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QUALITÄTS-ERZEUGNIS DER SIDOL-WERKE
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England:
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Unsichere Königs stellung.
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ader mit viel Glück wurden weitere Derlusttreffer Stürmer. Als Mannschaft hat die Festland-Elf nicht vermieden. Bei klarer englischer Ueberlegenheit > den Erwartungen entsprochen.
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B.-L.
Schach-Ecke
Gearbeitet von K. Selling.
Oie Narrenkappe.
Merkwürdiges Jagdrecht.
Einmal ging der Pastor von Glowitz in
der aus nächster Nähe Olivieri schlug. Die Mißverständnisse in der Festland-Abwehr häuften sich.
beiteten. Piola fehlten die richtigen Nebenleute. Brustad. der Linksaußen, war noch der aktivste
;e Schulklassen r Führung der Lehme Bucheckern' ich gutes Ergebne; i wurden in diesen >n Wildgänsen Letten nach Süden
Zögert nicht mit der Beschaffung der Dolksgasmaske! In jedem haushalt müsien die Dolksgasmasken jederzeit bereit jein! Kauft sie bei den NSV.-Amtswallern!
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rhichgen Schulder vergangenen
:er Emmel und e Bucheckern- er Erfolg befchieden
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England—Keflland 3:0 (2:0).
Lteberlegener englischer Sieg. 65 000 Zuschauer in London
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Großtankstellen an der Reichsautobahn bei Reinhardshain.
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Citw stattliche Anzahl Arbeiter ist gegenwärtig damit beschäftigt, an der Retchsautobahn. unweit der Straße Reiskirchen — Reinhards- Hain, erhebliche Holzfällungen vorzunehmen. Zu beiden Seiten der Reichsautobahn werden große Waldflächen freigelegt, die für die Schaffung von Großtankstellen und von großen Parkplätzen nutzbar gemacht, werden sollen. Die Großtankstellen und Parkplätze entstehen zwischen Kilometer 73 und 74 der Reichsautobahn Die Parkplätze sollen von beiden Richtungen her angefahren werden können Wie wir auf Anfrage bei zuständiger Stelle hören, sollen die Parkplätze ein Stück in den Wald hinein auf einer Länge von etwa 200 Meter und einer stattlichen Breite parallel zu den Fahrbahnen der Reichsautobahn geschaffen werden. Zwischen den Parkplätzen und den Fahrbahnen sollen die Anlagen der G r o ß t a n k st e l l e n erstehen.
Die Arbeit an der Teilstrecke Reiskirchen—Zell- Romrod schreitet in unverminderter Schnelligkeit voran.
Sproston Hapgood
Willingham Cullis Copping Matthews hall Lawton Goulden Boyes Brustad Zsengeller Piola Braine Aston Kitzinger Andreolo Kupfer
Rava Foni F e st l a n d : Olivieri
Während also England in der vorgesehenen Ausstellung antrat, hatte man in der Festland-Elf dem Ungar Zsengeller den Vorzug vor Hahnemann (Deutschland) gegeben.
Entscheidung schon in der ersten Halbzeit
Die Festland-Elf begann überraschend vielversprechend, denn wenn auch England im Feld sofort überlegen spielte, was man ja erwartet hatte, so wartete doch der „Fünf-Länder-Sturm" des Festlandes mit einigen gefährlichen Angriffen auf. Da auch die Abwehr vorzüglich arbeitete, gelang es den Briten nicht, in der gewohnten Weife gleich in der ersten Viertelstunde zu Torerfolgen zu kommen. Diel Beifall erhielt Norwegens Linksaußen Brustad, als er einmal nach schönem Flankenlauf.zum Schuß kam und das Tor nur knapp verfehlte. 9n der 17. Minute kamen die Briten zur ersten Ecke, und das war der Beginn einer bis zur Pause anhaltenden ständigen Ueberlegenheit. Minutenlang kam der Ball nicht aus dem Strafraum der Festland-Elf heraus. Endlich bekam holl, der vorzügliche Halbrechte der Briten, das Leder vor die Füße, und fein placierter 16-Meter-Schuß war für den katzenhaft gewandten Olivieri einfach unhaltbar. 1:0 führte England in der 21. Minute. 3n der Folge stand Olivieri im Brennpunkt der Ereignisse, aber so aufopfernd er auch arbeitete — schon acht Minuten später erhöhte Lawton im Anschluß an die dritte Ecke auf 2:0. Copping hatte aufs Tor geschossen, der Ball prallte von Rava zu Lawton,
angegriffen.) 3. Dg5—b54-, Kd7—c7. 4. Db5—e54-, Kc7—c6. 5. DeS—c54-, Kc6—d7. 7. Dc5Xb4+, Kd7 —c7. 8. Dd4—e5-i-, Kc7—d7. 9. Thl—dl4- mit Damengewinn und baldigem Matt. Eine hübsche Treibjagd!
