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Ab Heute Montag

Adolf Schmidt, Pereinsleiter.

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Zerrissene Strümpfe sind jetzt wertvoll!

Von der guten alten Zeit bis in die Gegen­wart spannt dieser heitere Film den köst­lichen Bogen. Kunterbunt und immer wieder auf den Beinen, das ist Berlin, das ist Berlin wie einst im Mai und gestern und heute!

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Ihre zerrissenen waschen, aber ten) zur Nus-

Beiprogramm Ufa-Ton-Woche täglich 4.00, 6.00, 8.80 Uhr

Eine temperamentvolle Kriminalkomödie mit Herz,Humor u.Spannung!

Regie: Rich. Schneider-Edenkoben

1136Ä Buch: KurtHeynicke, Musik:W.Kollo

aber umgekehrt auch die schmerzlichen Folgen der durch den Versailler Wahnsinnsakt durcheinander­gebrachten europäischen Landkarte der wirtschaft­lichen und bevölkerungspolitischen Lage. Allein zwei der an unseren Grenzen liegenden Staaten um­schließen eine Masse von über 10 Millionen Deut­schen. Sie waren bis 1866 mit dem deutschen Ge- samtoolk noch in einem staatsrechtlichen Bund ver-

Irüher warf man läßt man sie mit sohlen (das paar trägt sie noch ein» Bringen auch Sie Strümpfe (ge» nicht abaeschnlt» führungvstelle:

einigt.

Sie kämpften bis 1918 im großen Krieg Schulter an Schulter mit dem deutschen Soldaten des Rei­ches. Sie sind gegen ihren eigenen Wil - l e n durch die Friedensverträge an einer Ver­einigung mit dem Reiche verhindert worden. Dies ist an sich schmerzlich genug, lieber eims darf in unseren Augen kein Zweifel bestehen.

Die staatsrechtliche Trennung vom Reich kann nicht 3 u einer volkspolitischen Rechtlosmachung führen, d. h. die allge­meinen Rechte einer volklichen Selbstbestim­mung, die übrigens in den 14 Punkten Wilsons als Voraussetzung zum Waffenstillstand feier­lich uns zugesichert worden sind, könne nicht einfach mißachtet werden deshalb, weil es sich hier um Deutsche handelt! Es ist auf die Dauer für eine Weltmacht von Selbstbewußtsein un­erträglich, an ihrer Seite Volksgenossen zu wissen, denen aus ihrer Sympathie oder ihrer Verbundenheit mit dem Gesamtvolk, seinem Schicksal und seiner Weltauffassung fortgesetzt schwerstes Leid zugefügt wird! (Brausende Zu­stimmungskundgebungen.) Wir wissen genau, daß es eine alle befriedigende Grenzziehung in Europa kaum gibt. Allein um so wichtiger wäre es, unnötige Quälereien von natio­nalen Minoritäten zu vermeiden, um nicht zum Leid des politischen Getrenntseins auch noch das Leid der Verfolgung wegen der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volkstum hinzuzufügen. Daß es möglich ist, bei einem guten Willen hier Wege des Ausgleichs bzw. der Entspannung zu finden, ist erwiesen worden. Wer aber eine solche Ent­spannung durch einen Ausgleich in Europa m i l Gewalt zu verhindern versucht, der wird eines Tages die Gewalt zwangsläufig unter die Völker rufen! Denn es soll nicht bestritten wer­den, daß, solange Deutschland selbst ohnmächtig und wehrlos war, es viele dieser fortgesetzten Verfolgungen der deutschen Menschen an un­seren Grenzen einfach hinnehmen muhte. Allein so wie England seine Interessen über einen ganzen Erdkreis hin vertritt, so wird auch das heutige Deutschland seine wenn auch um soviel begrenzteren Interessen z u vertreten und zu wahren wisse n. (Sehr starker Beifall.) Und zu diesen Interessen des Deutschen Reiches, gehört auch der Schuh jener deutschen Volksgenossen, die aus eigenem nicht in der Lage sind, sich an unseren Grenzen das Recht einer allgemeinen menschlichen politischen und weltanschaulichen Freiheit zu sichern.

