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Mittwoch, 17. AugufN9Z8

Gießener Anzeiger lGenerai-Anzeiger für Oberheßen)

Nr. 191 Zweites Blatt

Aus dem Reiche der Frau

Gürtel

den darin durchgeknetet und dann hängend ge-

Kleine Winke

Don Krida Aisch.

SegensreicherGrnlekindergarten

Kinderglüü führt zur Kameradschaft.

Der Weg führt uns auf unseren Wanderungen wieder einmal durch das Dorf, das uns seit man­chem Jahr lieb ist und in dem wir fast jedes Haus kennen. Zu den verschiedensten Jahreszeiten sind wir auf seiner langgestreckten Dorfstratze gegangen. Jetzt ist sie menschenleer: es ist Erntezeit! Langsam kommen wir zum Ende des Dorfes, dort­hin, wo sonst ein kleines, unansehnliches und nicht mehr bewohntes Haus stand. Was ist bloß aus ihm geworden und was für heller Kindersang schallt

Bisher hatte man ein starkes Interesse der Büsten- und Taillenpartie engegengebracht Neuerdings rtd)» tet sich das Augenmerk auf eine Neugestaltung der Hals- und Oberarmpartie. Schwung­volle Passen und Koller, die sich weit über den halben Oberarm erstrecken können, weich drapierte Kragen und Fichus und bisweilen eine leichte Schulterbetonung sind die neuen Elemente der Herbstmode. Der Aermel ist als Tonnen- und Ba- nanenärmel ausgebildet.

Aussehen.

Das Kostüm zeigt das traditionelle Herren­fasson oder ist etwas phantasievoller gestaltet mit gut taillierter Hüftenlänge und weitausschwingenden Jacken. Der meist gerade fallende Rock wird beson­ders bei sportlichen Modellen durch den jugendlich wirkenden Quetschfaltenrock ersetzt. Richt unbedeu- tend ist die das Kostüm begleitende Bluse. Viel­fach den Schnitten der Tageskleider angealichen, zeigt sie bei gerader Schulterlinie häufig Passen- teile, an die sich Plisseeteile ansetzen, die die Büste modellieren. Die Aermel sind eng am Oberarm, nach unten bauschig und in ein Bündchen gefaßt. Farbliche Kontrastwirkungen finden bei der Bluse stets günstige Anwendung, mag es sich nun um Vorstoßblenden oder Längsaufteilungen handeln. Schwere Stoffe, wie grobkörniger Pikee, Krawat- tenseiden. oder hauchdünne Seidenspitzen kommen zur Anwendung.

Bei Dor- und Nachmittagskleidern wird ein be­sonderer Wert auf die Betonung des jugend­lichen Stils gelegt, in dessen Rahmen sich die verschiedenen Variationen der Kleidertypen bewe­gen. Die Schultern sind meist'gerade gerichtet. Die Aermel in halber bis ganzer Länge werden mel- fach aus der breiten Schulterpasse heraus entwickelt, an die sich wiederum eingereihte, gezogene blusige Oberteile anschließen. Hüftenschmale, mäßig aus- schwinqende Glockenröcke wechseln mit hoch ange- schnittenen Miederröcken oder Plissee-Fattenrocken ab. In zwei Farben aufgeteilte Kleider, Kasak- Kleider, durchgeknöpfte Jumver-Kleider und Bole­ros werden Favoriten sein. Zu den bisherigen Aus- putzarten tritt neuerdings noch die kurze ümen- unterstreichende Seidenfranse hinzu.

Das romantische weite Stilkleid und das klassische schmal herabfließende Abendkleid sind im wesentlichen unverändert geblieben. Besonderer Wert ist auf die graziöse Ausgestaltung des Hals- ausschnittes gelegt. Die Schultern sind entweder von Schiffchenkragen oder Fichus bedeckt, oder unbe­deckt von Rüschen, Blumen und Bändern umspielt. Als Neuerscheinung kann man den herrenmäßig ge- schnittenen weißen oder schwarzen Abendsmoking und das Kasak-Abendkleid !«etrachten. Das beinahe strenge Aussehen, das beiden Kleidern gemeinsam ist wird angenehm durch Pailletten- und Perl­stickerei an der Jacke aufgeyellt. Der Rock fallt ge­rade, leicht glockig oder in langen Quetschfalten aus. In Verbindung mit diesen beiden Kleidungsstücken kommt die reizvolle Abendbluse aus Seidenspitzen, Brokaten und Lames wieder zu ihrem Recht.

