ben tem den. ben vie. 'Qte len
or-
>in- Itu. »Ute ad), die dvrf
ns. eh. Platz l mit i auch k°tz. tünch, e lie.
Trü. !WIN» lhat. llann' ittfofll n. um
am töt m hat, - n Der.
n:ES Trotz.
nach.
)iel sa
en ll.
iWit in den ich her« stellen,
i Licher » MH. änwfen 'onborf hüben, M-
Baler
?s Der- ivember > stehen. Berliner lstaltung em und
schalt ,
in nlspiele« eder A m wird l Recht. (beamten ien, um rfiillunS
M»
au$.
es Paris
m Herr,
richte ein* imM' ne Wn di-?-"
Sprung en
Nationen. Eines Tages mirb er mit einem Manne bekannt, der ihm die Leitung einer Plantage in Indien anvertraut, tief im Urwald. Frank ist der einzige Weiße unter Javanern, Chinesen und Mischlingen. Ein paar Jahre lang führt er fern jeder Zivilisation ein gefahrvolles Leben, bis ihn das Tropenfieber packt, und er alles im Stich lassen muß. Frank kehrt nach Deutschland zurück und fängt von vorne an.
— Elly Schmidt-Graubner: DieNeu -- der in. Passion einer Rebellin. Gestaltet nach zeitgenössischen Berichten, Briefen und Urkunden. Mit einer faksimilierten Originalbriefseite und Wiedergaben zeitgenössilcber Theaterzettel. Kartoniert 3,80, Ganzleinen 5,20 RM. Verlag Otto Janke, Leipzig. — (330) — Das von Leidenschaft, Liebe und Hingabe an ein großes künstlerisches Ziel erfüllte Leben der ersten großen Komödiantin, der Neube-
Wirtschaft
Neues für den Büchertifch
des
be-
nahezu geschästslosen Börientage unverkennbar war, erfuhr jedoch eine leichte Vertiefung. Neben den in reicher Zahl vorliegenden günstigen Nachrichten aus der Wirtschaft verwies man auch auf die Ausführungen des französischen Ministerpräsidenten in Marseille.
Der Aktienmarkt eröffnete auf fast allen Gebieten mit etwa 0,50 bis 0,75 höheren Kursen. Eine Sonderbewegung vollzog sich in Schiffahrts- aktien, von denen zunächst Nordd. Lloyd 5 v. H. hoher zur Notiz gelangten mit 79. Auch für ver-
' • * ^'■n***z v u 1 quiu^c u ui,
war vom Vater wie von der Mutter her auf ihn überkommen: beide ließen deshalb dem Kinde auch von klein auf die liebevollste Förderung angedeihen. Das Verständnis, das er daheim für seine ersten Pläne und Entscheidungen fand, trug wesentlich mit dazu bei, aus ihm den aufrechten, seiner selbst sicheren Menschen und Künstler zu machen, als der er im Gedächtnis der Nachwelt fortlebt. Und'wohl mit zur schönsten Einsicht der Eltern gehört es, seiner geraden und unverdorbenen Art ihr Recht zu lassen. Auf diesem Boden wuchs und reiste sein Künstlertum.
— Erna Brand: „Max Reger im Elternhaus." Geb. 2.80 Mark. Verlag Albert Lan- gen-Georg Müller, München. — (304) — Als einer der Großen der deutschen Musik wird Max Reger, der allzu früh dahinschied, immer in unserem Volke lebendig sein. Auf Grund von Aufzeichnungen, Berichten und Anekdoten verschiedenster Art zeichnet Erna Brand ein klares und eindrucksvolles Bild
Basis möglich sein wird, die neue Großanleihe Reiches zu einem vollen Erfolg zu bringen.
Rhein -Mainifche Vörse.
ANtlagsbörse freundlich.
