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3n der Dettkampfgtuppe Steine und Erden: Pflastersteinmacher TNartin Kaiser, Ober- Widdersheim in Oberhefsen.
3n der Wettkampfgruppe Nahrung und Genuß: INolkereifachmann Hans Baustian, Schotten in Oberhessen.
3n der Wettkampfgruppe handel: Emma Bosse, Frankfurt a. 2tt.
Die HI am 1. Mai.
Hamburg, 29.April. (DJIB.) Der 3ugenb- führet des Deutschen Reiches, Baldur von Schirqch, hat folgende Verfügung erlaffen:
Um Überanstrengungen zu verhindern, ordne ich an: Alle der Hitlerjugend (D3., 321L, H3^ BD21L) angehörenden 3ugendlichen marschieren in ihren Standorten in allen Teilen des Reiches am 1. Mai ausschließlich zum Gemein s ch a f t s e m p f a n g der Rede des Führers an seine 3ugend im Olympiastadion zu Berlin auf.
deutscher Junge und deutsches Mädel, Größte an Leistungssteigerung verlangen, nicht irgendwelchen Unternehmern große Gewinne geben, sondern damit Deutschland den Platz in Welt erhält, den es verlangen kann!
Dr. Ley schilderte dann die großen Erfolge ... Reichsberufswettkämpfe. Der Berufswettkampf sei die Grundlage einer wirklich lebensnahen B e. rufsberatung, die in Zukunft verhindern werde, daß — wie es bisher der Fall war — nicht weniger als 40 v. h. aller Schaffenden einen falschen, ihrem Können und ihrer Veranlagung nicht entsprechenden Beruf ausübten. Der Berufs- Wettkampf gestalte sich so zu einem bedeutsamen Mittel der Berufslenkung. Es fei das erste Mal, daß in so großzügiger Wiese eine Begabtenförderung durchgeführt werde, jenseits aller früheren Vorurteile der Klasse und Gesellschaft.
Die Verkündung der Reichssieger. .
Zwei Oberhefsen werden dem Führer vorgestellt:
Martin Kaiser aus Ober-Widdersheim und Hans Bastian aus Schotten
Es hat sich gezeigt, daß die Städte des Reiches einfach nicht mehr ausreichen, um den Reichskampf durchzuführen. Selbst eine Stadt wie Hamburg kann die Vielzahl der Gausieger nicht aufnehmen, da es technisch nicht möglich ist, sie alle zu prüfen. So möchte 4 ich hiermit verkünden, daß wir jetzt daran gehen, eine Dettkarnpsstätte, ein wahres Stadion für den Reichsberufswettkampf, zu bauen. Eine große neue Stadt wird gebaut, und in ihr werden alle Werkstätten, Unterkünfte und
Die Reichssieger im Reichsberufsweitkampf.
Dr.Ley verkündet auf derGchlußkundgebung in Hamburg den Bau einer Gtadt der Werkstätten für den Reichsberufswettkampf.
Der Leiter des Reichsberufswettkampfes, Obergebietsführer A x m a n n, leitete darauf die Siegerehrung ein: „Aus 2 800 000 Teilnehmern am Reichsberufswettkampf wurden 37 700 Sieger ermittelt, die zum Gauwettkampf antraten. Aus diesem Gauwettkampf wurden 6352 Sieget ermittelt, die nach Hamburg kamen zum Reichskampf um die Ehre, die Besten in ihrem Beruf zu fein.“
Dr. Ley und Baldur von Schirach überreichten fodann, während Obergebietsführer Axmann die Hamen der Reichssieger und -Negerinnen verkündete, die künstlerisch ausgestalteten, mit einem Bilde des Führers geschmückten Ehrenurkunden und das Siegerabzeichen. Strahlenden Auges traten die 3ungen und Mädel und auch die erwachsenen männlichen und weiblichen Reichssieger vor, um die Symbole ihres Leistungseinfahes in Empfang zu nehmen. Richt weniger als 557 Reichsfieger und -Siegerinnen verkündete Obergebietsführer Axmann. Von ihnen werden 13 2 dem Führer vorgestellt und an den Feiern des Rationalen Feiertages des deutschen Volkes in Berlin teilnehmen. /
Der Gau Hessen-Äaffau
ist unter den 132 Reichsstegern, die am 1. Mal in Berlin dem Führer vorgestellt werden, mit fünf männlichen und einet weiblichen Erwachsenen vertreten. Ls sind dies:
3n der Wettkampfgruppe Energie, Verkehr, Verwaltung: Telegraphenbauarbeiter 3ofef Linden, Oppenheim a. Rh.
3n der Wettkampfgruppe Druck und Papier: graphischer Zeichner Lorenz Vramberger, Offenbach.
3n der Wettkampfgruppe Holz: Segelstugzeugbauer Martin Schmalz, Griesheim bei Darmstadt.
