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lr.24 Lrsteg Blatt

188. Jahrgang

Samstag, 29./$onntag, 30. Zanuar 1938

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Dru* und Verlag: vrühlsche Universttätsdruckerei «.Lange in Gietzen. Schriftlettung und Geschäftsstelle: Schulstraste 7

KünfIahre nationalsozialistisches ^eich

der, gegeneinanderstrebender

sich bekämpfender.

febft und den lichten Gott in seiner Brust besinnt, b gewaltigsten Anlauf nimmt, nach den Sternen

hin ausreichten. Das Mittel zu solcher For-

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Arme schmeißt und sich mit der Nachahmung

igen zu erfüllen möglich ist. Wie leicht hat es der

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Menschen mit gleichen Rechten, dessen Kunst

frmden Plunders begnügt. Diesem Volk ward eben d "i Schicksal eine Aufgabe gestellt, die nur dem höchster Schöpferkraft Begnadeten in heißem

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Das hebt ihn hinaus über alle seine Vorgänger. Viele haben versucht, einen deutschen Staat zu formen. Manchen ist es gelungen. Die großen Kaiser des Mittelalters, der gewaltige eiserne Kanz­ler haben die deutschen. Stamme zusammengefügt zu einem einheitlichen Staatengebilde. Abr sie ha­ben es nicht vermocht, das Gefäß dieses Staates mit einem Volk von einheitlicher Staatsauffassung auszufüllen. Sie sahen das Volk überhaupt nicht ließen seine Kräfte un­genützt, konnten es nur äußerlich durch verwal­tungsmäßige Mittel, nicht innerlich durch gleich­gerichtetes Denken und Fühlen zusammenschließen. So barg ihr Werk von Anfang an bereits den Keim des Verfalls. Adolf Hitler ging vom ent­gegengesetzten Punkt aus, baute den Staat von unten nach oben. Er formte zuerst das Volk, fetzte seine tausendfach gesteigerten Kräfte

in Politik und Wirtschaft ein Bild und Vleichnis seiner Menschlichkeit lebendig jur Erscheinung zu bringen.

Hine solche Aufgabe verlangt ewiges Ringen, un- miivegten Kampf, heldische Leidenschaft, ftarfeir Bituben, heiligen Ernst, höchste Opfer- und Tat- '»ei-itfchaft. Sie ist nichts für bie Schwachen, Halt- toiin, Oberflächlichen, nichts für die Satten, Selbst- uii iebenen. Darum sehen wir so viele abirren vom Ben des Deutschen Darum folgen in der deutschen schickste auf Zeiten kultureller Blüte immer wie- |)cr Zeiten traurigsten Verfalls. Aber und das [1 Das Erstaunliche, Versöhnende und Hoffnungs- ir?ii)ige das Volk ist dieser seiner Bestim- tuuig" nie ungetreu geworden. In der Tiefe der Dsiksseele lebte immer der^Wille zur Gestaltung )er dem Deutschen eigenen Art, lebte unzerstörbar fe Gefühl der Zusammengehörigkeit, der volks- Mschen Verbundenheit. Aul den Höhen der deilt- fchischen Menschheit, im Kreise der Kaiser und 'Wien, Staatsmänner und Feldherren ging der bersche Gedanke oft genug verloren. Das Volk hi! ihn nie vergessen, nicht in der Zeit der Kämpfe zw chen Kaiser und Papst, nicht in der schrecklichen toi!?rtofen Zeit, nicht in den Religivnswirren des 16. unb 17. Jahrhunberts, nicht in ber Zeit der 8kmzöselei im 18. Jahrhundert, nicht unter der her-schaft der Reaktion im 19. Jahrhundert, nicht iiNen schmachvollen Jahren der jüdischen Novem-

derRepublik' In seinem Herzen ist immer die heiße Eelnfudjt nach Erfüllung seines Glaubens und Mischens lebendig gewesen, das starke Verlangen nicfi Einigkeit, Macht und Größe des Reichs. Es hl sich immer verzehrt im Ringen um die Bezwin- des ihm auferlegten Schicksals. Und da, wo Di; Volk ungehemmt seine Kräfte regen, seine Öligkeiten entfalten konnte, da hot es immer sich M-üht, den ihm gewordenen Auftrag zu voll- ^'n. Faust und die Sonaten Beethovens, Dürers :tif)e unb Bachs Fugen, Schillers Schauspiele und Regners Musikbramen gotische Dome und barocke ^gerhäuser bekunden, wie oft es ihm gelang,

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Rasse. Die Rasse ist die letzte Voraussetzung des Volkstums, die unserer Erkenntnis zugänglich ist. Die Rasse bestimmt Wesen, Art und Fähigkeit eines Volkes.

