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slawische nationale BewegungZBOR" (Samm­lung). die ein an jugoslawische Verhältnisse ange- paßtes faschistisches Programm vertritt, die Absicht angekündigt hat, selbständig bei den Wahlen auf­zutreten.

Nach den heute gegebenen Voraussetzungen kann mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden, daß Ministerpräsident Dr. Stojadinowitsch und die Regierungspartei die relative, ja sogar die absolute Mehrheit der Stimmen im Lande bekommen und dadurch im neuen Parlament eine Zweidrittelmehr­heit haben werden.

Robert Coulondre.

Frankreichs neuer Botschafter in Berlin.

Berlin. 25.Oft (DRV.) Die Reichsregie­rung hat dem Vorschlag der französischen Regie­rung. den Botschafter Coulondre als Rachfolger für Herrn Fran?ois-Poncet nach Berlin zu ent­senden, ihre Zustimmung erteilt.

Der bisherige französische Botschäfter in Moskau, Robert Coulondre, wurde 1885 in Südfrank­reich (Cevennes) geboren. Coulondre entstammt einer Hugenottenfamilie und ist protestantischen Be­kenntnisses. Nach dem Studium der Rechts- und

Botschafter Robert Coulondre. (Scherl-M.)

Staatswissenschaften trat Coulondre im Jahre 1912 in den französischen diplomatischen Dienst ein. Er ist Frontkämpfer. Seit 1919 arbeitete Coulondre in der Wirtschafts- und Außenhandelsabteiluna des Quai d'Orsay. 1936 übernahm er den Moskauer Botschafterposten.

Es ist zu begrüßen, daß die Wahl der französischen Regierung für den Berliner Botschafterposten gerade auf ihn fiel. Denn ihm geht nicht nur der Ruf eines außerordentlich tüchtigen, sachlich arbeitenden Diplo­maten vorauf, sondern er ist auch durchaus kein Fremder mehr in den deutsch-französischen Beziehun­gen. Als Leiter der Abteilung für Wirt- sckafts- und Handelsverträge am Quai d'Ürfay hat er bereits an dem ersten deutsch-franzö­sischen Handelsvertrag von 1926 in entscheidender Weise mitgewirkt. Man rühmt ihm nach, daß er auch dann, wenn ernste Meinungsverschiedenheiten auf­traten, immer ein sachlich arbeitender Unterhändler war. Coulondre ist immer ein Gegner der weit aus« gedehnten Anleihetätigkeit Frankreichs gewesen, da er der Meinung war, daß politische Anleihenehmer nur selten wirkliche Freunde Frankreichs wurden, desto häufiger aber zahlungsunfähige Schuldner blie­ben. Tatsächlich hat ja Frankreich diese Erfahrungen recht oft machen müssen. Daß ein Wirtschaftspoli­tiker auf den Posten des Berliner Botschafters ent­sandt wurde, läßt die Hoffnung zu, daß auf dem Wege über eine stärkere wirtschaftliche Annäherung auch einmal eine wirkliche und allgemeine Verständi­gung zwischen den beiden Nachbarländern zustande- fommt.

Aufstockung derReichsanleihe.

Insgesamt 1850 Millionen Reichsmark neue Schatzanweisungen.

Berlin, 25. Okt. (DRV.) Die am 24. dieses Rlonals beendete Zeichnung auf die 4.5prozentigen auslosbaren Schahanweisungen des Deutschen Reiches hat ergeben, daß der vom Reichsanleihe- konsortlum übernommene Betrag von 950 Millionen Reichsmark erheblich überzeichnet worden ist. Um die Zeichner, die mit einer vollen Zuteilung gerechnet haben, befriedigen zu können, hat das Reich dem Anleihekonfortium weitere 2 5 0 Bl i l L R RI. gleichartiger Schahanweisungen über­lassen. so daß der durch das Reichsanleihekonsortium untergebrachte Betrag sich nunmehr aus 1200 BliH. R RI. belauft, hiernach kann im allgemeinen mit einer vollen Zuteilung der Zeichnung gerechnet werden. Da sich' auch der Betrag der außerhalb des Konsortiums fest unter­gebrachten Schahanweisungen über die 550 Mill. Reichsmark hinaus um 1 00 Mill. RM. erhöht hat, beläuft sich der Gesamtbetrag dieser Emission einschließlich der von den Gemeinden und Ge­meindeverbänden übernommenen Bosten auf 1850 Mill. RM.

