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Sei dodi nicht so kleinlich, Hans; das kann doch mal geschehenI

Einmal ja! Aber Dir passiert dos alle Tagei

Nein, nein aber sag't hast Du auch soviel > Pech mit deny^j Strümpfen?/^»

FEX Ist schärf efreh auch zarteste Gewebe und empfindlichste Farben bleiben geschont

^iDie Geschichte von der Laufmasche

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flucht, fand er hier vor, und zwar in Hülle

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wurde.

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maligem Spülen, entfernen.

Teoolutionäre Agitation, Verbreitung provokato- rilcher Gerüchte", Sabotageakte und Spione (!) zur . Lest gelegt. Die Gläubigen hätten nach ihrer Ver-

FEX besitzt eine verblüffende Reinigungskraft: man sieht geradezu, wie der Schmutz nur so aus der Wäscheschwimmt*.

FEX ist ausgiebig und billig: ein Eßlöffel gibt vier Liter Waschlösung, und das Paket, ausreichend für 40 Liter, kostet nur 28 Pf.

FEX wäscht in jedem Wasser, gleich ob hart oder weich; nie bildet sich Kalkseife.

FEX ist bequem in der Anwendung; es löst sich in kaltem öder handwarmem Wasser gleich gut und läßt sich leicht, oft schon mit ein­

ff i n b e n im Talar" aufgezählt. Zahlreiche weitere Verhaftungen feien unter Prie- fürn und Gläubigen vorgenommen worden. Den Opfern dieser neuen Aktion der GPU. gegen die Anhänger der Orthodoxen Kirche mürbenkonter-

Lob. Hundert Meter hinter der Wasserdurchfahrt trafen wir mit betrübten und dreckper/lebten Ge­sichtern einen Oberleutnant und einen Leutnant von der Münchener Kriegsschule. Sie waren auf ihrer

die Pflege von Kunstseide, Wolle, Zell­wolle und oll der vielen neuzeitlichen Gewebe geschaffen. FEX, völlig neuartig in seiner Zu­sammensetzung, ist auch in seiner Wirkung über­raschend: es reinigt nicht nur es verschönt Gewebe und Farben. Es ist wirklich eine Freude, zu sehen,wie weich die Wolle wird.welch wunder­schönen Glanz Kunstseide bekommt, und wie die Farben im FEX-Bad geradezu neu auflebenl FEX ist ein Sunlicht Waschmittel:

Rhsien längs der Zweigbahn von _ die Nähe von Taiertschwang ausgerichtet wurde.

irämingen für b aßenbahnu ingen und k lichen Kredi aujparkassen al der vom Derlei erlagsmistalt fr ehen ist.

Unsere Bilder veranschaulichen so recht die Unwegsamkeit des Geländes, durch das die Strecke für die Wehrmachtsmeisterschaften gelegt war. Links: Mit aller Kraftanstrengung wird das Motorrad mit Beiwagen den Hang hinaufgeschoben. Rechts: Steile Abfahrt in einen kleinen Fluß, der durchquert werden mußte. (Schirner-M.)

Der Reichsminister des Innern weist darauf hin, daß nach der Wiedervereinigung Oesterreichs mit dem

Goldalen und Motors im Kampf mit Gand und Schlamm Krastfahrmeisterschasten der Wehrmacht.

Don unserem K. B.-Äerichterstatter.

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Fülle, und die Minuten, in denen man sich auf der Landstraße kurz verpusten konnte, waren zu zählen. Außerdem mußte dann meist noch Gas gegeben werden, um Zeitverluste einzuholen oder um Zeit­gewinne als Reserven zur Verfügung zu haben.

