. Aus der engeren Heimat.
Landkreis Dienen
# Climbach, 19. Febr. Heute feierte die äl^ teste Einwohnerin, Frau Kath. Leyerer, Wwe., in guter Rüstigkeit ihren 8 7. Geburtstag. 42 Jahre diente die Jubilarin unserer Gemeinde als Hebamme.
<£ Leihgestern, 17. Febr. Gestern abend fand im Saale „Zum Löwen" eine Feier st unde der Ortsgruppe der NSDAP, statt. Nach einem Musikoortrag und je zwei von den Gesangvereinen vorgetragenen, dem Abend angepaßten Liedern begrüßte Propagandaleiter Rektor Siegfried die Teilnehmer. Anschließend an den gemeinsamen Gesang „Volk ans Gewehr" sprach der Gauredner Kahle aus Wiesbaden in anüerthalb- stündigen Ausführungen über die geschichtlichen Entwicklungen in unserem Daterlande seit 1914. Reicher Beifall belohnte den Redner. Musikoorträge der Militärkapelle des JR. 116 hielten dann die Volksgenossen noch einige Zeit beisammen. Im Verlaufe des Abends wurde eine Sammlung für das Winterhilfswerk durchgeführt.
§ Garbenteich, 17. Februar. Der hiesige Schweineversicherungsverein hielt in der Gaststätte des Mitglieds Lotz seine diesjährige Hauptversammlung ab. Vereinsführer Wilhelm K ü l l b a ch . erstattete den Jahresbericht, aus dem hervorgeht, daß im verflossenen Wirtschaftsjahre infolge vieler Schadensfälle besonders große Aufwendungen erforderlich waren und zu deren Deckung auch eine größere Summe aus dem Reservefonds entnommen werden mußte. Es soll jedoch erstrebt werden, diese Entnahme durch besondere Maßnahmen bald wieder auszugleichen und den Reservefonds dadurch auf den alten Stand zu bringen. Bei der Dorstandswahl wurde für den ausscheidenden zweiten Vorsitzenden Jakob Heßler das Mitglied Otto L o tz in dieses Amt berufen, im übrigen blieb der Vorstand in der alten Zusammensetzung bestätigt. Ferner wurde beschlossen, im Verlaufe des Monats Mai eine Zwangsimpfung für alle versicherten Tiere durchzuführen. NaH einem vertrauensvollen Ausblick auf die Weiterentwicklung des Vereins wurde die Versammlung in üblicher Weise geschlossen. — Die hiesige Untergruppe des Reichsluftschutzbundes brachte bei einem Werbeabend den 2lufkläru»qsfilm „Volk in Gefahr" zur Vorführung. Untergruppenführer Stein sprach über den Sinn und Zweck des zivilen Luftschutzes. Bürgermeister Burk betonte die Wichtigkeit der Luftschutzübungen und bat alle dem RLB. noch fernstehende Volksgenossen, in dessen Reihen einzutreten. Gemeindegruppenführer Lotz upd Ausbildungsleiter Baumei st er erläuterten die Arbeiten des Luftschutzes.
<txD Eberstadt, 17. Febr. Der Landwirt und Bäckermeister i. R. Heinrich R e i t s ch m i d t kann am Freitag, 18. Februar, in voller Rüstigkeit seinen 7 1. Geburtstag begehen. Der alle Herr hilft im Betriebe seines Sohnes noch bei allen Arbeiten eifrig mit. — Unter Leitung ihres Vorsitzenden Ferd. L ö b r i ch hielt die hiesige Schäferei- genossenschast ihre diesjährige Generalver- lammlung ab. Der Kassenbericht des Salzmeisters Heinr. Biehl schloß mit einem Ueberscbuß ab. Der Vorstand der Genossenschaft wurde in der bisherigen Zusammensetzung wieder bestätigt und die Weide erneut an den alten Pächter zum Preise von 225 Mark verpachtet. Nach reger Aussprache über die Schafzucht wurde die Versammlung in üblicher Weise geschlossen. — Der Turnverein „G u t Heil" veranstaltete einen Unterhaltungsabend, bei dem Dietwart Weisel zunächst über die Entwicklung der Leibesübungen sprach. Anschließend wurden unter Leitung des Oberturnwarts Wilh. Reit- schmidt zwei Theaterstücke aufgeführt, die durch ihre vortreffliche Darstellung lebhaften Beifall auslösten. Mit dem Gruß an den Führer wurde der
in allen Teilen schön verlaufene Abend geschlossen.
