Ausgabe 
19.4.1938
 
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Oster-Kußball unserer heimischen Mannschaften.

1900 Sportverein Offenbach 0:4.

Durch die Verpflichtung der Offenbacher Gäste wurde klar bewiesen, daß die Spielstarke in anderen Bezirken, hauptsächlich in den südlichen Gauen, weit stärker ist, als bei uns. Obwohl die Gäste eben­falls wie die Blauweißen mit zahlreichem Ersatz antraten, war ihr Spiel weit zweckmäßiger und als sie den Sieg schon in der Hand hatten weit ideen­reicher und gefälliger für das Auge. Die Blau­weißen konnten hier nur zu Beginn und gegen Schluß noch einigermaßen mithalten. In der Zwi­schenzeit machte sich das Pokalspiel vom Vortage sehr bemerkbar.

Nach anfänglich ausgeglichenem Feldspiel hatten die Blauweißen etwas mehr vom Verlauf, indem sich auch zwei klare Torchancen boten, die jedoch am Pfosten und an der Latte abprallten. Als die Gäste IX) führten, ließ der Widerstand der Platz­besitzer merklich nach. Die Gäste kamen dadurch nach der Pause zu zwei weiteren Treffern, die es ihnen gestatteten, Fußball in zweckmäßiger Form zu de­monstrieren. Eine Viertelstunde vor Schluß rafften sich die Blauweißen nochmals auf und nun sah man von der Mannschaft wieder das gewohnte Spiel. Wenn es trotzdem' nicht zu Gegentoren reichte, dann war dies die Schuld des Sturmes, der selbst einen Ball vorm leeren Tor nicht verwerten konnte. Zn der Zeit der Ueberlegenheit der Platz­besitzer fiel durch einen Fehler der Verteidigung der vierte Offenbacher Treffer. Schiedsrichter war Volkmar (Wetzlar).

Loliar in Ober-Ursel zu Gast.

Ein schöner und verdienter Sieg.

Nach dem Spiele der Reserve-Mannschaften, welches die Platzbesitzer 11:1 gewinnen konnten, sanken die Hoffnungen der Lollar.er für ihre erste

Mannschaft auf den Nullpunkt. Doch es sollte an­ders kommen! Lollar in bester Besetzung, lieferte ein Spiel wie nie und was niemand der zahlreichen Zuschauer für möglich gehalten, trat ein. Lollar ver­ließ als Sieger den Platz! Dem Einsatz jedes einzel­nen Spielers ist dieser Erfolg zuzuschreiben. Die Hintermannschaft stoppte immer wieder die gefähr­lichen Angriffe des guten Ober-Urseler Sturmes ab, und was dann noch zu halten war, hielt Ziegler im Tor, der seine Sache gut machte.

Sofort mit dem Anpfiff versuchten die Ober- Urseler in scharfem Tempo die Lollarer zu über­rennen. Es gelang nicht. Dann zeigte der Lollarer Sturm ein hervorragendes Zusammenspiel. In der 14. Minute standen zwei Lollarer Stürmer frei vor dem Tor der Platzbesitzer. In höchster Not wollte der linke Verteidiger der Platzbesitzer zum Torwart zurückspielen und er nahm dabei den Lollarer Stür­mern die Arbeit ab. Selbsttor! 1:0 für Lollar! Die Verteidigung der Lollarer war dann etwas zu weit aufgerückt und dann hieß es 1:1. Mit, diesem Re­sultat werden dje Seiten gewechselt.

Nach der Pause ging wieder Lollar in Führung. Der rechte Verteidiger der Gastgeber schlug den Ball zur Ecke ab. Der Torwart wollte dies aber vermei­den und klatschte den Ball ins Feld zurück. Doch einer der Lollarer Halbstürmer war da und schoß entschlossen ein. Weiterhin sah man verteiltes Spiel. Die Stürmerreihen wurden gut bedient und bei eipem dieser Angriffe stellte Ober-Ursel durch ein feines Tor das 2:2 her. Nun ging es um den Sieg, den beide Mannschaften durch letzten Einsatz zu erringen versuchten. Lollar gelang es durch seinen Rechtsaußen das letzte und damit das Siegestor Zu schießen.

Ein rassiges Spiel ging damit zu Ende, bei dem die Lollarer ihre derzeitige gute Form unter Be­weis stellen' konnten.

