Donnerstag, 2(.3uli 1958
188. Jahrgang
M. 168 Erstes Blatt
Oie Denkschrift der Sudetendeutfchen Partei
der
zur Luft gegen Osten und Süden Diiüen ^ ^äch Lüden bezweckt. Singapur,
benswichtige luftstrateglfche Bedeutung die eir 3 - 3 pains5 ° V ^ort Darwin an der Nord- feln für Japan liegt daran, baß ste stch. wie sth Y n finb die drei Eckpfeiler der brtti-
angedeutet, dem fapamfchen Luftwege-von Haw Ptze *£'[$. Um bei den großen Ensternun- nach den Philippinen quer m den Weg legen. Nach ^n Verlewi^ g^ S5ützpunkten - 2700 bis vollendetem Ausbau der genannten Jnfelgrupp 9 3 t Abwehr eines feindlichen
als Stützpunkte für U-Boote und Flugzeuge wirb 40001 »lometer ow ao 9 i
Japan, wie der bekannte Fliegergeneral 9 ^ert auf das engste Zusammenwirken der
nnn (Rüinm in hPr Militärwissen chaftlichen Rund- sten -äsen au uu» hi । infnrn() ibrer
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Grundsätze wiederholen, die durch die Regierung für die Regelung der nationalen Dinge in der Republik aufgestellt worden seien: Nicht über die von der Staatshoheit gezogenen- Grenzen hinauszugehen. Die linksgerichteten „Lidove Noviny" schreiben, es verstehe sich von selbst, daß eine Aufteilung des Staates in autonome Sprachgebiete ganz unmöglich fei. Die tschechisch-klerikalen ,Mdove Lisch" schreiben, wenn die 14 Punkte des Memorandums die deulschen Mindestforderungen bedeuteten, so genüge schon dieses Minimum zu Zerreißung der Republik. „Cesky Denik" stellt einfach fest, die sudetendeutschen Forderungen seien durchaus unannehmbar. Die nationaldemokratische „Narodny Politika" schreibt, die Sudetendeutschen müßten sich damit zusriedengeben, was man ihnen ohne Gefährdung des tschechischslowakischen Staates geben könne.
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. - ' wie auch von Japan entfernt waren. Darum hatte en See- v- spanische Flotte in der Nähe ihrer Hasen irn- bewahrt! r rtarEeg Uebergewicht, wodurch die Dertei- Of..l * 1 , ri__.e« or-.
Der Lügenariikel -er News Chroniele.
Ein Verzweiflungsversuch der Saboteure des Londoner Nichteinmischungspakts
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von Bülow in der Militärwifsenschaftllchen Rundschau schreibt, „ein strategisch schwer zu erschütterndes Derteidigungssystem zur Verfügung Haven, oas den gesamten Westteil des Pazifik gegen den Osten abzuriegeln vermag und darüber hinaus für Flaue und Luftwege Japans die Möglichkeit schafft, von den Karolinen her mitten in die -sudste-Jnseln zwischen Philippinen und Neu-Guinea yrnemzu- stoßen", d. h. in den britisch-holländisch-franzosischen
Warschau, 20. Iuli. (DRV.) Die in dem eng- , lifchen Blatt „News Chronicle" und in dem französischen „C Ordre" veröffentlichte Fälschung einer angeblichen Denkschrift Generals von Reichenau wird jetzt auch in der „Gazeta Polfka" in einem Bericht ihres pariser Vertreters als ein gewöhnlicher Betrug nachgewiesen. Alle Einzelheiten stimmten auf das genaueste mit dem überein, was seit mehr als zehn Monaten diejenigen französischen Blätter schrieben, die für eine Intervention zugun st en Rotspaniens einträlen. Dieser angebliche Bericht Generals von Reichenau bestätige jede einzelne Information dieser