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Ulrichstein (Vogelsberg)

Nidda (Oberhessen)

Volkartshain (Vogelsberg)

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(Liehen und Umgebung

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Wenn es aber noch zu heiß ist, empfiehlt es

ich e F e st des Feuers und des Lichtes, der Romantik und der zauberhaften Stimmungen

Gießen

H.

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bis

Lauterbach (Oberhessen)

sich, dem

fahren. Wald.

Geschäftsdrucksachen

Rechnungen Briefblatter Briefumschläge Postkarten Gesch&ftskarten bei Brühl. Schalstr.

Sonntagsrückfahrkarten zu den Salzburger Festspielen.

D. V. Um den Besuch der vom 23. Juli

Reisewinke.

Leuchtende Nacht am romantischen Rhein

. Oer Briefträger kommt

Er bringt jeden Morgen Post aus Gießen. - Jeden Morsen? . . . Natürlich, die beiden haben sich den Gießener Anzeiger nach­schicken lassen, damit sie auch im Urlaub immer über alles im Bilde sind.

Machen Sie's ebenso Geben Sie bitte drei Tage vor der Abreise Ihre Ferienanschrift in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers an. Sie können sich die Zeitung auch post­lagernd schicken lassen, wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie wohnen.

Gasthaus Fritz Schwing, in ruhiger Lage am Südbahnhof. Fernruf 381. Eigene Metzgere». Volle Pension.Garage.Schattiger Garten. 10 Minuten zum Wald

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lo-ensee.

e neue Kraft« bedingen mit t täglich An­derlingen. Im ab die Kraft- -chluchsee, eine olle Gegenden

31. August stattfindenden Salzburger Festspiele zu erleichtern, werden auf allen Bahnhöfen und in allen MER.-Büros imReichsbahnge- biet bei Vorlage von Festspieleintrittskarten Sonntagsrückfahrkarten nach Salz­burg ausgegeben. Die Karten gelten zur Hinfahrt jeweils zwei Tage vor dem in der Eintritts­karte angegebenen Spieltag zu jeder Tageszeit und am Spieltag selbst, zur Rückfahrt von dem in der Eintrittskarte angegebenen Tag ab 20 Uhr bis zum übernächsten Tag 24 Uhr (Ende der Rückfahrt). Ist dieser Tag ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, so

Schatten der Berge das Tal umsäumen und das Licht des Mondes märchenhafte Brücken über den deutschen Strom baut. Einen besonderen Reiz aber wird die Landschaft aufweisen, wenn am 6. August bie Künste des Lichtes und des Feuerwerks d i e Loreley, den mächtigen Ruinenbau von Burg Rheinfels, d i e Städte S t. Goar und S t. Goarshausen und die Burgen Katz und Maus märchenhaft verwandeln, wenn rote Flam­men Ufer und Höhen strahlend verherrlichen ünd Silberlicht die Silhouetten von Bergen und Burgen mächtig vom nächtlichen Himmel sich abheben läßt. Der Strom selbst wird von dem roten Flammen- lanz widerspiegeln, während Schiffe mit fröhlichen Renschen langsam ihre Bahn ziehen werden. Die 4andesfremdenverkehrsverbände Rheinland in Bad godesberg und Rhein-Main in Frankfurt a. M., ie Landräte und Bürgermeister von St. Goar und 5t. Goarshausen bereiten zusammen dieses nächt-

Die Salzburger Festspiele 1938 bringen im Schauspiel zwei Neuheiten, die noch nie in Salz­burg gespielt wurden. Als Freilichtspiel in der Felsenreitschule wird GoethesEgmon t" mit iier Musik von Beethoven aufgeführt, im Hof der Zrzabtei St. Peter finden die Aufführungen von KleistsAmphitryon" statt. Während die ulte bischöfliche Felsenreitschule schon seit mehreren Fahren ins Festspielgeschehen einbezogen ist, ge-- chieht es zum ersten Mal in der Geschichte der Salzburger Festspiele, daß der H o f in S t. P e 4t er als Rahmen für Aufführungen verwende wird.Amphitryon" wird auf einem ebenso ro- inantischen wie historischen Fleckchen Salzburgs ge- lpielt werden. Die alte Benediktiner-Erzabtei ist nm 700 vom Heiligen Rupert am Fuße des Mönchsberges, nahe den Katakomben, in denen der Heilige Maximus, mit seinen Genossen das Mar­tyrium erlitt, gegründet worden. Das von Rupert

II.

