durchgeführt, meist wer-en auch Begutachtun-gen an Ort und Stelle vorgenommen, da diese außerordentlich wichtig sind. Je nach dem Ergebnis der Orts- besichtioungen der Brunnen bzw. Wasseroersor- gungsanlaaen durch einen Sachverständigen kann unter Umständen auf die Untersuchungen im Institut verzichtet werden.
wie ein Brunnen einwandfrei beschaffen sein muß.
Hierüber ist in Kürze grundsätzlich zu sagen: Die Wände der Brunnen müssen tadellos auszementiert sein, oder aus übereinandergestülpten Zementrohren mit peinlichst genauer Dichtung bestehen. Die Abdeckung muß mit einem dichten gußeisernen, überfallenden Deckel erfolgen. Der Brunnenkranz muß etwa 30 Zentimeter die Erdoberfläche überragen. In einer Entfernung von 10 Meter vom Brunnen dürfen keinerlei Abortgruben, Miststätten, Jauchebehälter oder andere Verunreinigungsquellen sein. Brunnen dürfen auch nicht in nächster Nähe von Aecke^n, die mit natürlichem Dung gedüngt werden, oder von Wiesen, die als Viehweiden dienen, vorhanden sein. Flüsse, Bachläufe usw., die Abwässer aufnehmen, müssen mindestens 15 Meter von dem Brunnen entfernt sein. Je nach dem Boden, maH auch die Entfernung noch so groß sein, muß der Brunnen von Derunreinigungsmöglich- feiten genügend weit entfernt sein, wenn das Erdreich durchlässig ist.
Untersuchungen
jn Flüssen, Bächen und Badeanstalten.
Die Flüsse und Bäche ebenso viele Freibadeanstalten in ganz Hessen werden von dem Amt fortlaufend bakteriologisch, chemisch und biologisch untersucht, um den Grad der Verunreinigung der Wasserläufe Lurch Industrie- und Hausabwässer festzu- stelley, die Ursachen des Fischsterbens zu ergründen, und Öre Badeanstalten im Freien nicht zu einer Quelle gesundheitlicher Gefahren werden zu lassen, zugleich auch Maßnahmen zur Verhütung bzw. zur Bekämpfung von Schäden vorzuschlagen. In unsereL engeren Heimat werden die Wetter, die Horloff, die Nidda, die Nidder, die Ufa und die Lahn nach dieser Richtung hin ständig überwacht.
In diesem Zusammenhänge ein aufklärendes Wort über die Ursachen des Fischsterbens in den Wasserläufen. Die organischen Abfallstoffe der Fabriken oder Orte haben zunächst eine Bedeutung als Fischfutter. Bei geringer Wasserführung in dem Wasserlauf werden diese Stoffe aber eine. Gefahrenquelle für die Fische, da diese Stoffe absinken und guf dem Boden des Wasserlaufs in Fäulnis übergehen. Hierdurch wird dem Wasser Sauerstoff entzogen, zugleich entstehen chemische Verbindungen und chemische Produkte, wie Schwefelwasserstoff, Metangas usw., die das Sterben der Fische herbeiführen. Sobald das Amt derartige Zustände feststellt, werden entsprechende Gutachten an die Landesregierung erstattet, die nun ihrerseits den Fabriken oder Orten Auflagen zur Behebung der Mißstände macht, wobei es sich um die Reinigung der Abwässer vor deren Eintritt in den Wasserlauf handelt..
Ausbildungskurse.
Zu den Obliegenheiten des Amtes gehören schließlich auch noch Kurse für Desinfektoren, wobei die neuzeitlichen Desinfektionsmethoden dargelegt
und alle Verfahren zur Bekämpfung der Schädlinge (z. B. Schnaken, Motten, Wanken, Läufe, Fliegen, Holzwürmer, Mäuss, Ratten usw.) gelehrt werden. Wie wichtig derartige Ausbildungskurse sind, wird allein schon dadurch deutlich, daß alljährlich hn ganzen Reiche für mehrere Milliarden Mark Dolksvermögen durch diese Schädlinge vernichtet werden.
