Einzelbild herunterladen

In

Erft reicht an Lesttaaen,

- jetitj10g25pf.

einer fangs hatte.

Seeschlacht in der Bucht von Biscaya an- des Jahres Beschädigungen daoongetragen

utH iuukji. 4ju fragen |in> emjiajtige Man- -eener oer zioieuung toclji

ner: Was wird gespielt? Möchte Roosevelt'die Po- rium für Volksaufklärung lizeiaussicht über die ganze Welt ausüben? Es meh-1 sterialbirigent Alfred-Inge ren sich die Stimmen einsichtiger Männer, die die sam mit b>

ausgenommen würden es als einen Dienst an ityrem eigenen Lande anerkennen, wenn mit der hysterischen Heye gegen das deutsche Volk Schluß gemacht würde und die amerikanische Regierung den Mut finden würde, normale Bezieh un- gen mit Deutschland wioderherzustellen.

Aus aller Wett.

Todesopfer der Kälte in Rumänien.

wärtigen Regimes in Washington längst in Fesseln geschlagen hat.

Das Seegefecht vor Gibraltar.

Der sowjetspanische Zerstörer wird von den Engländern interniert.

energische Forderung aufstellen: S ch l u ß m i t d e m K r i e g s r u m m e l ! Es ist weiter erfreulich, daß es auch gerade die Stimmen von ehema­ligen amerikanischen Frontkämpfern sind, die sich den verantwortungslosen Kriegshetzern entgegenstellen.

Lange Jahre hindurch ist Deutschland der zweitbeste Kunde der Vereinigten Staaten gewesen. Roch 1927 bezog Deutschland aus USA. 23/« Millionen Ballen Baumwolle. Die­ser blühende deutsch-amerikanische Handel ist unter der gegenwärtigen Regierung, die den jüdischen Boykotteuren zuerst ohnmächtig, dann sogar wohl- wollend gegenüberstand, zugrunde gerichtet. Die heimliche und lächerliche Hoffnung, damit das nationalsozialistische Deutschland zu ruinieren, hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil, Deutschland steht heute inmitten einer konjunkturell schwankenden Außenwelt als Fels der Sicherhejt da.Deutsch- land", so erklärte der deutsche Staatssekretär Brink­mann vor einiger Zeit,könnte in seiner Position als eines der größten Textilien verarbeitenden Län­der der Welt ohne weiteres in der Lage sein, jähr­lich drei dis vier Millionen Ballen Baumwolle aus USA. ei nzu führen." So könnte es fein. Stattdessen wurde eine Handelspolitik nach demo- kratischen Richtlinien ideologischer Verbohrtheit be­trieben. Da kann man nur fragen: Welch eine traurige Geistesverwirrung.

Der gegenwärtige Regierungschef der USA. hat sich m den Septembertagen bewogen gefühlt, an den Führer um eine friedliche Lösung der fu beten- deutschen Frage zu appellieren, und hat dabei die Worte gebraucht:Hunderte Millionen Menschen in aller Welt würden Ihre Tat als einen hervor­ragenden geschichtlichen Dienst für die gesamte Menschheit anerkennen." Es hat leider nicht den Anschein, als wenn Herr Roosevelt sich seiner Worte heute noch erinnert, von seinen Mitarbeitern Hüll, Ickes, Pittman und King ganz u schweigen. In der Fülle der Resolutionen, die zum Neujahr dem amerikanischen Volk durch seine Presse zur Kenntnis gegeben werden, würde folgende Resolution sicher ein besonderes Echo haben: 125 Millionen anftän- foiger Amerikaner fünf Millionen Juden in USA.

starke bolschewistische Ucbermacht 15 Sowjetflieger abzuschießen.

Kunst und Wissenschaft.

Bdlerschilb M Oeuischen Reiches für Erwin Auido Koibenheyer.

(Gemeinsamer Dormarsch zweier notionalkpanischer Armeen.

