Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

Donnerstag, 18.Angust 1938

188. Zahrgang

Nr. 192 Erstes Blatt

-

Um 10.45 Uhr startete der Focke-Wulf-Condor Saarland" vom Fliegerhorst Döberitz zum Fluge nach Leipzig-Mockau, wo das Flugzeug nach 40 Minuten Flugzeit eintraf. Vom Flugplatz ging es über ein Stück Reichsautobahn zu dem Werk Heiterblick" der Erla-Flugzeugwerke, in dem das Muster BF 109 der Bayerischen Flugzeugwerke in Lizenz gebaut wird, derselbe Typ, mit dem die am Vormittag besichtigte Gruppe des Jagdgeschwaders Richthofen ausgerüstet ist. General Vuillemin und

General Vuillemin ehrte die erfolgreichen deut­schen Flieger, indem er Flugkapitän Henke (links) und Hauptmann von Morreau (Mitte) mit dem französischen Fliegerabzeichen auszeichnete, das er ihnen selbst anheftete. (Presse-Bild-Zentrale-M.)

Berlin, 18.Aug. (DRB.) Der als Gast des Reichsministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, in Deutschland weilende Chef des Generalstabes der französischen Luftwaffe, General Vuillemin, stattete am Mittwochvormittag mit seiner Begleitung und zahlreichen höheren deutschen Offizieren der Luftwaffe dem Richthofengeschwader in Döberitz einen Besuch ab. In den verschiedensten Formationen zeigten die Flieger Parade- und ge­fechtsmäßiges Fliegen.

Nach einem kurzen Rundgang durch die weiten modernen Anlagen des Fliegerhorstes begaben sich der französische Generalstabschef und seine Beglei­tung zurück zum Flugfeld, wo inzwischen die F o ck e - Wülf-Condor-MaschineSaarland, der gleiche Typ, mit dem in der vergangenen Woche vier deutsche Flieger den Atlantik in beiden' Rich­tungen in Rekordzeit überflogen hatten, gelandet war. Vor der Maschine begrüßte General Vuil­lemin die vier Atlantikflieger und beglückwünschte sie zu ihrem großen Erfolg." Eine besondere Ehrung wurde der Atlantikbesatzung dadurch zuteil, daß der französische Luftattache in Berlin, Oberst de Ge­frier, und sein Gehilfe Hauptmann Stehlin ihre französischen Militär-Fliegerab- Zeichen abnahmen, die General Vuillemin dann persönlich als Ehrung für die ganze Besatzung dem Flugkapitän Henke und dem Hauptmann von Moreau mit anerkennenden Worten anheftete. Ich habe es 20 Jahre getragen", sagte lächelnd Oberst de Gefrier, als er das Ehrenzeichen von fei­nem Uniformrock abnahm.

Anschließend fanden Besichtigungen der Erla- Flugzeugwerke in Leipzig und der Bayerischen Flugzeugwerke in Augsburg statt. Am Abend vereinte ein Empfang im Haus der Flieger auf Ein­ladung des Reichsministers der Luftfahrt und Ober­befehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, die deutschen und die französischen Flieger.

Für die Flüge zwischen Berlin, Leipzig und Augsburg war ein Focke-WulfCondor" vom gleichen Muster wie das Ozeanflugzeug Berlin NeuyorkBerlin eingesetzt. Es war offensichtlich eine große Freude für General Vuillemin, daß die vier Atlantikflieger Henke, von Moreau, Bierberg und Kober die Besatzung dieses Flugzeuges bildeten.

Berlin, 17. Aug. (DNB.) Bei einer Veranstal­tung der Amerikanischen Handelskammer in Deutsch­land am Mittwochabend war der Staatssekretär im Reichswirtschaftsministerium Rudolf Brinkmann gebeten worden, die deutsch -amerikani- chen Wirtschaftsbeziehungen unter den deutschen Gesichtspunkten zu beleuchten.

Anknüpfend an die Worte eines Mitgliedes der amerikanischen Delegation anläßlich der Berliner Tagung der Internationalen Handelskammer im vergangenen Sommer:Die Freundschaft zwi­lchen den Vereinigten Staaaten und Deutschland ist historisch; aufrecht denkende Menschen in beiden Ländern sollten daher alles tun, um diese Freundschaft zu natürlichem und nor­malem Leben wieder zu erwecken", betonte der Staatssekretär, daß er der an ihn ergangenen Auf- rorberung gern nachgekommen sei.

Der Redner stellte zunächst die Tatsache her­aus, daß die deutsche Regierung einen Aufs chw u n g des beiderseitigen Handelsver­kehrs lebhaft wünsche, zumal die Ver­einigten Staaten und Deutschland die beiden zur Zeit größten industriellen Produktionslän­der der Well sind und zu den ersten Welthan­delsländern gehören.