Lösung der Schachaufgabe „Starke Läuferwirkung".
Weiß: Kgl, Dd3, Tal, Tb6, Bc2, f2, g2 (7). Schwarz: Kg8, DH4, Tf8, Ld5, Sd2, Bf7, g7, H7 (8). Schwarz gewinnt. 1. ..., Sb2—f34-I (Die Auf- reißung der Königsstellung bringt den Läufer zur Geltung.) 2. g2Xf3, DH4—g5-i-. 3. Kgl—fl. (Oder 3. Kgl—H2, Dg5—f44. 4. KH2—g2, Ds4-g4-l- nebst Ld5Xf3.) 3. ...» Dgö—H5. 4. Tal—a3. (Damit wird der Schutz des Feldes el aufgegeben, aber auf 4. Kfl —e2 gewinnt 4. ..., Tf8—e84-. 5. Ke2—d2, DH5 —g5+. 6. Kd2—c3, Dg5—e54- ufw.) 4. ..., DH5 —hl 4-. 5. Kfl—e2, Tf8—e84-. 6. Dd3—e3. (Auf 6. Ke2—d2 folgt 6.....Dhl—el matt.) 6. ..., Ld5
Xf3+. 7. Ke2—d3, Te8Xe34, und Schwarz gewinnt durch das Uebergewicht des Läufers.
Der Singvogel.
Der berühmte Komponist Händel war einst von London nach Chester gereift, um eins feiner Oratorien aufzuführen. Er wandte sich an den dortigen Organisten und bat, ihm Chorsänger, die fähig seien, vom Blatt zu singen, zur Verfügung zu stellen. Der Organist empfahl Händel verschiedene Personen, auch den Buchdrucker Janson. Auf der Chorprobe fang Janson wie ein Schlächterhund. „Es ift doch eine Frechheit, zu behaupten. Sie konnten vom Blatt singen", schrie Händel wütend, .Zch kann es, ich kann es wirklich. tz°rr Händel", kleh.e der Singvogel, „nur nicht gleich beim ersten Malei
Der von der gesamten Fußball-Delt mit größter Spannung erwartete Kampf zwischen. Englands Länderels und der Auswahl des Festlandes, der aus Anlaß des 75jährigen Bestehens des Englischen Fußball-Verbandes am Mittwoch auf dem Arsenal-Platz in Loudon vor rund 65 000 Zuschauern ausgetrageo wurde, endete mit einem klaren 3:0-(2:0)-$ieg der Briten. Man hatte ja von vornherein keine allzu großen Hoffnungen auf einen Erfolg der Festland-Llf, weil es ziemlich gewiß war, daß das Festland wohl elf gute Spieler, aber keine elngefpielte und schlagkräftige Mannschaft auf die Beine bringen würde, aber ein besseres Ergebnis als dieses niederschmetternde 3:0 hätte man doch erwarten dürfen. Das ln den vergangenen Iahren den eingespielten Tlafio- nalmannschaften von Spanien, Belgien, Frankreich, Oesterreich, Deutschland, Ungarn und der Tschechoslowakei nicht gelungen ist, nämlich England im eigenen Land zu schlagen, das blieb erst recht dieser Auswahl des Festlandes versagt. In einem Kampf, der fast ständig im Zeichen der glänzenden englischen Mannschaft stand, mußte der Kontinent eine eindeutige Niederlage hinnehmen, eine Niederlage, die leicht noch höher hätte ausfallen können, wären die englischen Stürmer in der Schlußphase des Kampfes etwas ehrgeiziger gewesen.
fteffiidter Rahmen.
