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Besiedlung; Gegenden, wo man vielleicht alle 20 bis 30 Kilometer einmal ein ärmliches, kleines Dörf­chen trifft; eisige Kälte im Winter und drückendste Hitze im Sommer, das sind die Charakteristiken der Hauptkampfgebiete. Daß unter solchen Verhältnis­sen auch die Regelung des Nachschubs kein ein»

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spanischen Charaktereigenschaften zurückzuführen ist. Es fehlt die Elastizität, und das bringt wieder zwangsläufig eine Verlangsamung im Tempo des

ften Fronten jede Ueberrafchung des Gegners nicht nur ganz außerordentlich erschweren, sondern teil­weise sogar unmöglich machen.

Im spanischen Krieg wirkt sich aber noch ein an­deres Moment aus, das von den Kritikern viel zu wenig beachtet wird. Cs ist dies die Tatsache, daß

Bukarest, 17.Hot). (DBB.) Die seit längerer Zeit in der Bevölkerung währende Erregung über die jüdische Ausbeulung im Bu­ch e n l a n d e hat Mittwoch und Donnerstag zu plötz­lichen schwerenAusbrüchen geführt. 3n zahl­reichen kleineren Städten und Ortschaften rottete sichdieBevölkeruugzusammen, drang in jüdische Geschäfte und Fabriken ein und legte Feuer an. Da die Gendarmerie und die Sicherheitsbehörden mit solchen Ausbrüchen anscheinend rechneten und zum raschen Eingreifen bereitstanden, konnten die Brände in den meisten Fällen rasch gelöscht und die Volksmassen zum Auseinandergehen veranlahl wer­den. 3n der Stadt Putna drang die Bevölkerung in eine jüdische Glasfabrik ein und legte Feuer an, das aber gelöscht werden konnte, ehe größerer Sachschaden entstand. Bei pojo Bata wurde das Bauholzlager einer großen jüdischen Firma in Branö geffedt 3n Radauh drang die Menge in zahlreiche im Zentrum der Stadt gelegene jüdische Geschäfte ein und legte Feuer a n. Bei kimpoluug wurden einige Stroh- und Heu­schober jüdischer Getreidehändler angezündet.

3u die B u k o w i n a wurden starke Gendarmerie­abteilungen abkommandiert. Mehrere Ortschaften wurden von der Gendarmerie umzingelt und zahl-

Auch das rumänische Volk wendet sich gegen die Juden.

Größte Erregung im Vucheniond. Feuer in jüdischen Fabriken und Geschäften angelegt.

recht künstlichen Entrüstung sogar solcher Auslands­kreise geführt, welche bisher von uns ernst genom­men wurden. Amerikanische, britische, französische Abgeordnete, Zeitungsmänner, Geistliche und Rund­funksprecher entfalteten einen Eifer, als stehe die Welt vor einem neuerlichen Angriff schwerbewaff­neter Marsmenschen. Und das alles wegen zerbro­chener Fensterscheiben und einer Kontribution, wie sie in vervielfachtem Umfange zur üblichen Praxis beispielsweise im britischen Reich gehört! Die an­geblich so bescheidene und harmlose jüdische Minder­heit hat es immerhin fertiggebracht, ein wahres Welt­geschwätz von mittelalterlicher Verfolgung Judas zu

4,57 mal mehr Vermögen als ein Deuffcher!

Zn der Nachkriegszeit hat sich das Zudenvermögen verdoppelt.

mend, zu mehrtägigem Aufenthalt inderReichs- hauptstadt eingetroffen. Dem Gast wurde ein herzlicher Empfang zuteil. Zum Empfang waren neben dem Gesandten der Südafrikanischen Union, Dr. S. F. N. G i e, unter anderem erschienen Reichs­wirtschaftsminister Funk, der Chef des Oberkom­mandos der Wehrmacht, Generoberst Keitel, Ge­sandter Für st Bismarck in Vertretung des Reichsaußenministers und der Präsident der Deutsch- Südafrikanischen Gesellschaft, Profesior B o h l e , der Vater des Gauleiters. Am Bahnhofsausgang schritt Minister Pirow nach dem Verklingen der National­hymne der Union von Südafrika die Front einer Ehrenkompanie des Wachregimentes Berlin ab.

Organisation der Wirtschaft und NSDAP.

