Einzelbild herunterladen

Tradition und Sport in England.

Es geschah vor einiger Zeit, aus Anlaß der eng­lischen Schwergewicktsmeisterschaften im Londoner Earls Court Einer oer Veranstalter betrat vor dem ersten Kampf den Ring, um die Partner anzusagen. In seiner kurzen Ansprache gebrauchte er das Wort Fight. Sofort stürzte der Schiedsrichter, Mr. Deyong, hinzu und verbesserte seinen Kollegen: Sie meinen gewiß ,Contest*, nicht wahr?" Der Ansager wurde verlegen und verbesserte sich schnell. Er hatte einen schweren Fehler begangen. Wes­halb?Fight in diesem Zusammenhang heißt Faustkampf.Contest aber bedeutet Wettkampf. Wir sehen noch immer nicht den Grund der Ver­legenheit, aberFaustkämpfe" sind in England verboten,Wettkämpfe" fast jeder Art jedoch erlaubt!

Seitdem der Faustkampf in England vor über einem Jahrhundert verboten wurde, gibt es heute so seltsam es klingen mag nicht einen ein­zigen Kampf. Rur Wettkämpfe zweier Männer, diein der Art der Selbstverteidigung einige Aus­bildung genossen haben". So lautet das Gesetz und so halten es alle Beteiligte, Veranstalter, Schieds­richter und Boxer!

Wenn Boxen inzwischen auch nicht mehr als illegaler Sport gilt, so ist er jedoch keineswegs in dielegale Sphäre" eingerückt. Am besten erkennt man dies, wenn man feststellen muß, daß, sollte ein Boxer im Verlauf einesWettkampfes" tödlich verletzt werden, alle an diesem Kampf Verantwort­lichen eine Klage des Staatsanwaltes auf Totschlag zu gewärtigen haben. Zwar heißt das schließliche Urteil in den überwiegenden Fällen einfachan den Folgen eines Unfalls ge­storben". Nichtsdestoweniger sind es aber doch recht gemischte Gefühle, mit denen der Schiedsrichter anläßlich eines Schwergewichtskampfes in den Ring steigt.

Es find nur wenige Jahre her, als Scotland Pard vor jedem größeren Boxkampf (den man natürlich überall propagieren konnte) einige Beamte zu den betreffenden Boxern, Veranstaltern und Schieds­richtern- sandte. Die Beamten verlasen dann eine langeW arnün g", in der das Innenministerium allen Beteiligten die und die Strafen für den Fall der Uebertretung dieses oder jenes Gesetzes an­kündigten obwohl trotzdem das gleiche Ministe­rium alljährlich tausende Pfund Sterling an 23 er» gnügungsfteuern aus Boxkämpfen einnahm und hier keinerlei moralische Bedenken zeigte!

Ein lustiger Zwischenfall passierte, als der Fran­zose Georges Carpentier nach dem Stadium Club in London fuhr, um dort gegen Joe Beckett zu boxen. Carpentier, der fein Wort Englisch sprach und verstand, lag eine halbe Stunde vor Beginn des Kampfes in feiner Koje, als der bewußte Polizeibeamte den Raum betrat, um ihn zuwar­

nen". Carpentier wandte sich an feinen Freund, Viktor Breyard, der ihm die Worte des Poli­zisten übersetzen sollte. Breyard wußte, daß er den Text nicht übersetzen durfte, sollte sein Freund nicht allen Mut verlieren und sagte daher schnell auf Französisch:

Mein lieber Carpentier. Hier siehst du den Chef der Londoner Polizei, der dir schon jetzt gratuliert, weil er und die gesamte Polizei davon überzeugt sind, daß du Beckett k. o. schlagen wirst." Carpen­tier sprang auf, umarmte den verdutzten Engländer mit gallischem Temperament, bestieg den Ring und schlug Beckett programmäßig k. o.

Wie sehr sich die Schiedsrichter der Gefahr, eventuell eine Anzeige wegen Beihilfe zum Tot­schlag zu gewärtigen bewußt sind, wird erst richtig klar, wenn man sich vergegenwärtigt, daß der Schiedsrichter auch heute noch bei Boxkämpfen falsche Eintragungen in seine Punkt- liste macht, ja machen muß! So ungleich auch das Boxerpaar im Ring sein mag, der Schieds­richter wird den beiden nie mehr als 5 Punkte Unterschied geben. Und wenn ein Boxer den ande­ren unaufhörlich durch den Ring und an den Seilen entlangtreibt: der bessere Boxer wird nie mehr als fünf Punkte voraus haben. Es gibt Kämpfe, bei denen der eine Partner sogroggy ist, daß man ihn mit einemnassen Handtuch" umwerfen könnte. Zum Schluß zeigt die Karte des Schiedsrichters vielleicht vier, bestenfalls viereinhalb Punkte Unter­schied.