Zeder muß mithelfen!
Dieser UebeMick in großen Umrissen zeigt, wie außerordentlich wichtig die Arbeit des Untersuchungsamtes für Jnfettionskran'kheiten bei der
Die NS.-Frauenschaft zeigt gegenwärtig in der Gemeinschaft mit der Landesbauernschaft Hessen- Nassau eine Ausstellung im Saal des Gesellschafts- Vereins, die die Aufmerksamkeit aller Hausfrauen verdient. Die Schau wurde gestern mittag im Rahmen einer kleinen Feier eröffnet. Dabei wurde der Sinn und die grundsätzliche Bedeutung der Ausstellung eingehend gewürdigt. Zunächst spielte der Frauenschafts-Spielkreis (Zimmer, Schüttler, Cäsar und Treppinger) ein Konzert für vier Violinen von Georg Philipp Telemann und fand damit dankbaren Beifall. Die Kreisfrauenschaftsleiterin Frau W r e d e hieß den Kreisleiter, die Vertreter der Landesbauerschaft und die Kameradinnen aus dem Kreise der NS.-Frauenschaft und des Frauenwerks herzlich willkommen. Sodann sprach
Stabsleiter Nr. Hartmann
von der Landesbauerschaft Frankfurt a. M. Er beträte, daß die Ausstellung ganz im Dienste der Ernährungswirtschaft und der Derbrauchslenkung stehe. Der Reichsnährstand sei heute nicht mehr nur Organisation des Bauernstandes, sondern auch ein Instrument der Verbrauchslenkung. Fehler, wie sie auf dem Gebiete der Ernährungswirtschaft in den Jahren von 1914 bis 1918 gemacht worden seien, dürften in Zukunft unser Volk nicht mehr gefährden. Deshalb gelte es auch, das Verständnis für «bic Notwendigkeit der Verbrauchslenkung in möglichst breite Kreise unseres Volkes hineinzu- tragen. Der Appell richte sich vor allem an die Hausfrauen, die dafür mitverantwortlich feien, daß ein zu irgendeiner Jahreszeit auftretender Ueber- fluß an Nahrungsmitteln auch mit allen Mitteln aus genützt werde. Die Begriffe, die heute für unsere Ernährungswirtschaft bestimmend seien — Erzeugungsschlacht und Marktordnung — müssen sich ergänzen. Erfreulicherweise könne mitgeteilt werden, daß die Erzeugungsschlacht bisher schon große Erfolge habe verzeichnen können. Die Achtung vor dem Bauern sei gerechtfertigt. Trotz alledem sei es notwendig, daß die Bevölkerung in ihrer Gesamtheit die jeweilige Dersorgungslage berücksichtige und nicht immer gerade dann jene Lebensmittel verlange, wenn diese einer natürlichen Verknappung unterworfen seien. So werde in Deutschland — im Verhältnis zu anderen Ländern — noch zu viel Fleisch gegessen. Der Kartoffelverzehr müsse gesteigert werden. Außerdem sei noch eine starke
Vorbeugung bzw. der Bekämpfung von Seuchen ist. Es handelt sich dabei um eine Tätigkeit, die auf dem Gebiete des staatlichen Gesundheitsschutzes mit in vorderster Reihe steht und die von den berufenen Persönlichkeiten alle Hingabe an ihre verantwortungsvollen Pflichten erfordert. Zugleich wird aus dieser Betrachtung aber auch erkennbar, daß alle Volksgenossen in Stadt und Land durch vernünftige Gesundheitspflege und sorgsames Verhalten zur Sicherung und Pflege ihrer eigenen Gesundheit und des Gesundheitszustandes innerhalb ihres Lebenskreises in erheblichem Maße beitragen können.
B.