Noch am Mittwochvormittag war die Durchiüh- rung des großen Kampfes stark in Frage gestellt, denn noch immer lagerte undurchdringlicher Nebel über Englands Hauptstadt. Aber gegen Mittag Letzte sich die Sonne durch und io mürben alle Befürchtungen gegenstandslos. England nahm den Kampf gegen das Festland ernster, als man es jenseits des Kanals vielfach wahrhaben wollte. Das beweist schon der ausgezeichnete Besuch von mehr als 65 000 Zuschauern. Aus den Ehrenplätzen hatte sich natur- Uch alles eingefunden, was in der Fußball-Welt einen Namen hat. Aus Deutschland sah man il a. Professor Dr. Nerz und Reichstrainer Herberger Als Ehrengast war der Herzog von Kent als Vertreter des Königshauses erschienen.
Oie Heiden Mannschaffen.
reijolgenben Tage Spiel, fröhlichem reff unter Dorträge, anstalten die Land« i fröhlichen Dolks« n fynis. 3n einer lembex auf dem jrerin (Hfe Miefe ing bes Gebietes,
Kasperl auf, der sich zunächst an die Kinder, dann auch an den Bürgermeister wandte und ihm einige Wünsche des Kindergartens wissen ließ. Vor allem wurde dabei der Wunsch nach einem neuen Kinder- garten mit modernen Einrichtungen laut Bürger- meister Fuhr überreichte im weiteren Verlaufe des Abends der Kindergärtnerin, Fräulein Strube und ihrer Helferin. Frl. W i ß n e r, für ihre Mühe und Arbeit je eine große Brezel und dankte für die schonen Stunden, die sie den Gästen bereitet hatten Dann gab er bekannt, daß der Wunsch nach einem neuen Kinderheim bald in Erfüllung gebe, denn es seien schon 2000 Mark dafür bereit” gestellt. Auch werde sich sicherlich jeder Ortsbürger bereitfmben, der edlen Sache einen Arbeitstag zu
M.-Mchsbahn-Leichlaihleiik im Zähre 1938
10 Gaumeifferschoffen errunoen, 21 Staffelrennen gewonnen.
Sproston, Hapgood und Cullis auf der Mittellinie. Gelegentliche Dorstöße des Festland-Sturms belebten das Bild etwas. Aston schoß einmal aus vollem Lauf, konnte aber Woodley nicht schlagen. Auf der Gegenseite gab es Eckball auf Eckball, und nach dem zehnten, man notierte die 71. Minute, war das dritte Tor fällig. Der Halblinke Goulden nahm das Leder direkt und schoß, wie im Frühjahr beim Länderspiel gegen Deutschland in Berlin, ein unhaltbares Tor. Obwohl das Durcheinander in der Festland-Abwehr immer größer wurde, wurde am Spielstand nichts mehr geändert, da Englands Stürmer anscheinend keinen Ehrgeiz mehr hatten.
Englischer Fußball noch unübertrefflich.
Mit Ausnahme der ersten Minuten, in denen Englands Abwehr einige Schwächen zeigte, die aber vom „Fünf-Länder-Sturm" des Kontinents nicht erfaßt wurden, lieferte Englands Mannschaft ein schlechtweg vollendetes SpieL Das Glanzstück und der „Motor" war die Läuferreihe. Es herrschte immer höchste Gefahr im Festland- Strafraum, wenn die Engländer in Stärke von sieben Mann angebraust kamen.
ZestlandS-Tormann — Held des Tages.
Wenn der Kontinent nur mit 0:3 verlor, so hat er das in erster Linie dem vorzüglichen italienischen Torhüter Olivieri zu verdanken, der in diesem Spiel zum Held des Tages wurde. Aufopfernd und erfolgreich kämpften die Verteidiger Rava und Foni sowie der stets einsatzbereite Mittelläufer Andreolo, fo daß also der italienische Abwehrblock seine Berufung vollauf rechtferttgte. Kupfer und Kitzinger, unsere beiden deutschen Außenläufer, fanden leider nicht die richtige Einstellung zu ihren italienischen Nebenleuten. Im Sturm war Braine zu langsam, während Zsengeller und Aston zu überstürzt ar-
Errichtung einer Straßenmeisterei in Alsfeld.