Es erfüllt uns im fünften Jahr nach der ersten großen außenpolitischen Abmachung des Reiches mit aufrichtiger Befriedigung, feststellen zu können, daß gerade in unserem Verhältnis zu dem Staat, mit dem wir vielleicht die größten Gegensätze hat­ten, nicht nur eine Entspannung eingetreten ist, son­der im Laufe dieser Jahre eine immer freundschaftlichere Annäherun g. Ich weiß ganz genau, daß dies in erster Linie dem Um­stand zu verdanken war, daß sich damals in War­schau kein westlicher Parlamentarismus, sondern ein polnischer Marschall befand, der als überragende Persönlichkeit die europäisch wichtige Bedeutung einer solchen deutsch-polnischen Entspan­nung empfand. Das damals von vielen angezwei­felte Werk hat unterdes seine Probe bestanden, und ich darf wohl sagen, daß, seit der Völkerbund seine fortgesetzten Störungsversuche in Danz i g endlich aufgab und durch einen neuen Kommissar auch einen Mann von persönlichem Format abstellte, ge­rade dieser gefährlichste Platz für den europäischen Frieden seine bedrohliche Bedeutung vollkommen verlor. Der polnische Staat respektiert d i e nationalen Verhältnisse in diesem Staat, und diese Stadt und Deutschland respek-

tun vermöchten. Da diese internationale Presse- Hetze natürlich nicht als ein Element der Be­ruhigung, sondern als ein solches der Gefähr­dung des Völkerfriedens aufgefaht werden muh, habe ich mich auch entschlossen, jene Verstärkungen der deutschen Wehrmacht durchzuführen, die uns die Sicherheit geben werden, dah sich diese wilde Kriegsdrohung gegen Deutschland nicht eines Tages in eine blutige Gewalt verwandelt. Diese Mahnahmen sind seit dem 4. Februar d. I. im Gange und werden schnell und entschlossen durchgeführt. (Starker langanhaltender Beifall.) Deutschland selbst hat jedenfalls den aufrichtigen Wunsch, mit altfn europäischen Großmächten sowohl als den übrigen Staaten ein vertrauensvolles Ver­hältnis herzustellen. Wenn dies nicht gelingen sollte, wird es nicht an uns gelegen fein. Wir glauben dabei allerdings, daß angesichts dieser Pressehaltung von Kockserenzen und Einzelbespre- chungen zur Zeit wenig erwartet werden darf. Denn es geht nicht an, sich über folgende Tatsache einer Selbsttäuschung hinzugeben. Diese internationale Pressekampagne gegen den ' Frieden wird jeden Versuch, zu einer Völkerver­ständigung zu kommen, sofort zu sabotieren wissen. Sie wird jede Besprechung sofort mißdeuten ober in das Gegenteil verdrehen. Sie wird jede Abmachungen sofort u m f ä l s ch e n, und es ist daher unter diesen Umständen nicht einzusehen, welcher Nutzen aus solchen Besprechungen oder Zusammen­künften entstehen soll, solange die Regierungen im allgemeinen nicht in der Lage sind, ohne Rücksicht auf ihre öffentliche Meinung entscheidende Schritte zu vollziehen. Wir glauben daher, daß auf wei­teres der Weg eines normalen diplo­matischen Notenaustausches der ein» z i g gangbare ist, um wenigstens den allzu groben Fälschungen dieser internationalen Presse die Voraussetzung zu entziehen.

