Einzelbild herunterladen

KW

... <-;-

,; . '

Pi/W> 7>< , ;>' '-"/-<,; /

NW^rMM^

*/ /MMW

-V - v-' 4 *

ä£Ä%Ä>;<z«W

>SS» 'At ^4

teresse zeigte.

LPD. Frankfurt a.M., 15. Aug. Auf der Reichsschulungsburg Oberursel waren vom 12 bis 15. August die Gaubeauftragten fur Den Leistungskampf versammelt, um die Ausrich­tung für das neue Arbeitsjahr und für den zwei­ten Leistungskampf der deutschen Betriebe zu er-

in jeder Woche für einige Tage nach London zu kommen. Rach seiner Ankunft am Mittwochvormit­tag wird Lord Halifax sofort den Ministerpräsiden­ten Chamberlain aufsuchen, um mit ihm die Entwicklung der politischen Lage zu besprechen.

Die Rückkehr des Ministerpräsidenten Cham­berlain nach Schottland ist nunmehr für Ende der Woche vorgesehen. Im Laufe des Diens­tags wird Chamberlain eine neue Besprechung mit dem Kolonialminister Malcolm MacDonald l über die Lage in Palästina haben.

| Die Besprechung der nach London zurückgekehrten

steriums und unterrichtete sich eingehend über die verschiedenen Arbeitsgebiete, für die er großes In-

Das neue Ehefchließungs und -scheidungsrecht.

Reichsjustizminister Gürtner spricht vor Rechtswahrern.

für, daß wirtschaftliche Fragen im Vor­dergrund der Erörterungen standen.

Die Blätter weisen darauf hin, daß mit dieser Sitzung derletzteAbschnittderVorarbei- ten für die Aufteilung beginnt. Es wird angedeutet, daß die sich aus der Aufteilung ergeben­den völkerrechtlichen und zollpolitischen Maßnahmen voraussichtlich bereits im September soweit ausge­arbeitet sein dürften, daß Lord Halifax sie in Genf zur Grundlage von Besprechungen mit den Mitgliedern des Mandatsausschusses machen kann. Rach Zustimmung des Mandatsausschusses, an der in London nicht gezweifelt wird, müssen die Vor­schläge erst vom Zionistischen Kongreß und dann von dem englischen Parlament angenommen wer­den. (Und wo bleiben die Araber?) Man erwartet dabei in London keinerlei Schwierigkeiten, so daß man damit rechnet, die Dreiteilung bereits in großem Umfange zu Beg inn nächst en.Jah­re s in Angriff nehmen zu können.

In der Presse wird betont, die Regierung sei nach anfänglichem Schwanken nun fest entschlossen, die Aufteilung so schnell wie möglich durchzu­führen, weil sie darin das einzige Mittel zur Lö­sung der Palästmaftage erblicke.

Irak-Oetteitung unterbrochen.

Jerusalem, 15. Aug. (Europapreß.) In der Nacht zum Montag ist die Irak-Oelleitung erneut unterbrochen worden. Die Polizei ist noch auf der Suche nach den unbekannten Tätern beschäftigt. Das Ausmaß"des angerichteten Schadens wird nicht bekanntgegeben.

halten. _ , ... ..

Das Hauptreferat hielt der Beauftragte für die Gesamtdurchführung des Leistungskampfes, Reichs­amtsleiter Dr. Hupfauer. An den Beginn sei­ner Ausführungen stellte der Redner den Satz: Der neue deutsche Sozialismus heißt Selbst Verantwortung." Nicht Gesetze und Verordnungen könnten letzten Endes den Arbeits­frieden auf die Dauer sichern, sondern dieser sei nur ien luuu, .dann wirklich gesichert, wenn die Verantwortung rkenntnis für die arbeitspolitische Entwicklung auf eme mog-

Schrader, Zweiter Admiral der Nordseestation, Korvettenkapitän O e l s, Adjutant bei der Marine­station der Nordsee Wilhelmshaven, von der Luft­waffe Generalmajor Andrae, Inspekteur der Luftkriegsschulen, Oberst B a r l e n , Reichsluftfahrt- Ministerium, vom Oberkommando der Wehrmacht Oberstleutnant des Generalstabes Z e i tz l e r, Ab­teilung Landesverteidigung.