Entschädigungsangebot fürZnhaber österreichischer Schuldverschreibungen.

B e r I i n , 25. Okt. (DNB.) 3mReichsanzeiger" gibt der Reicksminister der Finanzen ein Angebot bekannt, nach dem den Inhabern der staat­lichen und staatsgarantierten österreichischen Schuldverschreibungen gegen Einreichung ihrer Schuldtitel 4,5prozentige, mit 2 v. S). zuzüglich ersparter Zinsen kündbare Anleihe des Deut­schen Reiches gewährt wird. Das Angebot stellt eine Entschädigung für die Inhaber der österreichi­schen Schuldverschreibungen dar, aus denen das Reich bekanntlich eine Verpflichtung nicht anerkennt Die von dem Angebot erfaßten österreichischen Schuldtitel können ab 2. November 1938 bis zum 31. Januar 1939 durch Vermittlung Öer Kreditunternehmungen bei der Haft- prüfungsstelle I des österreichischen Ministeriums für Finanzen eingereicht werden. Mit dem Angebot wird gleichzeitig eine Angleichung an den im Altrerch schon seit langem erreichten Zinssatz von 4,5 v. h. durchgeführt. Um Härten auszugleichen, behält sich der Reistsminister der Finanzen vor, Zusatzentschädigungen xu gewähren für einen den Gegenwert von 50 000 Schilling nicht übersteigenden Besitz.

Sie deutsch-englische Verständigung die beste Friedensgarantie

Oer britische Außenminister Lord Halifax über die Auewirkungsmöglichleiten des Münchener Abkommens.

L o n d o n, 25. Okt. (DNB.) Der britische Außen­minister Lord Halifax befdjäffigte fid) in feiner Edinburgher Rede mit der tschechischen Krisis. Er sagte, auf der einen Seite stand die Forderung einer wirklich homogenen Bevölkerung, ihr politi­sches Schicksal selbst zu wählen.Es war für das britische Volk, das sich dafür in der einen oder anderen Form in den meisten Teilen der Welt eingesetzt hatte, schwierig, sich dem zu widersetzen." Auf der anderen Seite habe die Tatsache gestanden, daß diese Forderungen unter dem Einsatz großer Macht von Deutschland vertreten worden eien.Die Frage", so sagte Lord Halifax,über die die Regierung zu entscheiden hatte, lautete, ob es richtig oder falsch war, Europa und Länder weit über Europa hinaus in einen Krieg treiben zu lassen, oder ob es richtig war, mit der sranzö- ischen Regierung, die natürlich durch direkte ver­tragliche Verpflichtungen gegenüber der Tschecho­slowakei gebunden war (die wir nicht hat- t e n), verstärkten Einfluß auf die Herbeifüh­rung der be st möglichen Lösung durch andere Mittel auszuüben. Die klare Tatsache kann von niemanden bestritten werden, daß kein Krieg, keine gemeinsame Anstrengung Frank­reichs, Sowjetrußlands und Englands, selbst wenn ich noch andere mit unserer Sache vereinigt hätten, ) i e Tschecho-Slowakei vor einer Zer- törung bewahrt hätte, die viel gründlicher und umfassender als die großen Opfer gewesen wäre, die von ihr verlangt worden sind. Es gab immer nur eine harte Wahl zwischen Alternativen. Die eine, davon bedeutete Krieg und Zerstörung der Tschecho-Slowakei, die andere bedeutete die uns bekannten Bedingungen für die Tschecho-Slowakei. Ich kann nicht daran zweifeln, daß der Beschluß, eine Lösung herbeizuführen, durch i)ie der Krieg vielleicht von der halben Welt abgewendet worden ist, richtig ist."