A.M.

In Schnitt und Länge wird die Herbstmode kerne wesentlichen Veränderungen der im Frühjahr ge­zeigten Richtlinien aufweisen. Die sehr kurz getra­gene Tagesmode strebt durch einfache Linien­führung, durch geschmackvollen Ausputz jugenö« liche, beinahe mädchenhafte Silhouetten an. Groß- zügige Zweifarbengestaltungen sind aus dem herbst- lichen Modebild nicht mehr wegzudenken. Be, den T a g e s f a r b e n für den Herbst überwiegt m na- türlicher Angleichung an den Charakter der Jahres- zeit Gelb in allen Schattierungen, mattgelb, mais- gelb, bernsteingelb, sowie Rosttöne, zart Rosa, Him­beer- und Brombeerrot, Blaugrau, Jndmo. Ma­rineblau, Hellgrau. Auch Jadegrün und Flaschen­grün wird vereinzelt verwandt. Für den Abend überwiegt Schwarz m Verbindung mit leuchtend roten Tönen. Selbstverständlich besteht daneben im­mer auch Weiß als die Farbe des festlichen Ge­wandes, weiß mit Goldornamenten und Stickerei. Daneben wird Königsblau mit Gold, Heliotrop und einem fahlen Blaßkila verwandt.

Pikee.

Di- Elegante Stufe rechts unten mit den ge­logenen Effekten und dem hinten zur Schleife gebundenen Gürtel ist aus cre mi e f ar - benem Mattkrepp. Die Knaptchen find mit Stoff bespannt.

Neben den üblichen Redingoteschnitten erfreuen sich bei sportlichen Mänteln die gerade herab- fallenden Hängerformen einer steigenden Beliebt- heit. Breite gesteppte Nähte, interessante Taschen- l^ungey, Sattelpassen, rückwärts angebrachte Schlitze und nicht zuletzt Zweifarbengestaltungen sind charakteristische Merkmale. Schmale Stehbund- kragen, flache kleine Tellerkragen oder hochanstre- bende kelchartige Kragen bilden den Halsabschluß. Neuartig erscheinen die häufig kragenlos diagonal schließenden W i ck e l m ä n t e l, bei denen das mo­derne bunte Halstuch gut zur Geltung kommt. Bei den Nachmittagsmänteln erhalten die Schulterpar­tien durch breit angelegte Sattelpassen und weich fallende Rund- oder Schalkragen aps Pelz ober Pelzstoffen eine besondere Betonung. Der Aermel erhält durch eine Verbreiterung des Ellbogengelenks, Bananen- oder Melonenschnitt, ein völlig neuartiges

dreimal geteilt. Die dünnen, langen Scheiben wer­den gesalzen und mit Zitronensaft oder Essig ge- würz? und dünn mit Senf, ^ornatenpuree oder Sardellenpaste bestrichen.^Dann fchichttt man sie aufeinander. Die oberste Schicht soll möglichst glatt über dem Ganzen liegen und brat den Braten unter Begießen mit Fett gar. Man reicht dazu die P a - sende Tunke (Tomaten-, Senf- oder Sardellentunke).

Fisch mit grünen Bohnen und K a r - t o f f e I n : 1 kg grüne Bohnen waschen putzen, schneiden, in 40 Gramm Fett andünsten '/« ßitcr kochendes Wasser, 1,5 kg geputzte, geschnittene Kar­toffeln zugeben (neue Kartoffeln schaben), eine halbe Stunde dünsten lassen, 375 Gramm FEllet waschen, salzen, etwas Mg draufgeben m Würfel schneiden und zu bem Gericht geben. 10 Minuten burchziehen lassen und etwas in Milch angeruhrtes Mehl und gewiegte Petersilie und Bohnenkraut hinzufügen.

