Ausgabe 
27.9.1938
 
Einzelbild herunterladen

Schützen im Saumeisterschaftskampf.

Oberhessische Schützen in guter Form.

In den vergangenen Wochen kämpften die Schüt­zen des Gaues Hessen um ihre Gaumeisterschaften. Die Wettkämpfe fanden an zwei verschiedenen Sonntagen in Kassel und in Frankfurt statt. Auch unsere oberhessischen Schützen, insbesondere auch der Schützenverein Gießen lagen im Wettbewerb mit den großen Frankfurter und Wiesbadener Ver­einen. Wenn es unseren heimischen Schützen auch nicht gelang, in der starken Konkurrenz zu Meister­ehren zu kommen, so wurden doch beachtliche gute Ergebnisse erzielt.

Im Kleinkaliberschießen (militärischer Anschlag) der Jugendklasse kam der Klein- kaliberschützenoerein Leihgestern zu einem dritten Sieg mit 490 Punkten. Gaujugendmeister wurde Erich Katzenmeyer von der Schützengesellschaft Nidda. Im Kleinkaliberschießen (beliebigen An­schlags) kam die Schützengesellschaft Nidda mit 473 Ringen zum ersten Siege. _

Im Wettkampf mit Wehrmannbuchsen (15 Schutz auf die 175 Meter gegen die 20er Scheibe) gewann der Dorjahressieger, der Kasseler Schützenozrein mit 909 Ringen wieder die Meisterschaft. An zweiter Stelle folgte der Schützenverein Gießen mit nur 5 Ringen Unterschied, also mit 904 Rin­gen. Dritter wurde der Frankfurter Schützenver- ein mit 895 Ringen.

Beim Schießen mit S ch e i b e n p l st o l e (60 Schuß auf 50 Meter, 20er Scheibe) kam die Wies­badener Schützengesellschaft zur Meisterschaft mit 3450 Ringen, vor dem Frankfurter Schützenverein mit 3514 Ringen und dem Gießener Schüt­ze n v e r e i n mit 3485 Ringen. In der Einzelbe­wertung belegte der Gießener Schütze Georg Schil­ling hinter dem bekannten Schützen der National­mannschaft, Dr. Wehner (Wiesbaden), mit 940 Ringen den zweiten Platz.

Im Dierwaffenkampf (Kleinkaliber, Wehr­mann, Scheibenbüchse und Scheibenpistole, je sechzig Schuß) fiel die Gaumeisterschaft an den Schützenver­ein Frankfurt a. M. mit 3449 Ringen, dicht gefolgt von der Wiesbadener Schützengesellschaft mit 3445 und dem Schützenverein Gießen mit 3348 Ringen.

Ehrennadelschießen in Wißmar.

Die Schützengruppe der Kriegerkameradschaft Wiß­mar zeigte am Sonntag ihr Können. In Gegenwart des Kreisschießwartes Arm brecht wurden bei reger Beteiligung folgende Ehrennadeln des Kyff- häuserbundes errungen:

Die große goldene Ehrennadel: Franz Antonioli, 160 Ringe.

Die goldene Ehrennadel: 1. Hch. Becker, 50 Jahre alt, 154 Ringe; 2. Karl Schwalm, 154 R.; 3. Hch. Frey, 151 R.

Die silberne Ehrennadel: 1. Otto Hof­mann, 140 Ringe; 2. Daniel Seibel, 138 R.; 3. Gg. Kehr, 135 R.

Die bronzene Ehrennadel: 1. W Mand­ler, 134 Ringe, 2. Hch. Stroh, 128 R.; 3. W. Todt, 126 R.; 4. K. Stroh, 120 R.

Aus aller Wett.

42 köpfige Verbrecherbande festgenommen.

Dem Reichskriminalpolizsiamt in Berlin ist es nach umfangreichen Ermittlungen gelungen, eine 42köpfige Verbrecherbande zur Strecke zu bringen, die in den Jahren 1930 bis 1937 syste­matische Raubzüge in zahlreichen Städten im Reich, so u. a. in Frankfurt a. M., in Wiesbaden, Mainz, Mannheim, Kassel, durchgeführt hat. Nach den bis­herigen Feststellungen sind den Banditen Werte von etwa 2 25 000 Mark in die Hände gefallen. In eigenen Kraftwagen unternähmen die Banden- mttglieder unter Anführung des 36 Jahre alten- Erich Böschel von Berlin aus Fahrten in das Reich und verübten vor allem Wohnungseinbrüche. In der Hauptsache hatten sie es auf Bargeld, Gold- und Schmucksachen, Tafelsilber sowie teuere Pelze abgesehen. Nicht weniger als 152 Einbrüche konnten den Verbrechern nachgewiesen werden, doch ist es nicht ausgeschlossen, daß diese Zahl sich noch