Lord Halifax fuhr fort, er habe sagen hören, daß es in England Leute gebe, die Krieg wünschten. Er wolle versichern, daß er niemals eine ver­antwortliche Persönlichkeit getroffen habe, die so verrückt war. Das englische Volk wünsche keinen Krieg. Dasselbe Gefühl sei in Frankreich, in Deutschland und in Italien zum Ausdruck gebracht worden.

Unter diesem Impuls schritten die vier Mächte zu einer gemeinsamen Aktion zur Abwendung des Krieges, und sie haben, wie wir zuversicht­lich hoffen, einen Grund st ein gelegt, auf dem wir vielleicht noch bessere Dinge auf bauen werden."^ Au der von Adolf Hitler und Chamberlain gemeinsam unterzeich­

neten Erklärung sagte Lord Halifax:Cs mag einige Leute geben, die den Wert dieser Er- klärung herabsehen möchten. Wenn aber i h r Gei st verlebendigt werden und ehrlich zur Grundlage einer gegenseitigen Annäherung gemacht werden kann dürfte sie sich dann nicht als eine größere Sache für die Welt er­weisen, als manche Zweifler heute anzunehmen bereit sind? Verpaßte Gelegenheiten sind in starkem Maße für die Verschlechterung der Lage Europas in den letzten Jahren verantwortlich gewesen. Dieser Irrtum sollte nicht wiederholt werden. Wir sprechen heute viel von Garan­tien, ich zögere nicht zu erklären, daß, wenn Deutschland und England wirklich zu einer Verständigung gelangen würden, dieses die stärkste Garantie wäre, die es gegen die Gefahren gibt, denen die Welt so nahegebracht worden ist.

Ich hoffe in der Tat, daß die Grenzberichtigun- gen gemäß der Verteilung der Bevölkerung, die in Mittel- und Südosteuropa vor sich geht, jur Stabi­lität und zum Frieden beitragen wird. Wir sind jetzt Zeugen der R e v t s i o n des Versailler Ver­trages." Lord Halifax unterstrich in diesem Zusam­menhang die Hoffnung auf eine gerechte Lösung des u n g a r i sch - t s ch e ch o « s l o w a k i s ch e n P ro­ll l e m s:Wir erkennen an, daß Ungarn gesetz­mäßig Forderungen hat; wir vertrauen daraus, daß Mittel gefunden werden, ihnen zu entsprechen." Der Außenminister wandte sich nochmals entschieden gegen das Gerede seiner Landsleute vom Kriege:Das scheint mir ein Evange­lium des reinen Fatalismus zu sein, das zwangsläufig dazu führen muß, sich durch Verteidi­gungsbündnisse nach altem Muster gegen den siche­ren Krieg zu wappnen. Unter den gegenwärtigen Umständen muß das aber wiederum direkt zur Aufteilung Europas in gegnerische Blocks führen und die Katastrophe näher­bringen, gegen die es sich oorzubereiten behauptet. Ich bin der Ansicht, daß starke Kräfte am Werke sind, die dafür sorgen werden, daß jedes Land es sich einmal und zweimal über­legt, bevor es seine Zuflucht zum Kriege nimmt Wir wünschen eine Welt, in der alle N a - tianen nebeneinander exiltisteren können, in der alle ihre billigen Rechte achten und in der Meinungverschiedenheiten durch freie Aussprache beseitigt werden. Wenn wir aber die Welt mit Er­folg in ruhigere Gewässer bringen wollen, so müs­sen wir freimütig die drei Möglichkeiten ins Auge