Auch eine italienische Abordnung.

Budapest. 15. Aug. (DNB.) Zu den St.- Stephansfeierlichkeiten wird außer der deutschen auch eine italienischeMilitärabordnung unter Führung von General M a r i n e t t i erwar­tet. Das Programm sieht u. a. einen Empfang der Abordnungen' bei Admiral von Horthy in Goedoelloe, dem Sommersitz des Reichsverwesers, vor, ferner Empfänge beim Ministerpräsidenten, beim Honvedminister und dem Außenminister. Die Abordnungen werden in Stuhlweißenburg, der alten Krönungsstadt der Arpaden, an der feierlichen Reichstagssitzung teilnehmen.

$Mn der Seite Deutschlands und Italiens."

B u d a p e st, 16. August. (DNB.) Der national­völkische Reichstagsabgeordnete Dr. Franz R a j n i ß hielt anläßlich einer Fahnenweihe der Partei der Nationalen Front eine Rede, in der er u. a. äußerte, Ungarn wolle den Frieden, es sei aber fest entschlossen, fein Gebiet zu verteidigen. Die ungarische militärische Gleichberechtigund hätte man schon längst verkünden sollen; wenn dies ge­schehen wäre, würden die Tschechen sich heute nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, was sie aus

Sudelendeutsche bei Runciman.

Prag, 15. Aug. (Europapreß.) Lord Runci - man ist am Montagabend vün Schloß Balzhütte bei Böhmisch-Kamnitz nach Prag zurückgekehrt und wird am Dienstag die sudetendeutsche Ab­ordnung zu der bereits in der Vorwoche für die­sen Zeitpunkt in Aussicht genommenen Aussprache empfangen.

Auf dem dem Fürsten Kinsky gehörenden Schloß Balzhütte bei Böhmisch-Kamnitz, wo Lord Runciman sein Wochenende verbrachte, hatte sich wieder eine Reihe von Mitgliedern des Hochadels eingefunden. So waren neben Lord Runciman auch

Gäste des Fürsten Kinsky: Fürst Clary-Aldringen aus Teplitz-Schönau, Graf Khuen-Belassi aus Gruß­bach in Südmähren und Prinz Max Egon Hohen­lohe. Lord Runciman war diesmal begleitet von seinen Mitarbeitern Peto und Ashton-Gwatkin. Während Lord Runciman keinerlei politische Be­sprechungen hatte, benützten seine Mitarbeiter die Gelegenheit, sich an Ort und Stelle über die Ver­hältnisse zu unterrichten. Sie hatten Unterredungen mit Amtswaltern der örtlichen Gliederungen der Sudetendeutschen Pärtei.

Liquidiert?

Gerüchte um den Kriegsmarinekommissar Towjetrutzlands.

Moskau, 15. Aug. (DNB.) Bei der gegen-

Das 4. Reichstreffen der Deutsch-Ostafrikaner in Hamburg erreichte am Sonntag seinen Höhepunkt mit einer Kundgebung vor der Hansischen Univer- sität, bei der der Verteidiger Deutsch-Ostafrikas, General vonLettow-Dorbeck,am Wißmann- Denkmal einen Kranz niederlegte. Davon berichtet unser Bild. (Scheunemann-M.)

Moskaus Wühlarbeit in Amerika.

Washington, 16. Aug, (DNB.) Der Unter­suchungsausschuß des Abgeordnetenhauses zur Auf­deckung nichtamerikanischer Machenschaften beschäf­tigte sich den ganzen Montag über mit der um­stürzlerischen Arbeit der Komintern.

