Hr.176 Drittes Blatt
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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Bei ven Segelfliegern auf derWafserkuppe
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Großartige Bauten auf der Wasserkuppe. Das Groenhoft-Haus.
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Das Bild der Rhön. Eines der schlanken Flugzeuge am Startplatz.
ließen
Eines der schwanzlosen Flugzeuge zum Schleppstart bereit.
(Nachdruck verboten!)
isch
12. Fortsetzung.
kündigt.
14.
fast den
Peterle!
noch da- — hast
dem noch auch Mal und
kauf »eiter
Stoffen lass. Artikeln »Auswahl
Atem ab."
„Wie, die trockenen Kartoffeln? Armes Hast du denn solchen Hunger gehabt?"
„Auch das noch! Ausgelacht wird man zu' Und — was ich noch sagen wollte
erste Startüberhöhung erspart, nach dem Ausklinken sind aber die Segelflieger natürlich ebenfalls sich selbst überlassen und können „absaufen", um noch einmal starten zu müssen. Eifrig ist die Bemühung am „Wolkenanschluß", um den Anschluß an den thermischen Aufwind unter und an Wolken. So kann man immer wieder sehen, wie drei, vier, fünf
> ereignen kann. Nur der ____.... .. Rundfunk angeschlossen ist, bringt Musik oder Meldungen, oder aber die Flugleitung gibt erste Landemeldungen durch und Anweisungen für die Transportmannschaften, die nun automatisch den Auftrag haben, das Flugzeug wiederzuholen. Da lichtet sich dann auch bald der Platz
Augenblicke der höchsten Bereitschaft, der Gemein-
und Kurven an den ausgedehnten Hängen und schwingen sich damit immer höher.
Und immer ist „Rhönvater" Ursi nu s da, der Begründer des Segelflugs auf der Rhön, der Berater und Helfer der jungen Segelflieger, von allen geliebt und hochgeachtet. Alle hören auf seinen Rat. Keine „Rhön" denkbar ohne ihn!
Um möglichst rasch alle Segelflieger in die Luft zu bringen, wird ein Teil
„Bitte einsteigen — der Herr!" (Aufnahmen [5]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
mit den vielen Kraftfahrzeugen, die als Anhänger jene bekannten langen Wagen haben, in denen das Flugzeug geborgen und wieder zur Wasserkuppe gebracht wird. Die gerissenen Fahrer jagen dann die Höhe hinab, durch Städte und Dörfer über Hunderte von Kilometer zum Landeplatz ihres Flugzeugs, holen es zurück und kommen dann meist in tiefer Nacht wieder auf dem Berge an. Und am anderen Morgen steht der Segler wieder am Start.
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So gibt es vieles zu sehen auf der Wasserkuppe. Das prächtige neue Groenhoff-Haus fordert jedermanns Bewunderung heraus, 14 Tage lang flattern die Fahnen im Wind, Taufenden ist der Berg das Ziel, und wohl jedermann erlebt hier sinnfällig, wie der menschlichen Sehnsucht, fliegen zu können, Erfüllung geworden ist. N.
„Nein, keine Kollegin! Eine gewisse Gisela Mertens; ich glaube nicht, daß dir der Name etwas sagt."
„Nee, er sagt mir nichts!"
„Der Name gefällt dir nicht? Schade! Ich hatte dich gelegentlich mit chr bekannt machen wollen. Ein reizendes Mädel, du!"
„Laß mich aus!" rief Peter und hielt sich die Ohren zu. „Behalte du nur deine Gisela für dich!"
„Tu ich ja!" lachte Heli und machte sich über den Pudding her, den sie für den Nachtisch zubereitet hatte. — '
Als sie zur festgesetzten Zeit in der Milmersdorfer Straße eintraf, mußte sie feststellen, daß Fräulein Mertens geradezu festliche Vorbereitungen getroffen hatte.
Der Tisch war mit frischem Leinen bedeckt und mit Blumen geschmückt. Die Tassen und Teller waren aus altem Porzellan, und Gisela selbst prangte in einem duftigen, olivgrünen Seidenkleid.
