Ausgabe 
24.10.1938
 
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Korpsführer Hühn'ein zum Tode Eoloffsteins.

Freude an der Natur durch Bermühler-Bücher^

Der Gauleiter fpricht in Mainz

Die geballte Kraft des Volkes steht hinter dem Führer.

Garantie-Punkt 5:Überzeugende Fachleistung!* Sie wird von Millionen geraucht, weil sie immer die gleiche, gute Eckstein ist. Sie kostet nur 3Vs Pfg., weil sie von Millionen geraucht wird.

Anläßlich des Todes des Präsidenten des V2AT. veröffentlicht der Führer der deutschen iraftfahrt, Korpsführer Hühnlein, folqenden Mruf:

Am 21. Oktober riß ein tropisches Geschick den Wdenten des Deutschen Automobil-Clubs, NSKK.- )birführer Günther Freiherrn von Eg- olfltein, mitten aus seinem Schaffen. Er, der .'ls Reiteroffizier im Weltkrieg und später als Frei- larpkämpfer unter General Ritter von Epp so oft

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Marine- und Kolonialkrieger dem NG.-Reichskriegerbund angegliedert.

Der Bezirksverband Groß-Heffen des Deut­schen Kolonialkriegerbundes ist nach Vereinbarung zwischen dem Reichskriegerführer und General Ritter von Epp, wie alle Bezirksverbände im Reich a u f g e l ö st worden. Die Kameradschaften werden den zuständigen Kreiskriegerführern unter­stellt. Sie behalten ihre Fahnen und ihre Bundes­uniform. General Ritter von Epp bleibt auch weiter­hin Führer des Deutschen Kolomalkriegerbundes. Der seitherige Bezirksführer für Groß-Heffen, Max Zorn (Frankfurt), steht dem Landeskriegerführer als kolonialer Mitarbeiter zur Verfügung, lieber alle Kolonialfragen erhalten die Kolonialkriegerkamerad­schaften ihre Weisungen wie bisher von General Ritter von Epp. Auch der RS.-Deutsche Ma- rinebund, der bisher dem Oberbefehlshaber der Marine unmittelbar unterstellt war, ist dem NS.- Reichskriegerbund angegliedert worden. Die Ma­rinekameradschaften werden daher neben ihrem Bun­desabzeichen auch das Abzeichen des NS.-Reichs- kriegerbundes tragen. Ihre Bundesflagge und ihr Bundesabzeichen zeigen nach außen, daß die Marine­kameradschaften des unter Führung von Kapitän zur See (E.) H i n tz m a n n stehenden RS.-Deutschen Marinebundes im Rahmen der Gesamtausgaben des RS.- Reichskriegerbundes Sonderausgaben zu er­füllen haben.

($efuni> und schön wohnen.^

_ Das Reichs heim st ättenamt der DAF. führt vom 24. bis 31. Oktober in Frankfurt seine Arbeitstagung durch. Die Veranstaltung hat in erster Linie die Aufgabe, zu einer einheitlichen Ausrichtung auf dem Gebiets des sozialen Wohn­stättenbaues zu gelangen. Es werden sowohl die Fragen des S i e d l u n g s w e s e n s als autf) die Probleme des Stockwerkbaues bei der Be­handlung der Erschließung dieser Wohngebiete er­örtert werden. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen neben dem Landarbeiterwohnstättenbau die sozialen, technischen und finanziellen Zusammen­hänge hinsichtlich der Erstellung von Vierraum- Wohnungen. Die Vierraumwohnung ist vom Heimstättenamt der Deutschen Arbeitsfront als so­ziale Forderung herausgestellt worden, um auf wohnwirtschaftlichem Gebiet in erster Linie der Zielsetzung der Partei auf rasse- und bevölkerungs­politischem Gebiet Rechnung zu tragen. In Ver­bindung damit wird sich die Reichsarbeitstagung mit allen Möglichkeiten beschäftigen, die eine Ge­meinschaftsleistung von Heimstättenämtern, Träger­gesellschaften, Betriebsführern und Behörden im so­zialen Wohnstättenbau sichern. Gegenstand der Ver­handlungen sind weiter die Fragen des Luft­schutzes, der Energieversorgung, des Verkehrs und der Anlage von Gemeinschaftsantennen. Ferner werden die Probleme der Neugestaltung des Bo- den-, Bau- unb Wohnrechts, der Bevölkerungspoli- tik, der Planung und Gartengestaltung sowie der Siedlerbetreuung in Sondertagungen behandelt.

splitterten Kräfte zu bündeln, hat er diese schwierige Aufgabe in bester kameradschaftlicher Zusammen­arbeit mit dem Korps als politischer Soldat Adolf Hitlers in nie versagender Hingabe und Pflichttreue vollzogen. Seiner Arbeit dankt der DDAC Größe, Ansehen und Geltung! Ein Mann ist dahmgegan- aen, dessen Reiterherz allezeit tapfer und heiß für Volk und Führer schlug und dessen ganzes Leben von bestem kämpferischem Geist erfüllt war In Trauer senkt das Nationalsozialistische Kraftfahr­korps an seiner Bahre die Sturmstander und Stan­darten Er aber lebt für immer in uns fort.