— Georg Schönauer: „Als Tramp und Farmer in USA." Fünf Jahre kreuz und quer durch die Staaten. — Frank Beu: ,.A ben- teuer eines Ausreißers". Alle Maschinen klar! Mein Urwaldparadies! (Jeder Band mit vielen Bildern kartoniert 2 RM., in Ganzleinen 2,85 RM.) Deutscher Verlag, Berlin. — (312—313) — Jahr für Jahr verließen Tausende die alte Heimat, um drüben ihr Gluck zu machen; Georg Schönauer war einer von ihnen. Als er zum erstenmab Manhattan erblickte, gab es noch keine „Krise" im Dollarparadies. Wer tüchtig war, fand Arbeit und verdiente gut. Aber die fetten Jahre gingen bald zu Ende. Das Gespenst der Arbeitslosigkeit wanderte durch Fabriken und Kontore. Der junge Schönauer stand eines Tages ohne Stellung auf der Straße. Er packte an, was sich bot, wurde Tellerwäscher, Kellner, Chauffeur, Jndustrievertreter. Und dann probierte er das wagehalsige Kunststück: auf fahrende Züge aufmspringen und im Gestänge der Wagen, auf der Plattform von Lokomotiven stundenlang, tagelang durch die Staaten zu reisen. Kreuz und quer ging die Reise bald nach dem Süden, wo ihm eine Stellung als Gärtner winkte, bald an die pazifische Küste, wo eine Farm ihn als Rinderhirten beschäftigte, bald nach dem Westen und dann wieder nach Norden, in die Millionenstadt Chikaoo. — F r a n k B e u , der „Ausreißer", steht hinter Schönauer nicht zurück. Die Entschlossenheit des jungen Frank, der von zu Hause durchbrennt und Lehrling auf einer Werft in Irland wird, zeigt, was in dem Jungen steckt. Nach der Lehrzeit geht er zur See; als Maschinenassistent fährt er auf Schiffen vieler
höher mit 77,50, ferner gewannen Berger, AG. für Verkehr je 2 vH. und Bemberg 1,50 v. H. IG.- Farben leicht schwankend mit 152,75 bis 153 nach 153,13, weiter erhöht Schuckcrt auf 180 nach 179,50, Hoesch auf 120,25 nach 120, Mannesmann auf 113,90 nach 113,25, Rheinmetall auf 137 nach 136,50. Für Bankaktien verblieb weitere Nachfrage, Dresdner Bank jedoch unverändert 113,75.
Der Freiverkehr lag ruhiger und wenig verändert. Höher Growag mit 79 bis 81 (77) und Rastatter Waggon mit 47 bis 49 (47 bis 48). Elsässische Wolle zunächst 95,50 bis 96, später 94,65 bis 95,65. Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.
standen AEG. mit 122,40 (121)' auf die Mitteilungen über den Geschäftsverlauf im Mittelpunkt, doch lagen auch die übrigen Werte etwas angeregter und fester. Von Chemiepapieren notierten vorerst nur ZG.-Farben mit 153,13 (152,75). Lebhafter gingen Westdeutsche Kaufhof mit 105 bis 105,50 (103,25) aus dem Verkehr. Im Gegensatz zur Allgemeintendenz gingen Zellstoffaktien bis 1,25 v. H. zurück, Aschaffenburger 119,50, Feldmühle 128,25.
Sn Renten blieben die Umsätze nach wie vor bescheiden. Auch Kursabweichungen von Belang traten kaum ein. Lediglich Kommunal-Obligationen der Preuß. Centralboden und der Preuß. 23oben= Credit wurden um 0,50 v. H. zurückgenommen. Li-- quidationspfandbriese waren teilweise etwas fester, auch Stadtanleihen gewannen vereinzelt 0,13 bis 0,25 v. H. Industrie-Obligationen wichen kaum ab. Von den variablen Papieren Reichsaltbesitz unv. 130,50, Reichsbahn-VA. unv. 125,75, im Freiverkehr Kommunal-Umscduldung 5 Pf. höher mit 93,80 und Wiederaufbauzuschläge 0,25 v. H. fester mit 82,25.
Abendbörfe gut behauptet.
Sm Abendbörfenverkehr entwickelte sich nur kleines Geschäft, das im wesentlichen den Schiffahrts- und Kolonialwerten zufiel. Hapag befestigten sich auf 78 (77,50), Nordd. Lloyd auf 80 (79) und Otavi Minen zogen auf 30,13 (29) Mark per Stück an. Auf ben übrigen Marktgebieten zeigten die Kurse gegenüber dem Mittagsschlußstand nur wenig Veränderung, bei weiterhin zuversichtlicher Grundtendenz überwogen leichte Erhöhungen. SG. Farben 153,25 (153), Demag 150,50 (150,25), MAN. 143,90 (143,50), Schuckert 180,50 (180), Deutsch? Linoleum 160 (159,50). Montanpapiere lagen gut behauptet, Buderus 113,25, Mannesmann 113,75, Hoesch 120,13, Verein. Stahl 111,25, Deutsche Erdöl 131,65. Don Elektrowerten wurden AEG. nur per Kasse mit 122 (122,40), Gesfürel mit unverändert 140 und RWE. mit unverändert 123,50 notiert. Neben den Bankaktien lagen unverändert Westdeutsche Kaufhof mit 103,40, Scheideanstalt mit 208,50, Rheinmetall mit 137, Sunghans mit 103,75, ferner am Einheitsmarkt Aschaffenburger Buntpapier mit 95,50 und Schristg. Stempel mit 99. Van Renten gingen Rhein. Hyp. KO. mit unverändert 100, 5 v. H. Mühlheimer Berg mit 101,10, (101) und 6 v. H. SG. Farben mit unverändert 121,75 um.
