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SJL-'Sport
Vetnebssportappell beim Arbeitsamt Gießen.
reichten.
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Betriebssportgemeinschaft Arbeitsamt beim 1000-m-Lauf. (Aufnahme: Enzig, Gießen.),
Jeder Betriebsführer hat die Möglichkeit, der selbstverständlichen Fürsorge für seine Gefolgschaftsmitglieder neue Wege zu eröffnen. Er kann den körperlichen Zustand seiner Gefolgschaft überwachen und die Leistungsfähigkeit im Kleinen feststel- len, wie sie der nun alljährlich stattfindende Sportappell der Betriebe im großen, im ganzen Volk feststellen soll. Er fördert im höchsten Maße bi£ Betriebsgemeinschaft, wenn er die Kameradschaft des Sportplatzes fördert.
In vielen Gießener Betrieben wird bereits Betriebssport getrieben. Der Appell 1938 stellt sie erstmalig damit in die Oeffentlichkeit.
Das Arbeitsamt Gießen führte gestern seinen Betriebssportappell durch. Der Leiter des Amtes hatte bereits vor Jahresfrist den Betriebssport in seinem Amt eingeführt. Jede Woche tritt das gesamte Amt dazu an. Der Appell gestern zeigte den ersten großen .Erfolg. Es waren 2,80 Meter
Farben 149,13 bis 149,75 (149,25), Scheideanstalt 203 (202,50), andererseits Goldschmidt 130,75 (131,25). Am Elektromarkt stiegen AEG. auf 113,75 (112,50), Gesfürel auf 134 (132,50), Lahmeyer auf 125,90 (125), Schuckert auf 177 (171) und Siemens nach Pause auf 196,25 (191); Sonst sind noch Reichsbank mit 182 (180,50), Bemberg mit 131,75 (130), Westdeutsche Kaufhof mit 95 (94), andererseits Deutsche Linoleum mit 150 (151) zu erwähnen.
Am R e n t e n m a r k t bestand ebenfalls etwas Nachfrage, sie erstreckte sich jedoch nicht auf alle Gebiete. Lebhafter gingen Reichsaltbesitz mit 128,75 (128,40) aus dem Verkehr. Kommunal-Umschuldung halbamtlich unv. 94,13. Von Reichsanleihen stellte sich die 4proz. von 1934 auf 99,75 (99,50). Liquidationspfandbriefe notierten ebenso wie Industrie- Obligationen nicht ganz einheitlich bei im allgemeinen kleinen Veränderungen. Goldpfandbriefe und Stadtanleihen lagen unverändert, lediglich Mainzer nach Pause 97,50 (97,75). Reichsaltbesitzanleihe befestigten sich im Verlaufe auf 128,90 nach 128,75.
In der zweiten Börsenstunde ging das anfangs lebhaftere Geschäft stark zurück, teilweise bröckelten auch am Aktienmarkt die Kurse bei kleinen Gewinnlösungen leicht ab. Die Grundtendenz blieb aber zuversichtlich und fest, und vielfach stellten sich auch weitere Erhöhungen in kleinem Ausmaß ein. U. a. notierten: Daimler 130,90 nach 130,50, Demag 143 nach 142, Rheinmetall 127,50 nach 127. Cement Heidelberg 144,25 nach 143,50, RWE. 121,25 nach 121, andererseits Mannesmann 107,40 nach 108, ebenso die meisten Montanwerte im gleichen Ausmaß niedriger, Farbenindustrie 149,25 nach 149.75. Von später'notierten Werten Verein. Deutsche Me- tall fest mit 165 (161), ferner Südd. Zucker mit 210,50 (207) und Hanfwerke Füssen mit 129 (126).
Abendbörse fest.
Bei verhältnismäßig lebhaften Umsätzen setzte sich die Aufwärtsbewegung an der Abendbörse fort. Von der Kundschaft, vornehmlich des Berliner
Wcitsprung, 6,50 Meter Medizinballstoßen und ein 1000-Meter-Lauf zu bestehen.
