Gras Fernand de Vrinon als Gast in Berlin
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Es wäre schön, wenn das ginge! Wenn wir unsere Zukunft wie einen Filmstreifen vorübergleiten lassen und jedes Unglück daraus entfernen könnten! Aber leider gelingt das nicht. Es geschieht immer wieder, daß jemand durch einen Unfall Schäden leidet Eines aber können wir: Die unangenehmen Folgen solcher Zwischenfälle mildem oder ganz beseitigen — durch eine Unfallversicherung! Gar manche böse Geschichte nahm ein gutes Ende, weil eine Unfallversicherung abgeschlossen war.
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zester Frist bis Pucallpa weitergeführt werden, womit der seit einem Jahrhundert erstrebte t r o k - ~ ‘ ' sweg von der Küste nach
dem Departement, dessen Haupt-
freundlich herablassend aus ihrer Höhe auf sie niederblickten. Aber es mußte sein, es gibt scheinend nicht mehr genügend Kandidaten Gardemaß, und so hat sich der Polizeichef schließen müssen, das geforderte Maß um schiedene Zentimeter herabzusetzen, um die
Film nicht weiter drehen konnte.
Läßt sich der Schaden nicht beheben Und wirklich nicht Ersatz beschaffen?
Es wird in Hollywood doch geben Zum Filmen auch noch andre Affen?'
schneidende Verwandlung vor sich gehen: die ragenden Gestalten der Polizisten, die den Verkehr beherrschten, werden verschwinden, und an ihre Stelle roerben allmählich Menschen von gewöhnlicher Statur treten. Den Londoner,n wird das sehr leid tun, sie waren so stolz auf ihre „bobbies“, die so
wendigen Rekruten für seine Polizeitruppe zu finden. Er erklärt, daß es so viele Dienstleistungen gäbe, für die ein gesunder Körper und eine wache wären, aber nicht das Riesen-
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„Bobby" ohne Gardematz.
% G. K. London.
Londoner Straßenbild wird bald eine ein-
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Kleine Späße aus USA.
H. D. Neuyork.
Der Sportlehrer Brown in Neuyork schlug meh^ reren jungen Männern mit einer Keule auf den Kopf, um ihnen durch die entstehenden Beulen die für den Militärdienst vorgeschriebene Körpergröße zu verschaffen. Dies jedem der jungen Männer
ließ Felizitas Kalkutta, ihre Arbeit und Freunde und machte eine Reise von 10 000 Kilo-
Hollywood sind 152 Affen, die bei einem mitwirken sollten, entsprungen, so daß
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großenteils vergebens, Nwderlassungsmöglichkeiten als Landwirte oder Handwerker zu suchen. Was eine solche wechselseitige Belebung zwischen wenig entwickelten iberoamerikanischen und fortgeschrittenen, aber raumbeengten europäischen Ländern hindert, ist vor allem das Bestreben angelsächsischer Weltlenker, die einen nicht wieder hochkommen zu lassen und sich die natürlichen Reichtümer der andern als Kraftreserven für künftige weltpolitische Auseinandersetzungen zu sichern. Im benachbarten Ekuador, das sich seit Oktober durch ein autoritäres Regime eine größere Selbständigkeit für seine innere Entwicklung zu sichern suchte, scheint die Ein-
°ten| 1938.
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stadt Jquitos ist, hergestellt sein würde. Der gegenwärtige Präfekt des Loreto, der die Ausführung dieses Planes vorbereitete, ist ein Mann deutscher Herkunft, Ingenieur Eduard von Habich, der auch in Deutschland studiert hat. Inzwischen verkehren Flugzeuge über Jquitos nach der Küste und den wichtigsten Plätzen im Innern. Von zwei neuen kürzlich eröffneten Flugverbindungen führt die eine von Jquitos über den Rio Chauchamayo am Ucayali entlang, die andere über Trujillo und Cajamarca in die Provinzen San Martin und Amazonas. Eine regelmäßige Schiffahrtslinie zwischen Jquitos und den berühmten Fällen des Ponso Manseriche vervollständigt diese verkehrswirtschaftlichen Neuerungen.