All dies geschieht für denCoroner, einen eng­lischen Beamten, der laut Gesetz als erster die näyeren Todesursachen einer auf ungewöhnliche Art gestorbenen menschlichen Person zu erkunden hat. Weshalb dieses Amt nicht längst erloschen ist es stammt aus dem 13. Jahrhundert! wissen die Engländer selbst nicht. Es ist wahrschein­lich (wie so vieles andere) so alt, daß man es aus Traditionsgründen nicht vermissen möchte.

Angenommen, einer der Boxer stirbt an den Folgen eines im Ring erlittenen Schlages. Der Coroner würde die Punktkarte des Schiedsrichters verlangen. Wenn mehr als fünf Punkte Unterschied bestünden, würde er den Schiedsrichter fragen, wes­halb er den Mann habe weiterkämpfen lassen, da doch keine Hoffnung auf einen Sieg bestand. Der Schiedsrichter könnte dem Gesetz keine befriedigende Antwort geben und müßte totsicher eine Gefäng­nisstrafe wegen Beihilfe zummanslaughter, zum Totschlag in Kauf nehmen. Kein Wunder also, daß er sich zu sichern sucht durch falsche Ein­tragungen in seine Punktkarte.

So seltsam uns all dies erscheint, so wichtig sind diese Sachen in England, dem Lande, in dem wahr­scheinlich am meisten geboxt wird, ohne daß das Gesetz das Boxen erlaubt... Ch. B.

Reich dieDerlelhungderösterreichlschen Kriegserinnerunasmedaille zunächst als abgeschlossen anzusehen ist. Anträge, die vor dem 13. März 1938 gestellt worden find, werden ab­gewickelt.

Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller trat von Passau aus eine mehrtägige Besichtigungsreise an, auf der er die mit dem Ausbau der österreichi­schen Donaustrecke und Hafenanlagen zusam­menhängenden Wasserstraßenfragen erörtern wird. Sein Besuch gilt ferner den Hafenanlagen in Wien.

*

Zum Nachfolger des auf hoher See einem Herz­schlag erlegenen Kapitäns Lübbe wurde Kapitän Walter Petersen zum Kapitän desKdF."-Schif- fesWilhelm Gustlof f" ernannt. Kapitän Petersen übernimmt ab Lissabon das Kommando des,LdF."-Schiffes.

Nach zehnmonatiger Abwesenheit lief der Flug­stützpunkt der Deutschen LufthansaOstmark" in den Bremer Hasen ein. Das Schiss, das in Bathurst (Britisch-Westafrika) stationiert war, wird im Dock der Weser-AG. gründlich überholt werden und dann Anfang Juni wieder nach Bathurst auf Station gehen.

Der britische Kriegsminister Hore-Belisha empfing in den Räumen der englischen Botschaft in Paris vor seiner Rückkehr nach London den Chef des französischen Generalstabes, General G a m e» lin, zu einer längeren Aussprache.

Kunst und Wissenschaft.

Geheimrat Prof. Dr. Hub. Stammler f

Der ordentliche Professor der Rechte an der Universität Berlin Geheimer Justizrat Dr. jur. Dr. phil. h. c. Rudolf Stammler ist in Wernige­rode im 83. Lebensjahre verstorben. Stammler war Mitglied des rechtsphilosophischen Ausschusses der Akademie für Deutsches Recht, Ehrenmitglied des NS.-Rechtswahrerbundes, Ehrendoktor in- und aus­ländischer Fakultäten und der Senior der deutschen juristischen Hochschullehrer. Er war der Begründer einer deutschen idealistischen Rechtsphilosophie, die durch zahllose Schüler in die Praxis eingeführt wurde.