Der Reichsjugendsührer besuchte in Hamburg die Teilnehmer des Reichsberufswettkampfes. Auf dem Süllberg bei Blankenese kam er mit sämtlichen Reichssiegern aus den Vorjahren zusammen. Rechts neben ihm Obergebietsführer Axmann. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
auch die Waffen in die Hand geben, um sein Schick- sal zu meistern. Eine der edelsten und schönsten Waffen aber sei die L e i st u n g, die Auswertung der Leistungsfähigkeit der Menschen. Dem ganzen Volke die besten Waffen im Kampf um seine Selbstbehauptung zu geben, ist der Sinn des Reichsberufswettkampfes! Wir wollen das Wort „ungelernter Arbeiter" in Deutschland nicht mehr hören. Jeder Deutsche muß etwas lernen und die Durchführung dieses Grundsatzes können wir Nicht dem Zufall überlassen oder als Privatsache des einzelnen ansehen, denn „Privatleute" gibt es im neuen Deutschland nicht mehr. Wir müssen von dir, deutscher Junge und deutsches Mädel, das
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hamburg, 29. April. (DRB.) Der Reichs- berufswettkampf 1938 fand mit einer Großkund- gebung in der reich geschmückten Hanseatenhalle feinen Abschluß. Zehntausende strahlender deutscker Jungen und Mädel aus allen Gauen wohnten der Siegerehrung bei, auch die Reichssieger und -siege- rinnen aller vorausgegangenen Reichsberufswett- kämpfe waren erschienen.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley
erinnerte an das Wort des Führers am vorigen 8. November, daß man nur auf den Leistungs- und Berufswettkampf schauen möge, damit auch dem letzten der allumfassende Wandel in Deutschland offenbar werde. In der ganzen Welt sei es heute bekannt, daß in unserem Volk wieder der Wille zum Leben erwacht fei. Die Jugend schreit es hinaus und der Chor der Alten wiederholt es: „Deutschland will leben, Deutschland hat ein Recht zu leben!" ^Stürmische Beifallskundgebungen.) In diesem Kampf um das Leben genüge es nicht, Soldaten und ein begeisterungsfähiges Volk zu haben, man müsse diesem Volke
Jugend aus, für ihn sei das Bewußtsein besonders schön, daß von den Reichssiegern und Reichssiegerinnen des vorjährigen Reichsberufswettkampfes allein 48 v. h. der aktiven Führerschaft der Hitler-Jugend angehörten. Was den diesjährigen Reichsberufswettkampf hinaushebe über die vorausgegangenen Wettkämpfe, sei die Tatsache, daß er nicht mehr der Berufswettkampf der Jugend allein, sondern nach dem Willen Dr. Leys o e r B e r u f s w e tt k a m p f des ganzen schaffenden deutschen Volkes sei. Dieser Reichsberufswettkampf, so stellte Baldur von Schirach unter stärkstem Beifall fest, war Ausdruck des Le^istungswillens des ganzen Deutschland.
Vorrichtungen vnd alles, was sonst zur Durchführung des großen Reichsberufswett- karnpfes nötig ist, errichtet werden. Das wird erstmalig fein und einmalig.
Wir wissen zum Schluß, daß der von uns beschrittene Weg der richtige ist. Der Reichsberufswettkampf 1938 hat erneut bewiesen, daß Deutschland immer schöner wird, daß die deutschen Menschen immer fleißiger werden und immer größere Leistungen zeigen, auf die die ge. [amte übrige Welt voll Staunen und Bewunderung blickt.
Der Reichsfugendführer Baldur von Schirach führte dann unter dem stürmischen Beifall der
Kunst und Wissenschast.
Erster Ufa-Film mit Erna Sack.
Für den Operetten-Film der Ufa „N a n o n". Herstellungsgruppe Max Pfeiffer, wurde Erna Sack verpflichtet. Johannes h e e st e r s wird ihr Partner sein. Die Spielleitung liegt in den Händen von Herbert Maisch.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III./38: 10 355. Druck und Verlad: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Rr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
ZeitgNr. 9, Februar 1938, wird dazu fot- gendes gesagt:
„Wenn der Gemischbetrieb für „anspruchsvollen" Motoren eine Selbstverständlichkeit bedeutet, so ist sich der Besitzer eines an sich benzinfesten Motort nicht immer darüber im klaren, ob das um 4 Pf pro Liter teurere Gemisch für ibn nicht eine Verschwendung bedeutet. Er kann unbesorgt sein. Er braucht den Motor nur auf Gemisch einstellen
gefahren*! Um noch ein übriges zu tun, habe ich den Technischen B. V^Dienst in Anspruch genommen. Jetzt fahre ich endgültig, so wirtschaftlich, wie es überhaupt möglich ist."
(Hmoana Bretz, Kaufmann. z. Zt. Dessau, 27. 12.87)
Wie erklärt sich dieses Wunder?
Herr Bretz hat richtig beobachtet: B. V.-Aral steigert nicht nur die Motorleistung, es ist auch Wesentlich ergiebiger. In der „Allgem. Automobil-
Familienvater und Kaufmann bin ich "A gewohnt, sehr genau zu rechnen. Ich dachte früher, Aral sei zu teuer.. Eines Tages mußte ich Aral tanken. Ich war erstaunt, wieviel besser mein Wagen zog. Ich habe meinen Wagen kaum wiedererkannt. Was mich aber am meisten wunderte, war, daß ich mit 20 Litern Aral wesentlich mehr Kilometer herausholen konnte. Seit diesem Tage habe ich nur noch Aral getankt, und ich bin damit in jeder Beziehung »glänzend
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zu lassen, um genau so billig zu fahren wie mit Benzin; denn der größere Energiegehalt führt ihn mit jedem Liter um die entsprechenden Kilometer weiter. Die größere Klopfsicherbeit (wesentlich bei hoben Belastungen) bat er als „Zugabe", wozu noch eine größere Sicherheit des Gemisches gegen Dampfblasenbildung kommt."
Ein Vagen wird beim B. V.-Einstelldienst geprüft
A An den Benzol-Verband G. m. b. H., Bochum. Teilen Sie mir w bitte Ort und Zeit mH, wann und wo ich meinen Wagen auf B. V.-Aral einregulieren lassen kann, und senden Sie mir kostenlos die Broschüre «Besser fahren und sparen". Abt Aral 15/85
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