Neben der Schaffung von Großtankstellen usw. bedingt die Unterhaltung des Reichsautobahnnetzes die Errichtung von Straßenmeistereien in unmittelbarer Nähe der Strecke. Eine solche Stra- tzenmeisterei wird in Alsfeld an der sog. Ziegel- Hütte erbaut. Mit den Bauarbeiten ist begonnen worden. Es werden ein Dienstgebäude, eine Kraftfahrzeughalle und ein Streumaterial-Silo errichtet. Die Gesamtanlage wird mustergültig werden und wird nach den Entwürfen von Prof. P o n a tz in Stuttgart ausgeführt. Im Zusammenhang mit der Errichtung der Dienstgebäude ist auch eine Arbeiterwohnsiedlung für die an der Straßenmeisterei beschäftigten Arbeiter geplant. Es werden-zunächst 7 Wohnhäuser am Fuldaer Weg erstellt werden, deren Errichtung für nächstes Icchr vorgesehen ist. Durch die neuen baulichen Anlaaen mirb eine teilweise Verlegung bes Rainröder Pfades, eines Verbindungsweges zwischen Alsfeld und Rainrod, erforderlich.
Im Schachturnier zu Bad Harzburg kam es zwi- schen Eliskases (Weiß) und Preuße (Schwarz) zur abgebildeten Stellung
Schwarz hatte zuletzt Sd7 nach e5 ae^ogen unb damit eine Schutzfigur vom schwarzen Königsflügel entfernt Es gelang nun bem Weißen, die $artl£J.n wenigen Zügen zwangsläufig zu gewinnen. Wie fpielte Weiß?
Seltene Opferwendungen.
CO 23 e u an, 26. Oft. Som NSB . K, Nder. ta«rVin??rb(e 'n Sa.aIe Müll-r ein wvhlgelunge. E? ä t„ hr V feiert. Die Kindergärtnerin. Frl. vtrube begrüßte die zahlreichen Gäste, ms- belönDere den Kreisamtsleiter der NSV., Frank (Gießen). Dann zeigten die Kinder ihr vielseitiges Können. In hübschen Kleidchen führten sie einen £)ef|entana auf, tanzten auch um den Kirrnesbaum, brachten, als Handwerker gekleidet, kleine Gedicht- vortrage und Märchenspiele zu Gehör und unter- bieuen damit die erfreuten Eltern Die Kleinen ernteten reichen Beifall. Schließlich trat noch der
und 4 dritte Plätze zu erringen. Sensationell wirkte es, daß der VfB -Reichsbahn sämtliche ausgetragenen 4X100-Meter-Staffeln vor CT Hessen-Preußen Kassel gewann. Es seien nachstehend die Erfolge auf den Gaumeisterschaften, sowie die bedeutendsten Staffelsiege des VfB »Reichsbahn aufgezählt.
4 X 10 0 - Meter • Staffel, Männerr Gaumeister und Kreisbeste in 45 2 Sek. (P. Pitzen, Otto Luh. Egon Kley, Helmut Möll.)
4X100 - Meter - Staffel, Junioren: Gaumeister in 46,6 Sek (Heinz Huppert, G Menzel, Egon Kley, Helmut Möll.)
4X1 00-Meter-Staffel, Frauen: Gaumeister, Kreismeister und Kreisbeste in 54,6 Sek. (Luise Weber, Ema Repp, Lotti Diehl, Elfriede Schmidt.)
4 X400 • Meter - Staffel (Männer): Kreismeister und Kreisbeste in 3:42,6 Min. (G. Koch, R. Fischer, W. Dorst, H. Möll).
4 X 1500 - Meter - Staffel (Männer): Kreismeister. (K. Pfaff, W Zörnsch, G. Koch, W. Dorst.)
Bei dem vom DRL. veranstalteten Staffellauf Rund um die Anlagen in Gicßcn siegte die Jugend ;um dritten Male, die Frou-'N zum ersten Male.