Vorgeschichte

H a n n o v e r, 25. Sept. (DNB.) Die 5. R e i ch s - tagung für DeutscheVorgeschichte wurde mit einer großen öffentlichen Kundgebung in Han­nover eingeleitet. Partei, Wehrmacht, Arbeitsdienst und Behörden hatten Vertreter entsandt. Außer den 500 Tagungsteilnehmern waren Tausende von Volksgenossen erschienen. Fanfarenklänge der HI. be­grüßten

Reichsletter Alfred Rosenberg, der nach einem Dank an Amtsleiter Professor Dr. Re i n erth und seine Mitarbeiter u. a. ausführte:

Wir durchleben augenblicklich Schicksalsstunden Europas, und es mag scheinen, als ob eine For­schung, die Problemen einer jahrtausendealten Ent­wicklung nachgeht, von diesem heutigen Leben sich fernab 'hewege. Gewiß erfordert diese Erforschung der Vorgeschichte viel Liebe, Mühe und Ent­sagung, und doch ist gerade diese Wissenschaft heute ungeheuer lebensnah geworden. Zwei Ergebnisse vor allen Dingen sind es, die das unterstreichen. Wir waren bisher gewohnt, etwa die Zeit von der Christianisierung bis zur Gegenwart als eine gleich­sam erdrückend lange Epoche der deutschen Geschichte zu bewerten, der gegenüber alles übrige an Aus­maß und Tiefe nicht in Frage kam. Heute begreifen wir, daß das geschichtliche Bewußtsein viel weit­räumiger geworden ist; denn vor dem Jahre 800, ja vor Hermann, haben sich schon geschichtlich erweis­bare lange Entwicklungen geoffenbart, an die frühere Geschlechter kaum denken konnten. Die letzten rund 1500 Jahre erscheinen dann in der Gesamtentwick­lung als eine Spanne, hinter der Jahrtausende stehen und nach der so hoffen wir ebenfalls Jahrtausende kommen werden.

Das Zweite ist, daß der BegriffEuropa gerade durch die Vorgeschichte einen viel lebendige­ren Charakter erhalten hat. Der Nachweis, daß die europäischen Völker nicht ein zufälliges Sammel­surium von wilden Stämmen aus Klein-Asien oder dem Kaukasus darstellen, sondern daß sie u r g e - boren auf europäischem Boden entstan­den sind und umgekehrt, ihre Kräfte bis weit nach dem Indus geschickt haben, das erst beginnt ein neues gesamteuropäisches Bewußtsein zu zeitigen.

Im konfessionellen Geschichtsbewußtsein hat man unseren Kontinent das ..Abendland" genannt, Asien dasMorgenland", wo nicht nur physikalisch

i

gesehen die Sonne 'aufgehe, sondern von wo aus auch alle . Kultur und Religion gekommen sei. Mit dem neuen europäischen Bewußtsein bricht diese alte Konstruktion im Bild der Vorgeschichte und Rassen­kunde in sich zusammen. So wie man sich bemühte, die Rassenkunde als eine volkaufspaltende Lehre zu zeichnen, so ist man heute daran, diese Wissenschaft als eine die Völker Europas trennende Anschauung hinzustellen. In Wirklichkeit bildet gerade sie, ge­meinsam mit den Erkenntnissen der Vorgeschichte, ein neues einigendes Band um alle e u r o « päischen Nationen im Sinne eines tiefen Bewußtseins der Verwurzelung sämtlicher Europäer im alten heimatlichen Boden Europas. Die alte kon­fessionelle Idee vom Abendland ist untergegangen, das kneue, volksbewußte Europa aber hat bereits seine' große Wiedergeburt begonnen.

Zum Schluß gedachte Reichsleiter Rosenberg der Vorkämpfer' der deutschen Vorgeschichte, vor allem Kossinnas, die gegen alle Anfeindungen einer kurzsichtigen oder böswilligen Geschichtsbetrach­tung in stiller,' zäher Arbeit die Grundlagen schufen für ein neues Geschichtsbild.

