Ausgabe 
22.1.1938
 
Einzelbild herunterladen

§am§tag,22.ZariuaN938

r.!8 viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Die ärztliche Betreuung unserer Soldaten

Besuch in der Gießener Bergkaserne.

Bei der Visite in den Krankenstuben des Reviers.

Wer der Höhensonne. (Ausn. |5f: Neuner, GA.)

m Dienstplan aller Truppenteile nimmt zunächst

Hier gibt es ein Lichtbad für Fußkranke.

svarlach, Diphtherie usw., vorgekommen sind.

mkheitsverdächtige werden besonders unterge-

nicht immer ein bedenk-

wichtsverlust ist natürlich

Revierstunde. Der Arzt untersucht einen verrenkten Ärm.

Arzt und Patient am Rontgenapparat.

(Nachdruck verboten.)

^Fortsetzung.

Tage saßen

über irgend was es sei,

bi ü

)0

:e r ii

Echt und beobachtet, bis nach sorgfältiger Unser- ufeiing, wozu auch Nachforschung beim Gesund- s^samt gehört, jeder Krankheitsverdacht be-

Rtsn ist. *

aenlernen. Um ein Einschleppen ansteckender inkheiten zu verhüten, werden alle Rekruten ch nach d^m Eintreffen gefragt, ob in letzter - in ihrer Familie ansteckende Krankheiten, wie

Visierung eine Position derCatharina" irgendwo zwischen Mekka und Medina ergab; daß er ihr den TitelHadschi" verleihen müsseHadschi Carola"! Neber solch einen schwachen scherz redete er volle zehn Minuten lang. Und der Atem ging ihm nicht aus: Er hielt ihr eine Vorlesung über Joseph Conrad, den er persönlich gekannt hatte, und sprang von der Literatur wieder auf die Nautik zurück, und zwar so gründlich, als habe er die Absicht, Carola auf das Steuermannsexamen vorzubereiten. Er zerstreute sie auf alle mögliche Weise ja, er zerstreute sie fast gewalttätig.

Er unterhielt sie jedenfalls so, daß sie nicht dazu kam, auch nur' eine der vielen Fragen an ihn zu richten, die ihr auf der Seele brannten. Seine unermüdliche und fast befremdende Ge­schwätzigkeit verschüchterte sie. Ohne daß sie einen Grund dafür hätte angeben können,,keimte ein Ge­fühl in ihr auf, hinter diesem allzu* geräuschvollen Wesen des alten Herrn verberge sich eine bestimmte

heftige Leibschmerzen verschweigen wollte, weil da­durch womöglich der günstigste Augenblick für eine Blinddarmoperation verstreicht. Solche und andere Fragen aus dem Gebiete der Gesundheitsbetreuung bespricht der Truppenarzt mit Truppenführcr und Ausbildungspersonal. Regelmäßig werden auch die Rekruten durch den Truppenarztbelehrt". Bei den monatlich stattfindendenGesundheitsbesichtigungen" und beim Besuch der Mannschaftsstuben werden sich die verschiedensten Punkte ergeben, über die der Arzt zu den Rekruten sprechen kann. Nicht mit wissenschaftlichen Vorträgen will der Arzt etwas erreichen, aber auch nicht mit einer womöglich regelmäßig wiederkehrendenInstruktion". Seine Belehrungen werden der Denkweise des einfachsten Soldaten angepaßt sein, dann bleibt auch bei jedem etwas haften. Lichtbilder und Filme stehen dem Arzt zur Unterstützung des gesprochenen Wortes zur Verfügung, die sich besonders bei Besprechung der Erblehre und Eugenik bewährt haben.

Täglich früh hält der Truppenarzt zur festgesetzten StundeRevierkrankendienst" ab. In dieserSprech­stunde" werden alle krank gemeldeten Soldaten vor- gestellt. Jeder Militärarzt kennt dieNekruten- krankheiten", die durch die .Witterungscinmirkung oder durch die Ausbildung an Waffen und Gerät entstehen. Ein kleiner Verband oder Befreiung von einzelnen Dienstverrichtungen genügt oft schon. Bei leichteren Erkrankungen wird der Soldat in der Revierkrankenstube aufgenommen, bei ernsteren Er­krankungen dem Lazarett überwiesen. Stets ist im Krankenreoier derSanitätsunteroffizier vom Dienst" bereit, erste Hilfe zu leisten und auch außer­halb derRevierstunde" bei Tag oder Nacht den Truppenarzt herbeizurufen.