gfs. Hungen, 18. Febr. Zu einem Appell waren die Amtsleiterinnen der hiesigen Frauen- schäft und der umliegenden Ortsgruppen in den „Darmstädter Hof" einberufen worden. Die Kreis- frauenschaftsleiterin, Frau W r e d e, begrüßte nach gemeinsamem Lied ihre Mitarbeiterinnen und stellte der Tagung ein Wort des Führers voran. Dann sprach sie in längeren Ausführungen über die Arbeit der Block- und Zellenfrauenleiterinnen, die grundlegend für den Ausbau der gemeinsamen Frauenarbeit ist. Sie forderte vor allen Dingen Festigkeit im nationalsozialistischen Denken und Handeln und in der praktischen Kleinarbeit Ausdauer und Treue. Für die Ausgestaltung der Pflichtabende, die durch die einzelnen Abteilungsleiterinnen zu echten Feierstunden gestaltet werden sollen, gab Frau Wrede wichtige Ratschläge und verhieß die Mitarbeit der Jugendgruppen durch Musik und Volkstanz. Die Kreiskassenverwalterin, Fräulein Rosenschon, nahm zum Schlüsse kassentechnische Fragen mit den Frauen durch und bat um genaue Durchführung der gegebenen Richtlinien.
Kleine Strafkammer Gießen.
Der L. L. aus Büdingen hatte vom dortigen Amtsgericht wegen Entziehung der Unterhaltungspflicht eine Haftstrafe von 2 Wochen erhalten. Auf seine Berufung kam die Sache vor die kleine Strafkammer. Der Angeklagte, der mit feiner Frau in Scheidung lebt, hat dieser seit ihrer Trennung keinen Unterhalt mehr gegeben, obwohl er hierzu gesetzlich verpflichtet ist. Der Angeklagte gab den Tatbestand an sich zu, behauptete jedoch, von seinem Einkommen, 20 RM. in der Woche, nichts mehr erübrigen
Unter den Nahrungsgütern, bei denen unfer Bedarf zu 100 v. H. aus der eigenen Scholle gedeckt werden kann, ist der Zucker in|ofern von besonderer Bed-utuna, als er den wichtigsten Grundstoff der Marmelade darstellt, die bekanntlich etwa je zur Hälfte aus Obst und Zucker besteht. Schon deswegen sollte Marmelade mehr verbraucht werden als bisher. Hierfür spricht aber vor allcmi, daß Zucker und Fett sich ernährungsphysiologisch im allgemeinen aut vertreten könneü. Da wir an Fett sparen müssen, so ergibt sich nach Lage der Dinge die Schlußfolgerung, Zucker und Marmelade in einem möglichst starken Ausmaß zum Ausgleich der Fettlücke heranzuziehen.
Um einen volkswirtschaftlich angemessenen Marmeladeverbrauch zu erreichen, ist der Reichsnährstand bereits vor mehreren Jahren dazu übergegangen, eine Marmeladeoerbilligungsaktion in die Wege zu leiten, die in ihrer Wirkung einer Senkung des Zuckerpreises für den weitaus größten Teil der Verbraucher gleichkommt. Die Mittel hierfür in Höhe von 29 Millionen Mark werden vom Reich zur Verfügung gestellt, nachdem die Zuckerwirtschaft, welche in den früheren Jahren die Marmeladeverbilligung finanzierte, jetzt an der Aufbringung der Roggenumlage beteiligt ist. Die verbilligte Marmelade wird allgemein an die Haushaltungen durch den Einzelhandel abgegeben. Bezugsberechtigt sind ferner die Verpflegungsstätten des Arbeitsdienstes und einzelner Formationen der NSDAP. (SA.-, ---, HI.-, BDM.-Heime, -Schulen und -Lager, die NSV., das Winterhilfswerk usw.), ferner von sozialen Anstalten (Einrichtungen der öffentlichen Hand und von charißativen Verbänden und Vereinigungen wie öffentliche Krankenhäuser,
zu können. Es ist zwar richtig, daß der Angeklagte | von diesem Geld nicht viel embehren kann, immer- ( hin Dental das Gericht die Auffassung, daß der An- geklagte sich eine billigere Wohnung juchen und wenigstens den gu.en Willen hättZ zeigen können. Es tarn daher zur Verwerfung der Berufung.
