Hr.24 Zünftes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
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Für deutsche Wehrfreiheit! Die Waldkaserne zu Gießen.
Im Dienste des Fortschritts. Neubau Polytechnikum Friedberg.
Sandgrube Hochwart. 200 000 cbm Sand für die Reichsautobahn.
Die Straßen des Führers. — Brückenbau bei Reiskirchen.
Abgeschlossenheit, aus seinem weitgehenden Unbe- kanntsein im Reiche herausgeholt werden. Durch diese großartige Verkehrsstraße werden Fremde aus allen Gegenden unserer heimischen Landschaft zugeführt, sie werden hier die Schönheiten unserer Gegend kennenlernen, sich an ihnen erfreuen und dann hoffentlich auch mehr als bisher hier Aufenthalt nehmen. Dadurch werden auch die schönen alten und die in den letzten fünf Jahren geschaffenen neuen repräsentativen Bauten gebührende Beachtung finden. Zu den vielen alten Freunden unserer engeren Heimat werden zahlreiche neue hinzukommen. Die vielfachen Verschönerungen, die während der letzten fünf Jahre auch in den kleineren Städten und in den Brennpunkten des Fremdenverkehrs im Vogelsberg geschaffen wurden, werden sich über ihre landschaftsoerschönernde Wirkung hinaus zu einem fruchtbaren wirtschaftlichen Faktor gestalten. Und so wird in der Gesamtwirkung weit in die Zukunft hineinreichend der bisherige Weg nach oben seine Fortsetzung finden zum Segen unserer engeren Heimat.
Der Gewinn unseres Oberhessens während dieser fünf Jahre besteht aber nicht nur in den zahlreichen neuen Arbeitsplätzen, sondern wir können darüber hinaus noch die erfreuliche Tatsache vermerken, daß wir eine Anzahl Garnisonen unserer wiedererstandenen Wehrmacht erhalten haben und dadurch in enger Verbindung stehen mit der großen Aufgabe der Wiedererstarkung unserer Wehrkraft. Welche Freude die Bevölkerung bei dem Einzug der Soldaten empfunden hat, konnte man in allen Garnisonstädten eindrucksvoll ^beobachten. Und daß es sich dabei nicht um eine Eintagserscheinung handelte, sondern in jeder Garnisonstadt die Freude der Volksgenossen an „ihren" Soldaten durch das Band der herzlichen Gemeinschaft ergänzt wurde, zeigen
Auch der Arbeitsdienst half tapfer mit.
(Aufnahmen |5]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Die Vollendung des fünften Jahres der nationalsozialistischen Staats- und Volksführung ist allenthalben Anlaß, einmal für kurze Zeit im Marschschritt des Alltags einzuhalten und rückschauend den Weg zu überblicken, den wir in den verflossenen fünf Jahren in der Gefolgschaft unseres Führers Adolf Hitler zurückgelegt haben: Diese Rückschau wird auch in unserer engeren oberhessischen Heimat alle Volksgenossen in Stadt und Land an diesem bedeutsamen Tage beschäftigen. Jedermann, gleich welchen Standes oder Berufes, wird von allen Blickmöglichkeiten aus die erfreuliche Feststellung machen können, daß wir allen Grund haben, auch in unserer engeren Heimat voll Zufriedenheit und Dankbarkeit gegenüber dem Führer eine wirtschaftlich und seelisch gute Bestimmung unseres jetzigen Standortes als Gemeinschaft oller Volksgenossen zu treffen. Wir alle werden uns dabei erinnern, daß vor fünf Jahren auch in Gießen und draußen in der Provinz die Gegensätze, ja die Feindschaften der verschiedenen Berufsschichten zueinander außerordentlich stark waren. Damals herrschte eine geistige Verfassung der Menschen,,
Gegenden unseres Heimatbezirks, die mannigfaltigen Aufgaben der Gemeinden, z. B. bei den Feldbereinigungen, Ro- dungsarbeiten usw., nehmen alle Arbeitskräfte voll in Anspruch; sie bedingten sogar, daß noch einige tausend Arbeiter aus den benachbarten Großstädten zur Mitarbeit in unserer Gegend herangezogen werden mußten. Hinzu kommt der starke Aufschwung in den industriellen Betrieben, der gleichfalls viele Arbeitskräfte beansprucht. Alle diese Aufbauarbeiten sind aber nicht nur vom Standpunkt neuer Schaffensmöglichkeiten ein bedeutsamer Gewinn dieser fünf Jahre, sondern sie sind auch zu einem erheblichen Teile bemerkenswert für die Neugestaltung des Gesichts unserer heimischen Landschaft. In vielerlei Hinsicht sind die Stadtbilder durch große und architektonisch repräsentative Bauten gewandelt worden. Damit wurden Dokumente unserer Zeit errichtet, die noch auf Generationen hinaus eindrucksvolle Künder des Aufbaues nach dem Willen des Führers fein werden. In der Landschaft hat die Reichsautobahn weiten Teilen unserer oberhessischen Heimat jetzt schon einen neuen Charakter gegeben. Unmittelbar vor den Toren unserer Stadt sehen wir das großartige Zeugnis dieser Erneuerung. Gewaltige Bauwerke, an deren Schaffung vor fünf Jahren kein Mensch bei
Fünf Lahre Ausbau in Oberhessen lleberall in Stadt und Land eine erfreuliche Bilanz.
