Die Opfer des Terrors der GM. im Ausland
Eine Statistik des Grauens
Ermordete und „verschollene" Sowjetdiplomaten
I. Frankreich.
Figaro" vom 29. Dezember 1937 veröffentlicht
25.
4.1930:
6.
14.
7.1930:
3.
16.
25.
4.
7.1930:
15.
8.1937:
r
20.11.1937:
21.10.1937:
23.11.1937:
8. 1.1938:
25. 4.1938:
10.12.1930: Lewin, Erster Sekretär der Botschaft
26. 1.1930:
12.
24.
7.12.1930:
5. 1.1938: Beksadfan, Gesandter, abberufen
12.10.1934:
29.
Die
für auswärtige Angelegenheiten, später für Justiz, Anfang Juni abgesetzt.
der
500.
Berlin, 23. Febr. (DJIB.) Der Fall Budenko Hal erneut die IHorb- und Terror-Methoden des
Komintern heransgegeben wurde, ist natürlich keine vollständige Aufzählung der Erschießungen sowjet-
Regierung. Es erweist sich, daß der w e »t a u s größte Teil der Genannten inzwischen e i n Opfer der GPU. geworden ist, wie folgende Aufstellung zeigt:
Flotte, Marineattachö in Istanbul, Marineattachs in Stockholm, flüchtete 1930 nach Hamburg und später nach Brüssel, wo am 18. 2. 1938 ein Mord- anschlag auf ihn verübt wurde.
Moskauer Mordllste, die von der Aull-
(„Morning Post" v. 10. 6. 37) und seither verschollen.
Juni 1937: Jureneff, Botschafter in Berlin, abberufen und verhaftet: seither ver- schollen. Laut Aussage des gefluchteten Sowjetgesandten Barmin ist I. erschos-
mandos der Roten Armee, leitete von Paris aus die Bestellungen und den Ankauf von Kriegsmaterial für die Rote Armee. Er weigerte sich, nach Moskau zurückzutehren.
1.1938: Ostrowski, Gesandter in Bukarest, abberufen. Anfang Februar ging er nach Wien und vermutlich nach der
2.11.1937: Kars kij, Botschafter, abberufen und verschollen.
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10. 6.1937: Krestinskij, ehemaliger Botschafter in Berlin, später stellv. Volkskommissar
AichtzurückgekehrteDipsomaten
Liste der Sowjetdiplomaten, die sich durch Verweigerung der Rückkehr in die Sowjetunion vor der GPU. gerettet haben.
die Tällgkeil der GPU. und ihre Opfer enlhalken.
1. Gpll.-Mrde im Ausland.
24. 7.1924: 2. M. Kalinnikow, antibolsche» wistischer Schriftsteller, in Sofia ermordet.
1.12.1924: Kark, Derkehrsminister, bei einem
in Rom, plötzlich unter geheimnisvollen Umständen gestorben, vermutlich durch GPU.-Agenten getötet („Rulj").
XL Beiaien.
1.1938: Rubinin, Botschafter, abberufen und verschollen.
XII. Ungarn.
und der ungarischen Presie zufolge hingerichtet.
XIII. Griechenland
4.1937: Kob etzkij, ehemaliger Botschafter, in Moskau, unter geheimnisvollen Umständen gestorben.
XIV. Türkei.
XVI. Japan.
9.1937: Rink, Militärattache, abberufen und erschossen.
P. Wrangel, General, in Brüssel verstorben. Die Begleitumstände seines Todes lassen darauf schließen, daß er von einem bolschewistischen Agenten vergiftet wurde.
Kutepow, General, im Paris entführt. Kutepow wurde von GPU.- Agenten in die Sowjetunion verschleppt urtb dort ermordet.
Ramischwili, ehemaliger georgischer Innenminister, auf dem Wege zur Versammlung in einem Pariser Vorort erschossen.
Johannes Pommer, orthodoxer Erzbischof von Riga und ganz Lettland, von GPU.-Agenten nachts ermordet.
