Kannte;
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ilson die Aufteilungspläne
-er Alliierten?
Eine vielsagende neue Akten-Veröffentlichung.
„Seit Deutschland sich Elsaß-Lothringen angeeignet hat, sind Mittel und Wege gefunden worden, die großen Eisenerzlager Lothringens in einem Ausmaß zu erschließen, daß sie ein sehr beträchtliches Zubehör zur Industriemacht Deutschlands geworden sind. Deutschlands Stärke an Kohle und Stahl ist eine völlig neue Erscheinung seit dem Kriege von 1870; es ist einer der beängstigendsten Faktoren bei seinen Erfolgen in diesem' Krieg .. Man hat mir gesagt, es liege den Franzosen nicht mehr so viel an den beiden Provinzen wie früher. Man hat mir gesagt, daß die Kriegsmüdigkeit in gewissen Kreisen der französischen Gesellschaft infolge ihrer furchtbaren Verluste so groß ist, daß sie, wenn sie einen ehrenvollen Frieden auch ohne El- saß-Lothrinaen oder nur mit einem kleinen Stück von Elsaß-Lothringen haben könnten, auch damit zufrieden sein würden. Für mich wäre es eine große Enttäuschung, wenn dieser Krieg ohne die Wiederher st ellungder alten Grenzen Frankreichs enden würde." So sprach sich der damalige englische Außenminister Balfour in einer Sitzung des britischen Reichskriegsrates am 26. März 1017 aus. Das Dokument wurde am 18. Mai 1917 Wilson, dem amerikanischen Präsidenten, in Abschrift übermittelt. Es ist vor kurzem von einem Amerikaner auf Grund von Senatsuntersuchungen unter Benutzung der amerikanischen Kriegsakten veröffentlicht worden und wurde jetzt von der „Deutschen Allgemeinen
Zeitung" auch der deutschen Oesfentlichkeit in vollem Wortlaut zugänglich gemacht.
Wir haben aus diesem umfänglichen Protokoll nur eine Stelle einleitend wiedergegeben. Das ganze Protokoll ist nichts anderes als eine Bestands- a u f n ah m e der alliierten Bündnisverträge, die auf die Zerstückelung oder gar Auflösung der Mittelmächte und ihrer Bundesgenossen hinausliefen. Und das Wichtigste ist, daß dieses Dokument dem amerikanischen Präsidenten Wilson bekannt gewesen ist, als er seine schönfärberischen und betrügerischen 14 Punkte auf das leider gutgläubige Deutschland losließ. Wilson hat immer geleugnet, die Kriegsziele der Alliierten gekannt zu haben. Dieser Lug und Trug ist jetzt enthüllt. Jetzt wird auch klar, warum er bei den Waffenstillstands- und Friedensoerhandlungen nicht in Washington blieb, von wo aus er den stärksten Einfluß ausüben konnte, sondern nach Paris gefahren ist, wo er nur ein Friedensmacher unter anderen Friedensmachern war und überstimmt werden mußte. Seine Geheimdiplomatie hat ihn in die Lage gebracht, daß nicht er die Alliierten in der Hand hatte, sondern daß umgekehrt die Alliierten ihn beherrschten, weil sie stets den wahren Wilson mit dem falschen Propheten entlarven konnten! Diese Enthüllungen sind besonders heute von Wert, wo wiederum undurchsichtige und auf Ab- leugnen gestellte Verhandlungen zwischen Washington Tinb London schweben! B. R.
Spanische Reise.
Don unserem Sonderberichterstatter W. E. Freiherr von Medem.
Hauptmann a. D. Walter Eberhard Freiherr can Medem, der schon 1919 als Freikorpsführer im Baltikum Gelegenheit hatte, das Grauen des Bolschewismus kennenzulernen, bereist in unserem Auftrag Spanien. Er wird über seine Eindrücke in einer zwanglosen Folge von Artikeln berichten.
I.
Symphonie eines Fluges.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Marseille, im Februar 1938.