Besseren Erfolg mit ihrer Berufung hatten die W. K., H. K. und der P. B., sämtliche aus Holzheim. Sie waren vom Amtsgericht Butzbach wegen ge- meinschaf.licher Körperverletzung zu 5 bzw. je 4 Wochen Gefängnis verurteilt worden. Die Angeklagten waren am 2. Mai o. I. in einer Wirtschaft in Holzheim auf einem Tanzvergnügen gewesen. Spätabends kamen verschiedene auswärtige Burschen in das Lokal und tanzten dort mit Holzheimer Mädchen. Sie fuhren alsbald wieder weg bis auf einen, der vor den Augen einer Dorfschönen Gnade gefunden und diese nach Hause begleitet hatte. Danach schwang er sich frohgemut auf fein Rad, um ebenfalls nach Hause zu fahren. In diesem Augenblick kam der erste Angeklagte hinzu und versetzte dem Zeugen einen Schlag mit der Faust ins Gesicht. Gemeinschaftlich mit den beiden andern Angeklagten nahm man sich den auswärtigen Burschen nunmehr vor und verabreichte ihm eine derartige Tracht Prügel, daß er neben andern Verletzungen einen Nasenbeinbruch davontrug. Die Angeklagten beschränkten von vornherein ihre Berufung auf das Strafmaß. Sie behaupteten, die auswärtigen Burschen hätten sich in der Wirtschaft derartig herausfordernd benommen, daß sie sich den Unwillen sämtlicher Anwesenden zugezogen hätten. Die Kammer hielt ihnen eine gewisse Erregung zugute und berücksichtigte weiter, daß sämtliche Angeklagten un- vorbestraft find. Deshalb kam sie zu der Ueber- zeugung, daß der Strafzweck auch mit einer Geldstrafe erreicht werden könne, und erkannte unter Aufhebung des Urteils erster Instanz gegen den W. K. auf 70.— und gegen die beiden ändern auf je 35.— RM. Geldstrafe.
Provinzial-Heil- und Pflegeanstalten, Universttäts- kliniken, Alters- und Rentnerheime, Kinderheime, Fürsorgeämter, Wohlfahrtsküchen und Obdachlosenheime. Eine Belieferung mit verbilligter Marmelade erfolgt ferner an das Studentenwerk und an die Jugendherbergen. Ausgeschlossen vom Bezüge sind weiterverarbeitende Betriebe wie Bäckereien, Konditoreien, Keks- und Schokoladenfabriken,' ferner das Gaststättengewerbe und die Verpflegungsstellen von Wehrmacht und Polizei
Praktisch kommt also fast jeder Volksgenosse in den Genuß der Marmelade-Verbilligung, zumal dafür gesorgt ist, daß im Rahmen der lausenden vierten V e r b i l l i g u n g s a k ti o n insgesamt 3,15 Millionen Zentner zur Verfügung stehen werden. Eine regionale Beschränkung der Verteilung ist nicht erfolgt, nur die Abgabe von Rübenkraut wird auf Westfalen und Hannover westlich der Weser, auf Kurhesfen westlich der Fulda, ferner auf das Gebiet der Landesbauery- schaft Rheinland, Weser-Ems, Hessen-Nassau, Baden, Württemberg und Saarpfalz beschränkt.
Die Preisstellung ist so gehalten, daß der soziale Gesichtspunkt voll berücksichtigt ist, wie die folgende Aufstellung zeigt:
verdraucherfe st preise je XA kg.
Himbeer-Apfel-Marmelade 45 Rpf.