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12.12.1937: Barmin, Gesandter in Athen, nach Paris geflohen. B. war über die Waffenlieferungen der Sowjetunion nach Spanien gut unterrichtet.
15.12.1937: Kriwitzki, Vertreter des Oberkom-
,T)bserver" meDet am 12.12.1937 seine Hinrichtung.
IX. Finnland.
Iwanow, Militärattache, verhaftet und verschollen.
A ß m u s, Gesandter, abberufen und verhaftet. „Objeroer" vom 12.12.1937 meldet seine Hinrichtung.
B r i s k i n, Handelsvertreter, abberu- fen und verschollen.
X Italien.
20.12.1937: Karachan, Botschafter (früher ltt China), erschoßen („Prawda").
XV. China.
17.12.1936: Bogomolow, Botschafter, abberu- rufen und verschollen. Laut Aussage des geflüchteten Sowjetgesandten Barmin ist B. erschossen.
V. (Sparrn.
20.2.1937: Rosenberg, Botschafter in Madrid, abberufen und verhaftet („Mormng Post" vom 10.6. 37). Laut Aussage des geflüchteten Sowjetgesandten Barmin ist R. erschossen.
Stalin wütet weiter.
Oer .Gäuberungsprozeß" in der Roten Armee wird fortgeführt.
fen worden.
24.1.1938: N e p o m n j a s ch t s ch i j, Leiter sowjetrussischen Handelsvertretung m Berlin, abberufen und verschollen.
27.11.1927: Ktitorow, Oberst, ehem. Stabschef des Generals Sacharow, in Nord- china im em sowjetrussisches Konsulat verschleppt, von da nach Chabarowsk in Oststbiren gebracht und am 28. März 1928 nach grauenhaften Foltern erschossen.
Sowjetunion zurückzukehren.
Agabekow, mit wichtigen Auslandsmissionen betraut, bedeutender Funktionär der GPU., besonders in der Türkei, Griechenland usw. tätig, kam 1930 nach Paris und erklärte, nicht nach Moskau zurückkehren zu wollen.
K u l j a r o w, Botschaftsrat in Afghanistan, ging nach Persien und erklärte, nicht zurückkehren zu wollen.
Zafermann, Leiter der Einfuhrabteilung der sowjetrussischen Handelsvertretung in Paris, telegraphisch nach Moskau zurückberufen, verweigerte Rückkehr.
K l j a w i n , erster Sekretär der sowjetrussischen Gesandtschaft in Reval, auf Aufforderung nicht nach Moskau zu-
21. 6.1937: A n t o n o w - O w s e j e n k o, Generalkonsul in Barcelona, abberufen und er- schossen.
19.2.1938: Kogan, Generalkonsul in Tarragona, verübte Selbstmord, da er von GPU.- Agenten aufgefordert wurde, in besonderer Mission" nach Moskau zurückzukehren.
VI. Estland.
11.11.1937: Ustinow, Gesandter in Estland, unter rätselhaften Umständen „an Herzschlag" gestorben.
27.1.1938: Petrowskij, ehemaliger Gesandter, verschollen.
27.1.1938: Stark, Gukowskij, Handelsvertreter in Reval, abberufen und in Moskau erschossen.
VII Lettland.
30.11.1937: Brodowskij, Gesandter, abberu« fen. „Observer" meldet am 12. 12. 37 seine Hinrichtung.
21.1.1937: Dochwalinskij, Gesandtschafts, (efretar, abberufen und verschollen.
VIII Litauen.
10.12.37: Podolskij, Gesandter, abberufen.
Schweiz weiter.
17. 2.1938: Budenko, Geschäftsträger in Bukarest, flieht vor den GPU.-Agenten und bringt sich in Rom in Sicherheit.