Stammler wurde am 19. Februar 1856 in Als­feld in Hessen geboren, studierte in Gießen und Leipzig, wo er sich habilitierte. 1882 wurde er ao. Professor in Marburg, 1884 kam er in gleicher Eigenschaft an die Universität Gießen, ein Jahr später ging er als Ordinarius nach Halle; von dort folgte er 1916 einem Rufe nach Berlin, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1921 wirkte. Sei­nen Ruhestand verlebte er in Wernigerode im Harz. Stammler nahm unter den Rechtslehrern feiner Zeit insofern eine Sonderstellung ein, als er im Gegen­satz zu der damals geltenden Auffassung einer posi­tiven und materialistischen Zeit auf philosophischem Wege dem Gedanken desrichtigen Rechtes" näher zu kommen suchte. Stammlers rechtsphilosophische Untersuchungen waren für die Rechtsbetrachtung der letzten Jahrzehnte von großem Einfluß, wurden aber auch verschiedentlich angegriffen, z. B. von Max Weber. Von Stammlers Werken feien ge­nanntDie Lehre vom richtigen Recht",Wesen des Rechts und der Rechtswissenschaft",Lehrbuch der Rechtsphilosophie",Der Richter" undDeut- sches Rechtsleben". Zum 80. Geburtstage des Gelehrten erschien, herausgegeben von C. A. Emge im Auftrage der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Staatsphilosophie, eine Rudolf-Stamm­ler-Festschrift. Die Juristische Fakultät der Uni­versität Gießen erneuerte ihm 1927 zum 50jährigen Doktorjubiläum das Diplom.

Internationaler Chlrurgen-Kongreß 1938 in Wien.

Auf der 62. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie wurde mitgeteilt, daß der I n t e r n a t i o-

nale Chirurgen-Kongreß im September 1938 in Wien stattfindet. Zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie für das kom­mende Jahr wurde Nordmann (Berlin) ge­wählt.

3nfernafionale Akademie für ärztliche Fortbildung."

In einer Festsitzung der ^ungarischen Akademie der Wissenschaften wurde in Budapest vor rund 160 Delegierten dieInternationale Aka­demie für ärztliche Fortbildung" pro­klamiert mit dem Sitz in Berlin. Zum Präsidenten wurde Geheimrat Professor Dr. Borst (München) gewählt, zu Vizepräsidenten Professor Bastia­ne l l i (Rom), Professor T i f f e n e a u (Paris), Professor Olivecron (Stockholm), Professor Arce (Argentinien) und Colonel Proktor (Lon­don). Ein ständiges Büro mit dem Beauftragten für das ärztliche Fortbildungswesen in Deutschland, Dr. Blome, als Präsidenten, Professor Adam (Ber­

lin) als Generalsekretär und Dr. Pütz (Berlin) als Schatzmeister führt die Geschäfte. Der Akademie wird obliegen, alle vier Jahre einen internationalen Kon­greß zu veranstalten, ferner wird sie internationale Fortbildungskurse durchführen.

Aus aller Welt.

Internationale Hoteltagung in Baden-Baden.

Die von 20 Nationen besuchte siebente Haupt­tagung der Internationalen Vereini­gung der nationalen H o t e l v e r b ä n d e, derAlliance Internationale de lHotellerie nahm in Baden-Baden ihren Anfang. Man beschäftigte sich vor allem mit zwei Fragen, der Neuordnung der Schulferien in den einzelnen Ländern und dem Problem der von den Fachverbänden und der Steuer nicht erfaßten Privatzimmeroermietung. Man gelangte zu dem Ergebnis, daß eine Neuord­nung der Schulferien eine stark national gebundene

Angelegenheit fei, die einheitlichen Richtlinien fauir zu unterwerfen fein werde. Pon deutscher Seit, wurde darauf hingewiesen, daß der Reise- und Ur. laubsverkehr sich stark auf die Monate Juli und August konzentriere, und der Vorschlag gemacht, di« Sommerferien der Schulen schon Mitte Juni be- ginnen zu lassen, um dadurch den Reiseverkehr der folgenden Monate zu entlasten. In der Frage der Privatzimmeroermietung wurde gefordert, daß bei aller Anerkennung der sozialen Verhältnisse der Zimmervermietung eine Regelung auf gesetzliche, Grundlage erfolgen soll. Reichsstatthalter Roben Wa gner begrüßte im Namen der Reichsregierung mit herzlichen Willkommensworten die erschienenen Hoteliers, vor allem die aus dem Auslande. Es sei für Deutschland eine große Freude, daß dieser Kon- greß in Großdeutschland abgehalten werde.