Schiffenberg Oberer Steinberg Pfahlgraben Butzbach.

undin®PunktErholungdas

Waldbaus Kaiomnhle

üb. Hünfeld lRhöni. Prospekt vom

Bef. Adam Kemler und beim GA.

von Atzbach aus über die Lahnbrücke nach Bahnhof Dutenhofen zu gehen, eine halbe Stunde.

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an der Bahn- An, Weiden mb Schwimm' Schalksbachta!' rnrgermclstew-

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bis Gladenbach über Niederwalgern heimfahren. Dauer der Wanderung 6 Stunden.

Ehringshausen Lemptal Hohensolms Helfholz Bieber.

Dom Bahnhof Ehringshausen im Dilltal durch­schreiten wir das industriereiche Dorf und gehen dem sonnigen -Lemptal aufwärts durch die Orte Kölschhausen und Niederlemp nach dem anmutig liegenden Oberlemp. Wiederholt bietet unser Weg schöne Ausblicke in das Aar- und Lemptal und auf die umliegenden Höhen u. a. die Hörre, den Adler­horst, Hohensolms und Altenberg. Das seither be­gonnene Tal verlassend, führt uns unser Weiter- marsch über das stille Dörfchen Bermoll und das am Fuße von Hohensolms gelegene Groß-Alten­städten hinauf nach dem hochgebauten Hohensolms, dessen Schloß uns schon von weitem entgegengrüßt. Nach einer Ruhepause leiten uns schwarze Punkte über den sog. Hals mit herrlicher Fernsicht durch das bewaldete Helfholz hinab in das Tal. Gegen­über der früheren Oberförsterei Strupbach verlassen wir die Zeichen, gehen den Talweg mit hübschem Rückblick auf Königsberg weiter, erreichen die Land­straße und auf dieser an den Mühlen vorbei unser Endziel Bieber. Wanderzeit 5% Stunden.

Die Bahn bringt uns zur Station Schiffenberg. Bon da wandern wir durch Watzenborn-Steinberg über den oberen Steinberg zum Sompierstein, dem nördlichsten Punkt des Pfahlgrabens. Bald errei­chen wir den Wald und auch in der Nähe der Ab­zweigung der Straße nach Holzheim (100 Meter nordöstlich vom Wegweiser führt ein Jägerpfad durch die Tannen dahin) das alte Römerkastell, das vor einigen Jahren freigelegt wurde. Wir erkennen noch die umfangreichen Grundmauern. Die Wan­derung führt nun ununterbrochen durch Wald. Die Markierung (blaues Dreieck) ist immer rechts des Pfahlgrabens. Wir wechseln aber, indem wir manch­mal auf der linken Seite wandern. Da sehen wir zunächst einen alten römischen Wachtturm (Grund­mauern), dann weiter oben wenden wir uns zur Waldlichtung, um einen Blick auf Münzenberg und die umliegenden Dörfer zu werfen. Da, wo das Kirch-Gänser Feld den Pfahlgraben berührt, wen­den wir uns wieder auf die rechte Seite bis zur Bahnstrecke GießenFrankfurt. Hier führt nun ein sehr schöner Weg links des Bahnkörpers bis zum Uebergang (Blockhaus). Wir überqueren die Bahn und wandern nun durch Hochwald, rechts die Me- guin-Werke, über den Bismarckhain, an dem Frei- herrn-vom-Stein-Denkmal vorbei, durch die neue Siedlung Butzbachs nach dem Bahnhof. Heimfahrt mit der Bahn. Gesamtdauer der Wanderung fünf

1.

Gießen Heuchelheim Kinzenbach Himberg (Königsstuhl) Grube Morgenstern Schwalben­bachtal Dicke Eiche Atzbach Dutenhofen Gießen.