Dienst am Gesunden ist von jeher ein wichtiger Teil der Betreuung der Soldaten durch den Trup»

und Truppenarzt wird bald festgestellt, ob für ein Versagen eines Rekruten etwa ein körperlicher oder geistiger Fehler Ursache ist. Jeder erfahrene Militär­arzt weiß, daß der vielseitige militärische Dienst die sicherste Prüfmethode ist, die durch beste ärztliche Untersuchung und Beobachtung nie gleichwertig er­setzt werden kann.

Der Soldat soll bewußt zur Härte gegen sich selbst erzogen werden. Eine leichteUnpäßlichkeit" kann man auch ohne Beteiligung des Arztes über­winden, doch es wäre falsch, wenn der Rekrut z. B.

liches Zeichen, doch er­fordert er in jedem Falle eine besondere Vorstel­lung des Soldaten beim Arzt Ein zwischen Aus­hebung und Einstellung erlittener Unfall oder eine ernste Krankheit kann auch ' einmal die Tauglichkeit einschränken oder gar aufheben. In solchen Fällen kann der Rekrut ohne besonderes Verfahren wieder in sei­nen Heimatort zurückge­schickt oder zur kurzfristi­gen Ausbildung über­wiesen werden. Nach be­endeter Einstellung wer­den alle Rekruten gegen Pocken geimpft.

Während der Aus­bildungszeit beobachtet der Truppenarzt die Ein­wirkung des Dienstes aus die gesundheitliche Ent­wicklung der jungen Sol­daten, Je enger die Füh­lung mit dem Truppen­führer und dem gesam­ten Ausbildungspersonal ist, um so besser wird der Truppenarzt die junge Mannschaft betreuen kön­nen. Gewiß gehört es.zu seinen Aufgaben, die Kranken zu behandeln oder über Aufnahme ins Lazarett»- zu entscheiden. Ebenso wichtig ist es aber, über den Gesund­heitszustand aller Solda­ten gut unterrichtet zu s^in. Die Körperkonstitu­tion, die sportliche Vor­bildung, die Berufsart und manches andere, nicht zuletzt auch die Auffas­sungsgabe bringt es mit sich, daß der Dienst dem einen leichter, dem ande­ren schwerer fällt. Durch verständnisvolle Zusam­menarbeit von Truppe

Er mußte sich eingestehen, daß hinter diesem Abenteurer und Diamantendieb doch , fast so etwas wie ritterliche Tugenden steckten, ja, daß aus halb, verschütteter Kinderstube und den Trümmern einer besseren Vergangenheit immerhin noch ein Stück­chen Gentleman herausrage. Und es war eigentlich ein rechter Jammer, daß em Mensch mit so reicher Veranlagung und einem unzweifelhaft gesunden Kernstück unter der angefaulten Oberschicht derart auf die schiefe Bahn geraten und so kläglich vor die Hunde gegangen war...

Nach langer Zeit endlich, als sie beide zufällig gleichzeitig aufstanden, um sich an der Wasser­leitung die Hände zu kühlen und die notwendigen Umschläge zu erneuern, und sich, in gegenseitiger Erkenntnis ihrer Absichten, vor lauter Höflichkeit über den Vortritt nicht einigen konnten, ergriff Humphrey die Gelegenheit beim Schopfe:Nach Ihnen, Martini!"

Nach Ihnen, Timperly!"

Nein, wirklich ich warte gern..."

Nun sagen Sie womöglich noch: ,Dem Alter der Vorrang!'?" drohte Martini.

Sie standen norm Spiegel und sahen sich vor ihm sozusagen indirekt an. Da das Glas nicht von der allerbesten Sorte war, zeichnete es ihre Beulen noch kräftiger und sogar noch einige dazu, die gar nicht vorhanden waren.