Beisetzung des Kommandeurs der 3. Gebirgsdivision.

Unter militärischen Ehren fand die Einäscherung von Generalmajor August Nissl im Krematorium des Münchener Ostfriedhofes statt. Gene- ralmajor Nissl war seit dem 1. dieses Monats Füh. rer der 3. Gebirgsdivision in Graz, wo er einem Herzschlag erlag, vorher Kommandeur des Infan­terieregiments 40 in Augsburg. Der Adjutant der Wehrmacht beim Führer und Reichskanzler Haupt­mann Engel legte bei der Trauerfeier einen prächtigen Kranz des Führers nieder. Auch der Oberbefehlshaber des Heeres, der Befehlshaber der Heeresgruppe 3 und des VII. Armeekorps hatten Kränze gewidmet, die General Ritter v. Scho- b e r t niederlegte.

Neue schwere Erdstöße in der Türkei.

In Ankara wurden am Montagmorgen um 5.30 Uhr zuerst schwache Erdstöße registriert, denen um 9.15 Uhr ein furchtbares Beben folgte. Das Zentrum des Bebens ist Kirfehir, wo schwere Schäden an- gerichtet wurden. Die Erdstöße waren von bonner- artigem unterirdischem Rollen begleitet.

Wetterbericht

Ein Rücken hohen Druckes erstreckt sich jetzt vom Atlantik bis nach Rußland. Unter seinem Einfluß herrscht im westlichen Teil des Reiches vorwiegend Weiteres Wetter. Während der Nacht kam es in un­serem Bezirk wieder zu Nachtfrösten, die in ungün­stigen Lagen4 Grad erreichten. Von Nordosten her wird in der Höhe wieder feucht-milde Meeres­luft mitgeführt, die zu stärkerer Bewölkung Anlaß geben wird. Zu wesentlichen Niederschlägen dürfte es aber nicht kommen.

Aussichten für Mittwoch: Vorwiegend wolkig, höchstens im Norden des Bezirks einzelne Niederschläge, Tagestemperatur weiter ansteigend, noch stellenweise Frost, Winde um Nord und Nord­ost.

Aussichten für Donnerstag: Wolkig und nicht unfreundliches Wetter.

Lufttemperaturen am 25. April: mittags 12 Grad Celsius, abends 4,4 Grad; am 26. April: morgens 0,9 Grad. Maximum 12,5 Grad, Minimum heute nacht2,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. April: abends 9,4 Grad; am 26. April: morgens 5,8 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 12,4 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschristleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. III./38: 10 355. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs« preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs« preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

MT ZllAMW AMZ1

Hl

KALK

im Alter von 43 Jahren.

Wieseck, den 25. April 1938.

2831D

Kaufgesuche

HeMeEiniadmg

$832D

-UM

01984

*

Stadttheater

Nach längerer, mit größter Geduld ertragener schwerer Krankheit ent-, schlief heute, 14 Uhr, mein herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser unvergeßlicher Sohn und Schwiegersohn, lieber Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 27. April, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehaus, Alicestraße 5, aus statt

Verschiedenes]

Einspaltige Kleinanzeigen werden tum er mäßigten Grund­preis von 5 Pt. für dieMllimeter- »eile veröffentlicht

In tiefer Trauer:

Frau Minna Haas, geb. Völzel, und Angehörige.

Otto Haas

Metzgermeister und Gastwirt

SeJeiBmangel-ßetneli^0

Wäscherei Valser SäT

Statt jeder besonderen Anzeige.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß verschied heute nacht un­erwartet nach langem schweren mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Tochter, Schwester. Enkelin und Nichte

Leni

im blühenden Alter von 14 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Forbach.

Ruttershausen, den 25. April 1938.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 27. April, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt

Blumen am

Fenster u. Balkon.

Außer einigen Pflanzen brau« eben Sie dann noch

Blumenkasten, Fenstergitter, Blumengießkanne, Sprühen.

Das alles kostet nicht viel bei

BJ.B. Häuser.