kriegslustigen französischen Pazifisten, und zwar bis zum letzten i-Tipfel- chen. Man müsse glauben, daß General von Reichenau die Artikel, die seit eineinhalb Jahren in der „humamle" veröffentlicht werden, auswendig gelernt habe. Allzu geschickt fei das gemacht und die Uebereinstimmung zu genau, so daß schon als Endergebnis der Eindruck einer großen Naivität entstehe. Um ganz klug vorzugehen, habe man die Veröffentlichung dieser Fälschung dem rechtseingestellten „O'Ordre" an- vertraut, dabei aber nur vergessen, daß „L'Ordre" heule in den Augen der französischen Oeffentlichkeit nur ein scheinbar rechtsgerichtetes Organ sei, das in Wirklichkeit nichts anderes fei als <>in gefügiges Werkzeug der S o wj e tb o 1 s cha f t in Paris. Das Ziel dieses Manövers fei klar. Man wollte mit dieser Fälschung die Verwirklichung des Londoner Nichteinmischungspaktes unmöglich machen. Man wollte in Frankreich die Kriegspsychose verschärfen. Es ginge den Fälschern darum, über die Pyrenäen nicht nur sowjetisches Kriegsgerät, sondern auch noch französische I n t e r v e n t i o n s t r u p p e n zu schaffen. Die Fälschung sei ein höchst charakteristischer Verzweiflungsversuch mit dem Ziel, die bevorstehende Lösung der Spanienfrage aufzu- : halten.
«.Bekenntnis zu Volk, Führer und Neich."
„Das Deutsche Turn- und Sportfest 1 938" läßt zum ersten Male in großartiger Zu- fammenschau die vom Nationalsozialismus geschaffene Einheit der deulschen Leibesübungen weithin sichtbar in Erscheinung treten. In geschlossener Front marschiert die Gemeinschaft der Leibes- Übungen des in feinen Stämmen und Ständen geeinten grohdeutfchen Volkes zu feinem ersten umfassenden Treffen auf. Mit innerer Beteiligung fühlt sich das ganze Volk diesem einzigartigen Fest verbunden, nehmen Deutsche aus aller Welt in großer Zahl an ihm teil. Sie blicken gemeinsam auf dieses Symbol der Eintracht und der Geschlossenheit und lassen es werden zu einem neuen überwältigenden Bekenntnis zu Führer, Volk und Reich.
Frick, Reichsminister des Inneren.
„Gazeta polska"
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Auch die Slowaken fordern Aenderung des Regimes.
Prag, 21. Juli. (DNB.) Der „Slowak", bas Hauptblatt der Slowakischen Dolkspartei Pater Hlinkas, schreibt, vor ben genau formulierten For- berungen ber Henlein-Partei stehe bie Prager Regierung ratlos ba. Auch bie Slowaken mußten auf dem von Hodza seinerzeit angekünbigten Umbau bes Staates bestehen. Den Slowaken gehe es um eine Aenberung bes Regimes, und ste würben erst bann zufrieden sein, wenn bie slowakische Frage im Sinne ber Autonomieanträge gelöst sei. Die 20jährige politische Vergangenheit müsse eine Warnung sein unb ein Gebot, um endlich zu einer vollkommenen unb gründlichen Lösung zu schreiten. Dies aber sei nur auf autonomistischer Grundlage möglich. .
und P o r t D a r w i n stehen der britischen Verteidigungsstellung die holländischen Stutzpunkte Batavia und Soerabaya auf Java mit ihren starken Luftstreitkräften zur Verfügung. Infolge der entscheidenden Bedeutung, die England der Luftverteidigung im Südwestraum des Stillen Ozeans beimißt, werden feine dortigen Luftstrettkrafte augenblicklich um etwa 50 v. H. verstärkt.
