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flüchteten ins Freie, wo Schäden wurden bisher

Küstenschutzübungen an der englischen Ostlüste.

'srurteilt.

DieTribuna" zieht aus dem Trinkspruch des 2mce den Schluß, daß die Abkommen mit Ungarn, 2«eutschland mit Japan sowie mit Jugoslawien, die als ein einheitliches System zu bewerten

Bau des Olympia-Stadions bzw. des Olympischen Dorfes sowie mit der Finanzierung der Spiele zu

Führende Männer des Dritten Reichs berichten.

Kunst und Wissenschaft.

Der 15. Internationale Geographische Kongreß in Amsterdam.

^rsay stattet« !n Besuch beim ast ab, wobei , Republik bas ichte, währen- nigin Elisabeth erreichte. Dann »ländischen den englischen PPS, vorgestellt. »lomaten einig, ysee-Palast da; Ehren der eng. Isen, an dein n Verlaufe der lt Lebrun uni : gewechselt

befassen haben.

Erdbeben in Griechenland.

In Athen und Umgebung wurden heftige Erd- erschütterungen verspürt, die ungefähr 20 Minuten andauerten. Das Beben hat in der ganzen Provinz Attika schweren Schaden angerichtet. So wurde das Dorf Palatia fast völlig zerstört. In der Ortschaft Oropos, in dessen Rähe sich das Zentrum des Bebens befand, stürzte die Bevölkerung bei den ersten Stößen entsetzt ins Freie. Auch hier und in zahlreichen anderen Ortschaften sind viele Gebäude eingestürzt. Die Zahl der Toten und verletzten ist noch nicht zu übersehen. Die Regierung hat sofort umfangreiche Hilfsmaßnahmen getroffen. Der Dohl- fahrtsminister wird sich am Mittwoch in das zer- störte Gebiet begeben.

Erdbeben an der westlichen Riviera.

Dem° mW Hauptstadt besichtigt, wobei teilweise Außenminister nannt: aus dem 17^Jahrhundert Joy. ^-yr vroy-

re*" Sw 6iano die Führung übernommen hatte. Am Tiber r - r, Philipp «Wert, bann aus dem 18. W-

° ahnten die ungarifch-n Gaste im Beisein des hundert Kaspar Damd F r, e d r . ch Ot 0 R unge

Jute, des Parteisekretärs Minister Etarace des Kart Blechen. Johann Georg Vforr Peter

? rasen Eiano und des Ministers für Volksbildung Becker, L. non K a l ck reuth Wilhelm Alt-

"Nd abmint, n 0 h una her »sw," 'Ntelenben Ssbieten »erntate8e|e*e, 'Sionarsgefefee,

Neu.

blähen, hi« it(pred)en. llnb n Glauben an M. M \v*> , den xd\i mit - MS aber wohl

Kraft und Schönheit-Klarheit und Logik

Bildhauer auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1938.

In ganz Piemont an der w e st l i ch e n Ri­viera wurde ein Erdbeben von wellenartigem Charakter und mehreren Sekunden Dauer verzeich­net. Der Herd des Bebens dürfte nach Feststellung der Erdbebenwarte von Turin 70 Kilometer nord­nordöstlich der Stadt gelegen haben. In I m p e r i a an der ligurischen Küste bemächtigte sich der Be­völkerung eine Panik. Die Leute rafften ehr hab und Gut zusammen und flüchteten ins Freie, wo sie die Nacht verbrachten. Schäden wurden bisher nirgends festaestellt. Es dürfte sich um eines jener Beben handeln, die sich periodisch im Abstande von mehreren Jahren wiederholen und wahrscheinlich im geologischen Charakter des Gebietes, in welchem die 'Mineralquellen von Valdieri und Linadio lie­gen, ihre Ursache haben.

langen auf die Nachbarn und das ganze europä- tche System ausübe. Alle politischen Machenschaften, y« darauf hinzielten, aus Prestigegründen zwischen »'eutschland, Italien und Ungarn Eifersüchteleien tervorzurusen, seien von vornherein zum Scheitern

