Ausgabe 
18.5.1938
 
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Kunst und Wissenschaft.

Hitler-Jugend erlebt Beethoven.

Dom 20. bis 22. Mai veranstaltet das Kulturamt der Reichsjugendführung in Bad Wildbad im Schwarzwald ein Beet Hoven-Fe st der Hit­ler-Jugend. Die Deranstaltungssolge bringt fast sämtliche Sinfonien Beethovens, mehrere Ouvertü­ren und Klavierkonzerte, dos Violinkonzert und die beiden Diolinromanzen. Es spielt dos verstärkte staatliche Kurorchester unter Leitung von Arthur h a e l s ig. Als Solisten wirken mit Elly Ney (Kla­vier), Max Strub (Violine), Ludwig Hoelscher (Cello). Die Eröffnungsfeier findet in der neuen Trinkhalle statt. Nach dem gemeinsamen LiedDie Flamme lodert" folgt die 1. Sinfonie in C-dur. Je­der Tag bringt drei Konzerte. Etwa 500 hitlerjun- gen und BDM.-Mädel aus den Gebieten und Ober­gauen Württemberg und Baden wird die Auszeich­nung zuteil, an der Veranstaltung teilzunehmen. Es find aktive Führer und Führerinnen, die kulturellen Sachbearbeiter in den Bannen und Untergauen, Führer von Spielscharen und Jungen und Mädel der Formationen. Weiterhin nehmen als Gäste die Musikschaffenden Württembergs und Badens neben vielen Besuchern aus dem ganzen Reich an dem Fest teil.

Hebel-Preis für Eduard Reinacher.

Der Johann-Peter-hebel-Preis des badischen Ministeriums für Kultus und Unterricht, der als jährliche Ehrengabe in höhe von 3000 Mark für wertvolle Leistungen des oberrheinischen Schrift­tums in dankbarem Gedenken an Johann Peter Hebel gestiftet worden ist, wurde für 1938 dem in Aichelberg in Württemberg wohnhaften, aus dem Elsaß stammenden Dichter Eduard Reinacher verliehen. Die Verleihung soll eine Auszeichnung darstellen für die in Gedichten, Erzählungen, Dra­men, Hörspielen und Uebersetzungen bekundete stilistische Meisterschaft des Dichters, seine sprach­schöpferische Kraft und enge Verwurzelung im ober­rheinischen Raum, wie sie namentlich in dem Dicht- ws-rkElsässer Idyllen und Elegien" zum Ausdruck gelangt. Das Gießener Stadttheater brachte vor einiger Zeit Reinachers volkstümliches Spiel vom Lapp im Schnakenloch". ,

Erwinvon-Sleinbach-Preis für Professor Andreas Heusler.

Der Erwin-vonSteinbach-Preis, der im Vorjahre dem Schweizer Komponisten Ottmar Scho eck verliehen wurde und dessen erster Preis­träger 1936 der Dichter Emil Strauß war, wurde dem Germanisten Professor Dr. phil. Dr. jur. h.c. Andreas Heusler in Basel zugespro­chen. Der Preis ist von einem Amerikaner ausgesetzt worden mit der Bestimmung, daß er zur Förderung der geistig-schöpferischen Kräfte im alemannischen Sprachgebiet von der Universität Freiburg verliehest werden soll. Professor Heusler. hat sich durch feine Forschungen über altisländisches Schrifttum, über deutschen und antiken Vers und über Nibe­lungensage und Nibelungenlied einen hervorragenden Namen gemacht.

/ Eichendorff-preis für Professor Herbert Eysarz.

ImDeutschen Hause" in Prag versammelte sich das Prager Deutschtum zur feierlichen Ueberreichung des Eichendorfs-Preises an Universitäts­professor Herbert Eysarz. Professor Dr. Otto Großer überreichte dem Literarhistoriker Pro­fessor Eysarz den Preis. Eysarz verband seinen Dank mit der Erklärung, er nehme diese Anerken­nung als Gruß des ewigen Deutschland an die sude­tendeutsche Bluts- und Schicksalsgemeinschast ent­

gegen. Den Höhepunkt- der Feier bildeten die Aus­führungen des Preisträgers über das Thema Eichendorff und der Mythos".

Internationales Mufikfest in Stuttgart.

Der dritte Tag des Internationalen Mu­si k f e st e s in Stuttgart brachte im Kammerkonzert die Sonate für Violine und Klavier des schwedischen Tonsetzers Edwin Kallstenius, von Konzert­meister Willi K l e e m a n n und Professor Walter R e h b e r g (Klavier) hervorragend interpretiert, er­öffnete den Reigen. Mit den folgenden Liedern für eine Singstimme führten die Isländer Arni Tor- steinssen, Pall Jsolfssen und Sv. Soeinbjoernssen in das reizvolle Musikgut ihrer Heimat ein. Es folgte die Aufführung des sehr anspruchsvollen Streich­quartetts C-dur von Karl Szymanowski, das das Wendling-Quartett vollendet zu Gehör brachte. Mit großem Interesse hörte man zum Schluß das reiz­volle Concertino da Camera des Franzosen Jacques Jbert für Altsaxophon und kleines Orchester.