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General von Reichenau — durch sein soldatisches, weltanschauliches und sportliches Korbilb eine ber angesehensten und bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Wehrmacht — hat es natürlich nicht nötig, sich von den Anwürfen zu säubern, die em internationales Lumpengesindel kürzlich gegen ihn zu schleudern versuchte. Ebenso hat die deutsche Nation als Ganzes nach wie vor keine Veranlassung, die ausländischen Lügenmeldungen mit Gegenbeweisen zu widerlegen, wonach General von Reichenau m
thung des Ozeans zwischen diesen drei Nationen in i er Form ab, daß jede von ihnen sich einen mog- ichst großen Meeresraum als ihr Machtgebiet zu ichern sucht, was im Verein mit dem immer starker | werdenden Gegensatz in der ostasiatischen Frage zwi-1 chen Japan einerseits, England und den Vereinigen Staaten anderseits eine künftige Entscheidung mit den Waffen kaum vermeidbar erscheinen laßt. Zn Hinsicht auf einen solchen Machtkampf haben infolge der Entwicklung der Luftwaffe neuerdings viele Znseln im Stillen Ozean eine erhöhte strategische Bedeutung gewonnen, weil Luftstützpunkte im Segensatz zu Flottenstützpunkten fast überall und mit M geringeren Mitteln herzustellen sind Alle drei 1 2 3 , . ___s.__Gnh hrthpf Pikria
Bei einem etwaigen Seekriege der beiden angelsächsischen Mächte gegen Japan könnten bie ersteren zweifellos eine sehr überlegene Flottenrnachl ein- setzen. Japan aber wäre in seinen heimischen Gewässern im Luftkamps überlegen unb hatte außerdem ben gewaltigen Vorteil, bafe es ferne oec» unb Luftkriegiührung unmittelbar auf l^ne heimismen Häfen stützen könnte, währenb bie nächsten Stutz- punkte ber Engländer und Amerikaner, Hongkong und Honolulu,'sehr weit von den Heimatländern
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Dieser Bebrohung seiner Macht- unb Besitzstellung im Südwestraum des Stillen Ozeans sticht England durch ein wohldurchdachtes strategisches Abwehrsystem entgegenzuwirken, das die Verteidigung der gesamten europäischen Kolonialbesitzungen v• r 'm_______ *,rr_ l. cr.„nrninfl«.
Motte mit den ßuftftreitträften, die infolge ihrer Schnelligkeit in kürzester Frist non °>n-m Stutzpunkt nach dem andern geworfen werden konnem Bei iedem non Norden kommenden Angrif, gegen Singapur wird Britifch - Borneo eine sehr wichtige Rolle als Basis für flankierende Lustan- grise gegen den Angreifer zu spielen habem es ist darum mit zahlreichen, teilweise befestigten Flughäfen versehen. Ebenso stark w,e Singapur, dessen Verteidigungsfähigkeit bei den grofein See und fiuftmanönern 1937 sich glanzend b^_ / - ■ jmer em |iunc= ,
haben soll, soll Hongkong, das bei Aufgabe bigung Japans auch gegen starke Ueberrnacht erber Philippinen durch die Vereinigten Staaten sehr erleichtert mürbe.
Das deutsche Dementi in London.
London, 20. Juli. (DNB.) Premierminister Chamberlain teilte am Mittwoch schriftlich auf eine Anfrage im Unterhaus mit, daß ber deutsche Botschafter in London am 13. Juli im Außen amt vorgesprochen unb erklärt hat, daß er von seiner Regierung beauftragt sei, die Richtigkeit von Artikeln in der britischen Presse vom 12. Juli zu dementieren. Der In- halt dieser Artikel sei ber angebliche Text einer Vorlesung gewesen, den ein deutscher General über deutsche Ziele auf der iberischen Halbinsel gehalten habe. Der Botschafter habe erklärt, daß niemals eine derartige Vorlesung gehalten worden sei und daß feine Regierung ein formales Dementi zu diesen Berichten heraus- gäbe. Diese Erklärung bezieht sich auf ben Artikel ber News Chronicle vom 12. Juli.