John Frey, einer der Abteilungsleiter der American Federation of Labor, der seit Jahren einen erbitterten Kampf gegen den Kommunismus führt und eine Fülle authentischen, schwer bela- . tenden und teilweise bisher nicht veröffentlichten Materials gesammelt hat, legte mehrere Geheim­berichte von Vertrauensleuten über die Sitzungen des Zentralkomitees der Komintern in Neuyork vor. Danach hat das Komitee im Jahre 1935 die Taktik zu ändern begonnen und die von Lewis begründe­ten CIO. - Gewerkschaften zur Erfassung der amerikanischen Arbeiterschaft benutzt. Ferner hatte es beschlossen, daß man, solange die als Tar­nung, zum Zwecke der Umgarnung der vor dem Wort Kommunismus zurückscheuenden Arbeiter, ge- gründete American Labor Party noch nicht na­tionale Bedeutung und Stoßkraft erlangt habe, Ab­geordnete in die alten amerikanischen Zartei en, also Demokraten und Republikaner, entsenden wolle, die möglichst viele Plätze für Kan­didaten zum Bundesparlament ergattern sollten. Frey legte weiter geheime Anweisungen an Parteimitglieder auf amerikani­schen Schiffen vor, die Zellen bilden und agi­tieren müssen, jedoch niemals eine Verbindung zur Komintern erkennen lassen dürfen. Schließlich ver­las er lange Auszüge aus einem Senatsbericht von 1924, der die Tätigkeit Moskaus in den Vereinig­ten Staaten eingehend darlegte.

Natürlich tobt die kommunistische Presse in Ame­rika über diese ganz unerwarteten Enthüllungen ihrer geheimsten Pläne, und das HetzblattSunday Wörter" protestiert laut gegen das Untersuchungs- komitee.

franco marschiert.

Bilbao, 16. Aug. (DNB. Funkspruch.) Wie der nationale Heeresbericht mitteilt, brachten die natio­nalspanischen Truppen an der Ebro - Front auf ihrem fortgesetzten Vormarsch den Bolschewisten weiterhin empfindliche Verluste bei. U. a. verloren die Bolschewisten an den letzten beiden Tagen etwa 1000 Mann an Gefangenen.

Im Segre - Abschnitt wurde eine Reihe ver­zweifelter Angriffe blutig ab gewiesen.

An der Estremadura-Front im Abschnitt Bälde Caballeros säuberten die nationalen Truppen endgültig das Gebirge vom Feind. Einzelne bolsche­wistische Formationen, die versuchten. Widerstand zu leisten, wurden aufgerieben. Im Abschnitt Co- beza del Buey erreichten die nationalen Truppen auf ihrem Vormarsch nach Norden an mehreren Stellen den Zujar-Fluß und besetzten den Ort Zarca Capilla. Wichtige Höhen im Gebiet von Agallares, so u. a. die Burg Maltreinz, wurden besetzt.

Wie der nationale Frontberichterstatter ergänzend mitteilt, versuchten die Bolschewisten an der Estre­madura-Front hartnäckigen Widerstand zu leisten, während die nationalen Truppen bis auf zwei Ki­lometer an di e Provinzgrenze von Ciu­dad Real heranrückten.

Am Montagabend standen die Vorhuten der na­tionalen Kavallerie an der Estremadura: Front nur noch 17 Kilometer von Alma­den entfernt. Den ganzen Tag über haben die na­tionalen Reiter-Geschwader in der Sierra, die das Gebiet von Cabeza del Buey von dem Gebiet von Almaden trennt, den zurückweichenden Gegner ver folgt. Der Widerstand der bolschewistischen Milizem versteifte sich auf der anderen Seite immer mehr. Die Erlöse aus den Quecksilbergruben von Almaden sind für die Sowjetspanier lebenswichtig' denn sie bringen Devisen für die Waffenankaufe un Auslande.

Englische Geistliche werben für Lustschuh-Organisationen.

London, 15. Aug. (Europapreß.) Die Rekru­tierung für die örtlichen Luftschutzorgam-

Dreiteilung Palästinas in Gicht?

politische Aktivität in London.

ersten Grades, eine Würde, die bis jetzt außer ihm nur noch seinem durch Selbstmord geendeten Vor­gänger Gamarnik verliehen worden ist.