Durch den Bodennebel des Stuttgarter Startplatzes steigt das Lufthansa-Flug- zeug der Strecke M a r s e i l l e—S a l a- manca — Lissabon in den sonnenüberfluteten Luftraum über der Wolkendecke, aus der sich die Gipfel des Schwarzwaldes erheben wie Inseln. Ich sehe» besinnlich herab aus die immer klarer sich ausbreitende Winterlandschaft und denke: „Schönes D e u t s ch l a n d", und als die Schwarzwälder Bauernhäuser heraufgrüßen, heimatlich geborgen in waldgeschützten Tälern wie Kücken bei der Glucke, weiß ich: „Glückliches Deutschland".
Vor mir liegt die Morgenzeitung mit den neuesten Meldungen aus Spanien: „Schwere Kämpfe um Teruel, rote Fliegerangriffe auf Sevilla und
Salamanca." Morgen mittag wird das Flugzeug, in dem ich behaglich sitze, in Salamanca niedergehen, morgen wird es dann wieder sein wie vor 19 Jahren im Baltikum: Gequältes Land, über das die Geißel des Bolschewismus geht, ein Volk, das sich mit aller Kraft befreit von der roten Pest, blutiger Kampf gegen die satanischen Mächte marxistischer Zersetzung, schwerstes Leid des Bürgerkrieges und das Heldentum der nationalen Befreier. Morgen bin ich in Spanien.
Das Flugzeug schwingt eine Kurve über den Bismarckturm des Feldberges. Dicht unter uns fährt übermütige Jugend den schneeweißen Hang auf Skiern im Schuß bergab und wirbelt ihr Skistöcke um die Köpfe als Gruß an den Riesenoogel über ihnen. Fast erkennt man ihre lachenden Gesichter. Jetzt liegt das Wiesental unter uns, Schönau, der Schlaqeterhof, der Kirchhof mit dem Grab des besten Kameraden. Es ist wie ein kurzes Wiedersehen. Der Flug, das Leben braust weiter vorwärts. Herrlich, wenn es der Sieg ist. „Auf den Waffen und den Opfern beruht der Sieg." Auch auf deinem Opfer, alter Freikorpskamerad Schlageterl
Ins Rheintal betten sich weiße dichte Wolken wie ein breiter milchiger Strom. Jenseits liegt die Vogesenkette, der Hartmannsweiler Kopf. Jäger und Gebirgsartilleristen des großen Krieges
kennen ihn, gleich dem Col di Lana der Dolomiten ist er der Blutberg der Vogesenfront, und doch ein Stück Erinnerungsheimat des Lebens für manchen heute noch. Nun ist schon Basel hinter uns. Immer näher und klarer liegen die hohen Alpen zur Linken. Wie eine großartige Ilferlandschaft säumen sie die silbrige, wieder geschlossene Wolkendecke, über die unser Flugzeug gleitet, wie ein Schnellboot über die Wasserfläche.
Eine halbe Stunde noch, dann tauchen wir aus der Sonnenwelt in die immer dunkler werdende Wolkenschicht unter. Jetzt wird eine graue bewegte Wasserfläche sichtbar, der G e n f e r' S e e. Es ist naßkaltes, diesiges Wetter. Die ersten Häuser von Genf zeichnen sich am Ufer aus dem Nebel ab. Die Straßen der Völkerbundsstadt sind wie ausgestor- ben. „Ein trübseliges Wetter", sagt der Beamte, der uns auf dem Flugplatz empfängt. Ein herrlicher Sonnentag ist oben, entgegne ich. Mir war es wie ein Symbol für diesen Ort. Der alte sieche Völkerbund weiß nicht, wie nahe über ihm die Schicksalssonne den jungen vorwärtsstürmenden Völkern lacht.