fassen. Die erste ist K r i e g die zweite ist ein be- maf neter Friede, die dritte ist ein Friede der Verständigung. An der ersten möchten wir vorbeikommen und die dritte wünschen wir zu verwirklichen Unsere eigene Linie ist klar. Wir dürfen keine Gelegenheit versäumen, die Ergebn sse der persönlichen Fühlungnahme zwischen Deutsch­land, Italien, Frankreich und uns in München so zu fordern, daß sie vielleicht wesenhafte Ge­stalt annehmen. Wenn wir das tun, so werden wir alte Freunde bei der Suche nach etwas Neuem nicht aurgeben. Denn wir haben die Absicht, nach Möglichkeit unsere Beziehungen zu allen zu ver­bessern, die bereit sind, ihre Beziehungen mit uns zu verbessern und nach Möglichkeit für eine all­gemeine D e r st ä n d i g u n g zu arbeiten unter die sich alle auf der gemeinsamen Grundlage gegen­seitiger Duldsamkeit und Achtung stellen können."

Mtsetzima

der Münchener Triedensv Düfif.

London, 26. Okt. (DNB. Funkspruch.)Daily Mail" meldet, Ministerpräsident Chamberlain habe mnbrenb des W^ckmendes in Cbequers zahlreiche führende wirtschaftliche und politische Persönlichkei­ten empfangen, um die internationale Lage mit ihnen zu besprechen. Im Anschluß daran habe Chamberlain jetzt den Beschluß gefaßt, seine europäische Befriedungspolitik fort- zusetzen, die er in München begonnen habe. Frankreich werde aufgeforbert werden, im Rah­men kommender Fühlungnahmen Deutschland ent» gegenzukommen.Daily Expreß" (Beaverbrook) schreibt: Chamberlain wünsche eine Verstän- d gung mit Deutschland Er wolle den ge­rechten und vernünftigen Forderungen Deutschlands entsprechen Chamberlain werde in diesem seinem Wunsche die ganze britischeNation hin­ter sich haben Die öffentliche Meinung Eng­lands sympathisiere mit dem Ziel es zu einer ehrenvollen Bereinigung mit Hitler zu bringen und weise die Auffassung zurück, daß Feindseligkeiten zwischen Deutschland und England unvermeidlich seien. Das englische Volk sei fest da­von überzeugt, daß die Welt für die beiden Nationen groß genug fei Allerdings gebe es noch eine zweite wichtige Frage, nämlich die der britischen Aufrüstung. Für beide Fra­gen benötige England einen starken Mann. Cham­berlain sei der beste Mann für ein? solche Aufgabe. Das Blatt schreibt, die britische Aufrüstung sei da­durch gerechtfertigt, daß England praktisch sich nicht > auf ehemalige Verbündete verlassen könne.

Rach Hankaus Kall.

Auch Wuchang besetzt.

I o U o, 26. ort (DRV.) Die Meldung Über den Fall hankaus wird durch eine Mitteilung des kaiserlichen Hauptquartiers bestätigt die besagt, daß Truppenabteiluagen der Heeres- und der Marine­streitkräfte in die hankaustadt eiudrangen und Teile des Stadtgebietes beseht haben. Die am S ü b - ufer des Jangtse vordringenden japanischen Trup­pen haben auf ihrem raschen Vormarsch Wuchang in Besitz genommen. Die Besetzung hankaus geht weiterhin vor. Große Teile der Millionenstadt stehen bereits unter japanischer Kontrolle.

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Die japanischen Truppen nahmen Hankau von der Seite von Tschuangkiaschai um 15.45 Uhr am Dienstag ein. Andere Truppen erreichten bieyutab Bahnstation um 17.35 Uhr. Eine andere Abteilung drang von der westlichen Wasserfront in die Stadt ein. Fliehende chinesische Truppen in einer Stärke von 250 000 Mann, nach japanischen Schätzungen, sollen bei der Einnahme Hankaus von ihren Rück­zugswegen abgeschnitten worden sein. Ueber ihr Schicksal herrsche Ungewißheit. Ein Teil der chinesischen Truppen, der von Nachrichtenverbin­dungen abgeschnitten sei, bewege sich noch auf Hankau zu, ohne zu wissen, daß die Stadt bereits von den Japanern besetzt ist.

Wau in Flammen.

