Ausgabe 
29.10.1938
 
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Nationen. Eines Tages mirb er mit einem Manne bekannt, der ihm die Leitung einer Plantage in In­dien anvertraut, tief im Urwald. Frank ist der einzige Weiße unter Javanern, Chinesen und Misch­lingen. Ein paar Jahre lang führt er fern jeder Zivilisation ein gefahrvolles Leben, bis ihn das Tropenfieber packt, und er alles im Stich lassen muß. Frank kehrt nach Deutschland zurück und fängt von vorne an.

Elly Schmidt-Graubner: DieNeu -- der in. Passion einer Rebellin. Gestaltet nach zeit­genössischen Berichten, Briefen und Urkunden. Mit einer faksimilierten Originalbriefseite und Wieder­gaben zeitgenössilcber Theaterzettel. Kartoniert 3,80, Ganzleinen 5,20 RM. Verlag Otto Janke, Leipzig. (330) Das von Leidenschaft, Liebe und Hin­gabe an ein großes künstlerisches Ziel erfüllte Leben der ersten großen Komödiantin, der Neube-

Wirtschaft

Neues für den Büchertifch

des

be-

nahezu geschästslosen Börientage unverkennbar war, erfuhr jedoch eine leichte Vertiefung. Neben den in reicher Zahl vorliegenden günstigen Nach­richten aus der Wirtschaft verwies man auch auf die Ausführungen des französischen Ministerpräsi­denten in Marseille.

Der Aktienmarkt eröffnete auf fast allen Gebieten mit etwa 0,50 bis 0,75 höheren Kursen. Eine Sonderbewegung vollzog sich in Schiffahrts- aktien, von denen zunächst Nordd. Lloyd 5 v. H. hoher zur Notiz gelangten mit 79. Auch für ver-

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war vom Vater wie von der Mutter her auf ihn überkommen: beide ließen deshalb dem Kinde auch von klein auf die liebevollste Förderung angedeihen. Das Verständnis, das er daheim für seine ersten Pläne und Entscheidungen fand, trug wesentlich mit dazu bei, aus ihm den aufrechten, seiner selbst sicheren Menschen und Künstler zu machen, als der er im Gedächtnis der Nachwelt fortlebt. Und'wohl mit zur schönsten Einsicht der Eltern gehört es, seiner geraden und unverdorbenen Art ihr Recht zu lassen. Auf diesem Boden wuchs und reiste sein Künstlertum.

Erna Brand:Max Reger im El­ternhaus." Geb. 2.80 Mark. Verlag Albert Lan- gen-Georg Müller, München. (304) Als einer der Großen der deutschen Musik wird Max Reger, der allzu früh dahinschied, immer in unserem Volke lebendig sein. Auf Grund von Aufzeichnungen, Be­richten und Anekdoten verschiedenster Art zeichnet Erna Brand ein klares und eindrucksvolles Bild

Basis möglich sein wird, die neue Großanleihe Reiches zu einem vollen Erfolg zu bringen.

Rhein -Mainifche Vörse.

ANtlagsbörse freundlich.

Georg Schönauer:Als Tramp und Farmer in USA." Fünf Jahre kreuz und quer durch die Staaten. Frank Beu: ,.A ben- teuer eines Ausreißers". Alle Maschinen klar! Mein Urwaldparadies! (Jeder Band mit vielen Bildern kartoniert 2 RM., in Ganzleinen 2,85 RM.) Deutscher Verlag, Berlin. (312313) Jahr für Jahr verließen Tausende die alte Heimat, um drü­ben ihr Gluck zu machen; Georg Schönauer war einer von ihnen. Als er zum erstenmab Manhattan erblickte, gab es noch keineKrise" im Dollarpara­dies. Wer tüchtig war, fand Arbeit und verdiente gut. Aber die fetten Jahre gingen bald zu Ende. Das Gespenst der Arbeitslosigkeit wanderte durch Fabriken und Kontore. Der junge Schönauer stand eines Tages ohne Stellung auf der Straße. Er packte an, was sich bot, wurde Tellerwäscher, Kell­ner, Chauffeur, Jndustrievertreter. Und dann pro­bierte er das wagehalsige Kunststück: auf fahrende Züge aufmspringen und im Gestänge der Wagen, auf der Plattform von Lokomotiven stundenlang, tagelang durch die Staaten zu reisen. Kreuz und quer ging die Reise bald nach dem Süden, wo ihm eine Stellung als Gärtner winkte, bald an die pazi­fische Küste, wo eine Farm ihn als Rinderhirten beschäftigte, bald nach dem Westen und dann wieder nach Norden, in die Millionenstadt Chikaoo. F r a n k B e u , derAusreißer", steht hinter Schön­auer nicht zurück. Die Entschlossenheit des jungen Frank, der von zu Hause durchbrennt und Lehrling auf einer Werft in Irland wird, zeigt, was in dem Jungen steckt. Nach der Lehrzeit geht er zur See; als Maschinenassistent fährt er auf Schiffen vieler