Berlin, 17.Nov. (DNB.) Der Stellvertreter des Führers und der Reichswirtschaftsminister haben Vereinbarungen getroffen, wonach Leiter

Berlin, 17.Kot). (DNB.) Die Ungeheuerlich­keit der bisherigen Besihverteilung an Deutsche und 3uden kommt in ihrer Kraßheit erst vollständig zum Ausdruck, wenn man d e n d u r ch s ch n i 11 l i ch e n Anteil am Gefamtvermögen auf den Kopf der deutschen und der jüdischen Bevölkerung ausrechnet. Das deutsche Volksvermögen beläuft sich auf etwa 200 Milliarden Reichsmark, in das sich 80 Millionen Volksgenossen teilen. 3m Reich gibt es 700 000 3uden, in deren Händen sich nach genauen Feststellungen nicht weniger als acht Milliarden befinden. Auf den e l n z e l u e n D e u t - scheu entfallen also im Durchschnitt 2500 Reichs­mark, auf den 3uden aber im Durchschnitt 11428 Mark. 3eder einzelne 3ube die sich jetzt vor aller Welt als arm, hilfsbedürftig und rechtlos hinsiellen muhten besitzt demnach 4,57 oder mehr als viereinhalbmal so viel als der deutsche Volksgenosse! 3ft da Anlaß zu solch erbärmlichem Wehgeschrei? Rein, eine Ungerechtigkeit ist wieder gut zu machen, geraubtes Gut zurückzugeben!

hinzu kommt: Das jüdische Vermögen in Deutsch­land betrug 1918 etwa 4 Milliarden Reichsmark. Es hat sich also in der Nachkriegszeit verdoppelt, und zwar auf Losten des deutschen Volkes. Weiter ist daran zu erinnern, daß allein in der 3nflatlons- zeit über die Hälfte des Berliner Grundbesitzes in jüdische Hand über­gegangen ist, so daß heute mehr als die Hälfte von Berlin den 3uden gehört, ob­wohl sie nur 3,8 v. h. der Bevölkerung ausmachen. Dieses dem deutschen Volk durch Betrug genom­mene Vermögen wird jetzt durch die auferlegte Geldstrafe zu einem kleinen Teil wieder in den Be­sitz des deutschen Volkes zurückgeführt.

Zahlen gegen Mrchen.

Zu den im Ausland gegenwärtig verbreiteten Falschmeldungen überKrönung einer systemati­schen Ausplünderung der deutschen Juden" durch die jüngste Verordnung der Reichsregierung, stellt, der Deutsche Dienst" folgendes fest:

Die Tatsache, daß das deutsche Volk und die deut­sche Regierung das Judentum nach der meuchleri- jchen Provokation von Paris zur Rechenschaft zogen, bat bekanntlich dank der überstaatlichen und skrupel­losen Organisation des Weltjudentums zu einer

diesem Zusammenhänge nochmals auf die unge­heuren Geländeschwierigkeiten hingewie- sen werden, die im Verein mit Der nur zu gut funk­tionierenden Spionage der Roten fast an hen mei-

reiche Verhaftungen vorgenommen. Die Erbitterung und Erregung in der Bevölkerung hält au. Die Schuld an den Vorfällen liegt bei den 3udeu, die fast die ganze 3ndustrie und den handel in der Bukowina iu der Hand haben, die arme Bauernbevölkerung schamlos aus« beuten und in der letzten Zeit besonders frechundherausfordernd auftraten.

Zn Holland Maßnahmen gegen die jüdische Znvasion gefordert.

Amsterdam, 17.Noo. (DNB.) Der Abgeord­nete der NSB. (Mussert-Bewegung) Graf Mar­chant ot d'Ansembourg hat in der Zweiten Kammer an die Regierung die Frage gerichtet, ob sie Maßnahmen treffe, die eine weitere Ueberstutung Hollands durch ausgewiesene bzw. gefluchtete Juden aus anderen Ländern verhindern; fer­ner ob sie Vorbereitungen zur Entfernung aller nach 1914 zugewanderten Juden aus Holland ein- leite und die Initiative zu einer internationa­len Konferenz ergreifen roolle. Die jenen Ari­den ein geeignetes Gebiet außer halb Euro­pas anweisen solle, die die europäischen Volker nicht mehr zu beherbergen wünschten. Der hollän­dische Ministerpräsident weigerte sich, diese Fra­gen zu beantworten.

bildlicher Tapferkeit der Truppe und bei der ohne Zweifel vorhandenen Energie und dem Zielbewuht- sein der Führung hastet doch fast allen Angriffen eine gewisse Starrheit an, die eben auf die unge­nügende Angriffsschulung und auf jene besonderen

entfachen und versichert dem gesamten Erdball mit tränenerstickter Stimme, daß dem Juden in Deutsch­land nun auch das letzte Hemd genommen wurde.

