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Der Gabentisch des deutschen Volkes.

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leitet

Das

Dos wahre Gesicht der Tschechoslowakei Französisches Blati warnt vor zu engem Engagement.

Japan.

Politik und .«riegsführung in China.

Tokio 21 Sprit (Oftafienbienft des DNB guntlprudj.) Ministerpräsident Fürst Konoe er­klärte er bedauere, daß wegen semer Krankheit m der Oessentlichkeit Gerüchte hatten entstehen können, die mit der Wirklichkeit nicht ubereinstimmten Di- entschlossene Zulammensasiung aller mit dem Thma- konflikt zusammenhängenden Fragen sei die Grund­lage zur Lösung aller Probleme Eine n e u e P o6 li'tische Parte, würde eine ideale Losung dar- stellen Zw-is-lhasi sei jedoch, ob -me solche Losung durch Ausammenschluh oder Auslosung bestehender Parteien erreicht werden könne Alle Gerüchte über grundlegende innere politische Umgestaltungen oder über ble Beziehungen zwischen Regierung und Wehrmacht seien grundlos. Es konnte so aussehen, als ob der Chinakonflikt sich festgefahren habe, aber die militärischen Aktionen mußten nach einem sorgfältigen strategischen Plan durchgetuhrt werden Eine noch stärkere Geschlossenheit der An­sichten in strategischen und diplomatischen Fragen werde angestrebt Politik und Wehrmacht mußten in engster Verbindung stehen. Sie Regierung be-

stattungen und fast 20 000 Bücher und Spielsachen. Der Leiter des Hauptamtes für Beamte meldete dem Führer die Ergänzung des Lautdenk­mals reichsdeutscher Mundarten durch Ausnahme der deutschen Mundarten im Lande Oesterreich. Unter der langen Reihe der Glückwünschenden emp­fing der Führer schließlich eine Gruppe von Kindern )es Reichsbundes der Kinderreichen, die eine wertvolle erzgebirgische Holzschmtzarbett überbrachten.

Die Aeichsiagsabgeordneien aus dem (J»au Hessen-Nassau.

Paris, 21. April. <DNB. Funkspruch.» politisch-literarische WochenblattMemoire" wendet sich dagegen, daß man Frankreich in einen Krieg mit Deutschland zugunsten d e r I Tschechoslowakei zu Hetzen versteche. Es gebe keine tschechoslowakische R a 11 on; schon bei der Schaffung dieses Staates fei der Grundsatz der Rattonalitäten mit Füßen getreten worden. Die Tschechoslowakei sei ein geistiges Ge­bilde ohne jede geographische und vol- k i s ch e Einheit. Die Tschechen, die noch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung des Landes aus­machen, regierten und unterdrückten die fünf ande­ren Rasten. Die Tschechen wünschten nicht, daß das Ausland etwas von dem erfahre, was m Her Tschechoslowakei vor sich gehe. Die Sudetendeutschen, die in der Tschechoslowakei 23 v. H. der gesamten Bevölkerung des Landes ausmachen, seien unter den Behörden gewisser Ministerien, wie der Land­wirtschaft, noch nicht einmal zu 1 v. H. vertreten. Ueber die Hälfte der 14 Millionen Staatsangehöri­gen sei weder mit ihrem Schicksal noch mit ihrer Staatszugehörigkeit zufrieden. Man könne gewiß sein, daß sich diese Minderheiten tn Kriegs­zeiten sofort ihrer Fesseln entledi- gen würden. Sobald es zwischen der Tschecho­slowakei und einem ihrer Nachbarn ZU einem Kon­flikt kommen sollte, würde das ganze tschechoslowa­kische Mosaik auseinander fallen. Em Krieg gegen Deutschland würde der Selbstmord Frankreichs sein. Seit zwanzig Jahren hätten die tschechoslowakischen Politiker Fehler über Fehler begangen. Sie wären für die Zerstückelung Oesterreich-Ungarns verantwortlich, deren schließliche Folge es sei, daß Deutschland heute stärker als vor dem Kriege sei.

Berlin, 20. April. (DNB.) Die grenzenlose Liebe und Treue des ganzen deutschen Volkes zum Führer können Jahr um Jahr keinen sinnfälligeren Ausdruck finden als am Geburtstag Adolf Hitlers, wenn sich in der Reichskanzlei die Geschenke und Spenden, die Briefe und Glückwünsche zu unvor­stellbaren Bergen häufen. Der große Kabinettssaal in der Reichskanzlei hat bei weitem nicht ausge­reicht. um alle Gaben und Spenden zu fasten. Allem die dem Führer zur Verfügung gestellten Wäsche­stücke aller Art, Uniformteile, Stoffe usw. bedecken mehr als meterhoch einen riesiglangen Tisch. Eine §anze Anzahl von Babyausstattungen sind dem sichrer für kinderreiche Familien geschenkt worden.