Erdbeer-Apfel-Marmelade 42 „
Apfelgelee mit Erdbeersaft 42 „
Apfelgelee mit Himbeersaft 42 „
Vierfrucht- und Gemischte Marmelade 32 „
Apfelkraut und Apfelnachprehgelee 32 „
Pflaumenmus 28 „
Rübenkraut 18 „
Die Herstellung sowohl der Gesamtmenge, als auch der einzelnen Sorten ist genau kontingentiert, wobei durch Unterteilung bis zum einzelnen Hersteller dafür gesorgt ist, daß besonders gefragte Sorten nicht in einer höheren Menge als oorgeschrie» ben hergeftellt werden. Als Rohstoff wird — abgelegen von Zucker — grundsätzlich nur Obst verwendet, und zwar nicht nur heimischer, sondern im Bedarfsfälle auch ausländischer Erzeugung. Die Qualität wird durch die Vorschrift einer Mindesteinwaage von Edelfrüchten gesichert. Ein Zusatz von Rüben, Karotten oder anderen Streckungsmitteln ist durch Gesetz vom 1fr. Juli 1933 ausdrücklich untersagt. Die im Vorjahre hergestellten Sorten wurden zum größeren Teil übernommen. Die Vierfrucht- und Gemischtmarmeladen werden in unveränderter Art hergestellt. Ferner kommen zwei Zweifruchtmarmeladen, nämlich Erdbeeren mit Apfel und Himbeeren mit Apfel in den Handel, anderseits sind die vorjährigen reinen Erddeer- und Pflaumenmarmeladen im Einklang mit der Obsternte (mehr Aepfel und weniger Erdbeeren) in Fortfall gekommen.
Ein verstärkter Verbrauch an Marmelade ist also nicht nur erwünscht, sondern auch notwendig, weil hierdurch die Fettlücke zu einem nicht unwesentlichen Teil geschlossen werden kann. Einer vermehrten Einfuhr ausländischer Fette steht aber die Forderung entgegen, daß zur Zeit der Bedarf an industriellen Rohstoffen gedeckt werden muß, damit möglichst viele werktätige Volksgenossen in Lohn und Brot erhalten werden können. Der Mehrverbrauch von Marmelade fördert also nicht nur die Gesundheit, sondern leistet auch einen Beitrag zur allgemeinen Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands.
Hunbfunfprogramm
Dienstag, 22. Februar.
6 Uhr: Morgenlied, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 10: Schulfunk: Wie betreiben wir praktisch Ahnenforschung? 10.30: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Hausfrau, hör zu? 11.50: Im Spiegel des Vorfrühlings. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Disch ... (Schallplatten). 15: Glauben und Wissen. 15.15: Unsere Kinder machen uns Sorgen: „Na, warte nur, wenn du in die Schule kommst!". 15.30: Hüterin der Gesundheit. 15.45: Das Volk erzählt. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher (Schallplatten). 19: Nachrichten. 19.10: Mit der Postkutsche durch den Schwarzwald. 20: Unterhaltungskonzert. 21.15: Kleines Abendkonzert. 22: Nachrichten. 22.30: Spätmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert. *
Wetterbericht
Das nordwesteuropäische Hochdruckgebiet befindet sich in Verflachung. Trotzdem verhindert es mit feinem sich auf das Festland erstreckenden Ausläufer vorerst noch ein starkes Eingreifen der an feiner Ostseite südwärts führenden Wirbeltätigkeit auf unser Wetter. Der Höhepunkt der Schönwetterlage ist aber bereits überschritten.
Aussichten für Dienstag: Vielfach dunstig, sonst heiter bis bewölkt und im allgemeinen trocken, nachts Frost, Winde meist um West.
Aussichten für Mittwoch: Im ganzen wieder etwas unfreundlicher.
Lufttemperaturen am 20. Februar: mittags 6 Grad Celsius, abends —1,7 Grad; am 21. Februar: morgens — 4,4 Grad. Maximum 6,2 Grad, Minimum heute nacht —4,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. Februar: abends 0,1 Grad; am 21. Februar: morgens 0 Grad Celsius. — Sonnenfeindauer 9,1 Stunden.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samstapnach« mittag geschloffen
Das Nahrungsmittel aus Obst undZncker
Aktion des Reichsnährstandes zur Marmelade-Verbilligung.
Otto Nahrgang und Angehörige.
Queckborn, den 20. Februar 1938.
