Ausgabe 
19.8.1938
 
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Haus eine Ansprache an die versammelte deutsche Bevölkerung hielt. In Sprechchören wurde u. a. tschechisch gerufen:Es lebe Moskau! Uns schützt Moskau!" Die Tschechen, die sich am Rande des Kundgebungsplatzes und in den Seiten­gassen versammelt hatten, sangen SchmäHlie- der auf die Deutschen und beschimpften in Sprechchören brüllend den Führer und Reichskanzler, sowie das deutsche Volk. Der Lärm war so stark, daß von der Rede des Bür­germeisters, obwohl sie von Lautsprecheranlagen verstärkt wurde, kein Wort zu verstehen war. Die Polizei verhielt sich zunächst den tschechischen De­monstranten gegenüber völlig paff l v und konnte erst durch die Drohung mit einer Beschwerde beim Innenministerium dazu gebracht werden we­nigstens auf einer Seite des Kundgebungsplatzes die Demonstranten etwas zurückzudrängen.

Daß es nicht schon während der Kundgebung zu Auseinandersetzungen kam, ist lediglich der Disziplin der deutschen Ordner zu verdanken. Bei dem Ab­marsch der Kundgebungsteilnehmer wurden diese von den tschechischen Demonstranten, die in den Straßen Spalier gebildet hatten, neuerlich wüst b e - schimpft, bespuckt und mit Steinen beworfen, wobei die sudetendeutschen Ordner von der Polizei daran gehindert wurden, die An­gegriffenen vor dem tobenden Mob zu schützen. Die Polizei schritt auch dann nicht ein, als die tschechischen Demonstranten die Fensterscheiben der deutschen Turnhalle einschlugen. Etwa 30 Deut­sche wurden meist durch Steinwürfe, Faustschläge, Stockhiebe und Fußtritte verletzt, davon mehrere schwer. Ein Deutscher wollte einen Tschechen, der einem anderen Deutschen einen Fausthieb versetzt hatte, feststellen lassen. Die Staatspolizei verhaftete jedoch daraufhin den Deutschen und brachte ihn in das Polizeipräsidium, wo er von einem Geheimpolizisten erst mehrere Fau st hiebe in das Gesicht erhielt und dann mit dem Gummiknüppel schwer verprügelt wurde.

Die in der letzten Zeit an und für sich gespannte Lage in der Karstadt Bilin (Böhmen) hat sich neuerdings dadurch verschärft, daß dort eine Reihe von Deutschen, darunter der Ortsgruppenleiter des Bundes der Deutschen, verhaftet wurden, ohne daß bisher von den Behörden ein Grund für diese Maß­nahme angegeben worden ist. Ferner wurde in den Geschäftsräumen des Bundes der Deutschen eine Haussuchung vorgenommen. Ein junger Deutscher, der an seinem Fahrrad einen Wimpel der SDP. angebracht hatte, wurde vor der Biliner Gendarmeriestation von einem Gendarmen angehal­ten und verhaftet. Die Stange, an der der Wimvel befeftint war, wurde von dem Sicherheits­beamten mit Gewalt abgebrochen und der Wimpel beschlagnahmt. Der Radfahrer wurde nach einem kurzen Verhör und noch Androhung von Ohrfeigen durch einen Gendarmen wieder entlassen. Die ge­spannte Lage in Bilin hat mehrere Kurgäste veran­laßt, ihren Aufenthalt in der Kurstadt vorzeitig abzubrechen.

Beschwerde bei den Engländern.

Prag, 18. Aug. (DNB.) Aus Rothenhaus wird berichtet: Während Lord R u n c i m a n und Konrad Henlein in einer eingehenden Unter­redung unter vier Augen die erste Fühlungnahme miteinander herftellten, ereignete sich ein bemerkens­werter Zwischenfall. Im S ch l o ß h o f erschienen drei Vertreter der deutschen Bevölke­rung von Brüx, um die englische Abordnung auf die schweren, von Tschechen begangenen Aus­schreitungen hinzuweisen. Die Deutschen übermittel­ten die Bitte der Bevölkerung, es möge mit allen Mitteln dafür gesorgt werden, daß die Ruhe und die Sicherheit der deutschen Bewoh­nerschaft wiederhergestellt werde.

