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Neues für den Büchertisch

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E. A. Lehmann, Zeppelin-Kapitän. Von Max G e i s e n h e y n e r. Societäts-Verlag, Frank­furt a. M. Preis 4,20 Mark. (8) Hier schreibt ein Freund und Kamerad auf mancher gefahrvollen Fahrt dem auf so tragische Weise aus unermüdlichem Schaffen abberufenen Freunde ein Buch der Er­innerung. Die tiefe Verehrung und Liebe, die das ganze deutsche Volk dem bekannten Zeppelin-Kapi­tän entgegenbrachte, und die tiefe Trauer, die es bei dem schrecklichen Tode Lehmanns bei der Kata- ..........in Lakehurst

Oie deutsche Waldkarte

Don Dr. K France.

tendes Vorbild im Dienst für Deutschland und in der Einsatzbereitschaft für die Weltgeltung des deut­schen Volkes vor Augen geführt wird.

Ernst Blumschein.

Philipp Krämer: Lob des Lesens und der Bücher. 45 Seiten. Im Furche-Verlag, Berlin. (162) Der früher lange Jahre in Gießen, jetzt an der Deutschen Schule in Helsinki tätige Verfasser hat in diesem anziehenden Bänd­chen, aus dem mir unlängst eine Probe in der Un­terhaltungsbeilage brachten, einen kleinen besinn­lichen Traktat über das Lesen und über die Bücher geschrieben, und da er nicht nur über, sondern aus Erfahrung und tiefer Ueberzeugung für beides schreibt und wirbt, soll er uns willkommen sein; man kann daraus lernen und manche Anregung gewinnen, und es stehen allerlei nachdenkliche und beherzigenswerte Betrachtungen darin, beispiels­weise über das falsche und das rechte Lesen, über den Prüfstein und über den Bleistift, über das Bü­cherverleihen und über den Rundfunk, über den Kritiker und über die drei Arten von Schriftstellern, von welchen Schopenhauer spricht. Die kleine Schrift sei allen Freunden des Lesens und der Bücher emp­fohlen; sie hat ein gutes Wort von Goethe als Motto und ist mit einer Wiedergabe des berühm­tenBücherwurms" von Spitzweg höchst sinnvoll ge­schmückt. Hans Thyriot.

Dr. Max Wauerr Großherzog Ern st Ludwig und das Schicksal seines Hauses, eine biographische Skizze, Ver­lag L. C. Wittich in Darmstadt. Preis broschiert 1,50 RM.(193) Das erschütternde Flugzeug­unglück von Ostende, dem fast die ganze Familie des letzten hessischen Großherzogs zum Opfer fiel,

schrecklichen Tode Lehmanns bei der Kata­strophe des Luftschiffes Hindenburg" in Lakehurst im Mai 1937 empfand, sie läßt Geisenheyner in diesem Gedenkbuch noch einmal eindringlich lebendig werden. Er erzählt hier von der Kindheit und der Jugend Lehmanns, berichtet über die Dienstzeit in der Kriegsmarine vor dem Kriege, schildert dann Lehmanns Kriegsfahrten mit demZeppelin" und macht den Leser schließlich mit dem Wirken als Zepeplin-Kapitän und als Pionier der deutschen Handelsluftfahrt bekannt. Bei der ganzen Schil­derung hat man nicht etwa eine trockene Biographie vor sich, sondern man erhält in feinsinniger Gestal­tung den warmherzigen Menschen, den heldischen Kämpfer, den liebenswerten und tatfrohen Weg­bereiter der großen deutschen Zeppelinsache, den selbstlosen Idealisten, den bis in den Tod getreuen Kapitän seines Luftschiffes lebenswahr vorgestellt. Die Persönlichkeit Lehmanns wird hier von dem Freunde dem ganzen Volke wirklich nahegebracht,, zugleich wird sichtbar hervorgehoben, welche großen Verdienste sich dieser Mann um die Sache des deut­schen Volkes erworben hat. Darum möchten wir dieses vortreffliche Buch in die Hände aller" Volks­genossen wünschen, insbesondere möchten wir es der deutschen Jugend empfehlen, der hier ein leuch-

tausend Tage, und schon sind nicht nur Gräser und Unkräuter gekommen, sondern auch der Flugsamen der Fichten, die Bucheckern, die Kiefern und Weiden und die Waldsträucher. Diese schießen zunächst über­all auf, und läßt man ihnen nur Zeit, öann er= heben sich auch bald die ersten zarten Bäumchen.