„Aber Kindchen, soviel Umstände? Das war doch nicht nötig!"
„Es hat mir Freude gemacht, Fräulein Stoll! Das Porzellan hat übrigens meine Wirtin aus ihrem Staatsschatz zur Verfügung gestellt. Sie wäre sehr gekränkt gewesen, wenn ich es nicht angenoni- men hätte. Legen Sie doch ab, Fräulein Stoll, und machen Sie sich's bequem!"
Es half alles nichts, Heli mußte ein reichliches Abendbrot über sich ergehen lassen, das Frau Kretschmar zubereitet hatte und in eigener Perlon auftrug.
Gisela bemerkte, daß ihr Gast über soviel Aufwand befremdet war. Sie machte ein hilfloses Gesicht. „Ich bin ganz unschuldig an diesem Taufschmaus. Ich wollte alles einfach machen. Aber ich war so unvorsichtig, meiner Wirtin zu verraten, daß ich Besuch bekomme. Und da hat sie mich solange mit ihrem „Arrangschemang" bearbeitet, bis ich' endlich nachgab, um Ruhe zu bekommen. — Beim nächstenmal werde ich vorsichtiger sein."
„Sie meint es sicher gut!" lächelte Heli.
„Ach, zu gut seit einigen Tagen. Es wird mir schon unheimlich. Früher hat sie sich kaum um mich gekümmert. Aber jetzt macht sie schreckliche Anstrengungen, um mich nach Strich und Faden zu verwöhnen. Diese Heiratsanzeige scheint sie ganz aus dem Häuschen gebracht zu haben!"
(Fortsetzung folgt!)
Start: Noch läuft die Mannschaft und schon schwebt der Vogel hoch in den Lüften.
ten. Manche finden nicht genug Aufwind, nicht genug Thermik, landen wieder (möglichst nahe
DÜbr:
e,Gastspiel
Peter sauste im Atelier umher, von Hungerqualen gefoltert. Als Heli eintrat, stürzte er sich wie ein Wilder auf sie. „Endlich! Sag mir um Himmelswillen, wo steckst du denn? Es ist schändlich. Dor lauter Verzweiflung habe ich die ganzen Kartoffeln hinuntergewürgt, die ich im Küchen- schrank vorfand. Nun drücken sie mir fast den
„Das möchte ich ganz gern tun, aber — ich wäre fast geneigt, Ihr Angebot ernst zu nehmen. Würden Sie mir wirklich behilflich sein?"
„Aber natürlich! Mit Vergnügen! Ich stehe gern zu ihrer Verfügung."
„Nett von Ihnen! Hm, ich — mochte eie bitten, mich einmal zu besuchen. Ist es sehr unbescheiden?"
„Keineswegs! Ich hätte sogar dieselbe Bitte meinerseits ausgesprochen, wenn Sie mir nicht zuvorgekommen wären. Ich hoffe aber, daß sich meinem Besuch bei Ihnen Ihr Gegenbesuch bei mir anschließen wird. Und wann soll ich kommen?"
Gisela dachte nach. „Tja, morgen bin ich besetzt, her Freitag, Sonnabend und Sonntag scheiden ebenfalls aus, am Montag habe ich Schule — ach, wissen Sie, am liebsten würde ich Ihnen den heutigen Abend vorschlagen. Wenn Sie es einrichten könnten —?"
„Warum nicht? Auch bei mit geht es heute ganz gut. Ich bin dann um acht Uhr bei Ihnen. Abgemacht!" ■
, Schön! Ich freue mich. Ja, wirklich, ich weiß selber nicht warum, aber ich freue mich. Man ist immer — so allein, und ich glaube, daß wir uns ganz gut verstehen werden."
