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Aus aller Welt.

Feldbischof D. Schlegel -f.

3. Teil des Burnns-Preüaüüdireibeiis!

Wie aus dem nationalspanischen Hee­resbericht hervorgeht, verbesserten trotz schlechten Wetters die Verbände an der Alfambra- Front die vorderen Linien, wobei sie zwischen dem Ejulve- und dem Aliaga-Sektoer die Verbindung untereinander herstellten, wodurch die zwischen bei­den Abschnitten liegenden Roten ein gekreist worden sind.

Der Direktor des Internationalen Arbeitsamtes, Harald Butler, hat dem Verwaltungsrat seinen Rücktritt eingereicht. Butler stand seit 1932 an der Spitze des Internationalen Arbeitsamtes als Nachfolger von Albert Thomas. Er will nun in Oxford die Leitung eines neu geschaffenen Kollegs für wirtschaftliche und soziale Studien übernehmen.

König Gustaf von Schweden war in Baden-Baden im Hause der Frau von Haniel zu Gast. Zu Ehren des Königs fand ein Frühstück statt, bei dem auch der R e i ch s st a t t h a l t e r Rob. Wagner, Ministerpräsident Köhler und Innen­minister Pflaumer anwesend waren. Der König traf auf seiner Rückreise von der Riviera am Donners- tagoormittag in Berlin ein. Zu seiner Begrüßung hatten sich der königlich schwedische Gesandte Richert sowie der Chef des Protokolls Gesandter von Bülow- Schwante auf dem Bahnhof eingefunden. -

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80000 Asepte sind allein zum 1. Teil-Preisausschreiben einge. gangen. Die Preisrichter bitten deshalb noch um etwas Geduld. Wir hoffen, die Namen der ersten drei Preisträger des ersten Wettbewerbes in etwa 14 Tagen an dieser Stelle veröffentlichen zu können; d,e übrigen Preisträger werben nach Entscheidung des Preisgerichts direkt benachrichtigt.

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Drifter.

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Es geht nicht nur um die RM 7000.-, die für dieses 3. Preis« ausschreiben ausgesetzt sind. Es geht ebenso um die Le« bensrenten und die anderen Hauptpreise für die besten Gesamtleistungen. Die Zuerkennung dieser Preise ist nicht davon abhängig, daß Sie bei allen 3 Teil-Preisausschreiben mitgemacht haben. Die Preise fallen den Teilnehmern zu, die mit den meisten Burnus-Rezepten in dasKleine Wäsche-ABC" aufgenommen werden auch wenn diese Rezepte etwa nur für das 3. Preisausschreiben eingesandt wurden.

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Sicherungsvorkehrungen an der Südküste Australiens.

London, 28. April. (Europapreß.) Zur A b feindlicher Truvpenlano ungen in Australien sollen nach englischen Blättermeldungen an gewissen australischen Küstenstrichen, insbeson- oere an der Südküste, umfangreiche geheime Abwehr- und Sicherungsvorkehrun- g e n getroffen worden sein. In der Nähe von Sydney hätten erst vor kurzem in aller Stille große Manöver stattgefunden, bei denen die blitzschnelle Errichtung von Stacheldraht­hindernissen und Maschinengewehr- Nestern eine besondere Rolle gespielt habe. In den Küstenstrichen, in denen größere Straßen ver­laufen, habe man noch weitere besondere Abwehr- maßnahmen getroffen. Der australische Schatz­kanzler brachte ein Gesetz ein, das die Regierung ermächtigt, eine Verteidigungsanleihe von zehn Millionen Pfund aufzulegen. Ministerpräsident Lyons teilt mit, daß in den nächsten drei Jahren ausgegeben würden: Marine 15 Millionen Pfund, Landheer 11,5 Mil­lionen Pfund, Luftstreitkräfte 12,5 Millionen Pfund und Waffenergänzung 3 Millionen Pfund. Für or­ganisatorische Zwecke in der Industrie sind ^zehn Millionen Pfund vorgesehen.

Amerikanische Kriegsteilnehmer gegen Einmischung in einen Streitfall.