Sm weiteren Verlaufe waren die Umsätze sehr klein. Die feste Grundtendenz konnte sich aber erhalten, ebenso die erzielten Kursbesserungen, wie überhaupt vorwiegend Nachfrage bestand. Die später notierten Werte zogen durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. an, Hapag nur zum Einheitskurs 6,25 v. H.
schiedene Kolonialwerte erhielt sich Nachftage. Im rlncn mui?en Montanwerte bei durchschmtt- lifl) 0,50 v. H. höheren Kursen bevorzugt, lebhafter
waren vor allem Verein. Stahl mit 110,50 bis 111
und Hoesch mit 120 nach unv. 119,50. Ma- roaren durch das Rechnungswert von
MAN-anaereat und zogen bis 1 v. H. an, Eßlinger "Ä Me jedoch 111 (111,75). Am Elektromarkt!
E n bewegter Quartals-Mim».
Der Reichsbankausweis Aum 30. September ließ mit einer Erhöhung der Ausleihungen um rund Vt Milliarde Mark gegenüber Ende August bereits erkennen, daß der September-UUima an den deutschen Kreditapparat außerordentliche Ansprüche gestellt hatte, die sich durch das Zusammenfallen der üblichen Anspannung zum Quartalsende mit der sudetendeutschen Krise erklären. Sn den jetzt vorliegenden September-Bilanzen der Banken fällt demgegenüber zunächst auf, daß sich die Jnbossa- mentsverpflichtungen der Kreditinstitute nur unbedeutend — insgesamt um 78 Millionen Mark — erhöht haben. Das erklärt sich aber dadurch, daß die Banken ihren Ultimobedarf aus den auslaufenden Wechseln finanzieren konnten; denn der Wechselbestand der Kreditinstitute zeigt insgesamt sogar einen ungewöhnlich starken Rückgang um 1015 Millionen Mark, also fast um eine kleine Reichsanleihe. Dieser scharfe Rückgriff auf das Wechselportefeuille ergab sich einmal aus den beträchtlichen Kredit- und Zahlungsansprüchen, die von den Banken an diesem bewegten Quartals-Ultimo zu befriedigen waren. Die Ausleihungen an die Wirtschaft erhöhten sich um die Rekordziffer von 201 Millionen Mark. Wenn daneben der Schatzanweisungsbestand der Kreditinstitute einen Zuwachs von 253 Millionen Mark zeigt, obwohl die Anlage in Schatzanweksungen für die Banken weniger rentabel ist als die Wechselanlage, so hängt das mit der weiteren Ausgabe von „Lieferschätzen", die die Banken ihrer Kundschaft bereitwillig abnahmen, zusammen. Wie üblich, mußten die Banken auch ihre Kassenhaltung für den Ultimobedarf verstärken, und außerdem waren im Zusammenhang mit dem Zinstermin nicht weniger als 125 Millionen Mark in fälligen Zinsscheipen gebunden.
Diese vielfältigen Leistungen des Kreditapparats geben aber noch keine volle Erklärung für den beträchtlichen Abbau des Wechselportefeuilles und für die gleichzeitig festzustellende Verminderung der Wertpapierbestände um insgesamt 69 Millibnen Mark. Hierfür war vielmehr außerdem noch maß- gebenb, daß sich das Einlagevolumen der Banken im September leicht verminderte. Das gilt zwar nicht für die Groß- und Regionalbanken, die den Bestand ihrer Kreditoren gut behaupten konnten, sondern in erster Linie für die Spezialbanken und die dem GeDausgleich dienenden Spitzeninstitute. So verminderten sich die Einlagen bei den Svezial- banken um rund 30 Millionen Mark, bei den Staatsbanken um 89 Mill. Mark und bei den regionalen Girozentralen infolge der Abrufe der Sparkassen um rund 300 Millionen Mark. Die Tatsache, daß es trotz dieser rückläufiaen Einlageziffem den Banken möglich war, alle Ansprüche, die die Wirtschaft in diesen spannunqsreichen Septemberwochen stellte, voll und reibungslos zu befriedigen, ist ein erneuter Beweis für die Elastizität des deutschen Banken apparates. Inzwischen ist die vorübergehende Kontraktion der Bankbilanzen längst einem erneuten Einlagenzustrom gewichen, so daß heute die volle Leistungsfähigkeit des deutschen Kreditsystems auch für die neuen Ansprüche, die die Einbeziehung des Sudetenlandes stellt, gewährleistet ist. Es steht so außer Zweifel, daß es Den Kreditinstituten auf dieser