Bilbao, 30. Dez. (DNB.) An der katalanischen Front fanden gemeinsame Operationen der Armeen des Generals Moscardo im Abschnitt Balaguer sowie des Generals Munoz Grande im Ab- schnitt Tremp statt. Beide Armeen rückten in Rich­tung der Straße Leridafranzösische Grenze vor. Am Nachmittag wurden 34 Quadratkilometer von den Nationalspaniern erobert, wo allein sieben sowjetspanische ausgebaute Befestigungswerke vor­gefunden wurden. Die Truppen der Armee Mos­cardo besetzten den Ort Cubells an der Straße zur französischen Grenze, während die Truppen Der anderen Armee von Norden her den Ort fast gleichzeitig erreichten. Mehr als 500 Gefangene wurden gemacht, die Marschtiefe beträgt acht Kilo­meter. Im Abschnitt Seros haben die Truppen des Generals Solch aga in einem erfolgreichen Vorstoß von Granabella aus ben Ort Podla b e Granabella besetzt, der nur noch 45 Kilo- meter von ber wichtigen sowjetspanischen Hafenstadt Tarragona entfernt liegt. In brei Luftkämpfen gelang es ber nationalspanischen Luftwaffe gegen

3m Dienste jüdischer Interessen.

Scharfer deutscher Protest in Washington. - Das amerikanische Außenomt deckt die unqualifizierbaren Angriffe des Innenministers Ickes.

zwar, wie es heißt, von einem francofreundlichen Spanier. Der nationalfpanische Minenleger Jupiter", ber von berJosö Luis Diez" ge­rammt wurde, ist nicht gesunken, sondern nur schwer beschädigt und ist in der Bucht bei Gibral­tar aufgelaufen. Weiter wird bekannt, baß während des Seegefechtes ein Schiffsgeschoß mit* t c n in einem Dorf in der Bucht einschlug. Dabei sollen fünf Menschen, darunter brei Eng­länder, verwundet worden fein. Nach den Aus­sagen eines verwundeten englischen Polizisten ist ein Haus durch die Granate in Trümmer gelegt worden Menschen befanden sich glücklicherweise nicht darin. Der sowjetspanische Zerstörer liegt nun in ber Bucht bei Gibraltar auf ®runb, etwa 50 Meter von ber Küste entfernt. Während des Gefechtes soll der Zerstörer fünf bis sechs Torpedos abgefeuert haben, von denen eines angeblich einen nationalspanischen Zerstörer getroffen haben soll.

Da sich der von ben Nationalspaniern zusammen- geschossene sowjetspanische Zerstörer innerhalb der englischen Hoheitsgewässer be­fand, hat ein Teil ber Besatzung des britischen ZerstörersVanock" bas Wrack besetzt. Der Gou­verneur von Gibraltar, General Sir Ebmund Jronside, beobachtete die Besetzung burch bie britischen Seesoldaten von ber Bucht aus. Wie man

Cs liegt nahe, daß Washington eine Krise in ben bentsch-amerikanischen Beziehungen zum Zeitpunkt des Kongreßzusammentrittes gelegen käme, damit dem harmlosen amerikanischen Volk die gewal­tige Rüstung plausibel erscheint. Das gegen» wartige Regime in Washington hat in seinen sechs 3nhren in steil ansteigender Kurve bereits fünf­einhalb Milliarden Dollar für R ü - stungsz wecke ausgegeben. Das ist selbst für amerikanische Finanzverhältnisse ein gewaltiger Be- trag. Das neue Programm soll aber alles weit in ben Schatten stellen. Da fragen sich einsichtige Man- ner: Was wird gespielt? Möchte Roosevelt die Po-

m London erfährt, hat fiefj derJos6 Luis Diez" nach dem ersten Angriff durch bie nationalspani- schcn Einheiten absichtlich in bie englischen Hoheitsgewässer zurückgezogen, um weiteren An­griffen zu entgehen. Daraus erklärt man sich die Haltung ber beiden englischen und des französischen Zerstörers, die gegen Ende des Gefechtes die na- tionalspanifchen Einheiten daran hinderten, an bie "Aosä Luis Diez" heranzukommen. Diese auslän­dischen Zerstörer richteten auch ihre Scheinwerfer auf das Wrack, um badurch das Ausbooten der Toten und Verwundeten zu ermöglichen. Die Mannschaft desJosä Luis Diez" ist vorläufig in alten britischen Kasernen untergebracht worden. Die Polizei ist damit beschäftigt, biejenigen aus­findig zu machen, die angeblich burch Raketensignale bie nationalspanischen Seestreitkräfte von dem Auslaufen des Zerstörers verstänbigt haben sollen. Wie Reuter meldet, hörte man, baß derJos6 Luis Diez" möglicherweise in Gibraltar in­terniert werbe. Der Zerstörer ist, wie erinner­lich, bereits im August schwer beschädigt morden, als er versuchte, nachts durch die Straße von Gibraltar zu fahren. Er hat baraufhin in Gibral­tar Unterschlupf gesucht und war mit französischer Hilfe wieder instandgesetzt worden. Der Zerstörer kam damals von Le Havre, wo er zum ersten Male ausgebessert worben war, nachdem er in

Kiewer Geologen melden die Auffindung neuer Aaphta- und Kupfervorkommen.