Wenn Deutschland nun selbst eine Begrenzung seiner Interessen vornimmt, dann soll es nicht hei­ßen, daß wir r 1 allem, was um uns vorgeht, desinteressiert sind. Wir sind glücklich, mit den meisten Staaten, die an Deutschland an­grenzen, normale und zum Teil auch freund- schaftl iche Beziehungen unterhalten zu können. Wir haben die Empfindung, daß sich hier überall ein Gefühl d e r Entspannung auslöst. Das starke Streben nach einer wirklichen Neutralität, das wir in einer Reihe europäischer Staaten beobachten können, erfüllt uns mit tiefer und aufrichtiger Befriedigung. Wir glauben, darin ein Element steigender Beruhigung und damit stei-

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tieren die polnischen Rechte. So gelang es, den W e g für eine Verständigung zu ebnen, die, von Danzig ausgehend, heute trotz des Ver­suchs mancher Störenfriede das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen endgültig zu entgjften und in ein aufrichtig freundschaftliches Zusammenarbei­ten zu verwandeln vermochte.

Ich bin glücklich, Ihnen meine Abgeordneten, mitteilen zu können, daß in den letzten Ta­gen eine weitere Verständigung mit dem Lande erzielt wurde, das uns aus vielerlei Gründen besonders nahesteht. Es ist nicht nur das gleiche Volk, sondern vor allem es ist eine lange gleiche Geschichte und eine gemeinsame Kultur, die das Reich und Deutsch-Oesterreich verbinden. Die Schwierigkeiten, die sich im Vollzug des Abkom­mens vom 11. Juli ergeben hatten, zwangen dazu, einen Versuch zu unternehmen, Mißver­ständnisse und Hindernisse für eine endgültige Aussöhnung beiseite zu räumen. Denn es war klar, dah eine an sich unerträglich gewordene Lage eines Tages, gewollt oder ungewollt, die Voraussetzungen für eine sehr schwere Kata­strophe hätten entwickeln können. Es liegt dann meist nicht mehr in der Wacht der Wenschen, einem Schicksal Einhalt zu gebieten, das durch Nachlässigkeit oder Rnklugheit erst einmal ins Rollen gekommen ist! Ich bin glücklich, feststell- len zu können, dah diese Erkenntnis auch den Auffassungen des österreistischen Bundeskanz­lers, den ich um einen Besuch bat, entsprachen. Der Gedanke und die Absicht waren dabei, eine Entspannung unserer Bezie­hungen dadurch herbeizuführen, dah dem nach seiner Auffassung und Weltanschauung nationalsozialistisch denkenden Teil des deutsch­österreichischen Volkes im Rahmen der sonst gültigen Gesetze d i e gleichen Rechte ge­geben werden, wie sie auch den anderen Staatsbürgern zustehen. (Beifall.) In Verbin­dung damit sollte eine grohe Befriedungsaktion eintreten durch eine Generalamnestie und eine bessere Verständigung der beiden Staaten durch ein nunmehr engeres freund­schaftliches Verhältnis auf den verschiedenen Gebieten einer politischen, personellen und sach­lich wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Dies alles ist eine Ergänzung im Rahmen des Ab­kommens vom 11. Juli.

Ich möchte an dieser Stelle vor dem deutschen Volke dem ö st e r r ei ch i s ch e n Bundeskanz- l e r meinen aufrichtigen Dank ausspre­ch e n für das große Verständnis und die warm­herzige Bereitwilligkeit, mit der er meine Einla­dung annahm und sich bemühte, gemeinsam mit mir einen Weg zu finden, der ebenso sehr im Interesse der beiden Lander wie im Interesse des gesamten deutschen Volkes liegt, je­nes gesamten deutschen Dol.kes, dessen Söhne wir alle sind, ganz gleich, wo die Wiege unserer Hei­mat stand. (Nicht endenwollender Beifall und stür­mische Bravorufe.) Ich glaube, daß wir damit auch einen Beitrag zum europäischen Frieden geleistet haben.

