Ausgabe 
28.5.1938
 
Einzelbild herunterladen

°°n lg»D, IM

S?Ä gm»"tbie Ä" B

;n'^«>Ss V1 teid-er :

Än "« r len.fur ach. me Sern? neue golk ^zgnnge) »L wofin. 9 bevölkert ? »*ngen ?

V 9em<t)t, bas lfIPr«d)en echj W.« @5 'liJäW Sdja. Wri 8 trbfiite ,h°h- Kani. erüra(ajritantfd)Ctt 1« genfafo Ä5 W d-i ^?nd tmb Aegvg, emen 9ttefem

e aufzustauen «inb lbrend der Trocken« itor weder von, der Teeufer, noch von gelegenen Paßhöhe ergriefen, der Mer rborgen blieb. i ob mit der tröst« l gutes Mittagessen i finden und, weit I den Berg sehen! war nicht schlecht, ristenverkehr einge« venzori von diesem indes Regengewölk es herab und ließ ennen. Resigniert Lagen unb fugten ibfäaft zu tröffen, ren und die nun

g. CharakteMch \\V 'datz man nur int BerMtterungs- impft alle Formen i Degetationsboden. nuntergang, als wir, smButembo-Aesl- ssprangen und über jter Engländern bi­en Ruwenzori« M! Der mädjhü? leid abgeworfen', Die chsten Gipfel wM i lächelte freu* fie abends Schluß Fische im Retz, N lieber rudern. & chweigsam. Es schm zu fem, der >h Ji dem Abendbret Ä «*

murbe vom Angel" wuroe 6rttin Sonntag, °ls L-s

Snorre

r«nt -« *$«!

°h--»d « 5 H-» sehen, was e-

mn !-»«" * 4

für *

a«8 f A'Z

S%5"^

\

in der klaren Luft auf 50 Kilometer Entfernung deutlich sichtbar, und die Kammlinie der steil auf­ragenden Margaretenspitze wurde gerade noch von den letzten Lichtstrahlen getroffen! Fast noch bewe­gender war der Anblick unmittelbar vor Sonnen­aufgang. Das Weiß des Schnees schimmerte bläu­lich-fahl, die uns zugekehrte Westseite des Massivs jag im Schatten, doch ließen sich mit dem Glas ge­nug Einzelheiten erkennen und scharf, wie mit dem Messer geschnitten, stand die lange, zackige Kontur gegen den Morgenhimmel! Wir waren dankbar und alücklich, dies selten schöne Schauspiel doch noch er­lebt Zu haben, lieber den Rücken des Ruwenzori

Geschichten a

Na-chdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!

Wunderliche Gäste.

K. Neiiyork.

Der Leiter des Dienstes in einem großen ameri­kanischen Hotel ist der Aufforderung eines Neu- yorker Blattes gefolgt, seine Erinnerungen zu ver­öffentlichen, Und es ist nur natürlich, daß er wirk­lich eine Menge seltsamer Dinge zu erzählen hat. An einem solchen Chef vom Dienst ziehen die selt­samsten Typen des Menschengeschlechtes vorüber, und er hat genug Gelegenheit, alle möglichen Per­sonen, Berühmtheiten der Politik, Künstler, Schrift­steller, Sonderlinge und auch Hochstapler, in ihrem . Gebaren zu beobachten und sich so eine große Menschenkenntnis zu verschaffen. Er erzählt nun, was alles in einem großen Hotel von den Gästen verlangt wird. So war ein Gast, der einen Streich­hölzerhandel hatte, von der fixen Idee besessen, daß ein Brand im Hotel ausbrechen könnte, und er verlangte immer ein Zimmer im Erdgeschoß: aber* das genügte ihm zu feiner Sicherheit noch nicht, sondern, wenn er zu Bett ging, legte er ein auf­gerolltes Seil so in die Nähe, daß er es sofort er­greifen konnte; was er damit im Erdgeschoß wollte, hat er selber nicht erklären können. Eine reiche Dame verlangte immer, daß die Bedienten, die in ihr Zimmer kamen, weiß gekleidet seien und weiße Handschuhe trügen, als ob sie in einem Operations­saal zu tun hätten: sie hatte eine unüberwindliche Angst vor gefährlichen Mikroben und wollte so wenigstens sicher sein, daß alle, die ihr nahten, in völlig sauberen Gewändern steckten. Noch merk­würdiger war ein Gast, der sofort, wenn er in ein Zimmer kam, einen Kompaß aus seinem Koffer holte und ihn auf eine Kommode legte. Wenn es sich

lauft die Grenze zwischen dem öelgischen und dem englischen Besitz. Hier in unserm Hotel ist der ganze Zuschnitt schon englisch, da viele englische Touristen vom oberen Nilgebiet herüberkommen. Unsympathisch waren uns wiederholte, leichte Ver­suche zur Uebervorteilung durch die betriebsleitende Dame. Indes, sie seien ihr nicht weiter nachgetra­gen. Sie sind bald vergessen, der Anblick des maje­stätischen Gebirgsriesen in der Purpurglut der Abendsonne wie im geisterhaft fahlen Schimmer des onbrechenden Tages wird für immer unvergeßlich bleiben.