Nach einer Agenturmelbuna aus Kiew hat das dortige Geologische Forschungsinstitut festgestellt, daß es zwischen Dnjepr und Don in der Sowjetukraine vermutlich reiche N a p h t a - Quellen gebe. Weiter fei man in anderen Bezirken an 30 Punkten auf Kupfer gestoßen, dessen größte Lager sich in ben Gebieten von Stalingrab unb Woroschilowgrab be- fänben.

Tödlicher Ausgang eines Boxkampfes.

Ein in Trier veranstalteter Boxkampf nahm ein schlimmes Ende. Der Schwergewichtler Fischer (Trier), der von Dillenburger (Quierschied) k. o. geschlagen wurde, kam auf Veranlassung des Ringurztes ins Krankenhaus. Dort wurde sofort eine Schädeloperation vorgenommen, die einen Blut­erguß ins Gehirn ergab. Fischer starb nach weni- gen Stunden.

Z und Propaganda, Mini» ... Alfred-Jngemar Berndt, gemein- dem Leiter des Aintes Schrifttunipflege des Reichsleiters Rosenberg, Reichsgmtsleiter Hagemeyer, dem Dichter Bild imd Urkunde. Ministerialdirigent Berndt brachte gleichzeitig die herzlichen Glückwünsche des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda und Präsidenten der Reichskulturkammer, Dr. Goebbels, mm Ausdruck.

Zediet der französischen Ostbefestigungen soll die Reform notwendig geworden fein, bie jeboch nur schrittweise burchgeführt werben wird. Die Teilung der 20 Militär-Region hatte sich auch auf Grund t>cr Erfahrungen, die die französische Heeresleitung aus ber Teilmobilisation im September sammelte, als zweckmäßig erwiesen.

Wang Tsching-Wei plädiert für Friedensschluß. London, 30. Dez. (Europapreß) Nach Mel- düngen aus Hongkong hat der ehemalige chinesische Ministervräsibent Wang Tsching-wei dein Marschall Tschiangkaischek telegraphisch zu verstehen gegeben, daß China mit Japan nunmehr Frieden schließen sollte. Wang Tsching-wei hält sich seit einer Woche i n H o n g k o n g auf. Seine Ankunft in Hongkong war als Anzeichen dafür angesehen wor­den, daß China kriegsmüde sei unb Fr iebensfühler ausstr-ecken wolle. Der ehemalige Minifterpräsibent begrünbet seine Ansicht mit folgenben drei Punkten:

1. Das japanische Manifest über bie japanischen Ziele in China unb im Fernen Osten gewährleiste die Sicherheit der nördlichen Provinzen und er- halte Chinas Souveränität Weiter ver- setze es China in die Lage, verlorenes Gebiet unter feine Oberhoheit zurückzubekommen.

2. Die Antikomintern-Grundlaae des japanifch- italienifch-beutfchen Paktes fei gegen keine be- stimmte Partei gerichtet, fonbern gegen bie internationale Propaganda. Sie be­rühre baher auch nicht bie Beziehungen zwischen China Unb Sowjetrußland, selbst wenn China dem Abkommen beitreten würbe.

3. Eine japanisch-chinesische wirtschaftliche Zusammenarbeit fei in Zukunft möglich.

Wang Tsching-wei schließt mit dem Satz:Auf jeden Fall ist die Zurückziehung der japa­nischen Truppen eine Vorbedingung für den Frieden."

Oie Chinesen greisen an.

Schanghai, 30. Dez. (Europapreß.) Die chine- fische Heeresleitung macht zur Zeit verzweifelte Anstrengungen, um das weitere Vordringen der japanischen Truppen, die bisher 47 v. H. des ge­samten chinesischen Gebiets besetzt haben, sowohl in Mittel- als auch in Südchina au unterbinden. Besonders hartnäckige Kämpfe spielen sich u m ben Besitz ber Stadt Haimen südwest- sich von Nantungschau an der Jangtse­mündung ab. Die Stadt war anfangs der Woche von chinesischen Freischärlern eingenommen worben, würbe aber halb barauf von ben japanischen Trup­pen zurückerobert. Am Freitag hier eingelaufene chinesische Berichte behaupten, daß die Stadt neuerdings von chinesischen Frei- schärlern eingenommen worden fei. Der Schiffsverkehr zwischen Schanghai und Haimen soll zur Zeit unterbrochen sein.