Washington, 28. April. (Europapreß.) Der Präsident des Auswärtigen Ausschusses des Senats der Vereinigten Staaten, Senator P i t t m a n hat eine Abordnung von Kriegsteilnehmern der Der- einigten Staaten empfangen, die ihm eine mit vier Millionen Unterschriften ver­sehene Liste überbrachten, in der die Bitte aus- iiesprochen wurde, die Vereinigten Staaten möchten ich ieder möglichen kriegerischen Verwicklung fern- »alten. Senator Pittman erklärte, die Regierung der Vereinigten Staaten müsse die RüstUnas- Industrie überwachen, um die schamlosen Orgien übertriebener Gewinne zu vermeiden und erklärte ferner, die Vereinigten Staaten müßten sich auf einen Krieg vorbereiten, denn dies wäre das sicherste Mittel, ihn zu ver­melden.

Die Kämpfe in Güd-Schantung.

Der ehemalige F e l d b i s ch o f der Wehrmacht, O. Erich Schlegel, ist in seinem Heim in Berlin-Grunewald im Alter von 72 Jahren gestorben. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Frauenhilfsdienst für Wohlfahrts- und Krankenpflege. Berlin. 28.April. (DNB.) Im Deutschen Frauenwerk wird innerhalb der bisherigen Abteilung Hilfsdienst ein Frauenhilfsdienst für Wohlfahrts- und Krankenpflege gebildet. Er ent­stand aus der Erkenntnis, daß in den sozialen Frauenberufen zur Zeit ein bedenklicher Mangel an Nachwuchskräften besteht in­folge der weit größeren Aufgaben, die sich der na­tionalsozialistische Staat auf dem Gebiet des Ge­sundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege im Ver­hältnis zu der Zeit vor 1933 gestellt hat. Unbedingt notwendig ist daher im Augenblick die Verbrei­terung der Basis der vorhandenen Fachkräfte durch Laienkräfte, die bis zur Behebung des Mangels die Fachkräfte in reinen Hilfsarbeiten entlasten. Der Frauenbilfsdienft be­ruht auf Freiwilligkeit, er ist e i n Ehrendienst am deutschen Volk. Die dem einzelnen hier zuteil werdende Entschädigung geht aus den Besttni- mungen über den Frauenhilfsdienst für Wohlfahrts­und Krankenpflege hervor. Die Meldungen nehmen die Kreis- und Gaufrauenschaftsleitungen sowie die Reichsfrauenführung entgegen. Alle diejenigen Mädchen, die einen zweijährigen Frauen­hilfsdienst ableisten wollen, aber in einem un< gekündigten Arbeitsverhältnis stehen, sollen lediglich ihre Bereitschaft zum Hilfs­dienst melden und sich dann au f Abruf zur Ver- fügung stellen. Es wird Sorge getragen, daß sie beim Abruf ihre Kündigungszeit, ein­halten können. Die gesamte Maßnahme des zwei- jährigen Ehrendienstes ist eine zeitgebundene,

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28. April. (Europapreß.) Nach chinesischen Meldungen sollen die Kämpfe im Süden der Provinz Schantung noch im m e r keine Entscheidung gebracht haben. Die chinesischen Truppen sollen an den Hauptkampf­punkten ihre Stellungen halten. Die Truppenver­stärkungen auf.chinesischer Seite hielten an, wobei insbesondere Truppen aus Schansi und Yunnan derbergeholt würden. Ein starkes Geschwader der japanischen Marineluftstreitkräfte griff die Eisenbahnanlagen des Knotenpunktes Asutschau an der Tientsin-Pukau'-Bahn und der Lunghai-Bahn an. Die japanischen Flugzeuge be­warfen die in Hlütschau befindlichen 400 Güter­wagen und die Lokomotivschuppen mit Bomben. Wre das japanische Marine-Hauptquartier erklärt, wurde großer Schaden angerichtet und der chine­sischen Verteidigung von Hsütschau ein schwerer Schlag versetzt.