Aber das Volk an sich ist eine ungegliederte Masse, eine Summe vielfacher auseinandergleiten-

widerstreitender und doch auseinander bezogener Kräfte. Es ist em ungeformter Rohstoff, der, wenn er zu wirksamem Einsatz gebracht werden soll, erst geformt werden muß. Aus dem Volk wird dann die Nation Nation ist nichts anderes als ge­formtes Volk. Ein ungeformtes Volk ist ohnmäch­tig, weil feine Kräftegruppen sich gegenseitig auf­heben Ein Volk in Form dagegen verkörpert höchste Macht. Das Volk formen, das heißt: die Taufende und Millionen Kräfte nach einem gleichen

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111 u ii s uu iu -/' N Zweck erfüllt, wenn.sie die Sinne lieblich vas neun Eilig-- teilt, und den Verstand cmgenehm beschäftigt. Dem t worden. putschen aber ist bestimmt, Kultur zu schaffen, den

wh mm finfa- Erdrück seiner Seele der lebendigen Wirklichkeit ' ..,!iU Gestalt aufzuprägen, in Wissenschaft und Kunst,

Lehrwarte, 'Masten, für nsführer. '

Deutsche Wandlung.

Das erste Jahrfünft nationalsozialistischer Volks­und Staatsführung geht seiner Vollendung entgegen. Gewaltig sind die Veränderungen auf allen Lebens­gebieten der Nation, geradezu verwirrend die Fülle der Eindrücke, die schon in finem kurzen Augenblick des Besinnens an uns vorüberzieht. Statt zer­fallender Fabriken und brach gelassener Aecker sehen wir überall in deutschen Landen wieder rauchende Schlote, hämmernde Essen, sorgfältig angebaute Felder. Statt der Millionen schon Jahre hindurch erwerbsloser deutscher Menschen, die sich Tag für Tag vor den Stempelstellen drängten, ist als Frucht des ersten Vierjahresplans der Arbeitseinsatz bereits zu einem Problem geworden, die Behebung des Mangels an industriellen Facharbeitern unb die Bereitstellung hinreichender Arbeitskräfte jür unsere Landwirtschaft stehen als wichtigste Auf­gaben der Arbeitsämter schon am Anfang des zwei- ten Vierjahresplans. Der deutsche Arbeiter ist wieder eingereiht in den wirtschaftlichen Produk­tionsprozeß, der durch die Belebung des Bau­gewerbes unb ben Kampf um die Rohstoff- Freiheit der deutschen Industrie gewaltige An­triebe erhalten hat. Der deutsche Bauer, in seinen wirtschaftlichen unb weltanschaulichen ßebensbebm- gungen burch urnfassenbe unb tiefgreifende Maß­nahmen des nationalsozialistischen Reiches gesichert, steht Jahr für Jahr in der Erzeugungsschlacht, um dem Boden der Heimat höchste Erträge abzugewin- nen, bie des deutschen Volkes Nahrun.gsfrei- heit begründen werden. Der deutsche Soldat, durch den kühnen Entschluß des Führers der ent­ehrenden Fesseln des Versailler Diktats ledig, hält in einem aus dem zurückgenommenen Recht der Wehrfreiheit miebererftanbenen Volksheer, mit ben mobernsten Waffen gerüstet, ben starken Schild über beutscher Arbeit unb beutschem Lanb. So steht heute Deutschland im Kreise der Völker wieder als eine Großmacht da, deren Freund- schcfft begehrt ist unb deren berechtigte Ansprüche auf Teilnahme an den Lebensgütern dieser Welt, nicht mehr überhört werden können.