Gcmmeistcr in den Einzelkämpfcn wurden: Otto h
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mern — es war zur Zeit des alten Fritzen — tief in Gedanken, mit der offnen Bibel in den Händen über den verwilderten Kirchhof. Da springt dicht vor seinen Füßen jählings ein Hase auf und erschreckt den grübelnden Gottesmann. Empört faßt der Pastor bas Bibelbuch unb schleuberl es bem Flüchtigen nach. Der Wurf trifft, Lampe gibt neben bem heiligen Buch seinen Geist auf. Fröhlich trägt ber glückliche Schütze seine Deute heim, aber bis Geschichte wird ruchbar, und wegen Jagdfrevels erhält ber Geistliche vor Gericht eine empfindliche Buße. Er geht bis zum Kammergericht, findet aber nirgends fein Recht und wendet sich daher an seinen ßanbesherrn
Der große König sieht gleich, wie der Hase läuft, und erläßt den Spruch: „Alle Hasen, die der Pastor von Glowitz mit der Bibel totschlägt, soll er als gerechte Jagdbeute nach Hause tragen dürfen."
Erstaunliches Erlebnis.
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke war bekanntlich ein sehr schlanker und hagerer Herr. Während einer Hofgesellschaft unterhalten sich zwei Herren. „Denken Sie sich" sagte der eine, „ich stehe gestern vor der Kriegsakademie. Plötzlich kommt eine leere Kutsche gefahren Wer steigt
Unser Bild zeigt den englischen Mannschaftsführer Hapgood (rechts), als er den Mannschaftskapitän ber .Kontinentalen" Braine (Belgien) begrüßte. Im Hintergrund: Vittorio P o z z o , ber Führer ber
Kontinent-Elf. — (Schirner-M.)
schloß die erste Halbzeit mit 2:0 bei einem Ecken- ftanb von 6:0 für England!
Nach der pause.
Gleich zu Beginn ber zweiten Halbzeit erzwang ber Festlanb-Sturm, in bem Braine unb Zsengeller die Dlätze getauscht hatten, bie erste Ecke, die aber ebenso ergebnislos blieb, wie die sofort folgenden zwei englischen. Englands Feldüberlegenheit wurde von Minute zu Minute größer, und man sah sogar
B^^melster und Gemeinderat würden >5rem ®e,fPteI vorangehen und den ersten Tag erbauenden Kinderheim arbeiten. Im bedeut berQarten ®eri>en gegenwärtig 75 Kinder
Kreis Alsfeld.
S X fiV.“ 6 :e,rK9' 26- Oktober. Die Hornberger e n 9 11 b C oeranftaltete auf ihren neuzeitlich (Ü-C c. Schießständen am Hermannsberg ein folgende Schützen gingen aus dem mn6fbri!Derbn Preisträger hervor: 1. Friedrich rr b=r,«>2- Müller, 3. Paul Luch, 4. Karl ^?oll, 5. Kurt Ramge, 6 Ernst Pfeil mit je 35 Rin- vast sämtliche Mitglieder des Vereins beteiligten sich am Schießen.
Kreis Scholten.
K Schotten, 26. Okt. Im laufenden Winter bes Kreiskulturamts ber ® DA P. in Schotten eine Reihe von Vorträgen unb Veranstaltungen ftattfinben, zu benen namhafte Redner gewonnen sind. Es sprechen Dr. Gerber über „Nationalsozialistische Geschichtsbetrachtung", Gauredner Dr. Korten über „Nationalsozialismus, Weltanschauung, Religion, Rasse" Gauredner C h r i st und Dr. Gropp bringen zwei Rezitationsabende. Am 1. Neujahrstag wird ein großes Konzert des NS.-Gau-Symphonieorchesters m der Turnhalle ftattfinben. — Am 12. November trifft zwecks Auffrischung ber herzlichen Beziehungen, bie sich zwischen ben KdF.-Opelurlaubern unb ber hiesigen Bevölkerung beim Besuch im Sommer angebahnt haben, bie Kapelle ber Opelwerke hier ein unb gibt in ber Turnhalle ein großes Konzert. Daneben finden mehrere Vereinsveranstaltungen
*.«». soll in 1 ft gch-n. Üui ■ ^sprachen des "r.L°tz, des !Qd) M des Vor.
des Deutschen ^ler (Dieses), und Sachbe. oen Bürgermeistern 'nnnachen. Schließ, über die Arbeit?.
