 219, W 19 221, W 20 223, Roggen R 11 196, R 12 197, R 14 199, R 15 200, R 16 202, R 17 203, R 18 204, R 19 206 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste —, Futterhafer—. Weizenmehl Type 812 W 13 29,75, W 16 29,75, W 18 29,75, W 19 29,75, W 20 (Kreis Alzey) 29,75, W 20 (Kreis Worms) 30,10 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl liegen die Preise 30 Pf. unter den Notierungen. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Roggenfuttermehl 12,50, Roggenvollkleie 11,00. Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Treber —. Wiesenheu, handelsüblich 5,40, Wiesenheu, gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu, gut, gesund, trocken 7,40 bis 7,80, Luzerneheu, gut, gesund, trocken 7,80 bis 8,20, Weizenstroh, bindfadengepreßt oder gebündelt 2,80, Roggenstroh, do. 3,00, Hafer-
Brennrecht und Kartoffelanbau.
Die Versorgung der rlraststoffwirt)chaft mit Treibstoff muß bei der fortschreitenden Motorisierung als eine besonders vordringliche Aufgabe angesehen werden. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft und der Reichsminister der Finanzen sind daher übereingekommen, das Brennrecht der landwirtschaftlichen Brennereien für 1939/40 in derselben Höhe vorzusehen, wie im Monopolbetriebsjahr 1938/39, d. h. in Höhe von 100 v. H. Jahresbrennrecht und 50 v.H. Ueberbrand zu erhöhten Preisen. Selbst- verständliche Voraussetzung hierfür ist jedoch, daß durch die Kartoffelernte 1939 der lebenswichtige Bedarf an Speise- und Futterkartofseln gedeckt und die Erzeugung an Kartoffelflocken und Stärke in dem notwendigen Ausmaß gewährleistet werden kann. Die beabsichtigte Regelung wird schon jetzt bekanntgegeben, um der Landwirtschaft, insbesondere den an Brennereien angeschlossenen landwirtschaftlichen Betrieben, vor der Frühjahrsbestellung die Möglichkeit zu geben, durch Ausdehnung des Anbaues stärkereicher Kartosfelsorten dem erhöhten Bedarf an Fabrikkartoffeln Rechnung zu tragen. Der Fabrikkartoffelanbau muß neben dem Bedarf der Brennereien unbedingt die volle Erfüllung der Verarbeitungs- Pflichten der Stärke- und Flockenfabriken sicherstellen.
Umtausch und Auflegung von Postschahanweisungen.
Fwd. Für die am 1. 4. 1939 fällig werdenden 150 Mill. RM. 4^prozentige Schatzanweisungen der Deutschen Reichspost von 1934 begibt die Deutsche Reichspost neue Schatzanweisungen mit fünfjähriger Laufzeit im gleichen Betrage. Diese werden in erster Linie den Inhabern der jetzt fällig werdenden Postschatzanweisungen zum Umtausch zum Kurs von 99,50 v. H. angeboten. Die Umtauschenden erhalten somit eine Barvergütung von 0,5 v. H., außerdem wird ihnen ein Bonus von 0,13 v. H. gewährt. Die nicht zum Umtausch benötigten Postschatzanweisungen werden gleichzeitig zur öffentlichen Zeichnung zum Kurs von 99,50 v. H. aufgelegt. Die Einzahlungen auf die neugezeichneten Anweisungen sind am 30. 3. d. I. franko Stückzinsen zu leisten. Die Umtausch- und Zeichnungsfrist läuft vom 13. bis 21. Mäch d. I. Die neuen Anweisungen sind reichsmündelsicher und lombardfähig, ihr Zinslauf beginnt am 1.4.1939.