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Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitätrdruckerei «.Lange in Siehe». Schristleitvng und Geschäftsstelle: Schulstrahe 7
einem Vortrag bie angeblich gegen England unb Frankreich gerichteten. Kriegsziele in Spanien bar» gelegt haben soll. Der Schwindel widerlegt sich von entlarvt die Doiumentenia Mer. selbst, da es ja weltbekannt ist, daß unsere gesamte Cllimm VW nur ber 2Ibro€t)r des bolschewistischen An»
griffe auf die europäische Kultur gilt. Dagegen hätte man von jenen Ländern, in denen die bekannte Fälschung der „News Chronicle" verbreitet wurde, eine klare Distanzierung und energische Zurückweisung erwarten dürfen! Diese unsere Hoffnung hat sich jedoch nicht erfüllt. Auch, die anständigen Blätter des demokratischen Westens kamen über ein betretenes Schweigen nicht hinaus. Um so erfreulicher ist es, daß die polnische Zeitung „(3 a» zeta Polska" nun die dunklen Hintergründe bie- ser Affäre einmal durchleuchtet. „Gazeta Polsta nennt das Reichenau-Dokument einen „gewöhnlichen Betrug" und weist nach, daß bie Veröffentlichung dieser Lügenmeldung in gewissen französischen Blattern nur ben Zweck gehabt habe, die Verwirklichung tres Londoner Nichteinmischungspaktes unmöglich zu machen und die Grundlage für eine Entsendung französischer Jnterventionsgruppen nach Spanien zu schaffen. Warum es gerade die angesehene Warschauer Zeitung ist, die den Mut aufbringt, das Zusammenspiel der internationalen Kriegstreiber auszudecken und bie mit Sowjetrubeln bestochenen Presseorgane in Paris anzuprangern, wird vielleicht verständlich, roenn man daran denkt, daß ja Polen in besonderem Maße — durch die Nähe der Sowjetunion und die jüdische Ueberfrembung des eigenen Lanbes — über jene schlechten Erfahrungen mit ber jüdisch-bolschewistischen Weltpest verfügt, welche die demokratischen Westmächke infolge ihrer durch ben antibolschewistischen Staatenblock geschütz-. ten Lage nicht glauben beherzigen zu müssen. Wik wollen bie Frage offen lassen, ob bas Gefühl ber Dankbarkeit in der internationalen Politik, überhaupt einen Platz beanspruchen darf. Aber sicherlich wäre es ein Gebot der Vernunft, wenn bie Politiker des Westens wenigstens aus polnischem Munde die Lehre hören würden, die sie von uns nicht an». nehmen wollen. D. S.
Machipolttik
ittl I Durch die Indiskretion einer französischen Presse- (
23on Major a. D. von Reifer. agentur ist das Memorandum der Sudetendeutfchen 1
r, r . . Partei an die Prager Regierung verstümmelt vor- <
Der sogenannte Sttlle'Ozean stellt fett Hunderten * . veröffentlicht' worden. Die SDP. hat gegen < ton Jahren, ganz besonders aber heute^.ern hefiges DQn tschechischer Seite veranlaßte Indiskretion ! Kraftfeld lebhafter machtpolttischer Tätigkeit bar. Seit Protest eingelegt, daß sie den wahren unb i
icm Weltkriege, der in seinen Folgen neben l £ 9s qefamten Wortlaut ihrer Forderungen vom 7. Juni 1 and die Vereinigten Staaten und veröffentlichte. Die Welt ist nunmehr in der Lage, van zu meerbeherrschenden Weltmächten empor-1 überprüfen, ob diese Forderungen wirklich um wachsen ließ, spielt sich der Kstmpf um die Beherr- ^^tisch oder ob sie nicht ber einzige Weg finb,
. r.--------mlb.ß Nationalitätenkämpfe zu beenden.