aus der auch bei uns vielerlei Unfrieden und Unheil in Stadt und Land entsprang. Es war nieder- drückend, täglich zu sehen und zu erleben, wie ein deutscher Bruder gegen den anderen stand, wie oft es zu Vorfällen kam, die vom Standpunkt der deutschen Gemeinschaft aus nur zu bedauern waren. In welch' erfreulichem Gegensatz dazu vollzieht sich heute unser Leben und Wirken-in Stadt und Land! Die Menschen haben sich gewandelt. Der Gedanke der Gemeinschaft und der Schicksalsverbundenheit ist das ungeschriebene Gesetz des Tages geworden. Allenthalben ist das Bewußtsein der Verpflichtung wach, nicht immer und zuerst nur an sich denken ZU dürfen, sondern auch den Lebensrechten der anderen Volksgenossen die gebührende Beachtung schenken zu müssen. „Stadt und Land, Hand in Hand" war vor fünf Jahren vielfach noch eine Forderung oder auch ein Wunschtraum, heute ist dieses Wort zur Wirklichkeit geworden, zum Seaen aller Volksgenossen. Die Quelle dieses Wandels zum Guten ist die seelische Erneuerung unseres Volkes durch Adolf Hitler, ist auch der Segen, der aus der Arbeit entströmt, die durch das Werk des Führers in so reichem Maße erschlossen wurde.
Den Segen der Arbeit können wir in unserer engeren Heimat mit besonderer Dankbarkeit preisen. Wenn wir uns erinnern, daß Anfang 1933, als der Führer fein großes Werk begann, im Bezirk des Arbeitsamtes Gießen, der fast die ganze Provinz Oberhessen umschließt, rund 15 000 Arbeitslose vorhanden waren, und dieser Erinnerung gegenüber die Tatsache vermerken, daß jetzt bet der Vollendung von fünf Jahren der Arbeit Adolf Hitlers auch in unserer oberhessischen Heimat die Arbetts- losigkeit völlig überwunden ist, ja in mannigfacher Hinsicht sogar erheblicher Mangel an Arbeitskräften besteht, so offenbart sich in dieser Gegenüberstellung die Größe des Wandels zum Guten, über den wir uns alle freuen können. Dabei ist es eine besondere Genugtuung, zu wissen, daß seit 1933 nicht nur die jungen deutschen Volksgenossen schon frühzeitig den reichen Segen der Arbeit kennen lernen, sondern daß auch mit aller Tatkraft dafür gesorgt wird, den älteren Brüdern und Schwestern die segensreiche Wirkung des Arbeitsplatzes zu erhalten'
Daß diese erfreuliche Entwicklung des Arbeitseinsatzes sich nicht nur auf die Stadt beschränkt, sondern auch die Volksgenossen in den ßanborten mit umschließt, wird allein schon daran erkennbar, daß es in den meisten Dörfern unserer engeren Heimat arbeitslose Volksgenossen überhaupt nicht mehr gibt, ja sogar zu den winterlichen Holzhauerarbeiten nur Kleinlandwirte und deren berufliche Hilfskräfte zu haben sind, eine wirtschaftliche Erscheinung, die noch vor einem Jahr verhältnismäßig selten zu bemerken war. Die großen Arbeiten an der Reichsautobahn, die zahlreichen öf- sentlichei! Bauten in Gießen und in anderen
uns gedacht hat, sind heute bereits vollendet, andere gleicher Art sind gegenwärtig im Entstehen begriffen. Wir verweisen hier nur auf die gegenwärtigen Arbeiten bei Annerod und Reiskirchen, über deren Einzelheiten wir heute an anderer Stelle näher berichten, erinnern aber auch an die vielleicht noch größeren Bauten, die seit Monaten im Zuge der Reichsautobahn in der Gegend von Alsfeld entstehen.
Durch diese neue Verbindung wird unser Oberhessen aus seiner bisher verhältnismäßig starken
Die Mädchen ans der Burgsiraße.
Roman von Hilde R.Lest.
6. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
„Arme Maschinenfabrik!" sagte Stelling. „Wie ist denn das eigentlich gekommen? Macher hat doch ols Erfinder einen tadellosen Ruf."
