Ausgabe 
27.5.1938
 
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das autoritäre Regime aufgelost fjat. Der Versuch, durch eine nationalistische Regierung unter Goga die Anhängerschaft Codreanus in ein gemäßigteres Fahrwasser zu bringen, war wegen der auftauchen­den außenpolitischen und wirtschaftlichen Schwierig­keiten bald wieder aufgegeben worden. König Carol versuchte nun durch ein autoritäres Nedime gewisse Forderungen der Legionärsbewegung selbst zu verwirklichen, die politischen Parteien und Orga­nisationen dagegen aufzulösen. Die Regierung des Patriarchen M i r o n Christen hat den Belage­rungszustand verhängt, eine neue Verfassung ver­kündet und Tausende von Legionären in Haft ge­nommen. Ihrem Führer, Codreanu, wurde d e r Prozeß wegen Landesverrats gemacht, begangen durch Veröffentlichung von Dokumenten, die die Sicherheit des Staates berühren, ferner wegen Verschwörung gegen die soziale Ordnung und wegen Empörung. Bei den Dokumenten handelt es sich um geheime Rundschreiben voy Polizeibehörden mit Anweisungen für den Kampf gegen die Legio­närbewegung, die Codreanu im Wahlkampf benutzt hat. Ferner stützte sich die Anklage auf ein Schrei­ben Codreanus an eine ausländische Organisation

in dem von einerin erster Linie moralischen Soli­darität der Interessen" und von einem zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Bündnis die Rede ist.

Der Aufstand in Mexiko.

Mexjko-City, 26. Mai. (Europapreß) Don­nerstag kam es an verschiedenen Stellen des Auf­standsgebiets zwischen Gebilligten und Regierungs- truppbn zu erbitterten Kämpfen, in deren Verlaufe die Regierungstruppen immer näher an das neue Hauptquartier General Cedillos im Potofi-Gebiet Herangerückt fein sollen. Auch aus der Provinz Guanajuato werden Zusammenstöße gemeldet; da­bei sollen die Cedillisten auch die Stadt Perbabuena überfallen haben. Die Luftstreitkräfte der Regie­rung haben einen der in den Händen der Cedellisten befindlichen Flugplätze durch Bomben zerstört. Weiter wurde aus Regierungskreisen mitgeteilt, die amerikanische Regierung stehe anscheinend nicht hinter General Cedillo, da sie umfangreiche Maß­nahmen getroffen habe, um den Waffenschmuggel über die amerikanische Grenze zu verhindern.

Weitgehende Einigung im Nichteinmischungsausschuß.

Moskau treibt weiter Obstruktion.

London, 26. .Mai. (Europapreß.) Unter dem Vorsitz von Lord Plymouth trat nach einer Pause von drei Wochen der Nichteiymischungs- a u s s ch u ß zusammen, wobei Deutschland zuzn ersten Male von dem neuen Botschafter von Dirksen vertreten wurde. Die Sitzung endigte mit einer Einigung über den englischen Plan zur Lösung der Freiwilligenfrage und die von mehreren anderen Mächten gestellten Zusatzanträge. Gewisse Einwen­dungen gegen diese Zusatzanträge, die von Deutsch­land, Italien und Frankreich vorgebracht worden waren, wurden berücksichtigt; die vier Westmächte erreichten verhältnismäßig schnell 'eine Verständi­gung über die noch offenstehenden Fragen. Im Ge­gensatz hierzu trieb der sowjetrussische Geschäfts­träger K a g a n wieder dauernd Obstruktion und mußte von Lord Plymouth wiederholt zur Ordnung gerufen werden. Kagan erklärte, seine Regierung könne den Plan unter keinen Umständen annehtnen.

Die Grundlage des Planes ist die Entsendung von zwei aus je drei Neutralen bestehenden Aus­schüssen nach Spanien, denen die Aufgabe zu- fällt, die Zahl der auf beiden Seiten kämpfenden Freiwilligen festzustellen. Diese Freiwilligen werden in vier Kategorien eingeteilt: Infanterie, Luftwaffe, Marine und Zivilisten. Als Grundziffer für die Ausmerzung der Freiwilligen wurde die Zahl fO OOO beibehalten. Diese Ziffer wurde auch von dem sow­jetrussischen Delegierten angenommen. In dem Augenblick, in dem die beiden Ausschüsse spanischen Boden betreten, wird die Landkontrolle, verbunden mit einer Der st.ä rften See- b z w. Hafenkontrolle, wieder durchgeführt. Prak­tisch bedeutet das die Schließung der spanisch-portu­giesischen und der spanisch-französischen Grenze. Die Schließung der Pyrenäengrenze soll vorläufig nur 30 Tage oder falls technische Schwierigkeiten ein- treten 40 Tage dauern. Falls bis zu diesem Zeit­punkte nicht die Abbeförderung der Freiwilligen in Angriff genommen ist, behält sich die französische Regierung das Recht vor, die Pyrenäengrenze wie­

der zu öffnen. Der Nichteinmischungsausschuß wird nächste Woche erneut zusammentreten, um die F i - nanzieruna zu erörtern. Deutschland und Ita­lien erklärten sich bereit, ihre bis zum 8. Mai fällig gewesenen Unkostenbeiträge zu [eilten.