Die Regierung in Lima schuf sich für ihre neuen 'Ausgaben jenseits der Küstenkordilleren ein beson- !deres Organ, ein „Institut für Technik, Chemie und iJndustrie im peruanischen Osten", dem ein besonderer „Forstdienst" angegliedert ist. Nach dem umfangreichen Programm dieser neuen Anstalten handelt es sich um einen riesigen Kontrollapparat, der Die Geister des Weltverkehrs, die man weniger rief, als daß sie sich von selbst einstellten, bannen soll. -Es fragt sich nur, ob man damit nicht das Gegen- Tteil von dem erreicht, was man beabsichtigt, indem man das letzte Aufgebot eigener geistiger Kraft für unfruchtbare Ueberwachungszwecke einsetzt, während man die Initiative für die Verwertung natürlicher Reichtümer fremden Handelsgesellschaften überläßt. 'Schon heute liegen die Dinge im Hinterlande von jquitos so, daß auf jede Inangriffnahme neuer »Erzeugungszweige und Versahrungsweisen ein wahrer bürokratischer Aschenregen fällt, während es jede 'Behörde gleichmütig hinnimmt, daß weiterhin- ganze "Pflanzen». Baum- und Tiergattungen ausgerottet werden zum Besten fetter Handelsgewinne nord- amerikanischer Konzerne, nur nebenbei zugunsten rmagerer Zolleinnahmen, die dazu dienen, den peruanischen Beamtenapparat in Nahrung zu setzen.
Man würde weiterkommen, wenn man mit solchen technischen fortgeschrittenen europäischen Ländern einen regeren Gegenseitigkeitsverkehr zu .entwickeln suchte, die auf dem südamerikanischen Kontinent weder machtpolittsche Ziele verfolgen, mach finanzkapitalistische Einflüsse unredlicher Art rtiusüben können. Das Quellgebiet des Amazonas, Des größten Stromnetzes der Erde, dessen wichttgster Bestandteil das ostandische Peru bildet, kann alles iin Hülle und Fülle hervorbringen, woran es den ckontinentaleuropäischen „Völkern ohne Raum" mangelt, die ihrerseits jene menschenarmen Gegenden nnit geeigneten Siedlern, technisch -geschulten Arbeits- ckräften, Organisatoren großen Stils und Produk- rtionsgütern ausrüsten können, um sich für^ solche Dienste durch Ausfuhrüberschüsse in den für den Weltverkehr aufgeschlossenen neuen Siedlungsräumen kdezahlt zu machen. Was Deutschland ~ anlangt, Das weniger Menschen als Produktionsgüter ent- Ibehren kann, so könnte eine Sammlung brach- Hiegenber Arbeitskräfte deutschstämmiger Menschen iin Frage kommen, die seit dem großen Kriege zu ^underttausenden die Schauplätze mittel- und ost- «uropäischer kulturvernichtender Umwälzungen vergießen, um in den Ländern der Neuen Welt,
schreit schon viele Jahre nach Händen und noch mehr Händen — zur Arbeit. Es fehlen Menschen, viele Menschen, auf allen Arbeitsgebieten. Was im Ueberfluß vorhanden ist, sind öffentliche Angestellte. Das kann man schon keinen Ueberfluß mehr nennen, das ist eine Sintflut. Hundert und -zig Jahre sind wir ein Land von Bürokraten gewesen und hätten ein Land von Erzeugern sein müssen, von Fabrikanten, Landwirten, Bergleuten, Viehzüchtern und Kaufleuten. Es bleibt nur ein kleiner Rest unserer Landsleute, der wirklich Handel und Gewerbe treibt. Von der Milchflasche an müssen wir lernen, etwa darzustellen aus eigener Kraft. Bis heute, das haben wir handgreiflich bewiesen, haben wir nur gelerrtt, etwas zu gelten auf Kosten der Staatskasse."