Neuer britischer Botschafter in Moskau

London, 15. Aug. (DNB.) Nach einer amt­lichen Mitteilung ist der bisherige britische Botschaft ter in Rio de Janeiro, Sir William S e e d s, zum Botschafter in Moskau ernannt worden. Er wird der Nachfolger des Ende dieses Jahres in den Ruhestand tretenden bisherigen Botschafters Viscount C h i l st o n.

Ostafrikaner in Hamburg.

fähigkeit zu erreichen, ist der Leistungskampf das beste Mittel. Der Befehl des Führers,Die gesamte deutsche Wirtschaft ein nationalsozialistischer Muster­betrieb", ist für die Deutsche Arbeitsfront unabän­derliche Richtschnur all ihres Handelns geworden.

Im Anschluß an diese Feststellung kam der Red­ner auf Die Notwendigkeit zu sprechen, eme klare Steuerung der sozialen Lei st ungen über den Leistungskampf im Betrieb vorzunehmen. Es dürfe im Leistungskgmpf kein Pfennig vergeudet werden. Jeder Pfennig, jede Summe müsse für das große ZielErhaltung und Steige­rung der Arbeits- und Volkskraft" zum Einsatz ge­bracht werden Die Betriebe müßten von allen Ne- beysächlichkeiten abgebracht werden. Bier Haupt­punkte würden es sein, auf die in diesem Sagre Die Hauptaufmerksamkeit Der im Leistungskampf stehen­den Betriebssichrer gelenkt werde. Alle hätten sie zur Grundlage die Erhaltung und Stei­gerung Der Arbeits- unD Volkskr a f t. Dr. Hupfauer kündigt an, Daß Diese Punkte, für deren Erreichung auch Die Deutsche Millionenbeträge zur Verfügung stelle, in Kurze veröffentlicht unD Den Bettieben mitgeteilt würben.

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sandte an Dr. Hupfauer anläßlich Der Arbeitstagung foIgenDes Telegramm:Für Die MelDung über Die erfolgreiche Arbeit Der Gaubeauftragten im Leistungskampf Der deutschen Betriebe, Die heute bereits in der Mehr­zahl Der Gaue eine hunDertprozentige Steigerung gegenüber Dem Vorjahre erreicht hat. Danke ich Ihnen herzlich, unD ich bitte Sie auch, diesen Dank an die versammelten Gaubeauftragten für den Lei­stungskampf weiterzuleiten."

rr

auf a

Neue japai

lofio. 16- '

D-r . [limmte ewinutu vorhergehenden Durchführung ur China vorder. Kazaini ertä' gierung eine m bilifation gungslos durch Manschen 0 Das Ziel dieser fung des und die Beend der Nieder menarbeil

r

Die fehlen di

roärfigen Tagung desObersten Rates" vermißte man in Der Loge der Volkskommissare seit einigen Tagen auch den derzeitigen Volkskom­missar Der Kriegsmarine Peter Alexan- drowitsch Smirnow, von Dem gewisse aller­dings bisher völlig unkontrollierbare Gerüchte behaupteten, er fei in Ungnade gefallen. Von halbamtlicher Seite wurde dazu erklärt, der Marine­kommissar sei zur Zeitin Urlaub" und habe aus diesem Grunde nicht an den Sitzungen des Obersten Rates teilnehmen können.

Inzwischen konnte festgestellt werden, daß ein Porträt Smirnows, das an sichtbarer Stelle in Der vor kurzem in Moskau in Der Snamenski- gasse gegenüber Dem Heereskommissariat eröffneten Gemäldeausstellung20 Jahre rote Armee unD Flotte" gehangen hatte, von Dort entfernt wor­den ist. 'Wenn man nach einer Analogie früherer ähnlicher Fälle urteilen Darf, so würde Dieser Um- ftanD Dafür sprechen, Daß Die Gerüchte um Smirnow nicht gegenstandslos waren.