-W J

z>*

larti Schelchek den in Westfalen, neral von Lettow« Geleitwort, und er torini". Es ist dem nommen und heißt 'in Buch, das un> >en geschrieben sein Zweites, die tieft einem größeren ach unserem Kolo, r vstafrikaner, bet Vordeck den rühm« mitgemacht hat.

: unseres schönen als ein Jahrzehnt Meist hat. Zuerst Bau der Zentral« uptschristleiter der und während der den Rückzug vom r Front miterlebte.

ber Sd)önf)eiten wljner lehren ben r wirklich kennen, >en. lieber Mm

WW n\5 \xenvben Welt, hi. Der Leser geht )i5 zur letzten Zeile iadt von dem eigen« aing, die der Autor Alles in allem ein esen haben möchte, ;m es immer wieder

Annahme von Anzeigen für Vie Mittagsnummer bis 8/.Uhr des Vormittags

Grundpreise für l mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Text­anzeigen von 70mm Breite 50 Rpf.,Platzvorschrift nach vorh. Dereinbg.25"/«, mehr.

Ermäßigte Grundpreise:

Stellen-., Vereins», gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei­gen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rpf. Mengenabschlüsse Staffel B

Oie deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen

Staatssekretär Brinkmann über Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Verständigung

Verstand und Herz gegen eine neue Katastrophe

Eindrucksvolles Bekenntnis des französischen Generals Vuillemin.

Schließlich fetzte sich Staatssekretär Brink man n noch mit dem gelegentlichen Vorwurf, die auf dem SchachtschenReuen Plan" ausgerichtete deutsche Handelspolitik stelle eine Diskriminierung Amerikas fcar sowie mit der hier und da zutage tretenden Aversion gegen die nationalsozialistische Weltanschauung auseinander. Der Reue Plan lei alles andere als eine Diskriminierung irgend­eines fremden Landes, sondern er sei aus der post- rfinen Erwägung heraus geschaffen worden, n i ch l miebr Waren aus demAuslande einzU' führen, als wir in absehbarer Zeit Lif Sicherheit bezahlen können. So f^sitiv gesehen war für uns die Einführung des Äuen Planes ein Gebot kaufmännischen Anstan- des und seine Durchführung war in der lieber- Easzeit gerade für uns selbst schwer genug, we l JL;r9h'ie Wiederbelebung der deutschen Wirtschaft irht aus Gründen mangelnder Rohstoffversorgung Ins Stocken geraten lassen konnten, d. h. selbst einen LdqTnben Einfuljrbebarf hatten.

1 F(1tn es zur Ausrichtung unserer Handels- fwiiohunaen auf das Prinzip der Gegenseitig- ,U wobei die besonders erfreuliche Lntwick-

seine Begleiter interessierten sich jedoch nicht nur für die Flugzeugfertigung, sondern ebenso auch für die Anlagen des Werkluftschutzes, für die mannig­fachen sozialen Einrichtungen und für die Lehrlings- werkstait. .

Rach zweistündigem Aufenthalt in Leipzig folgte die Besichtigung der Bayerischen Flugzeugwerke m Augsburg, das in 90 Minuten Flugzeit erreicht wurde. Reben dem Jagdflugzeug BF 109 stand der zweimotorige schwere Jäger BF 110 im Vordergrund des Interesses. Rach einer eingehenden Besichtigung der Werksanlagen konnte sich General Vuillemin auf dem Schießstand von der Feuerwirkung und der Treffsicherheit der in die BF 110 eingebauten vier Maschinengewehre und zwei Flugzeugkanonen über­zeugen. Den Abschluß des Augsburger Besuches bildete die Vorführung der beiden Muster 109 und 110 durch die vorzüglichen Einflieger des Werkes, wobei die Flüge der BF 110 mit einem abgestellten Motor besonders eindrucksvoll waren.

In 100 Minuten ging es dann zurück nach Ber- lin-Ternpelhof. Deutscherseits nahmen an die­sem Besichtigungsfluge der Staatssekretär der Luft­fahrt, General der Flieger Milch, der Chef des Generalstabes der Luftwaffe, Generalleutnant S t u m p f f, und der Chef des Technischen Amtes im Reichsluftfahrtministerium, Generalmajor U d e t, teil.

An dem Empfang im Haus der Flieger am Abend nahmen neben General Vuillemin und feinen Begleitern von französischer Seite der Botschafter Exz. Francois-Poncet, der Mi­litärattache General Renendeau, und der Luft­fahrtattache Oberst de Gefrier teil. Deutscher­seits waren außer der Luftwaffe auch Heer und Kriegsmarine vertreten.