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Mit diesen Künstlern umringt uns schon das werdende, strebende, kämpfende Deutschland der Kunst. Daß auch diese Jüngeren das erbgeoebene Maß nie verlassen, spricht nicht nur für ihre Tradi- Hon und Schule, sondern tiefer vor allem für das innerste Wollen des deutschen Menschen. Da ist etwa Kurt Schmid-Ehmen. Sein Name mag für eine ganze Reihe andrer sprechen: wie er, so sind viele seiner Wegaenossen gewandert und gewachsen. Das Leben der Nachkriegsjahre hat ihn, wie seine zanze GeneraHon, hart gebeutelt; es verschlägt ihn sierhin und dorthin; aber er hält an seinem Dor- atz fest, Künstler zu werden, und es ist, als ob der anatische Marsch, der nach seiner Vaterstadt Torgau benannt ist, derTorgauer Marsch", ihn geleitet und ans Ziel führt; früh verbindet er sich der Be­wegung, und eines Tages, kurz nach der Macht­ergreifung, kommt der Führer zu ihm: fein Auf­trag wird das Mahnmal in der Feldherrnhalle zu München. Am bekanntesten sind neben diesem Werke seine monumentalen Adler an den Führerbauten zu München und im Luitpoldhain zu Nürnberg ge- worden. DieWeibliche Figur" der Aus­stellung, -eine Speerträgerin, zeigt sein Wollen neuen verheißungsvollen Zielen zutreibend.

Im Kreise der freien, mehr oder minder alle- gorischen Schöpfungen nun würde die Gestalt des erd- und arbeitgebundenen Menschen fehlen, wenn nicht Fritz Ko e IlesBergmann" dort stünde. In dieser Region, die von dem großen Namen Konstantin Meunier überglänzt ist, hat der siebenundvierzigjährige, aus Apgsburg gebürtige Künstler, heute seinen festen Stand. Das erste Denk­mal der Arbeit, das er schuf, war jener Berg­mann, der heute in der Berliner Nationalgalerie steht; schon dieses erste Werk schlug seinem Namen eine Bresche. SeinJsarflößer", seinHammer- meister" und viele andre Arbeiten rundeten den Begriff seines Namens ab; eines seiner schönsten Werke, derBetende Bergmann", ging in den Be- sitz des Führers über. Hier nun ist es wiederum ein Bergmann, der unsere Betrachtung fesselt. Das Besondere an Koelles Arbeiten hat Peter Breuer in seinem lesenswerten BuchMünchner Kunstler- köpfe" treffend herausgehoben, als er von dem Walzmeister" schrieb:Es ist nicht das harte Los der Enterbten, wie marxistische Tendenz manchmal den Arbeiter darstellte; die Figur ist erfüllt von zielklarer Energie und sozialer Verantwortung".

So verharrt die Plastik, wie sehr sie sich auch der verpflichtenden Bindungen formaler Art be- mußt ist, dennoch nicht im Reich der äußeren Form: sie ist erfüllt von dem Geist, der den Mächten der neuen Zeit entstammt.

Dr. Hans Arthur Thies.

um noch den einen und anderen der älteren Meister zu nennen, sehen wir mehrere Arbeiten, darunter eine kraftvolle Porträtbüste von Reichs- leiter Amann, von Georg Kolbe, dem Sechzig­jährigen, einJunges Weib", das die malerische und musikalische Tradition des Künstlers in un- endlich zarter, ja zärtlicher Modellierung fortsetzt. Keinen schrofferen Gegensatz zu der gewichtlosen Schönheit dieser Statue kann es geben, als die breithüftig prunkende Weibgestalt, die Josef T h o r a kG a st l i ch k e i t" nennt. Er, der Schöp- er der monumentalen Figurengruppen am Deut- chen Haus der Pariser Weltausstellung, hat sich in einen Werken als Meister der großen Form er­wiesen. Der neunundvierzigjährige, in Berlin lebende Künstler strebt zu immer wuchtigeren Ge­staltungen auf und doch, welche Verbindlichkeit auch hier gegenüber den Forderungen der Kraft und Schönheit, Klarheit und Logik! In seine Nähe ist A r n o B r e k e r zu stellen. Der noch nicht Vierzigjährige, dessenZehnkämpfer" undSiege- rin" unter den Plastiken des Reichssportfeldes Auf- nähme fanden, ist vom Führer mit dem Professor- titel ausgezeichnet worden; seinPrometheus", mächHg in den Saal ragend, ist sein jüngstes Werk: der Titan, der den Göttern das Feuer geraubt hat, steigt mit der brennenden Fackel herab, um den Menschen das Licht zu bringen.

