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Deutschlands Wehrmacht
Angelsachse, aber ein ganz von römischem Geiste erfüllter Apostel, dieser iroschottischen Sendboten«
Unser Patient hat einen guten Arzt, der ihn bald heilen wird. Außerdem wird er seine Krankheit ohne Geldsorgen überstehen, denn er hat sich rechtzeitig unter den Schutz der Krankenversicherung gestellt. Wer so geschützt ist, für den sind die meisten Krankheiten nur halb so schlimm.
9 Millionen stehen im Schutz der privaten Krankenversicherung. Nahezu ZOO Millionen Reichsmark werden alljährlich für den Gesundheitsschutt dieser Versichertengemeinschafc aufgewendet,
auf dem Laufenden zu halten.
Der erste Band, der dem Heer gewidmet ist, wird eingeleitet mit einem Aufsatz „Der Führer und seine Wehrmacht", von Oberstleutnant im Generalstab Foertsch. Er legt in aller Klarheit das Bcr- bältnis von Staat, Partei und Wehrmacht in dem Sinne dar, wie es der Führer selbst erst in seiner letzten Rede wieder eindeutig festgelegt hat Hauptmann T h o m 6 e gibt bcpin einen Ueberblick über
die Arbeit des Heeres im vergangenen Jahr, die Aufstellung einer Reihe neuer Truppenteile und den weiteren Ausbau der oberen Befehlsstellen, lieber die Aufgaben der Infanterie —, auch im Zeichen des Motors immer die Seele des Heeres, — schreibt Major von K o e 11 e r. Für unsere Jungen ist besonders interessant der Aufsatz von Major Dr. Hesse: „Der Weg zum Offizier". Auch Merkblätter über den Eintritt als Fahnenjunker
ten. Denn aus welchem Grunde haben sich wohl die Shetländer geweigert, die Einführung des Gregorianischen Kalenders mitzumachen? Gewöhnlich wird die merkwürdige Tatsache damit erklärt, die gregorianische Zeitrechnung sei gegen Ende des 16 Jahrhunderts in dem ganzen vereinigten Königreich, das sich damals in heftiger Abwehr gegen Rom befand, auf Widerstand gestoßen; schließlich aber habe man sich doch gefügt, nur die Shetländer seien hartnäckig geblieben und hätten als Nachkommen der alten Wikinger ihre bisherige Jahreseinteilung beibehalten. Die Gründe liegen aber doch wohl tiefer, sie sind in uralten religiösen lieber« lieferungen zu suchen. Genauer: in der Zeitrechnung jenes nordischen Christentums, das unter der Führung iroschottischer Mönche, zu denen unter anderen aus Gallus, der Gründer des berühmten Klosters St. Gallen in der Schweiz, gehörte, in rnero- wingischer Zeit die Mission bis tief nach Deutschland hinein trugen, bis der heilige Bonifazus, selbst ein
zember verlegte. Das ist außerordentlich bedeutsam. Denn welche Vorstellungen verband das Urchristentum mit dem 6. Januar? Er war — und ist im christlichen Kalender noch heute — der Tag der Jordantaufe, der Tag also, an welchem der Christus- geist in dem irdischen Leibe des Jesus von Nazareth Wohnung nahm. Wenn man demnach in ältester Zeit Weihnachten am 6. Januar beging, so heißt das nichts anderes als: man feierte das Fest der Christus-Geburt, also ein geistiges und übersinnliches, nicht ein natürliches Keburtsereignis. Die Zurückdatierung von Weihnachten auf den 24. Dezember bedeutet im Grunde ein langsames Verblassen der Christus-Vorstellung zugunsten des einfacheren, aber viel weniger geistigen Jesusbildes, das seitdem die Kirche beherrscht. Die nordische, von den britischen Inseln aus missionierende Kirche dagegen hat sich gegen eine solche Umwertung lange und aus guten Gründen zur Wehr gesetzt, bis am Ende die erst allmählich „katholisch" werdende Rom- kirche mit ihrer Meinung auch im Norden durchdrang. Wenn wir nun hören, daß die Bewohner der Shetlandinseln noch immer ihr Weihnachten am 6. Januar feiern, so scheint uns das ein Beweis dafür zu fein, wie lange sich unter besonderen Voraussetzungen solch uralte Vorstellungen halten können. Pas würde auch dann zutreffen, wenn, was anzunehmen ist, die Shetläckder heute gar nicht mehr wissen, warum sie Weihnachten an einem anderen Tage begehen als die übrige Christenheit.
niemals im Wege stehen. Aber bahnen müffen sich bie Stücke der Gegenwart den Weg selber, und wo ein Werk meisterhaft ist, da wird auch das Echo nicht ausbleiben Echo ist das Leben des Theaters. Hoffen wir, daß dem zahlenmäßigen Rückgang der Uraufführungen eine Vertiefung ihres tünftleri« ichen Gehalts entspricht Nichts bleibt, bas nicht Tiefe hätte.