Smirnow ist erst vor wenigen Monaten (am 31. Dezember 1937) bei Der Neubildung des Kriegs­marinekommissariates zum Volkskommissar Der Kriegsmarine ernannt worDen, nachdem er zuvor, nach Dem EnDe Gamarniks, kurze Zeit Das Amt Des Chefs Der politischen Verwaltung Der Roten Armee befleiDet hatte. Smirnow steht im militärischen Range eines Armeekommissars

Der zweite Leistungskampf der Betriebe

Der neue deutsche Sozialismus heißt Selbstverantwortung."

polizeilicher Mißgriff in London.

Den japanischen Militärattache verhaftet.

London, 16. Aug. (DNB. Funkspruch.) Ein peinliches Mißgeschick widerfuhr am Montag einem Londoner Polizeibeamten. Dor der japanischen Botschaft randalierte in den späten Nachmit- tagsstunden rotes Gesindel und forderte den Boykott japanischer Waren. Eine Frau, die ent- prechende Flugblätter verteilte, drückte auch einem vorübergehenden Japaner ein solches Flugblatt in die Hand. Der Passant zerriß jedoch das Hetzblatt und warf es weg. Die Frau, hier­über gekränkt, begann zu lamentieren, worauf sich ein in der Nähe stehender Schutzmann einmischte und den Japaner zur Rede stellte, dem erunge­bührliches Benehmen" vorwarf. Der Japaner seiner­seits, über diesen Vorwurf entrüstet, blieb dem Schutzmann Die Antwort nicht schuldig, worauf die­ser den Ausländer kurzer Hand trotz Widerstrebens in einen bereitstehenden Pol.izei wa gen schleppte und ihn auf die n ä ch st e Polizeiwache brachte. Hier ergab sich eine dem Polizisten sehr unerfreu­liche Ueberraschung. Es stellte sich nämlich heraus, daß er in dem Ausländer den japanischen Militärattache in London, Major Ta­kahashi, vor sich hatte, der nach dieser Aufklä­rung schleunigst wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

-ankau, schäftsträ verlassen, stelle der e n c mit haben die -ankau ihre 3

Haier J

Totio, 15. tlfeabteilung Etliche ja Klugust aus Dongfeng ^iet westlich fr daß kein Dom Turner Diese Zurüc potltommi japanischen DI läßt erkennen tunbet, den Wege endgiili

Kun

$ef .Wie der D Sonntag das langen Sal bauten FeW «e-s, daß Öer Je9e Uorio Gui Wharnionisck «Koben unv! Florio Guj s te?9» seltsame fgr yj Neurom §"nien unk ff Sucher ? iA es M S.W wenn RNef <hrhi°foä LZ

.'n L,° Mir. i« i. ff «or «J & I Hu ?,e'

I

Vli.

StL. litt l? Dr iW«ni Ä1!

I d I

n §

» "i in A'

S-S 50 $ 1 betont *

zlotti

M o Flott SS

sind KZ«!.® in Aktionsrad' 5 Seetücht'gk' ?, Boote haben M Bttelmeer o der Mitteln

Boote verfügen.

ein willkommener Gast ist. Das deutsche Volk er-1 blickt in seiner Wehrmacht nichts anderes als eine Garantie des Friedens, und. der Füh­rer der deutschen Nation hat mehr als einmal er-1 klärt, daß wir gegenüber Frankreich keinerlei tern- i toriale Ansprüche erheben. Die Ritterlichkeit Der | deutschen Wehrmacht achtet in jedem Soldaten eines anderen Landes, Der von Den gleichen friedlichen Gesinnungen erfüllt ist, einen Vertreter feines Vol­kes und sie ist bereit, ihn als Kameraden zu be­grüßen. Der französische Ministerpräsident D a l a dier hat erst vor kurzem überzeugende Worte für Die Frieden sp olitik unseres Führers Ado 1 fHitler gefunden. Allein die Tatsache, daß Deutschland unter dem Schutze seiner allgemeinen Wehrpflicht eine aufbauende Friedensarbeit geleistet hat, die in Der Welt ohne Beispiel Dasteht, gibt Dem denkenden Menschen im Auslande ein gerech­teres Urteil, als es in manchen deutschfeindlichen Zeitungen zu finden ist. Jedenfalls werden wir uns freuen, wenn Der Besuch des Generals V u i l l e - m i n in Deutschland weiter dazu beitragen sollte, im öffentlichen Leben Frankreichs die Erkenntnis, j^^s^^^^^^^^stellt' werde. Durch die Organe von der Notwendigkeit einer europäischen F L r0*iaIen Selbstverantwortung würden die fähig- politik zu starken. _________ Lfen Köpfe der Betriebsführer, wie der Gefolgschaf­

ten mitverantwortlich für die Gestaltung Des Ar-

I beitsiebens eingesetzt.