Kommt, wie eben jetzt, nach großer Hitzejin warmer Regen, geht der ganze Salat im harten plötzlich in die Höhe, auch Rettiche, Radieschen und Kohl fangen an zu schießen. Wenn wir aber gleich mit dem Spaten leicht die Pflanzen anheben, so verhindern wir das zu schnelle Wachsen und können alle Gemüse wunschgemäß nacheinander verbrauchen. Ist ein ganzes Radieschenbeet in die Luft gegangen, kochen wir sie als Gemüse wie Kohlrabi mit einer hellen Mehlschwitze.

Wenn wir Gewürze s p a r e n wollen so ist es nicht nötig, gleich bas Kinb mit bem Bad aus- ruschülten unb überhaupt keine mehr zu gebrauchen. An Speisen, an bie mir bisher g a n z e Gewurz- förner gaben, bie später im Sieb verblieben, geben wir nur ben vierten Teil und zerklopfen oder zer­quetschen sie grob, wie z. B. Wacholderbeeren, und binden sie in ein dünnes Mulläppchen. Kochen wir Fleisch ober Fifch in Brüh-, so lochen wir dl- Ge- würze erst zehn Minuten im Wasser vor, ehe Fisch und Fleisch hineinkommen, ebenso auch das Sup- penqrüne. Zwiebeln nehmen wir nur sein ge­schabt, sie würzen viel mehr als gewürfelte oder Scheiben. Frifche Kräuter kommen bagegen nur ganz fein gehackt m die tischfertigen Gerichte und kochen nicht mehr mit. Ebenso getrocknete wer­den nur in Pulverform ans Essen gegeben unb müssen dann etwas durchziehen.

Don den reifen Pfirsichen, welche wir ver-

dort heraus?

Wir treten neugierig näher:Erntekinder­garten" steht auf einem leuchtend roten Schild an der Gartenpforte. Wir gehen leise durch den kleinen Garten und stehen vor einem entzückenden Bild: etwa 30 Kinder sitzen im Gras und singen mit ihrer großenTante" kleine hübsche Kinder­lieber. Manchem Liedchen, das wir auch als Kinder sangen, mancher neuen Melodie hören wir zu. Als mir dieTante" dann bitten, uns doch von diesem Haus undihren" Kindern zu erzählen, ist die kleine Schar im Umsehen mit all den Dingen be- schäfttgt, mit denen Kinder immer gerne spielen. Der Sandkasten in der Ecke des Gartens ist dabei ein besonderer Anziehungspunkt.

Die Leiterin des Erntekindergartens erzählt uns nun, wie aus dem kleinen, langsam verfallenden Haus in vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit ' aller Männer des Dorfes als eine Notmaßnahme dieser hübsche Erntekindergarten entstanden ist, den jetzt niemanb mehr missen möchte-, denn heute wer­den mehr denn je durch ben großen Arbeitskräfte­mangel alle Hänbe auf dem Lande gebraucht und besonders während der Erntezeit müssen die Men­schen des Landes oft weit über ihre Kräfte schaffen. Auch die Frau, bie sich teilen muß zwischen Außen­arbeit unb Stallarbeit, zwischen ihren Pflichten als

Herbstmode 1938.

Die neuen Modelle der Reichsmode^enlrnle.

In diesen Tagen hat bie Jury in ber Reichs- rnodezentral" in Frankfurt aus bem von allen be- beutenben Mobellschöpfern Deutschlanbs emgere.ch- ten Modellen die besten aüsgewählt, die nunmehr als die von der Reichsmodezentrale gezeigte Herb st mode 1 938 anzusehen sind Zum ersten Male haben sich auch die Wiener Modellschopfer beteiligt. DieUraufführung" der Herbstmode wird auf der Reichstaqung des Reichsinnungsverbandes am 20. August in Breslau ftattfinben. Anschl'eßend wird die Kollektion der Reichsmodezentrale auf ber Leipziger Messe unb bann in Berlin gezeigt. Die 80 Modelle, bie in strenger Auslese von ber Jury ausgewählt worben sinb, repräsentieren Art und Richtung ber Herbstmobe.