Die Sudetendeutschen wurden von den Begleitern Runcimans, P e t o und G w a t k i n, empfangen und konnten den beiden Engländern aus dem un­mittelbaren eigenen Erlebnis heraus eine sehr lebendige Darstellung der Lage der deutschen Be­völkerung in Brüx geben. Diese Darstellung der Augenzeugen und Mitbetroffenen machte auf die englischen Herren starken Eindruck.

Welcher Art sind die Vorschläge?

London, 19. Aug. (DRB. Funkspruch.) Die gestrige Besprechung zwischen Lord R u n c i m a n und Konrad H e n l e i n .findet in der Londoner Freitagmorgenpresse starke Beachtung. Doch sind die Zeitungen nur auf Vermutungen über den Inhalt der Besprechungen anaewiesen. Im übrigen finden die Kommentare der deutschen Presse zum sudetendeutschen Problem große Aufmerksamkeit. Im übrigen stellen die Blätter Vermutungen dar­über an, welcher Art die Vorschläge sein werden, die Lord Runciman ausarbeiten soll.

Optimismus Pessimismus.

P a r i s, 19. Aug. (DRB. Funkspruch.) Sämtliche Pariser Morgenblätter veröffentlichen in großer Aufmachung die Meldung von der Zusammenkunft zwischen Konrad Henlein und Lord Runci­man. Sehr verschiedenartig sind sie in der Be­urteilung der weiteren Erfolgsaussichten der Ver­handlungen in der Tschecho-Slowakei. Während die Londoner Berichterstatter und diejenigen Leit­artikler, die ihre Informationen vorwiegend aus England beziehen, bei näherem Eingehen auf die noch nicht ausgeräumten Schwierigkeiten noch einen gewissen Optimismus an den Tag legen, sind die von Prag her orientierten Aus­lassungen gewisser französischer Blätter absolut pessimistisch.

Solabier dementiert.

Paris, 18. Aug. (DNB.) Ministerpräsident D a l a di e r wandte sich in einer Erklärung an die Presse g e g en die verschiedenen Gerüchte über eine erneute Abwertung des Franken, sowie gegen die Behauptungen über eine angebliche Un­einigkeit in den Reihen der Regierung. Die Regie­rung stehe sowohl einer Währungskontrolle, als auch einer erneuten Abwertung des Fran­ken äußerst feindlich gegenüber. Schließlich betonte der Ministerpräsident weiter, er halte es für unnütz, die ungenauen und lächerlichen Gerüchte ausführlich zu benentieren, die die Regierung un­einig wissen wollten.

Großer Staatsakt in Ungarn.

Im Rahmen der St.-Stephans-Woche wurden die tausendjährigen Reichskleinodien, die Krone des heiligen Stephan, Reichsapfel, Zepter und Schwert, im Marmorsaal der königlichen Burg in Budapest zum erstenmal für die Oesfentlichkeit ausgestellt (unser Bild). (Associated-Preh-M.)

naue Angaben über die bolschewistische Agi­tation in Boston und Neuyork, sowie über die kommunistischen Zellen an Bord des DampfersWashington".