Wie sieht diesesSchreckensregiment" denn nun eigentlich aus? Die Tatsache, daß bei den deutschen Juden überhaupt noch Milliarden w e r t e einzutreiben sind, daß sie in bester Lage Geschäfte betreiben, deren Scheiben das aufs höchste gereizte Volk einschlug, diese Tatsache besagt logisch, daß es mit der Ausplünderung durch bas Dritte Reich nicht so schlimm sein kann. Die wirtschaftliche Betätigung der Juden in Deutschland ist immer noch so umfangreich, daß die Finanzämter amtlich den jüdischen Besitz im Reichsgebiet auf die Kleinigkeit von a ch t M i l l i a r d e n schätzen, welche sich auf 700 000 Menschen verteilen. Es ergibt sich also, daß der einzelne verfolgt und entrechtete Jude man höre und staune! viereinhalbmal s o viel Vermögen besitzt, als ein Sohn des deutschen 80-Millionen-Volkes. Die armen, ausge­plünderten Juden stellen allein in Berlin 20 0 Millionäre, darunter solche, die acht,

zehn und zwölf Millionen ihr bescheidenes Eigen­tum nennen. Nahezu 900 Juden in Berlin verfügen über 300 000 RM. Vermögen und mehr! U e b e r 1000 jüdische Millronenkrösusse gibt es im Reichsgebiet, und das nach sechs Jahren anti­semitischer Herrschaft! Da faselt man im Auslande, Daß es seit Pizarros Massenmorden bei der Erobe­rung Des Jnkareiches nicht solch grausame Tyrannei wie die deutsche gegeben habe, und dann wagt man die ungeheuerliche Forderung zu erheben, Washing­ton möge der Reichsregierung im Namen der schmerzerfüllten Menschheit einen Protest unter­breiten.

Nein, wenn heute den Juden in Deutschland et­was genommen wird, so ist das nur ein Bruch« stück dessen, was diese geldgierige und bei uns seit alters äußerst unbeliebte Rasse bisher so gut wie ungestört zusammenscharrte. Das Steuerauf­kommen weist eindeutig nach, daß bei dem Wirt­schaftsaufschwung des nationalsozialistischen Staates ausgerechnet der Jude wieder den meisten Profit davontrug und seelenruhig einen beispiellosen Ge­winn machte. Wie kolossal der jüdische Anteil am Ertrage der von den Nationalsozialisten erneuerten Wirtschaft ist, beweisen die Gewinne allein in d e r Bekleidungsindustrie: sie flössen fast lOOprozentig in die Säckel der armen Juden. Wie riesig der Besitz dieserRechtlosen" bei uns heute noch ist, geht ferner daraus hervor, daß 60 v. H. d e s Grundbesitzes in der Reichs- Hauptstadt sich in den Händen dieser angeblichen Bettler befinden.

Diese nüchternen Zahlen reden eine sachliche bei weitem eindrucksvollere Sprache als die gedanken­losen Lamentationen der von jüdischer Suggestion in eine durch und durch verlogene Psychose versetz­ten Menschenrechtler des Auslandes. Wieder einmal ist die Welt einem ungeheuerlichen Bluff aufgesessen, um im blinden Eifer Schutz xu suchen für eine mit allen Wassern gewaschene und gerade mit irdischem Besitz mehr als reichlich versorgte Rasse, einer Rasse, der es in Deutschland wirtschaftlich tausendmal besser geht als den meisten der geschickt vor den Wagen mit der Bundeslade gespannten Verteidiger im Ausland.

Der spanische Krieg.

Von Dr. Kranz Witter von Goß.

Seit 27 Monaten steht das nationale Spanien in einem zähen und unerbittlichen Kamps gegen die Kräfte des Marxismus und des Bolschewismus. In Deutschland hat man diesem gewaltigen Rinaen Nationalspaniens um seine Existenz vom ersten Augenblick an größtes Interesse und wärmste Sym­pathie entgegengebracht. Dies geistige Miterleben bringt allerdings eine gewisse Ungeould mit sich, die aus der Nichtkenntnis der tatsächlichen Derhält- nisie und Schwierigkeiten in Spanien zu erklären ist. Es soll deshalb hier der Versuch gemacht wer­den, wenigstens die Hauptpunkte aufzuzeigen, die das Tempo der Entwicklung in Spanien bedingen.