Steigerung des Fischverzehrs möglich und notwendig. Ein ausgezeichnetes Nahrungsmittel sei auch der Quark. In seinen abschließenden Worten forderte der Redner die anwesenden Frauen dazu auf, in den Versammlungen der NS.-Frauenschaft und des Deutschen Frauenwerkes mehr und mehr die Gedanken, wie sie sich aus den Notwendigkeiten einer vernünftigen Verbrauchslenkung ergeben, in breite Kreise zu tragen. Anschließend sprach
Kreisleiter Backhaus,
der der NS.-Frauenschaft und der Landesbauernschaft zunächst herzlichen Dank dafür sagte, daß die Ausstellung in Gießen gezeigt werden farm. Er betonte, daß die Ernährungswirtschaft nicht lediglich ein Gegenwartsproblem, sondern auch eine Frage der Zukunft sei. Ernährungswirtschaft, planmäßig und vernünftig geführt, stärke die Kraft eines Volkes und stelle ein nicht zu unterschätzendes politisches .Mittel dar. Von den Hausfrauen müsse verlangt werden, daß sie sich besonders auf diesem wichtigen Gebiete einfügen und ihre Pflichten erkennen. Erfreulicherweise könne gesagt werden, daß sich die Disziplin auf diesem Gebiete schon weitgehend durch- aesetzt habe. Die Erziehungsarbeit der NS.-Frauenschaft und des Deutschen Frauenwerks habe sich als sehr wichtig erwiesen und werde es auch immer sein. In seinen weiteren Ausführungen sprach Kreisleiter Backhaus über eine Reihe von Fragen, wie sie sich aus der Haushaltsführung im Alltag ergeben, er regte die Ausnützung der modernen technischen Hilfsmittel an, die heute der Hausfrau zur Verfügung gestellt werden können, und erhob die Forderung der Ordnung und Sauberkeit im Haushalt. Als Ideal stellte er die zeitgebundene Haushaltsführung. Schließlich sprach er in wenigen Sätzen über die Notwendigkeit eines gesteigerten Fisch- und Kartoffelverbrauchs. So müsse sich auch in der Ernährungsfrage die Verbundenheit in unserem Volke zeigen, denn die Berücksichtigung unserer Ernährungslage im Haushalt diene der Volksgemeinschaft und erleichtere dem Führer die Arbeit.
Die Ausstellung.
Im Anschluß an diese Darlegungen wurde die Ausstellung besichttgt, die deshalb ganz besonders eindrucksvoll ist, weil sie nicht zu viel zeigt, sondern sich ganz auf das Wesentliche beschränkt. In interessanten, zum Teil auch in sehr lustig darge
stellten Bildern, in Worten und In graphischen Aufzeichnungen ist bar getan, wie wertvolle Nahrungsmittel vor dem Verderb zu schützen sind, in drastischen Gegenüberstellungen sieht man, wie man diese oder jene Lebensmittel aufbewahren und wie "man sie nicht aufbewahren darf. Auf schmuckqe- deckten Tischen werden Mahlzeiten gezeigt, die sich aus Kartoffeln, Käse und Fischen sehr schmackhaft zubereiten lassen. Mit besonderem Interesse wird man die interessanten Modelle und bildlichen Darstellungen der deutschen Hochseefischerei betrachten und schließlich werden alle jene Gerätschaften und Maschinen, die der Hausfrau die Arbeit im Haushalt erleichtern können, lebhaftes Interesse finden.
Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!
Mit der Ausstellung ist auch die Vorführung eines Filmes verbunden.
Siebener Wochenmarkkpreise.
* Gießen, 3. Juni. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, Vi kg 1,60 Mark, Matte 25 bis 50 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Klasse S 11, Klasse A 10%, Klasse B 10, Klasse C 9% Klasse D 8%, Enteneier 9% dis 101 /*, Tauben 60 Pf., junge Hähne, % kg 1,— Mk., Suppenhühner —,90 bis 1,— Mk., Gelberüben, neue, Bündel 20 bis 25 Pf., Spinat 20 bis 25, Spargel, 1. Sorte 58 bis 60, 2. Sorte 52 bis 54, 3. Sorte 47 bis 48, 4. Sorte 28 bis 30, Erbsen 20 bis 25, Tomaten 40 bis 50, Zwiebeln 16 bis 18, Rhabarber 10 bis 18, Kartoffeln, alte 5, 5 kg 45 Pf., 50 kg 3,40 bis 4,— Mark, neue, % kg 18 Pf., Aepfel 35 bis 62, Salat, das Stück 10 bis 25, Salatgurken 50, Oberkohlrabi 15 bis 25, Lauch 5 bis 15, Rettich, Bündel 15 bis 20, Stück 10 bis 20, Radieschen, Bund 10 bis 15 Pfennig.
