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4.

ilm die deutsche Handball-Meisterschafi

k t nicht ganz einheit- ' nur kleine Verände-

2.

1.

19:26

15:21

1.

2.

3.

4.

39:20

33:22

35:26

11:50

I. Post-SV. Hannover

4. VfB. 08 Aachen

Gaugruppe

entwicklung am Aktienmarkt nicht ganz einheit­lich war. Es ergaben sich aber'nur kleine Verände­rungen von durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. Die

weitere Haltung der Börse wird einzig und allein von der Kundschaft abhängen. Verhältnismäßig gedrückt waren bei nur kleinen Verkäufen Daimler Motoren mit 151 (152,50). Sodann bröckelten die meisten Bergwerkspapiere bis 0,65 v. H. ab. Niedriger kamen ferner AG. für Verkehr (0,75 v. H.), Scheideanstalt (0,50 v. H.), Westdeutsche Kaufhof (0,25 v. H.) und Licht & Kraft (0,25 v. H.) an. Maschinenaktien konnten sich gut behaupten. Etwas Kaufinterefse fan­den wieder JG.-Farben mit 158,50 (158,25), außer­dem lagen von den zunächst nur wenig notierten Papieren Conti Gummi 0,50 v. H. höher.

Der variable Rentenmarkt war ohne beson­deres Geschäft. Reichsaltbesitz nicht ganz gehalten mit 133,80 (133,90). Kommunal-Umschuldung stellten sich vorläufig auf unverändert 96,25 v. H., gingen aber im Verlaufe auf den Berliner Stand von 96,15 zurück. Am Pfandbriefmarkt war die Lage unver­ändert. Liquidationswerte wichen ebenso wie Stadt­anleihen bis 0,25 v. H. ab, wobei letztere zumeist höher lagen.

setzen. Die Tabelle:

Gaugruppe

bei prallten zwei Spieler zusammen, und der Schieds­richter entschied Elfmeter. Die etwas harte Strafe konnten die Gäste zu ihrem einzigen Tor des Tages verwandeln. Dann hatten sie nichts mehr zu be­stellen. Lollar konnte bis zum Schlußpfiff noch zwei weitere Tore verbuchen.

Lollar II SA.-Kampfgemeinfchaft Gießen I 6:1 (2:0).

Einen nicht minder spannenden Kampf lieferten sich diese beiden Gegner. Hier ging es noch einmal um Punkte. Die Gießener SA.-Elf enttäuschte etwas. Man hätte von ihr eine bessere Leistung erwartet, sie konnte trotz großem Eifer nicht aufkommen. Tech­nische Mängel gab es in der Ballbehandlung, ebenso wollte das genaue Zuspiel nicht klappen. Dem­gegenüber überraschte die Lollarer Elf nach der angenehmen Seite hin. Restloser Einsatz jedes Spie­

lers und Kampfgeist charakterisierten diesmal die Elf. Ebenso war die Mannschaft ihrem Gegner tech­nisch weit überlegen, was sich auch im Resultat aus­drücken dürfte.

Anfänglich sah man verteiltes Spiel. Jedoch die Lollarer verstanden es besser, sich zu bedienen, und konnten schon in der 12. Minute den ersten Treffer buchen. Die SA. strengte sich mächtig an, um den Ausgleich zu schaffen. Vergebens. Als in einem An­griff der Platzbesitzer das Gästetor hart bedrängt wurde, lenkte ein Verteidiger den schlecht abgewehr­ten Ball ins eigene Tor. 2:0 für Lollar. Mit diesem Stand wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Wechsel diktierten wieder die Lollarer das Spielgeschehen. Diesmal war es der Linksaußen, der in unhaltbarem Schuß den Torhüter bezwingen konnte. Die SA. mußte ihre Angriffe nur noch auf vereinzelte Durchbrüche beschränken. Dagegen wur­den die Lollarer Stürmer wieder gut bedient und konnten noch zweimal den Ball über die Torlinie brinaen. Erst eine Minute vor Schluß kamen die SA.-Spieler durch Elfmeter zu ihrem Ehrentor. Nach Wiederanspiel ertönte der Schlußpfiff.

Sportverein 1920 Lollar.

Lollar I Herborn I 8.1 (3:0).

Für den erkrankten Tormann mußten die Lollarer Ersatz einstellen. Dieser stellte seinen Mann und vereitelte des öfteren in schöner Manier. Die ver­jüngte Stürmerreihe zeigte diesmal bessere Leistun­gen und konnte sich auch besser durchsetzen. Aber auch von den übrigen Spielern trug jeder einzelne zur Gesamtleistung seinen Teil bei. So stellte vor allem die bewährte Verteidigung wieder ihren Mann, obwohl sie öfters auf eine harte Probe ge­stellt wurde. Die Herborner enttäuschten in ihrer Kampfweise nicht und legten sich mächtig ins Zeug. So sorgten die Gästestürmer immer wieder für blitzschnelle Angriffe. Ebenfalls war anfänglich ihr Torhüter gut auf der Höhe, er wurde aber in der zweiten Halbzeit stark überlastet und war zum Schluß gegen die meisten Tore, die aus nächster Nähe geschossen wurden, ziemlich machtlos.