Hübsch haben wir einander zugerichtet.,."

Hm ja, man tat, was man konnte." Sie grinsten in den Spiegel hinein.

Hören Sie zu, - Martini!" sagte Humphrey schließlich zu dem Spiegelbild seines alten Wider­sachers.Ich mache Ihnen noch einmal einen Vor­schlag mein letztes Wort in dieser Angelegenheit. Es wäre mir angenehm, wenn Sie durch Ihre Zustimmung zu diesem meinem Vorschlag es mir ersparen würden, daß ich die Schritte gegen Sie unternehme, die ich im Weigerungsfälle zu tun fest entschlossen bin. Seien Sie vernünftig, Martini! Sehen Sie endlich ein, daß Ihr Erfolg nur ein scheinbarer ist, daß Ihr Vorsprung über' kurz oder lang eingeholt wird, daß es nur eine Frage der Zeit sein kann, bis man Ihr Versteck entdeckt. Die ,Catharina' ist kein schwimmendes Grand-Hotel wie der ,General Smuts'. auf dem Ihre Aussichten, das Spiel - zu gewinnen, natürlich größer «gewesen wären ..(Fortsetzung folgt.)

sich die Herren Timperly und Martini in ihrer Doppelkabine gegenüber. Vielmehr: Sie logen sich gegenüber, mit zerbeulten Köpfen und geschwollenen Knöcheln. Unversöhnt, aber wohltuend entspannt, wie nach einem Gewitter. Sie waren sich nichts schuldig geblieben. Die Konten waren bereinigt. Eine dicke Nase hier, ein verklebtes Auge dort; ein wackelnder Schneidezahn gegen eine verschwollene Lippe.

Soweit war alles richtig und in Ordnung; ihre persönliche und private Abrechnung miteinander war abgeschlossen. Sie verharrten in einer Art Waffenruhe aber die Feindseligkeiten waren nicht aufgehoben, sondern nur vertagt. Einander heimlich änblinzelnd, konnten sie mit freudiger Ge­nugtuung feststellen, wie tüchtig und reichlich sie es dem anderen besorgt hätten bis der erste Blick in den Spiegel jedoch belehrte, daß der andere sein Pulver auch nicht gerade gespart hatte.

Martinis Haltung vor, während und nach der körperlichen Auseinandersetzung nötigte Humphrey eine gehörige Portion Achtung ab,

sie für Martini stets empfand, wenn sie ihm von Angesicht 3U Angesicht gegenüberstand und seine Stimme horte, dieses Unerklärliche, bedingungslose und fast zwangsläufige Vertrauen, dessentwegen sie ,gestern vor ihm geflohen war, weil sie heimlich be­fürchtete, sie stünde unter Suggestion, war neuen Zweifeln gewichen, als sie die Tür hinter sich ge­schlossen hatte. Neuen Zweifeln und frischer Un­sicherheit, die mit vorschreitender Nacht und den immer langsamer und träger kreisenden Zeigern schrecklich wuchs. Ihre Versuche, vor den Dämonen der Einsamkeit in den Schutz eines Buches zu ent­fliehen, waren kläglich gescheitert Die bohrenden Stimmen waren nicht verstummt: Weshalb hatte er ihr nicht klar geantwortet? Weshalb nicht den Mut zu einem Ja ober Nein gehabt? Weshalb eine unbestimmte Frist verlangt? Weshalb? Weshalb? Und warum, überhaupt peinigten sie diese Fragen? Weshalb wurde sie von Angst umschnürt? Weshalb ließ sie sich von hämmernder Unruhe zermürben? Um ein fremdes Schicksal... Ein fremdes Schicksal? Was wußte sie von Martini? Nichts... Aber wel­chem Menschen hatte sie sich jemals näher verbunden gefühlt als ihm? Niemand... Sie erschrak zutiefst vor diesen Fragen und fürchtete vor den Antworten und drängte sie zurück so fertig und. zermahlen, daß sie nahe daran war, den alten, mit feinem Eimerchen vorüberschlurfenden Vater Snyders her­einzurufen, nur, um ein Menschengesicht zu sehen, eine menschliche Stimme zu hören und jemand neben sich zu wissen.