Die neue Staatliche Hochschule für TNusik in Frankfurt.

Aus Anlaß der Anerkennung des Dr. hoch'fchen Konfervatoriums in Frankfurt als Staatliche Hochschule für Musik fand nach der studenti­schen Feier ein Akademiker-Festakt statt. Der Direk­tor der neuen Staatlichen Musikhochschule dankte allen staatlichen Stellen für die verständnisvolle Unterstützung und umriß die Aufgaben einer Mu-

Aus all

18. Reichslagung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Der Reichs- und Preußische Minister des Innern Dr. Frick schreibt zur 18. Reichstagung des Volks­bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vom 19. bis 23. Mai 1938 in Breslau folgendes Geleitwort: Mit der Errichtung des Ehrenmals auf dem Annaberg, das die Erinnerung an die gefallenen deutschen Freikorps-, Grenz- und Selbstschutzkämpfer fiir alle Zeiten im Volke wach erhält, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in den Kranz seiner rings um das Reich erbauten Ehrenstätten ein neues Mal eingefügt und sich ein bleibendes Verdienst erwor­ben. Es ist mir eine besondere Freude, im Rah­men der 18. Reichstagung des Volksbundes dieses Ehrenmal im Hinblick auf seine nationalpolitische Bedeutung in die Obhut des Deutschen Reiches zu übernehmen. Ich hoffe, daß der Dolksbund die ihm noch obliegenden großen Auf­gaben, die durch die hei^nkehr Oester­reichs in das Deutsche Reich eine bedeutende Erweiterung erfahren haben, mit gleicher Hin­gabe lösen wird, hierzu spreche ich meine besten Wünsche aus und versichere, daß ich das Werk der Heldenehrung jederzeit im Sinne unseres Füh­rers fördern werde."

Verein zur Errichtung eines Bismarck-Vational- Denkmals löst sich auf.

Der Verein zur Errichtung eines Bismarck- National-Denkmals e. V. Düsseldorf hat unter dem Vorsitz von Staatsrat Dr. Jarres die Auf­lösung des Vereins beschlossen. Das Dereins- vermögen besteht im wesentlichen aus dem -Grund­besitz auf der Bismarckhöhe (früher Elisenhöhe) bei Bingerbrück. Das ganze Vermögen geht auf das Reich über. Für die Auflösung des Vereins war die Tatsache maßgebend, daß seine ursprünglichen Aufgaben wie auch d§r zuletzt vom Verein ver-

sikhochschule im Dritten Reich, die darin bestehen, die Tonkunst mit dem neuen deutschen Geist zu er­füllen, den großen Meistern nachzufolaen und die Ziele, die der Führer der Kunst gewiesen hat, ver­folgen. Oberregierungsrat Dr. lieberer gab da­von Kenntnis, daß der Reichserziehungsminifter eine jährliche Beihilfe von 500 Mark zur Unter­stützung von Studierenden zur Verfügung gestellt hat. ,

Berliner Kunstwochen 1938 im Zeichen Max Regers.

Im Berliner Rathaus wurden durch Oberbürger­meister und Stadtpräsidenten Dr. Lippert die im Zeichen Max Regers stehenden Berliner Kun st wochen 1 9 3 8 feierlich eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde der Musikpreis der Reichshaupt st adt verliehen, der in diesem Jahr folgenden Künstlern zuerkannt wurde: Der Sängerin Tilla Ariern, dem Sänger Heinz Marten, dem Pianisten Siegfried Schultze, dem Geiger Helmut Zer nick und dem Peter- Quartett. Oberbürgermeister Dr. Lippert wies darauf hin, daß die Reichshauptstadt erst­malig ein deutsches Reger-Fest veranstalte. Der zweite Teil der Kunstwochen stehe wie in den ver­gangenen Jahren wieder unter dem MottoAlte Musik". Dankesworte richtete der Stadtpräsident an Gauleiter Reichsminister Dr. (So ebb eis für seine nachdrückliche Förderung aller kulturellen Be­strebungen der. Reichshauptstadt.

er Welt.

tretens Gedanke der Errichtung einesFreiheits- platze- der Deutschen am Rhein" von diesem selbst nicht durchgeführt werden können, sondern der Initiative des Reiches bzw. der Partei überlassen bleiben muß. Das Reich hat die Schenkung des Vereins angenommen. Bei den Verhandlungen ist zum Ausdruck gekommen, daß bei der Ausgestal­tung der höhe der ursprüngliche Gedanke der Bismarckehrung in würdiger Weise mit einge­schlossen werden soll.

Folgenschwerer Autozusammenstoh.