18. 2.1938: Sobolew, Vizeadmiral der Roten
Bolschewismus in den Mittelpunkt des Deltinler- . »A_ „ _____ ____ ____,,______
esies gerückt. Die Anli-Kominleru eröffnet mit vor-' Eine Zusammenstellung über das Schicksal des Per« liegender Zusammenstellung eine Reihe von Publi-! '°üaIs der Pariser Sowjetvertretung seit der An- kationen, die umfangreiches Tatsachenmaterial über i Sowjetunion durch die französisck-e
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kommunistischen Putschversuch auf Befehl der GPU. in Reval erschossen.
4.1925: xofta Georgiew, bulgariscyer General, auf offener Straße in Sofia ermordet.
4.1925: Kathedrale von Sofia gesprengt: 210 Offiziere und Bürger getötet, 600 verwundet. Don dem GPU.- Agenten Dimitroff organisiert und ausgeführt.
5.1926: Petljura, ehemaliger ukrainischer Hetmann, in Paris ermordet durch den Juden Schalem Schwarzbart, der nach dem Attentat in die Sowjetunion zurückkehrte.
9.1927: Josef Traikowitsch, polnischer Bürger, in die Warschauer Sowjetbot- schäft gelockt und ermordet.
Dezbr. 1929: B e s s e d o w s k i, Botschaftsrat in Paris, vor der GPU. geflohen.
S. Dmitrijewsky, Legationsrctt in Stockholm, von GPU.-Agenten mit Revolver bedroht, weigerte sich, in die
Moskau, 24. Febr. (DNB.) Die Presse Der- öffentlich! eine Liste von 1230 Heeres- und Marine- angehörigen, denen aus Anlaß des 20. Jubiläums der Roten Armee Sowjetorden aller Klaffen verliehen worden find. Besondere Beachtung verdient, daß mitten in der Liste der ausgezeichneten Militärs auch eine Reihe von Funttio- närtn der GPU. mit voller Amtsbezeichnung aufgezählt werden, die also in ihrer Eigenschaft als GPU.-Funktionäre in der Armee tätig sind.
Wie weiter bekannt wird, ist dem bisherigen Befehlshaber des Charkower Militärbezirkes, Armee- kommandant T i m o s ch e n k o , der Oberbefehl im Kiewer Militärbezirk übertragen worden. (Timo- schenko wird damit Nachfolger des als stellvertretender Kriegskommissar an Stelle des „verschollenen" Marschalls Jegorow ernannten Armeekommandanten Fedko). Wie man ferner aus der Leningrader Zeitung .Irasnaja Gafeta" entnimmt, wird als kommissarischer Oberbefehlshaber des Leningrader Militärbezirkes an Stelle des bisherigen Oberkommandierenden, Armeekommandant ersten Ranges Dybenko, ein bis dahin unbekannter Divi- sionskommandeur namens Zhosin genannt. Daraus ist zu schließen, daß auch Dybenko „ver- schollen" ist. Dybenko hatte seine Karriere als Angehöriger eines meuternden Matrosenhaufens begonnen. Auch der bisherige Oberbefehlshaber des weißrussischen Militärbezirks, Below, der erst vor wenigen Monaten als Nachfolger des erschossenen Uborewitsch den Oberbefehl über die in Weih- rußland stationierten Heeresgruppen übernahm, soll entfernt worben sein.
Das Verschwinden des Marschalls Jegorow sowie der Armeekommandanten Below und Dybenko beweist, daß der „Säuberungsprozeß" innerhalb der Roten Armee immer neue Opfer fordert. „Daily Telegraph" schreibt, der beseitigte Marschall Jegorow befinde sich höchstwahrscheinlich im Lubljanka-Gefängnis in Moskau. Die Verhaftungen feien n a ch einer dreistündi-
gen Unterredung zwischen Stalin, dem politischen Kommissar Der Roten Armee M e ch l i s, Kriegskommissar Woroschilow, sowie dem GPU.-Chef Jeschow erfolgt Woroschilow habe Stalin mitgeteilt, daß ihm viele Generale bei der erneut verstärkten Parteiassimilierung in der Roten Armee im Wege stünden. Stalin habe einen Wutanfall bekommen und Woroschilow zu diesen neuen „Säuberungsmaßnahmen" ermächtigt. General I u k o, der Stabschef von Marschall Jegorow in Moskau, Oberst Klimow, Jegorows Adjutant und Major Sch werins ky, der auch zum Stabe des Marschalls gehöre, seien sofort i n s Lubljanka-Gefängnis gebracht wordrn. General Below, der Kommandierende des Minsk- Distrikts, fei in das örtliche GPU.- Gefängnis geworfen worden. General Dybenko, der Kommandierende des Leningrader Distrikts, fei unter Bewachung gestellt worden. Er habe vor einigen Tagen zu feinen Offizieren gesagt, daß es wichtiger sei, militärische Takttk zu kennen, als kommunistische Theorien ...