Eingehend ging Dr. Hupfauer auf Den Lei- I ftungsfampf unD feine großen Ziele ein: Der Lei­stungskampf hat nur ein einziges großes und um­fassendes Ziel unD das heißt- die deutschen Menschen schaffensfroh und schaf­fe n s f ä h i g für Die Lösung Der großen Aufgaben . Izu machen, Die Der deutschen Wirtschaft vom Füh- Gmunden, 15.Aug. (DNB.) Am Montag be« m |teUt |int> Damit ist die Deutsche Arbeitsfront, suchte Reichsminister der Justiz Dr. Gärtner den mje die deutschen Betriebsführer es in ihrer Viel- vom Reichsrechtsamt Der NSDAP, veranstalteten au* immer und immer wieder betonen, die Lehrgang für österreichische Richter und Staatsan- bejte ^rberin ^er Wirtschaft. Nur wenn ein so- wälte auf Schloß Cumberland .^ai Gmunden. Er ,jaler Fortschritt vorhanden, ist auch ein Fortschritt nahm dabei Gelegenheit, grundsätzliche Ausfuhrun- ße{uunQ ->u vermerken. Um diese Höchstleistungs­gen über das neue Eheschließ un gs° und' Ehescheidungsrecht zu machen.

Er erörterte die Grundfragen, aus denen dieses Eherecht sich entwickelt hat, das, wie jedes national­sozialistische Gesetz, aus weltanschaulicher Grund- aufsafsung seine Gestaltung erhalten habe. Er wies Darauf hin, daß nicht beabsichtigt sei, sofort eine Generalkodifikation Des gesamten bürgerlichen Rech- L o n d o n, 16. Aug. (Europapreß.) Der GesunD- tes vorzunehmen, sondern daß Die einzelnen Teile, heitszustand Des englischen Ministerpräsidenten je nach ihrer Dordringlichkeit, neugestaltet werden C h a m b e r l a i n hat sich nach Aussagen der Aerzte sollen. Es bestehe kein Zweifel, daß im Vorder- ^bessert, daß einer WieDeraufnahme des Ur­grund einer Reformierung Des Bürgerlichen Gesetz- ^ubs nichts mehr im Wege steht.

buches Das Familienrecht an Der Spitze stehe, und Außenminister Lord Halifax wird auch in Dre­ba wiederum das Eherecht. ser Woche für ein oder zwei Tage n a ch London

Eine ähnliche Art Der Gesetzgebung bemerken wir zurückkehren und im Auswärtigen Amt Die auch in anderen Ländern, so z.B. in Italien. Im laufenden Geschäfte erledigen. Das Landhaus Lord Deutschen Reich fei schon seit 1934 Die Arbeit an der Halifax' in Yorkshire ist zwar mit dem Auswärtigen Neugestaltung des Eherechts im Gange gewesen, Amt in London verbunden, doch hält es Lord Hmi- Dock erst Der Anschluß Oesterreichs habe eine sofor- fax wie die Blätter melden für angebracht, tige Bereinigung dieses Kapitels notwendig gemacht.'-- Onnhnn 211

Die Ehe sei die Aufbauzelle des Volkes, und der Staat habe die Lebensfähigkeit dieser Keimzelle sicherzustetten. Im neuen Eherecht sei eine neue Abgrenzung erfolgt zwischen Den Interessen Des ein» * zelnen und der Volksgemeinschaft. Darin zeige sich

Deutlich Die Eigenart, die jedes nationalsozialistische Recht kennzeichne: von Der Form selbst auf Den Inhalt, vom Aeußeren auf Das Wesen Der Dinge zu Dringen. Das mache' im Gesetz Den häufigen Ge­brauch einer Generalklausel unD eine größere Be­wegungsfreiheit Des Richters notwendig...... - ~ ~ ...