In der Nähe von Wasserburg am Bodensee er­eignete sich ein schweres Autounglück. Ein mit 23 Reisegästen aus Thüringen besetzter Omni­bus wollte einen Lastzug überholen. Dabei stieß der Omnibus Mit einem zweiten Lastzug zusammen. Der Zusammenprall war so heftig, daß der Kühler und der Motor des Omnibusses zertrümmert und in das Wageninnere geschoben wurde. 17 Omnibus- insassen wurden verletzt, davon sechs schwer. Von den Schwerverletzten schweben zwei in Lebens­gefahr.

Schweres llnlergrundbahnunglück in Landon.

In London hat sich ein folgenschweres Unter­grundbahnunglück ereignet. In der Nähe des Charing-Croß-Bahnhofes sind zwei vollbesetzte Unter­grundbahnzüge zusammengestoßen. In aller Eile wurden Rettungsmannschaften an die Unglücksstelle entsandt. Fünf Personen sind ums Leben ge.» kommen, die Zahl der Verletzten beträgt 29. Transportminister Bürgin hat die Unglücksstelle ausgesucht, um Maßnahmen zur Beschleunigung der Bergungsarbeiten zu veranlassen.

Zwei Todesopfer eines Motorradnnglücks.

In Kaiserslautern ereignete sich ein Verkehrs­unglück, das zwei Todesopfer forderte. In voller Fahrtgeschwindigkeit 90 Kilometer raste ein Motorad auf einen städtischen Omnibus. Der das

Motorrad fahrende Landwirt Ludwig und die mit« fahrende Berta Schlemmer wurden von der Ma­schine geschleudert. Ludwig wurde auf der Stelle ge­tötet, die Beifahrerin starb auf dem Transport zum Krankenhaus.

Vier Todesopfer eines Verkehrsunglücks.

Ein schweres Unglück ereignete sich auf der Eisenbahnstrecke zwischen Aosta und Turin. Ein Lastzug stieß bei einem Straßenübergang mit einem Kraftwagen zusammen, wobei vier Insassen des Kraftwagens getötet wurden. Der Kraft­wagenfahrer und eine 33jährige Frau waren so­fort tot, zwei der im Wagen befindlichen Kinder starben auf dem Wege zum Krankenhaus, während das dritte Kind in schwerverletztem Zustand einge­liefert wurde.

Amerikanisches Großflugzeug verschollen.

Ein neues amerikanisches Großflugzeug, das sich mit neun Personen 'an Bord auf feinem ersten Flug befand, ist verschollen. Das Flugzeug war in St. Paul gestartet, um in Los Angeles an die North West Airlines ab geliefert zu werden. Man befürchtet, daß das Flugzeug über der Mojawe- Wüste abgestürzt ist. Die Baukosten des Flug­zeuges betrugen 80 000 Dollar.

Unglück in einem serbischen Steinbruch.

In der Nähe der altserbischen Stadt Swilajnaz an der Morava waren drei Bauern in einem Stein­bruch tätig. Um Dynamit zu sparen, untergruben sie einen Felsblock, statt ihn zu sprengen. Während sie sich in einer Arbeitspause mit einem hinzu­gekommenen Bauern unterhielten, loste sich plötzlich der Felsen und begrub alle vier Mann unter sich. Die Leichen konnten geborgen werden.

Dolf hirlh fliegt in Südafrika.

Der bekannte deutsche Flieger Wolf Hirth traf nach einer Dortragsreise durch Südafrika, die er aus Anlaß -der Ueberbringung eines Bückerflug- zeuges durchgeführt hatte, in Winhuk ein. Auf einem Segelflugzeug begeisterte er eine große Zu­schauermenge durch prächtige Schauflüge.

Glockengeläut bei jeder Geburt.

Das Dorf Rehren in Schaumburg, das mit einem Schulneubau auch neue Glocken erhalten hat, be­schloß, daß jede Geburt eines Kindes der Dorf­gemeinschaft durch ein Zehnmin^itengeläut bekanntgegeben werden soll.

Schachkampf DeutschlandSkandinavien.

Der Großdeutsche Schach-Bund hat für. Juni einen Länderwettstreit mit den skandinavischen Staaten in Bremen vereinbart. Das Treffen findet an 20 Brettern statt. Die 20 Nordländer setzen fid£ zusammen aus je sieben Meistern Schwedens und Dänemarks, zu denen je drei aus Norwegen und Finnland kommen. In der deutschen Mannschaft werden sich vier Spieler aus Oesterreich befinden.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: ' Dr.,Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- fetter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 38: 9614. . Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

im 34. Lebensjahr,

Lollar, den 18. Mai 1938.

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Heuchelheim, den 18. Mai 1938.

Andenken bewahren werden.

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Die Beerdigung findet statt am Donners­tag, dem 19. Mai, nachmittags 2 Uhr. Altersvereinigung 1870-1920.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Ernst Wilh. Kutscher, Schlossermeister.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 19. Mai, nach­mittags 2.30 Uhr statt

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Vaters sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Geschwister Kreutzer.

Unser lieber Altersbruder

Wilhelm Grau

ist am 16. Mai 1938 gestorben. Er war ein treues Mitglied, dem wir ein ehrendes

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