Man kann auf zwei verschiedenen Wegen zur Grube Morgenstern gelangen. Einmal, indem man von Gießen aus an Heuchelheim vorbei (auf dem Studentenweg" über das Heuchelheimer Mühlchen) nach Kinzenbach, und von hier zum Wald wandert. Auf breiten schattigen Waldwegen geht es nun zum Himberg, von dem man leider nicht mehr die schöne Fernsicht hat, da die Bäume in der Umgebung zu hoch gewachsen sind. Immerhin ist der Königsstuhl ein sehr schönes Plätzchen. Steil ab geht es dann zur Grube Morgenstern, die stillgelegt ist.

Wer nicht so viel wandern will, fährt mit der Biebertalbahn bis nach Bieber, von da wandert er in südwestlicher Richtung über Hof und Forsthaus Haina in etwa 3/< Stunden auf einer schönen Wald- straße zur Grube Morgenstern. Hier können sich leicht zwei Gruppen von Wanderern treffen. Emp­fehlenswerter ist noch der Weg, der von Rodheim auf schönen Waldwegen zum Himberg führt, in etwa derselben Zeit, dann zur Grube Morgenstern. Man muß aber die verschiedenen Wege kennen, sonst kann man sich leicht verlaufen.

An der Grube Morgenstern ist eine kleine Quelle. An der Straße rieselt der Schwalbenbach, also der gegebene Platz zum Rasten. Auf den verlassenen Schutthalden des Bergwerkes kann man schön ab- kochen.

Der Schwalbenbach selber kommt von Norden. Man überquert hier die Straße, und nun öffnet sich das wunderschöne Wiesental, links und rechts von herrlichem Wald eingeschlossen. Etwa 800 Me­ter weiter geht links eine Schneise ab, die dann rechts zur Dicken Eiche führt. Der schöne Platz ist ja bekannt. Bis zum Bubenrod (Hof) ist es von hier aus nicht mehr weit. Aber einkehren kann man dort nicht mehr.

Den Rückweg nimmt man durch das schöne Schwalbenbachtal, das in Atzbach endet. Nun kann man zu Fuß über Heuchelheim zurückwandern.

Die Mittelrheinstrecke zwischen Bingen und KoH > enz haben deutsche Dichter und Sän- er immer wieder als die Heimat der Romantik ge= :ühmt. Freiligrath jubelte dieser von Weinbergen i Michlossenen und burgenüberragten Harzlandschaft je5 Mittelrheins die Verse zu:Gruß dir, Roman­tik! Träumend zieh ich ein, in deinen schönsten Zu­fluchtsort am Rhein! St. Goar galt dieser Gruß Md zugleich dem deutschen Strom, der hier die sagenumwobene und liedumklungene Loreley, die mächtige Festung Rheinfels und die Burgen Katz Md Maus in seinen silbernen Wellen spiegelt. In diesem Teil des Rheintales weben die echten und zauberhaften Stimmungen der Romantik, die man­cher Maler in feinen Bildern als Lob seiner Land­schaft festgehalten hat. So groß die Pracht des Tages, so wunderreich ist hie Nacht, wenn die hohen

Heifeliferatur.

BZ-Sonderkarte Oesterreich. In der Reihe der LZ-Karten (Deutscher Verlag, Berlin) ist eine Sonderkarte des deutschen Alpenlandes er­schienen; sie umfaßt ganz Oesterreich, Südbayern und ein gut Teil Oberitalien, also Deutsche Alpen und die Dolomiten. Maßstab 1:600 000. Die klaren Farben und eine geschickte Geländedarstellung machen die Karte zu einem plastischen Reliefbild. Die Straßen find nach Güte und Bedeutung unter­schieden, die Entfernungen sorgsam eingezeichnet. Ein Vorzug ist die Kennzeichnung der Bergstrecken mit Angabe der stärksten Steigungen. Eine beige­gebene Uebersichtskarte zeigt Deutschlands Lage in Mitteleuropa. Das gut ausgewählte Netz von Hauptstraßen läßt die kürzesten Entfernungen zwi­schen den wichtigsten Orten sofort erkennen. Ein besonderer Vorzug liegt in den sechs mehrfarbigen Spezialkarten der wichtigsten Reisegebiete (im gro­ßen Maßstab!), die mit 22 Stadtplänen (mit Durch­fahrten und Sehenswürdigkeiten) auf der Rückseite untergebracht sind. Preis 1,80 Mark.