höher mit 77,50, ferner gewannen Berger, AG. für Verkehr je 2 vH. und Bemberg 1,50 v. H. IG.- Farben leicht schwankend mit 152,75 bis 153 nach 153,13, weiter erhöht Schuckcrt auf 180 nach 179,50, Hoesch auf 120,25 nach 120, Mannesmann auf 113,90 nach 113,25, Rheinmetall auf 137 nach 136,50. Für Bankaktien verblieb weitere Nachfrage, Dresdner Bank jedoch unverändert 113,75.

Der Freiverkehr lag ruhiger und wenig verändert. Höher Growag mit 79 bis 81 (77) und Rastatter Waggon mit 47 bis 49 (47 bis 48). El­sässische Wolle zunächst 95,50 bis 96, später 94,65 bis 95,65. Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.

standen AEG. mit 122,40 (121)' auf die Mitteilungen über den Geschäftsverlauf im Mittelpunkt, doch lagen auch die übrigen Werte etwas angeregter und fester. Von Chemiepapieren notierten vorerst nur ZG.-Farben mit 153,13 (152,75). Lebhafter gingen Westdeutsche Kaufhof mit 105 bis 105,50 (103,25) aus dem Verkehr. Im Gegensatz zur Allgemeinten­denz gingen Zellstoffaktien bis 1,25 v. H. zurück, Aschaffenburger 119,50, Feldmühle 128,25.

Sn Renten blieben die Umsätze nach wie vor bescheiden. Auch Kursabweichungen von Belang traten kaum ein. Lediglich Kommunal-Obligationen der Preuß. Centralboden und der Preuß. 23oben= Credit wurden um 0,50 v. H. zurückgenommen. Li-- quidationspfandbriese waren teilweise etwas fester, auch Stadtanleihen gewannen vereinzelt 0,13 bis 0,25 v. H. Industrie-Obligationen wichen kaum ab. Von den variablen Papieren Reichsaltbesitz unv. 130,50, Reichsbahn-VA. unv. 125,75, im Freiver­kehr Kommunal-Umscduldung 5 Pf. höher mit 93,80 und Wiederaufbauzuschläge 0,25 v. H. fester mit 82,25.

Abendbörfe gut behauptet.

Sm Abendbörfenverkehr entwickelte sich nur kleines Geschäft, das im wesentlichen den Schiffahrts- und Kolonialwerten zufiel. Hapag befestigten sich auf 78 (77,50), Nordd. Lloyd auf 80 (79) und Otavi Mi­nen zogen auf 30,13 (29) Mark per Stück an. Auf ben übrigen Marktgebieten zeigten die Kurse gegen­über dem Mittagsschlußstand nur wenig Verände­rung, bei weiterhin zuversichtlicher Grundtendenz überwogen leichte Erhöhungen. SG. Farben 153,25 (153), Demag 150,50 (150,25), MAN. 143,90 (143,50), Schuckert 180,50 (180), Deutsch? Linoleum 160 (159,50). Montanpapiere lagen gut behauptet, Bu­derus 113,25, Mannesmann 113,75, Hoesch 120,13, Verein. Stahl 111,25, Deutsche Erdöl 131,65. Don Elektrowerten wurden AEG. nur per Kasse mit 122 (122,40), Gesfürel mit unverändert 140 und RWE. mit unverändert 123,50 notiert. Neben den Bank­aktien lagen unverändert Westdeutsche Kaufhof mit 103,40, Scheideanstalt mit 208,50, Rheinmetall mit 137, Sunghans mit 103,75, ferner am Einheitsmarkt Aschaffenburger Buntpapier mit 95,50 und Schristg. Stempel mit 99. Van Renten gingen Rhein. Hyp. KO. mit unverändert 100, 5 v. H. Mühlheimer Berg mit 101,10, (101) und 6 v. H. SG. Farben mit un­verändert 121,75 um.