Im Verlaufe der Verhandlungen sagte ein weite­rer Amerikaner aus, dem es gelungen ist, aus der rotspanischen Soldateska zu entfliehen. Er erklärte, die Amerikaner, die unter falschen Versprechungen nach Spanien gelockt und dort stets in die vorder­sten Gräben gesteckt wurden, so daß von den ur­sprünglich über 3000 Mann kaum noch 1600 übrig- geblieben seien, würden sofort zu General Franco übergehen, wenn sie die Gewißheit hätten, daß er sie gut behandeln und später in die USA. zurück- reifen lassen würde. Die Kommunisten hätten den Angeworbenen in den Vereinigten Staaten verspro­chen, daß sie nach halbjähriger Dienstzeit zurück- kehren dürften, aber drüben angekommen sei ihnen eröffnet worden, daß es keine Rückkehr gebe. Als die Amerikaner, deren zwei Bataillone in den Internationalen Brigaden so zusammengeschmolzen seien, daß sie zu einemWashington-Lincoln-Ba- taiUon" zusammengelegt werden mußten, nach hun­dert Tagen in den ersten Linien einige Ruhetage verlangten, habe die sowjetrussische GPU. Maschinengewehre auf sie gerichtet. Der Zeuge richtete den dringenden Appell an das Komitee, alles zu tun, um den irregeleiteten ame­rikanischen Jungen die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen. Sie würden nach der Rückkehr be­stimmt gute Bürger und eifrige Kämpfer gegen den Bolschewismus werden.

Ein anderer Zeuge, der dann über die Wühl­tätigkeit der Komintern in den USA. vernommen wurde, sagte unter Eid aus, man habe ihn bedroht und tätlich angegriffen, weil er Material über den berüchtigten Kommuniftenhäuptling B r i d g e s ent­hüllte. Ein Mann mit starkem, jüdischem Akzent habe ihn mehrmals telephonisch bedroht. Außerdem fe? sein Kraftwagen beschädigt worden. Schließlich habe ihm der kommunistischeAusschuß für Bürger­rechte" 500 Dollar geboten, wenn er das Land ver­lassen und nicht aussagen werde.

Budapest, 18. Aug. (Europapreß.) Der un­garische Reichsverweser Horthy traf am Donners­tagnachmittag in Begleitung seiner Gattin unter dem Glockengeläute aller Kirchen und 101 Salut­schüssen in der alten ungarischen Krönungsstadt Stuhlweißenburg ein, um im Hof des alten Rathauses, wo seinerzeit König Stephan Ge­richt zu halten pflegte, die zum Gedächtnis an den ersten ungarischen König veranstaltete F e st s i tz u n g des ungarischen Reichstages zu eröffnen. Der Reichsoerweser nahm in der Mitte der höchsten Würdenträger mit beip Fürstprimas S e r ed y und den Erzherzogen, sowie den Mitgliedern des Kabi­netts Platz. In den Ehrenlogen nahmen die Mit­glieder der zur St. Stephan-Jubelwoche entsandten deutschen und italienischen Abordnungen Aufstellung. Das gesamte offizielle Ungarn war ver­treten, und auch das Diplomatische Korps war voll­zählig erschienen. Die Mitglieder des Oberhauses und des Unterhauses saßen an langen Tischen im Hof, alle in ungarischen Gala- oder Paradeuniformen.

Die Festoersammlung wurde mit dem Gesang der ungarischen Nationalhymne eröffnet, worauf der Präsident des Oberhauses, Radvanski, die An­sprache hielt, in der auf den einzigen Gegenstand der Tagesordnung, den Gesetzentwurf über die Er­

hebung des Namenstages St. Stephans am 2 0. A u g u fb zum S t a a t s f e i e r t a g zur Verewigung des Andenkens des heiligen Königs hinwies.

Nach der Verlesung des Gesetzentwurfs durch den Ministerpräsidenten Imredy wurde der Entwurf in allen Lesungen einstimmig angenom­men, darauf vom Reichsverweser unterzeichnet und verkündet.