Wie alljährlich, so wurde auch jetzt beim DfB- Reichsbahn bie leichtathletische Bilanz gezogen. Um es vorweg zu sagen sie fiel besser benn je aus. Leistungen sind erzielt worben, bie dem Verein und Den Aktiven alle Ehre machen. Alle drei Abteilungen haben eine Leistungshohe unb eine Leistungsdichte erreicht, bie ihnen Die Führung in Gießen und im Kreis sicherte, im Gau ben achtbaren zweiten Platz hinter ben starken CT Hessen-Preußen Kassel einbrachte, während man im Reiche auf allen besuchten Veranstaltungen glänzte
Auf 38 Veranstaltungen wurde gestartet unb habet 1335 erste Siege. 85 zweite Siege unb 77 dritte Siege errungen Also insgesamt 297 Siege Ein Dokument des Mannschaftsgeistes ist es wohl, wenn man melden kann, daß der VfB.-Reichsbahn in 21 Staffelrennen als Sieger durchs Ziel ging. 8mal Zweiter unb 8mal Dritter wurde Auf diese Erfolge kann der VfB besonders stolz sein.
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Ein Ehrentag ftir ben VfB -Reichsbahn, sowie die leichtathletische Sportgemeinbe Gießens wurden die diesjährigen Gaumeisterschaften insofern, als es dem VfB.-Reichsbahn gelang, in bie Front ber Kasseler etnzubringen und 10 Gaumeisterschaften, 2 zweite I
Wdec spacsam ist und klug dazuf pflegt stets mit £edix seine Sckukl
Die abgebilbete Stelluna kam vor m Turnier um die Meisterschaft von Deutschland zwischen Herrmann (Weiß) und Krankt (Schwarz). Wech zo^j hier 1. LH7—g8, wonach Schwarz sich verteidigen und!das Spiel remis halten konnte. Statt besten hatte Weiß Gelegenheit, durch ein hübsches Doppelop er sofort Matt ober Turmgewinn zu erzwingen. Auf welche Weise? _ . w
Lösung der Schachaufgabe „versäumte «ochvbe.
Weiß: Kal, Dbl, Tal, Xel, ßa3, ßc4, ®a2 c3, f2, g2, H2, Öl). Schwarz: Ke8 Dd8, Ta8, ^8 ßa5 Lc8, Sd4, Ba7, b7, e4, f5, g7, H7 (13). Weitz ge roinnt. - 1. £elXe46 + ! (Das Turmopfer beseitigt ben Bauern f5, so baß bie weiße Dame über H5 nacy c5 ober b5 gelangen kann.) 1. ...» f5Xe4- (£" Partie geschah 1.....Sb4-e6. 2. Ie4Xe6+. Leb
Xe6. 3 Dbl—«2 mit rascher Entscheibung.) 2 Dbl -H54-, Ke8—b7. (Jiad) 2. .g7-g6 3. DH5-^54-, Sb4—e6. 4. Lc4Xe6 ist auch noch der Turm Y»
lieber bie Aufstellung ber Festland-Elf herrschte bis zur lebten Minute Ungewißheit, da Vittorio P o z z o seine Karten nicht aufdeckte. Der Schleier lüftete sich erst, als die Mannschaften den mit bem Union-Jack, ber FIFA.-Fahne unb ben Flaggen ber am Spiel beteiligten Spieler geschmückten Platz betraten unb hier vom Herzog von Kent mit Hanb- schlag begrüßt würben. Sofort pfiff Schiebsrichter A. I. I e w e 11 (Englanb) zur Wahl, unb nachbem die beiden Spielführer, Braine und Hapaood, bie üblichen Formalitäten erlebigt hatten, sah folgende Mannschaften:
i Alsfeld.
-• bis 6. Novembet ltlicher Land- )essen-Nassau unb Mädels in der
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