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Elegante Straßen-Anzüge
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doch wenn Vater ausruhen will, ist er besetzt. Und wie schön ist es doch, sich bei sonnigem Wetter mit der Zeitung zu bewaffnen und im Garten gemütlich auszustrecken. Auch für Vati. Darum sollte jeder seinen Liegestuhl haben, damit er sich ausruhen kann, wann und wie es ihm paßt, und ohne auf den anderen warten zu müssen. Wir führen diese Stühle in den bequemsten Modellen und in den verschiedensten Preislagen und sind Ihnen bei der Auswahl in jeder Weise behilflich. Kommen Sie ruhig einmal zu uns und sehen Sie sich unsere Liegestühle an, damit Sie im Sommer richtig ausruhen können.
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auf 99,40 (99,13) an, hingegen gingen Frankfurter auf 99,40 (99,65) zurück. Bon Staatsanleihen stellten sich 1934er Reichsanleihe auf 99,40 (99,30), dagegen 5% d. 5). Pvunganleihe auf 104 (104,25).
Der Freioerkehr lag ruhig. Dingler 96,50, Katz & Klumpp 108, Ufa 71, FMA. 176. Tagesgeld war leicht und wurde auf 2,25 (2,50) v. $). gesenkt.
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Abendbörse sehr still.
An der Abendbörse kam es kaum Zü Umsätzen, da die allgemeine Unlust und Zurückhaltung fortbestand. Die wenigen notierten Papiere wiesen nur kleine, -größtenteils rein nominelle Veränderungen auf. Stärker verändert waren Harpener Bergbau mit 178 (176,25), aber bereits 178,50 in Berlin. IG. Far
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Todesstrafe gegen Maria Marek beantragt.
Im Prozeß gegen die Halbjüdin Marta Marek, die des vierfachen Giftmordes angeklagt ist, beantragte der Staatsanwalt die Todesstrafe. In seiner Schlußrede erklärte der Staatsanwalt, daß eine Verbrecherin wie die Marek noch nie vor einem österreichischen Gericht gestanden habe. Sie sei die reine Inkarnation des Bösen, die absolute Verneinung alles Menschlichen. Alle Stadien des Verbrechens habe sie gekannt und das Sterben ihres sechs Monate alten Kindes sogar genießerisch erlebt. Ferner beantragte der Staatsanwalt die Verurteilung des wegen Versicherungsbetruges mitangeklagten Juden Jenoe Neumann, der früher Rotgardist der Bolschewikenhorden des Bela Khun in Ungarn war. Wie berichtet, hat Marta Marek ihren Gatten, ihr eigenes Kind und zwei entfernte Verwandte- mit der als Rattengift Verwendung findenden Zeliopaste vergiftet, um sich in den Besitz der Versicherungssumme zu setzen. Schon vor Jahren stand sie im Mittelpunkt eines Sensationsprozesses, unter der Beschuldigung, ihrem inzwischen von ihr vergifteten Mann, dem Ingenieur Marek, das Bein abgehackt zu Haden, um durch einen vorgetäuschten Unfall eine hohe Versicherungssumme zu erlangen. Sie wurde damals freigesprochen, doch heute steht mit Sicherheit fest, daß sie das Verbrechen begangen hat.
Mord an einem ^-Wachtposten.
Die Kriminalpolizei Weimar teilt mit: Folgende Häftlinge sind nach Begehung eines Mordes an einem ^-Wachtposten bei Weimar flüchtig geworden: 1. Emil Bargatzky, geboren 10. November 1901 in Mülheim-Ruhr, etwa 1,76 Meter groß, schlank, ovales Gesicht, braune Augen, bartlos, kurz geschorenes Haar: 2. Peter Forster, geboren 15. November 1905 in Gaisheim, 1,72 Meter groß, schlank, ovales Gesicht, blaue Augen, Stupsnase, vollständige Zähne, bartlos, kurz geschorenes Haar. Bei der Flucht trugen die Täter Gefangenenkleidung, die sie aber inzwischen gewechselt haben können. Die Nachforschungen nach den beiden Verbrechern waren bisher erfolglos. Der Oberstaatsanwalt beim Landgericht Thüringen in Weimar hat für Angaben, die zur Ermittlung und Ergeifung der Mörder führen, eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt. Die Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluß des Rechts-
ben und Gesfürel lagen je 0,25 v. H. höher mit 160 bzw. 145,75 und 0,13 0. H. zogen Deutsche Erdöl an auf 140,50 sowie Adlerwerke auf 120. Andererseits bröckelten Bemberg auf 148,75 (149), Demag auf 146,25 (146,75) und Rheinmetall auf 145,50 (146) ab, während Rheinstahl mit 141,75, BMW. mit 158,50, Scheideanstalt mit 249,75, Holzmann mit 164, Moenus mit 135, Westdeutsche Kaufhof mit 107,50 und Großbankwerte, wie Commerzbank mit 115,50, Deutsche Bank mit 120,25 und Dresdner Dank mit 112,75 unverändert notierten. Renten waren geschäftslos, man nannte lediglich Kommu- nal-Umschuldung wie mittag mit 96,10.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 19. Mai. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 kg) in RM.: Weizen W 13 210, W 16 213, W 19 217, W 20 219; Roggen R12 190, R15 193, R18 197, R19 199 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerfte, Futterhafer nicht notiert. Weizenmehl, Type 812, W 13 29,50, W 16 29,60, W 19 29,60, W 20 29,95; Roggenmehl, Type 1150, R 12 22,45, R 15 22,80, R18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20; Roggenkleie R12 9,95, R15 10,15, R 18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation, Sojaschrot, Palmkuchen, Erdnußkuchen nicht notiert, Treber getr. 14 Höchstpreis ab Erzeugerstation. Tcockenschnitzel nicht notiert, Heu lose 5,50, drahtgepreßt nicht notiert, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 3,30, gebündelt 3, Erzeugerhöchstpreis für Erzeugerverladeftation. Tendenz: ruhig.