„Den hat er, aber Erfinder sind keine Geschäftsleute. Er hatte da einen Geldmann, der den Dau eines Modells finanzierte. Das Modell steht draußen in einem Schuppen. Es ist beinahe fertig. Aber der Geldmann hat seine Forderungen an Dritte zediert, und diese sind vor zwei Wochen wie ein Schmeißfliegenschwarm über Macher hergefallen. Der Geldmann tut so, als sei er daran unschuldig und will, daß Macher das Modell fertigstem. Macher weigert sich, einen Finger zu rühren, ehe diese Gläubigerhorde nicht wieder verscheucht ist. So liegen die Dinge. Inzwischen haben auch die Lieferanten Lunte gerochen und belagern uns. Als Sie kamen, dachte ich, Sie wären auch einer/
„Wäre es denn nicht besser, der Geldmann würde mit all den Gläubigern verhandeln? Es sind doch eigentlich seine, nicht Herrn Machers Gläubiger.
Lisbeth sah ihrem Besucher mit gespielter Neugier in die Augen. „Sagen Sie — sind Sie am Ende auch gar ein Erfinder, weil Sie so gutgläubig durch die Welt laufen? Ingenieur, also — beinahe. Merken Sie denn nicht, woher der Wind bläst? Dieser Kerl will doch den Macher nur deshalb unter Druck setzen, damit er ihm die ganze Erfindung abpressen kann. Er hat ihm ja schon den Vorschlag gemacht: Ich will nicht kleinlich sem, Herr Macher, ich bezahle die Gläubiger, und Sie überlassen mir die Patente nut allen Rechten. Sie taugen zwar nicht viel, aber weil Sie es sind...
„Und was hat Macher gesagt?"
„Wenn die Patente nichts taugen, brauche er auch das Modell nicht fertigzustellen."
„Recht so!" rief Stelling, „der Mann hat doch wenigstens Mumm in den Knochen."
^Mumm ist löblich, aber Lisbeth senkte Die
Stimme — „mit Mumm kann man nicht vier kleine Kinder ernähren."
„Daran habe ich nicht gedacht", sagte Stelling betroffen, und nach kurzem Nachsinnen: „Wenn aber Macher nicht einmal seine Kinder füttern kann, wieso leistet er sich eine Sekretärin?"
„Das ist mein Geschäftsgeheimnis", sagte Lisbeth trocken.
„Wenn nun aber so eine Sekretärin selbst Geschwister hätte, die sie unterstützen müßte, dann wäre das ein sehr schwieriges Geschäftsgeheimnis, nicht wahr?"
Lisbeth erhab sich. „Sie wollten Herrn Macher sprechen", sagte sie abweisend, „ich hole ihn."
„Halt!" rief Stelling und blickte auf feine Uhr, „nun ist es leider zu spät. Ich komme ein andermal. Vielleicht ist mir bis dahin schon eingefallen, was man für Sie tun könnte. Auf Wiedersehen!"
Lisbeth schlug zögernd in die ihr dargebotene Rechte und ertrug tapfer den schmerzhaften Druck. Als er mit langen Schritten davongestürmt war, stand sie noch einen Augenblick sinnend vor der Tür. „Seltsames Volk, diese Mannsbilder", dachte sie, „diesem fehlt es nicht an Courage, aber er führt sich auf wie der Ochse im Porzellanladen."
Herr Macher schob sich durch den Türspalt. „Ist er weg?" fragte er argwöhnisch. „Wer war da?"
Lisbeth betrachtete den kleinen Mann im Arbeitskittel, halb Künstler, halb Arbeiter, und dachte daran, wie ungerecht doch alle Gaben verteilt seien. Diesem Macher fehlte nichts als der unbekümmerte Schneid des Herrn Stelling. Und dem Assessor hatte sie auch gern eine Scheibe davon mttgebracht.
Nun —?" drängte Herr Macher.
„Nichts von Belang, einer, der uns helfen wollte." „Hm", meinte Macher, „was hat er dagelaffen? Einen Sack Geld oder den großen Holzhammer?"
Leider keines von beiden. Nach Geld sah er nicht aus, und für den Holzhammer schien er mir 3U Allo" wieder nichts. Auf Wiedersehen, Lisbeth. Das heißt, wenn Sie noch kommen wollen!"
Sie können mich totficher vertreiben!", sagte Lisbeth gereizt, „wenn Sie diese Litanei alle Tage wiederholen!"
„Böse, Lisbeth?" .
Das hübsche Mädel wandte sich m der Ture noch einmal um und blitzte den Heinen Mann heraus
fordernd an. „Wer von euch Mannsbildern kann eine vernünftige Frau schon ernsthaft böse machen?"