Von 6 Uhr morgens an wurden an zwei Fahr­tagen die Teilnehmer auf die je 150 Kilometer lange Reise geschickt. Es erscheint vielleicht manchem als ein Kinderspiel, 150 Kilometer an einem Tage zu fahren. Aber dieser Tag, der nur das Gute für die Fahrer hatte, daß es nicht auch noch regnete, begann für die Krafträder mit einer Querfeld­ein f a h rt auf dem Truppenübungsplatz Senne­lager, bei der es gleich vielversprechend über Stock und Stein ging und bei der obendrein noch ein halbes hundert Kontrolltafeln richtig angefahren werden mußten. Danach ging es bergauf und berg­ab in munterer Folge, einmal durch feuchten, glitschigen Mergel, ein andermal durch mahlenden Sand. Drei Stunden nach dem Start trafen wir die ersten Einzelfahrer auf Krafträdern, wie sie sich bei Stapelage bemühten, ein paar widerliche Dellen im Sturm zu nehmen. Nicht wenige blieben stecken und mußten ihre Maschine aus dem tiefen Sand höchst eigenhändig wieder herausziehen. Bei dieser Gelegenheit wurde erkennbar, daß es der Einzel- fahrer tatsächlich am schwersten hat, er ist ganz auf sich und seine Maschine angewiesen. Die Marine- fahrer hatten zudem noch ein übriges zu tun und sich mit dem umgehängten Gewehr, das sie sonst nie so tragen, abzufinden.

Und nach abermals drei Stunden trafen wir die ,Kräder" bei einer der Wasserdurchfahrten wieder, die noch gerade zum bösen Ende eingelegt waren. Jetzt waren die Spuren dieses unerhörten sechs­stündigen Kampfes aufs deutlichste sichtbar gewor­den. Fahrer und Maschinen wiesen reichliche, allzu reichliche Spuren des Lipper Landes auf, und schon gab es eingedrückte Kotflügel und beschädigte Sei­tenwagen zu sehen. Selbstverständlich hatte es bei einer solchen Strecke auch Ausfälle gegeben, aber die meisten hatten es doch geschafft. Der Kampf um die Gutpunkte war freilich alles andere als leicht gewesen, auf leichte Art kam man nur schnell zu den gefürchteten Schlechtpunkten.

Hier bei der Wasserdurchfahrt kam es vor allem darauf an, zu verhüten, daß kurz vor dem Ziel die Kerzen naß wurden oder der Vergaser Wasser schluckte. Bei den Mannschaften waren die Bei­fahrer wie der Blitz von den Maschinen, wenn die Sache kritisch zu werden drohte. Diese Zusammen­arbeit verdient in den allermeisten Fällen höchstes

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Gläubigen hätten nach ihrer Der- ihof'tung ,"gestanden", ein ganzes Spionagenetz, ja sogar terroristische Gruppen, gebildet zu haben. Die Moskauer ZeitungTrud" bemerkt, daß auch in sonstigen Gebieten der Sowjetunion neue Ver­folgungsaktionen gegen die Kirchenanhänger vor- flenommen wurden. In der Zeitung des Gottlosen- rerbandesBesboschnik" wirb über die 23 e r solgung der buddhistischen Priester in der Aeußeren Mongolei berichtet, daß bereits vor einem Jahr in Ulan-Bator ein Prozeß slottgefunben habe, auf dem zusammen mit den höchsten Lamas auch das geistliche Oberhaupt der Mongolei, Jugotsar Hubuktu, der Verschwörung gegen die mongolische Sowjetregierung sowie der Spionage zugunsten Japans (!) bezichtigt

gefahren, hatten einen ausgezeichneten Start ge­habt und hatten zudem noch einen erheblichen Zeit- gewinn herausgefahren. Und nun streikte plötzlich der Motor. Unter reichlichem Gebrauch der Vo­kabel, die im Kriege am meisten angewendet wurde, waren sie dem störrischen Motor zu Leibe gegan­gen. Nichts hatte geholfen! Nun war die ganze An- strengung umsonst gewesen. Aber immer noch einmal wurde das völlig unnütz Erscheinende ver­sucht. Was soll ich erzählen? Beim hundertundeinten Male besann sich vlötzlich und unerwartet der Mo­tor auf seine wehrsportliche Pflicht und bewies da­mit, daß auch ein Motor so etwas wie eine Seele haben muß. Der Leutnant sah auf seine Uhr. Hurra, wir haben noch fünfzehn Minuten Zeit. Nun nix wie nuff." Da brausten die beiden Offiziere ab wie die jungen Teufel, dem nahen Ziel ent­gegen.

