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Wenn Ihr Christbaumschmuck

Drogerie Krensplati 10

ler, Marianne Höhne, Eugenie Todtenbier, Adel-

Binamer, Liselotte Röhm, Waltraut Sehy, Willi Adolph, Hans Flick, Luise Tenniaer, Ria Beate.'

Monoislobn in Gaststätten

** Derwaltungs gebühr für Auto­maten und Musikinstrumente kommt

Peppler, Else Müller, Helmut Adolph, Meta Zahrt, Elsbeth Lindenstruth, Röschen Adam. 2. Rote gut: Elisabeth Ganß, Heinz Brückmann, Otto Hof­mann, Erich Sehrt, Richard Krieger, Fritz Lös'ert, Erich Körber, Lydia Marx. Ursula Hartmann,

Abteilung 120 Silben: 1. Rote sehr gut: Marianne Zeuner, Willi Pfeiffer, Walter Kirchner, Walter Reuter, Otto Erb, Rudolf Wagner, Karl SuToirf, Gretel Beyer; Karl Schieferftein, Anneliese

bis zu 25 v. H. über dem Garantielohn der tatsäch­liche Verdienst, bei einem Verdienst über 25 v. H. mindestens 25 v. H. über dem Garantielohn zu zahlen. Diese Regelung erschien im Hinblick auf die wirtschaftliche Gesamtlage im Hotel- und Gaststätten- gewerbe im Wirtschaftsgebiet Hessen geboten.

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hojen, wurde der Ort der Feier so nahe an die! schäft werden. Es wird erwartet, daß sich alle Dolks- ^tadt verlegt, daß es keines weiten Weges zurück-! genossen unserer Stadt an dieser Feierstunde be- zulegen bedarf. | teiligen.

Deihnachfssiimmunq.

Unsere Jugend sammell am 17. und 18. Dezember.

Ersetz reche KurzschrWer beim 2. Reichsleistungsschreiben der DAF

Abteilung 80 Silben: 1. Rote sehr gut:

>Dorle Strauch, Irene Bindingshaus, Eleonore Udam, Gertrud Haustein, Paula Seipp, Erika

WSW driWMihnachtssreube!

Heid Bosold, Maria Bick, Walter Hällmeyer, Ger­hard Adam, Ernst Wieth, Elli Groh, Käthe Kreutzer, Erika Grünewald, Betti Wagner, Wilhelm Mohr, Hans Schöne, Albert Dörr.

Abteilung 140 Silben: 1. Rote sehr gut: Theo Schwarz, Georg Höhn, Ellen Bock. 2! Rote gut: Hilde Menges, Willi Arnold, Gusti Reeh, Erwin Walther.

in Wegfall. Rach einer Bekanntmachung des Rsichsstatthalters in Hessen Landesregierung, Finanzverwaltung kommt auf Veranlassung des ____, _______, ____e,

Reichsministers der F nanzen die nach dem Lan- Margot Buchberger, Else Maus, Erich Henkel! desgebührengesetz vom 20. Juni 1936 ;u erhebende Martha Philipp, Helmut Unverzagt, Rita Döringer' Derwaltungsgebühr für Automaten, Klaviere und Hans Bolz, Erna Hainer.

andere Musikinstrumente vom 1. April 1939 ab in '

Wegfall

Die täglich vereinnahmten Bedienungsprozente si id von dem Betriebsführer einzubehalten und am Ende jedes Monats auszuzahlen. Weiterhin wird festge­legt, daß als Urlaubsgeld zwar der Garantielohn 3u zahlen ist, wird aber ein höherer Verdienst als der Garantielohn erreicht, so ist bei einem Verdienst

helfen!"

Alle, die hier neugierig zusammengeströmt sind, können plötzlich nicht wieder auseinander. Eine Kette von Jungen hat sich um sie herum gebildet. Es gibt kein Entrinnen. Da hört man schon das Klappern und Klimpern der Geldstücke in den Sammelbüchsen!