Am schönsten sieht man das in unserer Heimat an den Flußinseln, etwa am Lech oder an der Donau. Wo der Fluß auch noch so bescheiden an feinen Uferrändern Kies oder Sand ablagert oder sich in seinem Lauf eine Insel bildet und fei sie noch so klein, schon keimen darauf Weiden und Pappeln. Und jede solche Insel, wie man es dann im großartigsten Maßstabe an der unteren Donau sehen kann, verwandelt sich in einen wahren Ur­wald, gerade die Auwälder sind selbst in einem Klima, das dem Walde nicht zuträglich ist, die schönsten und reichsten der Waldformationen.

Diese Waldbildung im deutschen Lebensraum ist geradezu eine eiserne Regel.

Die Wissenschaft bezeichnet das nut dem Aus­druck, daß der Wald einSchlußoerein" fei; alle übrigen Arten der Vegetation nennt sie Uebergangs- oereine. Das will sagen, daß dort, wo der Wald einmal Fuß gefaßt hat, da ändert er sich nicht mehr. Da vergeht er nicht, außer das Klima ändert sich.

So merkwürdig herrfchsüchtig und sieghaft ist er, daß er sogar das Klima nach seinem Bedarf ändert. Denn er macht es gleichmäßiger und nieder- fchlagsreicher. Gerade das WaldlandDeutsches Reich" ist ein Land der über das ganze Jahr ver­teilten Niederschläge und hat ein besonders ausge­glichenes Klima. Sein südlicher Gebirgsrand hat sogar ost zuviel des Guten, und gewisse Gebirgs­

orte in Bayern, wie z. B. Bad Kreuth oder Oberst­dorf im Allgäu, sind alsReaenlöcher" bekannt.

Es ist zwar Einbildung, daß Wälder das Klima in weitem Umkreis ändern. Aber im Walde selbst, da merkt jedermann die Klimaänderung. Um zwei Grad ist es in ihm wärmer als im Winter, um fast vier Grad ist es kühler im Sommer als auf dem freien Feld. Wer das gering anschlägt, der erinnere sich, um wieviel kälter ihm beim Baden das Wasser vorkam, wenn es nur 16 Grad hatte, statt der gewöhnten 18 Grad.

Noch wichtiger für den Wald selbst ist seine Fähigkeit, die Luftfeuchttgkeit zu steigern. Diese Tatsache wurde oft geleugnet, aber sie ist doch ganz unzweifelhaft geworden. In Norddeutschland hat man schon durch die Anlage von Feldhecken das Erträgnis der Wiesen steigern können, so sehr be­einflussen bereits Büsche die Luftfeuchtigkeit. In der ukrainischen Steppe in Südrußland wollte in der großen Trockenheit lange Zeit kein Getreide gedeihen, immer wiederkehrende Dürreperioden ver­nichteten die Ernten. Da umzog man die Felder mit Waldstreifen. Seinem man dort in großen Maßen aufforstete, hat man ständig reiche Ernten. In Ungarn will man sich diese Erfahrung zunutze machen und wenigstens an den feuchten Stellen der ungarischen Tiefebene Aufforstungen versuchen.

Das alles sind Dinge, die man im Sinne der deutschen Erzeugungsschlacht beachten muß. Auch die ttockenen Teile der schwäbisch-bayrischen Hoch­ebene vertragen noch mehr Bäume und seien es nur Kiefernhaine. Daß aber der große Wald bestand des Reiches fein unverlierbarer Schutz ist, dafür sorgt ein für allemal die deutsche Regenkarte.

Wenn man auf einer Karte des Reiches Wälder einträgt, so geht daraus hervor, daß 27 v. H. des Reichsgebietes mit Forsten und Wäl­dern bedeckt sind. Das erscheint wenig an sich, ist aber viel, wenn man unser Land mit dem Nach­barn Frankreich vergleicht, denn der hat gar nur 9 v. H. Waldboden. Diese Waldkarte verrät aber noch etwas anderes und befondßxs Merkwürdiges. Sie stimmt nämlich bis auf Einzelheiten mit den regenreichsten Gebieten des Reiches überein.

Die Regenkarte Deutschlands ist an sich sehr merkwürdig, denn die auf ihr eingetragenen Niederschlagsmengen schwanken zwischen 400 und 2000 Millimeter im Jahr. Es gibt sogar einige aroße Gebiete, die unter 400 Millimeter zählen, so entlang der Oder südlich von Stettin und ent­lang der Elbe südwestlich von Magdeburg, auch ein kleines Gebiet bei Mainz. Das sind von Natur aus richtige Steppen, denen ohne Bewässerung der Waldwuchs versagt wäre. Aber die großen Wald­gegenden im Westen des Reiches und in Schwaben und Bayern fallen mit dem 1000 - Millimeter- Niederschlag im Jahre zusammen. Die berühmten Waldgebiete kann man von der Regenkarte direkt ablesen. Sie sind dort, wo es zwischen 1000 bis 2000 Millimeter Regen hat.