Im Auftrage und in Vertretung von Generalfeld­marschall Göring hieß

General der Flieger Milch

die Gäste im Namen der Luftwaffe und des Deut­schen Reiches willkommen. Er gab der Freude dar­über Ausdruck, die im Oktober vorigen Jahves er­fahrene Gastfreundschaft nun erwidern zu können. Schon am ersten Tage des Besuches sei nach seiner Ueberzeugung eine

herzliche Fühlungnahme entstanden, die sich zweifellos weiter vertiefen werde.

erschein« täglich, außer iSonntags und Feierlags Beilagen: Die Illustrierte «Gießener Familienblätter Heimat im Bild Die Scholle monatSBcjugsprels:

5Rtl 4 Beilagen RM.l.95 Ohne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr . , -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern itnfolge höherer Gewalt

Hernsprechanschlüsse

unter Sammelnummer 225) Anschrift für Drahtnach­richten: Anzeiger Gietzev

Postscheckkonto:

Frankfurt am Main 11686

,, . horirhfpt nnn hem Bcluck den der Generalstabschef der französischen Luftwaffe, General Vuillemin, mit seiner Begleitung am Unser °\i*thofen in Döberitz abstattete, dessen Staffeln den französischen Güsten schneidige Hebungen zeigten. General

Senetal ber Flieger d i l ch-link- °°n Buillemin, sowie dem Generalstab.chef der deutschen Luft-

Vumemm w v rvchse, Generalleutnant Stumpfs (ganz links). (Scherl-Büderdlenst-M.)

Wenn dennoch die wirtschaftlichen Möglichkeiten untereinander nicht in dem selbstverständlich erschei- s menden Ausmaß nutzbar gemacht und bis zur Neige - nusgeschöpft würden, der beiderseitige Warenaus- tausch vielmehr seit Jahren stetig zurückgehe, so sei : Vas offensichtlich nicht nur auf rein wirtschaftliche Bedingtheiten zurückzuführen, sondern bedauerlicher- roeise in ganz besonderem Maße auf bloße Mißver­ständnisse. In diesem Zusammenhang -erwähyte der Redner zunächst die deutsche Schuldenreg u- ierungspolitik, durch die sich die Ameri- !=aner diskriminiert fühlten. Unter Doranstellung der Versicherung, daß Deutschland selbst das allergrößte Interesse daran habe, seinen Schuldendienst dem Ausland gegenüber form- und fristgemäß durchzu- : ähren, legte Staatssekretär Brinkmann dar, wie es izu unserer unverschuldeten Devisen- nrmut gekommen sei: Nachdem der Wahnsinn »er politischen Tributzahlung uns jeg­licher nenneswerter Devisenreserven beraubt und nus der deutschen Wirtschaft ein Trümmerfeld ge­macht hatte, war für uns der Einsatz aller Kräfte einschließlich der Devisenbewirtschaftung in dem Kampf um die Ueberroinbung der Massenarverts- 'osigkeit eine zwingende Notwendigkeit. Dennoch $aben wir unseren Schuldendienst gegenüber dem Auslande transfermäßig nicht einmal ganz einge­stellt allerdings mußten wir seinen Umfang,eweils ajon 'den Zugeständnissen abhängig machen, die uns mnsere Partner auf dem Warengebiet emzuraumen j gewillt waren.

So habe Deutschland zu wiederholten Walen auch die USA. zu bewegen versucht, ihren Markt den deutschen Erzeugnissen stärker zu öffnen, und zwar in der Erkenntnis, daß ein Staat, der Zinsen und Amortisationen kassieren wolle, sei­nen Schuldnern natürlich Gelegenheit geben muß, diese auch zu verdienen.

Ebenfalls auf einem Mißverständnis beruhe der Worwurf, Deutschland treibe auf dem Weltmarkt Dumpingpolitik. Dem deutschen Verfahren, 8)05 allerdings auf Erhaltung unserer Wettbewerbs- ifäbiqfeit ausgerichtet sei, dabei aber die Weltmarkt­preise zu erhalten und nach Möglichkeit sogar zu »eben trachte, stellte der Redner die anderswo ge- Iroffenen Maßnahmen gegenüber, die ohne lebe Rücksicht auf bie Belange des Weltmarktes die ge­samte Preislinie eines Landes von einem zum an­deren Tage um 20, 30 oder noch mehr Prozente Naufkraftmäßig verbilligt haben. Soweit mit dieser Anspielung auf die Methode der W ä h r u n g s ab - na e r t u n g auch auf die Vereinigten Staaten

* exemplifiziert werde, erkenne Deutschland an, datz Uner immerhin innerwirtschaftliche Gründe bestirw miend waren. Dies lasse aber nicht leugnen, daß sich

die deutschen Absatzchancen auch durch die ame­rikanische Abwertung nicht unerheblich ver­schlechtert haben.

lung im Warenaustausch mit einer Reihe von Ländern die tatsächlich leider bisher enttäuschte Hoffnung rechtfertigen dürfte, daß auch die amerikanische Regierung bereit sein würde, die­sem Grundsatz der Gegenseitigkeit im Handels­verkehr mit Deutschland stärker Rechnung zu tragen.