Der Leiter des Amtes Oberregierungsrat Dr. L i st hatte die Teilnehmer zu Anfang zu einem Appell auf dem Waldsportplatz versammelt, in dem er den Zweck des Betriebssportes in kurzen Worten dahingehend umriß, daß er bis ins Alter hinein den arbeitenden Menschen erfassen, ihn elastisch erhalten soll und durch die regelmäßige Durchführung des Betriebssportes eine Auswirkung auf die Arbeitskraft des einzelnen erreicht wird. Aktivität im Sport wird auch die Berufsarbeit günstig beeinflussen.
Der nun folgende „Wettbewerb des guten Willens" wurde mit großer Freude in seinen drei Hebungen ausgetragen. Das Amt hatte hierzu 40 teilnahmefähige Gefolgschaftsmitglieder gemeldet, die sämtlich ihre Hebungen erfüllten und damit einen hundertprozentigen Erfolg des Appells er-
Der Aufruf des Reichsorganisationsleiters Dr. Ley zum Sportappell der Betriebe 1938 soll erstmalig einen Wettbewerb auslösen, der sich dem Leistungskampf der Betriebe anschließt. Der Betriebssport wird damit in seiner ganzen großen Bedeutung herausgestellt. Der Grundsatz, daß nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist leben kann, gibt die Zielrichtung. Hier wird der Ausgleich zur Tagesarbeit geschaffen, der dem Körper weit mehr nützt, als bloßes Ausruhen. Hier tritt eine Kameradschaft in Erscheinung, die im Betriebe allein nicht zu- standekommen könnte.Alle werden vereint zu frohem Spiel oder edlem Wettkampf.
wieder Tritt gefaßt zu haben. — Der Neuling Dun- lop Hanau wartete in Kassel gegen Altmeister Spielverein mit einer überraschend guten Leistung auf, aber auch Kewa brachte aus Kassel einen Punkt mit nach Hause. Man darf einen ausgeglichenen Kampf erwarten, in dem sich Kewa knapp behaupten sollte. Der Spv. Kassel hat zuletzt gegen Dunlop Hanau seine Anhänger schwer enttäuscht. Vielleicht hatte man in Kassel den Gegner unterschätzt, und man wird am Sonntag gegen Hersfeld beweisen, daß die alte Schlagkraft noch vorhanden ist.
Handball im Kreis 8.
Tv. Hörnsheim — Io. Garbenheim 14:6 (5:3).
Die einzige Veranstaltung des letzten Sonntags (alle übrigen Veranstaltungen waren durch das Kreisturnen in Holzheim abgesagt worden) fand in Hörnsheim statt. Der To. Garbenheim, der seine Sache ernst nimmt und Sonntag für Sonntag probt, war diesmal Gast des To. Hörnsheim. Es hält zweifellos schwer, den vorhandenen Ersatz „einzubauen", zumal es sich fast ausschließlich um Jugendliche handelt. Immerhin aber konnte man feststellen, daß die Bemühungen der Vereinsspielleitung der Gäste auf dem richtigen Wege ist, eine Einheit- zu gestalten, die vielleicht zur neuen Runde ordnungsgemäß funktioniert.
Es war klar, daß Hörnsheim gewinnen würde. Immerhin hätte man dieses Ergebnis nicht erwartet. Hörnsheim hat bewiesen, daß es gerüstet in die neuen Spiele geht. Was auch diesmal wieder störend auffiel, waren die häufig vorkommenden technischen Mängel und das dauernde Reklamieren der Mannschaftsteile untereinander. x
Auch die Jugend der beiden Vereine spielte. 13:1 lautete das Ergebnis für Hörnsheim.
Die Bezirksklasse ändert sich!
Durch die Einreihung des Tv. Wetzlar und des Luftwaffensportoereins Gießen (die Flieger spielten noch im vergangenen Jahre in Eschwege) ist es erforderlich geworden, die Staffel 4 a u f z u t e i l e n. Um in beiden die gleiche Anzahl Mannschaften zu haben, ist der To. Katzenfurt in die Bezirksklasse aufgerückt.'
SA.-Sportabzeichen-Träger treten zur 2. Wiederholungsübung an!