Zunächst ist festzustellen, daß die spanische Wehrmacht seit Jahrzehnten von den maß­gebenden Stellen stiefmütterlich behandelt worden ist. Man empfand ihre Erhaltung zwar als not­wendig, aber doch irgendwie als eine unbequeme Last, die man gerne losgeworden wäre. Diese Ein-* stellung wirkte sich natürlich nicht nur auf die Be­waffnung und die Ausbildung aus, sondern auch auf die Stellung, die die Wehrmacht innerhalb des

BilbaoSantander) die nördliche Hälfte Spaniens bis zur Sierra da Guadarrama (etwas 50 Kilo­meter nördlich von Madrid) in der Hauptsache mit Freiwilligenformationen und unter stärkster Betei­ligung der Bevölkerung vom roten Joch zu befreien. Die Nordgruppe blieb aber noch etwa drei Monate durch einen breiten roten Gürtel von der Südgruppe des Generals Franco getrennt, der infolge des eben angebeuteten Versagens der Marine sich für den Transport der Eingeborenentruvpen und der Legion schnell aus dem Ausland beschaffter Flug­zeuge bedienen mußte und so natürlich mehrere Wochen an Zeit verlor. Als diese schwierige Ope­ration beendet war, trat Franco an und erreichte unaufhaltsam kämvfend in unglaublich kurzer Zeit und unter Herstellung der Verbindung mit Mola, die Tore der Hauptstadt Madrid, wo sich der An­griff festfraß.

Sehr bald erkannte man nun, daß der Krieg in der bisherigen Improvisation nicht weitergefuhrt werden könne, und man entschloß sich daher zur Bildung einer ordentlichen Streitkraft, also ins­besondere zur Organisierung eines Heeres, das den Anforderungen-dieses Krieges gewachsen sein sollte. Und damit begann eine der größten Leistungen, die je in einem derartigen Krieg vollbracht worden ist: Die Aufftellung einer etwa 450000 Mann starken Wehrmacht unter Weiterführung des Krieges an allen Fronten mit den bisherigen behelfsmäßi­gen Mitteln. Bei dem raschen Tempo dieses Auf- baus konnten natürlich die Ausbildung, die Aus­rüstung und die Bewaffnung nicht mit der nötigen Gründlichkeit erfolgen. Trotzdem gelang es, die Wehrmachtsteile so schlagfertig zu gestalten, daß sie in kürzester Zeit sowohl im Angriff wie in der Verteidigung gute Erfolge erzielten. Der bei den nationalspanischen Truppen vorhandene ausgezeich­nete Geist, die dem Spanier angeborene Kamps-

der Kampf gegen einen Feind geführt wird, i n dessen Mitte der Freund sitzt. Auf die­ser. Umstand keine Rücksicht zu nehmen, widerspricht dem panischen Charakter. Man hat sich also be­müht, und wird das sicher auch noch weiter tun, jeden Angriff, insbesondere auf größere Städte, so zu führen, daß das nationalspanisch gesinnte Ele­ment innerhalb des feindlichen Gebiets nach Mög­lichkeit keinen Schaden nimmt Schließlich will man auch die Städte möglichst schonen, weil man sie ja in Kürze s e l b st zu besitzen hofft und sie möglichst unversehrt zur Unterbringung der Bevölkerung braucht. Franco will nach dem Kriege keine Stein­haufen dort, wo vorher Millionen von Menschen wohnten. Diese sehr verstänbliche^ Rücksichtnahme er­schwert natürlich die Kriegführung, unb vor allem verlangsamt sie biese ganz erheblich.

Maßgedenb für bie gesamte Kriegführung aber unb bamit auch für bie Dauer bes Krieges ist Der von General Franco schon wiederholt bekannt- gegebene Grunbsatz: Jebe Operation in Spanien muß so geführt werden, daß ihr Ziel mit ben gering ft en Opfern ber eigenen Truppe er­reicht wirb. Angesichts der auch heute noch beschei­denen Zahl von Kampftruppen ist biefer Grunbsatz ohne weiteres richtig, unb er hat sich ja auch be­währt, wie bie Erfolge ber Nationalspanier in ben letzten zwei Jahren gezeigt haben. Zwar langsam, aber boch unaufhaltsam werden die Roten auf allen Fronten Schritt für Schritt zurückgedrängt, und je­der Monat bringt Spanien seiner endgültigen Be­freiung vom bolschewistischen Joch näher.