Sehr verspätet, was sich aus der Abgeschlossenheit der Lage leicht erklärt, erreicht das übrige Europa eine Nachricht von den Shetland- Inseln, jener dem schottischen Festland noch jenseits des Orkney-Archipels vorgelagerten Inselgruppe in der Nordsee, die politisch zu Großbritannien gehört, kulturell aber seit vielen Jahrhunderten ein eigenes Leben führt. Dort ist Weihnachten, wie stets, so auch diesmal, erst am 6. Ja-
Beiträge behandeln die einzelnen Waffenarten. Wir lesen hier vom Einsatz einer Kampfstaffel, von den Aufgaben einer Aufklärungsstaffel, von der Lust- bildaufklärung, den Fallschirmtruppen, derFlak- artillerie unb dem Luftnachrichtenwesen. Em Aussatz über das Nationalsozialistische Fliegerkorps und Merkblätter über den Eintritt in die Luftwaffe als Fahnenjunker oder Freiwilliger beschließen das überaus fesselnde Buch. Alle drei Bände enthalten zahlreiche ausgezeichnete Bilder, die man in öicr Fülle und sorgsamen Auswahl sonst nicht so leicht zu sehen bekommt. So ist dies Jahrbuch der Wehrmacht, dessen drei Bände auch einzeln zum Preise von je 3 RM. käuflich sind, vorzüglich geeignet die alten Soldaten mit der modernen deutschen Wehrmacht vertraut zu machen unb im jungen Nach- wuchs mehr Willen und mehr Wi^en^u^starken.
weiter nichts, als büß neben bem alten Kastell, in dessen Nähe Goethe um ein Haar wegen Spionageverdachts von den Sbirren ergriffen worden wäre, eine Villa gebaut wird. Ein alltäglicher Vorgang, wirb man sagen. Aber nein, bie Villa soll nicht weniger als brei Millionen Lire kosten, eine haushohe Mauer umschließt bas Grundstück, mit welchem ein 20 000 Quadratmeter großer Olivenhain verbunden ist, und die Fenster sind so angeord- net, daß bie menschliche Neugier keinerlei Möglichkeit haben wirb, bas Geheimnis des mutmaßlichen Bewohners zu lüften. Wer also ist es? Wenn es noch einen entthronten Sultan nebst Haremszubehör gäbe, könnte man auf biefen raten. Allein, es ist mehr, viel mehr — Greta Garbo! Jedenfalls ist sie vor einiger Zeit in bem kleinen Fischerdorf gewesen unb hat sich daselbst in verdächtiger Weife umgesehen. Ihre Filmmüdigkeit ist bekannt, ihre Liebe zum Süden auch. Und darum steigen bie Mieten am Gardasee. Es wird also in Zukunft niemand ungestraft neben Greta Garbo wandeln, wenn sie sich aus dem Weltruhm in die Einsamkeit zurückgezogen haben und ihre Märchenvilla bewohnen wird, ganz ähnlich wie weiland Kaiser Karl V. bas Kloster üoji Sankt Just. Wer weiß, vielleicht legt gar ber Gardasee noch seinen ehrlich geworbenen Namen ab und verwandelt sich in einen Garbo- fee. Möglich ist alles, und doppelt möglich in einer Welt, bie nicht aufhört, eine einsame Frau, bie keinen sehnlicheren Wunsch hat als den, endlich einmal in Ruhe gelassen zu werden, mit ihren unausrottbaren Taktlosigkeiten Hu verfolgen.