Als dann Snyders ihr Zantens Gruß und Bot­schaft ausrichtete, stieg in ihr die tolle Hoffnung auf, der Kapitän werde ihr sagen, die gestohlenen Steine hätten sich wieder eingefunden ja, ein Wunder wäre geschehen, der unbekannte Dieb hätte in dieser Nacht die Steife wieder in den erbroche­nen Panzerschrank hineingeschmuggelt...

Natürlich nichts davon. Und obwohl sie gewußt hatte, daß ihre Hoffnung sinnlos sei, war sie doch enttäuscht. Zu müde, um noch die Kraft aufbringen zu können,, Zanten über ihren Zustand hinwegzu- ttiuschen, starrte sie durch die beschlagenen Fenster des Kommandostandes auf den zerrissenen Himmel und die- aufgewühlte See.

Am liebsten wäre sie baDongeIaufen;,aber Zanten ließ sie nicht fort. Sie mußte ein Besteck auf­nehmen, und Zanten wollte sich totlachen, daß ihre

Bei der Einstellungsuntersuchung soll der Rekrut seinem Truppenarzt nochmals über seine gesund­heitliche Entwicklung berichten. Ergibt sich hieraus ober burch bie ärztliche Untersuchung, baß Anfragen bei Krankenkassen, Gesundheitsämtern usw. er­wünscht finb, so werben bie notmenbigen Auskünfte vom Truppenarzt eingeholt. Bei biefer Untersuchung vermerkt ber Truppenarzt alle Leute, bie einer de- fonberen ärztlichen Überwachung bebürfen, in seinerUeberwachungsliste". Hierzu gehören auch bie Rekruten, bie aus irgenbeinem Anlaß betn Facharzt ovrzustellen sinb. Bei ber Musterung unb Aushebung gab bie Untersuchung betn Arzt ja nur eine Momentaufnahme. Der Truppenarzt ist in glücklicherer Lage, et muß bei nicht ganz einwcmd- fret klaren Befunben burch Kontrolluntersuchungen unb Beobachtung ein wirklichkeitsgetreues Bild ge­winnen. Ihm selbst steht in den Kasernen zwar nur das notwendigste Untersuchungsgerät zur Verfügung, doch wird er jederzeit durch die Fachärzte in den Lazaretten, die über alle neuzeitlichen Unter- fuchungseinrichtungen verfügen, ausgiebig unter­stützt. Bei dem einen Rekruten soll der Facharzt für Innere Krankheiten durch Röntgenaufnahme, Blut­senkung und Blutbild einwandfrei klären, ob die Lunge völlig gesund ist. Bei einem anderen Re­kruten wird ein Elektrokardiogramm und eine Funktionsprüfung von Herz und Kreislauf vom Facharzt erbeten. Bei einem dritten soll der^Augen-, facharzt das richtige Glas für die Dienstbrille ver­ordnen. Bei einem vierten soll der Ohrenarzt raten, ob wegen einer früher überstandenen Ohrenerkran­kung eine besondere Beobachtung notwendig ist. Kurz^ es wird alles getan, um den Gesundheits­zustand beim Eintritt ins Heer genau festzulegen und die jungen Soldaten zu vermerken, die ein be­sonders wachsames Auge des Arztes benötigen. Jeder ärztliche Untersuchungsbefund wird von der Einstellungsuntersuchung bis zur Entlassungsunter­suchung im Gesundheitsbuch eingetragen. Freilich bringt diese Buchführung Mehrarbeit, die besonders in Zeiten gehäufter Untersuchungen oft drückend ist. Es ist aber zu hoffen, daß dieses Gesundheitsbuch-, das erst in diesem Jahr neu eingeführt wurde, besser als die verschiedenen früheren Listen in erster Linie dem Truppenarzt eine besonders wertvolle Stütze für seine Tätigkeit werden wird. Im Hasten des Dienstes in der Kasern^, im Lazarett oder bei der Familienbehandlung wird tagsüber nur selten die nötige Ruhe sein. Daher wird der Truppenarzt z. B. nach demWiegetag" in einer ruhigen Abend­stunde alle Gesundheitsbücher durchsehen. Ein Blick aus die über jeden Mann fortlaufend geführte Ge­wichtskurve zeigt ihm die geringsten Schwankungen. In der Ausbildungszeit wird der Rekrut monatlich gewogen, später vierteljährlich. Erfreulicherweise steigt die Gewichtskurve bei den allermeisten Re­kruten schon in den ersten vier Wochen. Ein Ge-

Absicht: die Absicht, sie hinzuhatten, sie etwas, wovon sie nicht sagen konnte, Hinwegzubringen ...