In S ü d ch i n a , östlich unb nordöstlich von Kanton, haben bie chinesischen Truppen entschlossene Angriffe gegen bie japanischen Stellungen in diesem Gebiet eingeleitet. Die Chinesen behaupten, die ; Stadt Tounghwa, 60 Kilometer nordöstlich von Kanton, eingenommen zu haben. Der chine­sische Angriff richte sich auf die östlich von Kanton gelegenen Städte Tungkwan uno Taiping ' sowie auf die nordöstlich von Kanton gelegenen Städte Tsengcheng und Shilung, bie bei : dem erfolgreichen japanischen Vormarsch in Süd- \ china ben Chinesen ohne größeren Widerstand ent» ' rissen worden waren. Auffallend bei den neuen 1 chinesischen Gegenangriffen ist der verhältnismäßig starke Einsatz chinesischer Luft st reit-

I Kräfte.

Oer Abbruch der Beziehungen zwischen Paris und Teheran.

Paris, 30. Dez. (Europapreß.) Wie aus einem durch das französische Außenministerium veröffent­lichten Kommunique hervorgeht, ist vor allem eine ( Entgleisung des französischen Witz- i b 1 a 11 e s D s ä Mo eile" die Ursache für ben Abbruch der Beziehungen zwischen Ivan und Frank- $ reich. Dieses Witzblatt hatte ein höchst unpassendes I zweideutiges Wortspiel mit dem Titel des Schah c von Iran getrieben. Auch hat man in Teheran i

Der Führer und Reichskanzler hat dem Schriftsteller Dr. phil. Dr. med. h c Erwin Guido Koibenheyer in Solln bei München aus An­laß feines 60. Geburtstages den Ao 1 erfchild des Deutschen Reiches mit ber Widmung --Dem deutschen Dichter" verliehen. Zahlreiche füh­rende Persönlichkeiten der Partei, des Staates und der Kunst gebuchten in Telegrammen. Briefen, Ge­schenken unb Blumenspenben des 60 jährigen Dich­ters, dem ber Führer bie höchste Anerkennung vor der Nation ausgesprochen hat. Im Nahmen einer kleinen Feier übergab im Hause des Dichters ber Leiter ber Abteilung Schrifttum im Reichsministe-

ganz Rumänien wüten noch immer heftige Schneestürme, die den Verkehr lähmen. In der Bukowina können weder Eisenbahnzüge noch Kraftwagen verkehren. Zwischen Galatz und Bruila ift bie D o n a u 3 u g e f r o r c n. Kälte und Schnee- stürme haben auch zahlreiche T o b e s o p f e r ge- fordert. In der Umgebung ber Stadt Braila sind ein Landwirt, seine Frau, zwei Kinder und eine Schwester erfroren. Die fünfköpfige Familie sollte sich im Schlitten in ein Nachbarborf begeben, doch konnte der Schlitten im Schneesturm nicht weiterkommen. Er wurde von den Schneemassen begraben. In Galatz ist auf ber Donau infolge des starken Eisganges ein mit sechs Arbeitern besetztes Boot gekentert. Zwei Arbeiter fanben im eifigen Wasser den Tod. In Galatz sind die Elsenbahnwerkstätten durch einen Großbrand ein­geäschert worden.

London, 30. Dez. (Europapreß.) lieber das Seegefecht zwischen nationalspanischen Einheiten und dem sowjetspanischen ZerstörerI o s 6 Luis D i e z", der am Freitaymorgen von Gibraltar aus­gelaufen war, werben jetzt nähere Einzelheiten be­kannt. Die nationalspanischen Seestreitkräfte, bie außerhalb der englischen Hoheitsgewässer kreuzten, um ein Entkommen bes in Gibraltar reparierten sowjetspanischen Zerstörers zu oerhinbern, erfuhren von bem Auslaufen derJose Luis Diez" durch eine Rakete, bie in Gibraltar abgefeuert würbe, und

