Aus aller Welt.
$euer auf dem Hapagdampfer »Deuff^onö" erfolgreich eingedämmt
Neuyork, 26. Okt. (DNB. Funkspruch.) Auf dem Hapagdarnpfer „Deutschland", der am 20. Oktober Hamburg mit dem Ziel Neuyork verlassen hatte, brach am Dienstag in den späten Abendstunden im Laderaum II ein Brand aus. Um 23.22 Uhr ließ der Kapitän 808-Rufe funken, die von mehreren Dampfern, die sich in der Nähe befanden, ausgenommen wurden. Das Schiff befand sich xur Zeit des Brandes annähernd 320 Kilometer südöstlich von Cap Race (Neufundland). Unter den 12 Schiffen, die in höchster Fahrt der „Deutschland" zu Hilfe eilen, befindet sich auch der deutsche Dampfer „Bremen". An Bord der „Deutschland" sind, wie Reuter berichtet, 591 Fahrgäste und 400 Besatzungsmitglieder. Der norwegische Dampfer „Europa^ sowie der Amerikaner „Col- lamar" befanden sich zur Zeit der 8O8-Rufe in etwa 75 Meilen Entfernung von der „Deutschland"; sie dürften inzwischen zur Hilfeleistung eingetroffen sein. Der Brand konnte erfolgreich eingedämmt werden, so daß eine weitere Gefahr für den Dampfer nicht mehr besteht. Die Passagiere legten sich gegen Morgen bereits wieder schlafen. Nach einem bei der Hamburg-Amerika-Linie einaegange- nen Funktelegramm hofft der Kapitän, haß die „Deutschland" in kürzester Zeit ihre Fahrtnach Neuyork fortsetzen kann.
Das Reichsheimstättenamt tagt in jranffurf.
Lpd. Frankfurt a. M., 25. Okt. Mit einer intern:n Tagung der Kreis-, Fach- und Gauheim- stättenwalter der DAF. wurde die Reichsarbeits- togung des Reichsheimstättenamtcs eingeleitet. Im Mittelpunkt stand besonders die Aufgabe der Heirn- stättenwalter beim Leistungskampf der deutschen Betriebe unter besonderer Berücksichtigung der Wohnstättenbauaktion der Deutschen Arbeitsfront. Gauamtsleiter A v i e n t) gab einen Einblick in die Arbeitsweise des Rhein-Mcumschen Siedlungswerkes. Nach feiner Auffassung komme für den Posten eines Amtsleiters des Siedlungswerkes nur eine ehrenamtliche Tätigkeit in Frage. Nur sie verbürge die erforderliche Unabhängigkeit. Es sei notwendig, daß dieser Leiter im wirtschaftlichen und sozialpoli-1 tischen Leben des Gaues eine möglichst einflußreiche Stelle innehobe. Dagegen müsse die Position des Geschäftsführers hauptamtlich fein; eine erstklassige Fachkraft könne hierfür nur in Frage kommen. Für Gauleiter Sprenger war es eine Selbstverständlichkeit, daß der Leiter des Heimstätten- omtes zugleich Gaugruppenleiter des Deutschen Siedlerbundes sei, ohne daß deshalb die Selbständigkeit des Siedlerbundes beeinträchtigt würde. Schwieriger lägen die Verhältnisse für die Zusammenarbeit zwischen Heimstättenämter und dem gemeinnützigen Wohnungswesen. Aber auch hier möge das Rhein-Main-Gebiet ein Beispiel dafür sein, daß •
die Brücke geschlagen werden könne. Schließlich be-; handelte Pg. Avieny noch die Aufgaben des Ge- meinnützigeii Vereins zur Förderung des national-1 sozialistischen Siedlungswerks im Rhein-Main-. Gebiet e. D. Siedlungsförderungsverein genannt. Auf dem Reichssiedlungshof soll eine Arbeitsgemeinschaft der bereits bestehenden Sied- lungsförderungsvereine gebildet werden, die sich auch bei der Gründung neuer Vereine zur Verfügung stellt. Diese Arbeitsgemeinschaft wird durch Erfay- rungsaustausch und gegenseitige Informationen Kräftevergeudung vermeiden und eine günstige Ent» micklung der Einrichtung sichern helfen. Der Reichs- siedlungshof ist Fortblldungsstättc für alle am Sisd- lungswerk beteiligten Bau- und Siedlungsfachleute, ferner Forschungsstätte für alle Fragen, die den Siedler berühren. Als wirtschaftliches Fundament und zugleich als Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit diene eine dritte Abteilung des Reichssiedlungshofes, die Kleintierzucht- und -Dertriebsstells.
Sie «Hilf mit!"* und Hans-Gchemm-
preiie des 7!S>.-Lehrerbundes.