So reicht die Forschung der Vorgeschichte unmit­telbar in die großen Kämpfe unserer Tage hinein. Europas Schicksalskampf auch im Osten ist ohne die Aenderung des alten Geschichtsbildes nicht zu ver­stehen, und gerade diese Tage, wo rin neuer Auf­bruch der Awaren versucht wird, da steht Deutsch­land in der Verteidigung Europas, wie einst Grie­chenland und Rom dieses alte Europa gegen Vor- derasien verteidigten. Und alle Völker, die das be­greifen, erst sind reif, die europäische Schicksalsge­meinschaft zu schirmen. *

Die. Reichstagung wurde mit der Sitzung des Amtes für Vorgeschichte fortgesetzt. In Gegenwart von Reichsleiter- Rosenberg, sämtlicher Gau- schulungsleiter und der Landesleiter des Reichsbun­des gab Reichsamtsleiter Professor Reinerth einen Bericht über die Arbeit der Partei für die Vorgeschichte. Ueberall entstehen aus eigener Arbeit Archive und Gaukarten der Vorgeschichte. Reichs- amtsfeiter Reinerth berichtete weiter über die Vorarbeiten zur Schaffung des Rechtsinstitutes für deutsche Vorgeschichte. Anschließend forderte Reichs­leiter Alfred' Rosenberg die Gauschulungsleiter zum gesteigert en Einsatz für die Vorgeschichte aus.

Die letzte Entscheidung über die weltanschaulichs Auswertung der Forschungsergebnisse könne allem ckon der Partei und ihrem zuständigen Amt getrof­fen werden. In der Arbeitssitzung der Reichsjugend, führung führte Gebietsführer Brennecke aus, diS HI. könne an der Vorgeschichte nicht vorübergehen. denn diese trage dazu bei, Verständnis zu wecken für die Taten von Geschlechtern, aus berem Blut heraus wir heute lebten und kämpften.

(Letzte Meldungen.)

persönliche Mitteilung Chamberlains an den Führer.

Lir Horace Wilso r als Ucberbringer in Berlin.

London, 26. Sept. (DNB.) Ministerpräsident Chamberlain hat Montagmorgen eine Person- liche Mitteilung an den Führer gerichtet, mit der sich Sir Horace Wilson im Flugzeug nach Ber­lin begeben hat. Eine amtliche Mitteilung darüber lautet:Der Premierminister hatte heute morgen weitere Beratungen mit den franzö­sischen Ministern. Der Premierminister hat sich mit voller Zustimmung der französischen Mini­ster entschlossen, eine persönlicheMitteilung an ben beutschen Kanzler zu richten, und Sir Horace Wilso ist heute morgen zu diesem Zweck nach Berlin abgereist." Sir Horace Wilso stattete in Berlin dem Führer und Reichskanzler am Mon­tag, um 17 Uhr, einen Besuch ab.

Heute Sondersitzung des britischen Parlaments.

Auszenpolitischer Bericht Chamberlains.

London, 26. Sept. (DNB.) Der Sprecher des Unterhauses, E. A. F i tz r e y , und der Wortführer des Oberhauses, Lord <5 t a n 1) o p»e , haben bekannt- gegeben, daß beide Häuser des Parlaments am M i 11 w o ch , 28. September, um 14.45 Uhr zu einer Sondersitzung zusammentreten werden. Nach der üblichen einstündigen Fragezeit wird Ministern Präsident Chamberlain einen ausführlichen Be­richt über die außenpolitische Lage und vor allem nähere Einzelheiten über seine beiden Besuche beim Führer geben. Das Oberhaus wird sich unmittelbar nach dem Zusammentritt vertagen, damit die Lords Gelegenheit haben, die Erklärungen Chamberlains im Unterhaus zu hören. *

Generalstabschef Gamelin, in dessen Beglei­tung sich Hauptmann Petitbone vom französischen Generalstab befindet, wurde in Croydon von Kriegs­minister Hore-Belisha begrüßt. Gamelin und Petitbone begaben sich hierauf in die französische Botschaft, wo sie von D a l'a d i e r und Bonnet empfangen wurden. General Gamelin suchte am Montagnachmittag den Chef des englischen General st abes auf. Gamelin hat um 18 Uhri London wieder verlassen.

Wetterbericht

Im Gegensatz zu Mittel- und Ostdeutschland, wo sich noch ungestörtes Schönwetter fortsetzt, hat sich im Westen des Reiches Unbeständigkeit mit Regen­fällen eingestellt. Unser Gebiet befindet sich zwischen beiden Einflüssen, wobei sein westlicher Teil mch't unbeständiges, der Großteil aber noch freundliches Wetter zeigt. Die Unbeständigkeitszone wird noch etwas ostwärts Raum gewinnen, ohne aber vorerst eine durchgreifende oder nachhaltige Verschlechte, rung herbeizuführen.

Vorhersage für Mittwoch: Morgens vielfach diesig, sonst im wesentlichen freundlich, nicht mehr ganz störungsfrei. Winde meist um Süd.