Nach Eröffnung des Panamakanals wurde ein Dampftr eingesetzt, um auf dem verkürzten Seewege den Warenaustausch zwischen Callao, dem Haupthasen an der peruanischen Küste, und Iqui - tos, am oberen Amazonas, zu vermitteln. Er braucht für die Hinreise 45 Tage, bringt Erzeugnisse der nationalen Küstenindustrie und nimmt als Rückfracht vor allem Schnitthölzer auf. Es handelt sich dabei noch um ein gutes Geschäft. Seit Mitte Oktober versieht ein zweiter Dampfer mit 3000 Tonnen Ladevermögen den gleichen Dienst. Man uertraute ihm aber für die erste Fahrt vorsichtshalber nur eine Ladung von 1200 Tonnen an. Gleichzeitig klagte die peruanische Presse, daß die Bewohner der Departements im Quellgebiet des Amazonas ausländische Waren bevorzugten: „Die Leute des peruanischen Ostens sollten mehr Nationalgefühl aufbringen und von unfern inländischen Fabriken an der Küste kaufen. Sie würden damit das Volksoermögen vergrößern helfen." Leider gibt es aber vorläufig für die Bewohner des ostandischen Peru nun einmal bessere Möglichkeiten des Warenaustausches mit nordamerikanischen und selbst europäischen Ländern, da sie für die örtlichen Erzeugnisse Kaffee, Baumwolle, Barbasco, Felle, Hölzer usw. viel aufnahmefähiger sind als die pazifischen Küstenstriche des eigenen Landes.
Nun soll die bis Tingo Maria vorgetriebene Autostraße unter gleichzeitiger Inangriffnahme verschiedener Teilstrecken mit aller Macht in kür-
Der französische Publizist Graf Fernand de Brinon weilte als Gast des Reichsjugendführers in der Reichshaupfftadt. Ihm zu Ehren wurde, wie wir schon ausführlich gemeldet haben, im Kaiserhof ein Empfang veranstaltet. Man sieht hier Graf Fernand de Brinon mtt Reichsjugendführer v. Schirach und Generaloberst Frhr. v. Fritsch während des Empfangs. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Aus aller Well.
meter, um die Chance ihres Lebens nicht zu verlieren. Sie hat recht damit getan, denn die Filmgesellschaft hat einen ^ür sie vorteilhaften Vertrag mit ihr gemacht, und sie hat große Hoffnung, ein berühmter Filmstar zu werden. Das alles nur, weil sie Chinesisch gelernt hatte.
Die Frauen mit dem Dudelsack.
C. K. London.
Sind die Frauen stark genug, den Dudelsack zu blasen? Diese schwerwiegende Frage hat zu lebhaften Erörterungen in London geführt. Sie wird entschieden verneint von der schottischen Dudelsackpfeifer-Gesellschaft, die sich zu einem großen Wettbewerb in der englischen Hauptstadt für den nächsten Monat rüstet. Bisher war es die Satzung der Gesellschaft, daß nur Männer Mitglieder werden konnten, und daran will sie auch festhalten, obwohl esunverkennbar ist, daß die Zahl der Frauen, die den Dudelsack blasen, in England ständig wächst. Ob sie zu dem Wettbewerb zugelassen werden, darüber streitet man sich jetzt. „Der Dudelsack ist nichts für die Frau", erklärte ein hervorragendes Mitglied der Gesellschaft. „Die Frauen machen ja heute in oer Welt schon eine Menge Lärm, ohne daß sie auch noch den Dudelsack nehmen", erklärte ein anderer und erinnerte daran, daß es einmal eine Zeit gegeben hat, in der dieses uns so harmlos erscheinende Instrument bei Todesstrafe sogar in Schottland verboten war. Dann aber treten auch die Gegner dieser frauenfeindlichen Gesellschaft auf den Plast. Ein Geistlicher, der Rev. I. W. Graves, leitet sogar in Dagenham einen Verein von Dudelsackbläserinnen. und er versichert, daß die allgemeine Meinung, daß zum Blasen eines Dudelsacks die Lungen eines Hochländers von 1,80 Meter Größe erforderlich wären, „völlig irrig" sei. Der größere Teil der körperlichen Anstrengung beim Dudelsackblasen entfalle auf die Arme, nicht auf die Lungen: das Blasen selbst sei verhältnismäßig leicht. In Sagen® ham gibt es drei Dudelsackkapellen von jungen Mädchen mit fünfzig Mitgliedern die ihre ersten Hebungen schon mit zwölf Jahren beginnen.
Die Verlobung mit der Ohrfeige.
C.K. Paris.
