Aus -er engeren Heimat
feiern.
Eingesandt.
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aWHtaW g-l b ein es M itärb-it-rs unters chla- oertest^n° Breslau ^wähnt, bef welchem der Chor- gen und war s lü chtig S°S°ngen M*- Lund stns Sang" briider maegen waren. Fer- lichen Ermittlungen waren r>°n Erfolg b-gle.tet
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittag geschlossen.
m Wißmar. 28. Ian. Der Arbeiter Karl Hinkel von hier verunglückte dieser Tage beim Holzmachen. Er erlitt einen Unterschenkelbruch und mußte in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden. — Vor einiger Zeit hatte der hiesige H. Vogel von hier das Kranken-
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Lang-Göns: „Die INohrgasse".
Leistungsfähig sein, vorankommen, mehr verdienen dazu braucht man gutes Sehen! Oder die tadellos angepaüte Brille von Optiker roller a.Bahnhof VVIlVl
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* Steinbach. 27. Jan. Der Gesangverein „Eintracht" hielt seine diesjährige Haupt- versammlung mit Jahresschluß bet Sangesbruder Deuker ab. Dereinsführer Fr. Walb begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und gedachte des im letzten Vereinsjahr verstorbenen Mitgliedes Karl Haas. Der Kassenbericht zeugte von vorbild- licher Führung der Kasse, dem Rechner Heinrich Schmidt konnte nach Prüfung der Rechnung Enttastunq erteilt werden. Der Vorstand blieb wieder in seinem Amt. Gleichzeitig wurde Vereins- führer Fr. Walb für das bevorstehende 75jährige Vereinsjubiläum, welches am 11., 12. und 13. Juli d.J. stattfinden soll, als Festpräsident bestimmt. Die Sänger Hans Pitz als Vereinsdiener und Richard Becker als Hornist verblieben m ihrem Amt. Weiterhin wurde der Sänger Joh. Deuker für langjährige treue Mitgliedschaft durch em Ehrendiplom geehrt. Bei Punkt „Verschiedenes wurden die Veranstaltungen verlesen, an denen der Verein unter Leitung seines bewährten Chorleiters K. Sommer (Watzenborn^Steinberg) teilgenom-
stellung dieser Gasse, zum Ausdruck bringt. Auch würde es sich empfehlen, daß dann nach einer eventuellen Neuherstellung diese Gasse einen netten Straßennamen erhält, so daß man sagen kann, hier ist eine Kreissttaße erster Ordnung.
Heinrich Boller IV., Schlossermeister, Lang-Göns.
Rundfunkprogramm
Sonntag, 30. Januar. Reichssendungen. INonlag, 31. Januar.
Vogel konnte an der franzosischen Grenze fest genommen werden. — Unser Mtt^trger Wilhelm Ad o l f und Frau Margarethe, geb. Krombach, konnten das Fest der s i l b e r n e n H o ch z e 11
ch ßauter, 28. Jan. Am Sonntag vollendet der älteste männliche Einwohner, Heinrich Feldmann, in voller körperlicher und geistiger Frische sein 8 6. Lebensjahr.
gfs. Hungen, 28. Jan. Am Mittwoch fand im Sitzungssaale des hiesigen Rathauses die Verpflichtung der Frauenwerksmitglie- d e r statt. Die Leiterin, FraU I o k e l, begrüßte die zahlreich Erschienenen mit Worten von Frau Scholz-Klink, denen eine sehr zu Herzen gehende Ansprache des Ortsgruppenleiters Kirchhofer folgte. Bei Aushändigung der Mitgliedskarten wurden die Mitglieder von der Leiterin durch Handschlag verpflichtet. Gesang der Jugendgruppe und gemünsamer Gesang umrahmten die Feier.
Kreis Wehlar.
14: Nachrichten. 14.10: Die Geige lockt — die Geias weint! (Schallplatten). 15: Volk und Wirtschaft. Unsere Krankenschwestern. 15.15: Für unsere Kinder. Jetzt basteln wir. 15.45: Sport der Jugendt Der Sport, ein Botschafter in fremden Ländern 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30k Der fröhliche Lautsprecher (Schallplatten). 19k Nachrichten. 19.15: Von Stuttgart: Stuttgart spielt auf. 21: Konzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk, Sportbericht. 22.30k Nachtmusik und Tanz, 24 bis 2: Nachtkonzert.