Sie bestätigt finden, daß sie aromatisch und leicht Kaufen Sie noch heute Schachtel I
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Hauptschriftleiter Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauvtschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder? Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr Hans Thyrwt; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IL39; 10 631. Druck und Verlag: Brühlsche Umoersttats- druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 vfa Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr«, Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis- liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Durch Erfahrung zur „Astra
Lerr Otto Praus, Vreslau 16, Stieglitzweg 8, wissenschaftlicher Mitarbeiter einer pharmazeutischen Fabrik m Leipzig, mit dem wir uns am 21.1.1939 unterhalten konnten, meinte: .Ich glaube, ich war 20 Jahre alt, als ich meine erste Cigarette rauchte. Wie oft ich seitdem die Marken gewechselt habe, kann ich aber nicht mehr, zählen. Nie hätte ich gedacht, daß ich einmal bei einer Marke endgültig hängenbleiben würde. Jetzt aber rauche ich schon feif 3 Jahren die „Astra". Zn ihr finde ich alle Wünsche einer 15 jährigen Raucherfahrung vereint."
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Smn DokkeN be8 Rauchers.
Jedes Jahr bringt andere klimatische Verhältnisse, und damit wechsel» auch die besonderen Eigenarten des Tabaks. Von 100 oder 150 erprobten Provenienzen sind oft nur 5 oder 10 für die „Astra" geeignet «Auswahl und Mifchkunft machen es möglich, der Grundforderung für die Elstra" zu entsprechen: Reiches Aroma vereint mit natürlich gewachsener Leichtigkeit. Zm Lause Kyriazi tritt zu der Technik der Organisation das familiengebundene Wissen um Tabak durch Erziehung von Kindesbeinen an. Beides gibt die Sicherheit, unabhängig vom wechselnden Klima aus dem Besten immer das Richtige auszuwählen.
Rhein-Mainische Börse.
Sehr still
Frankfurt a. M., 6. März. Die Bör,e hatte sehr ruhigen Wochenbeginn. Am Aktienmarkt.war die Kursentwicklung zunächst nicht ganz einheitlich, da aber am hiesigen Platz kaum Angebot vyxlag, überwiegend behauptet. Später neigte die H'ältung eher zur Schwäche. Publikumsaufträge fehlten nahezu vollkommen, so daß der Berufshandel von seinem am Samstag übernommenem Material kleine Abgaben tätigte. Von Anfang etwas unter Druck lagen IG. Farben mit 149,50 (150), ferner setzten Verein. Deutsche Metall mit 181 (182), Gesfürel mit 136 (136,75), Feldmühle Papier mit 114,50 (115) und Westdeutsche Kaufhof mit 103,75 (104) ein. Am Montanmarkt lagen Verein. Stahl mit 110 unv., Mannesmann 0,13 v. H. hoher mit HO. Gut behauptet waren außerdem AEG. mit 114,50, Reichsbank mit 180, Cement Heidelberg mit 150,50, Elektr. Lieferungen mit 130 und etwas fester eröffneten AG. für Verkehr mit 119,50 (119), Daimler mit 134,25 (133,50) und Lahmeyer mit 111,50 (111). Von Nebenwerten lagen Feinmech. Jetter fest mit 92 (89,50).
Der Rentenmarkt hatte bei kleinen Umsätzen im ganzen eine behauptete Haltung. Nachfrage verblieb in Reichsaltbesitz zu unv. 130 und in Reichsbahn-VA. zu 123,40 (123,25), im Freiverkehr bröckelten Kommunal-Umschuldung 5 Pf. ab auf 93,25. Am Pfandbriefmarkt lag in Liquidationswerten etwas Angebot vor, die Kurse bröckelten meist 0,13 v. H. ab. Industrie- Obligationen konnten sich vorwiegend gut behaupten und z. T. 0,13 bis 0,25 v. H. anziehen, 5 v. H. Eisenbahn-Bank Fsm. jedoch 83 (83,50). Von Stadtanleihen gingen 1928er Mainz auf 96,75 (97,13), 1926er Darmstadt auf 97,25 (97,50) zurück.