US aller Well.

dann ergab, daß das Bett im Zimmer mit dem Kopfende nicht genau nach Norden, gerichtet war, so erklärte er, daß er unter solchen Umständen kein Auge in der Nacht schließen könnte, und er ruhte nicht eher, als bis das Bett, gleichviel roi-c das Zimmer sonst gelagert mar; genau nach Norden ausgerichtet wurde.

Witze statt Morgengymnastik.

(Th) Baltimore.

Der Zweck der Morgengymnastik",^erklärte kürz­lich der Direktor des Rundfunksenders von Balti­more,besteht darin, den Körper geschmeidig zu machen. Wer aber macht den Geist lebendig? Nie­mand! Deshalb wird vorübergehend unsere Morgen­gymnastik durch zehn Minuten Witze ergänzt!" Sprach's, verpflichtete die besten Komiker der Stadt und nun bringt der Sender täglich frühmorgens zehn Minuten Witze, die garantiert keinen Bart haben. 'Zahlreiche Hörer schreiben nun begeisterte Briefe, aus denen hervorgeht, daß es in ganz Bal­timore keinen' Radiobesitzer mehr gibt, der Lang­schläfer sei. Die Hörer versichern, daß sie jetzt ihre' Arbeit stets in ausgezeichneter Laune beginnen. Biele fügen hinzu, daß sie jetzt vor Vergnügen Rumpf- und Kniebeugen machen, ohne daß eine Stimme aus dem Mikrophon sie dazu aufforderte.

Kleine Kuriositätensammlung. .

() London.

In einem Londoner Restaurant wurde ein großes Schild mit folgendem Te^t angebracht:Unsere Löffel sind feine Medizin' und sollen nicht nach der Mahlzeitgenommen" werden!" In einem Spiel­zeugkatalog einer englischen Firma las man:

Dieses Baby ist naturecht, ganz lebensähnkich, aus solidem Gummi überall. Es trinkt aus der Flasche und macht sogar die Höschen naß, die nach jeder Mahlzeit natürlich gewechselt werden müssen." Aus dem Briefkasten einer Londoner Wochenzeitung: Ich bin ein sehr scheuer und zurückgezogener junger Mann, der nie einen Erfolg in einer Gesellschaft hat. Ich kenne aber einen Herrn, der größten Er­folg bei allen Mädchen deshalb hat, weil er mit den Ohren wackeln kann. Wieso kann er es? Können Sie mir einen anderen Trick sagen, der mir in Gesellschaft zum gleichen Erfolg verhilft. Brief aus dem Publikum in einer Glasgower Abendzeitung:Handelt es sich hier um Zufall oder um einen ^chicksalsschlag? Ich fuhr mit einer Freundin im Auto über die Straße, als wir auf einen alten eisernen Reifen fuhren, der in einem hohen Bogen weggeschleudert wurde, eine Milch- flasche traf, diese einem Jungen an den Kopf warf, so daß der Junge eine dicke Beule und eine Schnitt­wunde an der Hand davontrug. Als ich nun gestern über die gleiche Straße fuhr, berührte ein Rad des Wagens ein Brett, das einen Halbkreis durch die Luft beschrieb und in ein Schaufenster hinein­schlug. Das Schaufenster wurde zertrümmert."

Hochzeit im Flugzeug.

(ha) Glasgow.