Dienstag. 1. Februar:
6 Uhr: Präludium Es-Dur, von Jaques Seim mens, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert^ In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik 8.30: Nur Freiburg: Nachrichten. 10: Schulfunk. Von Pflanzen, Tieren und vom Brauchtum im Monat Februar. Eine Hörfolge. 10.30: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Hausfrau hör zu! 11.50: Blinder Eifer schadet nur. Hörszene. 13k Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: O holde Fratt Musika! 15: Das Spiel in der Sahara. Erlebnisbericht. 15.15: Unsere Kinder machen uns Sorgen. Woran liegt es? Zwei Beiträge zu diesem Thema. 15.45: Das Volk erzählt. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Fröhlicher Lautsprecher (Schallplatten). 19: Nachrichten. 19.10: Heiteretz Abendkonzert. Ein freies Leben führen wir. 21.15: Das schlechte Gewissen. Heiteres Hörspiel. 22: Nachrichten. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert. ■
ner wurden die Vorsitzenden der einzelnen Fest- 1 ausschüsse verlesen. Nach der Verlesung des Protokolls durch das Mitglied Georg K l a u m schloß der Vereinsführer in üblicher Weise die Versammlung. Unter Stabführung des Chorleiters Sommer trug der Verein noch manche schöne Lieder vor, und manche schöne Unterhaltung hielt die Anwesenden noch einige Stunden beisammen. ..
+ Grünberg, 28. Jan. Zwecks Schädlingsbekämpfung im Obstbau, wie fie die neue Reichsoerordnung vom 29. Oktober 1937 fordert, hat eine Kommission, bestehend aus dem Vorsitzenden des Obst- uttd Gartenbauvereins, Berufsschullehrer Gengnagel, und Baumwart Fuchs (Göbelnrod), den beiden städtischen Feld- chützen Eifert und Berk und zwei Obstbaumbesitzern Rud. T r i n k a u s und Karl K e i l im Gemarkungsabschnitt Londorfer bis Weickartshainer Straße sämtliche Obstbäume besichtigt. Neben der Feststellung, daß viele Obstanlagen von guter Pflege zeugten, mußte "die Kommission aber auch mancherlei Beanstandungen machen. So wurden von ihr 264 Bäume als reif zum Fällen bezeichnet und etwa 1250 Bäume für eine Reinigung und Auslichtung vorgemerkt. Am meisten als reinigungsbedürftig erwiesen sich die Zwetschenbäume. Dieser Tage wurde nun den Obstbaumbesitzern durch den Bürgermeister das Ergebnis der Kommission zu- qestellt und die Obstbaumbesitzer aufgesordert, bis 1 März die gemeldeten Beanstandungen zu erledigen. Selbstverständlich sind auch die Obstbaumbesitzer in den andern Gemarkungsteilen, die dieses Jahr von der Kommission nicht begangen wurden, zur Reinigung ihrer Obstbäume verpflichtet. Der hiesige Obst- und Gartenbauverein will für eme l gemeinsame Karbolineumspritzung zur Schadlings- ■ bekämpfung eine Motorbaumspritze emsetzen, die , aus Mitteln des Kreisobstbauverbandes beschafft
Unsere Urahnen haben dieser an sich tief gelegenen Gasse den richtigen Namen gegeben. Wer sie nicht kennt, wird wohl denken, daß diese in irgend einem versumpften Winkel zu finden sei. Es ist jedoch nicht so! Dies ist eine Kreisstraße, die mit dem einen Ende auf die gepflasterte Hauptstraße Gießen—Frankfurt mündet, und mit dem andern Ende nach dem hiesigen Bahnhof, und den Kreis- sttaßen Neuhof, Holzheim und Grüningen fuhrt. Es ist also eine Hauptverkehrsstraße erster Ordnung Außer dem großen landwirtschaftlichen Verkehr, der diesen Weg nach den Feldern jenseits der Bahn in Anspruch nehmen muß, hat auch der Kraft- fahrzeugverkehr hier stark zugenommen haupftach- lich nach dem Bahnhof. Dies beweist, daß die Bahn zur Zeit ein zweites Verladegleis durch größere Erdbewegungen anlegt. Auch ist seit einigen, Jahren, unweit der Bahn, eine moderne leistunasfay'ge Ziegelei entstanden, die mit ihren Dieselkraftwagen und Anhängern fast täglich einigemal mit Sternen beladen diese Mohrgasse passieren muß.