London, 19. Juli. (Europapreß.) Am Drens- tiaadend begannen Land-, See- und Luft- r a n ö v e r an der englischen Ostküste, in denen die Mstenverteidigungen zwischen London und Cen­tura auf ihre Zweckmäßigkeit hin geprüft werden slllen. Der Angriff wird von dem Kommandierenden Wbmiral des englischen Nordseeaeschwaders geleitet. 2ie angreifenden Streitkräfte setzen sich aus vier Cchlachtschiften, neunzehn Zerstörern, mehreren Un» hrfeebooten und kleineren Einheiten zusammen. Die Verteidigung liegt in den Händen der territorialen

rung eröffnete den Kongreß Kultusminister ^f-hfraft, einen aufwühlenden Ausbruch vulkanischer Dr. Slotemaker de B r u i n e. Ferner spra- L^denschaft nach der Art von Rodin erwarten chen noch Vertreter ausländischer Abordnungen, dürfen; er würde etwa bei jenem Schöpfer des Prof. Dr. P a n tz e r für Deutschland. Im NamenGebeugten" nun einen aufgereckten Riesen suchen, der Niederländischen Geographischen Vereinigung er findet? Eine wundersame Mädchengestalt; gab Prof. Dr. Kleiweg de Zwaan die elf neuer- laicht zurückgelehnt, sitzt sie ba,\ in sich versonnen nannten Ehrenmitglieder der Gesellschaft bekannt, unfo versponnen, unsäglich Fernem nachhängend; unter denen sich Prof. D e f a n t (Berlin) und Prof. «e sitzt, als lehnte sie in der silbernen Luft, die sie Sölch (Wien) befinden. 29 Staaten nehmen offi» umglänjt; ein Hauch von Hellenentum schwebt um ziell an dem Kongreß teil. 1200 Gelehrte sind zu- Hr Haupt.Olympia" nennt Fritz Klimsch sammengekommen. Die erste Sektion beschäftigte sich j^n Bildwerk. Die Forderungen, die der Führer mit kartographischen Fragen, wobei die Bedeutung ^i her Eröffnung der Ausstellung mit den vier der Luftbildaufnahme im Vordergrund steht. In der WortenKraft und Schönheit, Klarheit und Logik" zweiten wurden naturwissenschaftlich^geographische umriß, sie sind in diesem Werke Bild und Körper Fragen behandelt. Im Mittelpunkt des Kongresses geworden, und Uli Klimsch, des Künstlers Sohn, steht die s o z i a 1 e G e o g ra p h i e (Geographie ^ohl recht, wenn er die Entstehung derOlym- ~~ ** ------:x* 1U ' t" aus einer ersehnten, aber nicht zustande ge-

fiein Fest der deutschen Traube und des Deines 1938.

Infolge des mengenmäßig geringen Ausfalles der Weinernte 1937 haben sich die zuständigen Stellen, wie dem Deutschen Nachrichten­büro aus Berlin gemeldet wird, entschlossen, in die­sem Jahre dasFest der deutschen Traube und des Weines" nicht stattfinden zu lassen.

Eorrigan die Lizenz entzogen.

In Amerika war man sich darüber einig, daß dar Vorhaben des tollkühnen amerikanischen Fliegers Corrigan, mit seiner alten Ma­schine noch einmal den Ozean zu über­queren, unbedingt verhindert werden müßte. Das Handelsministerium in Washington er- klärte deshalb Carrigans Lizenz für Versuchsflüge für ungültig. Dadurch wird der Rückflug des waghalsigen Kaliforniers von Dublin nach Amerika unmöglich gemacht. Carrigans Ausweis gestattet lediglich einen Non-Stop-Flug von Los Angeles nach Neuyork und zurück. Wie verlautet, wird Corrigan der Flugführerschein nicht entzvaen wer­den. Dagegen ist eine milde Disziplinarstrafe zu er­warten

Zwei Pferde vom Blitz erschlagen.

Ein Gespannführer, der sich mit seinen zwei Pferden auf dem Weg nach Zimmersrade i m Kreis Homberg befand, wurde unterwegs von einem Gewitter überrascht. Die beiden Pferde wur­den vom Blitz erschlagen. Nur dem Umstand, daß der Gespannführer sich einige Schritte von den Pferden befand, hat er sein Leben zu verdanken.

Auto gegen einen Baum gerast und verbrannt.