NSG. In der Zeit vom 1. September bis §1. Okto- ber finden die zweiten Wiederholungsübungen für das SA.-Sportabzeichen statt. Wie schon im Mai an den ersten Wiederholungsübungen, so hat auch jetzt wieder jeder Träger des SA.-Sportabzeichens, der datz 40. Lebensjahr noch nicht überschritten hat, an diesen Wiederholungsübungen teilzunehmen. Wollen jedoch SA.-Sportabzeichenträger über 40 Jahre in den Besitz des silbernen oder goldenen Abzeichens gelangen, müssen sie ebenfalls die zweiten Wiederholungsübungen ableisten. Von den Wiederholungsübungen sind lediglich die deutschen Männer befreit, die zur Zeit als aktive Soldaten bei der Wehrmacht sind.
Bei den zweiten Wiederholungsübungen müssen folgende Hebungen abgelegt werden: Klein kcrli- b e r s ch i e ß e n (liegend aufgelegt), Handgranatenweitwurf und Handgranatenzielwurf.
Vor über einer Woche erst wurden in Nürnberg die zweiten NS.-Kampfspiele beendet. Die Kampfspiele waren nicht nur eine machtvolle Kundgebung der Kraft und des Mutes, sondern gleichzeitig eine gewaltige Demonstration deutschen Wehrgeistes. Wenn in Nürnberg auch nur ein Ausschnitt aus der körperlichen Ertüchtigung der deutschen Jugend gezeigt werden konnte, so ist Tatsache, daß in diesen wehrhaften Mannschaften heute derbe st eTeil unseres Volkes marschiert. Die glänzenden Erfolge der SA. bei den zweiten NS.-Kampfspielen sind ein Beweis dafür, daß in der kampferprobten Truppe des Führers die wehrsportliche Ertüchtigung im Vordergrund ihrer Arbeit steht.
Fußball der Gauliga Hessen.
Der VfB. Groß-Auheim, der die Spielzeit mit einem eindrucksvollen Sieg über Kassel 03 einleitete, wird am kommenden Sonntag zu Hause auch gegen BC. Sport Kassel gewinnen und damit seine Spitzenstellung behalten. Schwerer hat es der Meister Hanau 93, der nach Kassel zum SC. 03 muß. Die Gastgeber werden bemüht sein, erfolgreicher s abzuschneiden als in Auheim, auf der anderen Seite scheint der Meister gerade im rechten Augenblick
Platzes, erfolgten weitere Käufe, dagegen wurden Abgaben kaum beobachtet. Gegenüber den höchsten Mittagsschlußkursen setzten sich neue Erhöhungen von durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. durch. Sehr fest lagen Siemens mit 198,50 (196,25), und Harpe- ner mit 147 (144,50). Außerdem stiegen Bekula auf 155,50 (154), AG. für Verkehr auf 121 (119,50) und Klöckner auf .117 (115,50). Im übrigen erstreckten sich die Befestigungen auf alle Marktgebiete gleichmäßig. Von den Hauptwerten stellten sich IG.-Farben auf 149,75 (149.25), Verein. Stahl auf 101,50 (101), AEG. auf 114 (113,75), Mannesmann auf 108 \(107,40). Sonst notierten u. a.: Buderus 110 (109,50), Otavi Minen 22 (21,65), Aschaffenburger Zellstoff 115 (115,50), Bemberg 132 (131,50), Cement Heidelberg 145,65 (144,75), Licht & Kraft 135,50 (134,50), Eßlinger Maschinen 98 (97), Gesfürel 135 (134,50), Metallgesellschaft 126 (125,50), Rheinmetall 128 (127,50), Daimler 131 (130,90), BMW. 144,50 (144,25). Etwas leichter lagen Deutsche Erdöl mit 127,25 (128) und Adlerwerke mit 105,50 (105,75). Der Rentenmarkt lag unverändert still. Altbesitz 0,13 v. H. höher mit 129, 6proz. JG.-Farden unv. 122,25. Im Freiverkehr wurden Kommunal-Hmschuldung mit 94,13 gesucht.
3ranFfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a.M., 20. Sept. Auftrieb: Kälber 464 (gegen 537 am 13.9.), Hämmel und Schafe 369 (409),’ Schweine 2106 (1971). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in NM.: Kälber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 55 dis 59 (55 dis 59), c) 46
bis 50 (44 bis 50), d) 37 bis 40 (35 bis 40). Häm
mel b2) 50 bis 52 (46 bis 50), c) 40 bis 45 (41 bis 45), d) 32 bis 38 (36 bis 38). Schafe a) 39 bis 42
(39 bis 42), b) 33 bis 38 (33 bis 38), d) 22. bis 32
(23 bis 32). Schweine a) 59 (59), bl) 58 (58), b2) 57 (57), c) 55 (55), d) 52 (52). Sauen gl) 56 (56). Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel.
Versäumte Rochade.
Alt
in
Starke Läuferwirkung.
Wie?
Lemoine, Severgnini und Paillard.
Wals,
In einer Simultanvorstellung kam dem Weltmeister Dr. Aljechin (Weiß)
— Ebba Pauli: Der Eremit. Erzähle gen. Aus dem Schwedischen übersetzt. Neue Gesamt äusgabe. Druck und Verlag von Friedrich MN" Hardt in Basel. Leinenband 3,60 RM. — (282) -~ Diese Novellen sind voll tiefer Religiosität und Seelenmalerei. Der Eremit ist ein herzenskundiger unu seelsorgerischer Greis, voll verstehender und helfen- der Güte. Oben in seiner Bergeinsamkeit wird ek recht eigentlich zum Vater und Seelsorger ber Io"4 bewohner, denn zu ihm gehen sie hinauf mit ü)reit mancherlei Anliegen. Der Alte weiß alle Ratloses und Hilfesuchenden zurechtzuweisen,
Lösung
der Schachaufgabe „Versäumte Gelegenheit".
Weiß: KH2, Dg4, Td5, Te8, Bb2, d4, g2 (7). Schwarz: KH6, DH7, Tf7, ßg5, Ba7, b7, f6, H4 (8). Weiß gewinnt — 1. Td5Xg5! (Das Qualitätsopfer
Weltmeister Erich Metze siegte in einem Steherrennen über 100 Kilometer in Bordeaux in 1:22,45 Stunden vor Walter Lohmann, Meuleman,
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Polizist: „Fräulein, Baden ist hier verboten!"
Fräulein: „Na, warum sagten Sie das nicht, ehe ich mich auszog?"
Polizist: „Ausziehen ist nicht verboten ..
(Jugoslawien.)
Oie Narrenkappe.
Idyll am Waldrand.
Hinter dem dunklen Kiefernwald geht die Sonne unter.
Herr und Frau Krause sitzen vor ihrer Hütte und genießen die Natur.
In'der Wiese zirpen die Grillen.
Frau Krause gähnt:
„Ich habe die Grillen so gerne."
„Ja", antwortet Herr Krause und nickt so'n biß. chen ein.
Junge Mädchen ziehen am Waldrands vorbei und singen.
„Hör nur", frrgt Frau Krause zu ihrem Mann.
Der murmelt schläfrig:
^„Ja — und das machen sie alles mit den Hinterbeinen."
Zwecklose Bemühung.
Der General Nivaroles hatte im Kriege ein Bein verloren und ging auf einem Holzbein. In der Schlacht von Neerwinden riß ihm eine Kanonenkugel dieses Holzbein weg.
„Die Narren!" sagte er. „Wenn die wüßten, daß ich davon noch ein halbes Dutzend in der Kiste habe!"
Worüber die andern lachen ...
„Es muß doch schrecklich sein, wenn eine Giraffe Halsweh hat ..."
„Ja, aber ein Elefant mit Schnupfen ist auch nicht zu beneiden!"
„Das ist aber noch nicht das Schlimmste —"
„Hnd das wäre?"
„Hühneraugen bei den Tausendfüßlern!"
(Dänemark.)
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Angriff auf den 4 mal 1 500-Meter-Weltrekord.