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.Besigheim, Eine lieber« ns Potsdam im Versailler ünzelschlössern mb Sälen das i) wenn man ift, sollte man bet einen ein« loh von Ma­chen mit alten i goldgeschmuck-

läuft die Geltungsdauer bis zum nächstfolgenden Montag bzw. Nachtag des Feiertags 24 Uhr. (Be­endigung der Rückfahrt.) Die österreichischen Fest- tage gelten hierbei in gleicher Weise. Für Besucher mehrerer Festspielaufführungen ist für die Hin­fahrt die Eintrittskarte zur ersten und, für die Ruck- fahrt die Eintrittskarte zur letzten Festspielauffüh- rung maßgebend. In diesem Falle wird der letzte Geltungstag auf dem Fahrausweis vermerkt.

Mit Sonntagskarten

zu den Bayreuther Festspielen.

NSG. Zum Besuch der vom 24. Juli bis 19. Auaust stattfindenden Bayreuther Bühnen- f e st s p i e l e gibt die Deutsche Reichsbahn wieder von allen Bahnhöfen Sonntagsrückfahr­karten nach Bayreuth aus. Sie gelten zur Hin­fahrt jeweils am Tage vor den in den Eintritts­karten genannten Tagen von 0 Uhr an und an diesen Tagen selbst, zur Rückfahrt von den in den Eintrittskarten angegebenen Tagen ab 20 Uhr bis z zum übernächsten Tag 24 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt muß die Rückfahrt beendet sein. Besuchen Reisende zwei oder mehrere Festspielaufführungen zwischen denen ein oder mehrere Tage liegen, so ist für die Hinfahrt die Eintrittskarte für Die früheste Auf­führung, für die Rückfahrt die Karte für die letzte Aufführung maßgebend.

Hotel Schüz Inhaber: W. Pro fl meyer. Altbekanntes Hotel Lauterbachs. Fernsprecher Nummer 319. Bad. Garagen für 10 Wagen.

Gladenbach Dernbach Wallenfels Tringenstein Eisemroth.

Diese zwar etwas mühsame, aber überaus schöne Wanderung durch die Hinterländer-Schweiz begin­nen wir in dem schmucken Städtchen Gladenbach (Sonntagskarte). Schwarze Punkte, die uns bis Tringenstein begleiten, führen uns an der Ruine Blankenstein vorüber durch Kehlnbach und hierauf in dauerndem Anstieg, unterwegs reizvolle Blicke genießend, über Römershausen nach dem hochliegen­den Dernbach. Das malerisch gelegene Dorf wird überragt von den Trümmern einer Burg, von denen sich eine hübsche Aussicht bietet. Durch Wald und Feld leitet uns das Zeichen weiter über das ein­same, romantisch im Siegenbachgrund gelegene Dörf­chen Wallenfels und hierauf über den bewaldeten Wilhelmsstein mit mächtigen Grünsteinfelsen, später üb?r eine aussichtsreiche Heide nach dem 532 Meter hochgelegenen Tringenstein. Die Aussicht von der das Dorf krönenden Burgruine, bei der das Modell der ehemaligen Burganlage zu sehen ist, ist wun­dervoll. Der Abstieg erfolgt über das in eine enge Talschlucht eingebettete Oberndorf nach Station Eisemroth, von wo wir nach Lösung einer Karte

oor. Es darf schon jetzt gesagt werden, daß die groß­artige Veranstaltung zu einem seltenen Erlebnis wird.

Bad-Aauheimer Neuigkeiten.