Der sicherste Beweis für die Richtigkeit dieser Annahme liegt in der empörten Wut jener demo­kratischen Weltbürger, die, indem sie sonst immer oom Frieden reden, keine Gelegenheit vorbeigekfen lassen, um zum Kriege zu Hetzen. Sie sind erbost und erzürnt über dieses Verständigungswerk... Es kann daher mit Recht angenommen werden, daß es gut und richtig ist. Vielleicht wird dieses Beispiel rnithelsen, in einem weiteren Ausmaße eine all­mähliche Entspannung in Europa herbei- zuführen. Deutschland wird jedenfalls, gestützt auf seine Freundschaften, nichts unversucht lassen, um jenes Gut zu retten, das die Voraussetzung für jene Arbeiten auch in der Zukunft abgibt, die uns vor­schweben, den Frieden.

Ich darf Ihnen hier, meine Parteigenossen, noch versichern, daß unsere Beziehungen zu den übrigen europäischen und auch außereuropäischen Staaten entweder gute und normale oder auch sehr freund­liche sind. Ich brauche nur hinzuweisen auf unsere überaus herzliche Freundschaft, die uns z. B. m 11 Ungarn, Bulgarien, Jugoslawien und vielen anderen Staaten verbindet. Ueocr

das Ausmaß unserer wirtschaftlichen Z u. (ammenarbeit mit ben anderen Völkern hat Ihnen die Bilanz unseres Außenhandels em ein­dringliches Bild gegeben. Ueber allem aber steht öie Zusammenarbeit mit jenen bei- den Großmächten, die so wie Deutschland im Bolschewismus eine We11gefahr erkannt haben und daher entschlossen sind, der Kominternbewegung in gemeinsamer Abwehr ent- qegenzutreten. Daß sich diese Zusammenar. beit mit Italien und Japan immer mehr vertiefen möge, ist mein aufrichtigster Wunsch. 3m übrigen sind wir glücklich für jede Entspan­nung, die sich in der allgemeinen politischen Lage ergeben kann. Denn wie groß auch die Leistungen unseres. Volkes sind, so sind wir uns darüber nicht im Zweifel, daß der Nutzen für das Gesamtwohl sich noch steigern ließe, dann, wenn sich eine Ver­tiefung der internationalen Zusammenarbeit er­geben könnte. ,

Das deutsche Volk ist seinem ganzen Wesen nach kein kriegerisches, sondern einsoldatisches, d. h. es wünscht keinen Krieg, es fürchtet ihn nur nicht. Es liebt den Frieden, aber genau so auch seine Ehre und seine Freiheit. 15 entsetzliche Safyre, bie hinter uns liegen, finb eine Warnung und eine Belehrung, die, das glaube ich, die deutsche Nation immer be­herzigen und niemals mehr vergessen wird.

Meine Parteigenossen! Abgeordnete Manner des Reichstags! Ich habe Ihnen, die Sie mir einst durch die Annahme der Ermächtigungsgesetze die Voraus­setzung für mein Wirken gaben, einen Rechenschafts­bericht abgelegt über fünf geschichtliche Jahre im Leben des deutschen Volkes. Ich kann ihn nicht abschließen, ohne Ihnen zu versichern, wie groß mein Vertrauen in die Zukunft des von uns allen so heiß geliebten Volkes und des Reiches ist. Was mich einst als unbekannten Soldaten bewog, einen Kampf für die deutsche Wiederauferstehung aufzunehmen, war im tiefsten Grunde der Glaube an das deutsche Volk. Nicht an seine Einrichtungen, nicht an seine Gesellschafts­ordnung und Gesellschaftsschichten, an seine Par­teien, an seine staatlichen und politischen Macht­mittel, sondern der Glaube an d i e ewigen inneren Werte dieies Volkes. Und vor allem der Glaube an jene Millionenzahl einzelner Männer und Frauen, die selbst, wie einst auch ich, nur namenlose Träger unserer Lebens- und Volks­gemeinschaft sind. Für sie mühe ich mich auch, dieses neue Reich aufzubauen. Es soll keiner Klasse und soll keinem Stand gehören, sondern nur dem deutschen Volk z u eigen fein. Es soll ihm helfen, seinen Lebensweg auf dieser Erde leichter zu finden und sein Dasein schöner gestalten zu können.^