Lollar hatte Anstoß. Schon der erste Angriff blieb in der Läuferreihe der Gäste hängen. Sofort nahm der Gästesturm die Vorlage auf und versuchte, die Führung an sich zu reißen. Doch die Hintermann­schaft der Platzbesitzer ließ sich nicht verblüffen und konnte klären. Dann fanden sich die Lollarer über­raschend schnell und zeigten ein schönes Zusammen­spiel. Schon in der 10. Minute konnte der Mittel­stürmer eine Flanke aufnehmen und durch Kopfball seine Mannschaft in Führung bringen. Aber auch die Herborner kämpften unverdrossen weiter, und der Ausgleich schien zu fallen. Es gelang aber nicht. Ein Gästestürmer und der Tormann standen sich gegen­über, und der scharf geschossene Ball konnte übers Tor zur Ecke abgelenkt werden, die aber nichts ein­brachte. Wieder wurde der Lollarer Sturm gut be­dient, und durch geschickte Kombination fiel der zweite Treffer. Weiter sah man verteiltes Spiel. Kurz vor der Pause konnte der Halblinke durch schö­nen Kopfball den Halbzeitstand 3:0 herstellen.

Nach dem Wechsel ging der Kampf in scharfem Tempo weiter. Die Gäste zeigten nochmals alle Kunst. Doch die Lollarer waren besser in Form, und die Herborner wurden in ihrer Spielhälfte festgehal­ten. In gewissen Abständen konnten die schußfreudi­gen Lollarer Stürmer dreimal hintereinander dem Torhüter der Gäste das Nachsehen geben. In einem zwischendurch erfolgten Angriff der Gäste gelang es ihnen, das Lollarer Tor in Gefahr zu jmngen. Da­

Mein-Mainische Börse.

Sehr still.

Frankfurt a. M., 14. Mai. Die Börse behielt auch am Wochenschluß die seit zwei Tagen gebesserte Grundhaltung. Jedoch entwickelte sich mangels nen­nenswerter Aufträge kaum Geschäft. Da die Beteili­gung der Kundschaft weiterhin stark zu wünschen übrig ließ, zeigte der Berufshandel verschiedentlich etwas Neigung zu Glattstellungen, so daß die Kurs­

Gaugrupp e

1. MSV. Weißenfels 3

2. Polizei-SV. Berlin 3

3. MSV. Bor. Carlowitz 3

4. TV. 47 Wetzlar 3

Die erste Hälfte zur Vorrunde der deutschen Hand­ball-Meisterschaft ist beendet. Wer geglaubt hatte, daß man auf Grund der voraufgegangenen Spiele bereits in der einen oder anderen Gruppe mit Sicher­heit den Namen des Gruppensiegers nennen könnte, ist vielleicht enttäuscht. Aber wertvoller ist, daß die Meisterschaftskämpfe an Spannung unbedingt ge­wonnen haben. Sehen wir uns nur die Tabelle iff Gruppe 2 an: Weißenfels, Berlin und Carlowitz stehen punktgleich. Ein gewaltiger Endspurt ist zu erwarten.

Er wartet wurden die Siege von MTSA. Leip­zig und Flak Stettin in Gruppe 2. Aber der Kampf in der Messestadt war weit härter, als der Deutsche Meister wohl vermutet hatte. Mit 11:9 (4:3) Toren wurde Oberalster Hamburg geschlagen. Aber noch steht das Rückspiel in Hamburg bevor. Wenn sich Oberalster vorher keine Blöße gibt, fällt erst in der Hansestadt die Entscheidung. Die Stettiner Flak- Soldaten bezwangen den VfL. Königsberg einwand­frei 13:7 (6:4). Die Tabelle:

Die einwandfreiesten Aussichten auf den Gruppen­sieg kann man in Gruppe 3 dem Niedersachsen- meister, Hindenburg Minden, einräumen. Die Sol­daten hatten diesmal den VfB. 08 Aachen zu Gast und siegten knapp 8:6 (7:2). Von der besten Seite zeigte sich der Lintforter SV., der ebenfalls einen Heimsieg gegen Post Hannover mit 11:8 (7:3) er­rang. Die Tabelle:

Gaugruppe 3.

1. Hindenburg Minden 3 6:0 26:12

2. Lintforter SV. 3 3:3 19:20

Das erste Anrecht auf den Endsieg in Gruppe 4 besitzt zweifellos der badische Meister, SV. Waldhof, der zu Hause den bayerischen Vertreter, Post SD. München, 10:5 (6:2) klar bezwang und damit die Hoffnungen der Bayern zunichte machte. Fast das gleiche Endergebnis 10:6 (4:2) erzielte der Südwestmeister, VfL. Haßloch, auf eigenem Gelände gegen den SV. Urach. Waldhof und Haßloch stehen damit zwar punktgleich, aber die größere Erfahrung der Mannheimer dürfte sich doch noch klar durch-

daß sie noch beim Endkampf um den Gruppensieg ein Wort mitsprechen wollen. Auf eigenem Platze wurde der Polizei SV. Berlin, der bekanntlich Weißenfels überraschend geschlagen hatte, mit 11:8 (5:5) durch den besseren Endspurt der Schlesier be­siegt. Dadurch sind die Chancen des Mittemeisters MSV. Weißenfels, der zu Hause den T v. 4 7 Wetzlar ganz überlegen mit 18:3 (11:0) Toren abfertigte, wieder gestiegen. Weißenfels hat nur noch gegen Wetzlar auswärts zu spielen. Die Tabelle:

SD. Waldhof

3

4:2

31:14

VfL. Haßloch

3

4:2

21:22

Post-SD. München

3

2:4

19:21

SD. Urach

3

2:4

15:29

1. MTSA. Leipzig

3

6:0

36:20

2. Oberalster Hamburg

3

4:2

33:21

3. Flak Stettin

3

2:4

25:29

4. VfL. Königsberg

3

0:6

16:40

In Gruppe 2 zeigten die Carlowitzer Soldaten,

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