Die Lastkraftwagen und Personenkraftwagen hat­ten es nicht leichter; im besonderen war ein wirk­liches Steckenbleiben bei ihnen viel mehr mit der schlimmen Chance des Aufgebens verbunden, und nicht alle Lastkraftwagen hatten soviel Glück wie der bayrische Schirrmeister, der kurze Zeit, nachdem er gegen einen Baum gerannt und rückwärts abge­rutscht war, durch einen friedlich feines Weges zie­henden Panzerwagen flottgemacht werden konnte, und der nun mit einigen Schlechtpunkten wegkam, während er sonst unweigerlich hätte aufgeben müs­sen.

Am Ende dieser abenteuerlichen Reise landeten die Fahrer wieder auf dem Sennelager, um nun das ihnen auferlegte Schießpensum zu absolvieren. Wahrhaftig keine Kleinigkeit für den, der sechs Stunden die Hälfte an der Lenkstange gehabt hatte und schlimmer als von den Wellen des Ozeans bin- und hergeschaukelt worden war!

Der dritte Kampftag brachte dann den inter­essantesten Teil des Kampfes: Eine Nachtfahrt mit Orientierungsaufgaben. Dabei war an den Scheinwerfern nur der schmale Sehschlitz vor­handen, und jeder Fahrer erhielt eine kleine Taschen­lampe ausgehändigt. Am Schluß der gesamten Fahrt sand dann die Zustandsprüfung statt, b. b. es wurden äußerlich erkennbare Schäden an den Fahr­zeugen festgestellt, für die Schlechtpunkte gewertet wurden.

Was nun das Gesamtergebnis des Meisterschafts­kampfes anlangt, so kann gesagt werden, daß die Sieger sich ihren Sieg haben ehrlich erkämpfen müs­sen. Aber auch diejenigen, die nicht placiert werden konnten und die Fahrt voll durchgeführt haben, ver­dienen höchste Anerkennung. Im ganzen hat sich wieder einmal gezeigt, wie weit die Motorisierung unserer Wehrmacht fortgeschritten ist. Wir haben nicht nur die guten Maschinen, wir haben auch die Menschen als Kämpfer und Könner. Und darauf kommt es am wesentlichsten an!

fanden sich Vertreter aller Waffen.

Den Teilnehmern dieser Kämpfe war nichts ge- ... --------

schenkt. Die Geländestrecke, die hier ausgesucht war, Maschine mit Seitenwagen die achthundert Kilo- batte es in sich. Alles, was der Kraftfahrer ver- meter von München bis Paderborn in einem Tage

Nationalspanische Offensive nördlich von Ternel.

Salamanca, 26. April. (DNB. Funkspruch.) Der nationalspanische Heeresbericht bestätigt die im Norden von Teruel begonnene Offensive. Im Alfambra-Abschnitt durchbrachen die kastilischen Truppenverbände unter dem Befehl Darelas süd­lich von Montalban die rote Front an drei Stellen. Südlich der Hauptstraße MontalbanAlcaniz wur­den zahlreiche Orte, darunter Canada und Aliaga genommen. Wegen diese am Samstag begonnene nationale Offensive unternahmen die Roten am Sonntag heftige Gegenangriffe, die aber sämtlich abgeschlagen wurden. Der Durch- bruch erfolgte in einem Abschnitt, wo die Bolsche­wisten ein System von Grabenlinien angelegt hatten, das mit Beton und Eisenpanzern befestigt war und durch zahlreiche Maschinengewehre und Drahthindernisse verteidigt wurde. Die Nattonalen gingen dieses starke Verieidigungssystem durch ein geschicktes Manöver, vom. Rücken her an. Der Durchbruch erfolgte aus einer Breite von 30 Kilo­meter und wurde 23 Kilometer weit Dorgetrieben. Das an den drei 2Ingri ff stagen eroberte Gebiet ist 460 Quadratkilometer groß.