Nach dem Schlußwort des Präsidenten, des Ab­geordnetenhauses, Prälat Ko miß, formierten sich die Teilnehmer und Gäste der Festversammlung zu einem prunkvollen Zug, der sich zu den Königs­gräbern Stuhlweißenburgs begab. Hier legte der Reichsoerweser einen Kranz nieder. Sodann wur­den unter großen militärischen Feierlichkeiten der Stuhlweißenburger Garnison in Anwesenheit des Reichsverwesers das in Stuhlweißenburg errichtete St. -Stephans-Denkmal enthüllt. Zu dieser feierlichen Handlung überbrachte eine Stafette aus dem Geburtsort des Königs Stephan, Gran an der Donau, eine brennende Fackel.

Damit ging der feierliche Staatsakt des 18. August unter dem erneuten Läuten aller Glocken und dem Abfeuern von 101 Salutschüssen zu Ende.

Amerikanische Erlebnisse in Rotspanien.

Betrogen und belogen. Sowjetrussische GpU.-Maschinengewehre als Druckmittel.

Washington, 18. Aug. (DNB.) Vor dem Dies-Komitee, das den Einfluß der bolsche­wistischen Agitation in den Vereinigten Staaten un­tersucht, sagte heute ein junger Amerikaner aus B o st o n aus, der für den Dienst bei den rotspanischen Truppen gepreßt worden war. Der junge Amerikaner schilderte eingehend, wie er von kommunistischen Agenten für Rotspa­nien geworben wurde. Man hatte ihm und anderen Leidensgefährten Pässe ausgehändigt und ihnen versichert, daß die Transporte nicht an die spanische Front gehen würden. Auf dem DampferBeren- garia" wurden sie nach Cherbourg gebracht, wo sie im Hauptquartier der Kommunisten, im Hotel Minerva", für eine Woche untergebradjt wurden. Von Marseille ging dann die Fahrt weiter. Auf dem in rotspanischem Besitz befindlichen Damp­

ferCiudadade Barcelona" wurden die jungen Amerikaner nach Rotspanien geschmuggelt. Am 30. Mai 1937 wurde der Dampfer von einem Un­terseeboot torpediert und sank wenig später. Der Amerikaner sagte weiter aus, daß er und der Teil seiner Kameraden, die gerettet worden waren, in das a m e rikanische Bataillon eingereiht wurden. Während ihres Aufenthaltes in dem bol­schewistischen Spanien hätten sie Unmenschliches aus­zuhalten gehabt. Sie hätten nur Betrug, G e - meinheit und Brutalität gesehen. Im Frühjahr 1938 hätte er dieses Leben, das schlimmer als das eines Tieres gewesen sei, nicht mehr aus­halten können.' Er sei deshalb geflohen und sei in Le Havre als blinder Passagier an Bord des Damp­fersWashington" gegangen, der ihn nach Amerika zurückbrachte. Der Zeuge machte außerordentlich ge-

s

Bombenangriff auf den Hafen von Valencia.

General Francos Luftwaffe unternimmt ständig Bombenangriffe auf die rotspanifchen Häfen, um die Zufuhr von Kriegsmaterial für die Bolschewisten zu unterbinden. Hier erhielt em Schmuggler chiff im Hafen von Valencia einen Volltreffer. Die Aufnahme wurde don Bord eines englischen Zerstörers aus gemacht. (Presse-Photo-M.)

Oer spanische Froniberichi.

Salamanca, 19. Aug. (Europapreß.) Das nationale Hauptquartier erklärt in dem in der Nacht zum Freitag ausgegebenen Heeresbericht: Nach einer glänzenden Operation, die im Laufe des Mittwoch durch die nationalen Truppen am Segre - Fluß begonnen wurde, ist das rechte Ufer des Flus­ses völlig vorn Feinde befreit worden. Am Donnerstag herrschte vollkommene Ruhe m die­sem Abschnitt. Im Kampfabschnitt von E s p a d a n haben die nationalen Truppen einen Angriff auf eine ihrer Stellungen abgewiesen. Der Feind hat dabei beträchtliche Verluste erlitten. In den Kampf­abschnitten von Manzanera und des Sala- da-Berges wurden ebenfalls einige feindliche Angriffe zurückgeschlagen. Von den anderen Fron­ten nichts Neues.