Elf neue Opfer der Moslau-r Blutiusti;.
Paris, 24. Febr. (DNB.) Wie der „lemps* aus Moskau meldet, hat der Oberste Gerichtshof Der Sowjetrepublik Ossetien im Kaukasus elf neue Todesurteile gegen Sowjetfunktionäre, Darunter gegen den ehemaligen Landwirtschaftskommissar der Republik und seinen Stellvertreter gefällt. Aus der Urteilsbegründung erfährt man, daß in dieser Republik 8 00 00 bis 90000 Stück Vieh eingegangen sind, wofür die elf Angeklagten verantwortlich gemacht werden. Außerdem sollen sie 200 Stück Vieh, die mit Paratyphusbazillen vergiftet waren, an die Rote Armee geliefert haben, worauf unter den Soldaten Massenvergiftungserscheinungen auftraten. Die Hinrichtungen sind bereits vollzogen.____________
Vllnm« eertaut, b.b.« »Ibm «°»-n Dtt Wisch-, m-chl
..
gönnen und endet am 11 März 1938.
1. Diplomatische Vertretung: Schljapnikow, stellvertretender Botschafter, verbannt, Rakowskij, Botschafter, verhaftet inzwischen gestorben, Dawtjan, Botschaftsrat, verhaftet. Naschatyrj, Presseattache, verbannt, Arens, Botschaftsrat, verhaftet, Tschelnow, Rechtsberater, verhaftet, Laschkewitsch, Rechtsberater, verhaftet, Neumann, Botschaftsrat, verhaftet, Rosenberg, Botschaftsrat, verhaftet, Lukjanow, Vertreter der Sowjet-Telegraphenagen- tur Taß, verhaftet, Rajewski, Vertreter der Sowjet-Telegraphenagentur Taß, verhaftet,
Viktor Kin, Vertreter der Sowjet-Telegraphenagentur Taß, verhaftet.
2. Schulden kommissionen: Sokolnikow, verhaftet und verurteilt, Preobrashenski, verhaftet und verurteilt, Reingold, erschoßen, Nawaschin, ermordet.
3. Handelsvertretung:
Mdiwani, erschossen, x
Djatakow, erschossen, Lomowskij, verbannt, Tumanow, verschwunden,
Lomow, verhaftet,
Kossior, Direktor der Sowjetbank, verbannt, Gurewitsch, verschwunden, Ostrowskij, verhaftet, Muradjan, verhaftet, Sliwkin, Chef des Transportwesens, verhaftet, Mofkalew, Pjatakows Sekretär, verhaftet, Bapanin, Beamter für Rüstungsankäufe, verhaftet, ojchberg, Rechtsberater, verhaftet, Satulowskij, Direktor für Export, verhaftet, Mefhlauk, Ausstellungs-Kommissar, verhaftet.
Inzwischen wurde auch der derzeitige Chef für Transportwesen in Paris, Chosjainow, plötzlich nach Moskau abberufen und sofort verhaftet; ebenso der Chef der Handelsvertretung, P o p o w , und sein Bürochef Sokolow. Laut „Matin" vom 1.12.1937 wurde der Brigadekommandeur Semjonow, Mi- lttärattachä m Paris, nach Moskau abberufen und zum Tode verurteilt.