Schwere Bluttat auf dem Acker.
Bei der gemeinsamen Feldarbeit zweier polnischer Landarbeiter auf einem Acker des Hofgutes Hof-Güll schlug der Pole Jakob D ü b a seinem Arbeitskameraden Willi D a s c y k mit einer Hacke so furchtbar auf den Kopf, daß der bedauernswerte Mann lebensgefährlich verletzt zusammenbrach. Mit einem schweren Schädelbruch und einer Gehirnhautentzündung liegt er gegenwärtig in der Chirurgischen Klinik darnieder. D ü b a, der sich durch sein unverträgliches und terroristisches Verhalten bei seinen polnischen Arbeitskameraden in Hof-Güll sehr unbeliebt gemacht hatte, ging nach der Bluttat flüchtig. Da er auch der deutschen Sprache mächtig ist, kann vermutet werden, daß er versuchen wird, an einer anderen Stelle als Landarbeiter unterzutauchen. Er wird von der Gendcu> merie wie folgt beschrieben: 34 Jahre alt, Größe 1,65 Meter, blauer Rock, blaue Weste, graue Mütze, graue Hose, schwarze Arbeitsschuhe, glattrasiert, Kahlkopf oder kurzgeschnittenes Haar. Sachdienliche Mitteilungen über den Verbleib des Täters find an die nächste Gendarmeriestation oder Polizeidienststelle zu richten.
„Haushalt leicht gemacht..
Wertvolle Anregungen für die Hausfrau, -r Eine interessante Ausstellung.
Altern ohne Altersbeschwerden
Melissengeist
Weiter Fi
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«werden gut be- ~e seiner eigen-
standsfähig sind.
Anstatt zu warten, bis sich stärkere Beschwerden einstellen, trete man gleich den ersten Anzeichen entgegen. Ein bei mancherlei Altersbeschwerden gut bewährtes Hausmittel ist Klosterfrau-Melissengeist, weil er infolge seiner eigenartigen Zusammensetzung auf mehrere Organe gleichzeitig günstig wirkt. Und Atersbeschwerden. die mehr oder weniger auf eine Abnahme der Widerstandskräfte des menschlichen Körpers zurückzuführen sind, können am natürlichsten behoben werden durch Belebung und Anregung des Gcsamtorganismus.
Bitte, lesen Sie, wie die Verbraucher urteilen! So schreibt Herr Ernst Kumbruch (Bild nebenstehend), Braumeister, Essen, Münstersteinbruch 13 am 7. 4. 39: „Schon seit Jahren gebrauche ich Klosterfrau-Melissengeist gegen die bei zunehmendem Alter auftretenden Beschwerden und hat er mir gut geholfen. Ich bin
ist ein Wunsch den wohl mancher hegt, der einmal die Fünfzig überschritten hat. Die Kräfte lassen allmählich nach, der Körper wird weniger widerstandsfähig, und häufig zeigen sich auch Beschwerden an einzelnen Organen. Sei es. daß die Herzkräfte ermüden ober daß die Verdauungsorgane nicht mehr genügend wider-
jetzt 83 Jahre alt. Auch meine Eltern und Geschwister, die alle 80—85 Jahre alt wurden, haben Klosterfrau- Melissengeist mit Erfolg gebraucht." _, „
J.-.. Angela Kamp, Hausfrau. Düsseldorf j&elmbolfcftr. 38 am 12. 4. 39: ,,Ich bin letzt 70 Jahre alt und fühle mich, seitdem ich regelmäßig Klosterfrau-Melissengeist nehme, im allgemeinen frei von den Beschwerden, die in meinen Jahren auftreten. Altersbeschivcrden. Appetitmangel. Schlaflosigkeit und Stuhlbe- schwerde-n sind bei mir behoben. Ich fühle mich rüstig und kann noch gut laufen.'