Berlin, 30. Dez. (DJIB.) Der Innenminister der Bereinigten Staaten von Amerika, Ickes, hat vor der Zionistischen Gesellschaft in Elcveland kurz vor Weihnachten eine Rebe gehalten, in welcher er im Zusammenhang mit Anwürfen gegen bas Dritte Reich feine Führung in unqualifijierbarer Weife angriff. Der deutsche Geschaststrä - gerinWashingtonhat wegen dieser Angriffe bei dem amerikanischen stellvertretenden Außen­minister schärfsten p r o t e ff e i n g e t e g t. Das amerikanische Außenamt ist jedoch nicht, wie es sich sonst im internationalen Verkehr in derartigen Zöllen von selbst versteht, von den Aeuherungen des amerikanischen Innenministers a b g e r ü rf t, sondern versuchte, diese zu decken. Es ist daher feft- zusiellen, daß, solange ein solches, offenbar jüdi­schen Interessen dienendes, die wirklichen deutsch- amerikanischen Interessen aber außer Acht lassen­des Berfatjren in den Beziehungen der Bereinigten Staaten von Nordamerika zu Deutschland anhält, die von dem amerikanischen Außenamt dem deut­schen Geschäftsträger ausgedrückte Hoffnung auf eine Besserung des wechselseitigen Berhältnisses jeder Grundlage entbehrt.

*

Dazu schreibt derVölkische Beobachter" u. a Daß das amerikanische Außenamt bie geschmack- losen Ausfälle bes U8A.-Innenministers gegen Deutschland noch zu beschönigen sucht, wirft ein bezeichnendes Licht darauf, wie das deutsch-ameri­kanische Verhältnis sich unter dem gegenwärtigen Regime in Washington entwickelt hat. Daß aber ber Innenminister feine völkeroerhetzenden Provo­kationen sogar vor einer jübischen Zionistenbewe- gung losläßt, wirst ein noch schärferes Schlaglicht aus bie innerpolitischen Verquickungen ber gegen­wärtigen Regierung in USA. Es ist zunächst not- wendig, bas Bild des Ministers Ickes etivas zu vervollständigen. Es ist derselbe Ickes, ber nach der Hlnbenburg"-Katastrophe in Lakehurst ben He- lium-Gasoerkauf an Deutschlanb un­ter dem nichtigen Vorwand Hintertrieb, Deutsch- land könne seine Zeppeline zum Angriff auf Amerika einsetzen. In Wirklichkeit war es nur ber zlusbrurf blinden Hasses gegen bas deutsche Volk, der Mister Ickes verleitete, ben kläglichen Versuch Zu machen, ben Fortschritt ber Menschheit zu hindern und damit seine eigene Nation zu bla­mieren. Das Bild bes Nooseveltschen Innenmini­sters wirb jeboch vollends klar, wenn man weiß, daß er zu ben eifrigsten Förberern berAmerican Civil Liberties Union" gehört, ber bebeutenbften Hilfstruppe bes jübischen Kommunismus in USA.

$eber normale Mensch fragt sich: Warum diese hysterische Hetze gegen Deutschland Will USA. durchaus einen Konflikt mit bem beutschen Volke vom Zaune brechen? Das brutsche Volk will mit bem amerikanischen Volk in Ruhe unb Frieden leben, und kann nicht glauben, daß die Mehrheit bes amerikanischen Volkes bie gegen­wärtige hysterisch-provokatorische Katastrophen­politik in Washington gutheißt. Es ist vielmehr zu offensichtlich, daß die sich überstürzenden Ausfälle der verschiedenen U8A.-Regierungsmänner ledig­lich auf den jüdischen Druck zurückzu- führen sind, der bie Entschlußfreiheit des gegen-

Anstoß an bem übertriebenen Lob genommen, bas eine Ausstellung altpersischer Kunst in Paris bei einigen französischen Zeitungen gefunden hat, ohne daß diese Zeitungen in gleicher Weise der kulturel­len Leistungen bes neuen Iran gedacht hätten. Der französische Gesandte in Teheran hat sich im Namen seiner Regierung für die französischen Presseäuße­rungen entschuldigt. Diese Entschuldigung ist aber angesichts der Schwere ber Beleidigungen gegen das Staatsoberhaupt bes Irans für nicht aus­reichend gehalten worden.

Die litauische Staatspolizei im Memelaebiet oufflelöff.

Kowno , 30. Dez. (DNB.) Die litauische Staats­regierung hat auf Vorschlag des Gouverneurs in Memel beschlossen, die Staatssicherheits­polizei im Memelgebiet sofort auf- 3 u l ö f e n. Bei den litauischen Behörden soll im Memelgebiet wieo Pst, Eisenbahn, Zoll, Gren3poli3ei und beim Gouverneur als Beamte und Angestellte den Bewohnern des Memelgebietes ber Dor 3 ug gewährt werden. Die feine^eit entlassenen ober versetzten Beamten aus dem Memelgebiet sollen nach Möglichkeit wieder auf ihre früheren Stellen zurückversetzt werden Auf den Auslandspässen wird von jetzt ab auch die Bezeich­nung in deutscher Sprache zugelassen.