„Davon bin ich überzeugt. Und nächste Woche kommen Sie dann mal zu mir. Ich wohne allerdings mit meinem Bruder zusammen, aber vor dem brauchen Sie keine Angst zu haben. Außerdem können wir ihn wegschicken. Ich werde ihm einen Kinobesuch bewilligen, das ist seine Leidenschaft, und dann sind wir ungestört. Aber nun lassen Sie sick nicht länger von der Arbeit abhalten, Fräulein Mertens. Auf heute abend denn!" „
„Sie müssen sich noch meine Wohnung —
„Die weiß ich schon. Ich habe mich danach er-
Zwei hinter Gisela.
Roman von Hans Hitthammer. lrheberrechtschutz Verlag Oskar Meister, Werdau/Sa.
Startplatz), starten einmal, vielleicht noch ein drittes — kreuzen lange in kurzen Kehren
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„Sie müssen entschuldigen", sagte sie drau- frn. „Aber man ist hier auf Besuch nicht em- gnichtet." ' . . r
„Oh, bas macht nichts! Verzeihen Sie mir, daß ich. Sie so formlos überfalle. Es ist eine fQ*P,: irngeschichtliche Frage, die mich veranlaßt hat, e>ie fzusuchen Treiben Sie Familienforschung.
JR-ein!" stammelte Gisela überrascht.
„Das ist sehr schade! Sie müssen es nachbolen. 35) will Ihnen gern dabei behilflich sein. Die Sache ift die: der Bruder meines Großvaters mütterlicheres war mit einer Frau verheiratet, deren Mutter eine geborene Mertens war. Ich habe diest Imie Wertens weiter verfolgt und glaube die Behaup- Itiimg wagen zu dürfen, daß Sie ein direkter Nach- lirrime dieser Familie sind. Es wäre nun recht iw lr-essant, wenn Sie bei Ihren eigenen Nachfor- dungen auf den gleichen Vorfahren gestoßen Biren." ,
«Gisela hatte sehr aufmerksam zugehort, wobei es il erdings zweifelhaft ist, ob die Aufmerksamkeit httlis Worten ober ihrer Person galt.
„Das ist tatsächlich überaus interessant! gestcmo A sela, die alsbald gemerkt hatte, das da em Mensch lt nd, dessen nähere Bekanntschaft ohne Zweifel ein Seminn war. ^ch habe mich zwar gelegentlich mit bi"fen Dingen beschäftigt, bin aber über kum- irsrliche Anfänge nicht hinausgekommen. Menn 3 ire Vermutung richtig ift, dann wären wir ge- r ssermaßen miteinander verwandt!"
.„Ja!" lächelte Heli. „Wenn auch nur sehr ent- i<Tnt. Könnten Sie sich nicht entscheiden, der Sache n.ichzugehen?"
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von den Motorflugzeugen auf 100 ober 200 Meter über Start geschleppt zu werben. Weiter oben am Turm finb es dann noch etwa 40; 60 Flugzeuge sind insgesamt zum Wettbewerb der „19. Rhön" zugelassen. Hell leuchten Flügeldecken und schlanker Rumpf in der Sonne, leicht vibrieren die schmalen Schwingen in stetigem Wind, sorgfältig sind sie bewacht, so baß ber Wind nicht willkürliches Spiel mit ihnen treiben kann. Immer wieder neu wird der Gast auf dieser Bergeshöhe seine helle Freude haben an dem Spiel der fließenden Linien in Schwingen und Rumpf dieser eleganten Flugzeuge. Kein Verspannungsdraht stört heute mehr die Harmonie der Formen dieser hochentwickelten Flugzeuge. Geduldig harren Segelflieger und Startmannschaften . des Aufrufs zum Start. Im Schatten der Flügel fitzen sie in Gruppen zusammen, plaudern, ruhen — bis fi^ an die Reihe kommen,/Es sind dann nur Minuten von .diesem Aufruf bis zu dem Zeitpunkt, da sich der schlanke Vogel von der