©ießcner Öothenmarftpreile

* Gießen, 17. Dez. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, kg 1,60 Mark, Matte 20 bis L5 Pf., Käse, das Slück 4 bis 9, Eier, deutsche, Klasse S 15, Klasse A 14^, Klasse B 14, Klasse C 13Klasse D 12%, ausländische Kühlhaus­eier, Klasse B 10%, Wirsing, % kg 9, Weißkraut 7, Rotkraut 8 bis 9, gelbe Rüben und Karotten 8 bis 10, rote Rüben 9 bis 10, Spinat 12 bis 15, Unter­kohlrabi 8, Grünkohl 12 bis 15, Rosenkohl 15 bis 30, Feldsalat,/io 8 bis 10, Tomaten, % kg 50, Zwie­beln 12 bis 15, Meerrettich 35 bis 55, Schwarz­wurzeln 25 bis 35, Kartoffeln, % kg 4 Pf., 5 kg 40 Pf., 50 kg 3 bis 3,50 Mark, Aevfel, % kg 35 bis 50 Pf., junge Hähne 1 bis 1,20 Mark, Suppen­hühner 90 Ps. bis 1 Mark, Gänse 1 bis 1 20 , Guten 1,20 Mark, Tauben, das Stück 50 bis 60 Pr., Blu­menkohl 20 bis 50, Endivien 5 bis 10, Oberkohlrabi 5 bis 10, Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 40, Rettich 5 bis 15 Pf.

Die Abteilung für Berufserziehung und Be­triebsführung in 6er DAF. führte im Rahmen des Reichsleistungsschreibens in Kurzschrift den Wett­kampf für das Kreisgebiet Gießen durch. An allen Wettkampforten herrschte rege Beteiligung, so daß gute Ergebnisse erzielt werden konnten. Während in den Abteilungen 60/120 Silben überall gute Be­teiligung festzustellen war und auch allgemein sehr aut gearbeitet wurde, fehlten in manchen Wett­kampforten die höheren Silbenzahlen ganz oder sie wiesen nur eine schwache Besetzung auf. Es muß die Aufgabe aller Kllrzschristler fein, weiterzuarbei­ten und durchzuhalten, damit beim nächsten Reichs- leistungsschreiben in Kurzschrift die Silbenzahlen 140 und höher wesentlich besser vertreten sind.

Nachstehend geben wir die preiswürdigen Ar­beiten mit der AuszeichnungSehr gut" bzw.Gut" b"kamtt. Von einer Veröffentlichung der Arbeiten in Richtigschreiben muß infolge Platzmangels abgesehen w'rden.

Partei feiert C onnenwende auf dem

Der Trieb vor der Volkshalle wird am kommen- f Die Gliederungen der Partei werden in großem Stesses, Arthur Sack, Elli Wörsdörfer, Erna Guter- « sm-. ~ - - der Schau- Viereck um den Holzstoß antreten: vier Svrecber der. nruth, Margot Müller, Alfred Lryerer, Willi

Hauptgeschäftszeit in der Stadtmitte. Die Straßen . ...____________ _________ , ... __________ ... ... ................. ........

sind ein einziges Lichtermeer. Menschenmassen den Mittwoch, 21. Dezember, der Schau-Viereck um den Holzstoß antreten,- vier Sprechender , muth, Margot Müller, Alfred Leyerer, 5 wälzen sich wie ein Strom durch die Straßen, platz einer besonderen und würdigen Feier sein Die ^Hitler-Jugend bringen den Feuerspruch zum Vor-I Schäfer, Otto Brück, Richard Arnold, Gertrud Zieg- Die Leute machen Weihnachtseinkäuse. j Partei veranstaltet an diesem Abend eine große ^8- Mittelpunkt der Feier wird die Ansprache- ---- ------

Da plötzlich das Schmettern von Fanfaren und Sonnwendfeier an der sich auch sämtliche 1 Kreisleiters Backhaus stehen. Zur musika- " * - "-1----------f- ' lkschen Ausgestaltung wirkt der Musikzug der SA.-

Standarte 116 mit.

Da plötzlich das Schmettern von Fanfaren und Sonnwendfeier an der sich auch fämlliche 1 %5, Kreisleiters Backhaus stehen. Zur musika- das Dröhnen Mn Landskn:chtstromm-ln. Gleich Gliederungen beteiligen werden. Darüber hinaus ist 'M" m""rt t'r ey,r-

2 ".'S'S'S'L'-Z.Y S ."7*!,»».>«.................«.

baut hat. Run, als alles zusammeugslausen i'ft,1 !??eiL ledermann die Beteiligung zu ermog- soll zu einer schönen Kundgebung der Volksgemein- schallt ein Sprechchor durch K- Straßen, der allen ,,m,n h,r 1--- ----------

Lärm der Stadt übertönt:Helft der Jugend

Heinz Hillgärtner, Walter Schmidt, Theo Bieker, LPD. Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Albert Bieker, Irmgard Walcher, Luise Fleisch- Witrschaftsgebiet Hessen hat durch eine Ergänzung mann, Heinrich Schneider, Christa Dreyer, Hans zur Tarifordnung für das Gaststätten- und Be- LixfeD, Walter Dietrich, Willi Grimm, Emmi Hof- Herbergungsgewerbe bestimmt, daß die Entlohnung mann, Richard Heller, Eberhard Kaus, Hermann des Bedienungspersonals nicht mehr, wie bisher, , . . r _ _ ~r ! Röper, Willi Pfarrer, Irmgard Konrad, Erika täglich, sondern nur noch monatlich erfolgen darf. Abteilung 60 Silben: 1. Note sehr gut: Singel, Walter Schäfer, Elisabeth Reinhard, Anni c':- ----=t-1 - M ---------------- 1 "-i