Rumänien errichtet Internierungslager

B u k a r e st , 28. April. (Europapreß.) Eine Ver­lautbarung des Innenministeriums teilt mit, daß 176 Mitglieder der aufgelöstenEisernen Garde" im Sinne des Staatsschutzgesetzes auf die Dauer eines Jahres interniert worden seien. Es wurden drei Internierungsorte, und zwar zwei Klöster in der Altprovinz bzw. in der Bukowina und ein Ort im Südwesten von Sie- benbürgen bestimmt. Unter den Internierten, die namentlich benannt werden, befinden sich der Va­ter des Parteiführers Codreanu, Ion Celen Codreanu, der frühere Präsident der aufgelösten ParteiAlles für das Vaterland", und der Sohn des verstorbenen Führers derEisernen Garde", General Cantacuzine.

Schweizerische Bundes-Jinanzreform.

Bern, 28. April. (Europapreß.) Ständerat und Nationalrat haben die Vorlage über die Bundes­finanzreform gebilligt. Die von den Sozia­listen verlangte Kapitalertragsfteuer wurde mit großer Mehrheit verworfen. Dagegen wurde ent­gegen dem Antrag des Bundesrats einem 20pro- zentigen Anteil der Gemeinden an den Stempelsteuern zugestimmt und Straf- beftimmungen im passiven Luftschutz sowie Schaf-

fung einer schweizerischen Filmkammer angenom­men. Die Finanzreform erstreckt sich auf die plan- mäßige Schuldentilgung unb die Ver- ?on Einnahmeüberschüssen zu vermehrter Schuldentilgung oder zu Rücklagen für Kriegszei- en> Die Wirtschaftsartikel sehen u. a. eine'Ent- Ichuldungsaktion für die Landwirtschaft sowie Maß­nahmen gegen schädliche Auswirkungen des Kartell- wesens vor. Mit dieser Reform soll dem beständi- gen Anwachsen der Subventionen gewehrt werden. Sie erstreckt sich deshalb auch auf Deckung neuer Ausgaben durch Einsparungen oder neue E'nnahmen: Untersuchung von Krediterhöhungen « durch das Parlament bei

-tteichlussen, die keinem Volksentscheid unterstehen: Beschränkung der Bundesbeiträge auf Zwecke, die im Interesse des Gesamtlandes liegen und sonst nicht hinreichend erfüllt werden können.

Kleine politische Nachrichten.

Der neue deutsche Botschafter in Tokio, General­major Ott, wurde vom Kaiser in Gegenwart des Außenministers Hirota im Phönixsaal des Kaiser­lichen Palastes zur Ueberreichung seines Beglaubi­gungsschreibens empfangen. Nach der Verlesung des Beglaubigungsschreibens wurde das Botschafterpäar auch von der Kaiserin in Audienz empfangen.

twn Ueberflüffigteit unb Aushebung sich automa- sch aus der Ueberwindung des Nachwuchsmangels in den pflegerischen Berufen ergeben wird.

Seine Hilfeleistung mit dem Tode bezahlt.

Auf dem Bahnübergang der Strecke K o b u r q cc u ? v zwischen den Orten Unterlauter und Esbach bei Koburg trug sich ein Unglücksfall zu, dem zwei Menschenleben zum Opfer sielen. Ein Motorradfahrer wollte den Bahn- Flerffan9 ufcerquewn und kam dabei, vermutlich mchlge Motordefektes, zu Fall. Er blieb auf den Schienen liegen. Um ihn vor dem Ueberfahren- werden zu retten, eilte der Schranken- w art er herbei. Im gleichen Augenblick fuhr der Personenzug KoburgEisenach heran und über- fUpr trotz scharfen Bremsens die beiden Männer. Sie wurden auf der Stelle getötet.

Die Frankfurter Oper in Bukarest.

Die Mitglieder der Frankfurter Oper, die zur Zeit in Bukarest ein Gastspiel gibt, führten in der Bukarester Rumänischen Oper dieWalküre" auf. Der Vorstellung wohnten u. a. König Karol und seine Schwester, die ehemalige Königin Eli­sabeth von Griechenland, in der Hofloge bei.