Wien, 25. Okt. (DNB.) Im Rahmen der Ostmarktagung des NS.-Lehrerbunder fand in der Wiener Hofburg die „Hilf m i t! - F e i e r st u n d e des NS.-Lehrerbundes statt. Der Reichswalter des NSLB., Gauleiter Wächtler, gab die Verteilung der „Hllf mit!"- und Hans-Schemm-Preise 1937/38 bekannt. Den „Hllf mit!"-Preis für die besten noch unveröffentlichten Jugendgedichte und Jugenderzählungen des Jahres hat der NSLB. zuerkannt: a) für die besten Jugenderzählungen: 1. Preis: (750 RM.), Mar Breuel, Königshofen (Thür.); 2. Preis: (600 RM.) Gg. A. Oed mann, Niederwiesa (Sachsen); 3. Preis: (400 RM.) Karl Hans Watzinger, Linz (Oberdonau); 4. Preis: (300 RM.) Heinrich Riepe, Voxtruv bei Osnabrück; 5. Preis: (200 RM.) Erna Lühmann, Berlin; 6. 'Preis: (150 RM.) Herbert Lange, Dresden; 7. Preis: (100 RM.) Alfred Frank, Fletschenreuch (Oberfranken); b) für die besten I u - gendgedichte: 1. Preis: (200 RM.) R. A. W i e m e r, Bad Frankenhaufen (Kyffhäuser), zwei 2. Preise: (je 75 RM.) Heinrich Hanitza von Bazan, Berlin und Suse P f e i l st u e ck e r , Bonn am Rhein; drei dritte Preise: (je 50 RM.) Artur Dumke, Berlin, Lucie Rohmer-Heil- scher, Hofheim (Taunus), Auerswald, Heiligengrabe bei Techo (Ostpriegnitz).
Den H a n s - S ch e m m - P r e i s für die besten erschienenen Jugendbücher des ' Jahres erhielten: 1. Preis (2000 RM.) Gottfried Rothacker (Dr. Bruno Nowak) Berlin; 2. Preis: (1000 RM.) Alfred Zagharias (Cauting bei München); 3. Pr.: (500 RM.) Alfred Weiden mann (Fulda).
Die Preisträger aus dem Wettbewerb „Lei- stungsberichte deutscher Lehrer" über das Thema „Der Erzieher im Dritten Reich" sind: 1. Preis: (1000 RM.) Willi) Illingen, Köln- Nippes; 2. Preis: (500 RM.) Heinrich Engel,
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Naumburg; 3. Preis: (300 RM.) fiel auf Willy Pralle, Oldenburg und Heinrich Sieger (200 Reichsmark), Schloun (Schlesien).
Gauleiter Wächtler unterstrich die Bedeutung des Jugendschrifttums für die nationalsozialistische Jugenderziehung und verwies dabei besonders auf die Schülerzeitschrift „Hilf mit!", auch das P u p p e n s p i e l sei ein wertvoller Beitrag auf dem Gebiet der Erziehung. Es müsse daher wieder einen Ehrenplatz im arteigenen Schaffen unseres Volkes erhalten. Nach Schluß der Feierstunde wurden die Ausstellung „Volksgemeinschaft — Schicksalsgemeinschaft" und das Hilf mit!-Marionetten- theater im Messepalast eröffnet.
Todesurteil
im Wiesbadener Mordprozeß.
LPD. Wiesbaden, 25. Okt. Das Schwurge- richt in Wiesbaden hat die 59 Jahre alte Johan- nette Vondorf wegen Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Sie hatte, wie gemeldet, die pensionierte Lehrerin Fischer, bei der sie in Untermiete wohnte, mit 17 Beilhieben so zugerichtet, daß der Tod alsbald eintrat. Als Grund hat sie „Verärgerung" angegeben. Das Gericht hat dieses Motiv auch in die Urteilsbegründung übernommen. Dem ganzen Sachverhalt nach und wegen der völligen Reuelosigkeit der Angeklagten warf sich die Frage nach der Zurechnungsfähigkeit auf. Die Sachverständigen bejahten sie mit der Begründung, daß eine noch so minderwertige Erbmasse und Milieuschäden nicht von der Einhaltung der natürlichsten Sittengrenzen entbinden können. Die Angeklagte sei zwar moralisch defekt, aber im Besitz normaler Geisteskräfte. Die Urteilsbegründung nahm sie völlig ruhig hin. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob sie das Urteil anerkenne, schüttelte sie den Kopf und erklärte plötzlich wieder, daß sie die Tat nicht begangen habe.
Nebel über England.