Was ich in dieser. Zeil ins Leben rief, Hal keinen Selbstzweck zu beanspruchen. Alles kann und wird vergänglich sein. Das Bleibende für uns Ul jene Substanz aus Fleisch und Bin!, die deutsches Volk heißt. Partei, Staat, Wehrmacht, Wirtschaft sind Ein­richtungen und Funktionen, denen nur der Werl eines Wittels zum Zweck zukommen kann. Sie werden vor der Geschichte gewogen nach den Diensten, die sie dem Zwecke leisten. Ihr Zweck ist aber immer wieder das Volk. Sie sind bedingte Erscheinungen gegenüber der einzigen zeitlosen. Ihr mit meinen ganzen Kräften zu dienen, war und ist das Glück meines Lebens. Den vielen meiner hervorragenden 2H i t ar­beitet, ohne die mir dieses werk nie häkle gelingen können, zu danken, ist mir eine glück­liche Pflicht. Ich möchte in dieser Stunde nur den Herrgott bitten, daß er auch in den folgenden Jahren unserer Arbeit und unse­rem handeln, unserer Einsicht und unserer Ent­schlußkraft seinen Segengeben möge, dah er uns ebenso vor jedem falschen Hochmut w e vor jeder feigen Unterwürfigkeit bewahre, dah er uns den geraden Weg finden taf­fen möge, den seine Vorsehung dem deutschen Volke zugedacht chat, und dah er uns stets den Wut gebe, das Rechte zu tun und niemals z u wanken und z u weichen vor keiner Gewalt und vor keiner Gefahr. Es lebe die nationalsozia­listische Bewegung, es lebe die nationalsoziali­stische Armee, es lebe unser Deutsches Reich!

- POLAST Giessen

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Sonntag, den 27. Februar 1938, 17 Uhr, Universitäts-Aula / Siebentes Konzert

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Politik einen Weg beschreiten, daß nicht die.gender Sicherheit erblicken zu dürfen Wir sehen Staaisführung von Verständigung redet und die Presse eine entgegengesetzte Hetze betreibt!

In dieses Kapitel der Störung der internationalen Beziehungen gehört auch die Anmaßung, Briefe an ein fremdes Staatsoberhaupt z u schreiben mit dem Ersuchen um Auskünfte über Gerichtsurteile. Ich empfehle den Ab­geordneten des englischen Unterhauses, sich um die Urteile britischer Kriegsgerichte' in Jerusalem zu kümmern und nicht um die Urteile deutscher Volksgerichtshöfe. (Starker Beifall.) Das Interesse für deutsche Landesverräter kann uns vielleicht ver­ständlich sein, allein es hilft nicht mit, die Beziehun­gen zwischen England und Deutschland zu ver­bessern. Im übrigen möge sich niemand einbilden, durch so taktlose Einmischungen auf deutsche Gerichte oder auf den deutschen Strafvollzug eine Wirkung ausüben zu können. Ich würde jedenfalls nicht er­lauben, daß sich Abgeordnete des Deutschen Reichs­tages um Angelegenheiten der englischen Justiz be­kümmern. Die Interessen des britischen Weltreiches sind sicherlich sehr große und sie werden von uns als solche auch anerkannt. Ueber bie Belange b e 5 deutschen Volkes und Reiches ent­scheidet aber der Deutsche Reichstag und als der Beauftragte des Reichstages i ch und nicht eine Delegation englischer Briefschreiber! (Stürmische Bravorufe.)

Ich glaube, dah es ein verdienstvolles Werk fein würde, wenn es gelingen könnte, nicht nur den Abwurf von Gift-, Brand- und Spreng­bomben auf die Bevölkerung international zu verhindern, sondern vor allem den vertrieb von Zeitungen z u beseitigen, die auf die Beziehungen der Staaten schlimmer wirken, als es Gift- oder Brandbomben je zu

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Kommenden Mittwoch, den 23. Februar, abends 8'< Ubr, im Gasthaus3um Burghof" (früher CafS Ebel) findet die

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