London, 23 Okt. (Europapreß.) In scharfen Sorten wandte sich der Ministerpräsident von Nord- ckllnd (Ulster), Lord Craiqavon, gegen die jon d e Valera ausgestellte Forderung nach Bereinigung Nord- und Südirlands forb Craigavon sagte, daß die von de Valera vor- Magene Lösung nichts anderes als den Bür- serfrieg bedeuten würde. Ulster würde sich nie >azu hergeben, gemeinsame Sache mit Südirland zu machen. Ulster hätte England Treue geschworen und omde sie halten. Bezeichnend fei, daß de Valera

dem Tode getrotzt, der nach dem Kriege als be- geisterter Sportsmann im Rennsattel auf dem Rucken des Pferdes oder hinter dem Steuer des Sportwagens, die Gefahr nicht achtend, so manchen n^^s^rbeer errungen, mußte nun ,äh und 2 fli« Olt, den Folgen einer tücki- fdjen Blutvergiftung erliegen Der Deutsche ffnlnffftTin *6 LU b verliert in Freiherrn von Moffftem den bewährten Führer und ° r id) if)n im Jahre der Macht- trnn n k x-n Spitze stellte und ihm den Auf- lrag gab, die bis dahin in ungezählten Clubs zer-

_ NSG. Der Kreis Mainz der NSDAP, führte am eonntaa seinen Kreistag durch Er wurde mit einer bun!L cröffnet, auf der Gauleiter und Reichs- statthafter Sprenger vor 30 000 Männern der gartet ihrer Gliederungen und der angeschlossenen Verbände eine Ansprache hielt, in der er die Vor­aussetzungen für die großen politischen Geschehen m diesem Jahr oufwies Der Gauleiter stellte ein­deutig fest, daß dieser Erfolg nur auf der Grund- lage der Einheit des ganzen Volkes erreicht wor­den ist. Die Welt habe gesehen, daß hinter dem Willen des Führers die geballte Kraft des Volkes steht und jeder Angehörige der Nation zum Einsatz für die Freiheit der deutschen Brüder und Schwestern bereit ist. Die Partei sei das In­strument, mit dem der Führer das Volk zu einer Einheit zusammengeschweißt habe. Diese Erziehungs­arbeit sei ewige Aufgabe der Partei. Alle Gebiete des völkischen Lebens würden von ihr überwacht und beeinflußt. Sie habe dafür Sorge getragen, daß das Volk niemals mehr von der nationalsozia- listischen Idee getrennt werde. Die Erziehungs- und Führungsaufgabe der Partei fei unabdingbar und total, niemand könne der Partei diese Auf­gabe streitig machen. Elemente, die im Stillen Wühl­arbeit betrieben, würden von der Volksgemeinschaft erledigt werden. Ueber das Verhältnis von Staat und Kirche habe er im Gau Hessen- Nassau niemals Zweifel aufkommen lassen. Seine Haltung gegenüber den Hetzern, von welcher Seite sie auch fein mögen, fei immer noch dieselbe. In das Seelenleben griff die Partei niemals ein. Wenn aber Bischöfe glaubten, in ihren Zeitungen sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen zu müs­sen, so sei das nicht mehr Seelsorge, sondern Politik. Der Gauleiter wies hier auf ein parteiliches Ein­geständnis des Mainzer Bischofs hin, der in seinem Kirchenblatt sagen läßt:Der katholische Einsatz be­deutet für die kommunistische Partei ungeheuer viel und scheint ihr, gewißen Konzessionen nach zu ur­teilen, nutzbringend." Der Gauleiter rechnete dann auch mit den Klerikern im Ausland ab, die immer wieder gegen Deutschland hetzen und sogar den Faschismus und Nationalsozialismus mit dem Kommunismus auf eine Stufe stellen. In schürfen

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kHramdschaft nicht wegen verschiedenartiger DM- inijauungen über Bord werfen Die englische Opofifion betreibt eine Politik, die auf einen . Äatipf zweier Weltanschauungen hinausläuft. Wir ^l<m, daß das englische Volk einer solchen Politik ßie zustimmen wird."