Ein mit drei Personen besetzter Kraftwagen aus Köln-Mülheim fuhr am Ausgang von Röttgen bei Bonn invollerFahrtgegeneinenBaum. Der Benzintank explodierte, und im gleichen Augenblick stand der ganze Wagen in Hellen Flammen. Von Fußgängern, die in der Nähe waren, wurden zwei Insassen aus dem brennenden Wagen herausgezogen. Einer von ihnen, Peter Hup- pertz aus Köln-Mülheim, erlag seinen Verwundun­gen Der Fahrer des Wagens, Fritz Seegrese aus Köln-Mülheim, war so unglücklich eingeklemmt, daß er dem Flammentod nicht mehr entgehen konnte. IHutler und Kind aus dem Beiwagen geschleudert.

In Wiesbaden am Sedan platz wurde ein Motorrad, in dessen Beiwagen dig Ehefrau des

^Berlin, 16. Juli. (DNB.) Unter dem Titel

^^eLoToon Tdornt?n°"Butt-rworch ^Ltd" I d-sH-h-n),' d-r'diedritt- Sektion gemiimtef ist. I p^-^äus 'einer "ersehnten, aber' nicht "zustande ge- Lnbon e1n9®e?t erzenen das in der englischen hier geht es um die Wanderungsstrome der Men- siommenen zweiten Griechenlandreise seines Vaters kfenfliAfeit efn starkes Interesse hervoraeru en schen, über das Verhältnis der Stadt zum Land gleitet.Da hat seine Seele sich nochmals auf den h hem Bucke haben iick 21 führende Männer und die Frage europäischer Siedlungen in den Tro- Weg gemacht und Hat das geschaffen, was sonst s ne^u^n^^tsMand ^wie die Reichsmimister^Dr^.! pen. Die vierte Sektion beschäftigt sich mit der Ge-^tn Hellenischer Landschaft geschaffen wurde."

über die Ausstellung verstreut stehen. Sie sind ein Erbe der deutschen Bildhauerei, die mit einer Un­gebrochenheit ohnegleichen von Schinkel, Schadow und Rauch über Hildebrand auf geradem Wege zu uns herkommt. Ein Künstler wie I o s e f Wackerle fjat sich nie von irgendeinem Zeitstoß angreifen, geschweige denn erschüttern lassen. Die Urkraft des Oberbayern der jetzt Achtundfünfzigjährige ist in Partenkirchen geboren mischt der erhabenen I Größe seiner Visionen gern, wenn auch nicht immer, ein barockes Element bei. SeinRosselenker" au mu uuc uu. dem Reichssportfeld in Berlin steht in starrer Kraft;

te mit der Logik ihres Frage nach Wesen und Wert der diologisch-dynami- dagegen um die Gruppe des Neptunbrunnens m ' - * "" ' schen Wirtschaftsweise klären sollen. Solange diese München, den Wackerle un Auftrag des Führers

Versuche laufen, sollen Betriebe, die bis jetzt die dto- entwarf, wogt es bei aller Hohe und Ruhe des logisch-dynamische Düngungsweise anwenden, daran über den Wassern stehenden Gottes wie eine nicht gehindert werden, dies weiterzu tun; jedoch Schaumwolke aus der Welt des Bernini. Zu den sollen Betriebe, die sie zur Zeit noch nicht anwen- vielen Gipfeln seines Schaffens, unter denen noch den sie n i ch t e i n f ü h r e n. Jede Propaganda und immer unvergessen seineEuropa für den gleicy- Nek'lame für die Anwendung der biologifch-dynami- namigen Lloydschnelldampfer vor der Erinnerung ! schen Düngungsweise ebenso wie jede Propaganda steht, tritt nun als einer der jüngsten fcieBr un­ober öffentliche Stellungnahme gegen die Anwen- nenfigur Wackerles ein Werk das be de düng der biologisch-dynamischen Düngungsweise soll Elemente seines Geistes in sich veremt Und dieLuft solange unterbleiben. Die Propaganda und Reklame des deutschen Südens zur Sichtbarkeit verdichtet zu für die Anwendung von Mineraldüngemitteln (Han- haben scheint. A

belsbünger) wird dadurch nicht berührt. Ron Ferdi na nd L i eb m n n, dem

Schöpfer der Fuhrerbuste inv Münchener Rathaus Reuerwerbungen der Frankfurter Galerie.