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Es ist schön, eine Aufgabe und ein schönes Ziel zu haben, 130 Kilometer Landschaft zwischen Start Ziel zu wissen, geruhsam durch diese Landschaft Greifen zu können, die dem Sehenden ein offenes Luch ist, Zeit dazu zu haben, schönes Wetter und jene Bereitschaft einer großen Sache gegenüber, wie is nun einmal der Rhön-Segelflugwettbewerb ift. Drei Stunden Fahrt mit dem Kraftfahrzeug offen* baren viele Reize der heimischen Landschaft. Von Ziehen über Grünberg — Mücke — Ulrichstein —
Lauterbach — Fulda führt die Fahrt, und von dort us ift man bann bald inmitten der Rhön, die durch ute Straßen erschlossen ist. Stolz grüßt der Pe- irsberg, dicht hinter Fulda von links herüber. Voraus ragt das mächtige Massiv der Milseburg uf. Bald ist das lieblich im Tal gelegene Poppen- ausen erreicht. Die Wasserkuppe rückt in das Blick- ?(b. Man durchfährt bas stille Gersfeld, und dann eht es auf 10 Kilometer ununterbrochener Stellung hinauf zur Wafserkuppe, auf eine Höhe von ohezu 1000 Meter über dem Meere. Von oben csnießt man einen uneingeschränkten Ausblick auf Le vielfältig bewegten Höyenzüge, gewinnt Einblick ii herrliche Täler. In plastischer Klarheit steht das iliegerbenfmal wenig unterhalb der höchsten Er- sbung vor Tiefe und Weite. Westwärts schaut der idler ins Land. Weiter und höher spannt sich, so fjeint es, hier oben das Blau des Himmels. Welch' roßartiges Raumgefühl erfüllt den Menschen auf iefer Höhe!
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Aber rasch fesseln andere Dinge den Blick. Jene, m derentwillen man insbesondere die Wasserkuppe ufzusuchen pflegt! Die Segelflugzeuge! Schon am Totorflugplatz stehen ihrer 10, 15, 20 bereit, um
der Flugzeuge unter einer Wolke segeln. Zu Zeiten ziehen 20 ober 25 ber eleganten Segler ihre Kreise um bie Wasserkuppe, ringen um Höhe, um bann schließlich nacheinanber bie Landschaft um den Startplatz zu verlassen.
Man wird nicht müde, diesem Spiel in Winden, in Licht und Sonne, in Höhe und Weite mit den Augen zu folgen. Bald erscheint ein Flugzeug als feiner Strich vor eieer Wolke, in der nächsten Sekunde liegt das Licht der Sonne prall auf den weißen Flügeln des Seglers, b>r nun vielleicht vor blauem Himmel und in kühner Kurve schwebt, bald ist das Segelflugzeug über uns, zwischen Erde und Sonne, und erscheint im Gegenlicht als Silhouette, während die Sonnenstrahlen die Tragflächen durchschimmern und das Gerippe der Flügel wie ein Ornament erscheint. So bietet sich immer neue Schau, immer gleich reizvoll, immer schön. Fast unbezähmbarer Wunsch, mitfliegen zu können, der Erde entrückt zu sein, sich den Raum zu erobern und seine Stille!
*
Schon um die Mittagsstunde wird es — einigermaßen günstige Flugbedingungen vorausgesetzt — auf der Wasserkuppe ruhiger. Die Vögel fliegen aus! Das ift ja ihre Bestimmung! Wer also etwas erleben will, tut gut, rechtzeitig zu erscheinen, denn es kann sein, daß der Nachmittag Stunden bringt,
schaftsleistung, der letzten entscheidenden Sorgfalt. Mit großer Bebachtsamkeit wird der junge Segelflieger gegürtet und auf feinen Sitz feftge* schnallt. Dann wird die gewölbte Derschlußklappe aus biegsamem Glas über den Sitzenden gestülpt, während wenig unterhalb am kurz und steil abfallenden Hang die Mannschaft das Gummiseil hält, der Kommandos gewärtig bereitsteht, dann auszieht, tauft---.