Die Kämpfe in Watzenborn-Steinberg.

1900 aus dempokalwettberb ausgeschieden.

Teutonia Steinberg I 1900 Gießen I 2:1 (2:0).

Am 1. Osterfeiertag trafen sich beide Mannschaften zum Pokalspiel. Das Zusammentreffen beider Mann­schaften verfehlte auch diesmal seinen Reiz nicht. Zahlreiche Zuschauer umsäumten den Sportplatz an der Neumühle. 1900 erschien nicht mit der kom­pletten Mannschaft, Sack, Quick und Hormel fehlten, während die Teutonen mittler noch auf Schmidt ver­zichten mußten. Das Spiel selbst wurde lange nicht mit solchem Eifer durchgeführt, wie etwa das letzte Verbandsspiel. Bei 1900 stellte die bewährte Abwehr auch diesmal ihren Mann, obwohl sie in der ersten Halbzeit auf eine harte Probe gestellt wurde. Der Sturm konnte nie richtig gefährlich werden. Stein­berg zeigte in der ersten Halbzeit schönen Fußball. Zn der zweiten Halbzeit ließ der stark aufkommende Wind kein technisches Spiel mehr zu. Dem Schieds­richter Gutmann (Wetzlar) stellten sich folgende Mannschaften:

1 9 0 0: Fischer; Pankok, Lippert; Erhard, Knauß, Lehrmund; Theiß, Krämer, Günther, Löbsack, Häuser.

Steinberg: Happel; Jung, Fett; SHmandt, Schmondt, Naumann; Karl Haas» Däublin, Lang, O. Haas, Buß.

Das Spiel begann sofort mit forschen Angriffen der Teutonen. Sie versuchten, die Entscheidung so­fort herbeizuführen. Die Stürmerreihe war sofort im Bild. Durch kurzes Paßspiel überlisteten sie im­mer wieder die gegnerische Deckung. In der 8. Mi­nute schien das Führungstor zu fallen. Lang um­spielte Lippert und kurz vor dem Tor stehend trat

der Pechvogel daneben. Däublin begeisterte die Zu­schauer durch seine ausgefeilte Technik. Immerhin dauerte es noch eine Weile bis Däublin einen ab­geprallten Ball aus vollem Lauf wuchtig einschoß. Angefeuert durch die Zuschauer verschärften die Teu­tonen nun das Tempo. Zehn Minuten nach dem ersten Tor wurde dies mit einem weiteren Tor durch Karl Haas belohnt. Doch 1900 gab sich nicht geschla­gen. Manchmal kamen sie in bedenkliche Tornähe, doch der letzte Einsatz fehlte. Wohl versuchten Krä­mer und Löbsack immer wieder, dem Spiel eine Wendung zu geben, doch vergebens. Steinbergs Ab­wehr war auf der Hut. Die Gästeverteidigung ver­suchte alles, um eine höhere Niederlage zu vermei­den. Alle Anstrengungen des Teutonensturmes waren vergebens Bis zur Halbzeit blieb das Resultat bestehen.

Allgemein erwarteten die Teutonen-Anhchnger nach dem Wechsel eine höhere Torausbeute, doch'es kam wieder einmal anders. 1900 stellte seinen Sturm um, und wurde entschieden gefährlicher. Der Wind wurde auch immer stärker, so daß die Steinberger Abwehr schwer zu kämpfen hatte. Das flüssige Kom­binationsspiel im Sturm vermißte man vollkommen. Wohl hatte Lang noch eine große Gelegenheit, als er die gesamte Deckung umspielt hatte, doch wiederum ging der Ball danehcn. In der 60. Minute erzielte 1900 sein Gegentor. Ein Mißverständnis in der Steinberger Verteidigung und schon flog der Ball von Theiß getreten ins Netz. Die Gießener Schlach­tenbummler feuerten nun ihre Mannschaft stark an. Die Teutonen-Abwehr ließ sich nicht verblüffen. Beim Schlußpfiff verließ'Steinberg als verdienter Sieger den Platz. Man darf nun gespannt fein, mit welcher Mannschaft die Teutonen nun in der G a u-. klasse Zusammentreffen.

Letztes Derbandsspiel.

Teutonia" Watzenborn-Steinberg I Steindorf I 1:1 (0:1).