Lie Generalmspekteur Dr. Todt und andere, der faßt sind, und die sechste Sektion nut der Methodik jen, sollen fren ganzen Saal, und ^sie^^herrschen lufgabe unterzogen, ein Bild voni Deutschland und Didaktik der Geographie.

Ibolf Hitlers, jeweils von ihrem Zuständigkeits- Wissenschaftliche Prüfung

bleich aus gesehen, zu geben. Ein Vorwort des b biologisch-dynamischen Düngungsweise, ^ichsaußenministers von Ribbentrop faßt den »iw 9 u »

des Buches zusammen:die Probleme und Zwischen dem Stellvertreter des Führers der Seen, die das Leben in Deutschland bewegen, dem NSDAP, unh dem Reichsminister für Ernährung e- alischen Verständnis näherzubrinaen". Dr. G. Kurt und Landwirtschaft besteht Einverständnis darüber, ^bannten (Hambura), der das Sammelwerk her- daß die Fragen der biologisch-dynamischen -Dun» -usgegeben hat, zeichnet gemeinsam mit H. H. Kraft gungsweise hinsichtlich ihres WertesJur bie deutsche ds Verfasser eines weiteren Buckes, das unter dem Volkswirtschaft eingehenden wissenschaftUchen Pru- jtel Germanys Colonial Problem" jungen unterzogen werden sollen. Zu diesem Zwecke in gleichen Verlage erschienen ist. Die Schrift gibt werben in praktischen Betrieben ber Lanbwirtschaft eben umfassenden Ueberblick über bas beuftche Vergleichsversuche angeftellt werden, die die Soloniolproblem und dürft, 1--------- -----

Ü2tsachenmaterials bas Verständnis der englisch- I-rechenden WeU für bie Berechtigung des deutschen Dlonialanspruchs fördern.

ket sei. England und Frankreich hätten ein großes 1 seien, in nächster Zukunft eine beträchtliche Neal: Die Reorganisierungdesfieber n- Entwicklung erfahren werden. Man sei auf den Europas. Die britischen KonservaHven dem Marsch zu einem jungen antibolschewiftischen seien schon bereit, ganz objektiv einen Plan für ein Aufbau Europas. gutes Einvernehmen mit Sowjetruß- ------

land zu untersuchen. In London wie in Paris er» I München, im Juli.

Hare man, daß die wahren Verteidiger des Gne-1 Rl^itl pOlllifU)^ vfGuJOuJlCtt* J^hre 1918 schuf der damals achtundvierzig-

dins immer den Frieden mit allen Nationen wun- . . I @ r i m l * eine ^iaur Der Ge-

Xn müßten gl-ichgstltig. weldjeo Regime bei den Anl-ßl.ch des Todes der Ä o n t g i n TO u 11 e r 1W 8^ «nb ein tUstinniges

Mtionen bestehe. Re"ch?k°^z "e r Seiner Mojestiü dem König SrikbelnWorum?-- schienen aus der Monnesge.

Das Echo in London. ÄteIe9rap5i,d',einc 21nteiIna',me 5um Mu5brud &3Ä« W?«

,«ein-Herausforderung a-d-rer, sondern °

eine Einladung." L..ÄS Dienstagnachmittag traf der Reichsmlnlfter Eefe sich wieder erheben werde", so sagte der

* für Dolksaufklarung und Propaganda, Dr^ G o e b - aRß Bode damals,zur Wahrheit werden!"

London, 20. Juli. (DNB. ° Funkspruch.) Die bei s, in Salzburg ein. Der Minister führ in Be- -Dman3ifi ^al)re jint) Angegangen, und der Glaube Londoner Morgenpresfe berichtet Seite über Seite gleitung des Gauleiters nach Bad Gastein jst Wahrheit geworden. Der Gebeugte hat sich er» in Wort und Bild über den bisherigen Verlauf des weiter. hoben. Der Koloß, der zwei Jahrzehnte lang auf Königsbesuches in Frankreich. Die meisten Blatter -------- tönernen Füßen stand, steht wieder auf Füßen von

nehmen auch heute wieder in Leitartikeln Gelegen- Ä Erz Es hätte wahrscheinlich jedem anderen Volke

beit, darauf hinzuweisen, daß die englisch-franzö- littet UlW ÄjlnvnfUfUfl» genügt, aus schwerstem Niederbruch mit einem Ruck