Als sie draußen war, pfiff Macher nachdenklich durch die Zähne. „Lisbeth philosophiert über Mannsbilder", sagte er, im Zimmer auf- und abgehend, „— bas ist neu. Sollte der Fremde wirklich meinetwegen gekommen sein?" Aber er hatte keine Zeit, über eine Antwort nachzusinnen. Die Flurklingel rief ihn, und als er öffnete, stand Herr Stelling vor ihm und nannte seinen Namen.
„Ich war vorhin schon da und wollte Sie sprechen."
„Sie hätten mich doch rufen lassen können", sagte Macher mißtrauisch.
„Ich hätte — das will ich zugeben. Aber ich tat es nicht, ich wollte eine Unterredung unter vier Augen."
„Kommen Sie herein!" brummte Macher. Und als sie im Büro waren, sagte er: „Da Sie sich so lange mit Fräulein Lenz unterhalten haben, hätten Sie bemerken müssen, daß sie mein volles Vertrauen genießt. Es gibt nichts, was man nicht auch mit ober vor ihr bereden könnte."
„Ich danke Ihnen für diesen Nasenstüber", sagte Stelling, „ich habe ihn erwartet. Aber Sie werden gleich sehen, daß ich dennoch recht gehandelt habe. Mein Kommen betrifft nämlich nicht nur Sie und Ihren Dampfkessel, sondern ebensosehr die Familie Lenz."
„Schießen Sie los!" sagte Macher.
Der junge Mann preßte seine Hände gegeneinander wie einer, der seine Gedanken sammeln will. „Ich hoffe, Sie werden sich in diesem Durcheinander von persönlichen und technischen Dingen auskennen, das ich vorbringen will."
„In den technischen Dingen gewiß", war die ttockene Antwort.
„Beginnen wir also mit dem Technischen. Ich bin Ingenieur, Maschinenbauer, Spezialist für Dampfmotoren, Assistent im Forschungslaboratorium von Professor Hauschild. Ihre Arbeiten sind uns natürlich bekannt, wenn ich auch offen gestehen muß, daß Hauschild nicht viel davon hält."
„Dafür ist er Professor", sagte Macher bissig.
„Richtig. Und wenn ich Ihnen sage, daß ich bisher auch nichts davon gehalten habe, werden Sie fragen, weshalb ich dann ju Ihnen komme."
„Sehr logisch."
„Ja, bis hierher ist es logisch, nun wird es aber wirr. Es kann ja alle Tage Vorkommen, daß man eine vorgefaßte Meinung als falsch erkennt, wenn man sich mit der Materie ernsthaft beschäftigt."
„Wenn man sich mit ihr beschäftigt!" fiel Macher lebhaft ein. „Aber die Herren, die mich verdammen, denken gar nicht daran, wenn man sie nicht mit Gewalt darauf stößt."
„Wundervoll!" rief Stelling, „ich danke Ihnen für dieses Stichwort. Ich bin tatsächlich mit Gewalt gezwungen worden, mich mit Ihrer Arbeit abzugeben, und das ist der Punkt, wo die persönlichen Dinge sich mit der Technik mischen. Denn ich muß Ihnen gestehen — es war ein Mädchen, das mich zu Ihnen trieb."
„Um Gottes willen!" Macher ftredte beschwörend die Hände aus. „Lieber Mann", sagte er, „machen Sie mir das Mädel nicht verrückt! Sie hält meinen ganzen Laden, mich und meine Frau aufrecht, aber doch nur, weil sie so wunderbar ruhig und vernünftig ist. Sie sind ganz bestimmt ein Teufelskerl, wenn Sie der Lisbeth den Kopf verdrehen können, denn sie hat sich bisher nicht um Männer geschert — aber ich bitte Sie inständig, verschieben Sie das auf einen späteren Termin!"
„Ihre gute Meinung ehrt mich", sagte Stelling lachend, froh darüber, daß das dürre Männchen endlich aufgetaut war, „aber Sie irren sich: ich habe Fräulein Lisbeth heute zum ersten Male gesehen, und sie hat auf mich nicht den Eindruck gemacht, als ob sie mir nichts dir nichts zu erobern wäre."
„Dann ist einer von uns beiden verrückt", er» klärte Macher sehr bestimmt, „denn Lisbeth ist das einzige Mädchen, das man auf irgendeine Art mit meinem Dampfkessel in Verbindung bringen kann."
„Meinen Sie —?" sagte Stelling. „Aber Lisbeth hat eine Schwester."
„Zwei Schwestern", verbesserte Macher, „dahin läuft also der Hase. Aber ich kenne Fräulein Carla nur vom Hörensagen, sie ist wohl eine recht feine Dame und wird sich kaum mit Dampfkesseln und den dazugehörigen Erfindern abgeben."
„Und die andere?"
„Die andere ist ein Kind."
„Ein entzückendes Kindl" sagte Stelling heraus, fordernd. w v, v.. . (Fortsetzung folgt) ,
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