DerSchrecken des Aermelkanals" im Zweikampf erlegt

Moby Dick", ein Meerungeheuer das monatelang die englischen und französischen Ufer­bewohner am Aermelkanal in Schrecken versetzte und den Fischern durch Zerreißen der Netze schweren Schaden zufügte, ist jetzt endlich an der Küste von Dorset in der Nähe des englischen Fischerdorfes Ehickerell in einem dramatischen, über zwanzig Mi­nuten wahrenden Z w e i k a m p f von einem jungen Fischer unschädlich gemacht worden. Das Meer­ungeheuer tauchte, nachdem es wieder einmal die ausgelegten Fischernetze zerrissen hatte, plötzlich ganz in der Nähe der Küste vor den Augen der seit Monaten von ihm genarrten Fischer auf. Todes­mutig stürzte sich ein mit einem Messer bewaff­neter junger Fischer in die Wellen, um den Kampf mit dem Ungeheuer aufzunehmen. Atemlos und angsterfüllt folgte die am Ufer versammelte Menge dem furchtbaren Zweikampf zwischen Mensch unb vlsch, aus dem der junge Fischer, der mit knapper Not den wütenden Schwanzschlägen des Ungeheuers auswich, siegreich hervorging. Der durch mehrere Messerstiche tödlich verletzte Fisch, über dessen genaue naturwissenschaftliche Zugehörigkeit man sich noch nicht im klaren ist, konnte erst nach mehrstündigen Bemühungen geborgen werden. Man wird sich noch erinnern, daß im vergangenen Sommer verschiedent­lich Fischerboote durch ähnliche Riesenfische zu Scha­den gekommen sind.

EinNürnberger Ei" kommt nach Berlin.

Peter Henlein wurde, wie man weiß, um das Jahr 1500 Erfinder derNürnberger Eie r", wie die ersten Taschenuhren ihrer eiförmigen Ge­stalt wegen genannt wurden. Ein derarttges Nürn­berger Ei ist auf der 1. Internationalen Handwerks­ausstellung in Berlin xu sehen, die auch andere Beispiele der schöpferischen Erfindungskraft des deutschen Handwerks bringen wird. So lernt man

eine Reihe der geschicktesten Mechaniker kennen, darunter den Zirkelschmied Hans H a u t s ch , der 1649in und außerhalb seiner Vaterstadt Nürn- V berg zu aller Verwunderung in einem selbstge» fertigten Kunstwagen, die Stunde 2000 Schritt, Spazierfahrten machte". Es sind wahrhaft groß­artige Denkmale, die dem Erfindungsgeist und der Tüchtigkeit des Handwerks alle Ehre machen, die die Wurzel der modernen technischen Erfindungen im Handwerk nachweisen. All dies bringt die Inter­nationale Handwerksausstellung, die am 28. Mai in den Hallen am Funkturm eröffnet wird.

Mehr Kaffee.

Unser Kaffeeoerbrauch hat in den letzten fünf Jahren stark $u genommen. Im Jahre 1937 sind 178 000 Tonnen Kaffee in Deutschland umgesetzt worden (gerostet), das waren etwa 75 000 Tonnen mehr als in 1933. Der pro- Kopf-Verbrauch beziffert sich bet uns auf 2,6 Kilo- gramm im Jahr. In England hingegen werden nur 0,3 Kilogramm Kaffee im Jahr verkonsumiert, in Frankreich aber 4,2 Kilogramm. Wenn wir den Weizenmehloerbrauch, der sich seit 1933 um 33 v. H. ebenfalls stark erhöhte, dem Kuchen- verbrauch in der Entwicklung gleichsetzen, so kann angenommen werden, daß nicht nur mehr Kaffee getrunken wird, sondern daß wir auch er­heblich mehr Kuchen essen als in den Kri- senjahren.

Zeitschriften.