An diesem grauen und verhängten

Als Carola gegen Mittag Zantens Einladung iolg. e und auf der Brücke erschien, flaute der Sturm wits merklich ab. Die Wolken lichteten sich; der . ftirimel riß auf; die Regenschauer wurden seltener; mir die See rollte noch schwer und hoch aus. Immer ud fegten die Spritzer über die Schanz, wuschen »INs Deck und klirrten gegen die Aufbauten.

S ne Einladung auf den Kommandostand, einer Düne gegenüber zumal, war so ungewöhnlich und leerte so wenig zu Zantens Gepflogenheiten, daß hin Tweedl^ sich bemüßigt fühlte den Kapitän nit unverhohlener Neugier zu mustern, ob zu allem Ibglüd diese alte Scheune nun auch noch zu böser Ätz zu brennen angefangen habe. Die fast zärtliche 3.s rgnis für den Gast ließ das Schlimmste be= iürejiten.

Ihb, wahrhaftig, die junge Dame trug Zantens : eitles Oelzeug! Und fragte er sie nicht tatsächlich, »sJalb sie die viel zu langen Aermel des Mantels nh einfach, abgeschnitten habe? Mit der Schere -bg schnitten? Gott steh' mir bei! Das sagte er, em ' Dlnn mit grauen Haaren soweit die überhaupt ml vorhanden waren! Und:Sie sehen nicht gut ms, mein kleines Fräulein! Wo sind die roten ööcichen geblieben?"

Di war es Tweedle sonnenklar, daß es mit }®nen endgültig zu Ende ginge. Wahrhaftig:Rote ' oidchen" hatte er gesagt! Und dabei die Hand der 1 iing=n Dame^gestreichelt! Man hatte als Kavalier ID(b jetzt die Pflicht, sich verständnisinnig zurück- < Wen...

ilh, Carola hatte nachtsüber nicht ein Auge zu- «lemcht! Sie versicherte viel zu nachdrücklich, von iiem Unwetter nichts verspürt und glänzend ge- Mien zu haben, als daß Zanten ihr es hätte cjlduben können. Die lange Nacht und die einsamen, iliinilen Stunden zermürbender Ungewißheit hatten i: i ihrem Gesicht deutliche Spuren hinterlassen. Müde Wgm und eine, zermarterte Stirn

Dcs unzweifelhafte Gefühl des Vertrauens, das

Ginstellungsuntersuchung" einen breiten Raum Innerhalb der ersten vier Werktage muß sie )y!chgeführt fein. Wenn auch jeder Rekrut bei der D jfterung, im Reichsarbeitsdienst und bei der Uuijebung vom Arzt beurteilt wurde, so geht es jei der Einstellungsuntersuchung auch nicht in erster Liie darum, die Tauglichkeit nachzuprüfen, sondern )ei Truppenarzt soll die jungen Soldaten, die er nun an ärztlich zu betreuen hat, einzeln

iamanim-Komödie

Vornan von Horst Biernaih.

l.

t- n

2t. he r - en n, uf

ad en

t- m, en rb Die on >ch en, id- im

lad eüe um r tts- des es» ü r ellt

erg sien och- au= hen er irbe ärfl 933 zen. Ler­chen

hrt.

Ar- Ab- um nen. 'tigt, den arze reck.

offen

i m ollen i sie An. nach der s, fest- fön- oben aber jrofje

ll.

«ölke- ittag n t s .stadt lajor )ber- will- ihre

'rzen Inter die iben, über der renb m.

ü n - orpg die ein

Dau­

ben ehr-- ter

Es-