Also wieder aufwärts mit donnernden Motoren. Durch diese naßkalte Waschküche von Nebelschwaden ins Sonnenlicht. Im Nu geschahs. Und nun fliegen wir wieder über der niedrigen silberschimmernden Wolkendecke, — hinein in die Großartigkeit der weißen Hochgebirgswelt. Ich sehe hinüber' zu den Gipfeln des massigen, urwelthaften Montblanc- Massivs, hinein in schweigende Hochtäler. Wir fliegen selbst in einem Hochtal südwärts, hart vorbei an gewaltigen vereisten Felswänden, die senkrecht aus der Tiefe aufsteigen wie ewige Gesetzestafeln vorsintflutlicher Zeiten. Wir gleiten über Gletscherflächen zum Greifen nahe, um mit unserem Blick in der nächsten Sekunde abzustürzen in tiefe Abgründe. Die Sonne strahlt wie seit aber hunderttausend Jahren. Um uns die Faust Gottes, die Felsgebirge hochschleudert aus dem chühenden Schoße der Erde in die Höhe ewigen Eises. Es ist ein Erleben von atemraubender Größe, vor der das Wort versagt und die Form und die Farbe, und vor dem es kein unserem Denken zugängliches Zeitmaß mehr gibt. Es ist, als sähe man hinein in den Schöpfungsakt des Alls, vor dem der Mensch keine Geltung mehr besitzt. Das Donnern der Motoren wird zum Ton, der das Schweigen dieser Urwelt hörbar macht. Hart an einer eisigen Felswand fliegen wir wieder vorbei. Und mir formte sich das Donnern der Motoren zu Musik — die Neunte Symphonie. Plötzlich wußte ich: das muß der blinde Beethoven vor seinem inneren Auge erschaut haben, als er den ersten Satz der Neunten aufwarf wie Felsblöcke unserer Urwelt.
Allmählich glätten sich die Berge zu Hügeln, zwischen denen menschliches Leben sichtbar wird. Tiefe Aecker, breite Straßen liegen auf der südfranzösischen Hochebene im Lichte eines nun wolkenlosen Himmels. Ich überdenke ausruhend das Erleben der letzten Stunde: „Werd' ich zum Augenblick sagen, verweile doch, du bist so schön". Das ist es, dieses Goethefche Faustwort. Aber höher noch als die Goethesche Erkenntnis: „Es kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Aeonen untergehn", höher noch ist das Wissen von der Hand Gottes, vor der ein Mensch gar nichts ist und nur das ewige Kampfgesetz der Schöpfung Geltung hat. Vielleicht, habe ich mir gesagt, wird dieses Missen stark für dich fein, wenn du nun unten in Spanien wieder in die Satansfratze des Bolschewismus siehst wie 1919 im Baltikum und Kampf und Leid, Leid und Kamvs erlebst.
„Bitte anschnallen" leuchtet es an der Stirnseite der Flugkabine auf. Das Flugzeug dreht eine Kurve
zwischen Land und Meer und rollt auf dem Flugplatz von Marseille am Ufer des Mittelmeeres aus.
Wetterbericht
Die Großwetterlage zeigt wenig Aenderung. Das starke, mit feinem Kern vor Skandinavien liegende Hochdruckgebiet verhindert noch immer em stärkeres Uebergreifen der von Nordskandinavien nach Rußland abwandernden Atlantikwirbel.
Aussichten für Sonntag: Vereinzelte Frühnebel, trocken, meist heiter, nachts Frost, mittags mild, Winde um West.
Aussichten s ü r Montag: Noch keine wesentliche Aenderung.
Lufttemperaturen am 18. Februar: mittags 6,8 Grad Celsius, abends 2,4 Grad; am 19. Februar:
»Urquell
morgens 0,6 Grad. Maximum 6,8 Grad, Minimum heute nacht 0 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. Februar: abends 0,3 Grad; am 19. Februar: morgens 0,2 Grad. — Sonnenscheindauer 7,5 Stunden.'
Wintersport-Wetterbericht.
Vogelserg. Herchenhainer Höhe: Nebel, —,4 Grad, 20 cm Gesamtschneehöhe' durchbrochen, Ski und Rodel gut. — Hoherodskopf: Bewölkt, —4 Grad, 60 cm Gei'amtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Rhön. Wasserkuppe: Heiter, —1 Grad, 50 cm Gesamtschneehöhe, gekörnt, Ski und Rodel sehr gut.
Taunus. Kleiner Feldberg: Heiter, —2 Grad, 27 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel an den Südhängen mäßig, an den Nordhängen noch gut. — Großer Feldberg: Heiter, —3 Grad, 30 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel gut.
Schwarzwald. Feldberg: Heiter, —5 Grad, 250 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel sehr gut.