Aber wesentlicher als diele wohl am stärksten ins Auge fallenden äußeren Merkmale der deutschen Erhebung ist bie innere Wiebergeburt des deutschen Volkes, die den 30. Januar 1933, den Tag der nationalsozialistischen Macht­ergreifung zum Wendepunkt deutschen Schicksals machte, weil sie erst die Voraussetzungen schuf für alle sichtbaren Erfolge dieses Jahrfünfts deutschen Ausbaues und alle künftige Arbeit in Politik. Kul­tur und Wirtschaft des deutschen Volkes Ein vor fünf Jahren noch für undenkbar gehaltener Ge­sinnungswandel hat als Frucht einer nie erlahmenden, vom Führer selbst immer wieder an­geregten und tausendfältig befruchtenden Erziehungs­arbeit ber Nationalsozialistischen Partei alle Schich­ten bes deutschen Volkes ergriffen. Die Hitler- Jugend und die Kampfformationen der Beweaung, Reichsarbeitsdienst, Wehrmacht unb Deutsche Ar­beitsfront finb bie großen Schulen ber neuen Volksgemeinschaft, bie im Begriff ist sich eipe neue Gesellschaftsordnung ju geben, in ber Charakter unb Leistung allein als gültige Maßstäbe zugelassen sind Und ihr entspringt auch bas neue Arbeitsethos, bas an bie Stell» des Klassenkampfes die Betriebsgemeinschaft von Unter­nehmer unb Arbeiter als Betriebsführer unb Ge­folgschaft gesetzt hat. Des Führers Wort vom Adel ber Arbeit rückte im kapitalistischen Wirtschafts­system unb seinem marxistischen Geaenpol verscho­bene Begriffe roieber zurecht. Der Mensch als der Schöpfer ber Wirtschaft steht im Mittelpunkt ^»r Wirtschaft, bie allein bem Volke zu bienen hat So hat das so lange leidenschaftlich umstrittene Ver­hältnis von Politik und Wirtschaft durch den Füh­rer wieder bie richtige Rangordnung erhalten.

Den werktätigen deutschen Menschen in seiner Ar­beitskraft zu erhalten, in feiner Arbeitsfreudigkeit zu steigern ist die OrganisationKraft durch Freude" berufen Jahr, um Jahr wuchs die Zahl ber deutschen ^Arbeiter in bie Hunberttausende und in die Millionen bie bank biefer von aller Welt bewunderten Organisation der Deutschen Arbeits­front für einen geringen, auch dem unbemittelten durchaus erschwinglichen Betrag ihren Urlaub an der See od»r im Gebirge verleben können, die auf eigenen schönen Schiffen ber Deutschen Arbeits­front, ia bald auf eigens für diesen Zweck gebauten, über die Meere fahren fremde Länder und Völker fennenfernen, die in Theatern und Konzertsä'en, Büchereien und Ausstellungen an den großen Kulftir- gütern der Nation teil haben unb in ben Sooft- furfen ber DAF. als Ausgleich für die Ber-fts- arbeit in Fabrik ober Kontor bei gefunben Leibes­übungen ihren Körper stöhlen. Unb auch in die orrbpffGräume selbst bringt bas AmtSchönheit her» Arbeit" überall bnrt wo diese noch nicht ben Ge­boten der Hygiene entsprechen. Luft und ß-rht ge­sunde 21ufenfhaltsräume und zweckmäßige Arbeits­plätze Erst in dieser aus nationalsozialistischer Auf­fassung der Arbeit heraus geschaffenen Atmosphäre können sowohl der Reichsberufswettkampf w'» d»r ßeiftunasfamnf der Betriebe den einzelnen Werk­tätigen zu höchsten beruflichen, die Betviebsgemein- schaft als Ganzes zu höchsten sozialen ßeiftimnen anfpornen Die durch ben Ministerprösibenten- rina anaeorbnete Bezahlung der Feiertage und die Sanierung her SazialperNcherunaen find weitere B"meise baft'ir daß bie Reichsregierung nicht ge­willt ist, sich auf sozialpolitischem Gebiet mit dem

. ... Fmzose, der an seiner Zivilisation und an den

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kannten Srün- durch die ich? getötet uni

Siltsames um dieses Volk, das in seiner Seele witere Spannungen auskürnpsen muß als jedes a )cre, das in Augenblicken, wo es sich auf sich

Deutschland.

Dr. phil. et ing. August Stubenrauch.

Oie Ausländsdeutschen feiern deft 30. Januar.

Berlin, 28. Jan. (DNB.) Die Reichsdeutschen im Auslände werden auch in diesem Jahre den Tag der Machtübernahme in zahlreichen Ge­meinschaftsfeiern festlich begehen. Ueber 7 0 führende Männer aus Partei und Staat sowie zahlreiche Amtsleiter der Auslands- Organisation ber NSDAP werben in diesen Tagen den Ausländsdeutschen die Grüße der Heimat überbringen unb ihnen vom Ausbau im neuen Deutschlanb berichten. Unter ben Rebnern finben wir bie Staatssekretäre Dr Freister unb Generalforstmeister Alpers, Ministerpräsident Prof. M e r g e n t h a I e r , Ministerialdirektor *i*T- Oberführer Gü11, Reichsamtsleiter Dr $ r o f?. Prof. Dr. Friedrich Grimm, Reichsbeamtenführer Neef, Generalarbeitsführer Dr ^Decker. Obergruppenführer Heißmeycr Stobsleiter bes R»ichspressechefs Sündermann, Staatsrat Spaniol SA.-Odergruppenführer Beck er! e unb viele andere.

greift und zu den herrlichsten Taten befähigt ist u > das im nächsten Augenblick fein Bestes weg- ttJirft, sich ben nieberen Götzen anderer Völker in

n ;e finden darf, dessen Staat nichts zu sem iglüifs auf 3aoa brucht als eine verwaltungstechnische Bindung glei-

Ewiges Deutschland.