Nur zwei ober brei Meter weit gleitet bas leichte Flugzeug auf bem Gras entlang, um sich bann sofort hinatiszuheben in ben Raum, scheinbar schwerelos, getragen, gehoben von unsichtbarer Kraft, vom Aufwind am Hang, ober von auffteigenber Warmluft. Die Rollen, auf benen bas Flugzeug startete, sind längst zur Erde zurückgefallen, des- aleichen das Gummiseil und die nächste Startmannschaft rückt an.
Viele Male wiederholt sich das gleiche, immer neu fesselnde Spiel, denn jeder nimmt den Raum etwas anders an; der eine steuert geradeaus, läßt sich allmählich heben, andere bleiben hart am Hang und schrauben sich über der Kuppe höher und höher. Aber nicht allen gelingt es sofort, soviel Höhe zu gewinnen, daß sie gleich „auf Strecke" gehen könn-
du mir bas Bilb von dem Mädel aus der Tasche genommen?"
Heli griff in ihre Handtasche. „Hier — damit deine arme Seele Ruhe findet. Und damit du vollends versöhnt bist, will ich dir verraten, daß es Makkaroni mit Schinken gibt."
Die Nachricht wirkte wie lindernder Balsam. Er schnalzte verheißungsvoll mit der Zunge. „Fein! Aber willst du mir nicht sagen, warum du die Photographie mitgenommen hast?".
„Das mochtest du gern wissen!" neckte sie ihn noch ein wenig. Und bann ernst roerbenb: ,Zch habe in dem Atelier nachgefragt, aus dem das Bild stammt."
„Ah! — Na und?"
„Gar nichts na und! Man war nicht in der Lage, mir irgendwelche Anhaltspunkte zu geben. Also schlag dir bie Sache aus dem Kopf, mein Lieber! Es hat keinen Zweck! Wie soll man benn bas Mäbel finden?"
Peters Enttäuschung war so offensichtlich, daß er ihr leid tat. „Laß deswegen nicht gleich den Kopf hängen. Wenn bir bas Mäbel wirklich bestimmt ist, bann wirst bu es schon finben. Es gibt manchmal komische Zufälle."
Peter nahm bas Bilb an sich unb getrachtete es. „Ich werde sie finden unb wenn ich ganz Berlin nach ihr absuchen müßte!"
„Da wünsche ich bir guten Erfolg!" In ihrer Stimme lag ein leiser Spott.
: Später bann, als er die Makkaroni vertilgt hatte, unb bas zufriebene Lächeln bas Gesättigten seine Züge umspielte, rückte sie mit ber Nachricht heraus, baß sie ben Abenb bei einer Freundin verbringen werde.
„Was sind das nun wieder für Witze?" grollte er. „Seit wann besuchst du Freundinnen? Bis jetzt hast bu immer behauptet, baß bu bir nichts aus ben Damen deines Bekanntenkreises machst."
„Ein reiner Höflichkeitsbesuch! Ich bin eingela- ben worden, unb ich hatte keinen triftigen Grunb, eine Absage zu geben."
„Schon gut! Ich werbe bie Gelegenheit benützen, um mein Memoranbum für die „Treibstoft-AG." fertigzumachen. Ich habe so ein Gefühl, als ob ich die Leute für meine Sache gewinnen könnte. Wer ist denn die Dame, bei der bu bie Ehre hast, ben heutigen Abenb zu verbringen? Eine von deinen Kolleginnen?"
der Segler mit Hilfe .
von Motorflugzeugen gestartet und auf einige Höhe in denen sich fast nichts gebracht. Ihnen ist bann zwar ber Kampf um bie | Lautsprecher, ber an ben ’
Erbe löst.
*
Start — bas
Sie drückte dem jungen Mädchen freundlich die ^anb. „Ich heiße Heli Stoll. Es hanbelt sich um k'N persönliches Anliegen. Hier ist wohl keine Ge- tzgenheit, baß ich ungestört ein paar Worte mit >hnen sprechen konnte?"
Gisela schüttelte lächelnd den Kopf. ./Rem, zu eitern Empfangszimmer haben wir es noch nicht K bracht. Aber wir können auf den Flur hinaus-