Die Trauung in Gretna Green, die nach schot­tischem Recht erlaubte formlose Eheschließung durch gegenseitige Einverständniserklärung vor Zeugen, ist in England noch immer vom Hauch der Roman­tik umwittert, wenn auch die Zahl der Fälle, in denen wirklich Kinder gegen den Willen ihrer Eltern aus England über die schottische Grenze flüchten, um sich in der berühmten Schmiede von Gretna Green ohne die sonst erforderliche Zustimmung der Eltern oder des Vormunds trauen lassen, immer mehr abnimmt. Meist ist es eben der Hang zur Romantik, der junge Liebespaare dazu veranlaßt, hier in der berühmten Schmiede sich traueh zu lassen, und gewöhnlich wird auch dienormale" Eheschließung in aller gesetzlichen Form noch nach­geholt. Eine Mischung aus solcher Romantik und des Tempos der heutigen Zeit ist eine merkwürdige Hochzeit, die dieser Tage in Glasgow nein, über Glasgow stattgefunden hat. Ein Liebespärchen mie­tete sich in England ein Flugzeug und reichte sich bann über Glasgow, also im Geltungsbereich des schottischen Rechts, die Hände zuni Bunde für das Leben. Da die erforderlichen beugen an Bord des Fluazeugs waren, ist die Ehe, die im Himmel (hoffentlich sogar im siebenten!) geschlossen wurde, rechtsgültig geworden.

Roman einer Ehe.

C. K. Mailand.

Nach 23 Jahren der Trennung hat ein italie­nischer Arbeiter, Egidio Tartara, Der in der Stadt North Bergen in New Jersey (USA.) wohnte, seine Ehefrau roiebergefunben und sich zum zweiten Male mit ihr verheiratet. Damit hat einer der vielen seltsamen Ehervmane, die, der Weltkriea zur Folge gehabt hat, seinen glücklichen Abschluß gefunden. Tartara hatte seine Frau Maddalena im Jahre 1914 geheiratet. Ein Jahr später ging Tartara nach Italien zurück, um Soldat zu werden, und er nahm am Kriege an der Front teil. Eine Zeitlang konnte er seiner Frau nicht schreiben und auch kein Geld schicken, so daß diese, um Arbeit zu suchen, von North Bergen fortgehen mußte und zwischen den beiden Gatten jede Verbindung unterbrochen wurde.

Als der Krieg zu Ende war, kehrte Tartara nach North Bergen zurück, aber hier konnte ihm nie­mand sagen, wo seine Frau geblieben war. Als alle Nachforschungen veraeblich waren, verließ er in tiefer Niedergeschlagenheit die Stadt, in der er glücklich gewesen war, und schiffte sich auf einem Dampfer als Koch ein. Die folgenden Jahre ver­brachte er mit Reisen durch die ganze Welt, wäh­rend seine Frau in dürftigsten Verhältnissen bei einer Bauernfamilie lebte. Als sie auch im Jahrs 1933 kein Lebenszeichen,von ihrem Manne erhalten hatte, unternahm sie Schritte, ihre Ehe ungültig erklären zu lassen, und da der Mann sie vor acht­zehn Jahren verlassen hatte, setzte fie es auch durch.

Im Januar kehrte Tartara, der seine Frau nie hatte vergessen können, noch, einmal nach North Bergen zurück und stellte von neuem Nachforschun­gen an. Auf dem Rathaus der Stadt erfuhr er so, daß seine Ehe ungültig erklärt worden war, aber ihm war das Wichtigste, daß er auf diese Weise endlich wußte, wo seine Frau sich jetzt aufhielt. Er eilte sofort zu ihr hin, unb es zeigte sich, daß auch bei ihr bie alte Liebe nicht erloschen war. Das ge- meinscttne Leben wiederaufzunehmen, hatte jedoch ein gesetzliches Hindernis, da die beiden rechtlich nicht mehr Mann und Frau waren. ' Es blieb nichts anderes übrig, als die notwendigen Dokumente herbeizuschaffen, und dieser lagt haben die beiden nach so langer Trennung sich bei dem­selben Standesamt, bei dem sie im Jahre 1914 zum ersten Male die Ehe geschlossen hatten, sich wieder verheiratet._____________________________________*_________

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach« mittag geschloffen

Kühl, frisch und sauber

.. wiD De flti ihrpUDllih »In: IMi feil Drin Itilltt Irlol

...ein guter Griff der Seisf noch ImH

müffm ttbtnsmiNkl und Dorrdtr aufbtwahn werden, um vor Verderb geschützt $u fein. Srifcbt und Sauber» feif bringt (Mi im Hu für wenige Pfennige auch in dir Speise» tmb Vorratskammer, in Eis» oder Sliegcn» schrank, in die vorratsregale unb Einmach» Pur5 überall, wo wertvolles Nah»

. . .nmgsgul durch blitzende Heinhrik bo

* T «L wacht werden muß. Mo iMi wirkt.

Schmutz und Unrar weichen!