Ueberblickt man die Jahrhunderte deutscher Ge- schchte, dann möchte man sich entsetzen über dieses vkchängnisvolle Spiel des Auf unb Ab, dieses im- m-rwährende Schwanken zwischen Höhe und Tiefe, biifes Hin- und Hergeworfenwerden zwischen ent- fe:nteften Polen und bie nie endende Zwietracht., Di: den Deutschen tausend Jahre lang die Dolks- u b Staatswerdung verwehrte. Es ist schon etwas

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sarnen Weltanschauung.

Daß Adolf Hitler diese dem deutschen Volke seit einem Jahrtausend gestellte Aufgabe erfüllte, daß er die zu tiefst ber beutschen Seele schlummernbe norbische Anschauung mieber erweckte unb m feiner nationalsozialistischen Bewegung ben geistigen Stoßtrupp schus, mit bem er in einem unerhörten 15jährigen Kampfe Herz unb Sinn ber Deutschen für diese Auffassung gewinnen konnte, das .st seine geschichtliche Tat Adolf Hitler ist der erste Deutsche, der sein Volk geistig und politisch m einer groß­artigen Einheit zusammenschmiedete und chm jene geprägte Gestalt verlieh die ber rebenb:ge Formoii^bri.ck eroiaen beutschen Seelentums 'si und in her bie gewaftigen Kräfte' des Deutschtums zu ! höchster Entsaftung kommen können.

Denken unb Schauen, im Empfinben unb Gestal­ten, eine gleiche Weltanschauung Diese rassische Weltanschauung ist das Gemeinsame, bas die Menschen eines rassisch einheitlichen Volkes über alle trennenden Besonderheiten bes Standes, des Berufs, ber Herkunft, bes Besitzes und der Bildung hinweg zusammenschließt. Indem man die Men­schen eines Volkes zur Erkenntnis dieser ihnen allen gemeinsamen Weltanschauung bringt, lenkt man ihre seelischen Strebungen, ihr Wollen und Fuhlen nach einer einheitlichen Richtung. Das Vo.k wird geformt durch das einheitliche Erfassen der gemem-

dr wahrsten Ausdruck seines eigenen Seins zu TM, Einheit mit Mannigfaltigkeit zu vereinen, Arbeit mit Notwendigkeit zu vermählen, den M'ersxruch zwischen dem Teil und dem Ganzen, Einzelnen und der Allgemeinheit auszuglei-

te- und eine organische Wesenheit, der lebenden, tafifenben und blühenden Blume gleich, bildkräf- *1 lebenatmend in die Erscheinung zu stellen Nur ^'Politischen gelang es nicht So oft cs auch frucht wurde Immer wieder zerbrach ein Teil p Ganze, wollte die Vielheit sich nicht zusammen- IHen zur Einheit Bis Adolf Hitler kam

kam daher, wo dieses Gefühl am stärksten, Sehnsucht am heißesten lohte: aus der Tiefe

If9 unverbildeten Volkes und von der Grenze wo f5 Deutschtum immer schon hart um seinen Be nb hatte mitkämpfen müssen In seiner Seele in höchster Steigerung die geheimnisvolle un

Mndliche Schöpfermacht, der ungebrochene Ge ul-ingstrieb des deutschen Volkstums Und ein Ge K; das unerbittlich grausam und doch segenvoll /ühn war, hielt ihn im Volkhaften fest,-chn durch allzu frühe Erfolge heraus aus dem Zu ^menhang mit dem Volk So ward ihm durch *wrt unb Erlebnis das tiefste Wissen alles Volkhafte. Er erkannte als erster -'oller Deutlichkeit das Wesen, die Bedeutung

?. ®raft des Volkes. Er sah, was keiner vor ihm P"ien, die Rolle, die das Volk im Verlauf der Men Geschichte gespielt hat Es wurde ihm he- hn, daß das Volk das ewig Bleibende im Wan- ! '*er politischen Entwicklung, ber Träger bes na= Rollen Willens unb bie Quelle ber nationalen W war In dieser Erkenntnis erhob er sich weit ,r?1 die Manner ber Befreiungskriege Unb brenn 8-V idi tiefer hinein :n ben Urarnnh hiefer Er piming Er tnh nicht nur das Volk Er (nh auch > r atürlichen Kräfte, die das Volk erzeugen: d i e