Das wird die Frauen interessieren: Zwei Rockformen sind für die Sommermode charakteri­stisch, wie das neuste Heft derNeuen Moden- weit" (Deutscher Verlag, Berlin) zeigt: bei der einen Form fällt der» Rock vorn weit und glockig und ist hinten gerade und eng geschnitten; bei der anderen hingegen ist der Rock ringsherum plissiert und hat nur eine eng abgesteppte Hüstpartte. Beide Formen sind kurz, sehr kleidsam und ein wenig sportlich. Man trägt dazu, das läßt das Heft deut­lich erkennen, mit Vorliebe zarte Blusen mit Valencienner Spitze umsäumt oder einen hüftlangen Kasack.

Der Schulungsbrief bringt in seinem April-Heft 1938 die große Arbeit:Zusammenschluß, das Gebot unserer geschichtlichen Vergangenheit", in der in einer kurzen Gesamtschau die Entwick- lungsgeschichte des Deutschtums in der Welt bärge- stellt wird. Ein Aufsatz von Dr. Wache (lieber- staatliche Volksgemeinschaft") zeigt, wie das starke Deutschland Adolf Hitlers als Hort des Völkerfrie­dens seine Sendung im Sinne des Führerwortes alsGermanisches Reich Deutscher Nation" erfüllt im Gegensatz zu , dem Römischen Reich Deutscher Nation, das nur einer überstaatlichen Kirchenstaats- gemeinschaft diente. Wichtige Fragen des Volks- und Auslandsdeutschtums werden unter der Ueberschrift Deutscher merk Dir das!" behandelt. Auch die Mai- Folge desSchulungsbriefes" wird das großdeutsche Problem noch behandeln.

Wetterbericht

^Die Wetterlage befindet sich in einem kritischen Stadium. Durch das atlantische Hoch werden jetzt wieder kalte Luftmassen nach Mitteleuropa herein- verfrachtet, die den über dem Odergebiet gelegenen Wirbel neu beleben werden. Für unser Gebiet wird diese Storung erst später wieder Einfluß gewinnen. Zunächst ist bei stark zunehmender Bewölkung mit einzelnen schauerartigen Niederschlägen, zum Teil gewittriger Art, zu rechnen. e

Aussichten für Samstag: Stark bewölkt, einzelne zum Teil gewittrige Niederschläge, leichter Temperaturrückgany, Winde um Nord.

Aussichten für Sonntag: Unbeständiges und kühleres Wetter.

Lufttemperaturen am 28. April: mittags 15 Grad Celsius, abends 8,4 Grad; am 29. April: morgens 5,6 Grad. Maximum 16 Grad, Minimum heute nacht 2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 28. April: abends 12,4 Grad; am 29. April: morgens 8,2 Grad. Sonnenscheindauer 10,6 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. III./38: 10 355. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K °G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuqs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 flültig.

tiu§ weich und wirksamer machen. Jetzt soss gezeigt werden, auf wieviel anderen Gebieten des HaushaltsBurnus der Schmutz- löfer* ebenfalls nützliche Dienste zu leisten vermag: Viele solcher WÖglichkeiten haben sich bereits in der Praxis ergeben und weitere neuartige Anregungen wollen wir nun erhalten: ,

3. Teil - Preisausschreiben vom 29. April bis 29. Mai 1938.

Die Aufgabe lautet:

Welche Vorschläge und Rezepte für weitere neuartige Verwendungsgebiete von Burnus im Haushalt können Sie machen, die jede Hausfrau verwenden kann und die au» Ihren eigenen Erfahrungen stammen?

Dies sind die Preise:

1 . Preis........... bm2OOO.«

2 Preis..................bm 1OOO.«

3 . Preis...................bm 500.-

4 .bis 13.Preis jeBMioo... .bet 1OOO.«

14.bis63.Preis je bm so.- . .bm25OO.«

Sa. bmVOOO.«

AuOerdem 250 Preise von |e einem Jahres-Familienbedarf Burnus (12 Doppeldosen) und 750 Preise von je einem halben Jahres-Familienbedarf Burnus (6 Doppeldosen).

Fangen Sie noch heute an, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Die Gelegenheit ist günstig: Der Hausputz und die Instandsetzung der Frühjahrsgarderobe beherrschen das Feld und zahllose Möglichkei­ten ergeben sich, bei denen Burnus mit ganz besonderem Erfolg 5U Hilfe genommen werden kam»