Essig, 1 Portton hollänbische Tunke ober Tomaten­tunke, 1 Eßlöffel geriebenen Käse ober 1 Eßlöffel Semmelmehl. Den vorbereiteten Fisch läßt man in wenig Wasser garziehen. Er wirb in Portions­stücke geteilt und in eine gefettete Auflaufform ge­legt. Das Abkochwasser nimmt man zum Bereiten der Tunke. Die fertige Tunke gibt man barüber unb streut den geriebenen Käse, die geriebene Sem­mel darüber. Der Auflauf wird eine halbe bis brei- oiertel Stunde überbaden.

Käsefisch überbaden: Man laßt ben Fisch in wenig Wasser ankochen (ober besser ohne Wasser andämpfen), zerlegt ihn unb gibt die Stucke in eine Auflaufform. Mit bem Fischwasser füllt man eine Helle Mehlschwitze auf, gibt reichlich geriebenen Käse dazu und übergießt den Fisch, läßt ihn im Ofen überbaden.

Fischbraten: Große Filets von Kabeljau ober Seelachs werden der Länge nach zwei bis

Fisch gerade im Sommer!

Es darf nicht heiß-n ..Fst-H ««im Sommes sondern es muß vielmehr l nur nahr-

Sommer . Warum, - Mr wollen

haft, sondern auch leicht bekomm 1 Speisen unseren Magen fetzt nicht mit schE . P

Ein Jadenkleid unb drei praktische Blusen für den Herbst 1938 schlagen wir heute vor.

Das flotte Iackenkleid besteht aus einer,auf drei Knöpfe geschlossenen Herrenfadeund e nem schlichten ftod mit ttefeingelegter Gehfalte Das Material ist m a r o n e n b r a u n e r 'rauher Cheviot, das der Jade hat em großes, helles Ueberkaro.

Die H e m d e n - B l u s e links ist aus e r eme° f a r b e n e r K r a w a 11 e n s e i d ernt t kleinen roten Tupfen unb

Handschuh-Pstege. :

Ein Gebiet, auf dem noch viel Unkenntnis herrscht, ist.das der Pflege unb Reinigung von Handschuhen, fianbidmbe aus Kunstseibe ober anberen leichten Stoffen werden einfach in einer kalten Waschlauge, zu deren Bereitung man em gutes Waschmittel nimmt, durch leichtes Ausdruden gewaschen. Acht reiben oder gar bürsten! Sofort nach dem Wasch fm'ifpn und rwar beim erstenmal mit etwas Essig- Ä bannen S W°N-r Das ®orlrodnen geschieht durch Einrollen m Tücher, das R ch ttocknen. indem man bie $anbfd>ube 1" 8°rm ä'el,t

n mu,........ten und Jo-g-

Du-chkn^-n und

kur, alle Leder mit glatter Oberfläche - mal* ieQ mitn®ae^^^^ben3imasVim^ffiaf*eUnC3'EO^iermanlnbie

U°nbaÄSr ge"*Sig' bleibt. Damit

HAZZWMZSU kneten, damit $as Strid) streichen, weil

Wildleder immer 6^ben^l<y^^ sonst Drudstellen entstehen. Wei^^.^ ^en sollte man m jebeffl Satt Benzinoform) reinigen, , Lllsi° nicht gM w-rden. Die tz°ndschuhe wer- r

Hausfrau und Mutter. .