Das umfangreiche Schriftstück geht auf alle Punkte ein, die bisher zu Reibungen führten, unb will sie dadurch beseitigen, daß statt der Diktatur der tschechischen Minderheit der angemessene Anteil jedes Volkes und jeder Volksgruppe an Führung, Gestaltung und Leistungen des Staates gesetzlich gesichert unb die Gleichberechtigung aller sowohl wie । bie Selbstverwaltung der einzelnen Gruppen m demokratischer Weise gestattet wirb. Diese Forderung auf Autonomie der einzelnen Volksgruppen ist so bemokratisch und so leicht durchführbar, daß man nicht versteht, wie angebliche Vorkämpfer der viel geringeren yjcinem Demokratie nach englischem und französischem Mu
len Ozean beherrschenden Staaten sind daher eqng - bie|cn Forderungen gegenüber ablehnenb beftrebt, das künftige Ringen um die Seeherrschaft I ^halten unb für ben Prager Zentralismus em- m diesem weiträumigen Meere durch wett vorgescho- re^en xönnen, der im Gegensatz zu den feierlichen >ene Luftstützpunkte wirksam vorzubereiten von de- ^r prechungen der Tschechen bei Bildung ihres een aus die Luftstreitkräfte durch ihre Aufklarungs- Staates dazu führte, daß heute tatsächlich die Tätigkeit über große Räume hinweg und durch Die tschechische Minderheit im Staate alle anderen Na- Zerstörung feindlicher See- und Luststutzpunkte die tionalitäten rechtlos gemacht hat.
»perativen Grundlagen für bie entscheidenden tfiot- ^}r ri(ßten art bie demokratischen Westmächte die lenkämpfe schaffen sollen. hprr^n Rtage, ob irgendein Punkt der sudetendeutschen
Im östlichen Teile des Stillen Ozeans herrsch n Minderungen nicht mit den Grundsätzen der Demo- unbedingt die Vereinigten S t a a t e n , ste stnd überein|timmt/ ob das Selbstbestimmungs-
»m Werke, hier eine burchlaufende See- und ^uft bßr Bölter, wie es Wilson aufstellte, nur bann ' oerteibigungsfront DomJBeringmeer i^er bie 211^11- wenn es von beutschblütigen Men-
! en unb Hawai-Jnseln bis zu ^moa-Jnseln zu I beansprucht wird! England hat Irland nach errichten. Die Ale Uten ^em Motten^ un ik^ndertelangen vergeblichen Entnativnalisie- Luststützpunkt Dutch Harbour, mit dem versuchen das Selbstbestimmungsrecht gewäh-
Llmerikaner von Nordwesten her bis auf 1E xu müssen, unb seitdem herrscht Frieden zwischen meter an das nördliche Japan ^eran9enrMu.tftfirJ‘"n, unb Jrlanb. Die Subetendeutschen, die
! ollen bie rechte Flanke bieser Ozeanfront stcye - sich heftig geg_en einen Staat sträubten, ben Ihr stärkster Rückhalt unb Mittelpunkt aber find bie 1.^ ^/^nsmacher 'aus ben verschiedensten Natto- rnitten im Ozean sowohl verkehrspolttisch wie lust k^ttäten zusammenflickten und ber tschechischen Dik- strategisch außerordenttich günstig gelegenen J) l unterstellten, verlangen für sich unb bie am wai - Inseln mit bem starken t beren Volksgruppen im Tschechenstaat nicht einmal
Pearl Harbour, der neuerbmgs auch als ^uft- bie Euglanb ben Iren gewährte. Alle
Stützpunkt ausgebaut ch Da von Hawar ^<0^. Kniffe Perzögerungskunftstücke ber Tschechen Ipielsmeife bas 3900 Kilometer entfernte St. Fran I vergeblich. Die Nationalitäten verlangen
,isko ohne Zwischenlandung von feindlichen Bom- ber Demokratie ihre ursprünglichen
d-nsliegern erreicht werden konnte “ ““l “'" Rechte, und die Tschechen, die sich dem widersetzen,
Rücksluge allerdings von ihrer Fl°tt-'ausgenommen benu$en ben Schild ihrer angeblichen demokratischen werden mutzten, so ist tzawais Bftitz von lebens, nur, um dahinter eine Zwangspolitik
wichtiger Bedeutung sur die V-remigten Staaten. Muster der befreundeten Sowjets zu
Die S a m o a - In eln chlietzlich sind, wenn tze em- £ rt.
mal zu einer Kett- von Luftstützpunkten eingerichtet -r-w-m , , „ t
lind/sollen den südlichen »Eckpfeiler der amenka- hj-Q/j h xchf UNhelehrhÜr. mischen fßerteibigungsmauer gegen Asten bilbei Vor
»iefe Hauptverteibigungsfront sinb die als Fl^ Die tschechische Presse zur HenleM-
punfte eingreichteten amerikanischen Inseln -Ware
mndGuam als Luftetappen auf dem.Flugwege von Denkschrift.