Bon seinen Erlebnissen bei den Eskimos, vor allem von einer Eskimohochzeit, die er gerade mitgefeiert hatte, erzähll der französische Polarforscher Paul Emile Victor, der soeben aus Grönland in London eingetroffen ist. Die beiden Brautleute stehen ihm nahe; er hatte fast wie ein Adoptivsohn ein Jahr lang in der Familie der Braut mitgelebt
und war nach gemeinsamen Iagdzügen feierlich zum Blutsbruder des Bräutigams erklärt worden. Die beiden Brautleute nun, Putsiak, die Braut, die elbst nach europäischen Begriffen hübsche, nach der Anschauung der Eskimos aber über alle Begriffe schöne Maid, und der tapfere Jäger Tugartugu, hatten sich auf Eskimoart gefunden. Der Jäger, dessen Speer zu allgemeiner Bewunderung der ganzen Dorfgemeinde schon 16 Polarbären zum Opfer gefallen sind, trat auf das liebliche Mädchen zu, mit kurzen, bedeutsamen Worten, die wir nicht anders wiedergeben können als: „Na, wie ists denn?" und die sie hold errötend unter dem Beifallsjubel der ganzen Familie mit einer herzhafte« Backpfeife beantwortete, wie es die Sitte verlangt — und so war die Verlobung geschlossen. Tugartugu hat nicht nur eine schöne, sondern auch eine tüchtige Hausfrau gewonnen. Putsiak, kennt die 75 verschiedenen Arten, wie man Seehundsfleisch schmackhaft zubereitet, und sie versteht nicht weniger, Polarbärenbraten wie auch Walroß- und sogar Moschusochsenfleisch sachgemäß zu behandeln. Kein anderes weibliches Wesen unter den Eskimos aber kann so meisterhaft wie sie Schlafsäcke aus Seehundsfell nähen. Die Hochzeit folgte dem Verlöbnis auf dem Fuße. Beim Schein der Tranlampen nahm das ganze weltenfern gelegene.Eskimodorf Kan- aerdlugsouatsiak, zu dem noch nicht einmal die Kunde von dem spanischen Krieg und den Wirren im Fernen Osten gedrungen war, an diesem frohen Ereignis und an dem ausgedehnten Festschmaus teil.
Der Brautschreck.
' (ac) Wien.
In Wien wird seit einiger Zeit das Bettlerunwesen energisch bekämpft. Was die Bettler sich in Wien ttotzdem noch leisten können, zeigt ein Vorfall, der sich kürzlich ereignete. Hatte sich da ein junges Paar in einer Kirche in der Innenstadt traue« lassen und schritt gerade die Stufen vom Haupteingang der Kirche herab, da stand plötzlich, wie aus dem Boden gewachsen, eine graue Erscheinung vor den beiden. Ein unheimlicher Geselle, mit staubigen Schuhen und verwittertem Gesicht. Und schon zischte er halblaut die Worte zwischen den Zähnen hervor: „Jetzt zahln S' mir geschwind fünf Schilling, fünft verfluch i Eahna!" Zu Tode erschrocken klammerte sich die junge Frau an ihren Gemahl und flüsterte ihm aufgeregt zu: „Gib ihm etwas, sonst verflucht er uns wirklich!" Was konnte der junge Mann anderes tun, er griff in die Tasche und gab dem unheimlichen Gesellen zwei Schilling, worauf dieser mit einem gemütlichen „Servus" verschwand. Nur, um bei der nächsten Gelegenheit vor einer anderen Kirchentür wiederum als „Braitt- schreck" aufzutreten und sich seinen Fluch für ein paar Schilling abkaufen zu lassen.
Ausdauer wird belohnt.
(ak) Belgrad.