Kleine politische Nachrichten.

DerFührerundReichskanzler besichtigte im Beisein des Reichsjugendführers neue M o - delle von A d o l f - H i t l e r - S ch u l e n und von H I.- He i m e n. Sein besonderes Interesse galt den Kleinheimen und ihrem dazu gehörigen Jugend­gelände, wie sie vor allem im Grenzland künftg errichtet werden sollen.

Im Reichs- und Preußischen Ministerium des Innern fand die Auszeichnung von etwa 300 Beamten des Reichsministeriums für 30- und 40jährige Tätigkeit mit dem Treudienst» Ehrenzeichen statt. Reichsminister Dr. Frick hielt eine Ansprache, in der er seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß er einer so stattlichen Anzahl das Ehrenzeichen im Auftrage des Führers und Reichs­kanzlers überreichen könne.

ion 250 000 Pfund der irischen Regierung, die im Jahre 1925 festgesetzt wurde. Das Finanzabkom­men sieht weiter die Abschaffung der Son- jerzolle vor, die in Irland auf englische Waren in Großbritannien auf eine Reihe irischer Wa­rrn eingeführt worden war.

Das Handelsabkommen sieht die trete Einfuhr irischer Güter nach Großoritan» ir.en vor, mit Ausnahme einer Reihe von landwirt- shastlichen Erzeugnissen, die aber eine ähnliche Vor- Mszollbehandlung genießen wie Waren aus den Jominions. Die irische Regierung verpflichtet sich, tr.e Zölle auf eine Reihe von Waren herabzufetzen und eine Reihe von Schutzzöllen zu ermäßigen. Die jlsherige Kontingentierung der britischen Kohlen- infuhr nach Irland fällt fort.

Die Blätter sind des Lobes voll für Chamber- la in, d e Valero und insbesondere für den fominienminifter Malcolm Macdonald, der tze Verhandlungen führte. Nach der Unterzeichnung j>5 Vertrages stattete der amerikanische Botschafter Kennedy dem irischen Minister- päsidenten de Valero in dessen Hotel einen Besuch ob, der zeigt, welches Interesse die Vereinigten Staaten einer englisch-irischen Verständigung ent- ^genbringen.

Erbitterte Kämpfe an der Schantung-Krortt.

cufrüJ Reuter meldet aus Moskau, daß der britische kündig Botschafter beim Sowjetaußenkornrnissar wegen der 1 - ,,.nn ist t. Inhaftierung einer britischen Staats- OH gehört gen vorstellig geworden ist. Diese sitzt seit acht Monaten in Sowjetgefang- nissen unterSpionageverdacht", ohne daß man ihr bisher das Verfahren gemacht hat.

Hankau, 25. April. (DNB.) Tschiangkai- sch e k hielt am Wochenende in Hsütschau eine Konferenz mit den Kommandeuren der Südschan- ttng-Front ab. Der Kriegsrat beschloß den Einsatz aller im Raum von Hsütschau konzentrierten chine- sichen Streitkräfte. Der Sonntag entwickelte sich jum Großkampftag auf der ganzen halbkreisförmig zwischen Lint und Jihsien verlaufenden gront. Besonders erbitterte Kämpfe fanden südwest­lich von Lini statt, wo japanische Truppen die chinesische Front in Richtung auf Tanscheng zu durchbrechen versuchten. Auch der linke chinesische Füge!, der nach Aufgabe der Belagerung von Jihsien vis in

Sennela ger, April 1938.

Das sonst so friedliche Lipper Land, der Teuto­burger Wald und das Egge-Gebirge hallten in diesen Tagen wider vom Donner der Motoren. Mehr als 300 Fahrzeuge, Krafträder, Krafträder mit Seitenwagen, mittlere geländegängige Personen­kraftwagen und Lastkraftwagen, die besetzt waren mit den besten Fahrern der Wehrmacht, hatten sich in einen dreitägigen Kampf gestürzt, der letzte Kraft- anftrengung erforderte. Die Männer, die in diesem Kampfe siegten, haben fahrerisches Können mit sachlichem Ueberiegen und wertvollen militärischen Eigenschaften verbinden müssen, um für das Jahr 1938 als die Besten der Wehrmacht zu gelten. Diese Männer haben nicht wertvolle Geld- und Ehren­preise eingeheimst, sie tragen lediglich als Erinne­rung an diese heißen Kämpfe die Wehrmachtssport­plakette.