«Hawai zu den im amerikanischen Besitz befindlichen $ , 21 $un (DNB.) Die Erklärung
Philippinen Suöetenöeut^c^en Partei über ben von einer Lösung
fein mitten tm t69ebiet® Lod) weit entfernten Stand der Verhandlungen um
fcen sie im Ernstfall non Den riMrw n .bie%lationa[itätenfrage unb öie Veröffentlichung des
«ehaltey werden können. Die find aber J ?„ keniorQnbuni5 der sudetendeutfchen Partei haben Werteidigung der PhUiPPlnen die Vereirngt n I tschechischen Presse ein stürmisches Echo ge- Staaten noch bis 1960 m ifjrem Besitz bemalten \ Motto der Kommentare ist entspre-
lvollen, von entscheidendem Wert rsxean5 d)enb der bisherigen Stellungnahme d u r ch w eg
Herrschen tm östlichen Teile des Stillen Ozean a b t e k n e n bie Tschechenblatter durch die nmbeftriiten als einzigebufu-betenbeutfd)en Forderungen das Phantom ihres tten, so find tm westlichen die herrschenden Mach ' Nationalstaates" zerstört sehen. Sie verschließen Dapan unb Englanb, Japmi ^„^rden, Engl d nod) ^ie Augen vor ber realen Wirklich-
im Süden. Japans machtpolitische Stoßrichtung es sich bei der Tschecho-Slowakei, wie heute
läuft zunächst nach Süden an der chinesischen rett, 0 Ausland zugegeben wird, um das Küste entlang, was sowohl fernem -v- Konjunkturgebilde ines Vielvölkerstaates vorkriegs-
chastlichen Ausdehnungsdrange tn Richtung WVES -eitlicher Entwicklungsstufen handelt. Entgegen den linen unb Niederlänbifch-Jndien, rote den militari- Versicherungen fordern mehrere Blätter,
chen Notwendigkeiten feines augenblicklichen k ‘ DDn ^er tschechischen Seite nun fertigzu- Kampfes gegen China entspricht. Es hat bereits o rte[Ientlen Gesetzesvorlagen unverzüglich ber par- Pratas-Jnf eln zwischen dem britischen Hang' L m e n t a r i s ch e n Bearbeitung zugefuhrt kong unb ber Nordspltze ber werden, also nicht erst der Sudetendeut-
Der weiteren, von England unb Frankreich befurch- c Partei vorgelegt werben sollen, teten Besetzung ber Franzsisch-Jndochina vorgeim I tschechisch-nationale Blatt „Narod" bezeichnet gerten wichtigen Insel Hainan hat Frankre cy Forderungen der Sudetendeutschen als „nicht bevor kurzem durch die Besetzung der Paracel- ‘ iben". In Kenntnis der Vorstellungen der Par- Inseln im Südosten Hainans vorgebeugt < Henleins müsse man lauter als je zuvor bie
Die zweite Stoßrichtung Japans geht nach >______________
Südosten über die Bonin- unb Marianen-Jnseln —
zu ben Karolinen und den Marschall-Inseln, Die ndisch-Jndiens unb der Philippinen unter
seine vorderste Verteidigungsstellung zur^See, uLritischer Führung gegen ein etwaiges Dordrängen F Lust gegen vst-n und Süden b,Id-n.,Dt° le-1«er FuyrungL^ Singapur,
oer ipguippiiivii uuiuj ...... s. o a hi
ng der gesamten europäischen ÄolonialbeiiQungen । ftarf 6fährdet wäre ziir ^e^e Singapur
diesem Raume, also auch Französifch-Jndochinas.Lung ausgebaut werden. Und zroiscy g