Trotz all ber hier aufgezeigten Momente, die bie Langsamkeit in ber Kriegführung auf spanischem Bohen erklären sollen, märe jenes Ringen schon längst zugunsten Nationalspaniens entschieben, wenn nicht außerspanischc Mächte unb Kräfte em ausgesprochenes Interesse an einer möglichst langen Dauer bes Spanienkrieges hätten und aus biesem Grunbe Rotspanien ihre materielle und ibeelle Unterstützung leihen. Modernstes Kriegs­material in ungeahnten Mengen wird fast täglich über diegeschloffene" französische Grenze bei Cer- bere nach Rotspanien geschafft, Hunderte vonneu­tralen" Handelsschiffen bringen Waffen aus aller Herren Länder in bie rotspanischen Häsen. Die roten Menschenverluste aber werben immer wieber aus bem Reservoir bes Untermenschentums ber hal­ben Welt aufgefüllt. Russische und französische Offi­ziere leiten nicht nur die technischen Dienste, sondern sie haben auch die Ausbildung der roten Derbäirde und die Leitung der Operationen in die Hand ge­nommen. Die von Franco gewünschte gleichmäßige Zurückziehung ber Freiwilligen auf. beiben Seiten wird immer wieber sabotiert, wie überhaupt alles verhindert wirb, was zu einer Beschleunigung in ber Herbeiführung bes Friebens beitragen könnte.

Im Gegensatz hierzu steht bas Verhalten ber fpa< nischen Nationalregierung, bie gerabe in diesen Tagen einen erneuten Beweis für ihr Entgegen­kommen in der Freiwilligenfrage durch die einseitige Zurückziehung von zehntausend italienischen Kriegs-. freiwilligen geliefert hat, eine Geste, die dem Ge- ühl der eigenen Stärke und ber Zuversicht in ben iegreichen Ausgang des Krieges entspricht.

Staates einnahm, und Darüber hinaus auf Die I äußere und innere Haltung der Wehrmachtangehö- ; rigen. Erft unter der Diktatur Des Generals i Primo De Rivera besserten sich die Verhält- j niste, aber auch ihm gelang es nicht, bie Wehrmacht ' zu einem festen, unteilbaren Ganzen zusammen- ' zuschweißen. Die Verpolitisierung bes Offizierkorps 1 dehnte sich schließlich nach bem Sturz ber Monarchie 1 im Jahre 1931 auch auf bas Unteroffizierkorps aus i und fand bei den Mannschaften Eingang. Unter diesen Umständen mußte auch der Versuch ber ersten republikanischen Regierungen, die Armee xu mo­dernisieren, scheitern. Den gemäßigten Kabinetten folgten Linksregierungen, die unter der Herrschaft ber Sozialbemokraten ftanben, deren Ziel die Zer­schlagung Der Wehrmacht und die Schaffung einer von ihr kontrollierten Volksmiliz war. Moskaus Agenten machten sich diesen Zustand zunutze. Eine hemmungslose Propaganda setzte in ben Kasernen ein, unb ohne Scheu prebigten Die bolschewistischen Agitatoren in aller Oeffentlichkeit bas Evangelium Moskaus.

Zum Glück für Spanien erzeugte Dieser unauf­hörliche Propaganbafelbzug ber vereinigten Linken gegen ben Weiterbestanb Der Wehrmacht bei Den gefunDen Elementen eine Abwehr fr ont, bie bereit war, bem kommunistischen Spuk ein Ende zu bereiten. Diese Front wurde gebildet von ben zahlenmäßig geringen, gefunb gebliebenen Teilen der Wehrmacht sowie von der nationalsyndikalisti­schen Bewegung (Falange), von den Karlisten und anderen kleineren antimarxistischen Organisationen. Dazu kamen als wichtigster Faktor die spanischen und marokkanischen Streitkräfte aus Spanisch-Ma­rokko, die sich von Anfang an gegen das Eindringen der kommunistischen Propaganoa in ihre Reihen zur Wehr gesetzt hatten und nur auf einen günstigen Augenblick warteten, um mit Der Waffe in Der Hand für Spaniens Erhaltung unD Genesung ein­zutreten. Gestützt auf die hier angeführten Kräfte entschlossen sich die /Generale Franco und Mola am 18. Juli 1936 zu handeln. Alles in allem mögen es etwa 50 000 gewesen fein, die den beiden Füh- rem zu Beginn Des Kampfes zur Verfügung ftan- Den. Als aber Der Augenblick Des Losschlagens kam, versagte nicht nur der größte Teil der Marine, wo­durch Der Transport ber Afrikatruppen nach Spa­nien zunächst unmöglich gemacht würbe, sonbern es liefen auch in einer Reihe von Garnisonen die Dinge anders, als vorgesehen war. Mangel an Ent­schlußkraft bei einzelnen höheren militärischen Füh­rern, Verrat durch gut getarnte rote Agenten in Den Stäben und teilweise mangelhafte örtliche Or­ganisation trugen die Schuld daran, daß die Auf- ftanbsberoegung in ben wichtigsten Stäbten wie Madrid, Barcelona, Valencia, Santander, Bilbao unb San Sebastian schon in ben ersten Tagen scheiterte.