Sm weiteren Verlaufe waren die Umsätze sehr klein. Die feste Grundtendenz konnte sich aber er­halten, ebenso die erzielten Kursbesserungen, wie überhaupt vorwiegend Nachfrage bestand. Die spä­ter notierten Werte zogen durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. an, Hapag nur zum Einheitskurs 6,25 v. H.

schiedene Kolonialwerte erhielt sich Nachftage. Im rlncn mui?en Montanwerte bei durchschmtt- lifl) 0,50 v. H. höheren Kursen bevorzugt, lebhafter

waren vor allem Verein. Stahl mit 110,50 bis 111

und Hoesch mit 120 nach unv. 119,50. Ma- roaren durch das Rechnungswert von

MAN-anaereat und zogen bis 1 v. H. an, Eßlinger "Ä Me jedoch 111 (111,75). Am Elektromarkt!

E n bewegter Quartals-Mim».

Der Reichsbankausweis Aum 30. September ließ mit einer Erhöhung der Ausleihungen um rund Vt Milliarde Mark gegenüber Ende August bereits erkennen, daß der September-UUima an den deut­schen Kreditapparat außerordentliche Ansprüche ge­stellt hatte, die sich durch das Zusammenfallen der üblichen Anspannung zum Quartalsende mit der sudetendeutschen Krise erklären. Sn den jetzt vor­liegenden September-Bilanzen der Banken fällt demgegenüber zunächst auf, daß sich die Jnbossa- mentsverpflichtungen der Kreditinstitute nur unbe­deutend insgesamt um 78 Millionen Mark erhöht haben. Das erklärt sich aber dadurch, daß die Banken ihren Ultimobedarf aus den auslaufen­den Wechseln finanzieren konnten; denn der Wechsel­bestand der Kreditinstitute zeigt insgesamt sogar einen ungewöhnlich starken Rückgang um 1015 Mil­lionen Mark, also fast um eine kleine Reichsanleihe. Dieser scharfe Rückgriff auf das Wechselportefeuille ergab sich einmal aus den beträchtlichen Kredit- und Zahlungsansprüchen, die von den Banken an diesem bewegten Quartals-Ultimo zu befriedigen waren. Die Ausleihungen an die Wirtschaft erhöhten sich um die Rekordziffer von 201 Millionen Mark. Wenn daneben der Schatzanweisungsbestand der Kredit­institute einen Zuwachs von 253 Millionen Mark zeigt, obwohl die Anlage in Schatzanweksungen für die Banken weniger rentabel ist als die Wechsel­anlage, so hängt das mit der weiteren Ausgabe von Lieferschätzen", die die Banken ihrer Kundschaft bereitwillig abnahmen, zusammen. Wie üblich, muß­ten die Banken auch ihre Kassenhaltung für den Ultimobedarf verstärken, und außerdem waren im Zusammenhang mit dem Zinstermin nicht weniger als 125 Millionen Mark in fälligen Zinsscheipen ge­bunden.