Kleine pottiische Nachrichten.

Die deutsche Regierung hat vor kurzem der bri­tischen Regierung ihre Absicht mitgeteilt, in lieber- einstimmung mit ben in ben deutsch-engli­schen Flottenabkommen vom 18. Juni 1935 und vom 17. Juli 1937 niedergelegten Verfah­rensvorschriften gewisse ihr auf Grund die­ses Abkommens zustehenden Rechte auszuüben. Vertreter der britischen Admiralität sind am 29. b. M. in Berlin eingetroffen, wo sie mit ben zustänbigen beutschen Behörden Fragen erörtern werden, die sich aus ber obigen Mitteilung ergeben.

Die ZeitungGermania" (Berlin) teilt in der Ausgabe vom 31. Dezember ihren Lesern mit, daß sie mit bem gleichen Tage i h r Erscheinen einstellt. Das Blatt hat damit am Ende seines 68. Jahrganges zu bestehen aufgehört.

Wetterbericht

Mit der Ostwärtsoerlageruna des gestrigen Nord­seewirbels konnte auch der Zustrom milder Meeres- lüft in Deutschland weiter Raum gewinnen. Dabei kam es vornehmlich in West- und Südwestdeutsch- lanb 311 leichtem Tauwetter, das nur durch leichtere Nachtfröste unterbrochen war. Der Zustrom milderer Meeresluft hält an. Aufheiterung bestärkt aber immer wieder das Auftreten nächtlicher Fröste.

Vorhersage für Sonntag: Vielfach auf­heiternd und nur geringe Niederschlagsnelgung. Nachts vielerorts Frost, Tagestemperaturen meist bei ober etwas über 0 Grab. Westliche Winbe.

Vorhersage für Montag: Fortbauer ber leicht unbeftänbigen milberen Witterung; nachts ver­breiteter Frost.

Lufttemperaturen am 30. D^ember: mittags 0,2 Grab Celsius, obenbs 1,1 Grab; am 31. Dezember: morgens 1,5 Grab. Maximum 1,4 Grab, Minimnni heute nacht 0,5 Grab. (Erbtcmperaturcn in 10 cm Tiefe am 30. Dezember: abenbs 0,5 Grad; am 31. Dezember: morgens0,1 Grad. Niederschläge 5,2 mm, Schnee und Regen gemischt.

Wintersparl-Wetterberichl.

Vogelsberg, Hoherodskopf: Nebel, 3 Grad, Gesamtschneehöhe 45 cm, Neuschnee 9 cm, Schnee­beschaffenheit: gekörnt, Schi unb Röbel sehr gut.

Rhön, Wasserkuppe: Nebel,4 Grad, Gesamt­schneehöhe 35 ein, Neuschnee 5 cm, Pulverschnee, Schi unb Nobel sehr gut.

Taunus. Kleiner Felbberg: Nebel,2 Grad, Gesamtschneehöhe 32 cm, Neuschnee 1 cm, Pulver­schnee, Schi und Nobel gut. Großer Felbberg: Bebeckt,4 Grab, Gesamtschneehöhe 40 cm, Neu­schnee 3 cm, Pulverschnee, Schi unb Nobel sehr gut.

Schwarzwald. Feldberg: Schneefall, 5 Grad, Gesamtschneehöhe 45 cm, Neuschnee 10 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel gut.

Hauptschristleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hau))tschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik unb für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange-; für Feuilleton: Dr. S)ans Thyriot; färben übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für ben Inhalt ber An­zeigen: Theobor Kümmel. D A. XI. 38: 10718. Druck unb Verlag: Brühlsche Uniüerfitätsbrurferei N Lange, K.-G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illu­strierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1 September 1937 gültig.

Dr. Goebbels ehrt Hanns Johst.

Der Präsident der Reichskulturkammer, Reichs­minister Dr. Goebbels, ließ bem Präsidenten ber Reichsschrifttumskammcr, Staatsrat Hanns Johlt, der sich nach monatclanger, schwerer Krankheit auf dem Wege der Besserung befinbet, zum Jahreswechsel burch ben Leiter ber Abteilung Schrifttum seines Ministeriums, Ministerialdirigent Berndt, seine Büste mit einer herzlichen Wid­mung überbringen.

. Span.- "Ä -. «O"kko

SPANIEN

AlgwraiJ^mGBMirAR

Europa

Tarifa

Alaearas