Im Verlaufe der Nacht auf den 16. August wur­den durch die nationale Luftwaffe die Hochöfen von Sagunto und militärische Ziele im Bahnhof von Hospitalet mit Bomben belegt, am t'ttwoch die Kriegsmaterialfabriken von Aremys d . ir und militärische Ziele im Bahnhof des gleichen Dorfes, sowie in den Häfen von Rosa und Gandia.

Auf dem rechten E b r o u f e r haben die 9' o= nalen bei Gandesa am Donnerstag zwei h ze Angriffe zurückgeschlagen. Der erste wurde gegen das rechte Ufer des Matarrama-Fluffes vorgetragen, der zweite, der am heftigsten- war, gegen das Dorf Pobla de Mazaluca, nördlich von Gandesa. In den Nachmittagsstunden des Donnerstag haben die Na­tionalen versucht, das von ihnen besetzt gehaltene Ge­lände zwischen dem Canalesa-Fluß und der Straße von Prat del Compte nach Pinell zu erweitern. Die Bolschewisten, die sich an den Ufern des Canalesa verschanzt hatten, wurden aus einigen Stellungen vertrieben, doch ist ihr Widerstand nach wie vor erbittert

Unruhiges Palästina.

Englische Bomben zurBeruhigung".

Jerusalem, 19. Aug. (Europapreß.) In einem Feuergefecht in der Nähe von Acre wurden zwei englische Soldaten. getötet, ein Offizier und sieben Mann verwundet. Auf arabischer Seite sol- fen 37 Mann gefallen sein. Außerdem machten die englischen Truppen zwei Gefangene. Das Gefecht entwickelte sich bei einer Strafexpedition gegen das Dorf Shaab, dessen Bewohner für die Erschie­ßung eines englischen Offiziers verant­wortlich gemacht werden. Im Rahmen dieser Expe­dition wurden von den Engländern auch mehrere Häufet der Dorfbewohner in die Lust gesprengt. In ihrer Empörung über das Vorgehen der Engländer hatten die Bewohner, wie aus dem amtlichen eng­lischen Bericht hervorgeht, mit bewaffneten Arabern gemeinsame Sache gegen die Engländer gemacht. Außer englischen Truppen nahmen auch englische Flugzeuge an der Strafexpedition teil, und es scheint, als ob die erheblichen Verluste der Araber auf die Tätigkeit dieser Flugzeuge zurückzuführen seien.

Im Grenzgebiet zwischen Haifa und Tel Aviv wurde in der Nacht zum Freitag ein Jude durch eine Bombenexplosion getötet und zwei andere schwer verletzt. Mehrere Juden trugen leichtere Ver­letzungen davon. In Haifa wurden sechs Juden durch eine Bombenexplosion in einem Autobus schwer verletzt.

Neue umfangreiche Polizeimaßnah­men in Palästina werden vonDaily Telegraph" angekündigt. Mit diesen Maßnahmen soll künftig die Verwendung von Bomben und Sprengstoffen durch die einander bekämpfenden Parteien in Palä­stina völlig ausgeschaltet werden. Diese Maßnahmen sind seit der Rückkehr des Kolonialministers Mac- bonalb aus Jerusalem ausgearbeitet worben unb werben voraussichtlich noch in btefer Woche be­kanntgegeben unb bamit in Kraft treten. Ob biefe Maßnahmen auch die Verhängung des Belage­rungszustandes über Palästina vorsehen, ist nicht bekannt.

Englands Rüstung.

L o n d o n, 18. Aug. (DNB.) Die britische Admira­lität hat im Rahmen des neuen Flottenprogramms 1938 drei Kreuzer der sogenannten Dido-Klasse in Auftrag gegeben.

PALMOLIVE - SEIFE .