Frankfurt a. M., 28. Okt. Das Geschäft wegte sich zwar weiterhin in engen Grenzen, da es im wesentlichen vom Berufshandel getragen wurde, während Kaufaufträge der Kundschaft nur in eini» gen bevorzugten Papieren Vorlagen. Die zuversichtliche Grundstimmung, die auch nährend der letzten
7- Dr. Paul Danzer: Der Wille zum seiner ersten Lebensjahre und seiner schon früh- der Reihe „Politische Biologie". Kart, zeitig einsetzenden musikalischen Entwicklung. Die fr. Amanns Verlag, München. — starke Begabung, die bei Mar Reger zutage trat, (289) — Es ist eine Frage der Gesinnung, ob man ----- ' ' '
aus (scheinbarer) „Klugheit" als Hagestolz ober in Kameradschaftsehe seine Sahre bahinlebt ober ob man mutig bie naturgegebenen Verpflichtungen bes Lebens auf sich nimmt und feinem Dasein' Snhalt und Zweck durch eine Schar gesunder Kinder gibt. Der Verfasser stellt eine klare Rechnung auf, die sowohl die ethischen, als auch die materiellen Gesichtspunkte berücksichtigt. Dem eigenbrödlerischen Junggesellen, dem vergnügungssüchtigen Ehepaar, bem Gewissenhaften, Äengstlichen, dem Vordenk- lichen wird hier der Wille zum Kind mit schlagenden Beweisgründen nahegelegt.
— Kinderlieder im Tages-- und Iähre s l au f. Volkslieder für Kinder aller Altersstufen in Haus, Schule und Heim. Im Auftrage des Peftalozzi-Fröbelhauses I herausgegeben von Hella Augusta Fehlbehr. Gebunden 3,60 Mark. Verlag van B. G. Teubner in Leipzig. — (277) — Ein Buch, das dazu beitragen will, das Leben unserer Kinder mit Musik zu erfüllen. In ihm sind Lieber für alle Altersstufen zusammengefaßt worden. So enthält es reiches Liedgut, Um auch den Größeren die Freude des Kleinkindes am Singen zu erhalten. Manches Bekannte wurde fortgelaffen, um möglichst vielseitige neue Anregungen bieten zu können. Musikalisch und sprachlich wertvoll sollte das Büchlein sein und dazu vor allem der Phantasie des Kindes entsprechen und sie beleben. Der erste Teil — für das Kleinkind — bringt Wiegen- und' Kofelieder, Ansingelieber, Spiellieder. Für das größere Kind enthält der zweite Teil „Tages- und Jahreslauf" (u. a. auch Fahnen- und Tischlieber), „Lanb unb Stadt", „Spiel und Reigen", „Scherz und Tanz". Hier stehen neben uraltem Volksgut auch ganz neue Lieder, die in ihrer Melodik Ausdruck unserer Zeit sind.
RUHL Seilersweg Nr. 67 ■
3diO Telephon Nr. 3170 I
eparaturen |
rin, zieht vor bem Hintergründe der Zeit August des Starken an uns vorüber. Eine harte Jugend unter einem barbarischen Vater, ein Fluchtversuch als Fünfzehnjährige mit dem übelbeleumdeten stuck, jur. Gottfried Zorn erscheinen als schicksalweisendes Vorspiel. Eine zweite Flucht mit dem leidenschaftlich für die Welt des Theaters entbrannten jungen Studiosus Ne über bildet den Anfang ihrer dramatischen' Schicksale und Abenteuer als Vorkämpferin für eine neue deutsche Schaubühne. Mit Zähigkeit und Entschlossenheit arbeitet sie sich als Schauspielerin hoch, überwindet sie eine Welt von Widrigkeiten, sammelt selbst eine „Bande" um sich, der sie geistige Führerin unb Mutter zugleich wird. — Dis Wagen rollen! Hamburg, Braunschweig, Merseburg, Hannover, Petersburg, Wien sind, mit Leipzig als Mittelpunkt und Standquartier, die Stationen; Erfolg unb Mißerfolg, Kabale unb Liebe ihre ständigen Begleiter. Zwischen' den Gegenspielern Gottsched und dem Hofpoeten Ulrich von König kämpft sie nach zwei Fronten um ihr Dasein als Frau, Künstlerin unb Vorkämpferin für bie deutsche Schaubühne. Ihre Zeit, mit ihrer in Brokat und Spitzen gehüllten Grandezza, mit ihrer Frivolität unb hausbackenen Gelahrtheit, wirb ihr Schicksal. In einem Bauernhaus bei Dresden beschließt sie, von Gott und der Welt vergessen und verlassen, ihr schönes, wildes und grausames Leben.