Die Meisterschaften im Wehrmachtkraftfahrsport umfaßten in diesem Jahre zum erstenmal die ge­samte Wehrmacht. Im vorigen Jahr hatten in Ohrdruf nur Heer und Marine zusammen ge­kämpft. Dieses Mal war auch eine erfreulich starke Beteiligung der Luftwaffe festzustellen, deren Ein­heiten ja allermeist, es sei nur an die Flakregi­menter erinnert, vollmotorisiert sind. Das starke Interesse der Wehrmacht kam am besten dadurch zum Ausdruck, daß neben zahlreichen Generälen und Admirälen auch der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, an der Ver­anstaltung als Gast teilnahm.

Um eins vorweg zu sagen: Die schweren Kämpfe im Teutoburger Wald waren fein Autorennen. Bei dieser Ausschreibung kam es nicht allein aus den Motor, sondern in gleicher Weise auf die wehr­sportliche Seite der <vache an. Das ging schon aus der Tatsache hervor, daß innerhalb der Mannschaft ein Austausch der Fahrer und Beifahrer stattfinden konnte. Hierdurch ist erreicht worden, daß der Mannschaft bei Ausfall von Fahrzeugen der Mann­schaftsführer oder die besten Kräfte erhalten blieben.

Wer ging in diesen Kämpfen an den Start? Im allgemeinen hatte jeder Wehrkreis 25 Teilnehmer genannt. Der Dienstgrad spielte habet keine Rolle. So kämpften Kraftfahrmaate neben (Befreiten und Stabskraftfahrern, aber an diesen Kämpfen um die Wehrmachtmeisterschaft beteiligten sich auch zahl­reiche Offiziere, besonders Leutnante und Ober­leutnante, daneben aber auch Rittmeister, Haupt­leute, Majore, Korvettenkapitäne, und an den Kämpfen um den Sieg der Personenkraftwagen be­teiligte sich auch Oberst v. d. Linde als Kommandeur einer Panzerabwehrabteilung. Das Gros aber stell­ten langjährig bewährte Unteroffiziere und Feld­webel. Unter den teilnehmenden Truppenteilen be-

war das Ziel schwerer japanischer Angriffe von Sudwesten und Nordosten her. Starke motorisierte jopanische Einheiten griffen auch südlich von Nhsien an.

Unter Mitwirkung der Jangtse-Streitkräfte und des japanischen Marinelandungskorps landeten die Japaner am Sonntag Truppenverbände a u f dem linken Ufer des I angtse bei Hohsien 60 Kilometer von Nanking entfernt und besetzten dos westwärts gelegene Hanschan. Die Japaner stkhen damit an der Straße nach Chaochsien, halb- wegs an der Wuhu-Lutschau-Eisenbahn, 180 Kilo­meter nördlich von Hankau. Diese Operation ist möglicherweise Teil einer neueinsetzenden japanischen DI'm fine gegen die chinesische Hauptmacht mit dem Ziel Hankau.

Die neue Glciubigenversolgung in der Sowjetunion.

Orthodoxe Geistliche und buddhistische Priester verhaftet.

Moskau, 25. April. (DNB.)Rabotschaja Moskwa" meldet, daß in Moskau unlängst eine weiteregegenrevolutionäre Organisation von Gläubigen" ausgehoben worden sei, deren Mit- alieber sämtlich verhaftet wurden. An der Spitze LieserOrganisation" hätten der Moskauer Erz- di chof A. und der Bischof D. gestanden; ferner w rden noch 22 Namen vonStaats-

Die englisch« ft [fl in Lerlm daß sie das F Großbritannien« Lefreiung k

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