Alpen. Garmisch - Partenkirchen: Nebel, —4 Grad, 51 cm Gesamtschneehöhe, 4,9 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
An den Südhängen kann mit weiterem Abtauen bzw. Verharschung gerechnet werden.
r-Vb-t „Rümpfen, geduldig Entbehrungen tragen
HIHI t.\WW und freudig Opfer bringen*
© fall Deine Einstellung ium tüfiUJ. fein!
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 38: 11 000. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Gewinnauszug
o. Klasse 50. Preußisch-Süddeutsche (276; Preuß.) Klassen-Lotlerie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gesellen, und zwar je einer
aus
die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
10. Ziehungstag 18. Februar 1938
Vn der heutigen Dormittagszlehung wurden gezogen
2 Gewinne zu 5000 RM. 89144
14 Gewinne zu 3000 RM. 60565 60976 114042 172479 216219 285800 315276
18 Gewinne zu 2000 RM. 6789 107305 123602 128285 210728 234708 327199 335656 385929
48 Gewinne zu 1000 RM. 20195 78637 86111
87841 110032 114154 141918 154306 154866
T67033 204034 204148 209245 212971 232027
243406 260367 278467 306935 324162 339826
343968 374967 376246
102 Gewinne zu 500 RM 3849 5875 6450 7475 20319 22857 26764 46820 52516 59993 62413 62647 72735 78999 80995 86423 94982 142263 151943 152053 154271 171681 172386 180068
185381 188400 198347 204750 228667 238523
246453 246793 248051 250842 251371 257155
261221 283621 286351 287932 293639 303780
310021 310783 313510 318380 350454 355379
361557 365566 379029
194 Gewinne zu 300 RM. 2557 17585 25082 29617 35876 36384 40808 44566 45303 68016 60296 63262 73980 75846 79480 88454 89842 92911 94396 96155 96892 97037 99060 104674 106327 115343 116302 120877 126585 128841 129449
135551 145354 148575 150172 163360 164409
174936 176868 182495 188635 190936 212017
215013 216274 218225 219745 222671 223515
227216 227992 228240 228552 231436 233039
233631 240228 245906 255031 257974 259515
260376 273805 273853 278178 283518 306545
308831 309993 312036 314046 316095 316522
320104 321283 323382 329674 337273 339676
339928 348886 350326 350381 352214 360037
365665 367438 368918 374819 376568 378536
381161 381289 388818 392275 393197 398424
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
2 Gewinne zu 5000 RM. 181968
8 Gewinn- zu 3000 RM. 194202 248270 248843 378749
16 Gewinne zu 2000 RM. 18875 59498 72747
157604 197047 284447 331570 370488
56 Gewinne zu 1000 RM. 4313 23261 36986 54119 74294 89188 98242 108544 116934 118164 152452 159962 176663 178852 187411 215514 240299
249577 297840 310972 311324 311424 345983
348544 349098 356966 386626 392906
74 Gewinne zu 500 RM 4142 15240 58921 65231
68429 68753 98830 126330 136179 137774 140144 147528 194593 198695 214682 216809 225171
230007 233975 270632 275143 293981 298848
311252 321029 321297 322636 322653 337624
344030 347904 362320 367168 369050 382798
394811 396847
166 Gewinne zu 300 RM 4259 6387 1 3211 13918 25345 32221 40094 42813 51174 53288 61399 65668 67938 83142 86195 87105 88707 89527 90112 90234 101969 102990 107095 107610
112651 131873 133508 138084 139460 140562
140832 141210 143525 146237 169340 169517
173320 176382 182429 185748 212823 218524
219712 220504 240646 243305 245136 249347
254487 259665 260224 268436 274661 275430
279144 279948 280003 285179 289274 295174
296302 304408 306069 307355 307393 309590
327889 333246 334255 340186 348053 351443
357327 364537 364948 370302 376279 376992
378004 382742 394390 395552 398686
3m Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000 2 zu je 500000, 2 zu je 300000, 2 zu je 200000 2 zu je 100000, 2 zu je 75000, 4 zu je 50000 6 zu je 30000, 14 zu je 20000, 74 zu je 10000, 140 zu je 5000, 250 zu je 3000, 686 zu je 2000, 1878 zu je 1000, 3250 zu je 500. 6594 zu je 300, 156092 ZU K 150 DM,
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