Bad-Nauheim steht im Zeichen seiner Bad-Nau­heimer Woche, die jeweilig sportliche, musikalische, llesellschaftliche und künstlerische Veranstaltungen zu ammenfaßt. So zählt das 4. Bad-Nauheimer Reit- und Fahrturnier, das auf der v.-Tschammer- and-Osten-Kampfbahn abgehalten wurde, zu den nteressantesten auf dem Gebiete des Pferdesports, Heben den sehenswerten Veranstaltungen behaup- en sich auch die hörenswerten erfolgreich, so das ;roße Wehrmacht-Doppelkonzert des Musikkorps ?er Fliegerhorst-Kdtr. Wiesbaden und vom Musik­orps des JR. 36 unter der musikalischen Leitung her verdienstvollen Musikmeister Kuenzer und H-arz- iiann. Auf dem Gebiete der Kammermusik brachte bie erste Juli-Woche den Kammermusik-Abend mit bem Frankfurter Pianist Heinz Schröter als So­list. Den Rhythmus der Linien und das Spiel der Farben, verbunden mit der Melodie der Mode, bringt die Vorführung der Reichsmodezen- rate mit den Spitzenleistungen des deutschen inodeschaffenden Handwerks. Höhepunkt der künst­lerischen Veranstaltungen wird neben dem Berliner Theater-Gastspiel mit Lucie Englisch inGroße Rosinen" der Lieder- und Arienabend von Dusolina Bbannint sein. Unter die gesellschaftlichen Deranstal- . mngen zählen vor allem das große Parkfest und bas Rosenfest, auf dem die Wahl der Rosenkönigin L938 erfolgt. .

Amphitryon" in Salzburg.

gegründete Stift St. Peter bildete den Grundstein zum heutigen Salzburg. Das- Kloster besitzt zwei Höfe, den einen krönt der Bau der alten romani­schen Stiftskirche St. Peter. Im zweiten Hof wer­den die Gäste des Salzburger Festspielsommers 1938 denAmphtryon" von Kleist erleben. Genau wie des der Naturbühne der. Felsenreitschule steigt auch hier die hohe, steile Felswand des Mönchs­berges hinter der Szene empor, ein Hintergrund, wie er großartiger nicht gedacht werden kann. Die Freilichtszene wird einige stimmungsvolle Einbau­ten erhalten. Die Spielleitung liegt in den Händen von Erich Engel. Mitwirkende sind: Ewald Bal­ser, Paul Dahlke, Elisabeth Flickenschildt, Bruno Hübner, Werner Kraus, Theodor Loos, Frieda Ri­chard, Angela Salloker, Albin Skoda, Erhard Sie­del und Otto Wernicke.

Von da benutzt man die Eisenbahn.

Die Tagestour ist eine der schönsten, die wir in der Umgebung von Gießen kennen. Man muß nur früh loswandern, da der Anmarsch über Heuchelheim und Kinzenbach schattenlos ist, wenn man nicht vor- zieht, mit der Bahn bis Rodheim oder Bieber zu Alle anderen Wege führen fast nur durch

Lidl (Oberhessen)

Bahnhof-Hotel Deutsches Hans, Bel. Hermann Schmidt. Iernrm: 4 42. Bekannt bei Geschäftsreisenden und Touristen.

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Lieh (Oberhessen), das uralt traute Städtchen (171 m ü.b. M.), rings von ichönen Wäldern, Höhen und Seen umgeben r gesunder, ruhiger Aufentha.tsort f.Erholungsuchende. Beliebtes Ausflugsziel Lchlofwark.Idyll Wa1d-Tckwimmbad m. Brausen u. qießcnuefen. Gute Hotels u.Gastflätten.Prosn. durch Verkehrs- u.Verfch.'Verem

Hotel Holländischer Hof, Bei.: Ludwig Glöckner. Fent­sprech. 376. Bekannt gute Küche. Ease. Pension. Garage. Saal Schöner schattiger Garten.

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Arnsburg bei Lieh

Gasthaus zur Klostermühle, Inh : W.Haupt.Tel.3661 Lich > Bel.Ausflugsort.SebenSw.Klvsterruine. Vorz.Vervfl. Sommenr Schön.Svayergang lah Babnb Lich 40Min. > dch. d. Gottesackertal

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Londorf im schönen Lumdatal umgeben von Wäldern u. Wiesen. Die bekannt gute und reichliche Verpflegung bei mäßigen Preisen Gasthaus n. Metzgerei H. Lich. »V-crtir. 11 Irdl. Iremdenz.

Gießen an Öet Cahn