fische Freundschaft sich gegen niemanden Im den Stand der Macht zu gelangen; es hätte

richte und jedem offen stehe. So schreibt der ton» Der 15. Internationale Geographische Kongreß ^faufatmend des kommenden Werdens gewartet; feroativeDaily Telegraph", gerade die Na- m Amsterdam. fcem deutschen Volke und seinem Führer aber ge»

iur dieses gegenseitigen Einvernehmens verbiete es, Im Amsterdam wurde der 15. Internationale nügfe das nicht. Der fesselnzerbrechende Gigant anbere Freundschaften auszuschließen, denn das Geographische Kongreß von dem Vorsitzenden des verlangte nach Offenbarung seines Geistes und Einvernehmen gipfelte- in dem Wunsch, einen Verwaltungsausschusses der Union Geographique I Wesens. Er wollte nicht nur auf festen Füßen Weg zum Frieden und wirtschaftlichen! Internationale, Sir Charles Close, mit einem I stehen; er wollte auch seine alte Kunst und Kultur Aufstieg für alle Staaten zu finden. Auch Dank an die Königin eröffnet. Die Welt sei fjeute I in neuen Formen auf die Schulter heben.

der marxistischeDaily Herold" äußert, die I so gut wie vollkommen entdeckt, und das Inter- Wer in den zweiten Saal der Kunstausstellung Freundschaft Englands und Frankreichs schließe esse konzentriere sich infolgsbessen mehr und mehrij^ Hause der Deutschen Kunst zu München tritt, niemanbenaus. Keines der beiden Länder hege auf die Fruge, wie sich die Menschheit mit der be- ^er sieht den Ertrag dieses Willens, sieht die neue Pläne, die sich gegen das Gebiet, die Freiheit und schränkten Erdoberfläche abzufinden habe. Wir seien Formkraft aufgeschultert. Es ist auf feine Weise ein bie Sicherheit irgendeines anderen Landes richten.! zwar noch nicht an der Grenze aller Hilfsquellen I |taunenstDÜrbiger Anblick. Wer aus den Voraus- 5Jeibe Volker verfolgten einen Hauptzweck, nämlich der Erde, doch' seien diese Hilfsquellen keineswegs Atzungen der Zeit in die Ausstellung kommt, der dm Frieden aufrechtzuerhalten und die S i ch e r -1 unerschöpflich. Namens der niederländischen SRegie« roürbe nach menschlichem Ermessen eine Ekstase der hcitfüralle herzustellen Das Treffen von Paris »* .«xkw.u x.» csitf+itdntmf+or snrnf. I n nitf fnnif

ftt keine Herausforderung anderer, sondern eine Einladung. Die konservativeDaily Mail" grist in ihrem Leitartikel darauf hin, daß der König in feiner Antwort auf die Ansprache des franzö- ichen Staatspräsidenten sich nicht nur an Frank- küch und England, sondern an alle Staaten -wandt habe.

Germany speaks.

tlfieri Hebungen der fasckistischen Manneiugend heim und Max K Un gen ^^nReu h\. Am Abend war eine Aufführung von Verdis erwerbungen befinden sich ferner mehrere hervor» .Aida" auf der großen Freilichtbühne in den ragende Bilder von Fritz von Uhde Arnold Uermen bes ^racalla. BÖcklin Hans Thoma Moritz v Sch w in d

* Heinrich Zugel, Wilhelm A l t h e i m , Fntz

Di- Trinllprüche zwilchen Mussolini und Jmr-dy Böhl- und Cdw. von Steinl- Di- Neu- » erden non der "ömischen Pr-ss- als di- g-mäßigt-, -rw-Nbungen sind im Stadelsch-n Kunstmstltut aus- - I«re und allgemeinoerständliche Zusammenfassung gestellt und werden dann dem Be,ch des Museums ter Grundlage bezeichnet, auf die sich die italienisch- eingegliedert.