£orö Loihior.

zur deutschen Kolonialforderung.

$ 0 n b o n , 22. Okt. (DNB.) Lord L o t h t a n , der )ie englische Delegation der in Sydney tagenden kmmonwealth-Konferenz geführt, hat, erklärte, ve:n es möglich sei, Deutschland ein Kolonial- zeöi e t zu geben, ohne dadurch die strategische Merheit der Demokratien und des britischen Staa- leivunbes zu gefährden, so würde er das j e tz t tun uni nicht warten, bis Deutschland einen Druck aus» übt Solch ein Zugeständnis sei jedoch nur als Gegen- terung für eine wirksame allgemeine R ü st u n g s - b r e n 3 u n g ratsam. Wenn die Rückgabe von Ko- Irren die Schaffung großer neuer Luft- und Marine- [Üßpunfte in Afrika oder sonst irgendwo bedeute die dazu dienen könnten, die englische Verteidigung jii bedrohen, dann sollte England sich weigern, Endweiche Kolonien abzutreten, aber dazu müsse fnclanb stark genug fein, um es Deutschland un» Mlich zu machen, das, was es wünsche, durch Drehungen zu erlangen.

Segen vie Bereinigung Irlands.

Worten wandte sich der Gauleiter ferner gegen die Einmischung des Auslandes in die innerdeutschen Verhältnisse, England sowohl wie Frankreich hätten einen beachtlichen Beitrag zum Frieden geleistet. Das englische und das französische Volk seien auch friedliebend, aber die freimaurerischen, jüdischen und bolschewistischen Kräfte seien immer am Werk, die­sen Frieden zu stören. Wir rufen den Staaten zu, daß sie für das Treiben dieser Männer verantwort­lich sind. Wenn sie den wirklichen Frieden haben wollen, dann müssen sie den Verbrechern das Hand­werk legen. Das deutsche Volk brauche auch keine Fingerzeige für seine innerdeutschen Verhältnisse, da diese der Führer mit überlegener Kunst selbst gebe.

Der (Bauleiter erklärte dann, daß das deutsche Volk nicht nur zu einer inneren Einheit erzogen worden ist, sondern auch wieder wehrwillig und wehrfreudig gemacht wurde. Die deutsche Wehrmacht wird heute als die mächtigste der Welt anerkannt. Gestützt auf diese unerhörte Kraft des Volkes könnte der Führer der Welt die Gren­zen aufzeigen, an denen über Krieg und Frieden gesprochen wird. Wenn in der sudetendeutschen Frage der Frieden erhalten werden konnte, dann sei dies ausschließlich auf die Kraft und die Stärke unserer Wehrmacht zurückzuführen. Der (Bauleiter gab hieraus einen Rückblick auf die wirtschaftlichen Verhältnisse. Wenn es einen Sozialismus und einen sozialistischen Staat gibt, ist es nur Deutschland und der beste Sozialist ist Adolf Hitler. Das deutsche Volk gehe nie mehr zurück, sondern immer nur vor­wärts auf den Grundlagen, die der Führer geschaf­fen hat. Der Gauleiter forderte auf, sich in blindem Vertrauen um den Führer zu scharen. Stolz und selbstbewußt solle jeder Deutsche seine Aufgaben und Pflichten für das Vaterland erfüllen. Aus der Kraft des gesamten deutschen Volkes schöpfe der Führer die Kraft für feine weitere Arbeit. Im Alltag des Lebens solle jeder so handeln, als ob er für das Volk verantwortlich fei. Dann könne das Volk in eine neue Zukunft marschieren. Unter der Führung Adolf Hitlers ginge Deutschland einer Periode der Stärke, der Größe und des Glanzes entgegen

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ritt der jefin/i M Erlangung seines Zieles keine Dolksab- )e AngeleaeLvorgefchlagen habe Das hätte seinen nieberum der L 8runb ba<n- daß die Bevölkerung von Ulster sich )e Anqeleaend^ ""^utig gegen de Valera ausgesprochen haben )er frühere frn D.ülbe .3m übrigen erhoffe de Valera in erster 3u r, joll jum 0'in*e wirtschaftliche Vorteile von einer Vereinigung.

weder hätte er gtff ;en zugestehen r. zu lange ertrazr der aber er hält!

müssen Er,, > Adolf j)ith ines Krieges ow -rminifter W gegen die Weden habe. B n, den latenten.^ Zentschen im W;

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