Diese vielfältigen Leistungen des Kreditapparats geben aber noch keine volle Erklärung für den be­trächtlichen Abbau des Wechselportefeuilles und für die gleichzeitig festzustellende Verminderung der Wertpapierbestände um insgesamt 69 Millibnen Mark. Hierfür war vielmehr außerdem noch maß- gebenb, daß sich das Einlagevolumen der Banken im September leicht verminderte. Das gilt zwar nicht für die Groß- und Regionalbanken, die den Bestand ihrer Kreditoren gut behaupten konnten, sondern in erster Linie für die Spezialbanken und die dem GeDausgleich dienenden Spitzeninstitute. So verminderten sich die Einlagen bei den Svezial- banken um rund 30 Millionen Mark, bei den Staats­banken um 89 Mill. Mark und bei den regionalen Girozentralen infolge der Abrufe der Sparkassen um rund 300 Millionen Mark. Die Tatsache, daß es trotz dieser rückläufiaen Einlageziffem den Ban­ken möglich war, alle Ansprüche, die die Wirtschaft in diesen spannunqsreichen Septemberwochen stellte, voll und reibungslos zu befriedigen, ist ein erneu­ter Beweis für die Elastizität des deutschen Banken apparates. Inzwischen ist die vorübergehende Kon­traktion der Bankbilanzen längst einem erneuten Einlagenzustrom gewichen, so daß heute die volle Leistungsfähigkeit des deutschen Kreditsystems auch für die neuen Ansprüche, die die Einbeziehung des Sudetenlandes stellt, gewährleistet ist. Es steht so außer Zweifel, daß es Den Kreditinstituten auf dieser

Frankfurt a. M., 28. Okt. Das Geschäft wegte sich zwar weiterhin in engen Grenzen, da es im wesentlichen vom Berufshandel getragen wurde, während Kaufaufträge der Kundschaft nur in eini» gen bevorzugten Papieren Vorlagen. Die zuversicht­liche Grundstimmung, die auch nährend der letzten

7- Dr. Paul Danzer: Der Wille zum seiner ersten Lebensjahre und seiner schon früh- der ReihePolitische Biologie". Kart, zeitig einsetzenden musikalischen Entwicklung. Die fr. Amanns Verlag, München. starke Begabung, die bei Mar Reger zutage trat, (289) Es ist eine Frage der Gesinnung, ob man ----- ' ' '

aus (scheinbarer)Klugheit" als Hagestolz ober in Kameradschaftsehe seine Sahre bahinlebt ober ob man mutig bie naturgegebenen Verpflichtungen bes Lebens auf sich nimmt und feinem Dasein' Snhalt und Zweck durch eine Schar gesunder Kinder gibt. Der Verfasser stellt eine klare Rechnung auf, die sowohl die ethischen, als auch die materiellen Ge­sichtspunkte berücksichtigt. Dem eigenbrödlerischen Junggesellen, dem vergnügungssüchtigen Ehepaar, bem Gewissenhaften, Äengstlichen, dem Vordenk- lichen wird hier der Wille zum Kind mit schlagen­den Beweisgründen nahegelegt.

Kinderlieder im Tages-- und Iäh­re s l au f. Volkslieder für Kinder aller Alters­stufen in Haus, Schule und Heim. Im Auftrage des Peftalozzi-Fröbelhauses I herausgegeben von Hella Augusta Fehlbehr. Gebunden 3,60 Mark. Verlag van B. G. Teubner in Leipzig. (277) Ein Buch, das dazu beitragen will, das Leben unserer Kinder mit Musik zu erfüllen. In ihm sind Lieber für alle Altersstufen zusammengefaßt wor­den. So enthält es reiches Liedgut, Um auch den Größeren die Freude des Kleinkindes am Singen zu erhalten. Manches Bekannte wurde fortgelaffen, um möglichst vielseitige neue Anregungen bieten zu können. Musikalisch und sprachlich wertvoll sollte das Büchlein sein und dazu vor allem der Phantasie des Kindes entsprechen und sie beleben. Der erste Teil für das Kleinkind bringt Wiegen- und' Kofelieder, Ansingelieber, Spiellieder. Für das größere Kind enthält der zweite TeilTages- und Jahreslauf" (u. a. auch Fahnen- und Tischlieber), Lanb unb Stadt",Spiel und Reigen",Scherz und Tanz". Hier stehen neben uraltem Volksgut auch ganz neue Lieder, die in ihrer Melodik Aus­druck unserer Zeit sind.