Edlth Weber, Lina Reuter, Willi Theis, Willi Haub. 2. Note gut: Elisabeth Wallenfels, Willi rcitA <rn-L «-*-- Luh, Ewald Wagner, Ilse Petri, Sielinde Knorr,

Werner Weiß, Karl Schmück, Elsbeth Schäfer, Walter Will, Loni Diehl, Hermann Ohly, Richard Arnold, Helmut Harnisch, Franz Rathenow, Walter Kraft.

Abteilung l 6 0 Silben: l. Note sehr gut: 'ei cm-. o',v ~Wurm, Hüde Seibert, Ernst Schneider. stt- ra* 5cnn,af' R,° Beate 2. Note gut: Albert Stier, Hans Botz, Waltraut \$errmanna®ont^n' §,er,manr RmH iB^henne, Lore Bücking, Karl Bender Marianne Helene Neeb, Anna Heep, Else Volz, 2InneIiefe lßra;f Erich Frank

Zlnrm-rmonn, Otto Henne Emmi I Abteilung 180 Silben: I. Note ,ehr -gut: E H'-h® » I6' Weiß, Irmgard Glück. - 2. Note gut:

Karnbach Lotte Mamtzer, Konrad Emmerich, Lotte Heß, Margot Drescher, TOnrrnnn. ®^>®eaart> Sann, Hedwig Pfesser, Minna Sommer-

Ä n-W Ä Retbling, Lieotte gurt, taö, HiDe Eloos, Liefe, Bingel, Emma Kehl, Karl Gerttud Lind, Albert Schneidrnuller, Archur Kurz, Möller Heinz Weinandt, Hans Weber, Ench Dietz, Ilse Waldschmidt, Rudolf Röder, Liselotte Petersen, Heinrich Kappes, Otto Damm, Walter Fischer. ^Abteilung 100 Silben: 1. Note sehr gut:

Heute nachm:tta$ verschied aus einem arbeitsreichen Leben nach kurzer, schwerer Krankheit mein ieber Mann, mein herzensguter Vater und SchwL gei vaier, Schwager und Onkel

im Alter von 72 Jahren.

Gieben (Seltersweg 51), den 16 Dezember 1938.

8295D

Die Beerdigung findet Montag, den 19 Dezember, nachm. 2 45 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Christiane Siever, geb. Möser.

Heinrich Siever

Schneidermeister

Gott dem Herrn hat es gefallen, meine innigstgeliebte Tochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante

Doppeiüerz tu uuisst a.cUio^.i». Elgej, Seh ers w.66. C.Stibel. Frankf. Str. O.Winterholf, Kreuzplatz 9/10. Grünberg: Kar Schott u. sämt- I ehe Filialen. Laubach: Solms- Laubachei Drog. Karl Klein. 434v

Sonntag Oie fefttlche Doppelherz« Kaffctte besorgen k Eine höftlidi munOcnOe Gabe, Ole Oem Wohl* ergehen Olent!

05599

In tiefer Trauer: Elisabeth Weber Wwe Familie Heinrich Volpert Familie Wilhelm Weber Maria St ewink August Stiewink.

Gießen (Hillebrandstraße 5, z. Zf. Seltersweg 49), Mainz, Essen, den 16. Dezember 1938.

Die Beerdigungfindetam Montag,dem 19.Dezember, nachmittags 2 Uhr, in aller Stille statt

Fräulein Elisabeth Weber

Postassistent i. R.

im Alter von 55 Jahren heute nach kurzem, schwerem Leiden zu sich zu 'nehmen.

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Danksagung.

Allen, die während der langen schweren Krankheitszeit meiner lieben Frau in so liebevoller Weise in Rat und Tat zur Seite standen, insbe­sondere den katholischen Schwestern für die aufopfernde herzliche Pflege im St - losephs-Krankenhause. dem Herrn Pfarrer für seine er­bauenden Worte und al en. die durch überreiche Kranz-und Blumen­spenden ihre Teilnahme bekundeten und ihr das letzte Geleit gaben, spreche ich auf diesem Wege meinen und aller Angehörigen innigsten Dank aus.

Franz Joseph Heller,

Sattlermeister.

Gießen, GnauthstraAe 38, den 17. Dezember 1938.

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