DieTimes" spricht angesichts der Tatsache, daß alle anderen Mächte den britischen Plan angenom­men hätten, die vage Hoffnung aus, daß Sowjet­rußland seine Zustimmung vor der nächsten Sitzung des Ausschusses in der nächsten Woche geben werde. Daily Telegraph" undDaily Mail" fordern, daß/ Lord Plymouth bei der Sowjetregierung dringende Vorstellungen erheben müsse, in Anbetracht der Einstimmigkeit der anderen Mächte seine störende Haltung zu ändern. Es sei bekannt, so schreibt-Daily Mail" weiter, daß die Obstruktions­politik der Sowjets nunmehr auf die Vernich­tung des englisch-italienischen Ab­kommens äbziele,, dessen Inkrafttreten von der Lösung der spanischen Frage abhänge.

Neue Borstöße der Hofen in Katalonien zurückgeschlagen.

Salamanca, 27. Mai. (DNB. Funkspruch.) Die Roten unternahmen am Donnerstag, wie der nationalspanische Heeresbericht meldet, an der Kata- lonien-Front mit frischen Kräften neue An­griffe auf ben Brückenkopf von Bala­quer unb bie 'nationalen Stellungen bei Tremp. Trotz der Verwendung einer großen Zahl von Tanks verlief der Angriff wiederum völlig er­folglos. Der nationale Verteidiger braute, dem Feind eine verheerende Niederlage bei. Die Ver­luste der Roten seit Beginn ihrer Offensive werden bereits auf 25 000 Mann geschätzt. Unter dem vor ben nationalen Stellungen zurückgelassenen Material befinben sich abermals sechs Tanks. An der Castellon-Front konnte bie nationale Na­varra-Division wichtige Stellungen östlich von Iglesuela del Gib erobern. Bei Teruel besetzten die I Nationalen den Ort Formiche Alto.

Oer Oeutschtandflug des NGFK.

Erste Zwischenwertung. Oie Geschicklichkeitsprüfung.

B e r I i n , 26. Mai. (DNB.) Die in vier Gruppen eingeteilten Deutschlanbflieger hatten je nach Stärke ihrer Maschinen am Mittwoch, dem vierten Wett- bemerbstag, einen Reiseflug zu absolvieren ober weitere Wertungsplätze anzuflieaen, um bann in einem Pünktlichkeitswettbewerb zu fest­gesetzten Zeiten in Rangsdorf einzutreffen. Auf dem Reichssportflughafen hatten sich zahlreiche Zuschauer eingefunden, die den Besatzungen einen begeisterten Empfang bereiteten. In ununterbrochener Folge träfen die schnellenVögel" ein, oft kreisten über dem Platz bis zu 10 Flugzeuge. Bereits vor 16 Uhr waren rund 200 Maschinen in Reihen ausgerichtet. Korpsführer Ghriftiansen erschien mit seinen Klemm Kl. 35/504, vollauf befriedigt über die bis­herigen Leistungen unb voll Anerkennung für die vorbildliche Arbeit der Bodenmannschaften. Von den 390 gestarteten Maschinen befinden sich noch 369 im Wettbewerb. Infolge von verspä­tetem Eintreffen auf dem Uebernachtungshafen, Nichteinhaltung der Wettbewerbsbestimmungen und sonstigen Störungen mußten 21 Flugzeuge aus dem Wettbewerb ausscheiben. Bebauer- licherweise hat ber Wettbewerb infolge bes überaus schlechten Wetters in ben ersten Tagen b r e i X o t e gefordert. Es sind dies Leutnant von Weiher, Unteroffizier Unkrodt und NSFK.-Obetfchar- führer Wiezemann.