J Gießen, a.Oswaldsgarten ®

(Parkplatz)

Fernruf Nr. 2145-2146

Bibel- und

Bekenntnisabend

am Mittwoch, dem 27. Avril 1938, um 20.15 Uhr im Johannessaal. Mittwoch,27.Avril 1938, mittags 2 Uhr versteig, ich dahter, Neuen­weg (bei Hartmetz), bzw. an Ort und Stelle Bekanntgabe dort- sclbstzwangsweise gegen bar: Haus-, Laden- und Büromöbel, Näh- u. Schreibmaschinen, Radios, Kassenschränke, Klaviere, 1 Posten Mäntel, Kostüme und Kleider, Staubsauger, 1 goldene Uhr. M33d Zreibänd. verkaufe ich: Möbel all. Art,Hüte u.Mütz., IWinkelbiegapp.

Vtttovs

Gerichtsvollzieher

Gestohlen bei Frau Lässig 1 160 Gramm gute Seife durch 10 Gramm kalk in 100 Liter Ceifungsroaffer ver­nichtet! Solch ein Schädling ist kalk beim Wäschewaschen. Schützen Sie sich durch Wasserenthärten. bevor Sie die Wasch­lauge bereiten! Einige Handvoll henka Bleich-Soda 15 Minuten im Wasser wir-

<m ken lassen, sichert Ihnen volle Ausnutzung

x der Schaum- und Waschkraft Ihrer Lauge.

nimm Henko, Las beim Waschen spart unö Seife vor Verlust bewahrt I

Kohlen Koks mmD Briketts Eiform HappelS Co.

Kl.Mühlgasse 4u.E Ruf 3925

Gast­wirtschaft von Fachmann zu kaufen ev. zu pachten gesucht. Jedoch nur ren­tables Geschäft. Schriftl. Angeb. unter 01978 an den Gießen. An- zeiger erbeten.

Gebrauchtes

Bett (komplett) zu kauf, gesucht. Wo, sagt die Ge­schäftsstelle des Gieß. Anz. wmd Verlobungs-Anzeigen bei Brühl, Schulstr J

für Mk.2,io. aber nur in Apotheken! best.: Umversiiäts-Apoth.z.gold. Engel u. Pelikan-Apoth. 1052V

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

Brühl'schen Druckerei

e' 9 Dr.DruckreuS

Iund Drulo Bleichwachs restlos beseitige

| Verkäufe

Fahrbare

Jactaompe mit Schlauch u. Saugrohr billig abzugeben. 2834V

Ebel Münzenberg.

Komis öden

Schränke, rnnd. Ausziehtisch

Zinkbadewanne billig abzugeben. Bahnhofstraße Nr. 42 v. 12835D Sinoerroroen und

rcaim-Al zu verkaufen.,iW« Liebigstr. 93 HL

Heute

Mittwoch

20-23 Uhr

Mia

Preise: ltt3oD 1 RM. 1.204.00.

19.30-22.30 Uhr 29. Mittwoch- Miete!

Marietta

Operette von Walter Kollo. Preise: RM. 1.20 4.00.

Der «-in S-h-L

*

stellen, L-i« cor dein » tut ZU" " Harum - will, wenn l hergeh"^ dings, schl' » länger m

seaers, oie & Zwischen den Meilen fel Lnt-rerr Straße $elltc

Einmal, ai naben, prall ' jäh.vor einer einem Mich Der Schrea Stimme, abei achtend, aus bekümmert er seinem Ui loser Luft. E pfoten wild n wie zum SP Eindruck. Da Schnauze vor einen Blümer allerdings, 31 Bogen zu ein Sie hatte en sich von ihre summte es < deutlich um­baren über,je

Aber M auf und vei Garten. Die daß NichtstU! platz nichts z nie begreifen aus dem We

1

Stadttheat Glorio-Pala Völker". - rentine". ein, Arbeits, schäften, 20 lein liest au M Sieblun Wotk, 1 t>NW r ich es M Turmhaus schau Rich feiner Heil

Heute ui mit großen rietta" von Joachim P Tanze 3rm Die Vorstei hing der 1

Da steht noch ein dün 5>en, da stet !eJ, Zierlich l"nf zarte r. Denn er bli (Men, an, halten die £ Ä- i bluten gelt vorgerückt sozusagen y m dem chn anhob.

3m herbst P und frf W.beri nb.et N, S««e feier S '»»he, , ?Ju!Wns Seihen!« kl den Üßipfei §..7. "Eigen Ski

"eh SZ

Men do ** eigen.

.$m Gera 2 und m P7°°r°b, i»« sS 5*».,