II. England.
12.6.1937: Putna, Militärattache, Brigadekom- mandeur, in Moskau erschossen.
15.11.1937: Tschikunski, MarineattachL Siwko, Militärattache T s ch o r n y i, Lustfahrtatbachä abberufen („Daily Mail") und seither verschollen.
Ende Nov. 37: Oserskij, Handelsvertreter in London und Bron, verantwortlicher ^unktto- när der Handelsvertretung in London, verhaftet (,L)aily Telegraph") und seither verschollen.
1IL polen.
10.11.1937: Dawtjan, Botschafter in Warschau, abberufen und verschollen. Sein« Frau Maksakowa wurde am 6. 12. 37 als verhaftet gemeldet. Laut Aussage des geflüchteten Sowjetgefamdten Barmin ist D. erschossen.
10.11.1937: Alexandrow, Presseattache in Warschau, abberufen und seither verschollen.
10.11.1937: Postnikow, Taß-Dertteter in War- schau, abberufen und seither verschollen.
10.11.1937: Barabanow, Militärattache, abberufen und verhaftet.
13. 2.1938: Winogradow, ehemaliger Gesandt- schaftsrat in Bukarest, später Geschäfts- träger in Warschau, abberufen und in Moskau hingerichtet.
IV. Seuischland.
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Sein Haus in Brand gesteckt.
25. 1.1937: Dimitri Nawaschin, ehemaliger sowjetrussischer Wirtschaftler, im Pariser Bois de Doulogne ermordet.
Lug. 1937: A. Nin, „Trotzkist", in Barcelona von GPU.-Agenten festgenommen, nach Valencia, bann nach Madrid und schließlich nach Alcala de Henares verschleppt und wahrscheinlich ermordet.
6. 9.1937: Ignaz Reiß, ehemaliger GPU.- Agent, in der Nähe von Lausanne ermordet. Reiß war fett 1926 Leiter der GPU. in Westeuropa. Aufgefordert, in die Sowjetunion zurückzukehren, flüchtete er zunächst nach Holland, dann in die Schweiz, wo ihn sein Schicksal ereilte. Die an der Mordtat führend beteiligte Angestellte der sowjettussischen Handelsverttetung in Paris, Lydia Grosowsky, wurde von der Pariser Sowjetbotschaft in Sicherheit gebracht.
29. 9.1937: Eugen von Miller, ehemaliger zaristischer General, in Paris durch Agenten der GPU. entführt. Miller erlitt das gleiche Schicksal wie sein Vorgänger in der Leitung des Allrussischen Militär-Verbandes Kutepow.
18.10.1937: Erwin Wolf Sekretär Trotzkis, in Barcelona von der GPU. entführt und wahrscheinlich ermordet.
Nvv.1937: Bernini, ehemaliger kommunistt- scher Professor, anläßlich seines Auf- enthalts in Südftankreich entführt.
3. 2.1938: Sekretär Michailow und Frau Tamara Solonewitfch durch einen Hollenmaschinenanschlag in Sofia getötet. Frau Solonewitsch war durch die Publikatton ihrer Erlebnisse in der Sowjetunion bekannt. .
16. 2.1938: Ssedow, Sohn Trotzkis, in Pans auf rätselhafte Weise ums Leben ge- kommen; begründeter Verdacht, daß Vergiftung vorliegt.
22. 2.1938: Tschimerin. z-nslilch-r Oberst, in Sövres bei Pans erdrosselt aufge» fanden.
n. „Säuberung" ter Sowjetdiplomalle.
Sn dieser List- der Eowjetdiplomaten. di- °°n ihren Auslandsposten abberusen wurden und m der Sowjetunion der GPU. zum Opfer' falen, s die Diplomaten unter dem Land °usg°^, m dem fie zuletzt beglaubigt waren bzw. in dem |t« u)« bld-ut,amst?od-r bekannteste Tätigkeit au-ubt-n.