Weitere schwere Ladungen, wie Langholz, Transporte aus Waggonladungen Usw. nehmen ebenfalls nicht selten diesen Weg. Durch den regen Verkehr befindet sich aber, hauptsächlich bei nasser Witterung, die Straße in einem fast unpassierbaren Zustand. Das reisende Publikum, ^das gerade bei nasser Witterung darauf angewiesen ist, diesen Weg von und nach der Bahn zu benutzen, muß immer wieder Schlammspritzer von vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen hinnehmen. Kommt man an der etwa 150 Meter langen Bach- und Amchausmauer entlang, so ist ein Ausweichen vor einem Fahrzeug unmöglich. Es gibt hier nur eine Möglichkeit, stehen bleiben bis man feine Schlammdusche in Empfang
6 Uhr: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Nur Kassel: Nachrichten. 10- Schulfunk. Eine kleine Melodie erlebt Abenteuer. Eine musikalische Märchenstunde. 1030: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Hausfrau hör zu! 11.50: Kamerad Schwester. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert (Fortsetzung).
genommen hat!
Obgleich der Straßenwärter sich alle Mühe gibt, laufend Ausbesserungen zu tätigen, steht er dem erwähnten Verkehr ohnmächttg gegenüber. Auch die beiderseitigen holperigen Pflasterrinnen sind höchstens am Tage und nur teilweise passierbar, so daß man abends schon gezwungen ist, den Fahrweg zu benutzen. Wie lange noch soll das hier verkehrende Publikum, abgesehen vom Schuhwerk, diese Beschmutzung der Kleidung hinnehmen, und mit den Anwohnern dieser Gasse auf Abhilfe dieses Zustandes warten? — Soviel bekannt ist, soll eine Neu- pflasterung bis zur Bahnunterführung mit etwa 18 000 Mark veranschlagt sein. Es ist zu verstehen, daß der Straßenverwaltungsbehörde nicht genügend Gelder zur Verfügung stehen, überall Neupflasterungen vorzunehmen, aber der hier herrschende Zustand müßte doch, nach Lage der Sache, bereinigt werden. Es ist deshalb an der Zeit, und verständlich, wenn die hiesige, etwa 2000köpfige (seit über einem Jahre bürgermeisterlose Gemeinde), auf diesem Wege ihren dringlichen Wunsch, die Neuher-
Landkreis Gießen.
• Großen-Linden, 28. Jan. Nach der , Durchführung einiger Straßenverbesserungen ist es < nun auch endgültig gelungen, die Wasserversorgung Großen-Lindens sicherzustellen. Bisher bestand eine Wasserpumpstatton etwa 800 Meter vor der Stadt, die mit vier Pumpen ausgerüstet war, aber den Anforderungen nicht mehr entsprach. Namentlich in den wasserarmen Sommermonaten reichten die Pumpen nicht mehr aus, um das Wasser in die höhergelegenen Stadtteile zu befördern. Nun wurde 100 Meter vor der Sfadt, in der Richtung Hornsheim, ein neuer Brunnen erschlossen und daran eine moderne, mit elektrischen Pumpen ^u?9^st^/tete Pumpstation errichtet, die am 1. Februar in JBetneb genommen wird. Die Unkosten für diese Anlagen wurden zum großen Teil aus dem Erlös der alten Mühle gedeckt, die bicher im Betrieb der Stadt staiÄ und nun verkauft wurde.
± Steinbach, 29.Jan. Am kommenden Montag, 31. Januar, feiert Frau Anna Sophie G er - Hard, geb. Balser, ihren 81. Geburtstag bet verhältnismäßig guter Gesundheit. Ihr Ehemann Jakob Gerhard V., Sparkassenrechner der Spar- und Darlehenskasse und Mitglied des Kirchenvorstandes, starb vor zehn Jahren. Die Familie Gerhard ist in Steinbach schon im ersten Kirchenbuch nachweisbar vor dem Dreißigjährigen Kriege, dieser Zweig der Familie wird ortsüblich „Professors" genannt. — Am gleichen Tage wird Jakob Haas III. 72 3 a h r e alt Herr Haas erfreut sich noch einer sehr guten Gesundheit und ist noch so rüstig, daß er nun im 35 Jahre feinen Beruf als Kirchendiener ausuben kann, fierr Haas ist seit 1912 verwitwet er lebt nn Haufe fernes Schwiegersohns und kann diesen Tag im Kreise feiner 5 noch lebenden Söhne und seiner Tochter feiern; der älteste Sohn fiel 1918 im Weltkriege, die älteste Tochter starb in jugendlichem
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