Rundfunkprogramm
Sonntag, 30. Oktober.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Römisch-katholische Morgenfeier. 8.45: Kleines Morgenkonzert. 9: Werk- feier anläßlich der Reichstheatertage der Hitler-Jugend. 9.30: Deutsche Meister. Musik für Klavier zu 4 Händen. 10.15: Um den Glauben der Jugend. 10.3£: Chorgesang. 11: Dichter unserer Zeit: Richard Euringer liest aus seinem neuen Roman: „Vortrupp Pascha". 11.15: Uns alle bindet ein heiliges Band. 12: Musik am Mittag. 13: Platzkonzert. 14: Für unsere Kinder: .Kasperle als Kapellmeister". 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.30: „Ich hab' gebauet nach meinem Sinn". Hessische Hausinschriften. Eine heimatliche Hörfolge. 16: Nachmittagskonzert. 18: Aus Kreuznach an der Nahe: Tanz, Spiel und Musik. 18.30: Klingendes Mosaik. 19.30: Sportspiegel des Sonntags. 20: Nachrichten. 20.10: „Carmen", Oper in 4 Akten. In der Pause: Nachrichten. 23.25: Tanz und Unterhaltung. 24 bis 2: Nachtkonzert, Haydn- Zyklus I.
Ittonfag, 31. Oktober.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für den Garten und die Zimmerpflanzen. 10: Schulfunk: Kinder- lieberfingen. 11.45: Ruf ins Land. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Tonfilm im Hause. 15: Für unsere Kinder. 16: Nachmittaqskonzert: Frohe Weisen. Einlage 17 bis 17.10: Am Kartoffelfeuer. Von Heinrich Ruland. 18: In einem Vorarlberger Heimatmuseum. 18.15: lieber Kimme und Korn. 18.30: Olympia- tanb 1940 — Finnische Reise bis zum Polarmeer. Ein Funkboaen von Dr. Paul Laven. 19.15: Tages« fpiegel 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. 20.15: Stuttgart spielt auf. 22: Nachrichten. 22.15: Kamerad wo bist du? 22.30: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
kommt durch die Welt
S
llllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllHIIIIHIHIIIIIIIIIIl
Biber in Deutschland
Don Professor Dr. Gustav Hinze
75 Seiten mit 9 Textabbildungen und 62 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln nach Natururkrunden de» deutschen Diberoatere
Amtmann Behr
Herausgegeben von der Reichssielle für Naturschutz, Berlin 3n Leinen gebunden RM. 3,00
Wie Wisent und Elch, so gehört auch oer ’fliuer zu lenen Tierarten bie einst in Deutschlands (Bauen weit verbreitet waren, aber durch oa» unnachsichtige Eingreifen des Menschen mehr . nd mehr der vernichiung anheimfielen. Es gehört heute zu den wichtigsten Aufgaben aller Freunde unserer heimischen Tierwelt, diese» seltsame vcagener vor em Aussterben zu schützen und die wenigen in Deutsch- unv) noch vorhandenen Biber zu erhalten und zu hegen. (Ein hervorragender Kenne, gibt hier in trefflichen Schilderungen und herrlichen vuuururBunben ein anschauliches Lebensbild vom deutschen Biber. Hugo Bermühter Verlag,Berlin-Lichterfelde
niinniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin
in guter Qualität
bei günstigen Preisen
in reichhaltiger Auswa.hl
Rudolf Leisler« Gießen
Neuenweg 23
6907 A
vorher
nachher'
__-—
lr^^ocf»lapp<?n oder gaffen Jhre Schulte? Mein neues elektrisches
8 Schrumpf-Fix-Verfahren
macht Ihre Schuhe
> wieder wie neu und gut sitzend!
I
Alle Schuhreparatnren werden schnell, gut u. preiswert ausgeführt
Wilhelm Kemler, Gießen ÄÄ”
--------- 6962 A
Jeden Schlages. Darunter
Franz Rötgen
PFEBDEHANDLLXG Frankfurt a. M. Hanauer Ldstr.7 Telefon 41338 offeriert lauf, in gr. Ausw. in- u. ausländ. OebomWageDpH la Zuchtstuten, preisw. u. zu kulanten Bedingungen. 6900D
Auswahl
4JAUS
FRANKFURT A,M.LIEBFRAUENSTK1-3
Wir sorgen für Behaglichkeit in Ohrent/ < Meiw >