Trotzdem gelang es dem General Mola vom Norden her (abgesehen vom Küstenstreifen Jrun

berungen Der Organisation Der ge* werblichen Wirtschaft in Zukunft nur im Einvernehmen mit ber NSDAP, ernannt werben. Zuständig ist ber Stellvertreter bes Füh« rers, wenn der Geschäftsbereich bes zu ernennenden Amtsträgers ein.größeres Gebiet als einen Gau ber NSDAP, umfaßt, sonst ber Gauleiter, in besten Gau sich bie Geschäftsführung bes vorgeschlagenen Amtsträgers befinbet.

DieNationalsozialistische Parteikorresponbenz" schreibt zu biefer Melbung u. a.: Politik unb Wirt­schaft lasten sich heute weniger benn je voneinander trennen. Die neuen Vereinbarungen sind ein wich­tiger Schritt auf dem Wege der Koordinie­rung der politischen und wirtschaft­lichen Entwicklung. Sie sichern der NSDAP, den erforderlichen Einfluß auf die personelle Zu­sammensetzung ber Organisation der gewerblichen Wirtschaft unb bieten somit eine weitere Gewähr bafür, daß nur solche Persönlichkeiten an die führenden Stellen in der deutschen Wirtschaft berufen werden, die gewillt sind, Die national- sozialistischen Wirtschaftsgedanken und Wirtschaftsforberungey rückhaltlos zu vertreten«

Verteidigungsminister pirow in Berlin.

Berlin, 17. Nov. (DNB.) Einer Einladung der Reichsregierung folgend, ist am Donnerstagabend der Wirtschafts- und Verteidigungsminister der Süd­afrikanischen Union, Pirow, von London kvm-

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faches Problem darstellt, ist erklärlich. Nimmt man zwangsläufig eine ;oeciungiamung im xempo oes dazu noch die Schwierigkeiten, die bas Fehlen eines Krieges mit sich. Nun muß aüerbings gerade in engen Landstraßen- und Eisenbahnnetzes mit sich " ' ~ r * <

bringt, dann wird man auch die Langsamkeit der Aufmärsche zu den großen Operationen und vor allem der Umgruppierungen von einem Front­abschnitt in den anderen verstehen. Anderseits er­schwert Die Tatsache, Daß die Nationalen fast stets auf Der äußeren Linie fänwfen, unter den eben geschilderten Umständen auch bas gleichzeitige Operieren an zwei ober mehr Fronten.

sen. Stark zerklüftetes, unwegsames Berggelände; btun wi|ju|| vAkA-i, izt-i unui uucu M.in|Mnveii iiuuy weite, Dürre und steinige Ebenen ohne Baum und dem vorgefaßten, Plan durchgeführt wird. Bei vor- ohne Strauch, ohne Wasser und mit nur dünnster l""" r"*"c""e v'~ *

freudigkeit und die Ueberzeugung von der Gerechtig- hält der Spanier mit einem wahren Fanatismus feit der von Franco vertretenen Sache, trugen we- jede einmal eroberte Stellung bis zum letzten Atem- ' die durch fehlende taktische Schulung xug. Das geht so roe-it, daß man die Auswirkungen

vorhandenen Mängel einigermaßen auszugleichen.; dieser Charaktereigenschaft bis hinauf in die höchste

Will man die Langsamkeit des Tempos bei der Führung merkt. Nur sehr ungern entschließt man .._r i Spanien erklären, fo darf man sich, eine einmal genommene Stellung freiwillig allem auch nicht die unverhältnismäßig große auf^ugeben, auch wenn ihr weiteres Halten vom I i g e der Fronten und die unvorstellbaren taktischen Standpunkt aus nicht mehr zu rechtferti-'

gef- gen ist. Diese Zähigkeit wirkt sich natürlich auch ade; beim Angriff aus, Der unter allen Umständen nach