Ungarische Freundschaft aufbaue. Die Äufammen- Ausgrabungen in Posen,

fl'beit der beiden Länder auf politischem, wirtschaft- .

lchem und kulturellem Gebiet, so schreibtGiornale Auf dem großen Platze v o r de m D o w in dJtalia", stelle eine große Kraft der Ordnung, des Posen werden Ausgrabungen ^ter der Leitung «t-ichg-wicht- und der Stabilität im Donau-Europa des Pr°h,stor,1ers ch e n fei porgenommCn_ 3n dir Uttd ergänze di- Abkommen, di- R-li-n mit einer Ausgrabungsbrelle non 15 bis 20 Meter leuftolanti und Jugoslawien, den beiden großen konnte -in 5 Meter breiter St-mwall fr-ig-legt Nachbarstaaten Ungarns, nerbänöe. Durch diese werden, der aus Flndl>ng-n und F-Idstelnen mit tnrmonie in den Positionen der nier Völker, aus Lehm als Bindemittel besteht. Er durfte aus bem d« in den Trintsprüch-n nerwiesen worden siv oder 11. Jahrhund rt stammen und laßt au t-erde eine ausgedehnte und in sich gefestigte - 'N- westliche Einfluss schli-ßen well d,e Po ^eitlicke volitiscke o n e im Herzen! lauen ihre Burgen und Walle nur aus Holz bauten. Europas geschaffen! die für alle daran beteiligten Die bisherigen Ergebnisse der Ausgrabungen Staaten die vorteilhafteste sei und fühlbare Wir- den Schluß zu, daß m der erste" Zeit des Posener . -------i Bistums, das Magdeburg unterstellt war, westliche

Erbauer, höchstwahrscheinlich Deutsche, in bie» sem Gebiete tätig waren, um so mehr als auch wunderschöne Erzeugnisse von Handwerkern, dar­unter das Bruchstück eines geflochtenen Ringes aus purem Gold, in größerer Anzahl geborgen wurden. Diese erste Siedlung muß nach den vorgefundenen Spuren zuerst einem Brand zum Opfer gefallen sein, worauf ein Hochwasser gewaltige Massen von Sand und Schlamm darüber deckte.

Die Städtische Galerie hat Neuerwerbungen von | außergewöhnlichem Ausmaß tätigen können. Das izierteioigung ueui m uen jjuuutn u« . Kernstück oer Neuerwerbungen bildet der gesamte

Reservearmee, die von Küstenbatterien, Pionieren Nachfaß des Frankfurter Malers Victor Mül-! bir regulären Armee und von 27 Geschwadern ber k er mit Hunderten von Zeichnungen, Studien und Aelfitlti ridlfcf

Lsttwaffe unterstützt wird, worunter sich auch Tor- Gemälden. Ein weiterer Teil der Neuerwerbungen ,

Jrn nächsten Monat wer- enthält Frankfurter Maler aus der zweiten Hälfte hze Olympischen Spiele ans. dm dann Manöver der Luftwaffe durchgesuhrt, des 19. Jahrhunderts, insbesondere die bedeutenden . f.... M(hVoum den

an denen 900 Flugzeuge teilnehmen sollen. Landschafter B u r n i tz , E y s e n , Scholderer Der Slablraf von tyrt esch H *

Ä . __ ,X und Pose. Aus dem nachromantischen Kreis der Auftrag des Internationalen Olympischen Komitees,

JylitlinCrPClUd) bisher wenig bekannten Frankfurter Landschafts, die Olympischen Spiele 1940 in Helsinki burchzu- y 1 1 malerei werden der größeren Oeffentlichkeit dugäng=^en, mit Dank anzunehmen. Ls traten fa­llt Unttl lick: Peter Burnitz, Friedrich Karl Hausmann, .ort zwei Komitees in Tätigkeit, die sich mit dem

1 j PMpp Rumpf, Eugen K l r m s ch Karl M o r - Olympia-Stadions bzw. des Olympischen

Rom, 20. Juli. (DNB.) Ministerpräsident Jm- genstern, Anton Burger, Adols Schreyer

r«dy und Außenminister von Kanya haben u. a. Aus der graphischen Sammlung die ebenfalls

Phlreiche Sehenswürdigkeiten der italienischen neu erworben werden konnte seien msbesondere ge-

5auptstadt besichtigt, wobei teilweise Außenminister nannt: aus dem 17^Jahrhundert 2oh. Chr. Stoh-

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dieser Glaub- i nach sch sieb! Üg leben, W Mem Grabe di- ; einer zähen und Sie, Herr W Jntente nichh Freunbschast F t gerichtet. Er ith unserer hciben > Abkommen eine len zu finden, d" "bM* LLZ Kg° 3*«

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