Hongkong, 26. Okt. (Europapreß.) Das Feuer in Hankau, das von den Chinesen taor ihrem Ab­zug an mehreren Stellen der Stadt angelegt wor­den war, hat sich während des Einmarsches der japanischen Truppen mit rasender Schnelligkeit aus­gebreitet. Die Stadl ist ein weithin leuchtendes Flammenmeer. Die Japaner, die am Dienstag die drei zusammenliegenden Städte Hankau. Hanning und Wuhan vollkommen eingenommen Haben, sind fieberhaft mit Lösch- und Rettungsarbeiten bescyäf- tigt, ohne jedoch der Katastrophe Einhalt gebieten zu können. An verschiedenen Stellen der Stadt, be­sonders im sogenannten japanischen Vier­tel, ertönen ununterbrochen heftige Detonationen, die von den Dynamitexplo Honen herrüh­ren, die die Chinesen vorbereitet hatten. Die gesamte Wasserfront des Stadtteils Wuhan war am Mitt- wochmorgen ein einziger Wall von Flammen Auch der Palast Tschiangkaischeks ist den Flammen zum Opfer gefallen. Die großen Fabriken am Bund sind ebenfalls gesprengt worden. Infolge der Vernichtung der Post- und Rundfunkstation war Hankau wäh. rend des Heranrückens der Japaner von der Außen­welt abgeschnitten. Die ersten Nachrichten gelangten durch einen Kurzwellen-Amateur-Sender an die Außenwelt. Dieser Sender gab den ganzen Tag über eine Schilderung des Ablaufs der Katastrophe. Mit den Worten:Die Hölle ist los!" brach dann seine Sendung ab.

Tschtangkmschek in Tschunalina

Sd)Qn flbar 25. Oft. (DNB., Marschall Ts ch i a n g k a l s ch e k befindet sich nach chinesischen Meldungen gegenwärtig in Tschungking, wo er Besprechungen mit führenden chinesischen Politi­kern abhalt. Ferner wird bekannt, daß der Voll­zugsausschuß der Kuomintangpartei rur den 28^Oktober nach Tschungking einberufen worden ist-Er soll den neuen Entscheidungen zustim- men die Marschall Tschianikaischek nach dem Fall Hankaus trifft. Von chinesischer Seite wird ferner

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Die japanischen Truppen haben die Kriegshauptstadt Hankau bereits besetzt. Die Regierung ist nach Tschungking verlegt. Die punktierten Flächen unserer Karte kennzeichnen das bis zur Besetzung Hankaus bereits unter der Kontrolle der japanischen Armee stehende Gebiet, die Pfeile geben die Stoßrichtungen der japanischen Truppen an. Ein Vergleich mit der kleinen im g l e i ch e n M a ß st a b gezeichneten Karte eines Teils von Norddeutschland läßt die Größe des japanischen Besatzungsraums erkennen. Die Kriegsschiffe bezeichnen die japanische Blockadelinie. (Scherl-Bilderdienst-M.)

festgestellt, daß Tschiangkaischek mit dem Befehl zur Räumung des Raumes um Hankau die E r - Haltung feiner Kerntruppe beabsichtigt hohe, die er für feinen, von der chinesischen Presse neuerdings mehrfach erwähntenneuen Plan" verwenden wolle. Einzelheiten dieses Planes sind noch nicht bekannt geworden.

Am Dienstagmorgen gab der chinesische Ober- befehlshaber der Provinz Wuhan eine am'Nche Er­klärung ab, daß Hankau geräumt werde, daß sich aber eine neue chinesische Front im

Südwesten bilden werde. Eine halbamtliche Ver­lautbarung besagt:Solange die chinesische Ober­hoheit und die Unversehrtheit Chinas angetastet sind, wird China den Krieg nicht aufgeben, ganz gleich, was für Katastrophen über China herein- brechen werden."

Das Verhältnis zu England.

London, 25. Okt. (Europapreß.) Der soeben In London eingetroffene neue japanische Bot'