Infolge starken Nebels, der in manchen Teilen Londons die Sicht bis auf drei Meter verhinderte, kam es in ganz England am Dienstag zu erheblichen Verkehrsstörungen. Die.gesamte Kanal- und Themseschiffahrt ist stillgelegt. Kein Dampfer kann aus einem englischen Hafen ein- oder auslaufen. Der Luftverkehr ruht ebenfalls. Nur ein Flugzeug vorn Kontinent erreichte Croydon. Ein Flugzeug der Linie Paris—Croydon stieß bei einer Notlandung auf dem Flugplatz von Lymphe auf den Boden auf und wurde schwer beschädigt. Die 16 Fluggäste blieben unverletzt. Ein Flugzeug der holländischen Luftlinie konnte in Manchester den Flugplatz im Nebel nicht finden und mußte, ohne zu landen, wieder nach Amsterdam zurückkehren. — Die Windhundrennen in Wimbledon wurden abgesagt.
18 Tote beim Absturz eines australischen Flugzeugs.
Ein mit 14 Fluggästen und vier Mann Personal besetztes Flugzeug stieß auf einem Fluge von Adelaide nach Melbourne in dichtem Nebel gegen einen Hügel der Dandenong-Gebirgskette und stürzte brennend ab. Sowohl die Fluggäste
als auch die Mannschaft fanden den Tod. Unkt den Toten befindet sich ein Mitglied des australischen Bundesparlaments. Eine Stunde vor dem Absturz hatte der Flugplatz von Melbourne versucht, mit der Maschine in Verbindung zu kommen. Diese konnte jedoch infolge des schlechten Wetters nicht aufgenom» ihen werden.
Kunst und Wissenschaft.
Reichsminister Dr. Goebbels in Babelsberg.
Reichsminister Dr. Goebbels besichtigte die Modelle zu dem Umbau von Babelsberg. Die Modelle zeigen die geplanten Neubauten der R e i ch s f i l m- und der Reichstheater-Akademie, des Verwaltungsgebäudes des Roten Kreuzes, ferner Neubauten einzelner Filmgesellschaften, sowie Neubaupläne der Stadt Babelsberg selbst. Es wurde die Frage erörtert, ob neben der Filmakademie auch die Theaterakademie nach Babelsberg gelegt werden soll. Anschließend besichtigte der Minister die provisorischen Bauten der Reichsfilmoka- d e m i e, die in den nächsten Tagen mit dem Lehrbetrieb beginnt. In Begleitung des Ministers befanden sich u. a. der Präsident der Deutschen Reichsfilmakademie Müller-Scheld, her Präsident der Reichstheaterkammer Körner, und der Reichsfilmdra-naturg von Demandowsky.
Wetterbericht
Von Mitteldeutschland her hat die Bewölkungszone sich jetzt auch auf den Westen und Süden des Reiches ausgedehnt, so daß die Nacht zum Mittwoch in unserem Gebiet schon allgemein frostfrei verlief. Da auch die Großwetterlage eine Umgeftalhmg erfährt, wird sich im Bereich einer flachen Tiefdrucknnne noch leichte Unbeständigkeit einstellen, doch ist das Aufkommen ausgesprochenen Schlechtwetters nicht zu erwarten.
Vorhersage für Donnerstag: Morgens vielfach dunstig oder neblig, sonst meist wolkig, auch einzelne Niederschläge möglich, etwas milder, veränderliche Winde.
Lufttemperaturen am 25. Oktober: mittags 5,9 Grad Celsius, abends 5,1 Grad; am 26. Oktober: morgens 3,3 Grad. Maximum 6 Grad, Minimum heute nacht 2,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. Oktober: abends 4,8 Grad; am 26. Oktober: morgens 4,7 Grad. — Sonnenscheindauer 1,1 Stunden.
Hauptschriftleiter vr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: vr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: l)r. HansIHyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.' 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Sam-tags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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Ruttershausen, im Oktober 1938.
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Betr.: Umbenennung des Wohlfahrtsamtes in Sozialamt.
Mit Rücksicht auf den gegenüber früher grundlegend veränderten Aufgabenkreis führt die bisher als „Städtisches Wohlfahrtsamt" bezeichnete Dienststelle ab 1. 11. 1938 die Bezeichnung „Städtisches Sozialamt". 6832C
Gießen, den 29.10.1938.
, Der Oberbürgermeister: Ritter,
Bekanntmachung.
Betr.: Straßenbahnverkehr.
Im Straßenbahn-Fahrplan treten ab sofort bis auf weiteres folgende Aenderungen ein: 6830A
»Auf der roten Linie wird der 7^-Minutenver- kehr, auf der grünen Linie der Nstündliche Verkehr Samstags und Sonntags bis zum Schluß des Betriebs durchbeführt.
An den übrigen Werktagen bleibt der Verkehr vor wie nach unverändert."
Gießen, den 24. Oktober 1938.
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