Solche sind der Harz, der Westerwald, der Teutoburger Wald, der Schwarzwald, der Thürin­ger Wald, die gesamten bayrisch-schwäbischen Alpen, der Bayrische Wald, das Riesengebirge mit den übrigen Sudeten.

Gerade Schwaben kommt dabei gut weg, es hat mehr Niederschläge und mehr Wald als der Durch­schnitt des Reiches und besitzt nur ein einziges trockenes Gebiet, nämlich das Lechfeld.

Aber gerade in den regenreichsten Gebieten hört da und dort der Wald plötzlich auf; die Regel scheint da eine Ausnahme zu haben. Da ist der Kamm des Riesengebirges, die Kuppe des Brockens, da sind die Gipfel der Lechtaler Mädelegabel und Hohes Licht, der ganze Wetterstein, überhaupt alle eigentlichen Hochberge, die alle kahl sind und des Waldes entbehren. Aber da oben regnet es sechs Monate etwa überhaupt nicht weil es während dieser Zeit friert und schneit. Der Bodenfrost, der auf den Gipfeln über 2000 Meter mehr als 200 Tage lang dauert, verhindert das Wachstum der Bäume; sie können nicht genug Holz ansetzen, das Wachstum ist zu langsam. Darum sind alle Gipfel waldlos.

Diese ttockenen Angaben wirken aber wie eine scharfsichtig machende Brille. Sie erzählen von der Geschichte unseres Reiches und erläutern altbe­kannte Bilder auf neue und merkwürdige Weise.

Man hat, wenn man sie kennt, auf einmal Ver­ständnis, warum wir Deutsche ursprünglich ein Waldbauernvolk waren, denn die Regenkarte ver­rät uns, daß ganz Süd- und Westdeutschland einst unbedingt ein riesiges Waldland waren. Jetzt ver­steht man auch, warum gerade der Wald für die deutsche Seele die höchste Verkörperung der heimi­schen Naturkraft war. Er ist die eigentliche deutsche Natur von jeher gewesen.

In Gebieten, wo jährlich 600 bis 800 Millimeter Niederschlag und darüber ist, da wird das ganze freie Land stets zum Wald, wenn man es nicht künstlich daran hindert. Und diese Niederschlags- höhe trifft eigentlich in ganz Süddeutschland zu. Daher muß dort zwangsläufig jedes Feld, jede sich selbst überlassene Rodung immer zum Walde werden. In einem solchen Gebiet dauert es keine

mag Anlaß zu dieser kleinen Schrift gegeben haben» die aus guter Kenntnis der Geschichte des hessisches Fürstenhauses und der Persönlichkeit Ernst Ludwigs einen kurzen Abriß über die bedeutendsten Ahnen des Hauses Brabant gibt, dann ausführlich das Elternhaus Ernst Ludwigs, namentlich feine von großem sozialem Verantwortungsgefühl beseelte Mutter, die Großherzogin Alice, schildert und schließ, lich im Hauptteil Ernst Ludwig als einen durchaus modernen, für die Probleme seiner Zeit aufgeschlos. jenen Regenten würdigt. Selber eine künstlerische Natur durch und durch, die als Dichter und Kompo. nist sich versucht hat, hat er durch seine tatkräftige Förderung der schönen Künste, des Theaters und der Musik weit über das Hessenland und weit über seine Zeit hinaus gewirkt. Hier liegt der Haupt- akzent des Büchleins. Fr. Lange.

Witterungsvorhersage

für die Zeil vom 21. bis 30. Juli.

Herausgegeben von der Forschungsstelle für langfristige Witterungsvorhersage des Reichs. Wetterdienstes in Bad Homburg v. d. H., am 20. Juli 1938, abends.

Die Witterung wird in den nächsten zehn Tagen, im großen gesehen, immer noch unbeständig bleiben, so daß mit einer längeren Periode schönen und störungsfreien Sommerwetters bis zum Ende der nächsten Woche nicht zu rechnen ist; jedoch werden zwischendurch auftretende teilweise mehrtägige Auf. I) Eiterungen das Witterungsgepräge im ganzen freundlich gestalten.. Besonders in Süddeutschland, vor allem in der Ostmark, sowie in Schlesien werden die Tage mit schönem Wetter überwiegen, während in Nordwestdeutschland unbeständigeres Wetter Herr, schen wird, doch ist auch hier etwa um den Wochen« wechsel eine mehrtägige vorübergehende Wetter« bejserung wahrscheinlich.

Temperaturen schwankend, im Durchschnitt der zehn Tage der Jahreszeit entsprechend. Gesamt« sonnenscheindauer in dem zehntägigen Zeitraum im Nordwesten des Reiches unter, im Süden über 70 Stunden, im Südosten wahrscheinlich über 80 Stunden.