So ging es auch in diesem Ort wie m vielen anderen darum, d e r M u 11 e r E r l e i ch t e r u n g zu schaffen, indem ihr während der Erntezeit, die sie den ganzen Tag draußen in Anspruch nimmt, die Betreuung ihrer Kinder abgenommen wurde. Als die Arbeit der Männer für die Umgestaltung des kleinen Hauses zum Erntekindergarten innen und außen getan war, traten die Frauen gemein­sam auf den Plan. Die NSV. stellte die Kinder­gärtnerin, deren Unterbringung bie Frau des Orts­bauernführers übernahm, es wurde em Madel ge­funden, das ihr bei der Kocherei für die Kinder behilflich war, unb es wurde gemeinsam bie ein­fache, nette Innenausstattung des Heinen Hau es besorgt. Unb bald war alles so weit, daß bie Mutter zum erstenmal in ber Frühe ihre Kinder in die Obhut des Erntekindergartens geben konnten. Don 1 bis 10 Jahre alt ist die kleine Schar und wenn die Kleinen nach dem Mittagessen Mafen, macht dieTante" mit ihrenGroßen Schularbeiteni sehr zur Freude des Lehrers. Unb bann wird nach ber Kaffeepause, zu ber es Milch gibt, wieder g^ spielt, oft in gemeinsamem Spiel. Ganz unmerklich letzt hier die Erziehung zur Kamerab- schaft ein, die, in so jungem Kinder alt er gelernt, sich später immer bewähren unb zur Selbstverstand- KCUnb wie^sehr^sich die Einrichtung dieser Ernte­kindergärten überhaupt bewährt, beweim Zahlen, d7e uns die Leiterin des Erntekindergartens auf- z gt Während 1935 rund 830 Erntekindergarten Lurch die NSV. unb ben Reichsnährstand einge­richtet und betreut mürben, maren es 1937 bereits über 4000, unb in biesem Jahr wirb bie Zahl, bi zur Zeit schon 4200 beträgt, noch weiterhin wesent­lich ansteigen. Daneben bestehen noch viele Dauer- kinbergärten, zum Teil aus bem Nutzen ber Ernte­kindergärten heraus zu solcher dauernden Emnch- tUUeberrobk|em Gelprach ist E5 Abend g-mordEn. unb^mir erleben den Ablchied ber Klemen, die leb- bast Ed strahlend ihren Müttern van all dem Neuen berichten, das sie heute wieder m ihr m

bmeUnnaber ^h^mir^bann

bie Mütter des Landes auswirkt.

as sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

belasten, uns aber trogoenirunq5ntlttel, mit Da ist ^a5 Eiweißstoffen, Mineralien unb

feinem Reichtum an Eiwe Bi n Seefischerei, die Vitaminen. Der Ausb°.unsere^ ^es^^chene Beschleunigung des Versan ,. bi5 ,um Ein- Tiefkühlung der möglichen aber auch

zelhandel sichern die Uualital, e b besonders eine restlose Ausnutzung ;ebem Speisezettel

«.Ben Singe. bis zwei-

Seefisch auch im Sommer ^ammerflsche

mal wöchentlich Schemen' z Für die Haus- besonders nahrhaft ha jetzt ber

baltstaffe sind Se-st!ch« ^ftorbnung bie

ft®

1 bis 2 Ehldstel Fett. r>wiebel. V« Liter

laure Milch. 1 Eßlastel Mehl. 13»« _ Der

heißes Master. Sa z Elstg. FÜchwu^ e||ig Fstch wird geputzt, schnell werden, gibt

beträufelt. Das Fett laßt m t[e|ngefcf)nit=

den varbereiteten Fstch £"«», 0»*^ Gg[öffet Mehl tene Zwiebel bazu und streut einem

barüber. Senf unb Milch oerruh man gibt Brei unb begiefet bamit ben

*/8 Liter heißes Wasser bazu un v bis

in fest geschlossenem Topf garz he m-nuten mit

40 Minuten. Der F<sch^ aue i Petersilie ber Tunke begossen werben. Mit gehacrrer verziert, richtet man ihn an. xrjsch Salz,

Ueber bad en er Flsch:

Aus diagonalgeripptem Plkee hübsche Bluse rechts oben mit dem schmalen und den schrägen Taschen. Die Knopfe sind aus

tr°2)iefe Reinigungsmethode, also bas Waschen in Benzin läßt sich für alle Qualitäten anmenben, wenn man bie kleinen Mehrkosten nicht sM Aber bamit wir uns richtty verstehen: Fast alle ^Hand schuhe lassen sich in einer Waschlauge waschen. Es macht nur ein wenig mehr Arbeit, ist dafür aber auch billiger!

'S sp-st-n. werfen wir n'icht di? Schalen sart. sandern ' würzen damit unser frisches Apfelmus, welches uns " mit dem Fallobst die letzten Stürme beschert haben.

ist bie