1140D
11. Ziehungstag
19. Februar 1938
Sn der heutigen Dormittagszlehung wurden gezogen
Gewinnauszug
5. Klasse 50. Preußisch-Süddeutsche (276. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen, sowie für die zahlreichen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Grünewald sagen wir hiermit unseren inni sten Dank
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109607 138257 185000 225215 300468 331689 376404
41240
60692 333064 398095
81358 138034 249321
365385
123738
151506
187334
259892
303219
334138
384551
81874
146864
250888
373593
239036
392932
113317
338953
134042 172122
197365 294573 326844 354445
62206
118094
234479
358511
179561
109837 129336
V6117 61930 66329 66934 74396 81767 82560
83694 87712 92169 94632 98722
129942 130404 ------ ------
341190 357640
42 Gewinne zu 90722 101083 183822 184003 284455 313192
110 Gewinne zu
2 Gewinne zu 200000 RM. 113214
2 Gewinne zu 10000 RM.
6 Gewinne zu 5000 RM.
6 Gewinne zu 3000 RM.
28 Gewinne zu 2000 RM. 114293 130879 ------ '
300 RM.
2097 2689 4066 4404
264999 -266708
133753
159350
164475
178210
192864
229816
105405
134069
159901
165993
179239
196190
237193
1 12546 136884 161216 167084 180226
196586 240592 287126 300151 325022
339284 352598
385827
132314 151632
164358 172491
191279 226970 259338
288572 303068 334901
343941 371456
393212
292625 306812 335770
345570
380410
298122 323765
337670 348771
384651
112876 139998
162288 170446 181041
200002 240619 287397
301556 329131 342070
359062 386161
66712 58869 71493 75132 76736 76777 79262 83735 90060 93720 94355 96016 101485 105087 ------ ------ ------
224 Gewinne zu_______
62-16 6807 9849 17039 17194 26659' 28325 35738
37974 42938 43398 51604 53849 56407 56437
" 79144
100757
116052
145157
162811
172111
185227
201513
250617
288467
302467
333740
343661
368404
389028
In der heutigen Nachmtttagsziebung wurden gezogen
4 Gewinne zu 10000 RM. 19498 267156
4 Gewinne zu 5000 RM 28804 231226
2 Gewinne zu 3000 RM. 84183
14 Gewinne zu 2000 RM 435 40536 65174 79880 178139 253322 390359
44 Gewinne zu 1000 RM. 1935 9875 50874 65921 101183 123407 128642 135316 141987 157059
214765 249052 251874 254301 256148 276791
312580 315409 339100 347728 381911 392835
84 Gewinne zu 500 RM 15727 16353 16570
19431 35094 57549 64013 70091 70573 76268 80681 105552 112815 143144 147296 152533
163578 177924 178557 189555 201603 221191
222398 225598 227118 230524 247351 250790
9.58143 265819 271625 298453 312740 312962
315877 328996 354109 360169 371270 394590
397927 399627
154 Gewinne zu 300 RM 1654 5139 6224 6533 11700 19582 26020 30689 34843 35520 58387 63146 70402 72765 89454 102159 102529 116493 122920 127458 133143 139700 141508 147657
153597 165430 166086 166308 166696 166746
171375 174465 179450 189818 205090 210337
211093 212998 222105 222171 225625 233908
236906 242156 249911 251147 854691 257757
274005 279279 279957 283088 298214 309085
315245 318632 320229 321715 322530 323000
334964 338389 349295 350950 350968 354252
360347 363495 370450 373144 373229 380826
384822 389300 393186 397278 399999
dm Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu ie 1000000 2 zu je 500000, 2 zu je 300000, 2 zu je 100000
2 zu je 75000, 4 zu je 50000. 6 zu je 30000
14 zu je 20000, 68 zu je 10000. 130 zu je 5000 242 zu je 300Q, 644 zu je 2000, 1792 zu je 1000 3056 zu je 500, 6216 zu je 300, 147818 zu je 150 NRi.
Gießen, Frankfurter Straße 46
1141V
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8,—
7,— fr,—
3,—
3,—
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RM. 30,—
RM. 20,—
Einspaltige Kleinanzeigen werden ium er» mäßigten Grund« preis von 5 pf. für dieMlltmeter« idle veröffentlicht
gegebenen Einlösezeiten sind einzuhalten. Gießen, den 18. Februar 1938.
Der Oberbürgermeister.
Frlh Kreuier
Frau Liselotte Kreuter, geb. Georges
Die zu zahlende sechste Rate beträgt Familienlogen mit 5 Plätzen . . . . , Familienlogen mit 4 Plätzen^. ....
I. Ring.............
H. Ring.............
Hl. Ring.............
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