Auf allen Bühnen wird alle Jahre wieder bas Rennen ber neuen Stücke gestartet. In ber letzten Saison (1936/37) waren es 235; eine Zahl, bie nachdenklich stimmt, denn so viel Meisterwerke gibt es nun einmal nicht, es sei denn in Jahr- iehnten. „Sünjes „E t a p p e n h a s e" lief mit ast 3000 Aufführungen an einsamer Tete siegreich urchs Ziel. Dieser Erfolg ist erstaunlich, aber zweischneidig; gemessen an der Zeit, bekommt der Glanz bes Augenblicks etwas Erschreckendes: jedes Jahr gab es Sieg um Sieg, und sie gingen vorbei und sind qemefen. Aus der enormen Zahl der Uraufführungen, die bisher mit etwa 300 alljährlich notiert wurden, ist kaum ein einziges Stuck gerettet worben. Nun ist freilich bei Statistiken immer em wenig Vorsicht geboten. Ihr Prinzip ist zu vereinfachen, und dabei geht natürlich so manche wertvolle Seite einer Wahrheit unter. Auch scheinen m ber Aufzählung der „neuen Literatur nur bie Stücke genannt zu fein, bie eine nennenswerte Zahl von Aufführungen erreichten. Johst „Thomas Paine" (1937) hat sich sehr gut behauptet, von 1932 lebt nur noch „Dr. me d. fit ob Praeto- rius" von Curt Götz. Dann steigt es noch em wenig: von 1933 blieben zwei, von 1934 bre^ von 1935 sieben, von 1936 wieber nur vier Stucke, darunter S t e g u w e i t s „N achba r 3 u ' fen". — In ber Nebenkonkurrenz laufen die Kia - fiter von ihnen existiert bas Theater; die Uraufführungen aber find das Leben ^er Geg^wart. Allein wie schwer ist es, aus Gegenwart Bestan. digkeit zu schlagen! Und dies ist das Problem, lieber die Klassiker zu philosophieren, bIe,bt bt?^ gegenüber müßig: sie sind Ereignis geworden und werben es bleiben. Das Käthchen oon fi Faust erster Teil, Maria Stuart Wilh!mTeil Minna von Barnhelm unb Was ihr wollt (so di S egerliste von 1936/37) werben niemals fehlem werden im übrigen dem ^utiaen auch
Die Deutschen sind von jehs^ ein soldatisches Volk gewesen. Große Soldaten hat jedes Jahrhundert-deutscher Geschichte hervorgebracht, und wenn bas Vaterland sie nicht brauchen konnte, haben sie oft genug fremden Herrschern ihren Degen geliehen. Wehr und Waffen galten dem Deutschen als Symbol bes freien Mannes. Nichts hat bas Volk zu allen Zeiten bitterer empfunden als den Verlust feiner Wehrfreiheit. Und nichts galt ihm daher so sehr als Zeichen wiedererwachter nationaler Kraft und wiedergewonnener Großmachtstellung als bie ErLchtung der neuen deutschen Wehrmacht durch den Führer Adolf Hitler. Wie es mit ber alten Armee, die im Weltkrieg noch einmal unverwelklichen Lorbeer an V.,., ~t verbunden fühlte, so hat es auch die neue deutsche Wehrmacht in den wenigen Jahren des Ausbaues mit seiner ganzen Liebe umfangen. Die alten Sol« baten, nicht minder wie die junge Mannschaft, verfolgen mit größtem Interesse den Ausbau der Wehrmacht auf Grund der Erfahrungen, die man im Weltkrieg und in den folgenden zwei Jahrzehnten auf allen Gebieten des Heerwesens gemacht hat. Die alljährlich erscheinenden Jahrbücher der Wehrmacht (Verlag Breitkopf & Haertel in Leipzig, drei Bände m Kassette zum Preise von 7,80 RM., in Ganzleinen gebunden mit je 100 Photos) geben ein hervorragendes Rüstzeug, sich über den Stand der neuen deutschen Wehrmacht
vorhandenen Reaktion machtlos ist unb auch bleiben wirb. Drittens: Die politische Organisation de r " - E T. Während die Falange ihre männliche Stoßkraft selbstverständlich einschließlich ihrer politischen Aktivisten an der Front hat, dem besten Schmelztiegel des neuen spanischen Volkstums, wird ihr Organisstionsnetz stetig im Lande ausgebaut und propagandistisch untermauert. Die Männer ber Organisation im Lande und in der Front stehen in ununterbrochener innerer Verbindung Die Frauen der Falange aber, unter der Führung ber jungen Senorita Pilar Prima de Rivera, Schwester bes heldenmütigen Führers der Falange, über dessen Schicksal in der roten Gefangenschaft bas tragische Dunkel der Ungewißheit liegt,' sie entfalten im Lande eine geistige, soziale Aktivität, auf bie man überall trifft.
machttetts, den Generalfeldmarschall G Sri na in wenigen Jahren gleichsam aus bem Nichts geschas- langten ein ru,cyei> trnue oereneie. v leies nutui|u;c fen hat. Hauptmann Dr. E i ch e Iba. u m. gi in Christentum, das besonders in Britannien blühte einem einleitenden Aufsatz eine Ueberfia)t über Aus- ...... bau und Gliederung der ßuftwaffe. Masor v o n
Rohden spricht vom Wesen des Luftkrieges,
Randgloffen zur kleinen Zeitgeschichte Don Ernst von Niebelschüh.