Das zweitägige Bahnsportfest in Wittenberg wird als nationale* Veranstaltung 'durchgeführt. Es sind ganz hervorragende Kämpfe zu erwarten. Am Freitag, 23. September, wird der erste Tag als Abend- portfeft abgewickelt. Hierbei wird die deutsche Nationalstaffel in der Besetzung Schaumburg, Mehlhose, Körting und Jakob einen Angriff auf den von England gehaltenen Weltrekord über 4X1500 Meter in 15:56 Minuten unternehmen. Gegner der „Nationalen" werden eine westdeutsche, eine Berliner und zwei Wittenberger Mannschaften sein. Im Hammerwerfen werden sich wieder einmal Hein und Blask den Zweikampf liefern. Der zweite Tag des Sportfestes steigt am Sonntag, 25. September. Für Wurf und Sprung haben u. a. Stöck, Schröder, Trippe, Boeder und Leichum zugesagt. Heber 5000 Meter treffen Eberlein, Eitel, Dftertag, Rass, Fellersmann und Schönrock zusammen: die 3000 Meter bestreiten Schaumburg, Jakob und Sei- benschnur, die Gegner unseres 1500-Meter-Meisters Mehlhose sind in erster Linie Körting, Böttcher und Hochgeschurz, während über 800 Meter das Ende zwischen Brandscheid, Giesen, Bott und Mertens liegen sollte. Linnhoff ist Favorit über 400 Meter. Meister Syring hat vor, über 20 Kilometer dem von ihm mit 1:04,30 gehaltenen deutschen Rekord zu unterbieten.
Kurze Sportnotizen.
Die DeutschlandriegederTurner wird in der gleichen Besetzung wie Samstag in Bonn auch am Tage darauf in Wiesbaden ein Gastspiel geben. Es turnen also: Walter Steffens (Lüdenscheid), Heinz Sandrock (Langenfeld), Ernst Winter (Frankfurt am Main), Matth. Volz (Schwabach), Innozenz Stangl (München), Willi Stadel (Berlin), Emil Hlinetzki (Frankfurt) und Alfred Müller (Leuna).
Der erste Endkampf zur deutschen Mannschafts-Meisterschaft im Ringen führte am kommenden Sonntag in Ludwigshafen den Meister Siegfried Ludwigshafen und Jugendkraft Zella-Mehlis zusammen.
WalterSawall,der bekannte Altmeister des deutschen Radsports, wurde zum Stellvertreter des Radsport-Fachamtsleiters ^-Standartenführer Viktor Brack berufen.
Dr. 3 örner, ein Mann aus der alten Garde des deutschen Sportlebens und vielfacher früherer Fußball-Nationalspieler, wurde als Stellvertreter von Fußball-Fachamtsleiter Dr. Felix Linnemann bestätigt.
Ein Gaukampf im Schießen zwischen Niederrhein-Mittelrhein und Hessen wird am 25. September in Bendorf (Rhein) ausgetragen. Die rheinische Mannschaft besteht aus folgenden Schützen: Tolkemitt, Laufs, Esser, Kettner II (alle Köln), Herbst (Bonn) und Schmitz (Krefeld).
Der Deutsche Schützen-Verband führt den Städtewettkampf der deutschen Schützen, an dem sich alle größeren Städte beteiligen, am Sonntag, 25. September, durch.
Spieler namens Stein (Schwarz) zur
Stellung. Schwarz ist am Zuge. Die beiden angegriffenen Figuren könnten mit 1. ..., Dh4—g5 ganz gut geschützt werden, womit Schwarz außerdem ein Matt auf g2 drohen würde. Weiß könnte sich dann aber mit 1 ..., Dd3—g3 noch hartnäckig verteidigen, denn das Endspiel wäre nur schwer zu gewinnen. Statt dessen kann Schwarz in der Bildstellung die Partie zwangsläufig zu seinen Gunsten entscheiden.
In einer Partie zwischen Engert (Weiß) und Hof (Schwarz) aus dem Zonenturnier zu Düsseldorf kam es nach den Zügen: 1. e4, e5. 2. Sf3, Sc6. 3. Lc4, Lc5. 4. b4, Lb4. 5. c3, La5. 6. b4, ed4. 7 0—0, Sf6. 8. La3, b6. 9. e5, Se4. 10. ed6, cd6. 11- Tel, d5. 12. Sbd2, f5. 13. Sd4, Sd4. 14. Sd4, de4 zur abgebildeten Stellung. Schwarz ist in der Entwicklung zurückgeblieben und nicht zur Rochade gekommen; die weißen Figuren stehen deshalb sehr wirksam. Es gelang dem Weißen, die Partie 2" wenigen Zügen zu gewinnen. Wie spielte Weiß?