Im Verlaufe war das Geschäft weiterhin sehr klein, die Kurse entwickelten sich ausgesprochen uneinheitlich, wobei die Veränderungen jedoch kaum über 0,5 v. H. hinausgingen. Die führenden Werte nannte man gegen den Anfang 0,25 bis 0,50 v. H. niedriger, IG. Farben 149 nach 149,50, Verein. Stahl 109,75 nach 110, Mannesmann 109,75 nach 110, AEG. 114,25 nach 114,50, andererseits Rheinstahl 136,65 nach 136,25. Von den später notierten Werten sind Akkumulatoren nach Pause mit 213,50 (220) zu erwähnen.
Der Freiverkehr lag bei kleinem Geschäft ebenfalls unregelmäßig. Dingler 106,25 bis 108,25 (105,75 bis 107,75), Elsäss. Bad. Wolle 96 bis 97 (96 bis 97,50), Verein. Fränk. Schuh 81,50 bis 83, (80,50 bis 82,50),
Der Marm mich .Mumm" haben — und raucht .YlfhrO*.
Gin Fahr unb einen Monat hindurch täglich mit dem Fallschirm abwringe» (roerm man es einmal zusammenzählen wollte) - der Mapn muß .Mumm" habens Er heißt Richard Kohnke, wohnt in Berlin W 35, Lützowstr.7 und raucht ^Aftra". .Man mag es noch so oft wiederholen", sagte er uns am 23.1.1939, ^um Absprung gehört jedes Mal ein Entschluß. Und wer dabei die Ruhe verliert, tbf t kann dann höchstens noch . . . Glück haben. Deshalb rauche ich mit Überlegung — genau so wie ich mtt Überlegung trinke: Ich greife zur ,Astra" weil sie mir schmeckt und so leicht und aromatisch ist."
und Gerstenstroh, do. 2,60 bis 2,70 Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 7. März. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 832 Kälber, 330 Hämmel, 112 Schafe, 3500 Schweine. Es kostetemKälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 30 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt: Hämmel und Schafe mittel
Wetterbericht
Auf der Südseite des ausgedehnten nordatlan» tischen Tiefdrucksystems bringen einzelne Rand« törungen im Zuge der allgemeinen Weststtömung nach Mitteleuropa vor. Auf der Rückseite eines sol- chen strömen jetzt wieder kühlere Luftmassen nach Deutschland ein, was verbreitete Niederschläge zur Folge hat. Zm Bereich der einströmenden kühleren Meeresluft wird sich zunächst eine leichte Wetter» beruhigung einstellen, wenngleich es noch immer zu einzelnen meist schauerartigen Niederschlägen kommen wird. _
Vorhersage für Mittwoch: Vorwiegend bedeckt, zeitweise leichte Aufhellung, noch einzelne vorwiegend schauerartige Niederschläge, zurück- gehende Temperaturen, nachts stellenweise leichter Frost, westliche bis nordwestliche Winde.
Vorhersage für Donnerstag: Weitere Beruhigung der Wetterlage.
Lufttemperaturen am 6 März: mittags 9.8 Grad Celsius, abends 7,4 Grad; am 7. März: morgens 5,0 Grad. Maximum 11,0 Grad, Minimum heute nacht 4,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. März: abends 7,3 Grad; am 7. März: morgens 6,7 Grad. — Niederschläge 4,5 mm. — Sonnenscheindauer 1,2 Stunden._________________________
„Die „Astra" geht weg wie frische Brezeln- SxcrLudwig Werner, dessen Cigarettengeschäst im Lotel^Gras Zeppelin", Stuttgart, gelegen ist, meinte am 31.1.1939: „Mit der ^Astra* habe ich nur eine Sorge: Wird sie auch immer pünktlich «geliefert-Täglich muß ich meine Sendung ftifch vom Lager haben. Venn die „Astra" geht weg wie warme Lauge-Brezeln. Darum ist bte »Astra" bei mir aber auch immer ganz frisch. Bei einer so besonders aromatischen und leichten Cigarette macht das natürlich viel Lus.«
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