Wetterbericht

Während über dem norddeutschen Festlande bis zum Mittelgebirge unter dem Einfluß kleiner Stö­rungen über der Nord- und Ostsee trübes und regnerisches Wetter herrscht, kommt es im Süd« westen des Reiches lediglich zu zeitweiser starker Bewölkung. Bei der nur langsamen Weiterentwick­lung ist eine wesentliche Aenderung des herrschenden Wetters noch nicht wahrscheinlich.

Vorhersage für^reitag: Ueberwiegend bewölkt, doch im wesentlichen trocken. Tagestempe. raturen wenig geändert, etwas schwül. Schwache Winde.__

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (in Urlaub, i. V.: Dr. Fr. W. Lange); für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VI. 38 : 9035. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Sams­tags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Bekanntmachung.

Die Bauarbeiten für einen Regen- und Schmutz« wafferkanal im Tannenweg, in der StraßeUnter den alten Eichen", StraßeAm Philosophenwald" nebst Querstraßen unterhalb der Tennisplätze an der Liebigshöhe sollen auf Grund der R.V.O. in 2 Losen öffentlich vergeben werden.

Die Unterlagen sind ab Freitag, den 22. Juli 1938, bei uns zu erhalten. Die Angebote sind bis zum

Freitag, dem 29. Juli 1938, vormittags 10 Uhr, auf dem Städt. Hoch- und Tiefbauamt, Asterweg 9, abzugeben, wo die Oeffnung im Beisein der erschie« nenen Anbieter erfolgt. Zuschlags- und Bindefrist 4 Wochen.

Gießen, den 20. Juli 1938. 48420

Städt. Hoch- und Tiefbauamt.

________________________Gravert.______________________

Arbeitsvergebung.

Für die Herstellung von Kleinpflaster auf bei Reichsstraße Nr. 62 Abtla. Ortsdurchfahrt Angenrod, km 4,4225,020, und Ortsdurchfahrt Leusel, km 2,468 bis 3,355, sollen nachstehende Arbeiten auf Grund der VOB. an leistungsfähige Unternehmer vergeben! werden:

a) Ortsdurchfahrt Angenrod:

rd. 1500 qm Geftück,

4100 qm Vorprofilierung,

Versetzen von rd. 630 lfd. m Randsteinen, I

rd. 500 qm Rinnenpflaster,

rd. 4200 qm Fahrbahnkleinpflaster

und sonstige Nebenarbeiten,

b) Ortsdurchfahrt Leusel:

2800 qm Gestück,

5900 qm Vorprosilierung,

Versetzen von 700 lfd. m Randsteinen,

rd. 1150 qm Rinnenpflaster,

rd. 5900 qm Fahrbahnkleinpflaster

und sonstige Nebenarbeiten,

Angebotsvordrucke sind solange der Vorrat reicht ab Freitag, den 22. Juli, auf dem Hess. Straßen­bauamt in Gießen, Hitlerwall Nr. 371, Zimmer 8, erhältlich, wo auch die der Lieferung und Ausfüh­rung zugrunde liegenden Bedingungen zur Einsicht offenliegen. Die Angebote sind verschlossen und ge­trennt mit entsprechender Aufschrift:

a) Kleinpflasterherstellung in der Ortsdurchfahrt Angenrod;

b) Kleinpflasterherstellung in der Ortsdurchfahrt Leusel

bis zum 2. August, vormittags 11 Uhr, portofrei einzureichen, wo anschließend deren Oeffnung im Beisein der erschienenen Bewerber erfolgt.

Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 20. Juli 1938. 4850D

__________Hess. Straßenbauamt Gießen.____ Tiere mit Gefühl und Verstand. Eine allgemeinverständliche Darstellung öei 'chunasergebnisse über das Seelenleben der Tiere mit nraftiirben Verinchsanleitungen vonTr Werner wische! Leiter der fsorschungsftelle für Tier'eelen- nnde am Westfälischen Zoo' Garten w Münster, 140 Seiten mit 100 Abbildungen, in Leinen geb. HSR 3.60. ftn eher (Siebener Buchhandlung erhältlich

Sligo Beimflöiet Verlag, verlln Mlerfelve

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Bad Salzfdjlirf

am 23. und 21 Juli 1938

der Wehrmacht, SA, ff, hj, USKK und Keitcruereine große lugleiftungsprüfung des Kaltblub2ud)M)erbandes Drcffurprüfung, Jagdspringen, ftelanderitt, DielfeittgKcits- Prüfung, faftrerprüfung. Großer militärischer Wettbewerb Die Artillerie auf dem Defedtjtsfeld. Abends; Illumination des Kurparkes und großes fcucrmerL

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