Das letzte Verbandsspiel der Teutonen endete mit einer Riesenüberraschung. Die sieggewöhnten Stein­berger mußten einen Punkt abgeben, der für den Tabellenplatz von großer Bedeutung fein wird. Keiner der elf Spieler erreichte seine gewohnte Form. S«it langem hatte man die Teutonen nicht so schlecht spielen sehen. Es schien so, als ob ihnen das Spiel gegen 1900'noch stark in den Knochen läge. Steindorf kämpfte mit Wucht und Energie. Die Deckung vollbrachte einen heldenmütigen Ab­wehrkampf; denn Steinberg hatte weit mehr vom Spiel. Steinberg war komplett bis auf Naumann und Schmitt, aber auch Steindorf hatte feine Spie­ler nicht alle zur Verfügung. Schiedsrichter war Gerhardt (Annerod).

Steinberg hatte Anstoß- und sofort roll(e der erste Angriff aufs gegüerische Tor; doch konnte der Mit­telläufer klären. Zn der Folge hatte die Steindorfer Abwehr viel Arbeit zur verrichten, aber es gelang' ihnen, ihr Tor rein zu halten. Der Sturm kam nur vereinzelt über die Mittellinie und konnte nicht ge­fährlich werden. Aber auch Steinberg erzielte keine Tore. Bei einem ungefährlichen Angriff der Stein­dorfer brachte Fett den Ball nicht weg. Schon war es geschehen! Steindorf führte 1:0. Trotz größter Anstrengungen gelang den Teutonen bis zur Halb­zeit nicht mehr der Ausgleich.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die Ueber­legenheit der Teutonen wurde immer stärker, doch alles war vergebens. Gegen sieben baumlange Spie­ler im Strafraum war auch nicht viel auszurichten. Nur einmal konnten sie überlistet werden. Bei einem der vielen Durchbrüche erwischte Däublin kurz vor dem Tor das Leder und schoß ein. Aber dabei sollte es auch bleiben. Gegen Schluß standen alle Spieler im Strafraum und verteidigten verbissen das Un­entschieden, so daß sich die Teutonen schließlich mit diesem mageren Ergebnis zufrieden geben mußten.

Jahres-Hauptversammlung im $G. Teutonia" Watzenborn- Steinberg.

Arn Samstagabend trafen sich die Mitglieder des FC.Teutonia" Watzenborn-Steinberg im Vereins­lokal, um den Bericht über die geleistete Arbeit im vergangenen Sportjahr zu hören. Zunächst erstatteke Jugendleiter Fischer seinen Bericht. Die Zugend­mannschaft konnte einen achtbaren Mittelplatz in der Tabelle belegen. Leider trat sie nur wenig auf den Plan. Sodann verlas Rechner Münch einen günstigen Kassenbericht. Die Rechnungsprüfer fan­den die Führung der Geschäfte in Ordnung und er­teilten Entlastung. Anschließend verlas Geschäfts­führer P i tz den Geschäftsbericht. Eingehend schil­derte er die nunmehr 12jährige Geschichte des Ver­eins. Einige Sportler, die heute meist noch aktiv tätig sind, gründeten 1926 den Verein. Trotz größ­ter Schwierigkeiten wurde der Verein immer größer und gilt heute als achtbares Glied innerhalb des Reichsbundes für Leibesübungen. Die 1. Mannschaft nimmt in der Bezirksklasse einen schönen Mittelplatz ein. Als besonderes Ereignis für den jungen Ver­ein hob Geschäftsführer P i tz das 10jährige Stif­tungsfest hervor.

Vereinsführer Harnisch widmete seine Worte den Aufgaben der Gegenwart, und zwar der Sorge um die sportliche Erziehung der Zugend, um den notwendigen Nachwuchs für die aktiven Mannschaf­ten sicherzustellen. Er forderte erneut alle Jugend­lichen auf, sich dem Verein zur Verfügung zu stellen, damit auch sie später einmal den Verein so repräsen­tieren, wie es durch die jetzige 1. Mannschaft ge­schieht. Der seitherige Vereinsführer wurde wieder- gewählt. Zu Rechnungsprüfern wurden Rudolf E i f und Karl Jung I. gewählt. Der Vereinsführer

bestimmte nun seine Mitarbeiter, und zwar zu feit nem Stellvertreter und Geschäftsführer Albert P i tz, zum Rechner Heinrich Münch, zum Zugendleitee Erwin Pfaff., zum Dietmar! Hch. Schmandt, zum Spielausschußobmann Otto Happel.