Büchertisch.
— D r. Owlglaß: Scherzo. Verse. Geb. 80 Pf. Alb. Langen/Georg Müller, München, 1938. — (243) — Was Dr. Owlglaß in diesem.Bändchen gesammelt hat, ist die Frucht einer ebenso heiteren wie besinnlichen Muse. Mit versonnenem Lächeln geht er den Grämlichkeiten des Alltags zu Leibe, voll geistreichen Scherzes spottet er der menschlichen Schwächen und Tugenden, und nicht selten erwehrt er sich der allzu irdischen Nöte und Tücken mit einer gesunden Mischung von kräftiger Ironie und er- quiekendem Witz.
— Hermann Claudius: Mein Vetter Emil und andere Geschichten. „Die Kleine Bücherei", Nr. 93. Geb. 80 Pf. Albert Langen/Georg Müller, Verlag. München, 1938. — (243) — Di- entschwundene Welt der Kindheit und ^Jugend tut sich in diesem Bändchen vor uns auf, mit dem Hermann Claudius, der Hrenkel des „Wandsbecker
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es zwischen und einem abgebildeten
Vater: „Ist es ein Junge?"
Hebamme: „3a! Der Mittelste ..." (Schweben.)
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Nundfunkprogramm
Donnerstag, 22. September.
5 Hhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins ßanb. 6: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk: Volksliedsingen. 11.45: Volk und Wirtschaft: Hauskauf ist Vertrauenssache. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Musikalische Kurzweil. 15: Für unsere Kinder. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19: Allerlei vom Sport der Woche. 19.10: „Der Zwischenfall am Kanapee und andere heitere Begebenheiten." 20: Nachrichten. 20.15: Unfer singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.20: Unfere Kolonien: Berufsaussichten in Südwest. 22.30: Volks- und Hnterhaltungsmusik. 24: Nachtkonzert. 2 bis 3: Nachtmusik.
Sn?1
öffnet die schwarze Königsstellung.) 1. ...» f6Xg5. 2. 2>8—e6+, KH6-g7. 3. Dg4Xg5-s-, Kg7-s8. 4 Te6—H6! (Dieser keineswegs naheliegende Turm- zuq führt mindestens zum Damengewinn, während sich Schwarz nach 4. Te6—d6 oder 4. Te6—g6 noch mit 4 Tf7—d7 verteidigen kann.) 4. ..., DH7—g8.
(Die Dame muß das Feld H8 bewachen; geht sie nach q7 so setzt die weiße Dame auf b8 matt.) 5. Dg5—b8+, Kf8—g7. 6. TH6-g64-. ... Schwarz behält nur einen Turm für die Dame.
Lösung
der Schachaufgabe „Gelockerte Königsstellung".
Weiß: KH2, Dc2, Tel, Tfl, Lb2, Lf3, Sc3, Ba4, 63 c4, b5, c4, g3, H3 (14). Schwarz: Kg8, De7, Tb8, Te8, Lc8, Le5, Sg6, Ba6, b7, c5, d6, f7, g7, H7 (14). Schwarz gewinnt. — 1. .. •, De7—H4! (Angriff gegen g3 und H3.) 2. Dc2—g2, Lc8XH3! (Damit wird die weiße Dame in gefesselte Stellung gebracht, so daß sie nicht mehr den Bauern g3 schützt.) 3. Dg2>(h3, 2e5Xg3+. 4. KH2—g2 (sonst wird die weiße Dame sofort genommen). 4. ..., Sg6—f4+. mit Damengewinn und baldigem Matt.
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Boten", den Kreis seiner bisher erschienenen (3t- || schichten von Armantje aufs Glücklichste ergänzt uni1 beschließt. Schlicht und innig erzählt er aufs newe von den Freuden und Leiden des jungen HerM^ dem.das Leben noch ein buntes, unerschöpfliche Spiel voller Wunder und Träume ist.
Schach-Ecke
Gearbeitet von K. Helling.
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