‘ Frankfurter Schtachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 19. Mai. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1023 Rinder (188 Ochsen, 192 Bullen, 484 Kühe, 159 Färsen), 549 Kälber, 42 Hämmel, 16 Schafe und 554 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mark, Bullen 34 bis 43, Kühe 18 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 28 bis 44, Kälber 36 bis 65, Hämmel 36 bis 50, Schafe 35 bis 42, Schweine 49,50 bis 56,50 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Mein-Mainische Börse.
Mittagsbörse sehr still und wenig oeränberL
Frankfurt a. M., 18. Mai. An der heutigen Börse erfolgten seitens der Kundschaft kleine Käufe, so daß der A k t i e n m a r f t eher eine weitere leichte Erholung aufwies. Andererseits lagen auch noch kleine Abgaben aus jüdischen Kreisen vor. Die Kursentwicklung war daher bei sehr kleinen Umsätzen nicht ganz einheitlich, die Veränderungen betrugen ober nur Bruchteile eines Prozentes. Weiterhin verhältnismäßig fest lagen IG. Farben mit 159,25 bis 160 (159,13), ferner gewannen Scheideanstalt 0,75 v. H. auf 249,75. Erhöhungen bis etwa 0,50 v. H. zeigten ferner die meisten Montan- und Maschinenwerte, nur Adlerwerke Kley er 0,50 v. H. niedriger mit 119,50. Elektroaktien bröckelten vorwiegend bis 0,50 v. H. ab. Knapp behauptet waren außerdem Eonti Gummi, Westdeutsche Kaufhof, Cement Heidelberg, Zellstoff Waldhof. Deutsche Erdöl gingen um 0,65 0. H. auf 140,40 zurück.
Am Rentenmarkt zeigte sich verschiedentlich etwas Angebot, auch in Pfandbriefen kam einiges Material heraus. Reichsanleihe-Altbesitz lagen 0,13
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v. H. höher mit 133,65, hingegen nannte man zunächst Reichsbahn-Vorzugsaktien mit etwa 125,65 (126,25) und Kommunal-Umschuldung mit 96,10 (96,15). In Goldpfandbriefen erfolgten wohl weiterhin Repartierungen, die Nachfrage konnte aber teilweise besser befriedigt werden. Von Stadtanleihen, die im allgemeinen etwas uneinheitlich lagen, zogen Mannheimer auf 99,90 (99,50), 4% v. H. Hanau üuf 99,40 (99,13) an, hingegen gingen Frankfurter üuf 99,40 (99,65) zurück. Von Staatsanleihen stell-
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Hahn Löberstraßel7p. [Stellengesuche] Zwei 16jährige Mädchen die Pflichtiahr ableisten müssen, suchen sofort in gut bürgerlichem Haushalt Stella. Schrift!. Angeb. unter 02362 an den Gießen.An;.
weges. An alle Volksgenossen ergeht die dringende Bitte, sachdienliche Wahrnehmungen der nächsten Polizei- oder Gendarmertestation mitzuteilen.
Vorzügliche Segelslugleistungen.
Eine prachtvolle Segelflugleistung vollbrachte Rekordmann Heini Dittmar. Er legte die über 300 Kilometer lange Strecke Darmstadt—Gifhorn in etwas mehr als fünf Stunden zurück und erzielte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 60 km st. Dittmar ließ sich in Darmstadt durch ein Motorflugzeug 250 Meter hochschleppen und klinkte dann aus. Immer hoher schraubte er sich in seinem „Fafnir II" und war schließlich 4000 Meter hoch, lieber dem Harz herrschten so niedrige Temperaturen, daß sich auf dem Segelflugzeug Eiskristalle absetzten.
In den letzten Tagen wurden auf dem Dörnberg- Segelfluggelände bei Kassel ausgezeichnete Leistungen vollbracht. So konnten Zielflüge nach Arolsen und Usseln durchgeführt werden. Fluglehrer Gruda erreichte eine Hohe über Start Hoher Dörnberg von 2200 Meter. Der technische Leiter der Segelflugschule Dörnberg des NSFK., Kürten, kam mit seinem Rhonbussard bis kurz vor Fulda. Den Haupterfolg erzielten die Fluglehrer Ruhl und Sorbe mit einem Doppelsitzer. Sie gelangten bis Nürnberg-Fürth. Nach der genauen Ausmessung der Strecke ergab sich eine Weite von 240 Kilometer bei 2200 Meter größter Höhe.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung)
Skammlisch Schneider, Bahnhofstraße 37. General von Falkenhayn als Kriegsminister hatte bereits am 16. August 1914 die Aufstellung von 5 preußischen Reservekorps und je einer sächsischen, württem» bergischen und bayerischen Reserve-Division angeordnet. Die preußischen Korps wurden mit den Nummern XXII, XXIII; XXIV, XXV und XXVI, die beiden sächsischen und württembergischen Divisionen mit der Nummer XXVII und die bayerische Division mit der Nummer 6 versehen. Dem XXIV, R.-K. gehörten die Jnf.-Regimenter 221, 222, 223 und 224 an. Der Gründungstag dieser Regimenter ist der 27. August 1914. Sie wurden nach der Ausbildung zuerst Ende Oktober 1914 verwendet, trafen in der Zeit vom 12. bis 14. Oktober bei und in Metz ein und rückten am 24. Oktober 1914 in die Kampffront ein.
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