Im vergangenen Jahr im Dezember saß in einem Cafe in Belgrad ein junger Student mit Namen Swettslaw Romanowiffch und klagte seinem Freunde in bewegten Tönen, daß er nicht genug Geld habe, um die verschiedenen Lehrkurse an der Universität zu bezahlen. Ein älterer, sehr wohlhabend aus» sehender Herr, der die Klage gehört hatte, setzte sich an den Tisch zu den beiden Studenten und machte folgenden Vorschlag: „Ich habe Geld genug, um Ihnen zu helfen. Aber ich will mein Geld nicht irgendwem zur Verfügung stellen, sondern jemqn- dem, der mir nachweisen kann, daß er wirklich Ausdauer hat. Ich werde Ihnen auf einer Landkarte von Jugoslawien eine Route vorschreiben, die sie abwandern müssen — aber ohne ein einziges Wort zu sprechen." Der Student nahm die selffame Wette an und ließ sich die Karte mit dem Weg, den er gehen sollte, überreichen. Es ergab sich, daß die Strecke 20 000 Kilometer lang war, also den halben Weg um die Erde darstellte. Romanowitsch rechnete nach und versprach, in 17 Monaten zurück zu sein, um das Geld zu kassieren, das bei einer Bank hinterlegt worden war. Seit jenem Dezember ist Romanowitsch nun in Jugoslawien unterwegs. Er hat sich ein großes Schild um den Hals gehängt. Darauf steht zu lesen, daß er nicht sprechen darf. Man möge ihn also gefälligst in Ruhe lassen. Bisher hat der Student 11000 Kilometer zurückgelegt. Er hat kein anderes Verkehrsmittel als feine Füße benutzt. Wenn jemand etwas von ihm will, wenn er etwas braucht — dann benutzt er die Tafel, die er wie ein Schuljunge unter dem Arm trägt in dem glücklichen Gedanken, daß nach 20 000 Kilometer feine Ausdauer und seine Schweigsamkeit bezahlt
Das Gesundheitsamt der amerikanischen Stadt Detroit erließ, weil das Küssen vom hygienischen Standpunkt aus eine verwerfliche .Angewohnheit" sei, mehrere warnende Ratschläge Unter anderen diesen: „Hüte dich beim Küssen vor plötzlichen Temperaturvssränderungen!"
Was kann uns dieser Rat denn nützen? Und wen kann er vor Unheil schützen? Pflegt doch ein Kuß in allen Ländern , - Die Temp'ratur von selbst zu ändern!
Wenn man Chinesisch kann ..
C.K. Kalkutta.
Eine junge Schottin, Felizitas Kirdy, ist auf dem Wege zum Ruhm, weil sie Chinesisch gelernt hat. Sett zwölf Jahren arbeitet sie im Telephondienst von Kalkutta, wo sie wegen dieser seltenen Sprachkenntnis Anstellung gefunden hatte. Ader damit war ihre Laufbahn nicht zu Ende. Da sie sich zu Höherem berufen glaubte, hatte sie wie so viele junge Mädchen ihrck Photographie einer Filmgesellschaft in London eingesandt, und dort war ihr Bild eingeordnet und dann natürlich vergessen worden. Dann aber kam ihr Tag. Man wollte einen neuen Film drehen, der in Schanghai spielte, und darin kam ein junges Mädchen vor. das in einer chinesischen Stadt während eines Luftangriffes Telephondienst tut. Wo aber eine Schauspielerin hernehmen, die Chinesisch kann? Da erinnerte man sich der merkwürdigen Dame in Kalkutta, sah nach und fand schnell die Gesuchte. Man schlug ihr vor, diese Rolle zu übernehmen, die alles irt allem sechs
sicht in diese Zusammenhänge weiter fortgeschritten -zu sein, als in den maßgebenden Kreisen Perus, wo man für die schwebenden Grenzstreittgkeiten sein Glück durch Zuneigungen bei nordamerlkani- schen Diplomaten zu verbessern sucht. Doch ist auch hier die Wahrheit auf dem Marsche. Wenn die Nordamerikaner keine Mittel scheuen, peruanische Petroleumvorkommen zu erschließen, so hüten sie sich wohlweislich, Baumwoll- und andere hoffnungsvolle Kulturen in Peru zu fördern, für die sich nur durch einen regen Wechfelverkehr mit Ländern der Alten Welt genügender Absatz schaffen läßt.
tommt m , °lu5bru(f. ite" beweg- oe bei den ien Lands- aat ist das , öffentliche je und zu- 15 mit den mn man an Unsere > ie Montana
aendig, bloß . Eine Fort- den. Es ist nun an aus »ende Weise hth.
Stammbuch:
Und schlägt man mit drei Keulen gleich Dir auch den Schädel beulenreich, So bleibst du doch zu jeder Frist
• (Nach Goethe) immer, was du bist!
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