Vorhersage für Donnerstag: Unbe­ständiger, aber doch teilweise freundlich.

Lufttemperaturen am 26. September: mittags 25,3 Grad Celsius, abends 12,3 Grad; am 27. September: morgens 8,4 Grad. Maximum 25,4 Grad, Minimum heute nacht.7,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 an Tiefe am 26. September: abends 15,7 Grad, an 27. September: morgens 12 Grad. Sonnenschein- dauer 9,1 Stunden.

erhöht. Die gestohlenen Sachen wurden regelmäßig zu einem bestimmten Kreis von Hehlern gebracht, die dann für den Weiterverkauf Sorge trugen. Die auf den Raubzügen erbeuteten Gold- und Silber­sachen wurden im Kellerraum eines Hauses in Ber­lin stets sofort eingeschmolzen. Welche verbreche­rische Aktivität die Banditen entwickelten, geht aus der Tatsache hervor, daß hier an manchen Tagen bis zu 80 Kilogramm Gold und Silberverarbeitet wurden.

Erster deutscher Volkskundetag in Braunschweig.

DieArbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde" veranstaltet vom 29. September bis 2. Oktober in Braunschweig den ersten deutschen Volks­kundetag' Auf der Tagung des Verbandes deut­scher Vereine für Volkskunde in Basel hielt Professor Dr. John Meier (Freiburg i.Br.) die Begrüßungs­ansprache. Die 180 Mitglieds vereine umfassen das gesamte deutsche Sprachgebiet. Professor Meier betonte insbesondere auch die Mitarbeit schweize­rischer Forscher an den Veröffentlichungen des Ver­bandes und gedachte des Schweizer Volkskundlers Hoffmann-Krayer. Die Schweiz habe heute das beste Volkskunde-Institut. Im Namen der schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde dankte Professor Dr. K. Meuli (Basel), wobei er auf die Gemeinsamkeit von Sprache und Wissenschaft hin­wies. Dann begannen die Vorträge und Besichti­gungen. In Freiburg erfolgt ein Empfang durch die Stadt Freiburg, wo sich das Deutsche Volkslied- Archiv befindet.

Der Wirbelsturm in USA. . . forderte 600 bis 700 Todesopfer.

Die Zahl der Opfer des W ir b e Ist u ?m e s , der vor einigen Tagen über die Küstengebiete der Neu­englandstaaten dahingegangen ist, hat sich noch wei­ter erhöht. Die Zahl der Toten beträgt jetzt 600 bis 700. In den Krankenhäusern befinden sich mehr als 1000 23 erlebte. Etwa 60 000 Personen sind obdachlos. Die Sachschäden werden auf etwa 400 Millionen Dollar (etwa eine Milliarde Reichs­mark) beziffert. An einer einzigen Stelle der Küste, auf Rhode-Island, wurden zahlreiche Personen, die das Naturschauspiel beobachteten, von der Sturm­flut hinweggeschwemmt. Die Leichen von 69 von ihnen wurden bisher aufgefunden; 61 Personen werden noch vermißt.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler emp­fing die Leiter der zur Zeit in Deutschland weilen­den mandschurischen Freundschafts- und W i r t s ch a f t s m i s s i o n , den Wirtschafts­minister und Kaiserlich Mandschurischen Sonder­botschafter Han Yun-chieh, den stellvertretenden Führer der mandschurischen Einheitspartei Masa­hito Amakasu und den Vizepräsidenten Junsaburo Fukumoto.

Reichsminister Dr. Goebbels empfing im Bei­sein von Reichspressechef Staatssekretär Dr. Dietrich die Hauptschriftleiter der Berliner Blätter und Vertreter der großen Prövinz- Zeitungen und gab ihnen einen ausführlichen Ueberblicf über die augenblickliche politische Lage.

Vorgeschichte und europäisches Vewußtsein.

Alfred Bosenberg auf der Reichsiagung des Reichsbundes für deutsche in Hannover,

Bettfedern 6,62A1 HBF* gut und billig bei Ludwig Haas Gießen P/ockstr. 7 Gießen -

Aus Privathand HO bis 15000 Mark gegen erststellige Bypothek langfristig auszuleihen.

Schriftliche Angebote unt 61421)

General-Vertretung eines bekannten Markenartikels der kosmetischen Branche sucht

SevtveteV

mit eigenem Wagen, der die ein­schlägige Kundschaft bereits be­sucht. Offerten unter O 3065 an Anzeigengesellschaft, Frankfurt am Main, Notzmarkt 10.emV --------;"

Gard in en-Stoffe

in großer Auswahl

6163 A billig

bei Ludwig Haas \

Gießen Piockstr.7 Gießen

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben und unvergeßlichen

Annemarie

sagen wir unseren innigsten Dank.