Reichsjustizmimster Dr. Gärtner schloß feine fünftöpfigenTe ch ni s ch e n Ko m mi s s i o n für Ausführungen mit Der Feststellung, daß Die größere Palästina wurde am Montagnachmlttag im Bo« Ermesfensfteiheit des Richters, der nicht nur rütf= minienmtnifterium abgehalten. Sie Dauerte mehrere schauend jonDern vorwärts gerichtet entscheiden Stunden und stand unter Dem Vorsitz des Leiters müsse, dem Rechtswcchrer mehr und mehr gestaltende Sir John Woodhead. Zu Der Sitzung wurde Der Tätigkeit ermögliche. LorD of Lytton hinzugezogen Der Lord war

, _ , , cr jahrelang Der Leiter führender Wirtschaftsunterneh-

©tCi>l)0tt6tt>0OT8 tu Utläänt men m Palästina. Seine Hinzuziehung zu der hinter " * verschlossenen Türen gehaltenen Konferenz gilt in

Budapest, 16. Aug. (DNB.) In Gegenwart Londoner unterrichteten Kreisen als Anzeichen da- des Reichsverwesers fand als festlicher Auf- takt der Feierlichkeiten der St.-Ste- -----------------------------------------

phanswvche am Montag die Uebergabe der Ungarn im Austausch für die Lebensrechte der un- Ausgrabungen und Wiederherstellungsarbeiteni des ..n Minderheit erpressen könnten. Die welt- ältesten Arkadenschlosses in Der alten erzbischöflichen anschaulicheFrontderungarischenNa- Residenz Gran an Die Oeffentlichkeit statt. Sem L j 0 n ^i ausgerichtet, ebenso wie ihre außenpoli- Festakt wohnte Die gesamte Regierung unter Ftth-\^n Sntereffen, an Der Seite D-eutsch- rung Des Ministerpräsidenten ImreDy bei. lanDs unD Italiens. Außenpolitisch könne

TWliffcfte Mebrmacbtabordnuna Ungarns Weg nur mit Diesen beiDen Großmächten

Ajeuiiuje «wciyriiiua/iuvvi vnuny gleichgerichtet verlaufen. Jnnerpvlitisch aber könne als Vertretung der Neichsregierung. die ungarische Nation nur den Weg der nationalen n Weltanschauung und der sozialen Gerechtigkeit gehen.

Berlin, 15. Aug. (DNB.) Auf Anordnung des ,

Führers und Obersten Befehlshabers der 506^«= (fnaOfifdlCr Staatssekretär M BeNM. macht wird eine Deutsche Wehrmachtab- . e ...

o r D n u n g als Vertretung Der Reichsregierung vom Berlin, 15. Aug. (DNB.) Der Staatssekretär 17. bis 20. August an Der Feier der ungari - für Presse und Propaganda im ungarischen Mimster- schen Nation anläßlich der 900jährigen Wieder- Präsidium, Dr.Stefan Antal, weilt zur Zeit mit kehr des Todestages des ersten christlichen Königs, Ministerialrat Agh und Sekretär in Berlin, um sich Stephan des Heiligen, teilnehmen. Die Ab- über die Arbeit des Reichsmini steriums für Ordnung steht unter der Führung des Kommandie- Volksaufklärung und Propaganda zu renben Generals Des VI. Armeekorps, General der unterrichten. Staatssekretär Antal würbe von Artillerie von Kluge, ber auch mit ber Vertte- Staatssekretär Hanke burch bas Reichsministerium tung ber Reichsregierung beauftragt wurde. Weiter für Volksaufklärung und Propaganda geführt. Er gehören Der Abordnung an: Vom Heer Oberst v o n besichtigte die besonderen Einrichtungen des Mini- Hartmann, Kommandeur des Jnsanterie-Regi-'" - -511hio ments 37, von Der Marine Konteradmiral von