Zentralheizungen, Warmwasserbereitungen Badeeinrichtungen, Be- u. Entwässerungen

GeorgEidmann, Gießen

Bahnhofstraße 24 - Anruf 2872

534D

Das hat auch seinen Grund. Er arbeitet umsichtig und mit Ueberlegung. Er nützt das Wetter richtig aus und hat vor allen Dingen immer ein gutes Gartengerät. Ja, er weiß, worauf es ankommt. Sagt er sich doch: Gutes Werkzeug, / halbe Mühe! So sollten Sie auch denken. Kaufen Sie Ihre Gartengeräte bei J. B. Häuser. Sie haben dann Geräte, die die Arbeit erleichtern und etwas aushalten. Ihr Boden wird es Ihnen zu danken wissen mit einer besseren Ernte. Also Ihre Arbeitsgeräte von

W

JE

J.B. Häuser

Giefeen, am Oswaldsgarten

Parkplatz, Fernsprecher 2145/2146

Reiche Auswahl bei

Eise Dittmar

Gießen, Seltersweg 52

3648A

SklSWM UW« unö iieten nach der Naturschuhverordnung Dom 18. März 1936 (RGBl. I Sette 181) ifnb den ergänzenden Bestimmungen, aus« führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

Gebunden RM. 3,60.

Die beiden Verfasser der vor kurzem er- schienenen Kommentars zum Reichsnatur­schuhgesetz haben hier auf Grund ihrer lang­jährigen Erfahrungen und ihres weitgehen­den Einblicks in das Werden der neuen Na­turschuhverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazu- gehörigen bisher erschienenen Ergänzungs- beftimmungen nach juristischen, verwaltungs­technischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich erläutert und geben damit jedem eine gründliche Aufklärung, der mit dem Natur­schutz, mit der Natur überhaupt,.fei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsanwälte müssen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern auch botanische Vereine, Na­turalien- u. Herbarien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte, Präpara­toren, Ausstopfer. Pflanzensamm­ler. Schmuckreisig-Verkäufer, Kranz­bindereien und die mit der Über­wachung der Märkte beauftragten Beamten, Feldhüter, Polizeistellen usw.- Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Hugo Bermühler Verlag

Verttn-LichlerseUie

Hitglied der Elektro-Gemeinschaft

v Elektro-/ , Leuchten^/

nach Maß von Optikermeister

CARL LEISLER

Neuenweg 16

Lieferant aller Krankenkassen. )toA

Baue gut.... mit Abermann

3-ür die beginnende ^Reisezeit

finden Sie bei mir das Neueste in

Reisekoffer, Handsdirankkoffer, Luftkoffer, Reise- garnituren, Reisemappen, Reisetaschen, Badetaschen

Carl Becker II. Lederwaren

Giehen Bahnhofstraße 16

Beachten Sie bitte meine Schaufenster

3681 A

Qarnnen

UNMEUM

66°°

RM

40

RM

Gardinen |

| Steppdecken j

34

IS»

50«

19^5

Haargarn - Teppich, gute bewahrte Strapaaierqnsli

tirobtüll-Storee,

partes neuzeitliches Gewebe eit HaaddardtzugundFraneen.

3 teilte Garnitur, für normale Fenster, aus solide» Grundstoffen eil Fransen and 2 Haltere...........8M

Steppdecke, praktischer

Kretonbezug. entkeimte Fällung mit weißer Deckwatte ... ELM

Wirkungsvolle

Druckt, große Marterst» wähl in allen Gesdunacksnd)- hingen. 120 ca> breit, p. w «on

Voll-V olle, der duftige Gar» dinen - StofL entzückende Men. betten, enden threnfartug

Steppdecke, edion. Km**. aeidröheeug mit Satin-Rüde- eeito. 1*10/200 cm.......RM

Steppdecke, gute Schaf- wollfullong miI bewährten neu­zeitlichen Bezügen . RM Daunendecke, empfehlenswerte Qualität ele­gante Kunstseide nut Knopf- rand und Leuten ..... RM

Teppiche j

Plüsch »Teppich.

haltbare Wolkjualität mit Fran» neu. moderne and Perser-Muster

.Boucl^-Teppleh, solide Gebrauch« - Qua­lität moderne Muster. 200-100 cm.....RM

Steppdecke, dankbare doppelseitige Bezüge mitKnopf- rund.......... RM

llekoratlonentoffe.

solide kunstseidene Qualität, moderne Farben, l20.cn> breit p. m RM

Faltenstom, dankbare Grundstoffe mit schönem Ein­satz und Fransen Abschluß.

Tonmay «Teppich.

hervorragende Gebraochsware

uagevuch t schöne Perserkopien <hen

mit Fransen 200100 em . . RM

WeltmarkeAdoroe**, vollkommen feinfadi# durch­gewebter Qualität«-Teppich* m eeIVx echtfarbiR. 200 -00 .....RM