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Bekanntmachung.
Die Strom- und Gasgelder im Stadt- und lieber» landgebiet sind nach den Lieferungsbedingungen grundsätzlich bei der Ablesung an den Erheber zu zahlen. Geschieht dies nicht, dann können die Stromgelder noch innerhalb der nächsten 8 Tage und die Gasgelder noch innerhalb 10 Tagen ohne Kosten an die Kasse der Stadtwerke Gießen, Gartenstraße 3, auf Postscheckkonto Frankfurt/Main Nr. 27707 oder auf die auf den Quittungskarten verzeichneten Bankkonten eingezahlt werden. Bei Ueberschreiten der Zahlungstermine müssen die Beitreibungskosten berechnet werden.
Born 15. Juni 1939 ab wird die Strom- und Gaslieferung bei allen Abnehmern gesperrt, die die Strom- und Gasgelder für den Monat März 1939 einschließlich Kosten noch nicht entrichtet haben.
Gießen, den 2. Juni 1939. 4047A
_________Direktion der Stadtwerke Gießen.________
Bekanntmachung.
Die kaufmännische Berufsschule, seither untergebracht im Liebigbau, Liebigstraße 16, befindet sich seit 1. Juni 1939 in dem oberen Stockwerk der früheren alten Pestalozzischule, Wernerwall 18.
Fernruf: 2244 über die Feuerwache. 4036D Stadtschulamt Gießen.
___________I. V.: Nebeling, Schulrat.___________
Lebensmittelverdingung.
Am 15. 6.1939 erfolgt die Vergebung der Küchenbedürfnisse der III./Art.-Rgt. 9, Bleidornkaserne, für die Zeit vom 1. 7. bis 31.12.1939 zu festen Preisen, und zwar in folgenden Losen:
Los I: Kolonialwaren.
Die Bedingungen für die Verdingung der Kolonialwaren der II1./A.-R. 9 liegen bei der Zahlmeisterei III./A.-R. 9, Bleidornkaserne aus. Sie sind dort gegen Erstattung der Selbstgebühr von 0,50 RM. ab 5. Juni 1939 erhältlich.
Angebote mit der Aufschrift
„Angebot auf Lebensmittel (Los I) für die Zeit vom 1. 7. bis 31.12.1939"
sind bis zum 15. Juni 1939, vormittags 10 Uhr, der Küchenverwaltung III./A.-R. 9 nur durch die Post einzusenden.
Höchstpreisüberschreitungen sind unzulässig. Angebote mittels Bietungsscheins, der von der Küchenverwaltung unentgeltlich abgegeben wird, können nur auf ganze Lose gemacht werden. Bieter sind nach den Bestimmungen der Verdingungsordnung bei der Deffnung nicht zugelassen.
Wenn Bewerber bis zum 25. Juni 1939 nicht benachrichtigt sind, mußte das Angebot unberücksichtigt bleiben. 4023D
Küchenverwaltung III./Art.-Rgt. 9.
BERGFREUNDE!
(Ein neues Buch von Zedtwitz: Gams in ihrer Dergheimat
(Ein Lebensbild der (Berufe im Wechsel der Jahreszeiten
von Franz Graf gedtroih
Insgesamt 137 Seiten mit 94 Abbildungen nach Naturaufnahmen.
In Leinen gebunden NM 4.80.
„Das wissenschaftlich und darstellerisch beschwingt geschriebene Buch von deutscher Berglandschaft und Tierwelt verdient in den Kreisen der Jäger, der Freunde der Berge und der Natur, in den Schul- und Volksbüchereien weiteste Verbreitung." Aus der Natur,-Heft 2/39.
Ausführliches bebildertes Werbeblati k o st e n l o s! Bezug durch jede Buchhandlung!
Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
Der gefeille Forma-
Anzug 1 für „Sonnenhungrige"!
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Else Dittmar
Inh.: Gustav Bergan
Seltersweg 52 wssA