Am Garbasee steigen bie Mieten. Das könnte bie üorige Welt ziemlich gleichgültig lassen, wenn bie Tatsache nicht auf ein Gerücht zurückginge, bas niemand, bem ein menschliches Herz im Busen schlägt, ohne ein merkliches Klopfen eben biefes Organs vernehmen kann. Zunächst freilich geschieht zu M a 1 c e s i n e am Garbasee
Büchertisch.
— Deutscher Wehr-Kalender 193 8. Das Handbuch für Wehrmacht und Wehrerstarkung. Herausgegeben von der Schriftleitung der .Deutschen Wehr". (Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg i. O. / Berlin. Ganzleinenband 1,60 RM.). — 11 — Dieser Taschen Kalender hat gegenüber dem Dor- jahre eine erhebliche Umgestaltung und Erweiterung erfahren. Wie sein Untertitel ankündigt, ist er zu einem umfassenden „Handbuch für Wehrmacht und Wehrerstarkung" gestaltet worden. Er gibt Aufschluß über bie Wehrmacht allgemein unter Zusammenfassung aller Fragen, bie gleichmäßig die drei Wehrmachtsteile berühren, sowohl bezüglich Organisation, Bewaffnung, Ausbildung, Dienstgrade, Abzeichen usw. Er geht weiter aus die Sonderheiten von Heer, Luftwaffe und Marine ein, vermittelt alles, was zu deren Verständnis nötig, ist. Schließlich sind Partei und Parteiorganisationen, in Hinsicht auf Gliederung, Aufgaben, Abzeichen ufw. behandelt, einschließlich Arbeitsdienst, Reichs- bunb für Leibesübungen, Jugenbertüchtigung, NSRK., NSKK., NSFK., Reichsluftschutzbund, Technische Nothilfe. Nicht nur ber Solbat, sondern jeder Deutsche, der sich für Wehrfragen interessiert, wirb gern nach biefem umfassenden Handbuch greifen.
— Kalender der Weltgeschichte. Kalendarium und Quellenkunde zur Weltgeschichte ber Gegenwart 1934—35. Verlag Essener Verlagsanstalt, Essen. Preis in Seinen gebunben 12 RM. — (16) — Dieser „Äalenber ber Weltgeschichte" ist bearbeitet auf Grunb ber ursprünglichen Dokumente unb Zeugnisse und stützt sich auf die eigene Presse ber behau- beiten Völker, auf ihre Gesetzblätter, Regierungsveröffentlichungen unb Parlamentsberichte. Diese Arbeitsweise ergibt nicht nur ein genaueres, sondern vor allem auch lebendigeres Bild von der Entwicklung der Völker; denn die Quellen sind häufig das Geschehen selbst, wie z. B. Staatsreden, Verträge unb Gesetze. Der Kalender fügt jeweils zu seinen Angaben den Nachweis des Dokuments, in dem die Geschehnisse ihren Niederschlag gefunden haben und das ihr geschichtliches Zeugnis ist. In Anlehnung an die Erscheinungsweise ber „Weltgeschichte ber Gegenwart in Dokumenten" soll ber „Kalender" ebenfalls in Jahresbänden erscheinen. Dieser erste Band bringt in chronologischer Folge für die Reiche der Erde ihre politischen Ereignisse vom 1. April 1934 bis zum 1. April 1935. In der vorliegenden Form gibt das Werk die Möglichkeit, sich über die großen Probleme der Weltpolitik eingehend zu orientieren.
Wilhelm P. O. Walter: Das China von heute. Mit 128 Bildseiten. 2., vermehrte Auflage. Preis: gebunden 3,90 Mark. Societäts- Verlag Frankfurt a. M. — (13) — Wilhelm P. O. Walter, der seit vielen Jahren in Schanghai lebt, und den fein Beruf immer wieder durch die wich- titjften Provinzen des modernen Chinas führt, versucht, unabhängig vom Ballast der riesigen Spezial- ■ literatur, ein lebendiges Bild des heutigen chinesischen Lebens zu entwerfen. Er geht wie ein.auf- : merksamer Reisender von den Eindrücken aus, die 1 sich ihm auf der Straße, in Restaurants, Sport- 1 Plätzen, Theatern, auf Märkten, Dampfern, Eisen- 1 bahnen, in Dörfern, den großen Binnenstädten und Hafenorten bieten. Er nimmt mit den Menschen 1 Kontakt auf und entwickelt ein umfassendes unb 1 eindringliches Bild des modernen chinesischen Le» r bens, unabhängig von bem großen politischen Oe- ‘ schehen ber letzten Jahre. 128 Aufnahmen charakteristischer Situationen begleiten den Text.