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rin, zieht vor bem Hintergründe der Zeit August des Starken an uns vorüber. Eine harte Jugend unter einem barbarischen Vater, ein Fluchtversuch als Fünfzehnjährige mit dem übelbeleumdeten stuck, jur. Gottfried Zorn erscheinen als schicksalweisendes Vorspiel. Eine zweite Flucht mit dem leidenschaft­lich für die Welt des Theaters entbrannten jungen Studiosus Ne über bildet den Anfang ihrer drama­tischen' Schicksale und Abenteuer als Vorkämpferin für eine neue deutsche Schaubühne. Mit Zähigkeit und Entschlossenheit arbeitet sie sich als Schauspiele­rin hoch, überwindet sie eine Welt von Widrigkeiten, sammelt selbst eineBande" um sich, der sie gei­stige Führerin unb Mutter zugleich wird. Dis Wagen rollen! Hamburg, Braunschweig, Merse­burg, Hannover, Petersburg, Wien sind, mit Leip­zig als Mittelpunkt und Standquartier, die Statio­nen; Erfolg unb Mißerfolg, Kabale unb Liebe ihre ständigen Begleiter. Zwischen' den Gegenspielern Gottsched und dem Hofpoeten Ulrich von König kämpft sie nach zwei Fronten um ihr Dasein als Frau, Künstlerin unb Vorkämpferin für bie deutsche Schaubühne. Ihre Zeit, mit ihrer in Brokat und Spitzen gehüllten Grandezza, mit ihrer Frivolität unb hausbackenen Gelahrtheit, wirb ihr Schicksal. In einem Bauernhaus bei Dresden beschließt sie, von Gott und der Welt vergessen und verlassen, ihr schönes, wildes und grausames Leben.

Rundfunkprogramm

Sonntag, 30. Oktober.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Römisch-katholische Morgenfeier. 8.45: Kleines Morgenkonzert. 9: Werk- feier anläßlich der Reichstheatertage der Hitler-Ju­gend. 9.30: Deutsche Meister. Musik für Klavier zu 4 Händen. 10.15: Um den Glauben der Jugend. 10.3£: Chorgesang. 11: Dichter unserer Zeit: Richard Euringer liest aus seinem neuen Roman:Vortrupp Pascha". 11.15: Uns alle bindet ein heiliges Band. 12: Musik am Mittag. 13: Platzkonzert. 14: Für unsere Kinder: .Kasperle als Kapellmeister". 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Me­lodien. 15.30:Ich hab' gebauet nach meinem Sinn". Hessische Hausinschriften. Eine heimatliche Hörfolge. 16: Nachmittagskonzert. 18: Aus Kreuz­nach an der Nahe: Tanz, Spiel und Musik. 18.30: Klingendes Mosaik. 19.30: Sportspiegel des Sonn­tags. 20: Nachrichten. 20.10:Carmen", Oper in 4 Akten. In der Pause: Nachrichten. 23.25: Tanz und Unterhaltung. 24 bis 2: Nachtkonzert, Haydn- Zyklus I.

Ittonfag, 31. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für den Garten und die Zimmerpflanzen. 10: Schulfunk: Kinder- lieberfingen. 11.45: Ruf ins Land. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrich­ten. 14.10: Tonfilm im Hause. 15: Für unsere Kin­der. 16: Nachmittaqskonzert: Frohe Weisen. Ein­lage 17 bis 17.10: Am Kartoffelfeuer. Von Heinrich Ruland. 18: In einem Vorarlberger Heimatmuseum. 18.15: lieber Kimme und Korn. 18.30: Olympia- tanb 1940 Finnische Reise bis zum Polarmeer. Ein Funkboaen von Dr. Paul Laven. 19.15: Tages« fpiegel 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nach­richten. 20.15: Stuttgart spielt auf. 22: Nachrichten. 22.15: Kamerad wo bist du? 22.30: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.

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