Familie Ernst Kluttig.

Gießen, den 26. September 1938.

_________________________04384

Verkäufe | Fahrrad-Beleucht. abzugeben. 04388 Tiezstratze 6 v.

Mittwoch, 28. September 1938, nachm.2Uhr,versteigere ich dahier Neuenweg (Verkaufsraum von Hartmetz) bzw. an Ort u. Stelle (Bekanntgabe imVersteigerungs- lokal) zwangsweise gegen bar: Haus-, Laden-u. Büromöbel, Näh- u. Schreibmasch., Radios, Kassen­schränke, Klaviere, 1 Post. Mäntel, Kostüme u.Kleider,Bücher,Schreib­utensilien, Füllfederhalter,Rechen- u.Adressiermasch., Bilder, 1 Staub­sauger, 1 Fischaauarium, 1 Kaffee­röster und versch. andere. 6mD Viltors, Gerichtsvollzieher.

KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Taulenden 6f»arhti>t und oekfi»n | Vermietungen | Schön geraum. Men ab 15. Oktober in der Bahnhof­straße 64 zu ver­mieten. 6757D Bötfetel Mr.

Kaufgesuche

Gut erhaltener MemMn zu kam. gesucht. Schriftl. Ang. u. 04389 a.d.G.A.

Gebrauchtes

Aadiogeräi für Gleichstrom gesucht. Schriitl. An geb. mit Fa­brikat, Preis und Baut. u. 6160 D an d. Gieß. Anz.

Für gepflegten Haush. (2 Eriv., 1 Kind) tüchtige, kinderliebe hijsiiilliii od/iTagesmäd- chen 8.1.Oft. od.

(Etn Quell der Freude für den Naturfreund

Belauschtes Leben

Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm

Don Karl Otto Bartels.

164 Naturaufnahmen aus dem Leben der nie» deren Tierwelt mit erläuternden Bildunter- schriftcn, Namensangaben und ausführlichem Tert (62 Seiten). Mit einem Geleitwort von Professor Dr. Deegener, Universität Berlin. Dieses Werb bringt erstaunlich vielseitige und trefflich gelungene Einzelbilder und Dildfol- gen aus dem reichen Leben der zahllosen Klei­neren Lebewesen. Aus der Freude am Beob­achten ist ein wertvolles naturgeschichtliches Urkundenbuch geworden, das hervorragend geeignet ist, die Liebe auch zum kleinsten Na­turgeschehen zu erwecken. Gebunden RM.4,80

Bitte verlangen Sie kostenlos unsere bebilderten Werbeblätter!

Das Buch ist durch jede Buch­handlung zu beziehen!

'start toset Hugo Bermühler Verlag

Molttestraße 27.1 Berlin-Lichterfelde

,4-- " : .

^lnvrrllöü c"fmDmnrtiDir

emitmiurinrr (Pnnrinfrtiiiftzu mmmm um als GrtiilDiriinrronr vrmLrvmvrs ZtolfirsHiiirljm,

an den Gießener Anzeiger erbet., k

Zuverlässiges, erfahrenes

MAS

von 8 bis 3 Uhr ver 1. oder 15. Oktober ges. 04386

Löberstr. 11 v.

Mötoges-

SÄtn i ver sofort gesucht Goethestr. 40 II. | Empfehlungen]

Pelzwaren

Pelz-Reparaturen

billig. | 5609d

M. Liebler

Kreuzplatz 2.

Kohlen Koks hmD Briketts Eiform

Happel&Co.

Kl.Mühlgasse 4u.6 Ruf 3925

Htaeo allelästtg.Haare, Leberstecken

Pickel, Sommer- spross. ufro. entf. u. Gar.kür immer Frau B. Gulden seit 1935 Fr.W. Henkel Svrechstund.jetzt Mittwochs.Gießeu Am Riegelpfad 32, S-eVaUhr dnrchg.

;ai

W5*y

und macht die Haut so schön samtweich u. frisch.

ABRADOR ist eine Spezial-Hand- Seife von außergewöhnlicher Rei­nigungskraft und hervorragender hautpflegender Wirkung, denn ABRADOR enthält besondere kosmetische Zusätze u. a. auch Lanolin und Lecithin.

A B R Ä D ° R bekömmcn Sie überall, wo es gute Seifen gibt. Stuck 18 Pfg.

LUHNS Seifen- U*Glycerin-Fabriken, Wuppertal (Rhld.)

MV