Sammelpunkt für alle Teilnehmer am Deutsch­landflug war Mittwoch nachmittag der Flughafen Berlin-Rangsborf, der in einer Pünkt­lichkeits-Wertung angeflogen werden mußte. Vier Wettbewerbstage waren damit beendet, eine Fülle von Aufgaben in dieser Zeit gelöst. Am Himmelfahrtstage folgte die Geschicklichkeits­prüfung für die einzelnen Flugzeuge, womit die Reihe der Einzelwertungen abgeschlossen war und nun die Verbände in geschlossener Formation ihre Aufgaben zu erfüllen haben. Die Leitung des Deutschlandfluges konnte nach Abschluß der. vier ersten Tage bereits eine Zwischenwertung bekanntgeben, bei ber bas richtige Acksttzen ber Flugzeuge durch den Verbandsführer zu den im Wettbewerb gestellten Ausgaben, die 150 bzw. 300 Gutpunkte einbringen konnten, noch nicht berück­sichtigt ist. Die Teilwertung'setzt sich zusammen aus: a) Gutpunkten für Verbandsflug (Pünktlichkeit im Streckenflug), b) Gutpunkten für die angeflogenen Wertungsplätze, c) Gutpunkten für die Lösung der Orteraufgaben, d) Gutpunkten für Pünktlichkeit im Einzelflug.

An der Spitze ber Zwischenwertung liegt bie Kette Z 7 von ber DVL. mit Verbanbsführer Fach auf Klemm Kl 25 mit 1002 Gutpunkten vor der Kette M 8 des Kommandos der Flugschule Qua­kenbrück (Hptm. Gerken), FW 44, mit 1000 Gut­punkten. An 13. Stelle liegt Kette W 2, NSFK.- Standarte 75, Frankfurt a. M., NSFK.-Oschaf. Entreß, Kl 25, 948 Gutpunkte.

In den Morgenstunden bes Himmelfahrtstages lagen 369 Flugzeuge bereit, zur Prüfung der Ge­

schicklichkeit der Besatzungen zu starten. Pünktlich um 7 Uhr flog Kette um Kette, insgesamt etwa 230 Maschinen, nach den Flugplätzen in Ora­nienburg und Schönfelbe ab. Der Rest blieb in Rangsdorf, um hier die Prüsungen zu erledigen. In Zeitabständen von wenigen Minuten erhob sich ein Flugzeug nach dem anderen, um zunächst als erste Geschicklichkeits-Prüfung ben Zielwurf auszuführen. Ein Melbebeütel mußte beim lieber» fliegen bes Feldes in einen Kreis von 10 Meter Durchmesser geworfen werden, eine Aufgabe bes Orters, "die 15 Gutpunkte einbrachte, wenn bas Ziel wirklich getroffen würbe. Fast alle Teilnehmer ka­men zu Punkten, nur ganz wenige hatten sich ver­rechnet unb für jeden Meter außerhalb des Kreises einen Punkt abgezogen erhalten. Anschließend mußte kurz vor der Landung ein 1,5 Meter hohes Hindernis genommen werden. Ganz niedrig über dem Boden kamen die Flugzeuge angeschwebt, nahmen im Sprung die Hürde, um bann kurz ba» hinter aufzusetzen, gab es doch für jeden Meter, den die Maschine innerhalb eines 200-Meter-Ab- ftanbes von dem Hindernis landete, 0,5 Gutpunkte. Als letzte Einheit startete bie Kette bes Korpsfüh­rers, der für btt Leistungen seiner schnittigen Ma­schine großen Beifall erhielt. Um die Mittagsstunde war die Geschicklichkeits-Prüfung beendet. Alle Flug­zeuge wurden zum Start im Verbands- flug fertig gemacht.

Das Lustschutzehrenzeichen.

Berlin, 25. Mai. (DNB.) Am 5. Jahrestag der Machtergreifung hat der Führer und Reichs­kanzler eine Reihe von Ehrenzeichen geschaffen, die eine Anerkennung für treue Dienste an Volk unb Staat barstellen sollen. Von diesen-ist das Luft­schutz ° Ehrenzeichen nicht allein eine Aus­zeichnung für langjährige hauptamtliche Dienste, sondern eine Auszeichnung für besondere 23 e r b i e n ft e auch bei freiwilliger unb ehrenamtlicher Mitarbeit im Luftschutz. Es wird in zwei Stufen verliehen: die 1. Stufe für besonders hervorragende Verdienste um bie Förde­rung des Luftschutzes, die 2. Stufe an Personen, bie sich nach dem 30. Januar 1933 im Luftschutz besondere Verdienste erworben haben. Die Ver­leihung bietet die Möglichkeit, gerade denjenigen Volksgenossen Dank und Anerkennung zum Aus­druck zu bringen, die feit Jahren Freizeit unb Ar­beitskraft ehrenamtlich in den Dienst der Luft­schutzarbeit stellten. Als solche gilt die Mitarbeit im Flugmeldedienst, Luftschutz-Warndienst, Sicherheits- und Hilfsdienst, Werkluftschutz, Selbstschutz und er­weiterten Selbstschutz, sowie im Luftschutz der Son­derverwaltungen.

3m Interesse einer geordneten und gerechten Er­ledigung ber Verleihungsanträge können bie Dor- . schlage an die Reichspräsidialkanzlei nur von dem Reichsminister bet Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe eingereicht werden.

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