Immerhin lasse die erkennbare Elastizität der amerikanischen Handelspolitik in jüngster Zeit erneute Hoffnungen auf das Zustande­kommen eines modus vivendi begründen, wobei auch die Schwierigkeit hinsichtlich der Bestimmung der Einfuhrdevisenkontingente bei gu­tem Willen beiseite geschafft werden könnte. Was schließlich das vermeintliche Hindernis unserer Weltanschauung anbelange, so brauche d^ses unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu den Ver­einigten Staaten tatsächlich um so weniger zu be­einträchtigen, als wir ja nur den Wunsch haben,

führen zu können, hierbei sei besonders zu be­denken, daß Deutschland nicht nur ein großer Käufer sein kann, sondern daß die Stetigkeit seiner politischen und wirtschaftlichen Verhält­nisse auch eine entsprechende Stetigkeit dieses

großen Rohstoffbedarfes gewährleiste.

Schließlich dürfte ein besseres Sichverstehen in den vielfältigen volkstumsmäßigen Beziehungen beider Länder feine Rechtfertigung finden Was guter Wille vermag, habe das Zustandekommen der deutschen Wirtschaftsabkommen mit England und Frankreich gezeigt, und bet- berfeitiger guter Wille sollte es auch möglich machen, ebenso mit ber amerikanischen Regierung zu einer Übereinkunft zu gelangen, welche ben wirtschaftlichen Vorbedingungen beiber ßänber besser Rechnung trägt, als es gegenwärtig ber Fall ist. Wenn die Vereinigten Staaten eine Verbesserung des beutschen Schulbenbienstes wünschen, so seien mir hierzu burchaus bereit, wenn wir bie Möglich­keit erhalten, mehr Waren auf dem ame­rikanischen Markt abzusetzen ^ebenfalls erscheine bie Frage einer beutsch-amerikanischen Wirtschaftsverstänbigung nicht unlösbar, und diese burch Beseitigung von Mißverständnissen so- balb wie möglich herbeizuführen, wolle Deutschland nicht müde werden. u

I »» Sfe» I ch°>»i,chv

Mii

n

1 K'Aook, KZ t^ere jj,

^sworths.

ftp*

W S unerforscht '"hen Sübpohone | nj*9 besteht n -em Fun. 9 verschonen. Passagierflugzeug' lc,on- der Tochter ays auf bersSeJe erem Sturm ö er. uges befanden sich Qsmügheber. Man r Katastrophe zum

Attilas Ende. [ gebunden 2,40 5011 Müller, München, bisher kaum über -wordene Erzah ung rarbeiteten Fassung ängtem Raum en Szenen ein drama & des Hunnen- °°1l«

s menschliche M 8 »egett. r>i°«K Buraundenn

Ä

en W ^llich die (rt, wie olu^x.n

«ich be"65 tori,

iten 3,8-i

Sein«11 (tilV * n®- mit Anl-»«! :ung. 9" fiOus9(t11 errat ° ' all uii 5, tf1 (Berät, ",fi rm ym . w w

A^

P-vX i-S

unsere eigenen Angelegenheiten selbst zu ordnen, wie wir umgekehrt unsererseits die na­tionalen Lebensäußerungen anderer Völker jederzeit und unbedingt zu respektieren gewillt sind.

Staatssekretär Brinkmann ging dann auf die Faktoren ein, die als durchaus positiv für das Ziel einer erfreulichen Gestaltung des deutsch-amerikani­schen Handels gewertet werben müssen und bie er­freulicherweise über ben erwähnten Mißverständ­nissen, wie wir biete jebenfalls sehen, stehen. Hier erwähnte ber Rebner in erster Linie bie vortreff­lichen Ergänzungsmöglichkeiten der beiben Wirt­schaften.

Wenn die USA. auch selbst in großem Umfange Fertigwaren herstellen, so sei der Spielraum doch noch weit genug, um wieder in stärkerem Wahe deutsche Spezialerzeugnisse nach drüben auszuführen und dementsprechend eine größere

I Wenge von für uns wertvollen Rohstoffen ein-

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefsen

Druck und Verlag: vrühlsche UniücrRtatsörucferci R. Lange in Gießen. Zchnstleitung und Geschäftsstelle: Zchulstratze 7_______

: .; >