— Das Parallelenproblem und seine : Losung. Eine Einführung in die hyperbolische ‘ nichteuklioische Geometrie. Von Stud.-Rat i. R. Dr. - Max Zacharias. Mit 27 Fig. 1,20 Mark. (Math.- » Phys. Bibi. Reihe I, Band 92.) Verlag von B. G. : Teubner in Leipzig. Die Einleitung schildert die i zweitausendjährigen vergeblichen Versuche, das i euklidische Parallelenaxiom zu beweisen. Sodann : werden bie Parallelen, die Beziehung zwischen Win- ! felfemme und Flächeninhalt des Dreiecks, die Li- ° nien gleichen Abstandes und die Kreise in ber hyperbolischen Geometrie behanbelt. Der Schluß- ; abschnitt ist ber Frage gewidmet, ob die nicht- - euklidische Geometrie auf den wirklichen Raum an- - wendbar ist. _____________________
Unter dem Ehrenschutz bes ©efanbten ber tschechoslowakischen Republik fand in Der '.Berliner Philharmonie ein von ber Sudetenbeutschen Kulturgesellschaft veranstaltetes Konzert zugunsten ber Sudetenbeutschen Winterhilfe statt. Auch ber Führer ber Subetendeutschen, Konrad Henlein, ben unser Bild in ber Mitte zeigt, nahm daran teil. Links von ihm seine Gattin, rechts bie berühmte Sängerin Erna Sack, Generalmusikbirektor Konwitschny, Dingern Rolf Schroder unb Kammersänger Rudolf Watzke. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
römische, hat Weihnachten immer am 6. Januar Rohden spricht vom Wesen Des Lu(irr:teqc , gefeiert, wie übrigens auch die alte Kirche, bie erstSchulze-Boylsen von den Luftruftungen o 5 in nachapostolischer Zeit das Fest auf den 24. De-1 Auslandes während des letzten Jahres. Weitere
Vielleicht ist diese Frauenarbeit, bei ber Bedeu- tung, die die Frau im spanischen Familienleben besitzt, das entscheidende Element ber Aufklärung und Aussöhnung durch die soziale Tat, auf der sich die innere, für jeden objektiven Beobachter auch erkennbare nationale Haltung des Landes auszubauen hat. Denn in einem vom Bürgerkrieg heimgesuchten Volk muß neben ber notwendigen Härte des männ* lichen Kämpfers und einer eifernen Disziplin die versöhnende, liebevolle Güte der sozialen Tat stehen. Beides ist im nationalen Gebiet Francos am Werke. Front und Hinterland sind in einem Willen in ber Jbee „Spanien" verschmolzen.
oder als Freiwilliger sind abgedruckt. In dasselbe Kapitel gehört ber Aufsatz von Oberleutnant D o e p n e r über bie Heeres-Unteroffizier-Schule in Potsbam-Eiche. Gebirgspioniere, Mafchinen- zDeuuitu । tu uv ciiunui j gewehrbataillone, Kavallerie unb Artillerie werden
ihre Fahnen heften konnte, sich innig I mit ihren Sonderausgaben in fesselnden Beitragen V. V.L J. -..j. ----- behandelt, lieber die wichtige Frage der Motonsie-
rung erfahren wir etwas in dem Aufsatz von Oberstleutnant T r a u ch : „Betriebsstoffversorgung und Kraftfahrzeuginstandsetzung beim Feldheer". Em besonders aktuelles Thema behandelt Oberst I a e - necke in feinem Aufsatz „Lehren bes spanischen Bürgerkrieges". Sehr zu begrüßen sinb bie Monographien über bie Heere ber beiben uns befreundeten Großmächte Italien und Japan.
Das Jahrbuch der deutschen Kriegsmarine behandelt Ausbildungsfragen, neue Kriegsschiffbauten, Fragen des Luftschutzes im Seekriege, der Entwicklung unb bes Standes des Schiffsantriebs, Aufgaben und Zweck ber Kleinkampfschiffe unb Erlebnisse unserer Panzerschiffe m Spanien. Die. allgemeine Seeaufrüstung wird m einer sehr übersichtlichen unb interessanten Aufstellung bargelegt. Die russische Seemachtspolitik, sowie Spaniens Schicksal als Seemacht werben von berufener Seite anschaulich geschildert.
Vielleicht der interessanteste Band dieser Reihe ist das Jahrbuch der deutschen Luftwaffe, schildert er doch das Werden des Wehr-