Zum Schluß dankte Vereinsführer Harnisch für das wiederum erwiesene Vertrauen und ver­sprach, immer für den Verein das Beste zu tun und forderte jedes Mitglied auf, ihn dabei tatkräf­tig zu unterstützen. Für verdienstvolle Arbeit innerhalb des Vereinsgeschehens übereichte er den Mitgliedern Albert Pitz, Otto Happel und Lud­wig Buß das silberne Dereinsabzeichen.

OieUeberraschung: Schalke geschlagen!

Hnv die Deutsche Fußballmeisterschaft 1938.

Waren im bisherigen Verlauf der Gruppen-End- spiele um die Deutsche Fußballmeisterschaft im gro­ßen und ganzen ganz tolle Ueberraschungen aus­geblieben, so wurde uns am Ostermontag mit der Niederlage des Deutschen Meisters Schalke 04 eine Riesensensation beschert. DieKnappen" waren als heiße Favoriten in den Kampf gegen Badens Meister V fR. Mannheim gegangen, zumal sie ja noch zu Hause spielen durften, aber vor 40000 Besuchern gelang es den Süddeutschen, den Meister mit 2:1 (0:0) zu schlagen. Der Sieg der großartig kämpfenden Mannheimer war vollauf verdient.

Auch in den drei anderen Spielen des Ostermon­tags blieben die Platzvereine im geschlagenen Feld. Der Stettiner SC., der der Frankfurter Ein­tracht einen so großen Kampf geliefert hatte, unter­lag gegen den Hamburger S V. mit 1:3 (1:2), der Hafenmeister Hanau 93 mußte in Kassel die Ueberlegenheit von Hannover 96 auch im Rückspiel anerkennen, und zwar mit 1:3 (1:1), und das britta 1:3 gab es in Aachen, wo Mittelrheins Meister 211 e* mannia gegen den 1. F C. Nürnberg verlor. Bei der Pause führte derClub" schon 2:0 und ließ sich den Sieg nicht entgehen.

Hohe Niederlage derLokinthians".

Die bekannte Londoner Amateur-Fußballelf bet Corinthians" beendete am Montag ihre OsterreifS mit einem Spiel beim Karlsruher FD. Die Eng­länder, die ihre stärkste Mannschaft nicht zur Stellt hatten, zeigten noch deutliche Ermüdungserscheinun­gen von den vorangegangenen Spielen. Mitte bet ersten Halbzeit gingen bie Einheimischen burch Mittelstürmer Rapp unb Rechtsaußen Brecht 2 :0 in Führung. Nach dem Wechsel spielten bie Eng- länber etwas eifriger, kamen aber zu keinem Er­folge. Karlsruhe erzielte burch Bolz und Kleinen; zwei weitere Tore, so baß der Kampf vor 4000 Zu­schauern unter Leitung von Enverfehrt (Pforzheim), mit einem hohen Siege des KFV. endete.

Neues dänisches Schwimmtalent.

Für eine große Ueberraschung sorgte beim inter­nationalen Schwiihmfest in Aarhus (Dänemark) bis erst zwölfjährige Schwimmerin Lykke Larsen aus Svendborg, die das 100-Meter-Brustschwimmen für Mädchen in der guten Zeit von 1 : 30,1 Min. gewann und im offenen 200-Meter-Brustschwimmen hinter der Holländerin Jopie Walberg (2:59,5 Min.) in 3:11,3 Min. den zweiten Platz vor der Dänin Jacobsen belegte.

Ein Gießener spielt in den Endrunden um die Meisterschaft der Berufsbillardmeister.

Zn diesen Tagen fanden in Frankfurt a. M. bei Donhausen die Gauvorrundenspiele zur deutschen Meisterschaft statt zwischen den Billardmeistern Sommer, Gießen (Caf6 Amend), Donhausen, Frank­furt, und Kresnicka, Stuttgart. Von 4 zu spielenden Partien gewarin Sommer . 3 und qualifizierte sich damit für die Endrunden, die im Mai in Gelsen­kirchen von den 8 besten Spielern der Gaue be­stritten werden.

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