Daneben erhebt sich eine gut 1,5 Meter hohe Pyramide von mehr als 10 000 Paar Strümpfen. Alle werden über die NS.-Dolkswohlfahrt und die NS.-Frauenschaft wohltättgen Zwecken zugefuhrt werden, so daß noch viele tausend Volksgenossen an der Freude des Führer-Geburtstages teilnehmen werden. Unübersehbar, unbeschreiblich vielgestaltig sind die vielen Gaben, die die anderen Tische be­decken. Schnitzereien und Metallarbeiten wechseln ab mit wertvollen Gemälden, kostbaren silbernen Schalen und Truhen, künstlerisch ausgestatteten Ur­kunden und Geschenkmappen, Büchern und geschmack­vollen kunsthandwerklichen Gegenständem

Unter den Geschenken der führenden Manner von Staat und Partei und der Mitarbeiter des tfubrers sehen wir an erster Stelle ein großes Gemälde, das Generalfeldmarschall Göring dem Führer zum Geschenk gemacht hat, weitere Bilder haben u. a. die Reichsminister von Ribbentrop unt) Dr Krick sowie die Reichsleiter Dr. Ley und von Schirach dem Führer überreicht. Reichs- Minister Dr G o e b b e 1 s hat dem Führer zur Ei) mnerung an die Rückkehr seiner Heimat ms Reich eine Sammlung von historischen Schallplatten mit Aufnahmen der denkwürdigsten Reden und Rund­funkberichte aus der Zeit vom 5. Marz bis zum 10 April gewidmet. Wir jeden ferner als Gefchen der Deutschen Arbeitsfront das Podell des Volkswagens und eine Sammlung von acht verschiedenen fremdsprachlichen Ausgaben des Fuh- rerbuchesMein Kampf", die Reichsletter Amann , dem Führer zum Geschenk gemacht hat.

Zahlreiche Organisationen und GJheberungen < haben dem Führer in künstlerisch ausgestatteten Ur- ' künden Berichte über ihre Leistungen gewidmet, w , u. a. die Reichsführung ff, die N«.-Volkswohl- fahrt die NS.-Frauenschaft, der ©enerahnfpeftor für das deutsche Straßenwesen usw (Einige Gau- leiter haben Probestücke der handwerklichen Kunst ihres Gaues übersandt, so u a. Gauleiter Sprenger (Hessen-Nassau) einen merb vollen Geschenkschrein, (Bauleiter ftilde- branbt (Mecklenburg) einen handgewebten Gobe- lin. Der Reichskriegsopsersuhrer hat für die NSKOV. dem Frontsoldaten Adolf Hitler eine Sammlung aller deutschen Kriegsbucher überreicht auch Reichsleiter Alfred R o > e n b e r g hat dem Führer eine Buchsammlung zum Geschenk gemacht Auch aus dem Auslande und von den Angehörigen des Diplomatischen Korps sind wertvolle Spenden eingegangen. Wir sehen u a. em altarabisches Wehrgehange in silberner SMranarted. das die Gemahlin des Königlich-Jrakfichen Gesandten Prin­zessin Zeid-El-ftussein dem Führer gewidme 'hat Der Gesandte von Bolivien hat eine große silberne Truhe überreichen lassen. An besonders originellen Geschenken seien noch, erwähnt das Modell eines Lübecker Kriegsschiffes aus dem Jahrchundeist. ferner ein Modell der Betriebsamernfchaft Saunier- tzenz Bäckermeister Karl Vulprecht aus Kagel m der Mark fehlt auch in diesem Jahre nicht, wieder, um erregt feine Riesentorte mit über einem Meter Durchmesser allgemeine greube.^m langer breiter Tisch ist allein vorbehalten für die unzähligen Gaben und Spenden aus ber ftctmat bes Führers, die mit besonderer Liebe und mit Ehrender Sorgfalt ausgesucht worden sind^ Aus diesen Gaben spricht noch einmal die grenzenlose Freude der Erlösung und Befreiung durch die, Tat des Führers Nur em ganz kleiner verschwindender ÖÄ der übergroßen Fülle ber tlemen unb großen Spenden konnte hier auf geführt narben Wt schon bie(e gedrängte Auswahl d-rSeg-w stände, die uns bei einem fluchtigen Gang durch den Spendensaal auffielen, zeugt davon, daß am Geburtstag des Führers tatsächlich das ganze große deutsche 75 - Millionen - Volk mit überströmender Liebe und grenzenloser Freude Anteil nimmt

Der Reichsbauernführer überreichte au der Flachsspende des deuttchen Landvolkes 500 000 Mark für die notleidenden Bergbauern Oesterreichs Der Reichswalter des N S. - L e h r e r b u n d e s überreichte eine Stiftung von 400 000 Mark zum Bau von Schulhäusern in notleidenden Gemeinden des Landes Oesterreich. Die R e i d) s f r a u e n f u h r e - rin konnte wieder eine Spendenliste uber£cl$' die von der Einsatzbereifichost und-dem Fleiß deut- scher Frauen beredtes Zeugms ablegt. Unter den Spenden, die auch.diesmal wieder m die Grenz- flaue des Reiches geleitet werden, befinden sich u a mehr als 100 000 Bekleidungsstücke für Manner frauen uni Kinder, rund 38000 Säuglmgsaus-

Der Nationalsozialistische Gaudienst ftesfen-ll^lsiau meldet: An der Spitze der Parteigenossen, die aus dem Gau ftessen-Nassau in den Gro ßd eut« schen Reichstag gewählt wurden, steht Gau­leiter und Reichsstatthalter Jakob S p r enger. Weiter wurden in den Reichstag gewählt die Partei­genossen: Becker, Willy; B e ck e r 1 e , Adolf-Heinz; Dippel, Hans; Gimbel, Adalbert; fteyse, Walter; ftilbebranbt, Richard; Kloster­mann. Alfred; Linder, Karl, Lommel, ft ans; Dr. Lu er, Karl; Puth, Johannes; Reiner, fteinrich; Ringshausen, Friedrich;1 Ritter, fteinrich; Schmidt, Gustav; S ch w i n n, Wilhelm: Seipel, Wilhelm; S e y d e l »Joses; Stöhi. Willy; Thiele, Wilhelm; Dr. Wag. n e r Richard Die restlichen auf den Gau Hessen- Nassau entfallenen Sitze wurden von führenden Persönlichkeiten des Reiches, unter denen sich Reichs-

Rosenberg befindet, besetzt